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Jüdisch-liberale Zeitung · 1927-09-02 · 35 (2.9.1927) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
7 (1927)
Issue
35 (2.9.1927)
Date
1927-09-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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{Äcr*aiorgrjtor^)S.3'SJ2-^32 31s K§ Ei t a t x c ( 1 I i 4 i i :*: ♦♦♦♦ Aus den Gemeinden r * ♦4444»4»»4»4444» 444-4+4 44444 444444444»44fr4M»M»4j4e»4 Berlin. (V o m Verein selbständiger Handtverker jüdischen Glaubens.) Der Verein selbständiger Handwerker jüdischen Glaubens, E. V-, vcranstallct am Donnerstag, den 8. September, abends 8 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstraßc 2-4, eine Mitgliederversammlung mit Bortrag. .Herr Dr. Kurt Zielcnzigcr, Redakteur der Vossischen Zeitung, spricht über „Vom Lehrling zum Meister! Was bringt das neue Berufsausbildungsgcsctz?" Diez. (Vom alten F r i c d h o s.) Auch in der hiesigen Gemeinde sind Bestrebungen im Gange, den seit mehr als 40 Jahren nicht mehr benutzten jüdischen Friedhof, der aber zeitiveise von Angehörigen der dort Ruhenden noch besucht wird, vor dem gänzlichen Verfall zu retten. Die hierzu erforderlichen Geldmittel sollen dadurch beschafft werden, daß auch auswärts wohnende ehemalige Angehörige der Gemeinde oder der auf dem Friedhof Beigesctzten um Untere stützung der Aktion gebeten werden, die von der in ihrer Finanzkraft geschwächten Gemeinde allein nicht durchgesührt werden kann. Fulda. (S y n a g o g c n - U m b a u.) Nach mchrmonatlichcnr Umbau ist die hiesige Synagoge, die ihrer Bestimmung nicht mehr genügte, in vergrößerter Form und schönerem Gewände neu erstanden, so daß ihre Benutzung »nieder erfolgen kann. Durch den Erweiterungsbau soll die Zahl der Plätze aus 700 erhöht »oorden sein. Am kommenden Freitag »vird der regelmäßige Gottesdienst durch eine besondere Eintveihungsfcier cingcleitet tocrden. Gaimühle-Eberbach. (Treffahrt der süddeutschen Jugendbünde.) Ter Verband der jüdischen Jugendvereine Deutschlands veranstaltete am 14. August in Gaimühle-Eberbach a. Neckar ein Treffen für seine süddeutschen Vereine, an dem über 200 Jugendbündler teilnahinen. Ein Treffen mit den Divergenzen, die ein Zusammenströmen vieler Menschen, besonders junger Menschen, uotwendigcrivciie mit sich bringt, ein Treffen aber auch, das richtnnggebeird sein kann und soll. Die sportlichen Wettkämpfe mußten leider tvcgcn des stark einsetzenden Regens ein vorzeitiges Ende nehmen. Es muß aber an dieser Stelle einmal gesagt werden, daß sich das Niveau derartiger Kampfe in letzter Zeit bedeutend gehoben hat. , Was dieser Treffahrt aber ihren Stempel aufdrücken sollte, »var die Feierstunde, die so recht geeignet war, die durch den Abbruch der Wettkämpfe und dei» „Auszug" nach Ebcrbach etivas zerrissene Stimmung tvieder zu heben und die Teilnehmer zu innerem Erlebnis zusammen zu halten. In der Tat scheint die Feierstunde, so wie sie innerhalb des Verbandes znm ersten Mal geboten »vurde, dafür symptomatisch, wie sich die Jugend, die sich durch das .Hcrlallcn der ihr leider größtenteils unverständlichen Gebete abgestoßen fühlt, die Stunde innerer Einkehr gestalten »vill, und »vic sie in den Vereinen und im Verband nach einer Ausdrucksiveise innerer Sammlung sucht. Nach einer »vohlgelnngcnen Einleitung durch deklamatorische und musikalische Vorträge fand dann auch Fritz Schtvarzschild, der Geschäftsführer des Verbandes, den Ton, der im Innern der Teilnehmer noch lange nachklang. Was diese Feierstunde besorrdcrs wertvoll macht, ist die Tatsache, daß sie in manchem der zahlreichen Teilnehmer den Willen erivcckte, derartige Stunderr auch i»n eigenen Verein zu veranstalten. In dieser Stimmung verlebten dann die Teilnehmer den Nachmittag gemeinsam teils bei Spiel und Sport, teils aber auch in ernster Unterhaltung im kleineren Kreise, und so erfüllte sich aus diese Art eine der Zweckbestimmungen einer Trcssahrt: das Sichkennenlcrncn. Hannover. (Die E r m i t t l u n g d c r „T c m p e l f ch ä nd e r".) Der „Volkswille" meldet am Abend des 30. August: „Bereits vor mehreren Tagen gelang es den Beamten der politischen Abteilung der Kriminalpolizei, den Haupttäter jener vor Wochen erfolgten nächtlichen Schmiererei an der Synagoge und einigen .Häusern der Altstadt zu ermitteln und sestzunehmen. Es handelt sich um einen sogen. Werkstudenten, »velcher der nationalsozialistischen Partei angohört, und der auch im Verlauf der Untersuchung seine Tat — bis auf die Bcschmierung der Synagoge — zugav. Es gelang dann weiter auch noch, einige der Mittäter zu ermitteln, die jedoch bislang jede Teilnahme leugnen, dennoch aber nach dem bis jetzt gesammelten Be weismaterial als überführt betrachtet werden können. Die zu der Schmiererei benutzte Farbe »vurde von einem Malermeister gestohlen, was der Täter bei seiner ersten diesbezüglichen Vcrnchinnng auch zugab, später aber tviderrief und erklärte, daß es nicht inehr festgestellt »vcrden könne. Sämtliche in Frage kommenden Personen befinden sich »vieder auf freiem Fuß. Wir »vcrden die Namen und Personalien dieser Flegel, sobald sie uns bcfcutut werden, mittcilen." Königsberg. (Jüdische Sicdlungsbildcr aus der deutschen Ost messe in Königsberg.) Innerhalb des Rahmens der Ausstellung, die die Union der sozialistischen Sowjet- Republiken auf der deutschen Ostmcssc in Königsberg veranstaltete, befand sich auch eine Ausstellung von Bildern aus den jüdischen Kolonien, die im Bereich der russischen Sowjetrepublik liegen. Die Abbildungen, die viel Beachtung fanden, zeigten die Siedlungsarbeiten der Gesellschaft ,,Ozet" mrd „Ort", der Arbeitsgcnosfenschasten „Jüdischer Pogcr" und „Roter Leuchtturm" und des Kollektivs „Junger Löw". Die kernigen Gestalten jüdischer Bauern und Bäuerinnen »verden bei der gesamten Feldarbeit, »vic insbesondere beim Pflügen mit modernen Motorpflügen, beim Dreschen, bei der Viehzucht, bei der Hanfbcarbeitung sotvie bei Geinüsebau und Obsternte gezeigt. Ferner sieht man jüdische Siedler in ihren Kolonikn bei der Ncuanlage einer solchen Kolonie »vie auch bei»n Brunnenbau. Weitere Abbildungen zeigen Konferenzen jüdischer Bauern in der Ukraine und die Einrichtung eines jüdischen Bauernheimcs in der Krim. Die Ausnahmen siird in den Siedlungen der Ukraine, der Krim und Weißrußland gemacht. Lippstadl. (S y n a g o g e n - I u b i l ä u in.) Die hiesige Gemeinde beging kürzlich die Feier des 75 jährige»» Bestehens ihrer S»)»ragoge durch einen, Festgottesdicnst in dein neu hergerichtcten Gotteshaus. Vertreter des Magistrats und der evangelischen Kirchengemeinde nahmen an der Jubiläuinsfcier teil, in deren Mittelpunkt die Festansprache des Rabbiners Dr. Kro»rheim aus Bielefeld stand, Ivährcnd ein vom Lehrer Schier aus Rheda geleiteter Chor durch stimmungsvolle Gesänge zur Ausgestaltung des Gottesdienstes beitrug urrd Lehrer Sax den kantoralen Teil übernommen hatte. Vom Jüdischen Frauenvcrein »var zum Festtage ein Silberschmnck zur Krönung der Thorarollen gestiftet »vorbei». Eine gemütliche Feier, an der die Mitglieder der Gemeinde und zahlreiche Gäste teilnahinen, gab dem Jubiläumstage den harmonischen Abschluß. Viernheim. (100jähriges Synagogenjubiläuin.) Am Sonntag, den 21. August 1027, beging die israelitische (Gemeinde Vieruheün das hundertjährige Bestehen ihrer Synagoge mit einem Festgottesdienst. Nach einer Begrüßungsrede des Lehrers L o e »o hielt Rabbiner Dr. Italiener - Darmstadt die Festprediat. Kraft, Stolz und Geduld erfülle den Juden, der der Väter, die dieses Gotteshaus errichteten, gedenkt. Von ihrer Tat ging uin so größeres Licht aus, als bis damals die Juden von außen unterdrückt und im Ghetto innerlich verkümmert ivaren. Oberarzt Dr. Fried-Worms hielt die Gedächtnisrede für die i»n Weltkrieg gesalicncn Juden der Gemeinde Viernheim. Mit dein Gelöbnis, das Andenken unserer Toten nie zu vergessen, cnthüllre er die Kricgsgedenktafet. Die Fahnen der Abordnungen der Kriegerverbände „Hassia" und „Teutonia" und des „Reichsbanners Schivarz-Rot-Gold" senkten sich zu Ehren der Gesallencn. Im Namen der Gemeinde Viernheim erklärte Bürgermeister Lamberth, daß es ihm ein Bedürfnis sei, den vorbildlichen Beziehungen aller Konfessionen in der Gemeinde Viernheim Ausdruck zu geben. Nur so läßt sich der Wiederaufbau unseres Vaterlandes durchführen. Kaplan Oe st reicher übcrbrachte Glückwünsche zugleich iin Namen des Herrn geistlichen Rat Wolf, der gesamten Psarrgeistlichkcit, des Kirchcnvorstands und der katholischen Gemeinde. Er begann in hebräischer Sprache mit dem Psalmwort: „Wenn der Herr nicht »vacht, »vacht der Wächter umsonst." Einigkeit, Treue und Nächstenliebe sollen, so wünschte er, die Menschen erfüllen und schloß mit der Fürbitte, daß der Herr dieses Gotteshaus schützen möge. Regierungsrat Dr. I a n n, Heppenheim a. d. Bcrgstr., überbrachte die Glückwünsche des hessischen Kreisamtcs und gab interessante Einzelheiten aus den Akten des Kreisamtes von vor 106 Jahren über den Synagogenbau zur Kenntnis, die er eigens aus dieser Veranlassung hervorgesucht halte. Direktor Benjamin- Darmstadt überbrachte die Glückivünsche des Landesverbandes der Israelitischen Religionsgemeinden Hessens, Syndikus Erwin B a e r - Frankfurt a. M. ^diejenigen des Centralvercins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, Polizeiobcrwachtmcister Kühne die der Polizeibehörde, ein Mitglied des Synagogenrats die der Gemeinde Mannheim. Rektor Mayr-Viernheim überbrachte die Glückivünsche der Schule un^ betonte, daß der Grundstein zu der Harmonie aller Bekenntnisse in den gemeinsamen Schulbesuch gelegt »vurde. Die evangelische Gemeinde, deren Vorsitzender wegen ausivärtigein Dienst am Erscheinen verhindert »var, hatte ihre Gtückivünsche vorher schriftlich übermittelt- Prachtvolle Chöre des Klaussynagogenchors, Mannheim, mit Solls des Oberkantors E p p st e i n uinrahmten »veihevoll die Ansprachen. Mit dem Kaddischgebet endete die auf die zahlreichen jüdischen uud christlichen Teilnchiner tiefen Eindruck machende Feier. Zu djeser Feier wurde eine Fcstschrist, versaßt von Herrn Lehrer Loew-Viemhcim, herausgcgeben, die interessantes geschichtliches Material enthält. ►4444444444 4444444444»44 4 4>»444444 44 444 444»4M44»4444 444444» ' ★ X! t H444444444444444444 44-444-4444444444 »4 44444444♦444444^4 444 Berlin. Ili-Milgliedör! j Am 11. September findet in Brieseland eine Treffahrt vom Landesausschuß jüdischer Jugendvereine statt. Schriftliche Anmel- I düngen möglichst bald an Hans Rosenberger, Berlin-Steglitz, Friedrichrruher Straße 5b. Berlin-Norden. Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162 (Auerliachsches Waisenhaus), Gottesdienst am Freitag, den 2. Septentber, abends 7.15 Uhr. Predigt: Rabbiner Dr. Salomonski. Sonnabend, dr« 3. September, früh 10 Uhr. Frankfurt am Main. Montag, den 5. September, abends 8.38 Ahr, Frau Dr. Edinger, Bockenheimer Anlage 49: Judentum und Christentum (Fortsetzung) vierzehntiigig. Freitag, den 9. September, abends 3 Uhr, im Empfangssaat der Königsteiner Synagoge: 1. Frcitagsabendgottesdienst unserer Jugendgemeinschaft. Ansprache: Frau Dr. Martha Wertheimer. Gebete: Mar Gundersheim. Anschließend Abendessen mit Kiddusch und gemütlichem Beisaininensein bei Dr. Hoffinann, Riedenau 37, Anmeldungen;u»n Abendessen bis spätestens 6. September erbeten. Kalendarium für die Zeit v. 3.9. b. 10.9.1927 September 1927 Llul 5687 Sonnabend 3 6. Wochcnabschnitt: Schauftim Haftarah: Jesaia 51,12—23; 52,1—12 Sabbat-Ausgang: 7.37 Uhr Sonntag 4 7. Montag b 8. Dienstag 6 9. Mittwoch 7 10. Donnerstag 8 11. Freilag 9 12. Sonnabend 10 13. Wochenabschnit:: Kißcze Haftarah: Jesaia 54,1—10 Sabbatausgang: 7.19 Uhr Jüdische Gemeinde Berlin. Synagogen- und Selsaalplähe. I. Erneuerung vom 4 —11. September er. für die Betsüle: Berufsschule Schöncberg, Blüthnersaal, Büttirers Festsäle, Goetheschule Wilmersdorf, Lehrervereinshaus, Musikersäle, Scala-Palast, Synagoge Gipsstr. („Toynbeehalle") und Untons-Festsäle. II. Erneuerung für die Synagogen «.übrigen Vetfäle endgültig geschlossen. III. Im Distriktslogenhaus uud in der Schlaraffia findet keine Andacht statt. Mieter von Plätzen dieser Säle können für andere Säle u. z. für die Pharussäle und Kannncrsäle vom 4. September ab, für die zu I genannten Säle vom 12. September ab, für die übrigen, bereits bekannt gegebenen Säle von heute ab Karten erhalten. IV. Aeber Nenzulettung von Synagogenplühen ergeht bis 12. September direkter Bescheid, bleibt dieser aus, so wird auf die freihändige Vermietung hingewiesen. V. Freihändige Vermietung der Reftbestände an Plätzen vom 12. Septbr. ab. VI. Dienststellen: für Synagogen: Oranienburgerstr. 29 pt. (Hofeingang), für Beisäle: Oranienburgerstr. 8011 (Repräsentantensaal). Dienststnnden: täglich (außer Sonnabend) 8—1, an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen 9—12 Ahr. VII. Gesuchen um Nachnahmesendungen u. Gewährung von Ratenzahlungen kann in diesem Jahre nicht mehr stattgegeben werden. Alles Weitere (Verzeichnis aller Betsäle, Vormerkung von Synagogenplätzen und von Betsaal-Freiplätzen, schriftliche Bestellungen siehe Bekanntmachung im Gemeindeblatt und der Synagogenaushang, auf die besonders hingewiesen wird. Berlin, im September 1927. Vorstand der jüdische« Gemeinde. Oie jiid. Gemeinde einer Großstadt der Rheinprovinz sucht zum baldigen oder späteren Eintritt einen I der buchtechnisch gebildet ist und bereits solcher Stellung tätig war oder ist. Alter nicht über 40 Jahre. Offerten unter H. 100 besorgt die Expedition. Predigtamt zu den diesjährigen Herbstfeiertagen gesucht. Erstklassige Zeugnisse vorhanden. Nähe Berlins erwünscht, aber nicht Bedingung. Angebote unter Kn. 89 an die Expedition dieses Blattes. | Malerarbeiten jeder Art führt aus Robert Gutheim Berlin W 50, Culmbacher Straße 7 Lützorv 6260 — Kostenanschläge gratis — Schriftenreihe der Vereinigung für das liberale Judentum E. V. Die Grundsätze des jüdisch-religiösen Liberalismus von Rabbiner dp. j. Lewkowitz-Berlin Preis Mk. 0.50 Grundlagen und Ziele des jüdisch-liberalen Judentums von Dr. Joseph Norden-Elberfeld Preis Mk. 0.75 Bestellungen beim Verlag der „Jüdisch-liberale Zeitung“ Berlin SW 48 . Wilhelmstrasse 147 Yerefn für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. Kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telephon: Lützow 960-61 und Charlottenburg, Kantstr. 154 a Ecke Fasanenstraße, Telephon: Steinplatz 1835 AUFAUE FALLE HARTWIG-QUELLE Halb so teuer wie andere gleichwertige Tafelwasser. Ärztlich empfohlen bei Zucker:* Nieren,-Magen,-Darm-und 9toffWechsel- Krankheiten DEUTSCHE MINERALQUELLEN ArG, JÄGERSTR.,6 MERKUR' 4664/4666 Ausserdem vorrätig in allen einschlägigen Geschäften u»allen Verkaufsstellen d*M*PechA& 4rl ria«. Verlag: Bereinigung für das liberale Judentum e. B., Berlin SW. 48. — Verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. Bruno Woyda, Berlin NW. 23. — Druck: Hermann Wegner Lc Co., Berlin-Marieudorf. X-.

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