Mannheim
Compact Memory

Jüdisch-liberale Zeitung · 1927-06-24 · 25 (24.6.1927) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
7 (1927)
Issue
25 (24.6.1927)
Date
1927-06-24
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2613366-2613895-2613920--2308-2619766
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

6 entity mentions

7. Jahrgang Nummer 25 » ■■■BafsrTCrsc%rs*vrr* 2-3, Juni 192? Aus den Gemeinden Abterode. lL e h r e r w e dj f e I.) Die durch Berufung des Lehrers M. Heilbrunn nach Dinslaken erledigte Stelle eines Lehrers und Kantors der hiesigen Gemeinde ist Hem Lehrer H. Spier, bisher in Northeim tätig, übertragen worden. Die Befürchtung, das, die hiesige jüdische Volksschule aufgelöst werden würde, hat sich demnach glücklicherweise nicht bestätigt. Auch die jüdische Volksschule in Niedenstein, deren Auflösung ebenfalls als bevorstehend gemeldet wurde, wird weiter bestehen bleiben. Berlin. (Von der Subventionskommission des Landesverbandes.) Am 20. Juni 1927 fand unter dem Vorsitz des Herrn Bruno Galewski-Berlin wiederum eine Sitzung der Subventions-Kommission statt, die reichliche Arbeit zu leisten hatte. Größte Sorgfalt wurde auf die Unterstützung und Erhaltung einer ganzen Reihe wichtiger jüdischer Bildungsanstalten verwandt. Die Zahlungen an die drei theologischen Vildungsinstitnte in Berlin und Breslau werden einstweilen fortlaufend überwiesen. Für die Wiedererrichtung eines Lektorats für rabbinische Wissenschaft an der Universität Gießen wurde ein Betrag bereitgestellt. Der Verein zur Förderung des Handwerks und der technischen Berufsarten unter den Juden erhielt eine Subvention. ferner wurden zwei Jeschiwaus in Frankfurt a. M. sowie die jüdischen Lehrerseminare in Münster. Köln. Würzburg und die israelitische Präparandenschule in Höchberg mit Beihilfen bedacht. Für die den jüdischen Sportvereinen, die im Reichsausschuß der jüdischen Jugenöverbände nicht vertreten sind, zu gewährenden Beihilfen, wurde ein Berteilnngsplan aufgestellt. Zehn leistungsschwache jüdische Gemeinden erhielten Beihilfen bzrv. zinslose Darlehen zur Instandsetzung ihrer Friedhöfe, Synagogen oder Neuerrichtung von Bethäusern und Mikwaus. Einer Gemeinde wurde teilweise Erstattung der Beerdigungskosten von armen jüdischen Insassen der in ihr befindlichen Provinzial-Jrrenanstalt zugesagt. Fünf Gesuchen um Pensionsbewilligungen bzw. Unterstützungen von Lehrer- oder Rabbinerwitw?u und einer Bitte um Gehaltsaufbesserung eines Lehrers i/urde stattgegeben. Ein Flüchtlingsrabbiner erhielt eine monatliche Beihilfe. Zwei Gesuche jüdischer gemeinnütziger Anstalten wurden dem Wohlfahrts-Ausschuß überwiesen, und nur drei Anträge mußten mangels substantiierter Unterlagen zurückgewiesen bzw. vertagt werden. Die Inspektion des Religionsunterrichts in den unterstützten Gemeinden wird in die Wege geleitet. Zu diesem Zwecke sind den betreffenden Inspizienten (Rabbinern und geeigneten Lehrern) sowie den Gemeinden selbst Formulare zur regelmäßigen Ausfüllung und Ueberfendung an den Landesverband übermittelt worden. Auch Aber Hie kulturellen Einrichtungen soll von den Gemeindevorständen halbjährlich einmal berichtet werden. Berlin. lD i e Erweiterung des Friedhofes.) Me wir erfahren, ist die seit langem zwischen der Jüdischen Gemeinde Berlin und der Stabtgemeinöe bestehende Differenz in der Frage der Erweiterung des Friedhofs der Jüdischen Gemeinde auf dem Gelände in Weißensee einer Lösung nahe. Bekanntlich hat sich die Stadtgemeinde geweigert, ihre Zustimmung zur Erweiterung des Friedhofes zu geben, mit der Begründung, daß das Gelände, auf welchem Laubenkolonien angelegt sind, zu zentral gelegen sei und als Baugrund in Betracht käme. Die Jüdische Gemeinde hat nunmehr einen Flächenaustausch vorgeschlagen. Sie übereignet dem Magistrat etwa 100 Morgen Land der Bötzowschen Erben, währendie Stadt Berlin rund 41 Morgen zur Erweiterung des Friedhofes hergibt und 778 800 Mark an die Jüdische Gemeinde zahlt. Man hofft, daß damit der Streit um die Erweiterung des Jüdischen Friedhofs erledigt ist. Berlin. (Beteiligung der Gemeinde an der P r e s s a.) Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde Berlin hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, sich an den Vorarbeiten für die Einrichtung einer Sonderabteilung „Die Presse der Juden" bei der Mai 1928 in Köln zu eröffnenden Internationalen Presse-Ausstellung „Pressa" zu beteiligen. Berlin. (Denkmalsenthüllung.) Die Enthüllungsfeier des Denkmals für die im Weltkriege Gefallenen Söhne der jüdischen Gemeinde zu Berlin findet am Montaa, den 37. Juni, vormittags 11 Uhr., ans dem Ehrenselde des Friedhofs in Weißenfee statt. Dortmund. (Vom Bibliothekartag.) Irr Dortmund fand in diesen Tagen eine Zusammenkunft der Bibliotheksleiter Deutschlands aus Anlaß der Einweihung der jungen Stadtbibliothek statt. Unter den Referaten ist auch dasjenige des Professors Dr. Heinrich Loewe von der Preu- Hischien Staatsbibliothek und der Jerusalemer Unversitätsbibliothek hervorzuheben. Dr. Loews schilderte in temperamentvollen Ausführungen den Aufbau der Bibliothek in Jerusalem. Frankfurt a. M. (Tage für jüdische Musik.) Im Rahmen der Ausstellung j# im Leben der Völker" finden, wie wir bereits berichteten, auch jüdische Mustkveranstaltungen statt. An die Woche, für katholische Kirchenmusik schließen sich vom 26. biS 38. Juni Abende jüdischer Musik an. Für Sonntag Abend ist ein Konzert des jüdischen Gesangvereins München vorgesehen lDir. Josef Ziegler, Solist Mischa Elmau. New Dork), für Montag Abend ein Konzert „Synagogale Musik". Es wird auSgeführt von den Chören der Frankfurter Gemeinde-Synagogen unter Leitung der Herren Dr. Ehrenreich. Studienrat Frank Rothschild und Arthur Holde und unter Mitwirkung der Oberkantoren Groß. Naumow-Fleischmann. Scheuermann und Daretzki und der Organisten Würzburger und Rudolf Schucht. Das Programm enthält die schönsten alten synagogalen Weifen, besonders die Kompositionen Salomone de Rossis. deS ältesten Synagogen-Komponiften. dazu Sabbat- und FeiertagSgesänge von Sulzer, Naumbonrg, Dchorr und SewandowSki. Der DienStag Abend ist dem jüdischen Volkslied gewidmet. Am Montag Vormittag findet ein öffentlicher Dortrag mit Lichtbildern statt über „Die historische Entwicklung de? Synagogengesangs" von Herrn Oberkantor Prof. Emanuel Kirschner. München, dem anerkannt größten Forscher und Musiker auf diesem Gebiete, musikalische Begleitung: Oberkantor I. B. Levy. Gelsenkirchen. lT o d c s fal l.) Durch den Tod des Hauptlehrers i. R. Max Kaufmann, der am 13. Juni in Bad Tölz, wo er zur Erholung weilte, plötzlich dahingerafft worden ist. hat unsere Gemeinde den Verlust eines treuen Beamten und unsere Ortsgruppe der Vereinigung für das liberale Judentum ein eifriges Mitglied des Vorstandes zu beklagen. Der Verstorbene, der nahezu 40 Jahre in der Gemeinde alS Hauptlehrer und Vorbeter und ca. 30 Jahre als Prediger segensreich gewirkt hat. war durch sein hervorragendes Lehrgeschick das Muster einer echten Lehrerpersönlichkeit. Die meisten Institutionen innerhalb unserer Gemeind« sahen in ihm ihren Mitbegründer und eifrigen Förderer. Dem Vorstand des Vereins jüdischer Lehrer für Rheinland und Westfalen gehörte cc seit Jahren als Mitglied an und entfaltete auch hier eine segensreiche Tätigkeit. Seine zahlreichen Schüler sahen mit Dankbarkeit und Verehrung zu ihm auf, und seine Gemeinde brachte ihm allezeit Liebe entgegen. Die Leiche war in der Synagoge ansgebahrt, wo ein erhebendem Trauergottesdienst stattfand. Nach einleitendem Tranergcsang des TynagogeuchorS: „Adaunv mo odom" zeichnete Herr Rabbiner Dr. Galliner in tiefer Ergriffenheit mit mcisterhaster Beredsamkeit ein Lebensbild de§ Entschlafenen und zeigte ihn als einen Mann, der sich in seinem Leben und Wirken als „treu und frei, als fromm und duldsam" gezeigt hat. Auf dem Friedhof dankte Heer Rudolf Plaut im Namen des Verstandes und der Gemeinde dem verdienstvollen Barnten für seine Liebe und Treue. Herr Hauptlehrer Katz ries als Freund und im Namen der Schule dem treuen Mitarbeiter den letzten Scheidegruß nach. Herr Lehrer Meyer-Lünen dankte im Slawen deS Vereins der jüdischen Lehrer für Rheinland' und Westfalen, und Herr Lehrer Max Heymann-Rheydt weihte ihm Worte des Dankes im Namen seiner früheren Schüler. Ein wackerer Mann wurde zu Grabe getragen, dessen Andenken ein Segen bleiben wird. Gießen. (Ein Synagogen-Jubrläum.) Kürzlich fand hier anläßlich des 60jährigen Bestehens der Synagoge ein FestgotteLoienst statt, in dessen Mittelpunkt die Festansprache des Rabbiners Dr. Sander stand. AuS dem geschichtlichen Rückblick von der Geschichte der Synagoge war die Tatsache von Interesse. daß die Einweihung des Gotteshauses vor 60 Jaüren unter Beteiligung der Vertreter der Behörden, der anderen Religionsgemeinschaften, der theologischen Fakultät, des Rektors und Kanzlers der Landesuniversität stattgefunden hatte. In der Errichtung -er Synagoge erblickte man damals, wie Dr. Sander in seiner Festpredigt betonte, die erfreulichen Zeichen -er Beseitigung mittelalterlicher Unterdrückung und Beschränkungen. Das große, schöne Gotteshaus wurde als ein lang ersehnter Ersatz für das in unwürdiger Umgebung befindliche Gebäude, das oen selben Zwecken dienen mußte, angesehen. DieMufikaltschen Beiträge deS Chores und der Kantoren I. Marx und A. Dreyfuß, denen sich noch Jnstrumentalvorträge auf der Orgel mit Tellobeglettuna anschlossen, bildeten eine würdige und eindrucksvolle Umrahmung der schlichten und erhebenden Feier. Hamburg. (Bor steherwahl.) In der letzten Sitzung des Repräsentantenkollegiums der Deutsch-Israelitischen Gemeinde wurde für den aus Gesundheitsrücksichten auSgeschiedenen Herrn Max Marx Dr. Arnold Herzfeld, in Firma Bletchröder L Co., zum Mitglied des Vorstandes der Deutsch- Israelitischen Gemeinde gewählt. Die feierliche Amtseinführung des Neugewählten fand am Donnerstagabend statt. Kassel. (Todesfall.) Im 76. Lebensjahre verstarb der Seniorchef der Messingwerke Lieberg u. Cv., Herr Moritz Lieberg. Der Verblichene erfreute sich in Geschäfts- und Bürgerkreisen hohen Ansehens. Allen Vorgängen des religiösen Lebens innerhalb der israelitischen Gemeinde brachte er reges Interesse entgegen, und so hat er auch viele Jahre dem Gemeindeälteften-Kollegium angehört und später in seiner Eigenschaft als Kreisvvrsteyer der israelitischen Gemeinden des Kreises Kassel segensreich gewirkt. Die Vertretung der Gemeinde widmet dem Entschlafenen einen warmherzigen Nachruf und hebt sein eifriges und mannhaftes Eintreten für alle GcmeindcangelegenhLiten hervor. Köln. (Le h r e r t agu n g.) Am 8. und!). Juni fand hier die diesjährige Hauptversammlung des Vereins israelitischer Lehrer oer Rheinprovinz und Westfalens statt. Nach der (Erstattung des Geschäftsberichtes durch den Vorsitzenden Meyer-Lünen und Referaten von Abraham über „Tie pädagogische Akademie" und Reinhardt über „Das Jndcngcsetz^ wurden folgende Entschließungen gefaßt: 1. Der Verein israelitischer Lehrer der Rheinprovinz und Westfalens :'rblickt in der Errichtung von PfiegschaftsLezirEeu für den jüdischen Religionsunterricht ein Mittel, den Religionsunterricht zu fördern, weil dadurch die Schäden der autoritativen Schulaufsicht beseitigt werden, die Lehrenden beständig Anregung erhalten mt& das Verantwortlichkeitsgefühl aller an der religiösen Unterweisung der Jugend beteiligten Kreise, nicht zuletzt der Elternschaft, gestärkt wird. 3. Der Verein israelitischer Lehrer der Rheinprovinz und Westfalens empfieAt den jüdischen Lehrstudeuten den Besuch der simultanen pädagogischen Akademie in Frankfurt a. M. in der bestimmten Erwartung, das; für die wissenschaftliche religiöse Ausbildung durch geeignete Dozenten in ausreichender Weise gesorgt werde. 3. Die vom Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden beschlossene Errichtung einer Religionslehrer-Bildungsanstalt, die letzten Endes nichts anderes als eine Wiederbelebung des alten Seminars ist, sowie die geplante Ausbildung von Schächtern zu ReliaivnSlehrern erfüllt die Mitglieder des Vereins israelitischer Lehrer der Rheinprovmz und Westfalens mit Sorge und Unwillen. Sie erblicken darin Maßnahmen, die weder der Bedeutung der jüdischen Schule und ihrer Lehrer gerecht werden, noch den Interessen der Gemeinden dienen. Sie fordern, daß auch künftig wie seither als Religions-lehrer nl»r solche Personen zugelassen werden, die zur Ausübung eines Lehramtes vom Staate die Erlaubnis erhalten haben und weisen alle die Bestrebungen, die den Aufstieg des Lehrerstandes und damit die Hebung des Unterrichts zu hemmen geeignet sind, mit Entschiedenheit zurück. 4. Der vom Preußischen LandeSverbande jüdischer Gemeinden verabschiedete Gesetzentwurf hat den Zwangsverband nicht vorgesehen. Der Austritt ans der Syiragogengerneinde begegnet ohnedies keinen Schwierigkeiten. Ter Verein israelitischer Lehrer der Rheinprovinz und Westfalens befürchtet, daß, wenn der Entwurf in seiner jetzigen Gestalt Gesetz wird, der Bestand der Gemeind:» gefährdet ist und zwar hauptsächlich der Bestand der Landgemeinden, denen die Unsicherbeit der Verhältnisse Fesseln anlegt, insbesondere auch die dauernde Anstellung von Beamten zur Unmöglichkeit macht. Er gibt der Hoffnung Ausdruck, daß die drohenden Gefahren noch im letzten Augenblicke abgcmendet werden. Im weiteren Verlauf der Tagung hielt Nnßbaum-Dort« mund einen Vortrag Wer „Die jüdische Jugendbewegung und die Lehrerschaft". Dem Vorsteher der-Kölner Gemeinde, Emil Blumenan, wurde einstimmig die Ehrcmnitg'licdsch.rft des Vereins verliehen. Landsberg. (Ein neues Altersheim.) Nach langen und eingehenden Vorarbeiten ist hier mit der Errichtung eines jüdischen Altersheim für die Provinzen Brandenburg und, Grenzmark begonnen worden. Tie Arbeiten sollen so beschleunigt werden, daß die Einweihung, bereits zum Laubhütbenfest erfolgen kann, Das Harts selbst gichört^pOen schönsten und vornehmsten Gebäuden der St<cht§ HanKtzberL an der Warthe und besitzt einen großen parkartigcn Garten, von dem auS eine Verbindung in den herrlichen Stadtpark besteht. Die Verwirklichung dieses segensreichen Werkes ist in erster Linie der unermüdlichen Tätigkeit des Herrn Rabbiner Dr. Salomonfki, Berlin, der alle Schwierigkeiten zu überwinden wußte und der außergewöhnlichen Hochherzig, keit deS Herrn Bankier Jacob Goldfchmidt und des Herrn Direktor Heinrich Stahl zu verdanken. Zu dem Kuratorium des Jüdischen Altersheim für die Provinzen Brandenburg und Grenzmark E. V. gehören, außer den Genannten, Herr Handelsgerichtsrat Georg Lewiuson und Herr Louis Liebert, beibe rn Landsberg a. d. W. Dem letzteren ist durch seine Anregung der Kauf des Grundstückes zu verdanken. Don der Zeniralwohlfahrtsstclle wird uns hierzu noch mitaeteilt, daß für Anmeldungen dringende Eile geboten ist, da die zunächst zur Verfügung stehenden -42 Einzelzimmer aller Voraussicht nach schnell beseht sein werden. Anmeldungsgesuche sind sofort zu richten an Herrn Rab. biner Dr. Martin Salomonfki, Berlin Will, Bendlerstc. 18, der alsdann die näheren Aufnahmebedingungen mitteilt. Schwerin. (Gedenkfeier.) Die israelitische Gemeinde Schwerin veranstaltete am Sonntag nachmittag in der Synagoge eine Gedenkfeier aus Anlaß des hundertsten Gc. burtStages des verstorbenen LandeSrabbiners Dr. Fabian Feilchenfeld. Außer seinen Familienangehörigen' wohnten zahlreiche Mitglieder der hiesigen und der übrigen mecklenburgischen jüdischen Gemeinden der Feier bei. Nach einem Harmoniunworspiel und einem hebräischen Psalmvortrag gedachte zunächst Landesrabbiuer Dr. Silberstein (Rostock) der großen Verdienste seines Vorgängers. Echte Liebe, die Büüse Romane u. a. Bestauflagen * Neuausgaben * Antiquariat V er* and abtel lung > Leipziger Strasse Sehriftl. Bestellungen werden prompt *rledigt. Btl Aufträgen itaeh auswärts vergüten wir für je SO M. 80 Pf., die nur für Porto brat. Verpackung in AnreehnanggebraeM werden. Postishacklrt.: Berlin 2302 Leipziger Strass« ns Wllmersdorfer Strass« Al«xanderp!ats Brunn«nstrasse Frankfurter All«« <fiauss««strass« Berlin im Wandel der Zeiten. Eine Wanderane vom Schloss ns eh Ohsrlottenburg durch drei Jahrhundert«. VonBogdsn Krieger. 452 Seiten mit 215 x. T. ganzseitigen Abbildungen und farbigen Tafeln. Eleganter Ganzleinen band. E00 Früher 14,00.jetzt © Hermann Sudermann: Du MMertaeh »einer Jagend. Autobiographisches. 408 Selten starker Halbleinenband. Früher 3,00 A ■ jetzt 9©Pf. SeCltS Bücher! sagen ane dem Morgenland. - Sternheim, Ber- Un. - Ellas, Max Liebermann. - Osborn, EmilOrlik.-Cords, Die Narrenklippe, - Wagner, Der retsgehront« Adrian. AB rüher ea. 0,00, zusammen 99Pf. Der Vielgeliebte. HOf. Staat und Gesellschaft unter Ludwig XV. nach der ,Chronik des Oeil de Boeut“ von Touchard Lafosse. Mit Einleitung und 12 Vollbildern. Hcransgegeben von Alf r. Seme rau. 395 Seiten, <165 Ganzleinenband.Früh.5,00,jetzt I Jeder Sand broschiert (’gebund.) Jeder Sand gebunden Jeder Band, Halblelnenband, Jeder Band, eleganter Leinenband, (*Halbleder) Auerbach, Der Prominente. Satirischer Eoman. Couperus, Der Unglückliche. Ernst u. a., Spitzbnbengeschichten. — Ernste and heitere Gesohlehten. Qrube, 0 Theater! Grube, KomOdiantenkind. Hirschfeld, Das schüne Mädel. Jacobowsfcl, Wertber der Jade. Karlchen a. a., Lustiger Unsinn. 'Philipp!, Liebeslrühling. Reck'Malleczewen, Montefon. ReymontjPolnischeBaueinnovellen. Sacher-MasochlnWürde zu geben den Verschmähten*. Schalk, Stacheldrahts&uue. Grane« waldroman. Sienkiewlcz, Legionen. 'Stendhal, Ucber die Liebe. "Sudermann, Jons und Erdme. 'Slröver, Die goldene Pforte. Wasner, Günther Ambach und die Baronin. Wittner, Drei Frauen. Blankenburg, Das Tor der Seele. | Flaubert, Madame Boyary. Godln, Unser Bruder Kain. Goets, Verleugnet« Jahre, v. Kohlenegg, Der Xatzentiseh, - Eekerlein. Landsberger, Wie Bilde Simen mit Gott und dem Teafel kämpfte. Mahn, Kaiser und Kanzler. Meinhold, Die Klosterhexe. Murger, Zigeunerleben. Poeek, Islandsanber. Rupplus, Der Pedlar. - Vermächtnis des Pedlar«. Sealafteld, Der Squatter Bega* lator. Scheffel, Ekkehard. - Trompeter, Salten, Bambi. Welrauch, Anja. ' — Tag der Artemis. WohibrUck, Athleten. | Wothe, Die den Weg bereiten. Alexis, Die Hosen des Herrn von Bredow. Artsibaechew, Seania. Boceaoclo, Deh&meron, Buleke, Die arme Betty. Humorlstiseher Borna» (Pappband). Bulwer, Bienxi. Dostojewski, Baskolnikow. Dumas, Napoleon - Gräfin Oharny — Lady Hamilton. Francois, Die letzte Beekenburgeriu. Gerstäckar, Die Begulatoren. Gogol, Die toten Seelen. HecklHnder, Btrep. Sklsrenlehe». Hathuslue, Hlizabeth. «Irandelle, Den ted im fitiefcen. 11 Meisternorellen. (Kartoniert.) Saeher-Maaech, Katharina. Samson, Die Henker von Paris. , Stevenson, ßchatainsel. Tolstoi, Anlersiehang. Sola, GerminaL Baroja, Jahrmarkt der Gescheiten. Belloo, Millionär wider Willen. Challls, Ein Teufelskerl. 'Dostojewski, Baskolnikow. - Di« Brüder Karamasow. — Die Erniedrigten und Beleidigten. Groins, Allerseelen. Tiroler Boman. Gray, Die Gienzlegion. Amerikanischer Boman. Leblane, Die Dame mit den grünen Augen. Kriminalroman. -Die Insel der 30 Särge. Llena, Whiskey-Piraten. Mellvllle, Taipi. Südsoeroman. Ptesegger, Die Schriften des Waldachulmeisters. Sehreekenbach, Der getreue Slelst.Boman aus derZeit Friedrichs des Grossen. ..Shaw, Kerschei Byrons Beruf.; *Sue, Die Geheimnisse ■von Paris. Walpol e, Bildnis eines Rothaarigen. Wren, Drei Brüder. AdlersfeldBatleitrem, Romane. Jungfernturm. 184 8. - Die Rechnung ohne den Wirt. 312 8. - Die Erbin von Löhberg. 408 8. - Das wogende Licht. 2488. — Der grüne Pompadour. 244 8.-Espe. Der Roman einesKönigstraums. 2428. Jed.Bd. 4145 inPappbd.geb. Früh.4,00-5,80, jetzt I Wilhelm Raabe, Romane. Der Hungerpastor. -AbuTelfan oder Diel Heimkehr vom Mondgebirge.— Der Sobüdderump. Jeder Band in elegantem Halblederbani. Früher je 7,00, letzt je 4,50. Alle drei Bände 414850 zusammen statt 21,00.nur II Fürst Pückler-Muskaii: Gesammelte Reisebilder aus Europa und Afrika. Semilassos vorletzter Weltgang. Traum und Wachen. Aus den Papieren des Verstorbenen. Drei eleg. Ganzleinenbände mit 1200 S. 48O Zusammen trüber 18,00.....jetzt "9 Kronprinz Wilhelm: Erinnerungen. Aus Aufzeichnungen, Dokumenten, Tagebüchern u. Gesprächen. Anticju. Hernusgcgehen von Bosncr. 1923. 347 Leiten. Halb- A£ leinenband. Früher 3,00, jetzt?9L'.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.