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Jüdisch-liberale Zeitung · 1927-04-08 · 14 (8.4.1927) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
7 (1927)
Issue
14 (8.4.1927)
Date
1927-04-08
Page
– (sequence 4)
Language
German
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religiöse Liberalismus in seiner bisherigen Gestalt nicht imstande war. Der Zionismus macht unS zum Subjekt einer Veränderung unserer Lebensformen, uns. d. h. die Gemeinschaft aller Juden, die sich in der Verwaltung ihrer Ziele unter einer fremden „Gesetzgebung" fügen. Der Zionismus, der die Chaluzim aus sich entläßt, der die Wirklichkeit unserer Welt und die Umwelt unserer Wirklichkeit revolutioniert, wäre dazu nicht imstande, hätte er nicht religiöse Qualitäten. Eine religiöse Bewegung, die praktisch nicht wirksam wird, ist keine. Indifferenz und AssimUanz d.'ck«"- •* ’■ '' wird die Indifferenten nicht besiegen, wenn er nicht gegen die Assimilanz mobilisiert. Damit ist die nächste Aufgabe des Liberalismus gekennzeichnet: aus der rein akademischen Haltung herauszutreten. Die Erfüllung dieser Aufgabe kann unmöglich, in Gegensätzlichkeit und Fremdheit zum Zionismus führen. Dr. Jacob-Saarbrücken legt in eingehenden Ausführungen dar. was für ihn eine Synthese zwischen Judentum und Deutschtum sei und was ihm vom Zionismus trenne. Der Zionismus sei eine atheistische Bewegung. lZwischenruf von Dr. Galliner, daß die zionistischen Lehrer ihre Schüler in ganzen Gruppen zur Synagoge briukenü Dr. M ay bäum-Bingen a. Rh. (anknüpfend an das Bekenntnis zinn Deutschtum, das der Vorredner Dr. Jacob abgelegt hatte): Die Erörterung über die Stellung des religiösen Liberalismus zum Zionismus muß im Rahmen einer Rabbinerversammlung eine theologische sein. Unseres Amtes ist es, dir geschichtliche Bewegung des Zionismus, in seinen innersten Motiven zu verstehen, und bei uns liberalen Rabbinern sind die Voraussetzungen vorhanden, diese Motive in ihren religiösen Zusammenhängen zu begreifen. Ferner in es unseres Amtes, diese innersten Motive des Zionismus mit der Religion zu vergleichen, die wir selbst vom religiösen Liberalismus ausgehend predigen, und von diesem Vergleich, den sich aus ihm ergebenden Gemeinsamkeiten oder Widersprüchen das Ja oder Nein zum Zionismus abhängig zu utad)en. Nicht unsere Abhängigkeit von der deutschen Umwelt, darf für unsere Eutscheiduna über den Zionismus maßgebend sein, obwohl ich sehr gut weiß, daß diese Abhängigkeit die der echten LiebeSgesinuung sei l * kann, sondern die jüdische Religion allein muß das Forum sein, vor dem wir unsere Stellungnahme zum Zionrsinns verteidigen. Ter religionsphilosophischc Ort. au dem der Zionismus in das theologische System des Liberalismus eiugeordnct werden iüumc, ergibt sich mit der Frage: G'eschichtsbejahuna »&'.r Geschichtsverneinung. Herr Dr. Vogclsteiu hat solche Dimdeskzen der jüdischen Geschichte in den Vordergrund gedrängt. die gcschichtsverneinenüer Natur sind. Es gibt sicher solche Tendenzen. ES bleibt nur unverständlich, wie vom Standpunkt des Liberalismus auf sie hingewiesen werden kann. Der religiöse Liberalismus will doch eine Renaissance deS Prophetismus sein. Dieser aber ist aktive Geschichtsbejahmlg. Im klassischen Prophetismus ist es Gott selbst, der das geschichtliche Leben lenkt. Fromm sein bedeutet, vertrauensvolles Sich-Hingeben an die Ziele der Geschichte. Das Jesaianische Wort, wenn ihr nicht glaubt, werdet Ihr nicht bestehen, ist gesprochen einer politischen Situation aus dem nationalen Leben gegenüber. Dieser prophetischen Begeisterung der Weltgeschichte gegenüber, die das Weltgericht ist. steht gegenüber die kirchliche Frömmigkeit. als psalmsingende Gemeinde sich zurückzuziehen vom geschichtlichen Leben, weil dieses geschichtliche Leben nicht in seinen Möglichkeiten gesehen wird, die es dem religiösen und sittlichen Handeln bietet. Wenn also der religiöse Liberalismus die Renaissance des Prophetismus ist. so hat er schon gewählt zwischen »rophetischer GeschichtÄbefaWugkirchlicher Geschichts- «erncitturm. Suchen wir eine Definition des Liberalismus. sWvke Enge aller Partefprsgramme hinter sich läßt, eine Definition, die die großen geschichtlichen Zusammenhänge im Auge hat, so kann man sagen, der Liberalismus ist die Auflösung der Tempelgemejnde. Der Liberalismus müßte sich, untreu werden.. wenn er die kirchliche Religiosität der Tempelgemeinde wählen würde. Er mutz, weil er die Renaissance des Prophetismus sein will, die Säkularisierung der Tempelgemeinde zur weltlichen Bolksgemeinöe fordern, weil er nur unter dieser Voraussetzung seine religiösen Ideen verwirklichen kann. Wem es sonderbar scheint, daß eine Säkularisierung, also eine Verweltlichung aus Grund religiöser Motive gefordert wird, der sei erinnert. daß der Begriff einer weltlichen Sphäre einer jener kirchlichen Begriffe ist. die der Liberalismus aufs schärfste bekämpfen muß. Der religiöse Liberalismus, der den Prophetismus erneuern will, lehnt es ab. nach katholisch-kontemplativer Art sich in eine unbewegliche Religionsgemeinde zurückzuziehen, während riugs um uns geschichtliches Leben flutet. Wenn wir also aus Grund der Ideen des Prophetismus Ausschau halten nach Ideen, an denen der Genius der jüdischen Geschichte wiederum zur Aktivität erwachen könnte, so haben wir vom Liberalismus schon den Weg gefunden zum Zionismus. Aber es ergeben sich noch wertere Punkte, die zeigen, wie Liberalismus und Zionismus auseinander angewiesen sind. ES handelt sich um die Erlösung des jüdischen Gesetzes, um die Befreiung der Religion, durch die Verbindung von religiösen und rituellen Vorschriften, die kollektiven Lebensuotwendigkeiten wahren zu müssen. Es erweist sich, daß alle Ablehnung des Rituals trotz der Genugtuung, die sie für die religiöse Innerlichkeit bedeutet, als eine Gefahr angesehen wird, weil das Ritualgesetz nicht in seiner religiösen Belanglosigkeit, sondern in seiner yemei nschafrsverbi ndenden Leistung gesehen wird. So sehr ich auch vom Standpunkt der religiösen Innerlichkeit die Ansprüche deS Din, des Ritualgesetzes^ als primitiv empfinde, so muß ich mir doch vor Augen halten, wie das Ritualgesetz Einheit stiftete in einer Gemeinschaft, die das Schicksal der Zerstreuung betroffen hat. Erst wenn die gemeinschaftsstiftende Leistung des Ritualgesetzes abgelöst wird von anderen Kräften, die gleichfalls Notwendigkeiten der Gemeinschaft zu wahren imstande sind, ist der Predigt der religiösen Innerlichkeit freie Bahn geschaffen Erst wenn die säkularisierte hebräische Sprache, der moderne Nationalgedanke. die Idee Palästinas als eines gemeinschaftlichen Zentrums jene soziologischen Aufgaben übernehmen, die im jüdischen Mittelalter das Ritualgesetz erfüllt hat. kann sich die jüdische Religion aus ihr eigenstes Gebiet zurückziehen, kann sie mit gutem Gewissen die- Verbindlichkeit, mit der sie das Ritualgesetz aus soziologischen Gründen umgab, fallen lassen und kann sich dann im Sinne des Liberalismus entwickeln. Noch ein Letztes. Hinter uns liegt die bürgerliche Epoche des Liberalismus. Bon seinen großen Leistungen für die jüdische Welt in diesem Kreise zu sprechen, ist unnötig. Die Frage für die Zukunft ist die. wie wird der Liberalismus eine Volksbewegung. Diese Frage ist eine Schicksalsfrage. Denn es gibt Probleme, die in Kommissionen und Ausschüssen nicht gelöst werden können, z. B. das liberale Gebetbuch. Das liberale Gebetbuch, das wir wollen und das sich allein durchsetzen kann, muh seinem Inhalt nach liberal, seiner Form nach jüdisch sein. Damit dies der Fall sei, mutz sich mit der liberalen Theologie die neuhebräische Dichtung verschwistern. Diese Berschwisterung bestand bereits in einem Teile der hebräisch schreibenden Haskala, die von Mendelsohn ausging. Das liberale Gbetbuch ist nur in Beispil für viels. Wenn sich die liberale Theologie, die die Renaissance des Prophetismus will, verbindet mit den Kreisen, die die nationale Renaissance wollen, geht sie den Weg. der in ihren ureigensten Ideen angezeigt ist. Denn der Ehaluz ist der jüdische Mensch, der bestehen kann vor den Idealen unserer Propheten. Dr. Baeck führt aus: Einer Bewegung gegenüber kommt es vor allem darauf an, sie in ihren tiefsten Problemen und Motiven zu begreifen. Bei der Gegenüberstellung von Liberalismus und Zionismus macht sich ein theoretisches Problem geltend. Das Problem des Ich. In aller Religion steckt ein Ich. das von ihr nicht loszulösen ist. In der jüdischen Religion gleichfalls, sie ist nicht zu lösen vom jüdischen Menschen. Hermann Cohen wollte diese Lösung durchführen, aber wir sehen heute, daß dieser Standpunkt seiner Theorie der Wirklichkeit widerspricht. Der jüdische Mensch ist eine geschichtliche Wirklichkeit. Alles Menschliche erscheint nur in der Form der Besonderheit. In einer Gesamttheologie des Judentums könne das Wesen des Judentums nur den ersten Teil bedeuten, dem als zweiter zu folgen hätte die Psychologie des Judentums und als dritter ein solcher, der zu heißen hätte: der jüdische Mensch. Das Judentum ist nur zu verstehen aus der jüdischen Gesamtheit. Es gibt 600000 deutsche Juden. Gehören wir nur zu ihnen, so wären wir blutarm. Wir gehören zur ganzen jüdischen Gemeinschaft. Betrachten wir die soziologische Struktur des deutschen Judentums, so müssen wir es aussprechen: Wir sind Bourgeois. Und zugleich mit dieser Feststellung erhebt sich die Forderung, seelisch aus der Bourgeoise Herauszugelangen. Religion einer Bourgeoisie kann es nicht geben. Bourgeoisiereligion ist Entartung. Ein Exponent des Verlangens, aus der Bourgeoisie herauszukomrnen. ist der Zionismus. Wir sprechen in unseren Predigten immer von der Erfüllung,. von der Verwirklichung. Was verwirklichen wir denn? Die Sehnsucht, etwas zu verwirklichen, regt, sich diwmn: auch sie spricht im Zionismus. Dia jüdische Predigt ' unserer Zeit kraust dyran, daß .ihr eine Fülle von: l^berr- : Ligen religiösen Problemen fehlt weil LLr Prediger nur den bürgerlichen Zuhörer vor: sich meint. Mn . starker Nährböden der Probleme, mit dem' jedes gesunde Bürgertum verbunden sein muß. fehlt zu oft. In Deutschland tritt gegenwärtig ein allmähliches Auf- Hören der bisherigen Orthodoxie in Erscheinung. Die OsthvdüMe geht über in den Zionismus. Soll nui^dst Zionismus religiös nur durch die Orthodoxie gelenkt wer-' den? Damit verurteilen wir den Liberalismus zur Aus-, schaltung aus einem Wesentlichen. Auch der Liberalismus muß im Zionismus für seine religiösen Ideale wirken. \ Auch mit dem Einströmen des Ostjudentnms nach Deutsch- ' land emädjft dem religiösen Liberalismus ein wichtiger Aufgabenkreis, dem er sich nicht entziehen darf. Die Frömmigkeit der Ostjuden ist Milieu-Frömmigkeit. Mit dem Fortfall des Milieus fällt leicht jegliche religiöse Gesinnung weg. Der religiöse Liberalismus könnte mit seiner Jndividualfrömmigkeit hier erzieherisch wirken. Diese Einflußnahme ist aber unmöglich, wenn man diese Kreise durch »mtizionistische Stellungahme vor den Kops stoßen würde. Eine solche Stellungnahme ist dem Ostjuden einfach unverständlich. Ebenso unverständlich wie dem größten Teil der jüdischen Jugend in Deutschland. Antrzionismus ist für diese heutige Jugend eine Art Scholastik. Wer den Zusammenhang mit der Jugend nicht verlieren will, muß sich das vor Äugen halten: alt ist erst der, der den Zusammenhang mit der Heranwachsenden Generation verliert. Im Zionismus selbst geht eine sichtbare Wandlung vor sich, ein deutlicher Zug zur persönlichen Religiosität macht sich bemerkbar. Der Vorwurf des Atheismus ist ungerecht. Der Prozentsatz der Atheisten ist unter den liberalen Nachläufern vielleicht größer als unter den Zionisten. Für Palästina gilt die Frage: Wie soll sich dort dtzS jüdische Leben entwickeln: Soll Palästina übergebe« werden einerseits der Orthodoxie, andererseits dem russischen Nihilismus'? Hier erwachsen dem religio'n Liberalismus wichtige Pflichten. Mau spricht von der Krisis in Palästina. Diese Krisis könnte aber auch vielerwärts eine KrisiS im Judentum werden. Denn wenn die Enttäuschung in Palästina eintreten sollte, so könnte sie für viele zu einer Gut* täuschung am Judentum werden, wenn nicht der Liberalismus durch sein von ihm bewiesenes Verständnis für ihr Ideal bereit und fähig wäre, sie in seine Gedanken und seine Zuversicht auch eintreten zu lassen. Kassenbericht durch Dr. Vogelstein-Breslau. Kommission zur Dorstandswahl: neue Vorstandsmitglieder: Salvmonsky. Grünewald. Wolif. Dr. Freuden thal-Nürnberg berichtet über Schechitvsrage in Bayern und schlägt eine Resolution vor. die besagt, daß die liberalen Rabbiner die Vergewaltigung der Religionsfreiheit in Bayern verurteilen. Die Resolution wurde einstimmig angenommen. Rückkehr zur Tagesordnung. Norden: Der Zionismus tut weder der Religion nach dem religiösen Liberalismus Abbruch. Die liberalen Late» müssen von dem Rabbiner diesbezüglich aufgeklärt werdtn. Der Rabbiner darf im Wahlkampf nicht gegen den ZiottiSmns wirken. Dr. Georg Wilde- Magdeburg führt aus: Religion und Politik sind voneinander geschieden. Der Rabbiner' hat als Vertreter der jüdischen Religion weder zur Politik seines Heimatlandes noch zu einer anderen besonderen jüdischen Politik Stellung zu nehmen. Die Religion vertritt Gedanken und Gefühle, die Ewigkeitswert besitzen; die Politik verfolgt Unternehmungen, die zeitlich begrenzt sind, die scheitern können. Die Religion mutz jede politisch« Aenderung überdauern können. Darum darf der Rabbiner die Religion nicht an politische Anschauungen oder Üyternehmungen ketten. Es war falsch und hat sich als schädlich erwiesen, daß vor etwa 25 Jahren die deutschen Rabbiner aller Richtungen sich im Namen der Religion gegen die politischen Bestrebungen des Zionismus erklärten: tzkönnte sich in Zukunft als ebenso falsch und für die Religion als schädlich erweisen, wenn die Rabbiner jetzt im Nameü der Religion die entgegengesetzte Stellung einnehmen würden. Die Freiheit der persönlichen Einstellung muß abtzr jedem Rabbiner gewahrt bleiben. Er hat darüber hinaus das Recht und die Pflicht, religiöse Bestrebungen innerhalb der politischen zu fördern. Der liberale Rabbiner wird darum alle Bestrebungen im Zionismus begrüßen, die der religiösen Weiterentwicklung dienen. Er wird Mitarbeiten können an den sozialen Aufgaben des Zionismus. Er wird gegen die Richtung kämpfen müssen, die der Religion ihre Stellung im Judentum zugunsten einer rein volksmäßigen Auffassung des Judentums nehmen wollen. Er verlangt von allen religiös-liberalen Zionisten Unterstützung in seinen religiösen Bestrebungen. Dr. Fuchs spricht vermittelnd. Dr. Dienemann: Das deutsche Judentum werde durch die Auseinanderreitzuug in zwei Parteien gefährdet. Wir haben uns gegen die These zu wenden, daß Zionismus und Liberalismus Gegensätze sind. Dr. Appel: Wir sollen mit den zionistischen Religiösliberalen Zusammenarbeiten. Dr. Galliner wehrt sich gegen den Vorwurf, nur C. B.-Standpunkte vorgebracht zu haben. Dr. Prinz bringt folgende Resolution ein: - „Die Bereinigung der liberalen Rabbiner Deutschlands hält es für notwendig zu sagen, daß religiös-siberale Gesinnung keineswegs die Zugehörigkeit zur zionistiM» : Bereinigung'und die Mitarbeit am Aufbau-Palästinas ausfchlietzt." Schluß der Debatte. Schlußwort Wieners.. Schlußwort Wienerts. Dr. Wiener bringt folgende . .. , Resolution eilt: - „Die Bereinigung der liberalen Rabbiner Deutschlands erklärt, daß der Grunbcharakter des Judentums religiös ist und bleiben muß. Sie lehnt jeden Versuch der Deutung des Judentums als eines ausschließlich nationalen Gebildes entschieden <ck Sie überläßt es dem persönlichen Verantwortungsgefühl eines jeden Einzelnen, welche Stellung er gegenüber dem Zionismus einnimmt. Sie hofft, daß die Besiedelung Palästinas in einem Geiste erfolgt, der eine Belebung der jüdischen Religiosität verbürgt." Resolution Wiener wird einstimmig angenommen. - Dr. Seligmann fordert die Versammlung auf. für eine theologischeZeitschrift Abonnenten zu werben. Er würdigt die große Leistung der Versammlung und schließt sie. Sendet den fälligen Beitrag für das zweite Vierteljahr 1927 in Höhe von 2,50 Mark einschließlich Bezugsgelü für die „Jüdisch-liberale Zeitung" an das Postscheckkonto der Bereinigung für das liberale Judentum E. V., Berlin NW 7, 9h:. 137069 Zn den resttagen besonders gtnstige Angebote! Kleidung fttr Straße, Auto«, Notorrad«, Wander- und Wassersporti Frühjahrsulster und gestreifte gsbardiuea^ig« Her're'npa'lelo't a.marengo Cheviot 85.-, 7a.», 60...55.-, «• Sporlpalelotk:«- CattceM&onM. Qual. 90iy75..,60.-,56.-. #errenulftern «ÄCK 60- $evtenurfterAA Mntz«satz.jv»,eWwM».wst»rf«rm xfl — au« vornehme» Stoffen . ßö--» UV* Dam.- Frühjahrsmänt. »e Dot&fifil Ouaiit, aeschmackv. Formen vll«*"” Damen-Rkpsmäntel Rlberfiwo, mit aparter «levd, . . “v* Herrengummimantel . 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