Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 7 (1927)
- Issue
- 12 (25.3.1927)
- Date
- 1927-03-25
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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füllte er. geht ein Stück von uns dahin. Was Paul Nathan unserer Zeit aewesen lst, wissen nur die ganz. die an seiner Seite arbeiten durften, ES war. sagte Dr. Brobnitz. die protze Segnung meines Lebens, daß mir vergönnt war. die letzten 10 Jahre an der Stelle zu arbeiten, an der Paul Nathan am liebsten gearbeitet hat. Seine ewige Frische, «eine schöne Jugend sind daraus zu erklären, -atz er der Idee lebte ÄuS einem gelehrten jüdischen Hanse stammend, wurde er der Typ des deutschen Juden. Die Sorge um bas geliebte deutsche Vaterland bewegte ihn zuerst. Er war der besten Deutschen einer. In den lebten Jahren seines Lebens bewegte ihn stark der Gedanke einer Stabilisierung der Lage der Juden in den Ländern Osteuropas durch deren Zuführung zu produktiver Arbeit. Der Redner nahm auch im Namen des Arbeiterfürsorgeamtes von Paul Nathan Abschied und schloß: Ein großer ist von uns gegangen. Paul Nathan, du wirst nicht vergessen werden in unseren Rethen, du bist eingezeichnet in die Geschichte der deutschen Juden. Es sprach daun Abgeordneter und Chefredakteur Otto Nuschke, der Paul Nathan nachrühmte, daß er die Universalität im Goetheschen Sinne besaß. Sein Stil war von herrlichen Schliff. Er gehörte zur geistigen Elite des deutschen Volkes. Er besaß die Bildung des Jahrhunderts. Seine Feder war eine Fackel. Er machte die Köpfe hell und die Herzen warm. Nun entglitt die Fackel seiner Hand, aber - das Feuer ist nicht erloschen. Er war ein Bürger derer, die da kommen werden. Im Namen des Oesterreichisch-deutschen BoltsbundeS sprach Hermann Kienzl. Paul Nathan verkörperte das reine, schöne, gütige, vornehme Menschentum. Paul Nathan, du deutscher Patriot, du Getstesheld. du freier, dn edler Mann, du bleibst ein Teil unseres seelischen Guts. Nunmehr trat an die Bahre Herr Dr. Bernhard Kahn, der viele Jahre an der Seite Paul Nathans im Hilfsverein gearbeitet hat. Er sprach tm Namen der amerikanischen Judenheit und insbesondere des Joint Distribution Committee. Zu tiefst erschüttert, sagte er. stehe ich an der Bahre meines väterlichen Freundes, der mir in zwei Jahrzehnten Führer und Lehrer war. Aber der persönliche Schmerz muß angesichts der Trauer der ganzen Judenheit schweigen. Ich biß beauftragt im Namen -es American Joint Distribution Committee von Paul Nathan Abschied zu nehmen. Es ist nicht genug bekannt, wie sehr Paul Nathan anregend am das amerikanische Judentum gewirkt bat. Alle amerikanischen Hilfsaktionen seit Beginn dieses Jahrhunderts sind seiner Anregung, seiner Tatkraft zu danken. Schon im zweiten Monat des Weltkrieges schrieb Paul Nathan an seinen inzwischen verstorbenen Freund Jakob Schiss, daß man nun die Kräfte aus die Linderung der Kriegsnot konzentrieren müsse. Sofort setzte die Hilfsaktion ein. Sv mar er Mitschöpser des American Joint Distr-butrvn Committee gemordet Diese große Institution ist durch sein schöpferisches Wort entstanden. So gehört der Jornt zu den schwersten Leidtragenden und wird ihm ein Andenken bewahren über das Grab hinaus. Namens der Berthold Auerbach-Loge der Bnei Brith, der Nathan 30 Jahre lang angehörte, nahm Rabbiner Dr. Löwenstamm-Spandau erschüttert Abschied mit dem Gelöbnis. daß Nathan im Orden ewig nicht vergessen wird. Es sprach nun der Vorsitzende des Verbrudes der russischen Juden in Deutschland, der greise. Staatsrat Dr. Jockob Leitet. Ich erinnere-mich, sagte er. nach an seine erste Reise nach Rußland nach dem Kischinewer Pogrom, an seine Besuche bei Plehwe und Stolypin. Als im Oktober 1805 eine neue Pogromwelle über Südrubland sich ergoß, erschien eine Delegation des westeuropäischen Judentums und suchte die meisten der heimgesuchten Orte auf. Paul Nathan gehörte dieser Delegation an. Das russische Judentum wird nie die brüderliche Hilfe, die ihm in dieser schweren Minute gereicht wurde, vergessen. Nach den Pogromen in Byakistok und Sjedletz kam Dr. Nathan abermals nach Petersburg. Der Eindruck, den er in seinen Unterredungen mE'-den damaligen Machthabern Rußlands davougctragen. war.ein schwerer. Ich aber hatte Gelegenheit, von Personen, die. Stolypin nahe standen, zu hören, daß dieser deutsche Jude den allmächtigen Minister durch seinen Verstand nnd dse Würde, mit der er seine schwere Mission erfüllte, gefesselt hat. Dr. Nathan stand dem Verband der russischen hsuden mit. Rat und Tat immer bei. Paul Nathan starb wie ein Held aus seinem Posten: kurz vor seiner Erkrankung diktierte er einen Brief in der Angelegenheit der Bekämpfung deK gefährlichen Antisemitismus in Rumänien. .. Prof. Frankfurt nahm für den Verband ORT. denen ^Gönner und treuer Freund Paul Nathan war. an der Bahre Abschied und erinerte daran, daß die russischen Juden, als sie unverschuldet Schiffbruch erlitten, bei Paul Nathan erste Hilfe und freundschaftliche Unterstützung gefunden haben. Sern Nume wird unvergessen bleiben. Hierauf bewegte sich der langgestreckte Zug zur Gruft, wo die Reste Paul Nathans, seinem letzten Wunsche gemäß, an der Seite seiner Mutter veiaesetzt wurden. . lJta.1 Annahme von Bestellungen aus die Jüdisch-liberale Zeitung bei allen Postämtern Deutschlands. Die Tagung de» Bayerische« Landesverbandes. Die Tagung des BerVan-beS Bayerischer israelitischer Gemeinden, über die wir bereits irr unserer «origen Nummer berichteten, nahm ihren Fortgang mit einer eingehenden Beratung deS Etats für 1937. Ein Bortrag von Rabbiner Dr. Freudenthal-Nürnberg. über die historische Kommission deS Verbände-, zeigte, daß dieser sich immer mehr auch für kulturelle Aufgaben einsetzt. Am zweiten BerhaudlungStage wandte man sich hauptsächlich Aenderungen der Verfassung, der Beamten- und Besoldungsordnung sowie der SchiedSgerichtSordnung zu. Die Behandlung der im Entwurf vorliegenden Mustersatzungen für kleine, mittlere und größere Gemeinden wurde zurückgestellt, da sich eine eingehende Durchberatung innerhalb der verfügbaren Zeit nicht ermöglichen ließ. Die Mustersatzungen sollen Gegenstand einer zweitenTagung 1927 sein, die voraussichtlich imJuniinMünchen stattfiudeu wird. Zu einer lebhaften Debatte führt die Bestimmung über die Kasualien der Rabbiner, die gemäß einem Anträge von Dr. Oettinger-Regensburg nunmehr lautet: »Dem Rabbiner verbleiben die Kasualien als Entschädigung für den Dienstaufwand. falls nicht der Dienstaufwaüd von der Gemeinde getragen wird oder eine Vereinbarung über die Ablösung der Kasualien getroffen ist. Die Festsetzung der Kasualien erfolgt von der Gemeinde im Einvernehmen mit dem Rabbiner." _ Annahme fand ein Antrag der Jüdischen Bolkspartei, wonach ein Beamter, der eine Mischehe eingeht oder seine Kinder vor Erreichung des gesetzlich vorgeschriebenen Selbstbestimmungsalters aus der jüdischen Religionsgemeinschaft auStreten läßt, feiner Stellung und seiner sämtlichen Anspräche, insbesondere auf Gehalt, Alters» und Hinterbliebenenfürsorge verlustig geht. Die Bemühungen um die Reichsorganisatiou. Sehr interessante Aufschlüsse über die Geschichte der Bemühungen zur Schaffung einer ReichSorganisativu der deutschen Juden gab am Nachmittag in einem mehr als einstündigen Referat Justizrat Dr. Hommel-Schweinfurt. Der Redner ging aus von der Ausschußsihung vom 3. Januar 1926 in München, zu der Vertreter sämtlicher Lanoesverbändc erschienen waren und in der die Bildung eines gröberen Ausschusses beschlossen wurde, der am 25. April 1926 in Berlin zusaunneutrat und in dem die Ansichten des Deutsch-Israelitischen Gemeindebundes und der Landesverbände sich gegenübertraten. Ein Antrag des Landesverbandes Bayern habe die Tendenz verfolgt, zwischen den beiden Anschauungen eine vermittelnde Lösung zu finden. Es sei dann Oberlandesgerichtsrat Dr. Neumeyer- München um die Ausarbeitung eines Entwurfes ersucht worden, der in verschiedenen Ausschußsitzungen beraten und am 24. Dezember 1926 in Berlin fertiggestellt wurde und der nun von den einzelnen Landesverbänden genehmigt werden sollte. Es sei nun allerdings sehr überraschend gekommen. daß dieser, Entwurf, an dessen Bearbeitung der erste Vorsitzende des Preußenverbandes als Leiter und die prominentesten Mitglieder des Preußenverbandes mitberatend und mitarbeitend sich beteiligt hatten, von der Versammlung des Preußischen Landesverbandes e i n st i m m i g abgelehnt.worden sei. Vergebens mache man dem Entwurf den Borwurf, daß er bayerische Sonderintereffen vertrete, sei er doch in gemeinsamer Arbeit der Delegierten aller Landesverbände zustandegekommen. Es sei kein anderer Weg zur Schaffung eines Reichsverbandes möglich als durch die Schaffung eines Dachverbandes über den einzelnen Landesverbänden. Dies sei auch von der anderen Sette früher anerkannt worden. Als Beispiel zitierte der Redner ein Schreiben, das Dr. Jsmar Freundim Frühjahr 1935 an den Vorsitzenden des bayerischen Verbandes gerichtet hat und in dem zum Ausdruck gebracht ist, daß, nachdem die Konstituierung der Organe des Preußischen Landesverbandes unmittelbar bevörstehe. es an der Zeit erscheine, erneut an die. Frage der Gesamtvrganisaiion heranzutreten, wobei es selbstverständlich sei. daß dies auf anderer Grundlage als ursprünglich geplant, geschehen müsse und nur noch der Zusammenschluß der L an d e s v e r b ä n d e zu einer R e i ch s o r g a n i s a - tion in Frage käme. Durch die Abstimmung der Preußentages sei die Angelegenheit zunächst erledigt. Es sei abzuwarten, was nunmehr von der anderen Seite vvrgeschlageu wüvde. Die Grundlagen der Süddeutsche« Arbeitsgemeiuschaft. i Inzwischen hätten sich die Landesverbände von Bayern, Baben. Hessen und Württemberg zu einer Arbeitsgemeinschaft der süddeutschen Landesverbände zusammengeschloffen. Nachstehende am 6. Februar 1927 in Stuttgart vereinbarte Satzungen dieser Arbeitsgemeinschaft wurden von der Tagung gebilligt, welche auch die Bildung der Arbeitsgemeinschaft lebhaft begrüßte. »Die Israelitischen Religionsgemeinschaften der Länder Bayern. Württemberg. Baden und Hessen bilden zur Wahrung nnd Förderung ihrer gemeinsamen Interessen eine Arbeitsgemeinschaft und treffen folgende Vereinbarung: I. Die Religionsgemeinschaften werden die auf Schaffung eines Reichsverbandes gerichteten Bestrebungen im gegen-! fertigen Benehmen und nach Rücksprache der beteiligten Verwaltungen weiter verfolgen. II. Die Arbeitsgemeinschaft bezweckt für das Gebiet der beteiligten Länder insbesondere 1. die Förderung der allgemeinen Interessen der jüdischen Religionsgemeinschaft. r. gemeinsames Vorgehen nnd gemeinsame Vertretung in gemeinschaftlichen Angelegenheiten gegenüber den Behörden ' und der Oeffenllichkeit. 8. die Förderung von Anstalten und Einrichtungen für Unterricht. 4. die Förderung von WohlfahrtSanstalte» und -Einrichtungen. 5. die Regelung der Grenzfrage» lgemeinsame Einrichtungen für benachbarte Gemeinden mehrerer Länder. Benutzung von Einrichtungen einer Gemeinde durch Angehörige benachbarter Gemeinden eines anderen Landes. Steuerfragenl: 6. gegenseitiger Austausch von Erfahrungen und Aufstellung einheitlicher Grundsätze auf den Arbeitsgebieten der Verbände. 7. die gemeinschaftliche Pflege geschichtlicher und kunstgeschichtlicher Forschung. die Erhaltung Mischer Kunst- und AltertnmSdenkmäler. Iss. Di« Bertreter der beteiligten Länder treten im Bedarfsfälle zur Beratung zusammen. Jedes Land hat eine Stimm«. Die Bertreter der Länder geben ihre Stimme für die Landesckrganisation einheitlich ab. Die Beschlüsse erfordern die Zustimmung der sämtlichen beteiligten Landesorganifationen. Die Leitung der Arbeitsgemeinschaft wirb von der Berwaltung eines Landesverbandes wahrgenommen und wechselt all« drei Jahre. Die Kosten der Verwaltung werden - von dem geschäftsführenden Verband getragen. Für die nächsten drei Jahre soll der aeschäftsführende Landesverband der Oberrat der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs mit dem Sitz in Stuttgart fein. Die Tagung erklärte gleichzeitig mit der Billigung der Satzung ihr Einverständnis mit der Stellungnahme und dem Borgehen des Rats und der Berbandsleitung in Sachen einer deutschen Reichsorganisation. Dieser Beschluß wurde einstimmig gefaßt. Auch der Redner der Jüdischen Volks-. Partei, Syndikus Dr. Nußbaum-Nürnberg, erklärte die vollem Zustimmung seiner Fraktion zu der'Haltung des Verbandes , in dieser Angelegenheit, wenn von ihrer Seite auch die Bildung einer Reichstagung auf Grund von Urwahlen begrüßt worden wäre. Die Resolntio» zur Schächtfrage. Zum Schluß wurde noch folgende Resolution zur Schachtfrage einstimmig angenommen: »Die Tagung des Verbandes billigt einmütig die Stellungnahme des Rates und der Berbandsleitung in der Schächtfrage und gibt sich der bestimmten Erwartung hin, daß diese Frage einer befriedigenden, die Gewissensfreiheit der religiösen Gemeinschaft berücksichtigenden Lösung entgegengeführt wird." Als Ort der Tagung 1928 wurde Bamberg bestimmt. Die Tagung endete mit einem Dank an die Gastgeberin und den Stadtrat Fürth, der noch jedem Tagungsmitglieö. ein Stück des Sonderheftes »Fürth" der Zeitschrift »Bayerland" als Erinnerungsgabe überreichen ließ. lJta.> Bücherschau. Ein neues „Kochbuch für die jüdische Küche“ gibt der jüdische Frauenbund heraus. Das Buch, das weit mehr enthält, als nur Kochrezepte, entspricht allen Anforderungen, die man an ein modernes Kochbuch stellt. Es erleichtert der Hausfrau, Köchin oder Wirtschafterin eines größeren Betriebes die Arbeit durch geschickt zusammehgestellte Speisenfolgen für Wochen- und Festtage, für einfache und anspruchsvoller geführte Haushalte, Heime verschiedener Art und 'Volksküchen. Für die in den jüdischen Gesetzen wenig bewanderte Hausfrau bringt das Kochbuch eine Zusammenstellung und Deutung der jüdischen Speisegesetze und ihrer Durchführung in Haushalt und Küche in Artikeln über „Die. Speisegesetze1**, ,;Die purchführting des Religionsgesetz^s1 ftP Küche und Haushalt“, „Lichtan zünden am Schabbos und-. Jontef“, „Die jüdischen Gerichte, ihre Entstehung - emÄ^ Symbolik**;’ .Ätis dem fnhaltsyeirzeir-hnis erwähnen wir fcriyetfe noch folgende Aufsätze* „Die Einrichtung der Küche , „Kurze Abhandlung über die Ernährungslehre**, „Der Einkauf und die hauswirtschaftliche Rechnungsführung“, „Aus Urgroßmutters Kochbuch“. In dem Hauptteil des Bucheswird außer der Angabe erprobter Rezepte das Einmachen,; die Säuglings* und Krankenküche sowie die vegetarische Kost besonders behandelt Das sehr hübsch gebundene, fast 300 Seiten starke Buch ist zum Preise von 3 M. (zuzüglich Porto* und Verpackungsspesen) erhältlich beim israelitischen Fraüenverein Düsseldorf, Schützensfr. 19. Bei Mindesiab-. nähme von 3 Stück ermäßigt sich der Preis auf 2.50 M. Nale»daN«mUrd1e Zell vom 26.3.d.2.4.1S27 März 1927 «dar H Sonnabend 26 Sonntag 27 Montag 28 Dienstag Mittwoch 39 DonnerStaa 31 April 1927 Freitag 1. Sonnabend 2 2L Schemini P. Parah Haftarah: Ezechiel 36,1»—38 23. 24. 25. 26. 27. Ivan Kippur Koto» 28. 29. Nenmondweihe Bochenabfchnitt: TaSria P. Hachodefch Haftarah: Ezechiel 4546—25; 46,1—18 Sabbat-Ausgang: 7L2 Uhr Sailen* Anläßen Balkon BepflanznnH lnülnMallM von Gürten Blumen* nnd PilanzeoMoratiooen, Blumen-Schmnck ihres Heims' übernimmt Groß-Gärtnere» Siegmnnd Breuer UU Berlin Lichtenrade Fernruf: Lichtenrade404 Kostenanschläge und Entwürfe gratis. * Abitur. Obersekunda GESUCHT Vormittag- Abendschule. Private Votoereitungsanstalt, Direktor Dantiger Berlin, Alte jakobstrafie 124. in Berlin von 1874 e. V Kutsalus Frantoftittint Annahme Anhaltstraße U Telefon HasenheWe 3931 u Charlotten bürg Kantstraße 154a. Ecke Fataneu -truCe Telefon Meinp'ato 18if ooooooooooooooo^oooooooooooooo^ Malerarbeiten jeder Art führt aus Robert Gutheim Berlin W50, Culnrbacher Straße?? 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Den tahlreidsen KreuzwortriUzelireunden wird dieses Spiel sicher Freude madiea. für jüdische Knaben und M&dchen aller Kreise im Alter von 8—16 Jahren. — Wir wollen mit dieser Einrichtung in der Jugend die Freude an guten Büchern erwecken und bitten Eltern und Lehier, die Kinder ■zur Benutzung der Lesestube zu veranlassen. — Die Lesestube wird MUfWOCb t SOBMbCBi MCtUD. VOB 3“§ Uhr geOitnet sein. — Der Besuch ist unentgeltlich, für geeignete Aufsicht ist gesorgt. logische Relormgemelnde E¥. I ist der Treffpunkt der guten Gesellschaft * 5 Uhr - Tanz - Tee Souper u. reichhaltige Abendkarte Kapelle Schönfeldf ««rlaar Streintomto ffit das Utaolt Sutaih» *.ft~ Serk, 6Bi8 » BssaafeMtlttK »efrtflm; fcfrUJua. Staue Selbe. Derlt* SSS. ftnd: Oktana fr Stheste, 0Müa6»«fc ria«Tli M.