Mannheim
Compact Memory

Jüdisch-liberale Zeitung · 1927-02-18 · 7 (18.2.1927) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
7 (1927)
Issue
7 (18.2.1927)
Date
1927-02-18
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2613366-2613895-2613902--2145-2619585
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions

überhäuft. den sie mit Stolz alS einen der Ihrigen hätte j nncrienncu sollen. Taft dies ans der Zeit heranS zn verstehen ist, hat I »vrcnfte'nhal gleichfalls in großzügiger Objektivität dargeimt und er erklärt auch das Verhalten gegen seine Lrammeeaenosseu nach dem Bann. „Für ihn waren ja die Brände, die uns heute die gegen ihn ergriffenen Maßregeln irn milderen dichte erscheinen lassen, nicht vorhanden. Sie üatt-",: ihn von 'ich gestoßen. deshalb saate er sich gänzlich im ihnen los Sfnt emvsindlichsten haben ihn die ungei.echten Anschuldigungen aetrvffen. die im Bann gegen ihn ausgesprochen waren. Aber acrade. weil sie nnverdient waren. Koben ihn die Flüche nicht getroffen. die man ans ihn schleuderte." Trotz ihrer blieb er. was sein Name bedentet. „ein Gesc^neter" iS. 75ff.) Spinozas Liebesverhältnis. Bon S. M e i j c I s. ." Dreifach hat Berthold Auerbach seinen 9!auren an den Normen Bcnedictnö de Spinoza geknüpft: erstens mit der Berdeutschnng der sämtlichen Werke Spinozas, dann '.nit des: biographisch-kritischen Lebensgeschichte. die er der Ucberietzung voransteltte, und schlieftlich mit dem „Spinoza, ein Teirkerleben" betitelten Roman, der in einer losen Verknüpfung von Poesie nnd Geschichte, von Dichtung und Wahrheit. die Lebensschicksale des Amsterdamer Philosophen schildert. Freilich war Spinoza lange vor dem Erscheinen der Anerbachschen Neöcrsctzung den Männern der Weltweishcit und den Denkern und Dichtern in Deutschland wohlbekannt und von ihnen hochgeschätzt. Schon der älteste deutsche Philosoph, Leibniz, hält es der Mühe wert, auf seiner Reise nach England 1676 Spinoza im Haag zu besuchen und eine aenaue Schilderung von dem ..iameux Juif Spinoza" zu geben. Maut studiert ihn, Fichte Schelling lehnen an ihn an. Hegel nennt ihn den Heros der Philosophie der Neuzeit. Lessing, Herder. Iacobi bewundern und verehren ihn und Goethe sucht seine Weltanschauung ans ihren starren mathematischen Formeln zu befreien nnd in einen Akkord harmonischer Töne ansklingen zn lassen. Aber das große denkende Publikum Deutschlands mit den Lcbensschicksalen SvmozaS vertrant nnd ihm seine Weltanschauung in deutscher Sprache zugänglich gemacht zu haben, ist Auerbachs , Verdienst Daß er bei der Abfassung der Uebersetzung j weniger an Bernfsgelehrte als an das große Publikum in! den. deutschen Landen dachte, geht ans der Vorrede zu der > deutschen Ausgabe der Werke Spinozas deutlich hervor.! „Die Philosophie." schreibt er. „tritt ans der Schule heraus! in das bewcate Leben als bewegender Geist, die WeltweiS-! heit wird zur Lebensweisheit: nur Finsterlinge, feige oder selbstische Fendalisten können noch wollen, daß der höchste Lebensgeist die tote Sprache der Gelehrten spreche." Die tragischen Lebensschicksale Spinozas hat Berthold Auerbach in seiner erwähnten biographischen Skizze wie in seinem Roman „Spinoza" aussührlich geschildert. In beiden Werken spielt ein angeblich bestandenes Liebesverhältnis Spinozas zn der Tochter des gelehrten holländischen Arztes van Ende eine wichtige Rolle. In der biographischen Skizze wird dieses Liebesverhältnis als eine ans die philosophische Weltanschauung Spinozas einflußübende historische Tatsache hmgestellt: in dem Roman ivird es als Hauptmotiv verwendet. um zu zeigen, wie der Jude, „in jugendlicher Liebe zu einer Christin hingezvgen, an den Scheidewänden rütteln mußte, die theologische Satzungen und herkömmliche Sitten von beiden Seiten ausgestellt" haben. Dpr erste, der die Legende von der Liebesaffäre Spinozas in 'die Welt aescht hat. war der älteste Spinoza-Biograph Jean Coler. der in seiner La vie de Benoit de Spinoza in 'sblgender recht naiver Weise erzählt: Ban den Ende batte eine einzige Tochter, die in der Musik wie in der Kenntnis der lateinischen Sprache gleich fertig war, so daß sie in Abwesenheit ihres Vaters seine Schüler unterrichten irnd ihnen Aufgaben geben konnte. Da nun Spinoza hierdurch sic oft zn sehen nnd zn sprechen Gelegenheit hatte, verliebte er sich in sie, und er hat »ft bekannt, daß . es sein Vorsatz war, sie zu heiraten, nicht weil sie zu den schönsten und wohlgestaltetsten Mädchen gehörte, sondern weil sie reich an Geist, Einsicht und Lebendigkeit war. Sie hatte aber auch das Herz eines andern Schülers van den Endes, namens Kerkering, ebenso eingenommen. ITheodor Kerkering. der einem Lübeckischen Patriziergeschlecht entstammte, war in Amsterdam geboren. In seiner Geburtsstadt praktizierte er längere Zeit als Arzt: durch anatomische nnd physiologische Schriften machte er seinen Namen in der Geschichte der Medizin bekannt. Er war Mitglied der Royal Society in London. Später wählte er Hamburg zu seinem Wohnort. wo er als Resident des Großherzogs von Toskana im Jahre 1663 starb.) Als Kerkering bemerkte, daß er in Annahme von Bestellungen aus die Jüdisch-liberale Zeitung bei allen Postämtern Deutschlands. > Spinoza einen Nebenbuhler habe, regte sich in ihm die! Eifersucht und bestimmte ihn, seine Liebeswerbungen zu I verdoppeln. Er tat dies mit Erfolg. Das Geschenk, das er zuvörderst der Dame machte — cs bestand in einem Perlenschmuck im Werte von zwei- oder dreihundert Pistolen —, trug ohne Zweifel dazu bei, ihm ihre Gunst zu erwerben. Sie schenkte ihm diese auch, gab ihm das Versprechen, ihn zu > heiraten, und hielt es getreulich, nachdem Kerkering dem i evangelischen Glauben, zu dem er sich bekannte, entsagt nnd dem katholischen angenommen hatte. So weit Colerus. Neuere Forschungen, die sich mit den Lebensnmstcmdcn Spinozas und van den Endes eingehend beschäftigten, ergaben jedoch, daß die Geschichte von der Liebesaffäre Spinozas nichts mehr als „poetische Erfindung" sei, um dem nüchternen Denker das romantische Motiv einer unglücklichen Liebe unterzulegen. Elara Maria van den Ende — in Auerbachs Roman „Olympia" genannt — war im Jahre 1644 geboren und vermählte sich 1676 mit ihrem Bräutigam Theodor Kerkering Baruch Spinoza erblickte am 24. November 1632 das Licht der Welt, er war also um volle zwölf Jahre älter als die Tochter van den Endes. Im August 1656, also im 24. Lebensjahre, wurde Spinoza aus der jüdischen Gemeinde ausgestotzen, worauf er Amsterdam verließ und auf dem einige Stunden von der Hauptstadt entfernten Dorfe Oumerkerk zurückgezogen lebte. Er kann demnach nicht um diese Zeit die elf- bis zwölfjährige Kleine zur Geliebten gehabt, geschweige noch von ihr die lateinische Sprache erlernt haben. Nun ist aber dieses romantische Motiv, das besonders in dem Roman Auerbachs in den Vordergrund gerückt wird, nicht allein historisch unbegründet, sondern auch vom künstlerischen Standpunkt aus verfehlt, da es sich hier im letzten Grunde weniger um die Gemütsvorgänge des Menschen Spinoza als um die Denkprozesie des Philosophen handelt. Anerbach hat durch die Verwendung der unhistorischen Liebesgeschichte als Hauptmotiv dem Spinoza, um ein treffliches Wort von David Friedrich Straub zu gebrauchen, > „den Kopf des Philosophen genommen". Nach Auerbach > habe die Liebe zn Olympia ans die Philosophie Spinozas l ihren Einfluß geübt. Mit Nichten. Philosophische! -nsteme sind Offenbarungen des Menschengeiskes: es ist benso unzulässig wie gewagt, sie aus reine Gemütsstimmunj gen zurückzuführen. Die Liebe kann zu göttlichen Komödien, > .n glutvollen Sonetten, ^zu herrlichen Liedern, ja zu großen ritterlichen Taten inspirieren, aber sie vermag keinen Anfschluß zu geben über die Gesetze der Logik, über den Snbstanzbegrisf und ähnliche philosophische Probleme. Seelenstimmungen sind etwas für den Dichter, aber nicht für den Denker. Dieser bildet zumeist seinen Kopf auf Kosten seines Herzens. Die stete Angewöhnung, alles und jedes in einer oft an Affektlosigkeit grenzenden Ruhe zu betrachten, macht ihn schließlich für jede Leidenschaft unempr sänglich. Er denkt über die Liebe, wie er über den freien Willen, über den Begriff, von Gut und Böse denkt. Er ist wie ein Kritiker, der ein Drama analysieren, aber keines selbst schreiben, kann. Der Versuch ist demnach vollkommen verfehlt, die wirkenden Triebfedern, die den Amsterdamer jungen Rabbi in die Arme der Philosophie getrieben, in der Liebe zu suchen. Dieses Verfahren ist vor allem unspinozistisch, indem es, uneingedenk eines bekannten Lehrsatzes Spinozas, von zwei Dingen, die nichts miteinander zu tun haben, das eine als die Ursache des andern hinstellt. Es ist grundfalsch, die Sacke so darzustellen, als wäre der Kopf Spinozas aus dessen Herzen hervorgegangen. Diesen Trugschluß hat übrigens Auerbachs Roman mit allen später» Spinoza-Romanen gemein. Alle suchen sie. dem Denker im Menschen und dem Menschen im Denker Spinoza gerecht zu werden, und schwanken zwischen beiden, ohne das Bindeglied entdecken, die Einheit Herstellen, das Zugleichsein Nachweisen zu können, lim es kurz und in der Sprache Spinozas zu sagen: Sie finden das Attribut nicht, das die Wesenheit dieser gewaltigen Persönlichkeit ausdrückt. Geschäftliches. Die Achse, um die sich alles dreht, ist beim Kreditgeschäft das gegenseitige Verständnis zwischen Käufer und Verkäufer. Bei einem Bareinkaus ist manches einfacher, denn der Kunde sucht sich die ihm gefallenden Gegenstände aus und bezahlt sie. Im Kreditwesen jedoch will der Kmrde nach vielen Richtungen hin in taktvoller Weise beraten sein. Diese Beratung hat für den Käufer indessen nur Zweck» wenn sie gleichzeitig auch mit dem denkbar größten Entgegenkommen der kreditgebenden Firma verbunden ist. Das Kredithaus B. Feder, Möbel-Zentrale: Brunnenstraße 1, Konfektions-Zentrale: Brunnenstr. 167. Filialen: Frankfurter Allee 350, Kotbuser Damm 103, Chbg., Scharrenstr. 5. das auf eine jahrzehntelange, erfolgreiche Tätigkeit als Teilzahlungsgeschäft zurückblicken kann, ist in der Lage, allen Wünschen und Anregungen aus dem Publikum zu entsprechen, denn die Behairdlung des Kreditgeschäftes ist nicht nur eine Vertrauenssache, sondern will auch gelernt sein. Daß der Zweizeiler: „Und wenn einmal das Geld nicht reicht, kaust man bei Feder federleicht," heute in aller Munde ist, ist einzig und allein darauf zurückzuführen, daß die Firma B. Feder in ihren Riesen» lägern die denkbar größte Auswahl sowohl in Wohnungseinrichtungen, Einzelmöbeln, Kleinmöbeln. Luxusmöbeln sowie in Damen- und Herrenbekleidung, in Wäsche, in Pelzen usw. bei niedrigsten Preisen bietet. Zuvorkommende Bedienung durch bcstgeschultes Personal und die sprichwörtliche Kulanz lassen den Käufer vergessen, daß er sich in einem Kredithause befindet, und der neue Käufer, der das Haus besucht, empfiehlt es genau so schnell weiter, wie cs schon Zehntausende vor ihm taten. Kalendarium für die Zeit vom 19.2. ».26.2.1927 Februar 1927 Adar I 5687 Sonnabend 16 Sonntag 20 Montag 21 Dienstag 22 Mithpoch 23 Donnerstag 24 Freitag 25 Sonnabend 26 17. Wochenabschnitt: Kississo Haftarah: Könige I 18,1—36 Sabbat-Ausgang: 6,07 Uhr 18. 19. 20. 21. 2*2 23. 24. Neumonüweihe Wochenabschnitt: Bajakhel Haftarah: Könige I. 7,13—26 Sabbat-Ausgang: 6,16 Uhr OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO I Malerarbeiten jeder Zrt f führt aus A g Robert Hutheim g g ßerliti W5S, Lulmbacher Straße 7 g g Lühow 6260 O £ — Kostenanschläge gratis. - 8 oooooc^oooooooooooooooooooooooo Kostenlos® Feuerbestattung Annahme Anhaltstrnßc ü Telelon Hasenheiric 3021 u. ClmrloHeubüi^, Kantetraße 154 a, KcUc Fasanen- Straße Telefon Stcinplatz 133.' Verein förFenerteslaltouß 1 Grundlagen und Ziele des | ' religiös-liberalen Judentums; > Von Dr. Joseph Norden-Elberfeld ' £ Preis 0,75 Mk. > Bestellungen können schon jetzt beim \ > Verlag der Jüdisch-liberalen Zeitung, < \ Berlin SW 48, Wilhelmstraße 147, erfolgen. ) in zweiter Auflage die seit Jahren vergriffene Broschüre Staatlich genehmigte wirtschaftliche Frauenschule auf dtm Mt Welfratahausen i. Isartr : o Meter U. m. (Gründung des Jüdischen Frauenbundes Ortsgruppe München) bildet junge Mädchen aus zu tüchtigen Hausfrauen und schafft die Grundlage zum Wirtschattsberuf, zum Sozialberuf und ,v wU vUj i|%UvU gCZlllH l( Prospekte und Anmeldungen erfolgen durch die Leitung der Schule Hanna Bodenheimer, WoLfratshausen, Recha Stark, München, Bavariaring 21 11. Pensionspreis 100 M., Schulgeld 30 M. pro Monat zum Erfolg liegt in der freie HUistke toHalodtatuH. Sonntag, den 20.Febr., 12*lUhr Vortragssaal Synagoge Fasanenstraße „BibeliezitalioneD“ Cad SHELASO (Mitgl. d. Suatstkeat.) Erläuternde Einführung: Pr. Joseph Lehma nu (Psalmen and Propheten in deutscher und hebräischer Sprache) Nosscmnord! Rattentot. das beste Vernichtungsmittel der Welt, gegen Ratten und Mäuse. Unschädlich für Haustiere. Unschädlich für Menschen. Tötet nur Ratten und Mäuse, aber in einer noch nicht dagewesenen Weisel Millionen von Privatpersonen und viele Behörden, städt. und staatl. Verwaltungen haben sieb von der verheerenden Wirkung dieses vorzügl. Präparates überzeugt ln tausenden von Fällen sind auf den verschiedensten Cutshöfen, Schlachthöfen usw. in einer eins Nacht b. zu 150 Ratten zugrunde gegangen. Ratten* tot räumt furchtbar unter den Ratten auf und sind diese wie weggeblasen t Dose nebst genauer Gebrauchs* au Weisung u Garantieschein t. sicheren Erfolg 4 00 M . exkl. Porto und Nachnahmegebühr Herr Frans Jan* iimg. Neoenkirchcu b. Rheine schreibt: Werter Herr Meyer! Da sieb das von ihnen bezogene Mittel so gnt bewertet hat. spreche ich meine größte Anerkennung aus. in 5 Tagen waren wir sämtliche Ratten los. Schicken Sie mir deshalb gleich noch 2 Dosen gegen Nachnahme herüber, da Bekannte von mir es auch versuchen wollen Und noch viele andere Zeugnisse. WesfflHlsdte Desinfizier' and Ungeziefer» VernlcldiiiiDfuiitalf B. Meyer, Dortmund DtlppeUiraftc 26 Ins jiidiscfie Boas - das" ' Bodi Sonderangebot an die Leser der JdisdMib. Zeitung“. Bei direkter Bestellung bei der „Jüdisch-liberalen Zeitung“, Berlin SW48, Wilhelmstraße 147, können nachstehende Bücher zum angegebenen Vorzugspreis bezogen werden: Vorzugspreis: NORDEN: Grundlagen u. Ziele des religiös-liberalen Judentums M. 0.75 LEWKOWITZ; Die Grundsätze des i t disch-religiösen Liberalismus „ 0.50 SELIGMANN: Geschichte der jüdischen Reformbewegung geh. M. 3.— PHILIPPSON: Die Entwicklung der religiösen Idee im Judentum, Christentum und Islam . . . . , . . . 2.50 , SEIFENSIEDER: Gabriel Riesser, ein deutscher Mann jüdischen Glaubens.. „ 2.75 GRÜN WALD: Spinoza in Deutschland, gekrönte Preisschrift . „ 4.— STECKELMACHER: Das Prinzip der Ethik vom philosophischen und jüdisch-theologischen Standpunkt aus betrachtet . . „ 2.75 WIENER: Die jüdischen Speisegesetze nach ihren verschiedenen Gesichtspunkten geordnet und kritisch beleuchtet . . „ 3.50 ZIEGLER: Die Königsgleichnisse des Midrasch, beleuchtet durch die römische Kaiserzeit . . . . . . . „ 9.— STEIN: Schrift des Lebens, III. Teil, herausgegeben von Cäsar Seligmann. geh. „ 2.75 GOSSEL: Was ist und was enthält der Talmud? . . . „ 1.—- LEHMANN: Sprüche der Väter, 3 Teile, statt M. 21.— . . , „ 15.— — Rabbi Joselmann, 2 Teile, statt M. 12.— . . . . ’ „ 9.— GEDENKBUCH Semitic studies in memory of Dr. Alex Kohut, geh., statt M. 12.— . .. 9.—■ GEDENKBUCH zur Erinnerung an Prof. David Kaufmann, mit Wissenschaft]. Beilagen bedeut. Gelehrter, statt M. 12.— „ 9.— Der Betrag ist unter Angabe des Zweckes auf das Postscheck-Konto der Vereinigung für das liberale Judentum E. V., Berlin NW 7, Nr. 137069 zu überweisen. sBetlaa; Vereinigung föt bat liberale Judentum e.v.. »erlin <50 4$, - Leranvp-rtlicher «edatteur,: Ki-I.'Jng. Bruno v o tzda. Bern« «023, Druck; Getzring » Sleimtt», VrriinCO88, Rittrrstr. 7$ 5021 8155

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.