Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 7 (1927)
- Issue
- 8 (25.2.1927)
- Date
- 1927-02-25
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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JaHrlaug führte den Vorsitz alsdann der Verfasser diese- ' Aufsatzes, bis ihn zunehmende Kränklichkeit und häufige Abwesenheit von Berlin veranlaßten, leinen Ehrenämtern zu entsagen. Ihm folgten in der Führung der Geschäfte Berthold Trotz. der nur zu bald vom Schnitter Tod abberufen wurde, und demnächst in irischer Kraft und Regsamkeit Ernst Wallach, der Seniorchei des Bankhauses von Goldschmidt-Rothschild & Co. Er ist ganz der Mann, den Verein zu neuer Blüte zu führen, mit kaltem Kops und warmem Herzen, mit festem Willen und gewinnendem Wesen, unterstützt von Mitarbeitern im Borstand, deren nicht wenige zu den Zierden der füdischen Gemeinde zählen. Die Matfine Röim geht dem Abschluß ihres fünften BierteliahrhundertS entgegen. Wenn sie dieses Jubiläum feiert, wird ste auf eine rühmliche Vergangenheit, aus eine segensreiche Tätigkeit im Dienst des Judentums und der Menschenliebe zurückblicken können. Möge ihr «ine ebenso segensreiche Zukunft beschieden sein in multos annos. Ihr Leitstern wird daS Wort bleiben, nach wie vor: In jeder Zeit liebt der Freund. Aber für die Not ist er als Bruder geboren. An der Bahre von Georg Brandes. Nun ist nach kurzem Krankenlager dieser 86jährige Jung. Urig aus rüstigstem Schaffen hinweg in jene Sphäre eingegangen, in der seine Gestalt nicht mehr erlöschende historische Leuchtkraft erlangen wirb. Ein ^mkmal. geschichtliche Bedeutung. Unsterbltchkest hat er längst bet Lebzeiten errungen. Noch vor kurzem hielt er in Berlin Vorträge. — die hohe war noch nicht gebeugt, das volle weiße Haar noch nicht gelichtet —. das wundervoll-leben« sprühende Gelehrtengesicht war zwar gleichsam mit Runen überdeckt, aber er sah aus. als wenn Alter potenzierte Kraft. Schönheit und Jugend wäre. Und noch bis 1926 erschien alle halbe Iabr ungefähr ein neues Buch aus seiner Feder. In Stil. Aufbau. Gedankenschärfe noch keine Spur von Senilität! Als 1926 beim Ehrenbankett des großen Gelehrten der Biologe Henttg etn wenig deplaziert, wenn auch gutmütig, die Degeneration der modernen Westjuden bespöttelte, lachte Brandes laut auf und wies auf sich: „Seh' ich etwa degeneriert aus?!" —Und alle lachten dröhnend mit. Jetzt, bei seinem Ableben, muß man an die berühmte Schilderung vom Tode Moses denken: . . . „Seine Augen waren noch nicht trübe geworden, und die Frische seines Körpers war noch nicht geschwunden." .... Ein unendlich reiches und fruchtbares Leben hat seinen Absüiluß gefunden. Für unser Büro suchen wir möglichst zum sofortigen Eintritt, spätestens zum 1. April, e n Lebrmaddien Vorstellung täglich 12—1 Uhr. V Berlin SW 48 Wilhelmstr. 147 Um internationalen Ruhm und Anerkennung hat er nicht zu ringen brauchen; sie fielen dem noch jungen Schriftsteller mühelos tn den Schoß. Jubelnd begrüßte schon Nietzsche in den achtziger Jahren die erste Auflage seiner Weltliteratur und schrieb begeistert über ihn: „Der erste wahrhaft gute Europäer, den wir das Glück haben, zu erleben!" — Im vterundachtztgsten Lebensjahre, nicht jenseits unserer Zeit, sondern springlebendig und geradezu noch jungenhaft mitten tn ihr stehend, den kostbar-strnen Wetn eines geistig durch und durch gekelterten Daseins genießend und uns kredenzend. schenkte uns dieser nimmermüde. Helle Geist die völlig neubearbettete und umgeänderte Ausgabe seiner vtelbändigeu «Hauptströmungen der Literatur des 19. Jahrhunderts". Ein Werk, das in der wissenschaftlichen Publizistik unserer Zeit nicht seinesgleichen hat, und das für ihn ein dauerhafteres Denkmal sein wird, als das marmorne, das man ihm schon 1901 tn Kopenhagen setzte. — Wie alle Bücher von Georg Brandes, wie seine biographischen Meisterwerke über Homer, Shakespeare. Goethe, Voltaire, Lasalle. Julius Caesar, Michelangelo. Jesus Christus trug auch diese monumentale Riesenleistung als ungeschriebenes Motto auf jeder Seite die Lösung als Ueberschrift: „Für wahre Humanität und für die geistige Befreiung der Menschheit!" — Zum ersten Male ist hier Literaturgeschichte geschrieben nicht nur als Darstellung sich wandelnder ästhetischer Morphologie, sonder» als Entwicklungsgeschichte des kulturpolitischen Geistes — und nicht nur dieses, sondern des politisch-sittlichen Geistes schlechthin. Mit welch' tiefem Ernst und heiligem Mut ist hier der Kampf geführt gegen die wirtschaftlich-materialistische Mechanisierung unseres Jahrhunderts und gegen die krankhafte Ueberspannung des national-völkischen Egoismus. — Ach! Hätten die Leiter der europäischen Geschicke doch nur etn wenig auf die Mahnungen und Forderungen dieses großen Weltbürgers und — „internationalen Juden" — so höhnte thn 1004 der kleine Bartels — gehört! Das furchtbare Unglück von 1614—1918 wäre nicht ausgebrochen, und unsere seelische Kultur wäre nicht um uneinbringliche Epochen zurückgeworfen worden! Und als das Entsetzliche Ereignis wurde und sich die Nationen sinnlos zerfleischten, da war der überragende Gelehrte und europäische Journalist Brandes mit loderndem Eifer und nie ruhender Geschäftigkeit ein Mahner zur Vernunft, zum Frieden, zur Besinnung. In Hunderten von Artikeln, die er in französischer, englischer, dänischer Sprache schrieb, trat er der deutschfeindlichen Weltproprganda entgegen und griff fast mit dem Zorn der altisraelitischen Propheten die Hetzer und Brandstifter in den verschiedenen Ländern an. Ergreifende Manifestationen vornehmer Menschlichkeit und unbestechlichen Gerechtigkeitsgefühls sind seine 1918 und 1916 in der größten dänischen Zeitung erschienenen „Offene« Briefe" und Absagen an seine ehemaligen Freunde und die jetzigen verächtlichen „geistigen Brunnenvergifter Clömenceau, Jules Dorain, Lloyd George u. a. Solche Jnternattonalität. die nichts anderes ist als Freisein von den Scheuklappen chauvinistischen Jingotums. kann man sich gefallen lassen! — Jetzt, wo das physische Dasein dieses „Monarchen im Reiche des Geistes" abgeschlossen ist, ziemt es sich für uns, auch auf seine Bedeutung für das Judentum hinzuwetsen! Georg Brandes stammte im dritten Gliede von eingewanderten Juden ab und war Däne von Geburt und Staatszugehöriakeit. er hat dieses sein Vaterland mit jeder Faser seines Wesens geliebt und ihm unermeßlich viel genützt. „Den besten Sohn seines Landes" nannte thn mit Tränen in den Augen der dänische König, als er ihm zum 89. Geburtstag persönlich gratulierte. Für das kleine Dänemark ist Georg Brandes der größte Anreger. Entdecker und Förderer gewesen, den da- Äanb je -ehabt hat. Er hat Jens Peter Jacobsen. Swen Lange. Drachmann. Bang usw. zuerst entdeckt bekanntaemacht und gefördert, und ist dann Entdecker der skandinavischen Literatur für die übrige Welt teworden. Ohne diesen ihren unermüdlichen Herold und Zorkämpser wäre die große Blütezeit der nordischen Literaturen tn der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts nicht möglich gewesen! — Brandes hat für Dänemark eine neue geistige Epoche heraufgeführt. Das Wirken dieses genialen Darstellers und Propagandisten der großen dänische» Poeten u»d der geistigen Beziehungen der Völker begann im kleine» Kreise und mündete i» das unendliche Meer der Weltkultur. Genau so wie einst das winziae Volk der Juden mit einer räumlich engbegrenzten Htrtenreligion begann und bald die gewaltigsten Emanationen menschlicher Geistes¬ und Gesittungsgeschichte inaugurierte. Brandes begann mit der Schilderung und Würdigung heimischer Dichter wie Andersen, Jacobsen, Jensen und endete als der größte Weltliteraturhtstoriker. der bisher gelebt hat. Wie noch niemand vor ihm hat er die völkerverbindende Kraft, gegenseitige Befruchtung, sich bedingende Ergänzung der verschiedenen europäischen Literaturen aufgezetgt. Wenn der Begriff „Jnternationalttät" kein Schimpfwort, sondern, richtig verstanden, Ruhmestitel und gerade, höchste Kultur im Sinne Goethescher Lebensführung und Goetheschen Weltbürgertums ist, so kann Brandes für sich diese Eigenschaft des „Ueber-den-Nattonen-und-Bölkern-Stehens" just als Bestes und Edelstes jüdischen G e i st e s für sich in Anspruch nehmen. Jüdische Testamente und antikjüöische Ethik sind ja auch integrierendster Bestandteil der allgemeinen Menschhettskultur geworden! In seinem Lebenswerk und in seiner Lebensführung hat Brandes gezeigt, daß „Treuester-Büraer-seines-BaterlandeS-seiu" und „WahrhaU-guter- Europäer-sein" sich in kategorisch-imperativistischer Synthese lim Kantschen Sinne aus das Leben der Völker übertragen) sehr wohl vereinigen läßt! Daß der erste Verfasser einer wirklichen, wahrhaften „Weltliteratur" gerade ei» Jude war, ist gewiß kein Zufall. Für die Zuknnftsanfgabe» des Judentums ist das Schaffen dieses großen Mannes geradezu Symbol! Ist doch eine glückliche Zukunft aller Kultur ohne gegenseitige- Verständnis und Wisien um die wechselseitig sich ergänzenden Gemeinsamkeiten alles geistigen Vorwärtsstrebens der Nationen nicht möglich. Das Judentum kann und soll nach dem Vorbild von Brandes ein „Ferment" der Vernunft, des Friedens, des Einander- Verstehens, Einander-Kennenlernens der Völker sein. Das ganz und gar jüdische Urchristentum hat ja auch nichtanderes erstrebt! Brandes hat sich stets als Jude gefühlt und war gerade als Historiker ein begeisterter, selbstbewußter und stolzer Anhänger der gewaltigen jüdischen Traditionen. Um das interne „gemeindeliche" Leben der Juden seiner Vaterstadt hat er sich freilich nie gekümmert. Dies hat er gemeinsam mit allen überragenden jüdischen Geistern der Gegenwart. Diese wirken nach außen und schaffen und werben in der Welt und für die Allgemeinheit. Sie meiden ihre „Kehiüa" und das Zusammentreffen mit ihrer „Gemeinde", wo sie meistens — sich abgestoßen fühlen- — nur die Schattenseiten des modernen Judentums finden, eine Welt kleinlicher und hämischer Zänkereien, Herrschsüchtcleien. Unduldsamkeiten, Intrigen und einen grotesken „Jahrmarkt der Eitelkeiten". . . . Dr. Ludwig Davidsohn-Berlin. SLeiidarilüasür die Seit vom 26.2. b. 5.3.1922 Februar 1927 Adar I 5687 Sonnabend 28 24. Neumondweihe Wochenabschnitt: Wajakhel Haftarah: Könige I, 7,13—26 Sonntag 27 25. Montag Marz 1027 25 26. Dienstag 1 27. Mittwoch 2 28. Donnerstag 3 29. Jom Kippur Koton Freitag 4 30. 1. Tag: Rosch Chodesch Adar XL Sonnabend 5 1. Adar II Wochenabschnitt: Pkeude P. Schekalim i Haftarah: Könige II, 12,1—17 1 Sabbat-Ausgang: 6,31 Uhr .... Soeben erschien: ln zweiter Auflage die seit Jahren vergriffene Broschüre Grundlagen und Ziele des religiös-liberalen Judentums Von Dr. Joseph Norden-Elberfeld Preis 0,75 Mk. Bestellungen können schon jetzt beim Verlag der jüdisch liberalen Zeitung Berlin SW 48, Wilhelmstiaße 147, erfolgen ooooooooooooooooooooooooooo^ooo Malerarbeiten jeder Zrt führt auö Robert Gutheim öerlln W§-, Lulmbacher Straße 7 Lützow 6260 — Kostenanschläge grast«. - Nlassenmordl Rattentot. das beste Vernichtungsmittel der Welt, gegen Ratten and Miuse. Unschädlich fQi Haustiere. Unschädlich für Menschen. Tötet nur Ratten und Mäuse aber in einer noch nicht dagewesenen Weise? Millionen von Privatpersonen and viele Behörden, siädt und staatL Verwaltungen haben aich von der verheerenden Wirkung dieses vorstigl. Präparates Überzeugt ln tausenden »od Fällen sind aut den verschiedensten Gatshöfen. Schlacht, iiöfcn usw m einet eins Sacht b zu ISO Ratten zugrunde gegangen Raues, tat räumt furebtbat unter den Ratten auf und sind diese wie weggehissen i Oose nebst genaust Gebrauchs* anwetsune u Garantiesrhein : sicheren F.rfnlg «90 M es kl Porto und Nachnahmegebühr Herr Franz Janning Neuenkirchen b Rheine schreibt: Werter Herr Mtver* Da aich das von Ihnen bezogene Mittel so gnt bewertet hat spreche ich meine größte Anerkennung aus m V Tagen waren wir sämtliche Ratten los Schicken Sie mir deshalb gleich noch 2 Dosen gegen Nachnahme herüber da Bekannte von mir es auch versuchen wollen. Und noch viele andere Zeugnisse westiaiiime Betmilzler* nnd UngezieferlernletifBMtsanifalt B. Meyer, Dortmund fHUwebfrale 2* ♦ verein tfirfeofiTbesiBttino in Berlin von 187< eT tomaiM« taurteiiiamft Annahme AnbalUtrafl» « Telefon Hasenhaide 3921 u Charlottenburg KantatraAe 154a Ecke Fasanen trat« Telefon ■'tetnn'atz 18.V Dauerinserate sind besser als o. nuumraimmiimwimiiiuimaimiuiniunun Bin nettes Gc*ellschaftBsp!el für L-6 Personen. Gegen vorein eendang von 65 p g. vom Herausgeber Carl Deubei, Wien III (Postscheckkonto Berlin 6286S) zu beziehen. Den zahlreichen Kreorsvott rStselfreunden wird diese« Spiel sicher Freude machen. Voranzeige lüd/liMe IMgem. Frankfurt a. M Wir weisen schon jetzt auf unser großzügiges geplantes KOSTÜM¬ FEST am Sonnabend, den 26. März, in sämtlichen Rannten der Frankfurt-Loge hin Das Fest spielt aich im Rahmen einer Fahrt mit dem Riesenluftschiff „Ui“ (Indien—Long-kland— Italien) ab. Das Luftschiff macht auf seiner Fahrt Landungsstaticnee in Grönland, in dem Ycllestonc Park, in den BlÜtengdrten des Mikado, auf dem Ganriaankar. in Persien (Susa), sowie den Pyramiden. überall steigen neue Gäste an Bord nnd nehmen an dem lustigen Treiben Im Tanzsaal des Riesenlnftschiffes teiL In Susa erscheint König Ahasvern« mit seinem Gefolge an Bord and hält Bnnischaa. Die schönstkostttnierten Damen erhalten wertvolle Preise. Eine Bordzeitnng Ili-Lufl-Exprefl", die in der Hauptsache humoristischen, auf die Fahrt nnd das Jahr 1950 hinweisenden Text enthält, wird bereits in den nächsten Wochen allen interessierten Kreisen unentgeltlich zngestelU. Die zweite Ausgabe dieser Zeitung erscheint als Festnnmmer am Abend seihst. Wir bitten schon Jetzt, sich den 26 März zu reservieren and rechtzeitig Passagierkarten filr die Schnellfahrt um die Erde zn lösen. Näheres wird noch bekanntgageben. bs"' laus - das jüdische M SoüderangeMt bb die Leser der juim. Zeitung“. Bei duektet Bestellung bei der „Jtldisch-liberalen Zeitung“, Berlin SW48, Wilhelmstraße 147, können nachstehende Bücher zum angegebenen Y or zugspr eis bezogen werden: Vorzugspreis: NORDEN: Grundlagen u. Ziele des religiösdiberalen Judentums M. 0.75 LEWKOWITZ: Die Grundsätze de disch-religiösen Liberalismus „ 0.50 SELIGMANN: Geschichte der jüdischen Reformbewegung geh. M. 3.— PHILIPPSON: Die Entwicklung der religiösen Idee im Judentum. Christentum und Islam ... 2.50 SEIFENSIEDER: Gabriel Riesser, ein deutscher Mann jüdischen Glaubens. 2.75 GRÜN WALD: Spinoza in Deutschland, gekrönte Preisschrift . M 4.— STECKELMACHER: Das Prinzip der Ethik vom philosophischen und jüdisch-theologischen Standpunkt aus betrachtet . . „ 2.75 WIENER: Die jüdischen Speisegesetze nach ihren verschiedenen Gesichtspunkten geordnet und kritisch beleuchtet . . M 3.50 ZIEGLER; Die Königsgleichnisse des Midrasch, beleuchtet durch die römische Kaiserzeit.. 9.— STEIN: Schrift des Lebens, III. Teil, herausgegeben von Cäsar Seligmann.geh. „ 2.75 GOSSEL: Was ist und was enthält der Talmud? . , . . „ 1.— LEHMANN: Sprüche der Väter. 3 Teile, statt M. 21.— . * . „ 15.— — Rabbi Joselraann. 2 Teile, statt M. 12.— . . . . « 9.— GEDENKBUCH Semitic studies in memory of Dr. Alex Kohut, geh., statt M. 12.— 9.— GEDENKBUCH zur Erinnerung an Prof. David Kaufmann, mit wissenschaftl. Beilagen bedeut Gelehrter, statt M. 12.— H 9.— Der Betrag ist unter Angabe des Zweckes auf das Postscheck-Konto der Vereinigung für das liberale Judentum E. V., Berlin NW 7, Nr. 137069 zu überweisen. Bireütl-uag tib das Udaral» tobwm iB. «Es 68tt. e «araotwonttchar «adatte«: «WL-Saa «ruto VoVd, Berit» R©33 Druck: «ehrma » Berlin SA88. «merstr. 7& 0821