Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 7 (1927)
- Issue
- 11 (18.3.1927)
- Date
- 1927-03-18
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2613366-2613895-2613906--2184-2619628- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
7. Jahrgang Nummer 11 1. Beilage 18. März 19S7 MjschÄeraleZeitmg f Paul Nathan | ' Rasch tritt der Tod den Menschen an. Eben rüsteten sich weite Kreise der Indenschaff. nur am 2-\ April den Tan feierlich su begehen. an dem Dr Paul Nathan die Grenze -eS biblischen Alters überschreiten würde, so traf auch schon die Trauerkunde ein, das; ihn ein jäher Tod hinweggerajft hat. Am 1r>. Mär.; ist er dem Schlagansall. der ihn rin Freitag vorher getroffen hatte, erlegen. Die Hoffnung, der sich seine Freunde hingegeben hatten, als er nach der ersten Attacke die Besinnung wiedererlangte, erwies sich nur zu schnell als Täuschung Ehedem ein Bild blühender Gesundheit, geistiger Frische und ungeschwächter Arbeitsfreude, wurde er plötzlich zn seinen Rätern versammelt. herauSgerissen aus einer umfassenden Tätigkeit, der er unermüdlich mit Haupt und Herzen oblag. Paul Nathan war ein Deutscher und ein Jude, mit gleicher Treue, mit gleicher Begeisterung eins wie das andre. Nichts crtciiieit ihm widersinniger als die in Gutem oder Bösem an ilm gestellte Zumutung, ein anderes Vaterland zu kennen als das Deutsche Reich. Hier waren die starken Wurzeln seiner Kraft. Als Deutscher dachte und empfand er. Des deutschen Volkes Interenen waren feine Interessen. Mit ihm teilte er innig Freud und Leid. Nicht dass er des überschwänglichen Nationalismus, der sich über fremde Völker erhebt, eitlen Hauch verspürt hätte. Es rväre ihm unmöglich gewesen, dünkelhaft zu rufen: es soll „am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen" Dazu war er ein ,u amaeklärle' Bekenner des reinen Menschentums., eiti zu duldsamer Europäer, der die Liebe zur Heimat nicht in Mißachtung der Fremde zu beweisen glaubt. Fa, er liebte die Heimat, liebte das deutsche Volk inbrünstig, liebte seine Stämme in Nord und Süd. die Einheit, soweit die deutsche Zunge tlingt und Gott im Himmel wieder singt, liebte deutsche Sprache itud Kultur und Wisseuschast und stellte in» itt ihren Dienst als echter und gerechter Ritter von» Geist Er batte, wenn man Bismarcks geflügeltes Wort aus;fnt anweudeu will seinen Beruf verfehlt Er war Beirungsschreiber. Welcher Berus ihm ursprünglich bestimmt war. wir wiü'eik es nicht. Aber wir iviüen. das; ihn früh der innere Draua in die Arena der Tagespreise trieb Er harte etwas zu sagen Und er verlangte, gehört zu roerden Und ■er ich in i ich seihst die Kau.iel. uorl der sein Wort in die Manen dringen tollte.. In den Tagen war es, >vo sich eine Anzahl führender Geister zu einer Svuderaruvoe zuiainm.".!- geschlonen hatte, um der Freiheit und Gleichheit als Vortrupp eine Ggüe zu brechen Da ivaren Theodor Vloiumsen und Heinrim Ricken und Ludwig Bamberger und Forckenbeck und andre mehr, national und liberal durch und durch, aber nicht „nativnalliberal" mehr. Und mit ihnen schufen Theodor Barth und Paul Nathan eine Wochenschrift „Die Nation", die sie lauge Jahre mnsterhasr leiteten. Es ivar ein Sammelpuntl für die glänzendsten Erzeugnisse deutscher Publizistit. Die alten Bände, die ieder Bücherei zur Bierde gereichen, biereu beute noch dem Leser einen hohen Genug u.nd reiche Belehrung. Die Beitrüge insbesondere, die Lud w i B a m b e r tu r hier verössentlichte, hat er selbst noch in Sonderausgaben zusammengestellt: seine ..Erinnerungen". bis in die sechziger Jahre zurückreickend. sind von Paul Nathan ans dem ^cacf>lafe in Buchform gebracht worden. Ein Mandat für die Bolksvertretuna hat Dr, Nathan nicht gesucht und nicht erhalten Dagegen ym"er vvn Anfang bis zur Neuwahl nach dem Zusammenbruch der Monarchie der Berliner Stadtverordnetenversammlung angehört. Hier fast er zusammen mit seinen Freunden Hugo Preust und Hugo Deutsch in der Sozialfortschrittlichen Fraktion. die s'väter in die Nene Linke oder „Freie Fraktion" ausging. Die Abteilungen der Verwaltung, in denen er ständig mitwirkie. waren nach dem amtlichen Verzeichnis von lülü folgende.' Deputation für das Fachnud Fortbildungsschulweien. Hauptansschuß der Berliner Kriegsbeschädigtenfürsorge. Knirstdeputation. Kuratorium des Märkischen Proninzialmuscuins. Deputation für die innere Ausschmückung des Rathauses, Kuratorium für die Stadtbibliothek und die städtischen Bolksbibliotheken und Lesehallen. Sanitätskommission. Deputation für Statistik. Verbandsversammlnng Grob-Berlin. Indessen gab es keine Frage von Bedeutung, zu der nicht Paul Nathan, sei es im Ausschub, sei es im Plenum, das Wort genommen hätte, immer von ebenso sachlicher wie energischer Beredtsamkeit. Aber was immer er in der Politik des Reichs, des Staats, der Gemeinde leistete, mit einer Selbständigkeit der Anschauungen, die ihn schließlich veranlaftte. den Bruch mit der Demokratischen Partei gii vollziehen und seinen Ucbertiitr zur Sozialdemokratie zn bewerkstelligen, ohne darum deren Ziele und Mittel vorbehaltlos zu billigen, — der Schwerpunkt seiner Wirksamkeit lag doch längst auf dem Boden des Judentums. Er selbst hatte unter Stammbaum und Glauben kaum zu leiden gehabt. Die Straße Unter den Linden, wo seine Wiege stand, war kein Ghetto: das Bankgeschäft seines Vaters hatte ihn der Sorge enthoben, auch wenn nicht obeuein der Baron von Cohn in Dessau, des alten Kaisers Vermögensverwalter, seinem Neffen Paul Nathan eine Million Goldmark vermacht hätte. Daß der reiche Besitz des Oheims vielfach fitdischen Zwecken zngcwendet wurde, ist Dr. Nathans Verdienst. Aber dieses Verdienst war ihm nur eine Selbstverständlichkeit. Denn er war Jude, selbstbewußter und pflichtbewußter Jude, ohne Ueberheblichkeit ans der einen, ohne Bekenntnisschen ans der anderen Seite. Ilnd dem Judentum zu dienen, war ihm eine aufrichtige Freude. Wie er ihm gedient hat. das iuei‘bou noch späte Geschichtsschreiber rühmend berichten, iverden auch seine Schriften reichlich beweisen. Worüber hat er nicht geschrieben mit der Gründlichkeit des Forschers und der schneidenden Logic des Wahrheiisapostels? Ob in Tisza Eszlar die Ritualmordlügner Orgien feierten, ob jenseits der ^Vogesen der Fanatismus über den Juden Treysas den Stab brach: ob in Rußland, in Rumänien barbarische Pogrome blutige Opfer forderten,' ob die blasse Not. der grimme Hunger lausende und abertansende Glaubensgenossen ans ihren östlichen Wohnstätten fern über das große Wasser nach der neuen Weil trieb: ob der tyrannische Druck grau! am er Machthaber arme Familien der Verzrveislnng überlieferte: immer und iiberall. rvo Juden bedrängt waren, wo Seufzer ausstiegeu und Tränen flössen, suchte Paul Nathan Hilfe z» schasse» new eigener Kran und mit vereinten Kräften. Durch Wor, und Tat. Unvergessen '.oird bleiben, was er als Geschäftsführer des Hilfsverenm. deutscher Juden an der Seite James Simons geleistet hat. Gchmsstuliast prüfte er die Verhältnisse an Ort nitd Stetie: mutig erhob er berechtigte Beschwerden vor fremden Staatsmännern. Auge in Auge: eindringlich erleilte er Rat lind Warnung auch Jude», w" sie sich aiis falschen Pfaden bewegen schienen. Wie halte er nichs aus sichte-volle Kolonisationen, ob in Palästina oder anderswo, fördern sollen? Er har es getan. Aber dem politischen Zionismus war er ein abgesagter Gegner als eine:» Phantom wie der Fata Morgaua in der Wüste. Er hatte Palästina wiederholt besucht und die soziale Lage der dortigen Juden zu heben irnteruommen. zumal durch Förderung des Bildnngswerks von den Kindergärten bis zur technischen Hochschule. Aber für einen Indenstaat sich zn begeistern, vollends als wenigstens seelisches Heim aller Juden des Erdenrunds, erschien ihm als Dongnichotterie. Er war der Mann praktischer Unterstützung. Darum trat er neuerdings nachdrücklich für die Siedlungen in Südrußland ein, von deren Beschaffenheit er sich durch den Augenschein überzeugte und noch unmittelbar vor seinem Hinscheiüen eingehenden Bericht erstattete. Daß er dem Antisemüispnls in allen feilten Spielarten enlgegentrat. bedarf es der längeren Ausführung? Daß er iit den verschiedensten Organisationen, die diesen und ähnlichen Zwecken dienten, einflußreiche Stellelt bekleidete'? Dabei halte er nicht den Ehrgeiz, solchen Verbände,, seine Firma zu geben. Wie er einst im Schntzverband gegen agrarische Uebergrifse nur der Regisseur hinter den Kulissen gewesen war. so trat er auch bei indischen llntrnehmungn nicht ungern in den Hintergrund, da es ihm bloß auf den Erfolg ankam, nicht auf die äußere Anerkennung. Hat er doch selbst in der jüdischen Gerneinde nie ein Amt bekleidet, obwohl er auch hier seine Mitarbeit nickt versagte, beisvielsweise in der Biblivtheslvmmission. Er war ein aufrechter Jude und aufrechter Deutscher, über alle trennenden Grenzen hinaus aber ein Mensch, ein Jünger des edelsten Humanismus. AIS Jude huldigte er den religiös freiesten Anschauungen: als Deutscher fühlte er sein Herz für beites Deutschtum schlagen: als Mensch reichte er allem, was Menschenantlitz trägt, die Bruderhand. So ivar er: ansgesiattet mit dem Reiz der Persönlichkeit. Die gute Tat trägt ihren Lohn in sich. Panl Nathan war stolz genug, seinen eigenen Weg zu gehen und um Beifall nicht zu buhlen, Tank nicht zu verlange,k, sondern zu verdienen. Darum trauert, in tiefempfundener Dankbarkeit, bei dem herben Verlust, den sein Heimgang bedenket, eine große Gemeinde, und bewahrt ein ehrendes Andenken dem Kämmer und Helfer, dem Deutschen, dem Juden, dem Menschen Dr. Panl Nathan. Dr. jur. F. L c v h - Berlin. ||jj Aus den Gemeinden j||| Berlin. IN c u e V a n d e s v e r b a u i> Sabg e o r d n e t e.» Von der Berliner Liberalen Liste rückt infolge des Ablebens von I.-R. Lonnenfeld. Frau Bianka Hamburger in den Verbandstag ein. Für das verstorbene konservative Mitglied Pcls-Emden rückt von der Einheitsliste des Wahlkreises Hannover «Frau Olga Barnch-Harbnrg nach. Berlin. (Z n in -Ol). 0») eburtsta g stN v s e s ‘Ui e n - d e l S f o h n S.f Anläßlich der 200. Wiederkehr des Geburtstages Moses Mendelssohns im Jahre 1.020 bereitet ein Komitee eine kritische Gesamtausgabe der Schriften Moses Mendelssohns vor. Da es alles erreichbare Material zu vermertell bestrebt ist. bitter es alle diejenigen, die Handschriften. seltene Drucke oder Briese Moses Mendelssohns »von ihm und an ilm) beützen. um gütige Nachricht, und ivenn nötig, mn leihweise Ueberlassnng. Alle Zuschriften sind <ni die Adresse von Herrn Prof. Dr. Julius Gnttinai'u. Berlin NW n7 Wubenweberstr 2. zu richten. Berlin. |2‘> j ä heia e s B e st e h e n d e r R e l i - g i o n s f cb u l e R n t e st r a ß e.j Die der Gemeindeinnagoge Rykestraße angegliedene Religiunsschule besteht Al,sang April d. v. ein Vierteljahrhnndcrt: sie wurde 1002 mit vier Klanen bearinidet: der Unrerricbr wurde zunächst in den Räumen bet städtischen Sck'nle in der Oderberger Straße erteilt. Mit Erössnirng der Synagoge Olptestraße im Sevtember 1004 wurde er in dem Vvrdergebäiide des Synagogengrnndstncks ausgenommen, Tie Schule, in einer öek am stärkste» von jüdischen .Kreisen bemohnre,, Gegend 'Z.entrnm, Nordosien. Bötzowviertel) hatte bald die stärkste Fregueuz von allen Religionsschule» Groß-Berlins, nngesähr 700 Zöglinge. Diese überaus rege Inanspruchnahme inachte die Teilung in gesonderte .Knaben- und Mädckenabreilungen erforderlich, deren jede jetzt zehn Klassen am'- meist. Trotz der räumlichen Verbindung mit der orgellosen Sunagoge wird der Unterricht nach den geltenden Lehrplänen in liberalem Sinne erteilt. Die Leitung der Schule hat seit deren Begründung der städtische Lehrer Herr A. Auerbach inne, der somit zugleich sein 2ä jähriges Dirigeutenjnbilämn begehen kann. Herr Auerbach ist sei! Jahrzehnten svivohl in jüdischen roie in städtischen Lehrertreisen als hervorragender Pädagoge geschätzt: de» Lesern dieses Blattes ist er gut bekannt. Er hat durch sein tadelloses Vorbild viel zur Achtung der jüdischen Lehrerschaft in den .Kreisen der anderskousessionetten Schulkollegen beigetragen. Mag es dem verdienten Manne gegönnt sein, sich noch viele Iabre in gleich rüstiger Weise der religiösen Erziehung der Jugend zr, widmen. Bei der Teilung der Schule in eine Knaben- und Mädchenabteilnng behielt Herr Auerbach die Leitung der .Knabenabteilnug: die Mädchenabtcilung übernahm Rabbiner Dr. Bergmann: nach diesem Rabbiner Dr. Wetzl. Von den seit Begründung unterrichtende» Lehrern sind noch Obertantor Kalischer. der in diesem Jahre seil, 25 jähriges Amtsjubilänm bei der jüdischen Gemeinde- Berlin begehen kann, und Lektor Bernhard Goldstein tätig. Trotz der inzwischen erfolgten Einrichtung von jüdischen, Religionsunterricht an mehreren in dem Bezirk gelegenen Profanschulen steht die 0. Oleligionsschnle nach inte vor mit der Schülerzahl an der Spitze aller jüdischen Anstalten. Das Verbundeuheitsaefühl der ehemalige,, Zöglinge hat sich auch nach ihrer Berussansnahme in der Bildung eines Vereins gezeigt. Sucher Dr. Floerickes Yogellmcli gemein. vec8t&ndU<bc NaturgcsAichic i.lcv Mitlclcuropäischen Vogclwctt mit 5 i Tafeln in Buntdruck nad) OriginaUquavcllcn von Karl Neunzig <96 Seiten, Lexikonformat, Halbleineny gQ vorteilhaftes Sonderangebot Modern. Antiquariat » Neuausgaben » Restauflagen. ifTimrtmuinfiiiiiintiii! band. TrOher 16.00 . . . jetzt Geschichte der Musik vonottoKetur mit -r Portrlittafdn, zablreicben Notenbei. spielen n 4 Faksimiles (I923J, 2 Bände C «A «22 Seiten. Ganz!. Trüber 16.00 jetzt J.DU Franz Liszt Bin Leben von James Hun> Früher 7,00 . Märchen der Weltliteratur Afrikanische Märchen Buddhistische Märeheu / Deutsche Märchen (seit Grimm) / Fx-anzösischo Märchen I/II Grimm’s Kindernnd Hausmärcheu I/II / Indianer-Märchen / Kaukasische Märchen / Malaiische Märchen / Musäus Märchen I/II / Nordische Volksmärchen I I! x Plattdeutsche | V olksmärchen / RussischeVolksmärchen/ Südsec-Märchcn. Jeder Band Original-Einbaud reichillustriert ....... Mk. (5<00) 1 2.25 . jetzt * Beethoven. Persönlichkeit, Leben und I §chuffen von Gustav Ernest. 5 Bildniasc, öennnproben, Halbleinen, 592 Seiten. A nc Früher 9.00.. . . . jetzt 4.ÖD j Gonrad Ferdinand Meier sieben Novellen (Das Amulett / Schuß v. d. Kanzel / O«*- «dolfs Page / Hodweit des beiden eines Knaben 'EineKkhterin) Ha,biederband Gnstai Freyiag Die Nbne«. vollständige Husgabe. 6 Teile in 2 BSüden. Prächtige Ge« ::cbcnkausgabe, weißes bolafreies Papier, guter Drude. Echt Goldtitelprigung, Fadenheftung üanzl.C CAHalbtedev n CAGaniled.- nur 5.DUtainitoil«i.3Ur ^Bepfgilduk.’ iiininmniiimiiiiim.ini,iiifniiciii Hölderlin Hyperion / Empedokles / amucnui Ucbcv#et8uilflcn - Briefe. 3Halbpergament-Bändc mitKopf« C I7R goldschnitt (18.00) . . . jetrt V. IJ Früher 18.00 letzt « Halbleder Liebhaberbücherei vollständige 1 crctc. gute l'ebersetzungen und sachgemäße Bearbeitungen, Brachvogel.!•'riedeniann Hach ' Keller. Der grüne Heinrich Bulwer. Die letzten Tage von Pompeji! Keller, Züricher ^Novellen Eckermann, Gespräche, mit Goethe j K&gelgen, Jugenderinnerungen Freytay, Soll und Haben Seheltel, Der Ekkehard Freytag. Verlorene Handschrift j Sienkletricz. Qno vadis Hauff. licht ens Irin; Walluee, Ben Hur -und ca. oO weitere Hauptwerke der Weltliteratur Ranil bestesholrkreies Papier / Sauberer i JCQCs Dana Dmck / Fadenheftung / Neuzeitlicher Halblcderband / Echt Goldschnitt und reiche Rückenpressung. Umfang bis zu U80 Seiten . . nur Mk. E mmimimiimimmimiMiMi-iciniMimiiiiiimiMiiiHiiumiiS: | {Entzückende kleine Geschenkwerkeil i Audrrjew, Das Schweigen / Brentano,, Baron v.. Hüpt'ensticli / <!oe,l>e Die neue - | Melusine y Goethe, Das Tagebuch / JHeobsen. Schuß ii I Nebel / Hauff, Vom Hir»cbguldeii / Hebel Anekdoten l Mortke. I.ucio Gebnerotb y Deel» Der Gelehrte / Stifter,4 ii Der Kondor. | Ganzleder bände, illnstr. 8 Origiunl-LUbogruiihieu \ Jeder Band, Umfang ca.65 Seit. (4.—) nur Mk. 1.95 (Das neue Buch Jedes Buch ein Kleinod. Brct Harte, Kalifornische Erzählungen, illustriert Dostojewski Erniedrigte imd Beleidigte 1 Anzengruber Dramen s reue >» 3 Bänden. HcrausgcgeNm von Hnton J AA Bettelbeini. Ganslelnett nur.l,uv 9^001 Die Deitscbe Literatar unserer ' Zeit Charakteristiken u. Proben von Kurt Mertens. 31 BHdnisfafdn, 7 Faksimiles, 524 Seifen, Halbledcr mit Kopfgoldschnitt g gQ | Dostojewski, Verbrechen und Strafe / Dostojewski, Memoiren ans dem Toten- 1 | hause / Plaudert Bouvard und Pdcuchct / Gogol, A.bcndc / Gogol, Mirgorod fj | Gogol. Die Toten Seelen / Huysmans, Tief unten / Totst»:. Kreutzersonate 0 | Turgenjew, Aufze'ehnuugcn eines Jägers / Stevenson, 1 An» Nord und Süd. Reizende Oktavbiindc in schmieg«. I Kopfgoldsclinitt / Deutlicher J>ruck I (MIIZ BUBr au^ holzfreiem Papier / Umfang bis zu | UHiiativuia 703 Seitcn (io.— bis 12.—) ' Mk. 3.25 Romain Rolland. Johann cbtutof. Roman. 3 Bände. Halbleinen. Q CA Früher g4.00.. jetzt O.OU Clemens Brentanos FrfthlingskranZ, aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie er selbst schriftlich verlangte. *J5 Seiten. Orgn. Halbpergament, mit Goldschnitt 4 QU (Insel-Verlag) Früher *.00 . . . jetzt 0.0 J Liebhaberausgabe, beste Ausstattung Dantes Göttliche Komödie mit budem von Gustav Dorf, übers, von Philalethes, erläutert von Edmund Th. Kauer. 54, Seiten. glZ 2.75 K 3.75 5g HO Liebhaberausgabe, beste Ausstattung Gobinean, Die Renaissance, »istor. Szenen ins Deutsche übertragen von Robert von Voß. Mit 8 Bildnissen der Zeit. Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth Schwester Friedrich des Großen Friedrich des Großen «nsgewäbuc Werke, herauagegeben von Mast von Boefm. s ganzseitige Tafeln und viele Farbillustration. nach Kupferstichen und Originalen des 18» Jahrhunderts. 454 Seiten Lexikon- Q CA forntat. Halb,. Früher 80.00 . jetzt O.UU Faust. Eine Tragödie von Goethe. Gcsdienkausgabe. Weißes, holzfreies Papiirr, sorgsam gewählteTypen.-Zweifarbcn-DrucU. KAUFHAUS WC3TENS2S R QUALITÄTSWAREN! OAS; HAUS Berlin im Wandel der Zeiten. Wanderung vom Schloß nach Charlottcnbucg durch drei Jahrhunderte v. Bogdan Krieger. 215 teils ganzseitige Abbildungen, 7 Vlerfarbentafetn. 452 Seiten. Halbleinen, g fjQ Nur soweit Vorrat . jetzt von Mk. 20.— an portofrei Gegen Nadmabme oder Voreinsendung Postscheck- Konto: Berlin Nr. ,625