Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 7 (1927)
- Issue
- 3 (21.1.1927)
- Date
- 1927-01-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Menschen auSaehen und man keinesfalls so weit gehen, in musikalischen Dingen unmusikalischen Menschen Zugeständnifse zu machen. Nicht mitzusin§en sind ferner: „ttn/acl V nosecho", bk Rehfeldschen Kompositionen „wenccmar" und „Mah-tokor". die Motetten für die Einsegnung und die Neumondwethe, die mehrstimmigen Gesäuge der »groben Aushebung", die Seelenfeier und aus dem Gottesdienst der hohen Festtage die mehrstimmigen Gesänge der »groben Kebuschah" »asseh T manu sch'mecho" tljier find nur die Response« mitzusingenl, der Satz „wilam'dn tau im" and dem ,,w' 'jeessvjn" »nd »haiaum Harns anlom". Man sieht, eö sind verhältnismäßig wenig Gesänge, bei denen man darauf bestehen muß. daß sie nicht von der Gemeinde mitgesungen werden. Alles übrig« kann man wohl als zum Gemeindegesang geeignet konzedieren. Es würde sich empfehlen, bei der beabsichtigten Schaffung des Einheitsgebetbuches für alle liberalen Synagogen genau zu bezeichnen, was mitzusingen ist und was nicht. Beispielsweise in der Art, daß man vermerkt: „Chor und Gemeinde" resp. „Chor allein" Das Wesentliche zu tun. liegt jedoch an der Gemeinde selbst. Man mag, wenn man will, die oben gemachten Vorschläge durchführen oder auch andere geeignet erscheinende Maßnahmen zur Erzielung eines Gemeindegesanges ergreifen. es wird alles vergebens sein, wenn die innere Einstellung eines großen Teiles der Gemeinde znm Gottesdienst nicht eine ganz andere wird. Und damit kommen wir auch zu der Erkenntnis, daß die Frage des GemcindegesangeS überhaupt nicht für sich allein befriedigend gelöst werden kann, sondern nur im Zusammenhang mit allen übrigen Fragen und Problemen, welche die innere Erneuerung des Liberalismus und des liberalen Gottesdienstes betreffen. Legen wtr uns doch einmal die Frage vor, wie es überhaupt möglich ist, daß Gesäuge, die seit ca. 50 Jahren oder noch länger in unseren Gottesdiensten heimisch sind, von der Gemeinde derartig mangelhaft mitgesungen werden. Man sollte doch meinen, daß melodisch und rhythmisch verhältnismäßig einfache Gesänge, die seit Jahrzehnten durch die Chöre in maßgebender Darstellung vorgesnngen werden, ohne weiteres von der Gemeinde richtig mitgesnngen werden können, so daß der Gemeindegesang mit dem führenden Chorgesang übereinstimmt. Die Antwort ist sehr einfach: Nicht deshalb, weil die Gesänge für de» Gemeirrdegesarig nicht geeignet sind, denn sie bilden eine brauchbare Unterlage für den Gemeindegesang, wie bereits dargelegt wurde, sondern weil ein großer Teil der Synagogcnbesucher dem Gottesdienst leider derart teilnahmslos gegenübersteht, daß man eigentlich nur von völliger Interesse- und Gedankenlosigkeit sprechen kann, denn anders ist es nicht zn erklären, daß von einem wirklichen Mitsingen der Gemeinde größtenteils nicht die Rede sein kann. Was man als sogenannten Gemeindegesang zu hören bekommt, ist bestenfalls der mißglückte Versuch, wirklich mitzusingen. Die meisten beherrschen die Gesänge überhaupt nicht, sondern können sie nur so ungefähr mitsingen. Nicht nur mit teilweise falscher Melodie, sondern auch in falschem Rhythmus und Tempo wird gesungen, und was dabei berauSkommt, ist dann natürlich daS allgemein bekannte Durcheinander, das alle unbefriedigt läßt. Es ist auch nicht verwunderlich, daß dem so ist, wenn man sich einmal das Verhalten der Gemeinde näher betrachtet. Diele kommen zum Gottesdienst ohne Gebetbuch, und nicht etwa deshalb, weil sie die Liturgie so genau kennen, daß sie derselben nicht bedürfen, sondern weil sie zu bequem sind, sich damit zu tragen, oder auch weil sie befürchten, auf der Straße von Andersgläubigen daran als Juden erkannt zu wenden. Diese beschränken sich dann gewöhnlich darauf, sich »en Gottesdienst von den Funktionären vortragen zn lassen, »nd singen allenfalls die ihnen bekannten Response« „Sch'ma iisiroel" und „Kodansch, kodausch" usw. mehr oder weniger richtig mit. Andere dagegen bringen sich Gebetbücher mit, in denen sie sich nicht znrechtsinden, weil sie zu wenig mit dem Gottesdienst Bescheid wissen. Man kann auch beobachten, daß Leute mit Machsorim für den orthodoxen Gottesdienst m Orgelsynagogen kommen, in denen sie sich naturgemäß erst recht nicht auskenuen. weil sie nicht wisie», chaS gesagt wird und was nicht. Solange ein Teil der Gemeinde derart indifferent ist. baß er eö nicht der Mühe wert hält, mit einem geeigneten Gebetbuch versehen zur Andacht zu kommen, und sich auch nicht bemüßigt fühlt, sich mit demselben vertraut zn machen, kann selbstverständlich auch kein ordentlicher Gemeinbegesang zustande kommen. Wer wirklich Interesse hat, wird doch auch wohl die geringfügigen Kosten nicht scheuen, die zur Anschaffung eines für den zu besuchenden Gottesdienst geeigneten Gebetbuches erforderlich sind, und wer Interesse genug ausbringt, sich am Gottesdienst aktiv beteiligen zu wollen, das Gebetbuch aber aus irgendeinem Grunde nicht genügend beherrscht, sollte wenigstens einmal in einer freien Stunde Gelegenheit nehmen, sich mit demselben so weit vertraut zu machen, daß er imstande ist. der Andacht wirklich folgen zu können. Müssen wir es naturgemäß jedem Einzelnen überlassen, ob er gewillt ist. so viel Interesse aufzubringen, um sich in der geforderten Weise für die Teilnahme am Gottesdienst vorzubereiteu. so können wir unsere Jugend doch derart er- ,ziehen, daß sie den Anforderungen gerecht wird, die mau stellen muß. um einen Gottesdienst zu verwirklichen, der von der Aktivität der Gemeinde getragen wird. Soweit mir aus eigener Erfahrung bekannt ist, beschränkt sich der hebräische Unterricht an den Religionsschnlen auf das Lesen und Uebersetzen des Rödelsheimer Zibdur und deS Pentateuch, sowie das Erlernen der hebräischen Grammatik. Der Religionsunterricht au den Profanschulen, soweit überhaupt Hebräisch getrieben wird, beschäftigt sich ment nur mit dem Ziddur. Verlangen wir mit Recht, daß unsere Jugend sich mit dem Hebräischen mehr vertraut macht, als es bisher der Fall war. so müsse» mir auch verlangen, daß im Religionsunterricht hinreichend Gelegenheit genommen wird, sämtliche Gottesdienste im Zusammenhang an Hand der Gebetbücher dnrchzunehmen, so daß jeder Absolvent des Religionsunterrichtes die jeweiligen Gebetbücher so weit beherrscht. daß er sich am Gottesdienst wirklich beteiligen kann. Darüber hinaus muß aber der liturgische Ge^angunterricht an unseren Religionsschulen ganz anders betrieben werden als bisher. Es genügt nicht, daß ein mehr oder weniger musikalischer Lehrer mit der Abhaltung desselben betraut wird, sondern man lege denselben mehr als bisher in die Hand der Kantoren oder noch besser der Chordirigenten. Sämtliche in unseren Gottesdiensten vorkommenden Gesänge I müssen im liturgischen Gesangnnterricht gründlich durchgearbeitet werden, sowohl im einzelnen als auch in der Reihenfolge des Gesamtgottesdienstes an Hand des Gebetbuches. Dieselben müssen derart in Fleisch und Blut übergehen. daß sie auswendig melodisch und rhythmisch vollkommen richtig gesungen werden können. Daß die Pflege des liturgischen Gesanges an unseren Schulen bisher nicht in der richtigen Weise gehandhabt worben ist, geht wohl zur Genüge daraus hervor, daß. obwohl dieselbe seit ea. 25 Jahren eingeführt, der Erfolg völlig unzureichend ist. was wir an hem mangelhaften und oberflächlichen Gemeindegesang in unseren Synagogen seststellen können. Daß die Einwirkungen mvd Anregungen des Elternhauses von nicht zu unterschätzender Bedeutung sind, braucht wohl nicht besonders betont zu werden. Ich glaube, mit Vorstehendem einige Anregungen gegeben zu haben, deren Befolgung geeignet sein dürfte, einen brauchbaren Gemeindegesang herbeiführen zu helfen. Das Wesentliche lieat. wie bemerkt, bei der Gemeinde selbst, und man geht wohl nicht zu weit, wenn man sagt, jede Gemeinde habe den Gemeindegesang, den sie verdient. Daß eine wirklich religiös interessierte Gemeinde, welche dem Gottesdienst mit innerer Anteilnahme uns Aufmerksamkeit folgt, sehr gut mitsingen kann, beweist der Umstand, daß in einige» wenigen Synagogen, deren Besucherzahl sich fast stets aus dem gleichen Personenkreiö zusannnensetzt. ein recht befriedigender gemeinschaftlicher Gesang, der mit dem Chorgesang über-, einstimmt, beobachtet werden kann. Eine Aufmerksame Gemeinde läßt sich durch den Chor zum Mitsingen erziehen und weiß in kurzer Zeit, wie sie richtig mitzusingen hat. Areie jüdische Volkshochschule. Programm Winlertrimester 1927 (Januar—April). 1. Tc. Fritz Goldberg: Jüdische Autoren in der modernen deutschen Literatur. 2. Teil, (fl Stunden. Mittwoch üS— *C«0 Nhr, Synagoge Fasanenstrotze: beginn 2.- Februar.) » Studienrat Kurt Hammcostein: Nenhcürüischer Unterricht. (0 Stunden. Mittwoch 8-9 Uhr. Synagoge Fasanenstratze: Vorbesprechung 26. Januar, Beginn Februar.) 6. Tc. Adolf Leschnitzer: DaS Judentum tm Weltbild deS Mittelalters und der Neuzeit (Die Entstehung des Mythos vom ..Ewigen Inden"). (5 Stlrirdi» Montag %»—VfetO Uhr, Synagoge Fasanenstratze: Beginn 21. Januar.) 4. Dr. I. Lewlowitz: Die Entwicklung der jüdischen Religion bis »um Beginn der Aenzeit. <5 Stunden. Mittwoch 8-9 Uhr. Synagoge Levetzow. strotze: Beginn 2. Februar.) 5. Prof. -H. Loow«: Name,, der Jude». <4 Stunden, Montag ’.iO bis!ilo Uhr. Synagoge Fasanenstratze: Beginn 21. Februar.) 0. Rabb. I. Nobel: Der Talmud. (6 Stunde». LonosrStag 8—9 Uhr. Rosenstcatze: Beginn 3. Februar.) 7. Tr. Fritz Schiss: Indische Stoffe tu der' bildenden Kunst der Renaissance und des Barock untar besonderer Berücksichtigung der ü-raphi!^ mir Lichtbildern. (0 Stunden. DonnerSag!i$—Vs9 Uyr, Synagoge Faicnen» stratze: Beginn 3. Februar.) 8. ZbNus (in Berbindmia niil dem indischen Frauenbund): Jüdisches Frauentum. (6 Stunden. Mittwoch (»9—'.-16 Uhr, Synagoge Fasanenstratze: Beginn 2. Februar.) Frau S. Aronlly: Die Entwicklung der Mische» Frauenbewegung seit der Cmanzipation. — Frl. Dr. Margarete Bereut: Das Recht der jüdischen Fron in Staat und Gemeinschaft. — Frau Dr. KlauSner-Cronheim: Gesundheit. Kinderreichtum und Ktnverarmut der jüdischen Frau. — Fran Dr. Edesheim: Die jüdische Frau im Wirtschaftsleben und im Berns. — Frau Dr. BadtXstrauh: Die kulturelle Mitarbeit der jüdischen Frau seit de,: Emanzipation. — Frau E. Bcrgel-Granemann: Tic religiöse SchoffenLlrast der Frau lm Judentum. 9. Zyklus: ltzUindliche Buchkritik über Neuerscheinungen der jüdischen Literatur. (5 Stunden. Montag Vi>8— VjSt Uhr. Synagoge Fasanenstratze: Beginn 31. Januar.) Prof. Dr.. Ewogen: Jüdische Geschichte. — Mittelschullehrer H. Stern: Abwehrlitera,'nr. — Dr. H. Torczhnec: Bibelwisscnschatt. — Dr. Max Wiener: ReligionSphilosophie. — Tr. N. Weltsch: Palästinafragen. 16. Hyllns: Die volttischen und kulturellen Leistungen der Juden in den abgetretenen Gebieten. (1 Stunden, Donnerstag i-9— lila Mir. Synagoge Fasanenstratze: Beginn S. Februar.) Jufttzrat Heinrich Kirschner: Posen, Pros. Dr. Julius Schneider: Oberschksisn. Sou dervera n st a l t u n g e n : t. Kapellmeister Albert Kellermann: Entwicklung der hebräischen Gelänge und Melodien von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart (Musik der alten Hebräer: Shnagogengesänge des Mittelalters: Salomone Rosst: 17. und 18. Jahrhundert: Die Koryphäen des 19. Jahrhunderts: Neuzeit; Sephar mich« Gesänge: Süddeutsche Melodien: Häusliche Gelänge) mit musikalischen Beispielen Oberkantor Gollanin. Frieda Wolfs (Sopran). Agnes Lenbach (Alt), Charlotte Rosen (Violine), Ebor der Neuen Synagoge. (4 Vorträge. Dienstag 8—V Uhr, Aula der Kaiser-Friedrich-Schule. Knesebeckftratza 21 (aut Stadtbahnhof Savignhvlatz, Untergrnndbabnhof Uhlandstrotzej. Beginn 1. Februar.) 2. Gad Ehelaso (Mitglied des StaatSthooters): Dibelrazitationen rir deutscher und hebräischer Sprache. Dr. Joseph Lehmann: Erläuternde Einführung. (Hiob, Psalmen. Hohe Lied, 1. und 2. Teil Buch Mose.) (Sonn, tag vornitttag 12— 1 Uhr. 30. Januar Bortragssaal Synagoge Fasanenstratze. 6. Februar Aula Synagoge Rhlestratze 53, 13. Februar Trausaal Synagoge Lindenstratzc 48—30.) Vorlesungsverzeichnisse sind in allen jüdischen Lnchchhandlungen erhältlich. Hörerlarten loerden oirsaegeLeu in den Theaterkassen: Kaufhaus deS Westens, Hermann Lietz: Kurmrstendamm 24. Frankfurter Allee, Alexanderplatz. Leipziger Stratze und iru Sekretariat bei GolLurann. Zlorlstratze 88, Telephon Hasonhcidc 472. Kalendarium für die Zeit vom 22.0.29.1.1922 Januar 1927 Schewat 5687 Sonnabend 22 19. Wochenabschnitt: Jißran HaftarnH: Jesaia Kap. 6,1—18, 7.1—6, 9^-0 Sonntaa 23 29. Montaq 34 21. Dienstaa 25 22. Mittwoch 26 23. Donnerstag 27 24. Freitag 38 25. Sonnabend 39 26. Sreumondweihe -r Wochenabschnitt: Mischpntim Haftarah: Jeremia 34,8—22, 33,25 u. 26 i Sabbat-Ausgang: 3.31 Uhr STATT KARTEN tfUbbiner Dr. Jot«nb Norden u. Fran Emilie, geb.Mea«rit% neben die Verlobung ihrer Tochter Elfricde mit Herrn Erich Mtiorath an* Duisburg bekannt. Elberfeld, in» Janna- 1927. ELFRIEDE NORDEN ERICH MEINRATH Verlobte , Elberfeld Lehrte / Duisburg VereiiitörFeB&rbestattHBft ta Berlin von 1874 e.f iMtNieu fnatMtiftot Annahme AnhaltstraÄe 0 Telefon Hasenheide 0931 u. Charlottcnbnrg. KantstraBe 154 a. 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Violine, Chor dar Neuen Synagoge). 4 Vorträge, Dienstag abend 8-9 Uhr in der Anla der Kaiser-Friedridt-Sthule, Chartbg., Knescbedcstr. 24 (am Stadtbahnhof Savignyplstz, Untergrundbahnhof UMandstraße). Gad Sbelaso (Mitglied des Suatstheaters): Bibelrecitationen ln deutscher und hebräischer Sprache. Dr. Joseph Lehmann, Erläuternde Einführung. (Sonntag -vormittag 12-1 Uhr: 30. Januar Vortragssaal SynagogeFasanenstrafie,«. Februar Aula Synagoge Rykestra&e, 13. Februar Trausaal Synagoge Lindenstrafie). Hörergebühr: Einseivortrag 1 Mk., der Gesamtzyklm 3 Mit Ins Iiisc&e Hans - das.. Buh bd die Leser der JtlisdHtö. Zeitung“. Bei direkter Bestellung bei der ,,Jüdisch-libtralen Zeitung", Berlin SW48, Wilhelmstraße 147, können nachstehende Bücher zuin angegebenen Vorzugspreis bezogen werden: Vorzugspreis: LEWKOWITZ: Die Grundsätze des i disch-religiöseti Liberalismus „ 0.50 SELIGMANN: Geschichte der jüdischen Reformbewegung geh. M 3.— PHILIPPSON: Die Entwicklung der religiösen Idee im Judentum, Christentum und Islam.. . „ 2.50 8EIFEN8IEDER: Gabriel Riesser, ein deutscher Mann jüdischen Glaubens.„ 2.75 GRÜN WALD: Spinoza in Deutschland, gekrönte Preisschriit . 4.— STECKELMACHER: Das Prinzip der Ethik vom philosophischen und jüdisch-theologischen Standpunkt aus betrachtet . . „ 2.75 WIENER: Die jüdischen Speisegesetze nach ihren verschiedenen Gesichtspunkten geordnet und kritisch beleuchtet . . „ 3.50 ZIEGLER: Die Königsgleichnisse des Midrasch, beleuchtet durch die römische Kaiserzeit.„ 9.— STEIN: Schrift des Lebens, III. Teil, hcr&usgegeben von Cäsar Seligmann.. geh. .. 2.75 GOSSEL: Was ist und was enthält der Talmud? . « . , M 1.— LEHMANN: Sprüche der Väter, 3 Teile, statt M. 21.— . > « „ 15.— — Rabbi Joselmann, 2 Teile, statt M. 12.— „ 9.— GEDENKBUCH Semitic studies in memory ol Dr. Alex Kohut, geh., statt M. 12.—. . . .. 9.— GEDENKBUCH zur Erinnerung an Prof. David Kaufmann, mit Wissenschaft!. Beilagen bedeut. Gelehrter, statt M, 12.— M 9.— Der Betrag ist unter Angabe des Zweckes auf das Postscheck-Konto der Vereinigung für das liberale Judentum E. V.. Berlin NW 7, Nr, 137069 zu überweisen. rawiwiiireimramriirariiiiiranffiriirarafiirarariireirariiisini'sirffirsirsimrsi Der znm Erfolg liegt in der *criau SttetnfaiRa fb daß «bergig Vud«Nv» tfe, Bali* «»48. « BetantoortUcQei »edatteur: DitzkLng. lvro», vovda. Benin MS23. Lrvckr «e&tina » Miami. Berlinm08, Kitterltr. 75. ) 4772 5073