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Jüdisch-liberale Zeitung · 1927-11-25 · 47 (25.11.1927) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
7 (1927)
Issue
47 (25.11.1927)
Date
1927-11-25
Page
– (sequence 4)
Language
German
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auf der Basis des bisherigen Verhältnisses von 19 liberalen Sitzen «nt» 17 vereinigten Konservativen und jüdisch« Bolkspartei. Frenkfnrt a. M. (Namensänderung des Philautrotz i n 8.) Der Gemeindevorstand hat einem Antrag des Schulrates entsprechend beschlossen, den Namen des Philantropins zu änderst. Der Name der Schule soll künftighin Philantropin, Sch ul werk der israelitischen Gemeinde, bestehend aus Resormrealghmnafium mit Realschule, Lyzeum mit Frauenschulc, Volksschule beim Philantropin, Kindergarten des Philantropins, lauten. Frankfurt a. M. (Beihilfen der Jüdischen Gemeinde.) Der Gemeindevorstand beschloß, dem jüdischen Lehrgut in Rodges, das durch ein Unwetter schwer geschädigt wurde, einen Zuschuß zur Reparierung der Schäden zu überweisen. Die Gemeinde Herleshausen soll außerdem eine Beihilse zum Synagogenurubau erhalten. Frankfurt a. M. (Aus dem G e m c i n d e l c bc n.) Dr. S. B. E s ch w e g e aus Hamborn lvurde von der Gemeinde als Retigionstehrer angestellt. — Am 23. November stierte Herr und Frau Fritz Oppenheimer ihre Silberhochzeit. Das Ehepaar führte auch gleichzeitig die Firma I. F. Oppenheimer an diesem Tage 25 Jahre. Dem Jubelpaar wurden aus den tveitesteu Kreisen der Bevölkerung herzliche Glückwünsche zu ihrem Ehrentag dargcbracht. Frankfurt a. M. (Vom Landesverband für jüdische Wohlfahrtspflege in Hessen.)' Am Sonntag, den 13. November 1927, fand unter Vorsitz des Herrn Rabbiner Dr. .Horvvitz eine Vorstandssitzung des Landesverbandes für jüdische Wohlfahrtspflege in Hessen und Hessen-Nassau statt, zu der 11 Vorstandsmitglieder erschienen waren. Außerdem nahmen als Gäste die Herren Dr. Ollendorf, Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden Berlin, »nd S. Adler-Rudel, tzauptstelle für jüdische Wanderfürsorge Berlin, teil. In Fortführung der aus der Marburger Tagung begonnenen Besprechung wurde ein atlseitigcs Einverständnis darüber herbeigeführt, daß der Landesverband für jüdische Wohlfahrtspflege als Bindeglied ztoischen den Gemeinden und der ZcntralwohlfahrtssteUe regste Unterstützung durch die Zentralwohlsahrtsstelle und die Gemeinden finden sollte. Nur auf diese Weise ist es möglich, den Kreis der jüdischen Wohlfahrtsorganisation im Interesse aller Beteiligten zv schließen. Nach einer sehr regen Diskussion, die über zwei Stunden dauerte, wurde der von der Zentralwohlsahrtsstelle und der Hauptstcllc «»geforderte Mitgliedsbeitrag bewilligt. Fürth. (Ehrung.) Im Gedenkraum des Nathanstistes, des vorbildlichen Fürther Wöchnerinnenheims, wurde kürzlich die Büste Alfred Nathans enthüllt, die die Stadt ihrem Wohltäter gestiftet hat. Geh». Hofrat Alfred Nathan, Ehrenbürger der Stadt Fürth, war einer jener seltenen Menschen, die, durch eine Schule eigenen Leids gegangen, dem Wähle ihrer Mitmenschen Dasein und Besitz weihen. Er war 1870 in Fürth geboren, besuchte dort das Gymnasium und widmete sich in München dem Studium der Rechte. Wenige Jahre nur übte er seinen Beruf als Anwalt aus, als ihn schwere Krankheit darmcderwars. In südlichem Klima suchte er Genesung, seine fchtvankende Gesundheit ließ ikm künftig immer nur vorübergehend die Heimatstadt aufsuchen. 1922 starb er in Reichenhall. Alfred Nathan war im wahrsten Sinne Wohltäter seiner Vaterstadt. Seinem edlen Sinn, seiner offenen Hand verdankte die Allgemeinheit eine Fülle von Wohltaten und sein Name wird nr Fürth immer unvergessen sein. Nicht nur soziale Anstalten stiftete er, wie das mustergültige Säuglings- und Wöchnerinnenheim Nathanstift und das Haus der Freiwilligen Sanitatskolonne, sondern auch viele Deck« zur Verschönerung seiner über alles geliebten Heimat, wie den Ludwigsbrimnen, den Hopsenpsiückerinnenbrunnen, die Pfeiferbrnk, das Kinderbrünnlein, den marmornen Löwen vor dem Klostergarten des Stadtparks. Er unterstützte nicht nur viele Wohltätigkeitsvereine in großzügiger Weise, er gab auch im geheimen überall, wo er von Not und Hüfsbedürftigkeit erfuhr. Sein Leben, von Krankheit und Leid erfüllt, war Wohltun und guten Taten geweiht. Die lebenswahre Büste dieses edlen Glaubensbruders und wahrhast guten Menschen fand im Ehrenraum des Nathanstistes, wo auch die Büsten seiner Eltern stehen, Aufstellung. Sie wurde von Professor Johannes Götz geschaffen. Halle (Saale). (Repräsentanten wähle n.) Den Bemühungen der Ortsgruppe der Vereinigung für das liberale Judentum ist es gelungen, nach fortgesetzten Verhandlungen alle Parteien, vertreten durch: die Ostjndenvereinignng, Zionistische Bereinigung, Bereinigung der orthodoxen Juden, Verband der nationaldeutschen Juden und der Bereinigung für das liberale Judentum, für eine E i n - heitsliste zu der kommenden Gemeindewahl zu veranlassen. Auf Grund dieser Einheitsliste, zu der keine weitere Liste angemeldet lvurde, ist die Wahlhandlung, die sonst am 27. 11. ftattfinden sollte, ausgesetzt worden und die Einheitsliste anerkannt. Bon den 15 neuen Repräsentanten werden 10 von der Vereinigung für das liberale Judentum gestellt. Hannover. (Die Vorbereitung der G e m e i n d c iv a f> •- l c n.) Am 16. November fand die Generalversammlung des Vereins zur Pflege der Interessen der Synagogengcmeinde statt, an der sich etwa 250 Herren beteiligten. Dem Vorstand wurde Entlastung erteilt, der alte Vorstand en bloc wicdergewählt. Sodann sprach Herr R.-A. Dr. Schleisner über die beabsichtigte Aenderung des hiesigen Gcmeindewahlrechts. Hierauf erfolgte die Wahl derjenigen Herren, die der Verein den Mitgliedern der Gemeinde zur Wahl am 4. Dezember Vorschlägen will. Es wurde beschlossen, die turnusmäßig ausscheidenden Herren Alfred Fuerst, Louis Sternheim, Henry Seligmann und Richard Dammann zur Wiederwahl zu empfehlen. Für den eine ' Wiedenvahl ablehnenden Herrn Siegfried Frankenbcrg wurde Herr Julius Wechsler in Vorschlag gebracht. Für die verstorbenen Herren Friede und üatzmann sind die Herren Rechtsanwalt Goldstein und Dr. Gustav Gumpel als Kandidaten ausgestellt. Zum ersten Mate trat eine Gruppe von etwa vierzig Herren in Erscheinung, die durch ihren Sprecher, Herrn Rcchtsanivalt Ernst Müller III, erklären ließen, daß sie vor einigen Tagen eine Besprechung gehabt hätten, die sich mit der Frage einer zu gründenden Ortsgruppe der Bereinigung für das liberale Judentum befaßte. Diese Gruppe beabsichtigt, ihre eigenen Vertreter in die Gemeindeverwaltung zu entsenden, um an maßgebender Stelle ihre Wünsche verwirklichen zu können. Der Kandidat dieser Gruppe unterlag jedoch mit 42 Stimmen. Darauf gab Herr Rudolf Herzberg im Namen der Gruppe die Erklärung ab, daß sie sich ihre weiteren Entschließungen Vorbehalte. Ein Wahlkampf scheint danach unvermeidlich. Die Gründung einer Ortsgruppe der Vereinigung für das liberale Judentum ist in greifbare Nähe gerückt. Hannover. (Sitzung des R c P r ä f e n t a n t c n k o l l e g i - ums.) Bor Eintritt in die Tagesordnung der Sitzuirg vom 21. November gedachte Herr Sternheim der durch den Tod dem Kollegium entrissenen Repräsentanten Tr. Erwin Friede und Siegmund Katzmanu. ~ Herr Kommerzienrat Berliner machte Mitteilung von einem eingcgangenen Schreiben, daß sich mit den Verhältnissen der Gemeinde im allgemeinen und den Wünschen der Unterzeichner im besonderen beschäftigt. Es ist eine gemeinsame Sitzung mit ejnige« Gemeindevertretern vorgesehen, um die in diesem Schreiben angeschnittenen Fragen zu klären. Ein zweites Schreiben, daß sich mit der Mitwirkung des Geistlichen bei Einäscherungen befaßt, wurde zur Kenntnis genommen. Auf Anregung des Herrn Richard Dammann wurde beschlossen, die Wahlzeit bei den am 4. Dezember stattfindenden Gemeindewahlen bis 15 Uhr auszudehnen. - Der Vorsitzende teilte sodann mit, daß die Baugenehmigung für die Baulichkeiten auf dem Friedhof in Bothscld am 22. November in Empfang genommen werden ivird. Die Stadtsparkasse hat der Gemeinde die zur Errichtung erforderlichen 200 000 Mark gegen Hypotheken aus die Grundstücke Ohestraße 8 und Lützowstraße 3 zugesagt. Die Verträge mit den Handwerkern sind noch nicht abgeschlossen. — Nach kurzer Beratung ivprden die Gemeindcabgaben wie folgt festgesetzt: Es werden für das Etatjahr insgesamt 12 o/o der von den Zensiten gezahlten Reichseinkommensteuer erhoben. Es tritt eine Ermäßigung für die Hoch- und Höchftbesteucrten ein, die sich wie folgt staffelt: über 10 000-26 000 Mark 11'H «/o, über 20 000 -30 000 Mark 11«/« usw., über 100 000 Mark durchweg 7 «/«. Dem Vorstand wird zur Pflicht gemacht, in Zukunft alle Anträge aus Steuernachlässe ausnahmslos abzulehnen. — Dem Centralvcrein wird eine einmalige Summe bewilligt. -- Dem Ostjüdischcn Verein wird die Ueberlassung eines Raumes im Hause Bergstraße 8 bis einschl. Januar 1928 zugesagt. - - Herr Siegfried Frankenberg, der mit Ablauf des Jahres freiwillig von seinem Borstandsamt zurücktritt, spricht der Vorsitzende d-en Dank des Kollegs für seine 14 jahrelange treue Mitarbeit aus. — Es folgt nach Beendigung der cinstündigen öffentlichen Sitzung eine vertrauliche. Höchst. (Jubiläum.) Ter erste Vorsteher der hiesigen Gemeinde, Herr Max Ettinghausen, beging in voriger Woche die Feier seines 25 jährigen Jubiläums. Die Synagoge war aus diesem Anlaß festlich geschmückt, uttf> Bezirksrabbinec Dr. P. Lazarus, Wiesbaden, feierte in seiner Festpredigt die Verdienste des Jubilars um die Entwicklung unserer Gemeinde. Die Synagoge verdankte ihre Errichtung seiner tatkräftigen Anregung. Die Glückwünsche der Gemeinde übcrbrachle Lehrer Levi, der betonte, wie der Jubilar mit großem Geschick die Interessen der Gemeinde Vertreter» habe. Durch Ueberreichung einer künstlerisch ausgeführten Adresse sollten der Dank und die Anerkennung der Gemeinde zum Ausdruck gebracht werden. Kassel. (Todesfall.) Im 67. Lebensjahre verstarb hier der Begründer und Senior che f des Kaushauses für Modewaren A. Wert-' heim, Herr Arthur Wertheirn, am Herzschläge. Der Heimgegangene kam vor 43 Jahren nach Kassel, eröfsnete ein Geschäft kleinen Umfangs, das sich infolge des kaufmännischen Weitblicks und der rastlosen Energie seines Begründers zur heutigen Größe entfaltete. Im persönlichen Verkehr zeichnete sich der Verewigte durch Liebenswürdigkeit und freundliches Entgegenkommen gegen jedermann aus. Allen philanthropischen Bestrebungen brachte er stets warmherziges FZerständnis und tatkräftige Mithilfe entgegen. Das Kuratorium des Israelitischen Waisenhauses verliert in ihm ein eifriges und treu mitarbeitenbes Glied seiner Verwaltung. Auch als Handelsrichter war A. Werthcim, der im kaufmännischen Leben große Achtung genoß, tätig. Tic Beisetzungsfeier fand unter Beteiligung von etwa 600 Trauergästen aus dem israelitischen Friedhof in Bettenhausen statt. Landrabbiner Dr. Walter entwarf an der Bahre in eindrucksvoller Ansprache ein schaM umrisseil es Bild des Entschlafenen und hob seine mannigfachen Verdienste hervor. Grosser Wirtschaftswaren-Verkauf Wirtschafts-Artikel Teeglashalter mit Glas, Messing vernickelt . . . 1.16 - 0.75 Wandkaffeemühle SSfSÄS?5. ver8Chie: 4.50 WäriTlflaSChe mit Messingverschraubung.. . 1.45 Mülleimer mit Deckel und Schrift. 3.75 2 85 WaSChÜSCh weifi lackiert. 7.50 OfenVOrSetZer schwarz lackiert. 2.85 1.25 0 95 OfenSChirm schwarz lackiert . 7.50 4 50 Salonkohlenkasten mit modernem Dekor. 4.50 Teppichkehrmaschine mu s«ei.9.75 7 50 Petroleum-Ofen .11.50 Zinkwasch wanne m« Holzboden . . . . n.50 9.50 Zinkzober mit Holzboden.10.50 Der neue Hauptkatalog ist erschienen und wird auf Wunsch kostenlos zugesandt. 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In unserer Gemeinde ist die frei werdende Stei.e d->S Rabbiner und Dirigenten der Gemetnde-Religtonsschule m besetzen. Besoidu,<g »uch Grupp. Xll der R. B. Besoldungsordnung unter Aarechnung der bisherigen Dienstzeit. Mit der Stelle ist rwcki oie Be'gütU'g fü Erteilu'g des llel'gionSunterichtS in den städt" 'Len und staatlichen Schulen vervunden. Bewerbungen find unter Beifü aung eines Lebenslaufs und de> Zeuanisfe bis zum 15. Dezember d. FS. an u> s em>urelchen. Frankfurt (Oder), deu2l. Rovemb. >627. Der Vorstand der Synagogen.Gemeinde. Liberale Synagoge Berlin 1, Freitagabend-Gottesdienst Freitag, den 2. Dezember, abends Vli Uhr in der CScilicn-Schule, Mlkolsbarger Plats Die Liberale Sydagoge Berlin veranstaltet am Freitag, du 2 Dezember, abends?»/« Uhr, in der Aula der Cäcihen-Schule, Nikolsburger Platz (Untergrundbahn Hotaenzollernplatz) einen llbeiaientlottegdlenst Ritus der Liberalen Synagoge Norden (Chor und Orgel) Predigt: Herr Rabbiner Dr. Salomonski Dr. Leo Caro Hermann Falkenberg 0 . Kurt Fleischer Philipp Loevy R. A. Dr. Max Mayer Moritz Rosenthal Bern uns Familien* Anzeigen Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. Kestenlese Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telephon: Lützow 96041 und Charlottenburg, Kaatstr. 154 a Bcke Fasanenstraße, Telephon: Steinplatz 1835 Prachtvolle moderne WoH-Pullouer, «Jacken end -Westen, warme und praktische Gesundheltssnterwftsche für Damen, Herren und Kinder, elegante Strümpfe und Handschuhe, schönste Well* and H&kelgame. und auch ade Herrenertikel, fesch und gutsitzend: Oberhemden, Kragen, Krawatten, Soeben und Schlafanzüge Unsere Vreisaitö&iti! Israelitischer Gottesdienst in Irankfurt/M. Liberaler Ritus: HarHtfynagoge. Freitag, i. 25. 11., abds. 4.30 Ühr, Lehrvortrag Rabb. Dr. Salzberger. Sonnabend, d. 26. 11., mvrg. 9, nachm. 4, Sabbat-Ausg. 5,20. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. $ Synagoge an der Königfteiner Straße. Freitag, d. 25. 11., abds. 8.30, Predigt, Rabb. Dr. Gottschalk. Sonnabend, d. 26. 11., morg. 9.30. Wochengottesdienst: morg. 7.30, <rbds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am Börneplatz Freitag, d. 25. 11., abds. 4.05. Sonnabend, d. 26. 11., Frühgottesdi-enst 7, morg. 8.15, nachm. 4, Sabbat-Ausg. 5.20. Wochengottesdienft: morg. 6.55, nachm. 4. Freitag, d. 25. 11., nach dem Abendgottesdienst im Hörsaal der Synagoge am Börneplatz Bortrag des Herrn Kantor und Lehrer I. B. Levy. Sonnabend, d. 26. 11., nach Mincho: Die Grundlehren des Judentums am Anschluß an Mairnonides, Herr Rabb. Dr. Hosfmann. Sonnabend, d. 28. 11., um IIV2—12V2 Uhr im Hörsaal der Synagoge am Börneplatz, Schiur für Damen, Herr Rabb. Dr. Donath. Sonntag, d. 27. 11., um 6 Uhr abds., in der Synagoge am Börneplatz, ThUlim-Bortrag, Herr Rabb. Dr. Hosfmann. Synagoge Bockenheim. Freitag, d. 25. 11., abds. 4.05, Bortrag des Herrn Rabb. Dr. May. Sonnabend, d. 26. 11., morg. 8.45, nachm. 4, Sabbat-Ausg. 5.20. Wochengottesdienst: morg. 7.15. Israel. Krankenhaus Gageruftr. 36. Freitag, d. 25. 11., abds. 4.05. Sonnabend, d. 26. 11., morg. 6, nachm. 4. verleg; vereinig««- stk de« ttbevsle gndentn« e. Berlin SW. 48. — verautmertlicher Ledevenr: Lipt-Jng. Vrvno Weyda, Berlin «W. SS. — Drnck: Hermen» Weg»« & t*, verlin-wartendOrs.

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