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Jüdisch-liberale Zeitung · 1926-12-24 · 52 (24.12.1926) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
6 (1926)
Issue
52 (24.12.1926)
Date
1926-12-24
Page
– (sequence 4)
Language
German
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DaK Platzevermietungsbureau befaßt sich mit btt Vermietung der Synagogen- und Betsaalplätze. Die A a s ch r u t h - Llommtsstou hat in letzter Zeit ihr Tätigkeitsgebiet sehr erweitert durch vermehrte Beaufsichtigung von Koschersleischgeschüsten. Restaurants und Betrieben rituell hergestellter Waren. Die Arbeiten des Schächtwesens auf dem Zentralviehhof führen unter Leitung eines Inspektors eine Anzahl Schääsier aus, während in jedem der Kaschruth-Kommissioii unterstellten Geschäft usw. eine AnsflchtSperjon lMaschgiach) die Kontrolle führt. Ihr angegliedert ist die Quellbad -Kommission, die das auf dem Grundstück der Alten Snnagvge. Heidereutergasse 4, befindliche Ouellbad zu beaufsichtigen hat, das unter Leitung eines Bademeisters steht. Diesem Quellbad soll in naher Zukunft ein zweites in Charlottenburg hinzugefügt wenden. Das Bauburean hat für die bauliche Instandhaltung sämtlicher Gemeindegrundstücke Sorge 5" tragen, außerdem die Ä »rarbetten für etwaige Neubauten zu leisten. Zu dieser» Zweck findet alljährlich eine Besichtigung des Zufrandes sämtlicher in Jrage kommenden Gebäude unter Leitung deS Gemeinde-Baumeisters statt. Ferner hat das Baubureau über die Arbeiten auf dem Friedhof in Weißensee iSchwellenfundamentc, Grabsteine usw.l die Aufsicht zu führen uni Gutachten abzugcben. .. Die Tätigkeit des T r a u u u 0 & 5 u reau S rst durch feinen Namen gekennzeichnet. Das umfangreiche K a s s e n - u » d N e ch n u n g »- me feit der Gemeinde wird von der Hauptkasse» Hauvtbuchhglterei und dem Rechunngsbureau bearbeitet ldie Friedkipfskomtsston hat eigene Kassenj. An diesen Stellen werden sämtliche Rechnungen geprüft, die Zahlungen angewiesen und zur Auszahlung gebracht, die komplizierten ^.teuervorfchriften müsien genau beachtet werden, unter Leitung des Hauptbuchhalters werden die Buchungen uird Rechnungsabschlüsse ausgeführt. , . < Neu eingerichtet ist ein statistisches Bureau: es nt beabsichtigt, auf Grund non Meldungen staatlicher Aemter zahlenmäßige Feststellungen-Mer die Bewegung der iüdischen^Benölkerung innerhalb »es Gemeindebezirks lZu- bzw. o-ortzugf für statistische Zwecke jeder Art zu machen. . Die Arbeiten mehrerer Geschäftszweige werden aus Grsvariiisgründeu von demselben Beamten erledigt. Heber« Haupt ist in allen Teilen der Verwaltung das Personal zahlenmäßig mit äußerster Sparsamkeit eingesetzt. . DaS Bureaupersonal ist trotz des mit den Jahren gesteigerten Umfanges der Arbeiten gegenüber der Zahl in de» Vorkriegszeit smit Ausnahme der im Stenerbnreau tätigen Hilfskräfte) nicht nennenswert vermehrt worbew Vergleichsweise mit staatlichen und städtischen Behörden ist die Gesamtzahl der Beschäftigten im Hinblick aut das zu bewältigende Arbeitsgebiet als gering zu bezeichnen. Eil» überaus glücklicher Gedanke war seinerzeich die Bei gründung des G e m e i n d e b l a t t e s. welches sich in den i itt Jahren seines Bestehens so gut bewährt hat. daß mehrere andere jüdische Gemeinden Deutschlands diesem Beispiel gefolgt find. Das Interesse der Gemeindemitglieder wird durch belehrende und instruktive Aussätze angeregt und die Verbindung mit der Verwaltung aus diese Weise doch mehr alS früher anfrechterbalieu. Die Bibliotheken der Gemeinde — die Siammbibliothek im Verwaltungsgebäude Oranienburger Straße mib die Zweigstelle im Nebengebäude der Synagoge Fasanenftraße —sind auf moderner Grunölag-e ansgebaut und bieten > reichhaltigen jüdischen Wissensstoff. Beide Stellen sind täglich! geöffnet: sowohl der Lesesaal wie die Ausleihe werden von interessierten Gemeindemitaliebern eifrigst benutzt. In der erstbezeichneteu Bibliothek befindet sich auch die Kunstsammlung der Gemeinde. Gesonderte Verwaltungen haben baS Krankenhaus» die drei Altersversorgungsanstalten und bas Hospital der Gemeinde. Das Krankenhaus in der Gxerzterstratze ist eines der größten und am modernsten eingerichteten in Berlin; ungefähr 300 Betten stehen in ihm zur Verfügung. Das Renommee unter hervorragender ärztlicher Leitung ist das beste. Der Komplex der zum Krankenhaus gehörigen Grundstücke bildet eine kleine Stadt für sich; daneben befindet sich das Schwesternheim. DaS Gebäude des früheren Krankenhauses in der Auauststratze hat die Gemeinde feit Jahren einer Anzahl jüdischer Vereine für deren Zwecke zur Verfügung gestellt. Die drei Altersverforgungsanstalten iit der Gr. Hamburger Straße, Schönhauser Allee und Exer« zierstraße haben in jedem ihrer Häuser ungefähr je 1.00, das Hospital (Siechenhaus) neben der , Neuen Synagoge lOranienburqer Straße) ebenfalls ungefähr 100 Insassen. Jede dieser Anstalten, die auS wohltätigen Stiftungen entstanden sind, wird von einem Inspektor geleitet. Tie Gemeinde hat ihre sämtlichen Bureaus in ihren beider» Verwaltungsgebäuden Oranienburger Str. 28/29 und Nosenstr. 2/4 vereinigt. DaS erftbezeichnete Haus-beherbergt außerdem die Bureaus des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden als gesonderte Verwaltung. DaS HauS Oranienburger Str. 28 wurde im Jahre 1608 angekauft und mit dem Grundstück Nr. 20 vereinigt; das erweiterte Grundstück Rosenstr. 2—4 wurde im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts in Benutzung genommen. Sämtliche Räume in beiden Gebäuden sind voll ausgenutzt, so daß sogar Raummangel vorhanden ist. Der Beamtenschaft gehören eine Anzahl Beamte an. die in treuer Pflichterfüllung bereits 20—25 Jahre» einige sogar darüber, der Gemeinde ihre Dienste widmen. Es ehrt diese Beamten, daß sie der Gemeindeverwaltung unter wechseln, dem Vorstand nicht nur in guter, sondern auch in trüber Zeit die Treue bewahrt und zu ihrem Teil, an welcher Steile sie ihre Arbeit leisten» im Dienste des Judentums gewirkt haben. Aus dieser Schilderung mögen unsere Glauvensbrüder und -schwestern ersehen, wie wichtig und nicht zu unterschätzen die VerwaltungSarbeit der besoldeten Gemeindebeamten ist. BÜCHERSCHAU Die traditionellen Gelänge de* israelitischen Gottesdienstes in Deutschland. Musikwissenschaftliche Untersuchung ii«r in A. Bacrs „Bsal T’fillah“ gesammelten Synagogengesänge von Dr. Jakob Schönberg, Fürth i. Bayern. — Im Selbstverlag des Verfassers. — Preis M. 10.— Es gibt wohl kaum ein Problem, das in so tiefes Dunkel gehüllt ist. wie die Eloge nach dem Gesamtkomplex der traditionellen Gesiinge des israelitischen Gottesdienstes. Daher kommt es denn auch, daH Hypothese auf Hypothese sich angcsammelt hat, so daß im Laufe der Zeit ein Chaos entstanden ist, aus dessen unkontrollierbaren Gängen um so weniger etwas hcraus^uholeu ist, je mehr ruan sich mit der Frage selbst beschäftigt. Ls ist nun ein unbestreitbares Verdienst des Herrn Dr. Jakob Schönberg iu Fürth, da? er mit methodischer Wissenschaftlichkeit, und uro es gleich zu sagen, mit einer feindurcbd&chten Gründlichkeit eines Teilabschnitt der grollen, undurchdringlichen Frage heraus' gegriffen und zum Gegenstand einer musikwissenschaftlicher Dissertation gemacht hat Au der Hand von A. Baers „Baal Tfillah“ wendet sich der gelehrte Verfasser mit alle« Mitteln der modernen Stilkritik den Gesängen des israelitischen Gottesdienstes in Deutschland zu und untersucht mit scharfem, kritischem Blick die Tonalität und die sich daraus ergebende Melodieeinheit aller in Betracht kommenden Faktoren, soweit sie den Komplex der von ihm gewollten Problemstellung betreffen. Baers „Baal Tfillah“ ist ein umfangreiches Sammelwerk für alle denkbaren Möglichkeiten, und indem sich der Verfasser gerade dieses Werkes, um nicht zu sagen dieser Enzy klopädie, bemächtigt hat, ist er von dem durchaus richtigen Gedanken ausgegangen, daß auch hinsichtlich der traditionellen Synagogengesänze ~ zwischen mündlicher, also subjektiv zu wertender Überlieferung, und der ohne eigene Zutaten seit Beginn des 19. Jahrhunderts objektiv erfolgten, schriftliehen. ein weithin sichtbarer Trennungsstrich zu machen ist. Auf diese Weise hat er, wie einst Alexander der Große den gordischen Knoten, das sich ihm auftürraende Chaos zertrümmert und hat sich anheischig gemacht, aus den entstandenen Hainen den Kosmos zu bilden. Imvieweit ihm das gelungen ist, kann so ohne weiteres außerhalb jeder Diskussion natürlich nicht gestellt werden, wie überhaupt die Forschungsergebnisse seines geistigen Vordermannes A. 2. Idelsohn auch noch keine apodiktischen Gewißheiten sind. Es unterliegt indessen keinem Zweifel, daß Schönberg mit methodischem Rüstzeug fleißig und scharfsinnig gearbeitet hat Sein Hinweis auf die primär-melodische Linienführung der altorientalischen Gesangsweise scheint einen Vergleich mit der altgrichischen Musik herauszufordern, deren arabeskenhofte Gestaltung wohl kaum außer Betracht gelassen werden darf, weoii ts sich ernstlich darum handelt, jene primär-melodischen Gesänge erschöpfend zu charakterisieren. Und auch die pentetonische Grundlage von Melodien dürfte auf eine sehr weit zurückliegende Zeit hin weisen, und zwar auf die Zeit, in der man über den griechischen Tetrachord hinausgegangen und zu den authentischen Skalen noch nicht gelangt war. Die Einflüsse der jeweiligen Entwicklungsepocljen sind nach der wohlbegründeten Ansicht des Verfassers ganz besonders seit MoseS Mendelssohn auch in der jüdischen Musik als integrierender Bestandteil anzusprechen, so daß alles in allem, dank der mit außerordentlichem Geschick , herbeigeholten Notenbeispiele zu der wertvollen Arbeit des Herrn Senönberg, eine Hinaufführung bis zu unseren Tagen in die Wege geleitet zu sein scheint, der man für die Folge die allergrößte Aufmerksamkeit entgegenzubringen haben wird. Die musikalischen Beispiele und Erläuterungen zeugen von tiefgründigem Erfassen der Materie; sie sind in hohem Maße informierend und lassen in Gemeinschaft mit den textlichen Auseinandersetzungen die Berechtigung des Wunsches erkennen, daß anf derselben wissenschaftlichen Basis in anderer Richtung ein neues Teilwerk nicht allzu laug auf sich warten lassen möge. Oberkantor 11 er mann Zivi, Elberfeld. Werbt neue Mitglieder! Im PreufjUtäce Landesverband jüdtedber Gemeinden ist dtc Stelle eines '' Gen&ep«ii®©lfF€3ä€i5's su besetzen. .Aufgabe des Generalsekretärs ist es. für eile ordnungsinä&gs Erledigung der Geschäfte Sorge zu tragen und den Präsidenten sowie die Mitglieder des Engeren Rais, welch« die Geschälte des Verbandes führen, bei Ihrer Geschäf'slührung zu unterstützen. Dein Generalsekretär steht audi die Oberleitung des Büros zu. Er hat sich ierncr mit dev Auslührung besonderer Aufgaben zu befassen. Die Besoldung erfolgt nndt Gruppe 12 der staatlichen Bcso’dungsor^nung. Bewerber mit akademischer Vorbildung und mit Erfahrung im Verwoliungsdienst wollen Meldungen unter Beifügung eines Lebenslaufs bei dem Präsidenten des Verbandes Kammergerichisrais Wollt. Oranienburger Sir. 29, Berlin N 24, bis zum 31. Dezember dieses Jahres einrsidien. BERUH, den 14. Dezember 1926. Preußischer Landesverband jüdischer Gemeinden. MH Mk. 600®,- Kapital kann sich schriftstellerisch beliebigtc TVvsönliiMeit eine gfote und unabhängige Existou^ gründen durch Ankauf eines Archivs das in jahrzehntelanger Sammlcrtätigkeit aufgebaut wurde. Besonders geeignet für Hinderen vermögenden Akademiker, dem daran lieg;, nebenbei no ch Zeit iür wissenschaftlich. Arbeiten ru behalten. Die F.rt ahr untre n einer dreiüigjiihrig. Praxis werd. zur Veriügun cj geste Ur. Es handele sich um ein wohl einzigartiges nur durch eine Reihe besonderer Umstände hervorgerufeues Angebot. ■Nor Hcr#cn (oder Damen), nie such faire glauben, Atchiymatcrial schviltstcllciisch vnvl iouroanstiich bearbeiten zu können und über disponible Mittel verfügen, wollen unter C 10)26 au die Erp. «I. Blattes schreiben. Strengste Diskretion rugcsichcrt und erv/artet. >«WBiaBiiiii!iwiatmiroHn>iiwimnm!Miii;ii.'iiiiin’i;!iin[iiin::n.'iiiiir,:i;ii)i!:i!i^ Wirtschaftliche Fra uenschule | WTolfrststiausen i. Isartal» 530 m fl. M. § die erste und einzige anf dum | Lande, streng rituell geführt, 5 bildet junge Mädchen aus g n tttSta EBulresen, nun Eintritt tn eis (scimlsäss Semiaar;c- und scbaüt die Grundlage mus lÄtrtafbtenil / nun SotiallisraJ / rvs tsürvAs: s 8 . Anmeldungen ju Ostern schon icttt erwünscht. 5 a Prospekte erhältlich durch Fr. R«cha Stark. München, ö 0 fUrarlaiiatf 31. II und Frl. Haanth Bodenheiiuer, Z “ Wouratsfaaoaen, Jüdisches LandbeUe. 3 ^liflauiuiiiHmiiUiKiiniHHumuiiiuiiimiiiimi'.iüiiüniiM'.inin'.iiinnamiiiiiiiüifiiii^ oooooooocoooooooooocooooooooc^o Malerarbriten se-rr flü | . führt aus <> Robert Gutheim | Sttlin W§-, Lulmdachrr Straße? % Lühow 6260 | — Kosteuauschläge gratis. - g dOCOOOOOÖOOOOOOCOOOOOOOOOOO^OOO nsttcuiot. das beste Vernichtungsiaitte.1 der YV o 11, gegea Ratten und Klause. Unschädlich für Maultiere. Unschädlich für kieu*.clieu. lot'üt nur Ratten und Mäuse, aber io einer noch nicht ila^ewisencri WeiteJ Millionen' von Privatpersonen und viele Behörden, städt und Staat!. Verwaltungen bah«n sich von der vorheerenaeu Wirkung dieses vorzügl. Präparates überzeugt tu tausenden von Fällen t>ind auf den verschiedensten Gutshöfen. Schlachthöfen usw. in einer eiuz Nacht b. eu 150 Ratten zugrunde gegangen. Rattenlat räumt furchtbar unter den Ratten auf und sind diese wie weggeblascn l Dose nebst genauer Gebrauchs* •mWeisung u Garantieschein t. sichere o Erfo'g 4 CO M ex kl, Porto und Nachnahmegebühr. Herr Fianj Janiiing. NeuenkircheD b. Rheine schreibt: Werter Herr Meyer! Da sich das von Ihnen beroger.e Mittel so xni bewertet hat. spreche ich meine grollte Anerkennung aus. in 3 Tagen waren wir »amtliche Ratten los. Schicken Sie mir deshalb gleich noch 2 Dosen gegen Nachnahme neriiber. da Bekannte v„o mir es auch versuchen wollen. Und noch viele andere Zeugnisse. bestimme Steslssfizternisei Ungeziefer* Vernlefttwtäs&nst&lt I. N«ver. Dortnrand ottone! strafte tt VereinftirFeuerfcesiSiTima io Berlin von Mi, v. I Knslenißte Fmrtestamn& Aittuthtnc AniiallaL-./Be K TcIMoq Hasrahnidc 59)1 u. Charloiteuburft Kants’raße tSi«. isclm 1-casnen sU'sDa Telefon ^teitrplair 152c QVStur- Obersekunda Vormittagssdiule. Abendschule, Vorbereitungsuistah. 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SEIFENSIEDER: Gabriel Riesser, ein deutscher Mann jüdischen Glaubens . GRUNWALD: Spinoza in Deutschland, gekrönte Preisschrift . STECKELMACHER: Das Prinzip der Ethik vom philosophischen und jüdisch-theologischen Standpunkt aus betrachtet . WIENER: Die jüdischen Speisegesetze nach ihren verschiedenen Gesichtspunkten geordnet und kritisch beleuchtet « ZIEGLER: Die Königsgleichnisse des Midrasch, beleuchtet durch die römische Kaiserzeit.. STEIN: Schrift des Lebens, III. Teil, herausgegeben von Cäsar Seligmann ..... geh. GOSSEL: Was ist und was enthält der Talmud? » , » . LEHMANN: Sprüche der Väter, 3 Teile, statt M. 21.— , , — Rabbi Joselmann, 2 Teile, statt M. 12.— , GEDENKBUCH Semitic studies in memory of Dr. Alex KoÜut, geh., statt M. 12.— . . , . . . . . . . - GEDENKBUCH zur Erinnerung an Prof. David Kaufmann, mit Wissenschaft!. Beilagen bedeut Gelehrter, statt M. 12.— Der Betrag ist unter Angabe des Zweckes auf das Postscheck-Konto der Vereinigung für das liberale Judentum E. V., Berlin NW 7, Nr. 137069 zu überweisen. 2.75 4.— 2.75 3.50 9.— 2.75 1.— 15.— 9 — 9.— 9.— IIIIHHF ffeclaa: Verelnl-u»a fft »aä literale Svdenium e.».. Berlin SV IS. - «eraatvortli-er kedakleirr: Bru«o «odd a. verli» 9U523. LruSr «ehrst» » Aelmr». BerlstrSLSS. «iüervr. 70. 30210^67811267536787^20 48482348489023485353232301534853232323484848535353232348535348484853

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