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Jüdisch-liberale Zeitung · 1927-03-11 · 10 (11.3.1927) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
7 (1927)
Issue
10 (11.3.1927)
Date
1927-03-11
Page
– (sequence 5)
Language
German
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7. Jahrgang Nummer 10 Beilage 11. März 192? Vom Liberalen Wettverband. Sic erste Sitzung des Präsidiums der liberalen Weltvcreiuigung wurde kürzlich in London abgehalten. Außer den englischen Pertretern waren u. a. anwesend: Rabbiner Tr. Vogelstein, Breslau, nnd Rechtsanwalt Heinrich Stern. Berlin, Vorsitzender der Vereinigung für das liberale Judentum. 'Sk- Verhandlungen wurden mit einem Gebet eröffnet, welches Dr. Vogelstein sprach. Rabbiner Lonis Ävlsey sandte ein Begrüftnirgstelegramm im Aufträge der ^»cntraltönserenz der amerikanischen Rabbiner. Das Präsidium stellte mit Freude auf Grund der Briefe der Führer der jüdisch-liberalen Organisationen in Deutschland, Frankreich und Amerika fest, das; die Berichte über die internationale Konferenz, die im Jnli abgehalten worden ist, in den erwähnten Landern mit dem grössten Interesse ausgenommen worden sind. Rach der Londoner Tagung hatten die Bentralkonseren,'» der amerikanischen Rabbiner, welcher Rabbiner Wolfen über die Konferenz berichtete, und die Vereinigung der amerikanischen jüdischen Reformgemeinden, welcher Herr Df. Leo Weil Bericht erstattete, aus ihren Tagungen int Januar beschlossen, sich der Weltvereinignug onziischliesten. Tie amerikanischen Schwesternschaften sagten einen Beschluft, diesen Entscheidungen zu folgen. Ans diese Weise erhält die Weltvereinigung die Unterstützung der grössten jüdischen Gemeinschaft in der Welt. Es wurden Briefe ans Schioeden, Belgien, Italien verlesen. aus denen hervorgiug, daft, obwohl gegenwärtig in diesen Ländern keine liberalen jüdischen Organisationen bestehen, einzelne Mitglieder der jüdischeit Gemeinden in diesen Ländern der Bewegung grösstes Futercn'e entgegenbringen. Herr Maschler ans Breslau berichtete der Verrammlung auf Grund persönlicher Kenntnisse über die religiösen Verhältnisse unter den Jude» in Polen. Es ivnrde darauf die! Frage der Notwendigkeit und Müglirhkeil liberal-jüdischer! Arbeit in diesem Land erörtert. Dr. Hoffmann als Vertreter der jüdisch-liberalen Fngcndbewegniig in Frank-; surt a. R, sandte einen interessanten Bericht über die i religiöse Tätigten seines Vereins und regle den Gedanken i eines Bnsommeugehens der Fugend in den verschiedenen > Ländern zur Förüernirg der Sache des liberalen Fndentuius! a\t. Es wurde der Bcsihlnft gefaftr, die jüdisch-religiöse Ver ' e.iuignng in zBw.udny als Mitglied >n die Welloereinigiiiig ausznnehnien Tas .Komitee besrhloft, den vollständigen Bericht der internationalen Konferenz. die in London im lebten i Jnli abgchalten wurde, tu deutscher und englischer Sprache j zu veröffentlicherk und diesen Bericht zum Selbstlvstenpreis in den Verkehr zu bringen. Es ivnrde weiter berichtet, daft! dis provisorischen Statuten der Weltvereinigung zum Verj fand bereit sind. Es wurde ein Brief von Rabbiner Leon j ans Paris vorgelesen, in welchem dieser seine Bereitschaft \ erklärt, als Vertreter der liberaler» Shnagoge iit Paris der leitenden Körperschaft der Weltvcreinignng zur Verfügung zu stehen. Im Anschluft mt einen Brief einer in Palästina wohnen- | de» Persöntichkeit rvnrdc die Frage der Forderung des , liberalen Fudentnms in diesem Land erörtert. j Die deutschen Delegierten luden die Weltvercinigung! formell ein, die nächste liberale Welttonserenz im Jahre 1928 in Deutschland abzuhalten. Ihre Einladnng wurde mit aufrichtigem Dank angenommen, vorbehaltlich der Jnstimmung der amerikanischen Vertreter. Es wurde bestimmt, daß die nächste Versammlung des Präsidiums in j der zweiten Septemberwoche wiederum in London abge-! halten werden soll. J Die Rückwanderung aus Palästina! Fm Monat Januar 1027 find in Palästina 181 Personen i eingeivandert nnd .>30 Personen ailSgewandert. i Fm letzten JahreSviertel 1920 sind in Palästina G20! Personen eingewandert, unter ihnen 752 ans Polen, 220 ans | Rnftland, 234 aus Mesopotamien. 127 ans Rumänien und > 127 ans den Vereinigten Staaten. In der gleichen Jesi j sind ansgemandert: Oktober 1057, Rovorüber s22, Dezentber i 042 Personen. J |g| Aus den Gemeinden j Berlin. lD e r G e m e i n d e e t a r.) Die ürcpräseutauteuversammlmig der Berliner Indischen Gemeinde wird sich demnächst mit dem Etat für 1927 zu beschäftigen haben. Laut j den dem Gemeindevorstand bereits vorliegenden Voranschlag haben sich die Gesamtausgaben gegenüber dem Elat non 1920 von 8 358 000 M. auf 0 221 000 M., also »IN rund 370 000 M.. erhöh!. Die Gesamteinnahmen sind um rund 15 Prozent gestiegen. Von den Einnahme» minie» 5 050 000 M durch Stenern aufgebracht werde». Mehr als 2.'- Millionen entfallen ans Änsgaben für Kultus- und! Ritual-Angelegenheiten. Die Aufwendungen für Unter-! richtszweclc nnd für Unterhaltung der Gcnreiudebibl'wtheke»! betragen 1080 000 M. Das Wvhlsahrtswesen soll mit! 2080<>00 M. dotiert iverde». für allgemeine jüdische An- I aelegenheiten ist ei» Betrag non 400000 M. ansgeworfen.! Die allgemeine Verwaltung im Fahre 192.1 wird etwas über ' l RHllionen erfordern. Fin Etat erscheint erstmalig in | diesem Fahre die Abteilung iür Fngendpslege. Für den > Fngendpslegeansschnft sind an Ausgabe» 32000 M. vorgesehen F» der Position „Allgemeine jüdische Angelegen-! lreOen" erictieinen 2SOOOO M. als Beitrag für den Prcnßi- ' scheu Landesverband. Die Ausgaben für Gehälter und Remnneralionen sind ans über eine halbe Million Marl gestiegen. Berlin. tF ü d t s 0, e > W e r i li e i m.l D ie gegeuwärcige Arbeitslosigkeit har insbesondere für die Grosistadtjngeiid geradezu lataslrophale Folgen. Die Entlassung ans der Schule, und die Unmöglichkeit einet rechtzeitigen Unterbringung in Lehrstellen bringen es mit sich, daft die Heranwachsende Fugend oft monateia jahrelang sich selbst und der Strafte überlassen bleibt. Die wachsenden Wahlen der jugendlichen Kriminalität iit Perioden der Arbeitslosigkeit sind die allzu traurige Folge dieser Erscheinung. Tie öffentlichen Körperschaften, Staat und Genreinden, wenden diesem Problem in der letzten Zeit erhöhte Aufmerksamkeit zu. So sind in Berliir eine Reihe von Jngeudiverklietinen entstanden. in denen die Jugend Belehrung. Beschäftigung nnd Erholung, finden soll. Für die indische Jngend hat diese Frage noch erhöhte Bedeutung. denn es 'ist nur allzu betannt, wie unendlich schwer eS in den letzten Fahren geworden ist. jüdische Lehrlinge überhaupt in Lehrstellen zu bringen. Die Folge ist eine erhöhe Arbeitslosigkeit der jüdischen Jugendlichen und die daraus resultierenden Erscheinungen. Um auch von jüdischer Seite den Gefahren einer längeren Arbeitslosigkeit dee Jugend erngegenzutreten, har das Wohlfahrts- und Jugendamt der Indischen GemeiMde ans Initiative seines Vorsitzendeit, Herr» Engen Easpary, beschlossen, in den Bezirken stärkerer jüdischer Siedlung Berlins eigene Jngendwerklieime zu errichten. Das erste Heim wurde am 1. März tm Hause Angnststraste J4/15, eröffnet. Fn diesem Heim sollen unter Leitung eines Buchbindermeisters die Jugendlichen mit leichten Buchbiuderarbeiten beschäftigt werden, llnter der. Aufsicht und ständigen Mitarbeit eines Jngendpflegers sollen llnterrichtsturse. Lesestnuden und gemeinsame Ausflüge ueranstaltet iverden. Fu dankenswerter Werfe hat der Oberpräfident der Provinz Brandenburg und von Berlin sich bereit crtlört, eine» Teil der Kosten dieser Eiurichmug zu übernehme». Die Eröffnung weither Heime soll in kürzester >jeit folgen. Die Leitung des Heims untersteht ein.em Kuratorium, dem folgende Damen und Herren angehöreu: Vorsitzender: Engen Easparu, Fräulein Hobel. Tr. Rvfeuzweig. Arndt. Dr. Mendelssohn, Lüster. Dr. Steinerb Mosczntz, Reg.-Rar Faksun, Direktor Feist, Direktor Blumenfeld, Direktor Plaut, Direktor Israel, Dr. Lamm» Fräulein Löwenthal. Fräulein Schall. Die Auswahl der Jugendlichen für das Werl heim erfolgt durch die Arbeitsgemeiuschasr der Jüdische» Arbeitsnachweise. Berlin. tB e r u f u u g u u it :H abbine x D r. F r e i e xs. Der Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde hat einstimmig beschlossen. Herrn 9iabbii>er Dr. Moritz Freier zum Prediger siir die konservative Gemeindesnnagvge ztl wählen. Herr Dr. Freier, ein Absolvent des Breslauer jüdisch-theologischen Seminars, war nach seinem Examen zunächst Rabbiner in Esrlnvege, bekleidete das Groftrabbiuat von Bulgarien in Sofia, lehne nach dem Kriege nach Deutschland zurück und war zuletzt in Breslau tätig. Herr Dr. Freier vertrat den erlrankten Rabbiner der Berliner Jüdischen Gemeinde. Dr. Petnchvivski. irud behielt dessen Vertretung auch nach dein Libleben Dr. PetuchowskiS bei. Herr Dr. F-reier wird i» de» Smiagvge» Heiderentergasse nnd Rnkestrafte wirke». Berlin. sH e r m a n n Abraham 8» Fahre.) Der verüienstvvUe Schöpfer der Kindervollstüchen und Volkskiiidcrhvrte begeht am n. Alärz seinen su. Geburtstag, und er begeht ihn in voller Tätigkeit als Vorsitzender des „Vereins für Kürdererholttt'gÄheime", dem er seil Fahren seine ganze Arbeitskraft ividn:et. Dieser Verein stützt auch jüdische Klirdererholnttgsheime. Als Begründer der Berliner .Kindervolksküchel,. die bis zur Verstadtlichung die Schulkindcrspeisnng durchsührten. wozu im Kriege die über daS Rc'ast eiues privaten Vereins weit hillauSgcheudetr grosten Mittelstandirnd Beamteukürheu kameu, hat Abra-^ 1 Harn im Dienste am Volte Hervorragendes geleistet. In 5cu; I Kirrdererhvlnngsheime, 1, die er an fünf verschiedenen Orten' Billige jüdische Bücher-Woche Sonderangebot für die Leser der „Uüd.-iib. Ztg.“ bis zum 25. März 27 zu Vorzugspreisen Geschichte und Befoeguiig Auerbach, I'.: Die Prophctk'. (1.50) 0,75 Beruf cid, S.: Di<‘ jüdische Liter» tut. I.- Bibel-Apokryphen 11. jiicl.-iiell. Scliriftlum. Br. (2,—) 1.25, gely. (5,—) 1,75 Bvber, M.: Oie jüdische Bewe.nnnj:'. Gesiiininelie Aufsätze und Aussprüchen (1000—1020). 2 Bde. Geb. (5,—) 5,50 —: Drei Bellen über d;is Judentum. Geb. (5,—) 1.25 Chad (iadju: Das Pe^saeltbucli. llersy. v IT. Ilerrmaun. Kurt. (2.50) 1.50 Dubnoiv, S. ,1k; Die neue.-ie Goschicli(e fies jüdischen Volkes (1780-4014). 5 Bde. Geb. (24.—) 12.- l.dom: Bericlile jiidiseher /.ensren und Zeitgenossen über die Judejivci■Jolaainir wührend der Kroiizziige. C»eb. (1,50) o."l Humus Josephus: Jüdische Aiteniimei und jüdischer Krieg. 5 Bde. In Kusofte geb. (20.—) 14.— Gruri/., II.: GcM-liicliie (Joc Juden. I iiihere Ausgabe 5 Blle. Jkilblerler (30.—) 20.— Iloeffich, E.: Die Pforte de* Ostens. Brosch. (2,50 1.75, geb. (4.50) 2.50 Juden m d^r deutschen Literatur. Vesuvs über zeitgenössische S’ehri! (sfoller Hrsg. v. S. Krojanker. Ppe. (6,—) 3.—. Lu. (N,—) 4.-— Kuhn, Fril/.: Die Juden aL Basse und Kulturvolk. Geb. (5.—) 3.— Kurpele*. Gescliiclite der (>i ietiialiscltcii Liieraiur in alter /.eil. lllusir.. gvl». ((,.- ) 1.50 Kai/: (JhaniklerbiMeiaus der iiidi-elieu Geschichte. Geb. (4.—) 2.50 Ldien-Bihei. Die Bücher der Bibel. Hrsg. v. V. Rahhvcs. »ui Zeiciiinnigen v. I ilieii. 3 Bde. I.11. (33.—) 40.—, HalbhJr. (70,—) 55.- l.rihr. 4fax: Israels Kultuvrntw icklung. lllusir. (3,—) 1.50 Luschun, F. v,r Völker. Busse. Sprachen, lllustr.. (,eb. (6.—) 5.5o Wiener, M.: Sou den Symbolen. Geb. (4,50) 3,— '/.olhchau. Jßie: Das Bassenproblein. unter besonderer Beriicksu bt igung der theoretisc hen Grund lugen der jüdischen Bassenfrage. (5—) 5_ jüdische Dichtum’ Agnon, S, I.: Um} das Krumme wird gerade. Geb. (3,—) 1.75 : Der Verstoßene. Lrzülilung. Geb. (3.—) 1,75 Bergheu. D.: Am Bahnhof und andere Novellen. Geb. (4.-) 2,- Biulix: Gedichte 2 Bde. in Kassette (5,—) 2,— Birnbaum. S.: l eben und Merle der Baalsc.licm. 0,50 Bloch, Chajim: Der Prager Golem. (leb. (3.50) 2,— —: Ost jüdischer Humor. Geb. (3.50) 2,— —: llerscb O.strogroler. Geb. (3,—) 2.— —: Israel der Coüeskämpfei'. Der Baulschein ton Cholin und sein Golem. Geb. (3.---) 2.— Brod, Max: Line Königin Kstlier. Drama. (1,50) b — Denkwürdigkeiten der Glücke! von Hameln. Ppe. (3.50) Gnmemann. S.: 1 oliuwaliolm. Bmuan. Geb. (5.—) 3,— Hauser, O.: Spinoza. Bornau Ln. (5,—) 3,— Koinpcrt, 1..: Franzi und Heim. Geb. (2,—) 0,73 —: Verstreute Geschichten. Geb. (2.—) 0,75 Kleine. Schriften. Geb. (2,—) 0,75 l.eni, Gins: Blich der jüdischen "Weisheit. Legenden. Fabeln und Parabeln aus Talmud und Midrasch. 2 Bde Geb. (0,-) 3.- Fovroenberg, J.: Aus zwei Quellen. Hornau. Geb. (4.-) 1.75 \adel. Arno: Der Bünden lall. Sieben biblische S/enen. Geb. (2.—) 1.25 : Jüdische l.icbeslieder. (ieb. (4,—) 3,— (Vre/. ./. Adam und L\a. .Notellen. (5.—) ">.30 -Die Xi*ii. Geb. (5,0) Scholeni. Aiejehem: Die Geschichte lewjes des Milclihändlers. Geb. (5,50) 2,— —: Aus dem nahen Osten. Geb. <5.—) 5,~ Volk des Ghetto. Das. Ghottogeschichten. Ilcmusg. v. A. I.andsberger. Ppe. (6,501 3.50 Zanaivill: Die im Dunkeln wandeln. Boinan. Geb. '(4.-) 2,— Jüdische. Bücherei: 1. [.. du Modena: fddad und Med ad 2. Profit Durian: Sei nicht wie Deine \ iit er - 5. Die Prager llagadah v. 1550 4. Die Mantuaner Uagadali 5. Die Amsterdamer llagudali 6. Süßkind o. Trinibc.rg: Lieder 7. Israel Schwär/: /,'onsklä ngc s. Des Buch Bull), mit Holzschnitten v. Lederer, 0. 12. Halbem d. J.: Bilder aus dem Alten Testament I IV 13. h'sther, mit Bild aus einer ulten Mcgillali 14. Gorelik: I leim. Graei/ >5. Scholeni Al eich cm (0. Schofein Asch l~. Mendete 15. Besser Ln/ 10. Jos. Btidk'o 20. Lasar Sega1! 21. Friedr. Fcigf 22. Fr. Roscu/.meig: Der l ischdank 23. Die Zerstörung Jerusalems, 10 Bändchen nach Wald (5.—) 2.S5. Die ganze Serie .(10.—) 6.— Kunst und Musik Das u-ijüdisclie Antlitz. Tc.\t v. A. Zweig. Ga. 52 Zeicii* ntuigen v. JI. Struck, (jeb. (6,—) 4.— Brod. Max: Adolf Schreiber. bin Musiker-Schicksal. Geb. 0,60 Jontefflieder. Hrsg. /. A. Nadel, tf Hefte I. Simeliat-1 hora: 2. G'lnuiukah-Purim: 4. Peßacli; ">.—6. Lag ßaomer: 7. rn>chahbca>v; 8. Rosch-Iiaschanali: 9.—10. Jom Kippur: H. Sukkoth. Je (1,50) 0,30 Aadd, A.: Jüdische Volkslieder. 2 Hefte, je (l,—) 0,60 Noten aus dem Verlag ..JuwaF', Berlin, in reicher' Auswahl, Jedes Stück 0.60 ( '> .' (. Bestellungen sijtd an die Redaktion der „Jüdisch-liberalen Zciiung" Berlin SW 46, Wilhelmstr. 147-zu senden/ Bestellungen über 5.— Mk. werden portofrei zugesundt bei vorheriger Ueberweisung des Betrages unter Angabe-des Zweckes aui das Postscheckkonto d^r Vereinigung für das liberale Judentum E. V. Berlin NW 7 Nr. 137069. Lieferungen*unter 5.— Mk. erfolgen durch Nachnahme. Um Verzögerung zu vermeiden, bitten wir um genaue Angabe der Adresse. mm

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