Mannheim
Compact Memory

Jüdisch-liberale Zeitung · 1927-03-25 · 12 (25.3.1927) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
7 (1927)
Issue
12 (25.3.1927)
Date
1927-03-25
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2613366-2613895-2613907--2195-2619640
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

7. Jahrgang Nummer 12 28. März 102? IWchÄenckZüiiU SriedhofschSndrmg und Tierschutz. Der frisch., frei., fröhliche Krieg völkischer Heldenjünalinge gegen jüdische Grab, und Kunst statten hat in der jüngsten Zeit wieder einen solchen Umfang angenommen, daß sogar ein so ausgesprochen inndenfeinüliches Blatt wie der „Fridericus" folgende geharnischte Protestworte findet: An Kuppenhetm bei Rastatt sind auf dem israelitischen Friedhof 18 Grabsteine umgeworfen und zum Teil beschädigt worden . . . Alle Augenblicke hört man von derartigen schmählichen Denkuialsschändunsen. Ich finde, es ist das Zeichen miserabelster Gesinnung und schamlosester Roheit, wenn jemand sich an Gegenständen vergreift, die Len Toten geweiht sind. Ganz einerlei, ob die Toten uns sympathisch stwd oder nicht. Sie haben, ob sie Christen. Inden ober Heiden sind, Angehörige, die ihnen in Liebe und Verehrung zugetan sind. Wer Liebe und Verehrung mit rohen Händen besudelt, verdient die Prügelstrafe und nebenher so lange Zwangsarbeit. biS er die Wiederherstellungskosten durch seiner Hände Arbeit zusammengebracht hat. . Die deutschen Justizbehörden haben sich zu solch harten DKchnahmen. gegen die werktätigen Repräsentanten des neumodischen Teutonen-Jdealismus iwch nicht aufraffen können. Soweit sie sich überhaupt — unter dem Drucke der öffentlichen Meinung — zu Verurteilungen wenigstens der allerärgsten Frevler herbellietzeu, sorgte eine übereifrige Begnadigungspraxis für ehetunlichste Paralysierung der Schärfe einer Rechtsprechung, die sich in einem zivilisierte» Ltaatswesen doch nicht ganz vermeiden läßt. Die Befürchtung, daß diese systematische Milde der Verrohung der deutschen Jugend in höherem Grade Vorschub leistet als alle zum Teil schon beschlossenen, zum Teil noch geplanten Präveutivmatzregeln — wie z. B. das vielumstrittene „Schund- und Schmutzgesetz" — verhindern können, muh aber doch wohl übertrieben sein. Machen sich doch gleichzeitig im öffentlichen Leven Deutschlands Symptome dafür bemerkbar, datz die Humanität nirgends einen so eifrigen Anwalt findet wie just im Lager der Hakenkreuz l e r. Wer's nicht glaubt, verfolge die Aktion, die die Völkischen eben jetzt zum Schutz der — Tiere gegen die jüdische Grausamkeit durchführen! Es ist rührend zu lesen, wie sehr sich gerade jene Zeitungen und Zeitschriften, die durch das Gift der Apfefsionellen Verhetzung jugendliche Seelen zu gemeinen Verbrechen fähig machen, sich über die Unmenschlichkeit der jüdischen Schächtmethode entsetzen. Die Hakeukreuzler sind mehr für das Betäuben und Niederschlagen, westsalb denn auch bekanntlich der<Nummiknüvpel zum symbolischen Ausdruck ihrer Weltanschauung geworden ist. Wie ernst cs ihnen mit dem Tierschutz ist. zeigt schon die Tatsache, datz sie sich zu seiner Durchführung sogar jenes Weges bedienen, den ein echt völkischer Mann nur im äußersten Notfall betritt: den parlamentarischen. Die Hakeukreuzler haben in verschiedenen Landtagen das Schächtverbot gesetzlich zur Durchführung zu bringen versucht und es. scheint, daß wenigstens in Bayern dieser Versuch nicht ohne Chancen ist. Doch der gesunde Menschenverstand kommt nur schwer über die Widersprüche hinweg, die zwischen den völkischen Abschlägen auf lebende wie tote Juden und ihrem Tierschutz klaffen. Eine Mentalität, die die entsetzlichste Lo r,ro b u n g der deutschen Jugend bewirkt hat...macht sich nur verdächtig, wenn sie plötzlich als Nährboden humaner DAtzhe gelten mÜL Und je mehr sie sich abmüht, mit EuwWznngen zu reden, desto eifriger forscht das Mgemeine MrStrauen nach dem versteckten Pferdefuß. Der kommt dann auch alsbald zum Vorschein. Verirrungen einer leidenschaftlich entflammten Jugend müssen, durchaus nicht a vriori unsittlich sein. Die blutgetränkten Blatter der Weltgeschichte verzeichnen auch Taten, die zwar gegen den Buchstaben der bürgerlichen Gesetze verstotzen. aber nicht gegen eine höhere Ethik, die den Richter, der da kam zu fluchen, schliehlich zum Segnen zwingt. Ein in der normalen Entwicklung gehemmter Idealismus reißt oft Dämme nieder, die die menschliche Gesellschaft zu ihrem Schutze errichtet hat. aber doch in speziellen Fällen ohne Bedauern, ja. sogar mit Bewunde. rung für den Täter fallen steht. Teils Geschoß dient det» Morde, aber gleichwohl nicht der Unmoral. Ja. sogar dem verblendeten Studenten Sand, der in Kotzevue eine« vermeintlichen Söldling der Tyrannei zu Tode traf, zollt die Nachwelt Respekt für einen guten Glauben. Den Hakenkreuzlern ist dieser Milderungsgrund einer ehrlichen, wenn auch irrigen Ueberzeuguna nicht so restlos zuzubilligen. Denn wir hören sie gegen den „jüdischen Materialismus" wettern, gegen den erogebundeneu Geist einer Rasse, die angeblich nur für die greifbaren Güter der irdischen Welt empfänglich ist. sonst für nichts. Aber gleichzeitig sehen wir ihr raffiniertes Streben, daS Judentum gerade dort zu treffen, wo es. wenn die antisemitische Rassenlehre recht hätte, unempfindlich sein müßte! Was hat es für einen Sinn, Synagogenfenster einzuschlagen, wenn der eigentliche Gott der Juden doch nur im Geldschrank zu finden ist? Warum tobt sich die Verachtung gegen eine Rasse, der jedes tiefere GemütSleben wesensfremd sein soll, just an Grabmälern auS. die doch nur einem ausgeprägtem Pietätsgefühl heilig sein können'? Diese Fragen erhellen den unüberbrückbaren Abgrund -wischen dem, was der Antisemitismus lehrt, und dem» waS er tut. den Abgrund einer in ihren Tiefen gar nicht auszulotenden Verlogenheit, einen Abgrund der Perfiöie, in dem das deutsche Volk unrettbarer versinken müßte, als in dem Grabe, das ihm äußere Feinde zu schaufeln suchten, wenn es die falschen Wegweiser zu einem vovgespiegelten Heile nicht zu entlarven imstande wäre. Zum Glück ist diese Entlarvung nicht schwer. Niemals war die Lüne sv,„irr'— i-.>n wänden alS in denen der Männer vom Hakenkreuz. Niemand kann mit größerer Ungeschicklichkeit verraten, wie wenig er selbst das glaubt, was er predigt. Diese Verkünder des rassenmäßig bedingten jüdischen Materialismus wissen sehr gut, daß die Juden für ihren Glauben Martern aller Art auf sich genommen haben, als die anderen, angeblich um so viel idealistischer veranlagten Raffen sich mit Feuer und Schwert das Christentum aufdrängen ließen. Diese Entlarver jüdischer „Vaterlandslosigkeit" und jüdi, scheu „Zufallsdeutschtum s" wissen, datz die Inden, die vor etlichen Jahrhunderten vom Rhein nach Polen flüchten mußten, noch heute mitten im fremden Sprachgebiet den Sprachschatz und die Sprachformen des mittelalterlichen Deutschtums in ihrem Jargon konservieren sowie die Sephardim noch jetzt das Spanisch sprechen, das zur Zeit der Judenvertreibungen von der Pyrenäenhalbinsel dort Umgangssprache gewesen ist. Gerade daS Wissen und diese beispiellose Treue, dieses in der ganzen Weltgeschichte einzig dastehende Festhalten an rein geistigen, an idealen Kulturgütern seitens der Inden bietet den Hatenkreuzlern die beliebteste Angriffsfläche für ihre Bosheit. Sie wollen uns wehtun und gerade deshalh sucht sich ihr raffinierter Sadismus just jene Seiten dH jüdischen Wesens aus. die ihre. ach. so präzisen „wissenschaftlichen" Erkenntnisse dem jüdischen Wesen ab sprechen. Von diesem Standpunkt aus ist auch die plötzlich entdeckte völkische Tierfreundlichkeit zu werten, die in .so auffallendem Gegensätze zu der Geringschätzung steht, den die Erzberger-. Rathenau- und Fememörder dem Menschenleben gegenüber an den Tag legen. Der Sturm gegen das. Schächten ist nur eine andere Form des Steineschleuderns gegen jüdische Heiligtümer. Er will auch nur Fenster einwerfen. durch die viele Inden gläubig ihren Blick zum Himmel erheben. ■ Den Endeffekt solcher Sünde wider den Geist hat Lesstng in einer sinnigen Fabel geschildert. Der Pfeil, den der pietätlose Riese gegen die Gottheit tm Himmel schleudert, fällt auf den frevlen Schützen, ihn durchbohrend, zurück. Erhaben über Zeit und Raum thront das mosaische Ethos auf dem hohen Piedestal opferfreudiger Begeisterung. Hohn und Verleumdung reichen nicht so hoch hinan, es zu verwunden. Und die vergeblich zu ihm emporgesaudten Pfeile legen, rückschnellend, das Innere der Schützen bloß: ein scheußliches Gemenge von Lüge, Bosheit uud sittlicher Verkommenheit. Dr. Hugo Sptegler. Religio« und Sittlichkeit. Bon R. Seligmanu. Die Verbindung von Religion mit Sittlichkeit ist kraft einer jahrhundertelangen Knlturentwicklung dem BewuUsein der abendländischen Menschheit so geläufig geworden, daß schon eine gewisse Schulung des Geistes und eine gewisse Ausbildung in geschichtlichen Wissenschaften dazu gehören, um eine moralfreie Religion oder eine religionsfreie Moral sich vorstellen zu können. Hat doch selbst ein namhafter eng. lischer Forscher auf dem Gebiet der Gesellschaftswissenschaften — Benjamin Kidd — sich veranlaßt gesehen, der Religio» eine vornehmlich moralerhaltende Rolle üeizumessen. indem er nämlich behaupten zu dürfen glaubte, daß Religionen vor allem dazu seien, um moralische Gesinnung und moralisches Handeln durch eine göttliche Autorität zu stützen und zu sanktionieren. (Benjamin Kidd: Sozial Evolution). Allein eine derartige Ansicht vom Wesen der Religion kann einer historisch-krittschen Betrachtung der Dinge nicht stand halten. Geschichtliche Untersuchungen wie auch Beobachtungen *» gegenwärtig lebenden primitiven Völkern und GemeinscWsteu zeigen zur Genüge, daß der moralische Aspekt für die Religion nicht wesentlich zu sein braucht, und daß Religiynen in voller Unabhängigkeit von rein moralischen Bewertungen entstanden und sich entwickelten und noch bis aus den heutigen Dag bestehen und sich entwickeln. Der bekannt« englische Schriftsteller und Gelehrte Campbell N. Moody, der in seiner Tätigkeit als Missionar in Formosa vielfach Gelegenheit hatte, die Lebensweise von primitiven Stämmen aus der nächsten Nähe zu beobachten» macht zu diesem Thema in der englischen Zeitschrift „tbe exposiiorv Dimes" (Januar 1927) folgende Bemerkung^ „Moral spielt in der Anbetung vieler Gottheiten nicht die geringste Rolle: Uebeltäter erflehen den Beistand einer Gottheit. wenn es sich um einen Erfolg im Spiele, in Beraubung und Plünderung, oder in irgendwelchen anderen moralisch verwerflichen Taten handelt. Und was die anständigere» Elemente der Gesellschaft betrifft, so erstreben sie alS Entgelt für ihre Darbringungen und Opfer nichts anderes alS Gesundheit und Reichtum." Aehnlicherweise äußert sich der bekannte englische Kulturhistoriker Farnell in seinem Werke „Evolution ok Religion' : „Ich konnte in den Gebeten von Wilden nichts ausfindig machen, was einem Verlangen nach sittlichen oder auch nur geistigen Gütern ähnlich sähe." Nicht um vieles besser verhielt es sich in dieser Hinsicht bei den alten Kulturvölkern. „Ich, vermochtesagte der bedeutende Kulturhistoriker I. M. de Groot in seinem Werke „Religion ok China", „weder im Konfuiseanismus noch im TaoisumS etwas zu entdecken, was als geistige Hilfe seitens der augebeteten Gottheit zu deuten wäre: was mich in dieser untversalistlsche.il Abgötterei überraschte — das war die rein materialistische Selbstsucht." Und der Soziologe Warneck in seinem Buche „Living Forces of the Gospel": ,^8om alter» Indien wissen wir mit Bestimmtheit, datz die antiken Arien an den Usern des Jnd um ergiebige Ernte, zahlreiche nnb hübsche Nachkommenschaft und Siege über die Feinde in» Kriege beteten." Bon den alten Römern sagt der namhafte englische Kulturhistoriker Fowler Folgendes: „die Hilfe, die der Römer von seiner Gottheit erflehte, war nicht moralischer. sondern durchaus materieller Natur, und der, Zusammenhang zwischen Religion und Sittlichkeit war so locker, dab viele an die Existenz einer Sittlichkeit überhaupt nichts glaubten." Nicht viel anders lagen die Dinge bei den ältest Griechen. Mit dem Aufkommen des Bramahnentums im alten dien können wir allerdings einen rocht markanten Wandel in der Gesinnung feststellen. Selbstloses Handeln wird hier bereits als eine gottgefällige Berhaltungsweise auempfohlen und ausgezeichnet. Und im späteren Buddhismus wird sog« ein Abstreifen alles egoistischen Strebens von sich als Gipfel der Weisheit gepriesen. Aber man täusche sich nicht über de» rein ethischen Gehalt all derartiger Anschauungen und Lehre« innerhalb der heidnischen Antike: Nicht das Ethische an ftO kam hier in Frage, sondern die Selbständigkeit «nd Unaih- Lelpstger Straße Alexanderplatz Frankfurter Allee Wllmersdorfer Straße Brunnenstraße Chausseestraße Versandabteilung! Leipziger Stresse Schriftliche Bestellungen werden prompt erledigt Bei Auf träten nach au» wärts vergüten wir für je 30 M. SO Pr% die nur f&r I orto &jmy.Verpackung m Anrtcbnung gebracht werden. Postsobeckkt»’ Berlin 2388 TSMgeVüdjec Modernes Antiquariat ♦ Restauilagen Neuansgaben Gute Romane, Novellen u. a. ln Halbleinen oder Pappbfinden Band 95 *ftrinElba&ebeflr, Familie Wilde. Blank«?barflv Oes Tor der Seele. Elohlnger, Prinzessin Sehnadi. Flaabert, Mtdime Bov&ry. V. Godin, Unser Br.uder Kain. Goetz, Oie verleugncten Jahre. Gruhn, Friedrich Lohe. Jacobs. Bin Don Jean von der Wasserkante. Landsberg. Wie Bilde Simen mit Gott . and dem Teufel kämpfte. Made leine. Taumel. Meinbold, Pie Klosterhexc. Morger. Zigeunerleben. PletSCb, Vaterhaus. Poeeb, Islendzauber. Papp las, Oer Pedlar. jftnpplus E><* Vermächtnis des Ped- Schaffner, Der Deohant. Schalk, Stacbeldrahtzänne. Eia Berliner Grnnewaldroman. Scheffel. Ekkehard — Trompeter in 1 Band. Der Schildbürger wunderseltsame Geschichten. Scalsfield, Tokenh.! Bünde. Sealsileld. Der Squatter Regulator. Trantmann. Abenteuer des Herzogs Christof von Bayers. Weihrauch, Oer Tag der Artemis. — Dae Gewissen. wtttmaaek, Naokto Gatter. In hübschen Halblelnenblmfen 135 Artzibasehew, Ssanin. Boy-Ed, Empor. Bulwer, Rienzi. Casanova, Abenteuer. Dumas, Graf von Monte Christo 3 Musketiere — Herr der Welt — Die Totenhand— 20 Jahre nachher — Oie Dame mit den Kamellen — Josef Balsame — Fall Clemeneean. Gorstfieker, Die Regulatoren. Gerstäoker, Die Flnßpiraten des Mie< Gobinean, Die Renaissance. Hackländer. Der letzte Bombardier. Keller, Leute von Seldwyla. Keller, Martin Salander. Keller, Züricher Novellen. Lagerlöf, Jerusalem. Laad, Stürme. Ludwig, Zwischen Himmel nnd Erde. Münzer, Labyrinth. Naftraslns, Elisabeth. Saober-Masocb, Katharina IL Samson, Die Henker von Paris. Seott, Ivan hoc. Sieuklewlez, Feuer and Schwert. Stevenson, Schutzinsel. Stratz, Dn und ich. Strotz, Arme Reiche. Strobl. Verlorene Heimat. Sue, Geheimnisse von Paris. Tolstoi, Auferstehung. Tvrgenjetf, Väter and. Söhne. Wilde, Erzählungen and Märchen. Zola, Germin el ln eleganten Ganzleinenbüntfen Band ^65 Auerbaeb, Barfflseele. Balzac, Die Frau von 30 Jahren. Balzac, Die 30 tolldreisten Geschichten. Brachvogel, Friedemann Bach. Bulwer, Die letzten Tage von Pom- Beine, Buch der Lieder. Dostojewski, Der Spieler n. a. Dostojewski, Reakolnikow. Eekermann, Gespräche mit Goethe. Francois, Die letzte Reckenburgerin. Gogol, Die toten Seelen. Gorki, Meistererzählnngen. Habberton, Helene Kinderchen u. a. Hauff, Lichtenstein. Hugo, Der Glöckner von Notre Dame Jaeobsen, Miels Lyhne. Immermann, Oberhof. Knigge, Umgang mit Menschen. Kügelgen, Jugenderinnerungen. Lagerlöf, Gösta Berling. Scheffel, Ekkehard. Slenkiewlez, Quo vadis? Storni. Von Meer and Heide Sne, Der ewige Jude. Tolstoi, Die Kreutzersonate. Tolstoi, Auferstehung. Tolstoi, Anna Karenina. Tonebard, Der Vielgeliebte. Twain, Hnoklebezry Finns Aben- Vlscbor. Auch einer. Wagner. Briefe an Math. Wozzadosk. Wallace, Ben Har. Berlin im Wandel der Zeiten Eine Wanderung vom Schloß nach Chwiottenburg durch drei Jahrhunderte von Bogdan Krieger. Kffl 132 Seiten mit 215 zum Teil ganzseitigen Abbildungen «t»i3 farbigen Tafeln. Groß Halbleinenbaad. 12,-, Jetzt.. a Gemeinverständliche Vogelbuch der mitteleuropäischen Vogelwelt Dr. Karl Floerlckc. Für Förster und _ Jäger, Naturfr. n. Vogelliebhab., Lehrer n. reif. 495 S. m. 50 TfL m. je ca. S Buntdruekbild. n. Orig.» Aquar. V. Karl Nennlfl u. 100 Testbild. 2. umgearb. Anfl. 1922. Stark. Halbl.-Bd.-Les. Früher 1(^50, jetzt M Italien. Ein Buch der Erinnerung von Max v. Beebn. 636 Setten mit 803 Abbildungen. Eleganter Ganzleinenband. Großes Oktavformat. Q50 Früher 20,00 .jetzt O Skakespeare. Italienische Novellen. Herausgegeben von Pani Schuhring. QK-, 312 Seiten. Gebunden. Früher 3,00 Franz Liszt« Ein Leben in Bildern von James Huneker. Deutsch von L. Lonne. 332 Seit. Eleg. Halbleder- 050 band. Früher 7,00 . Jetzt Königin Luise, e» Lehen-. bild. Von Paul Bailien. 1926. 338 Seiten mit 10 Bildtafeln. Eleg. Gansleinen- 075 beni. Früher 12,0(1..-Jetzt*-* Friedrich der Grosse. Seine Geschichte von Franz Kogler. Mit Abbildungen nach Gemälden von Menzel, Kampf, Campbansen und andere. *”-- Ganzleinen- Q75 . jetzt O tf^13ytcr..< Goldene Leier. der Ton. kunet, ausgewählt von C. Morena, ent haltend: 26 Stücke Konzert- und Sälen* mu«k. 10 Stücke Opernmnsik, 36 Tänze, Märsche. Operetten nnd 23 Lieder uud 390 Seiten starker Halbleinen- FoBoformet 25/33 cm. Früher 15,00 ■ Die verlorene Handschrift. Roman von Gustav-Freytag. Prunkausgabe mit ea. 60 Stein. Zeichnungen von Prof. Engel. 2 starke Ganzleinenbände. Lexikonformst. »7 50 Frflner 20,00.jetzt » Gustav Freitag — Die Ahnen Vollständige, ungekürzte Ausgabe. 6 Teilei Inge und Ingrab an — Nest der Zaunkönige — Brüder vom Deutschen Hanse — Marcus König Geschwister Aus einer kleinen Stadt In 2 starken Bänden mit zusammen 1750 Seit. 2 Halb eder-~Bnde zus. 750 Mozarts Briefe, ^»gewällt von Hans Mersmann. 473 Seiten, mit 12 Bildtafeln. Pappband. 25 Früher 4,0 Geibels Werke. Answahl in 2 Teilen. Gedichte und Dramen. Herausgegeben v. Fr. DüseL 1 Leinenbd. -J 40 mit 578 Seiten. Früher 3,00, jetzt Geliert, Werke. Answ»u in 2 r«o. Heransgegeben v. Fr. Bohrend. 1 Leinenband mit 676 Seiten. Früher 9,00 ü M iet* X H. Sudermann. Jon9 Erd*M. Eine litauische Geschichte. 138 Seit. A Pappband. Früher 1,50 .... jetzt ^OPt Goethes Briefe aus Italien an . Frau v. Stein, Carl August und Freunde in der Heimat. Hsransgegeben von JuL 304 Seiten, Pappband. FriSte" Der Kavalier auf den Knien und andere Liebesgeschichten ans dem alten Englischen, Französischen, Italienischen and Spanischen. Neu heraosgegeheu von Klabund. 288 Seiten. Ganz. ^65 leinenband. Früher 5,0i Stifter, Werke. Auswahl u.IVerlorene Heimat. 6 Teilen. Heranigegeben von Gust. Wilhelm. 3 Leinenhände mit 2170 Seiten. Früher 8,00.jetzt Paul Keller. xn fremden Spiegeln. ”- Halbleinenband. Früher 15Q Bückert, Werke. Auswahl » 8 Teilen. Hemnigeceben von Hertzer. mit Einleitung von Edg. Grete. 3 Leinenbände mit zusammen 1922 Sahen. A20 Früher 0,00.jetzt ** Anzengruber, Dramen, "eransgegeben von Ant. Bettelbei Ut Lebeneb Id 4^o Jugund.Er- Innerungen ans deutschem Ostlend von K. H. Strobl. 400 Seiten. Halb- -f 3U$ lein anhand. Früher 5,00.jetzt -N Bürger, Gedichte. ia 2 Teilen. Volksausgabe- Herausgegeben von Ernst Censentius. 1 Leinenhand mit 4 40 444 Seiten. Früher 0,00 .... jetzt J- Antikes Leben In Briefen« Eine Answahl ans der römischen Briefhterate Heransgegeben von Alexander VOnGlel* ehen-RuBwurm. 336 Seiten mit 4 Bildern. Geb, früher 8,00 jetzt vOPf Wilhelm Schassen, D#r man vom Doktor Firlefanz. A Bf, _ 130 S. Gebtmd. Früher 2,00, jetzt «Jn GesdUdite der Mutt von OTTO KBLLIR mit 32 Porträttafeln, zahlreichen HetaabetepieUa and | vier Fukefanflee 162». Zwei elegante G 824 Seiten stark. Früher 18.00. ..!00 GcsAUhfcdcrdenUcüciiLUcrfllBr von den Auflagen bis In die Gegenwart. Von Eduard Engel I. Von den Anfängen bis znm 19. Jahrhundert. Mit 2$ BAUmen. Das 19. Jahrhundert und die Gegenwart. Mit |^Q0 IL Daa 19. Jahrhundert und die Gegenwi 76 Bildnissen. 2 starke Halbleincrtibände in Lexiken- 1142 Seiten. Früher 10,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.