Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 6 (1926)
- Issue
- 51 (17.12.1926)
- Date
- 1926-12-17
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2613366-2613841-2613892--2059-2619491- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
aufrechterhält. und vor allem, sofern erwünscht. Lurch persönliche Leistungen menschliche Beziehungen anvahnL Durch einen Lieferwagen sollen von einer ritnal geführten Gtadtttiche den Bedürftigen in ThermoSgefätzen warme Mahlzeiten ins Haus befördert werden. Notleidenden kranke» wird ärztlicher Beistand verschasst, und für die Durchführung der ärztlichen Maßnahmen Medikamente, Krankenpflegerin, Ausnahme in Krankenhäusern usw.l Sorge getragen. Durch Abschlüffe mit einschlägigen Firmen will man bei der Beschaffung von Kleidung. Wäsche. Kohle, Lebensmitteln oder dergleichen Preisermäßigungen erzielen. Wo erwünscht, soll die Unterbringung in Familien, Kleinheimen oder einer Altersversorgnngsanstalt vermittelt werden. Oberster Grundsatz -er Tätigkeit soll sein, daß man alte Leute nicht nur pekuniär unterstützen soll, sondern ihnen auch durch praktische Maßnahmen beiitehen muß, damit ihnen das Leben leichter gemacht wird. Deshalb soll ihnen auch durch kleine Handreichungen geholfen werden, durch Bor- « lesen und familiäre Geselligkeit, durch Spazicrbegleitung und Unterhaltung. Die Hilfe soll in möglichst diskreter Form geschehen,' ia. man will sogar zu erreichen versuche», daß der Unt erst ütz te, w enn m ö g l i ch, die ihm gewährte U n t e r st ü tz nn g gar nicht zu erkennen vermag. Das Präsidium der jiidischen Alterohilse setzt sich wie iolgt znsammeu: Vorsitzender: Maurice Glogau, % Borsitzender: Bruno Galemski, Schriftführer Dr. Segall, stellv. Schriftführer Frau Minister Preutz, Rendanten die Herren Schoner und Schönberger. Ferner gehören dem Präsidium an: Frau Stadtrat Panosski und die Herren Garüaty-Rosenthal. R.-A, Dr. Jaffa, W. David und Max Bauer. Die finanzielle Basis für die beschlossene Neuorganisation kann als gesichert angesehen wenden. Bei einer Geldsammlung unter den anwesenden Gründern wurde bereits ein Betrag von 10 OOO,— Reichsmark zufammengebracht. Mag die indische Altershilse denen, die einst gaben und nun nehmen müssen, Trost und Hilfe sein. B. W. Die deutschen Pazifisten gegen den Antisemitismus. Auf der Generalversammlung der Deutschen Friodensgesellschäft in Mannheim wurde aus Antrag von Prof. Ueberle. dem Vorsitzenden der Manrkheimer Ortsgruppe und der Badischen Arbeitsgemeinschaft, die folgende Resolution beschlossen: „Die Generalversammlung der DFG. kutt die Aufmerksamkeit der deutschen Äessentlichkcit aus den vom ittternationalen Friedenskongreß in Genf einstimmig an-! genommenen Antrag, der gerade vom pazifistischen Standpunkt aus alle Pazifisten aufsordert, den entschiedensten Kampf gegen den den inneren Frieden schwer gefährdenden Antisemitismus auszuuetnuen. Die Generalversammlung fordert ihrerseits alle Ortsgruppen der DFG. aus, den Kamps gegen den Antisemitismus als einen unerläßlichen Bestandteil ihres Aufgabeukreises anzusehen." Das Präsidium der Friedensgesellschast hat setzt in einem Rundschreiben an die Ortsgruppen diese Entschließung in j Erinnerung gebracht uüd dazu ansgefvrdert, sie sür die Tätigkeit der Ortsgruppen zu beachten. 1 Die PMsttruckris« Laut, best soeben veröffentlichten offiziellen Mitteilungen sind im Laufe des Oktober 641 Personen, faftmfet 8W Juden, in Palästina eingewandert. AuSgewandert sind im gleichen Monat 1402. Personen» darunter 1001 Inden. PhiloZionismus. iäi kr Auseinandersetzung Stern—Fverder). Bon Regieriingsrat Dr. Otto Halpert-BreSlan. Wir geben den nachfolgenden Ausführungen >)icr Raum, betonen jedoch, daß die darin vertre tenen Gedankengänge mit den nnsrigen nicht libereinstimmen. Wir teilen nicht den „Pessimismus gegenüber der Entwicklung der jüdischen Religion und des jüdischen Menschen in der Diaspora." Als Religtons-„Ersatz" lmlten wir deshalb Palästina für überflüssig,' als Znchtstättc „indischer Menschen" lehnen wir eü ab. Die Schriftleitung. kreiere» Seelensch«Aeu «rsaffender psychtjcher Borgang. LkÄ persönlich glaub« nun, daß die Entwicklung des allgemein«» religiösen Lebens zu einer neuen abendländischen ReligtonS - gestalt führe» wirb. Ihre Ansätze sind deutlich zu sehen; ich verweise nur aus Schriften wie die von Enckendorff „lieber da- Religiöse", von Bäumer „Die seelische Krisis", von Berweoen „Der religiöse Mensch und seine Probleme". Die Assimilation wird im Verlause der allgemeinen religiösen Entwicklung auch die religiöse Fnnenverfaffnng der West- Juden ergreife», ja, sie ergreift sie weitgehend schon heute. Die „Indifferenten" sind nämlich vielfach durchaus nicht überhaupt religiös-indifferent: nur die jüdisch-konfesflo-- nelle Form, genauer: die patriarchalisch-personalistisch-rheUtischen Vorstellungen sind ihnen etwas nicht mehr Mögliches. Selbst, wenn aber die Assimilation in dieser Beziehung nicht so weit geht, daß das spezifisch-jüdische Element aufgelöst wird, so droht ihm jedenfalls eine Berdünnung. lind von diesem (Gesichtspunkt aus sollte sich der Liberalismus überlegen, ob ein Zentrum iw Palästina nicht doch eine Gewähr sein wird für die Erhaltung seines Gutes und dessen Fort- » entwickluug in einem eigenartig-jüdisthen Sinne. Bon hier aus gewinnt das Wort vom „kulturellen Zentrum in Palästina", das Herr Rechtsanwalt Stern nickt gelten lassen will, seine hohe Bedeutung, und von hier aus sollte sich für den nichtziouistischen Liberalen eine p h i l o-zionistische oder phil o-palästinensische Haltung ergeben. Obgleich es. wenn ich uictjt irre, nicht üblich ist, daß in diesen Blättern in jüdisch-religiösen und jüdisch-politischen Fragen andere als Mitglieder her Bereinigung für das liberale Judentum das Wort ergreifen, seien mir einige Worte zu dem Aufsatz des Herrn Rechtsanwalt Stern „Der Liberalismus im Spiegel seiner Gegner" gestattet. Ich glaube auf einen neuen Gesichtspunkt Hinweisen zu können und dadurch auch einen kleinen Beitrag zu leisten zu der auf allen Seiten einsetzenden Bemühung, dem inneriüdischen Kampf seine Schärfen zu nehmen. Der genannte Aufsatz zeichnet sich Lurch einen vorbildlich vornehmen nnd friedbereiteu Ton ans. Nur die Bezeichnung des Herrn Rechtsanwalts Foerder als eines „Gegners" des Liberalismus bringt von vornherein eine einseitig wertbetonte Färbung hinein, der die tatsächliche Einstelluna des Genannten. wie ich weiß, nicht entspricht. Er ist vielmehr seiner l Gesinnung nach liberal, nur nicht Mitglied der Bereinigung s. d. I. I. Begrüßenswert ist ferner die schließlich« Anerkennung des Bersassers jenes Aussatzes, daß auch Aionisten religiös-liberal sein können, da liberal sein bedeute. ,^ruf dem Boden der Fortcntrvicklung der religiösen Form stehen" und „einzelne politische Abweichungen dabei keine Rolle spielen." Bon diesem, dem rein-religiösen Charakter des Liberalismus allein entsprechenden Standpunkt aus müßte meines Erachtens das Verhalten der Bereinigung f. d. l. F. zur zionistischen Bewegung -ein neutrales sein! Aus einer anderen Erwägung ergibt sich m. E. für den Liberalismus sogar ctne fördernd-sympathische Einstellung zum Zionismus oder mindestens zum Palästina- Ausbau. Wie Franz Oppenheimer soeben wieder (in der C. B.-Heitungj betont hat, sind wir deutsche Fuden. auch soweit wir nicht „Assimilanten" sein wollen. bereits weitgehend assimiliert. Die Assimilation ist ein irnbenmßter. immer weiter fortschreitender, jeden einzelnen von uns in immer Wenn ich darüber hinaus jetzt kurz zeigen möchte, daß auch der nicht-zionistische Jude philozionistisck sein kann, der dem oben genannten Tupns zwar allgemein-religiöser, aber nicht mehr spezifisch jüdischer Gesinnung angehöri — nnd ebenso der irreligiöse Jude —. io überschrei-te ich zwar -den Rahmen des eigentlichen liberalen Interesses,-hoffe aber, auch damit hier eine gastliche Stätte zu finden. Diese tatsächlich in nicht geringer ^hl vorhandenen Typen kommen ja sonst nirgends zu Wort und werden infolgedessen niemals berücksichtigt —• was ein Augenschließen vor. der Wirklichkeit ist. Diese Typen sind durchaus nicht ohne Zusammenhang mit dem Judentum. Für str gilt vielmehr Oppenheimers Wort am meisten (weil es das religiöse Moment ausschaltetj: „Ich habe jüdisches Stanmresbewußtsein und deutsches Rationalst ewutztsem." Sie wissen mit Stolz um die jüdische Grundstrirktur ihrer Seele, aber ebenso um ihre unauslöschliche Prägung durch die deutsche Kultur. Sie können selbst nichts anderes als Deutsche mit jüdischer Eigennote sein. Sie wünschen aber aus ihrer jüdischen Verbundenheit heraus, daß der unerbittlich fortschreitende Prozeß innerlicher Assimilation nicht die gesamte Judenheit ergreife, daß jüdische Eigenart nnd jüdischer Eigenwert auch weiterhin, und vielleicht immer wirksamer die Menschheit bereichere, und daß die edle Blüte des jüdischen Stammes dem Bölkerkranze erhalten bleibe. Und deshalb sympathisieren sie mit dem Ausbau Palästinas, wo ein „Rest" die Wurzel einer neuen jüdischen Zukunft sein mag . . . Meinen Ausführungen liegt ein gewisser Pei'srrnisrnus zugrunde — Pessinnsmus gegenüber der Entwicklung der jüdischen Religion und des jüdischen Mcnscken in der Diaspora. Sie wollen nichts weiter sein, als ein Beitrag über südiischc Möglichkeiten und jüdische Tatsächlichkeiten. Je mehr wir voneinander wissen, um so besser werden wir uns verstehen nnd die relative Berechtigung unserer verschiedenen Standorte anerkennen. Verein Synagoge FasanenstraBe Am Sonntag, den 19. Dezember, 4 Uhr naehm., findet im Marmorsaale des Zoolog. Gartens ein Jvgendffest als Channkah-Nachfeier statt. Ansprache: Rabbiner Dr. Galliner K$nstl,Darbietungen: Oberkantor Davidsohn Ernst Deutsch Orchester Schmerl Heitere Vorführungen Karten ä 1 Mark ftlr Erwachsene und Jugendliche, für letztere einschL Bewirtung, hei den Mitgliedern des Vorstandes u. bei Kastellan Kaatz, Synagoge Fasnnenstr. Mit Mk. 6000,- Kapital kann «ich schriftstellerisch betähigte Persönlichkeit eine gute und unabhängige Existent gründen durch Ankauf eines Archivs das in jahrzehntelanger Samtnlcrtärigkcit aufgebaut vurdo. Besonders geeignet für jüngeren vermögenden Akademiker, dem. daran liegt, nebenbei noch Zeit für wissenschaftlich. Arbeiten zu behalten. Die Erfahrungen einer dreißigjährig. Praxis werd. zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um ein wohl einzigartiges nur durch eine Reihe besonderer Umstände hertorgerufenes Angebot. Nur Herren (oder Damen), die sich fähig glauben, Ardtivmaterial schriftstellerisch und journalistisch bearbeiten zu können und über disponible Mittel verfügen', wollen nnter C 1926 an die Exp. d. Blattes schreiben. Strengste Diskretion zugesichert und erwartet. Abitur« Ofrursukunda Vormittagsschule, Abeadschulc, Vor* berritungsanstak, Direktor Danziger, Berlin, Alte Jakobstraße 124. | Spezialgeschäft § | feinster Konfitüren | j Motzstraße 54 i i Schokoladen, Ptaiinen, | § Kakao, Ted, Bhkuii g | samil. führenden Firmen I I Kaffee •'Niederlage 1 Hinz L Küster § iinmimiHHmiiiimuiiHWuni(ifwunuuuiifi)^ raasseninorill Rattentot. das beste Vcrnichtnngsmittel der Welt, gegen Ratten und Mäuse. Unschädlich für Haustiere. Unschädlich fiir Menschen. Tätet nur Ratten nud Mäuse, ober in einer noch nicht dagewesenen Weise! Millionen vou Privatpersonen und viele Behörden, städt. und sfaafl. Verwaltungen haben sich tob der verheerenden Wirkung dieses vorziigl. Präparates überzeugt in tausenden von bullen sind auf den verschiedensten Gutshüfen, Sddachthöfen nsw. in einer ein*. Nacht b. zu J39 Ratten zugrunde gegangen. Rattentot räumt furchtbar unter den Ratten auf und sind diese wie wcggcbloscn. 1 Dose nebst genauer Gebrauchs* an Weisung u. Garantieschein 1. sicheren Erfolg 4 90 M.. cxkl. Porto und Nachnahmegebühr. Herr Franz Janning. Ncuenkirchen b. Rheine schreibt: Werter Herr Meverl Da sich das von Ihnen bezogene Mittel so gut bewertet hat. spreche ich meine größte Anerkennung ans. in 5 Tagen waren wir sämtlich» Ratten los. Schicken Sio mir deshalb gleich noch 2 Dosen gegen Nachnahme herüber, da Bekannte von mir es auch versuchen wollen. Und noch viele andere Zeugnisse. wetmuftte Heiiaüiter* nai VngeileferferalcUm^MiitMai fl. Meyer, DfiMielstrifte 2$ Perein förFeaeiMattnng in Berlin von 1874, e,V. Kosteolose FeaerUMtattimt Annahme Anhaltsirafic 6 Telefon Hwsenbeidc!t021 u. Charlottcnburg, UantstraBo l.'ita, Fcke Fasanenstraiie. Telefon KlewiplaU ltCtö leer oder teilmobliert mit Küche oder Koohstube, Warmwaßser u. Ileizunjj, Untergrtmdbabnnäbe zum 1. Januar von Ehepaar gesucht. Offerten unter I. T. 5203 an die Ezped. dieses Blattes. ■■ Weihnachts-Angebot I Keine Lotterte! SÄlSSi KeineTeUong! 1100 Reidismarh har in gültiger tYährung zahlt: ich jedem ohne Ausnahme, welcher «len.«Lustigen Gesellschafter-' (eine Sammlung harmloser Anekdoten, Kunststücke und Spiele — monatlich ein lieft ‘J'j Pf.) durch Voreinsendung von M. 3.— auf 1 Jaliv abonniert und folgende Aufgabe richtig löst. PELZ MODELLE O. PuKlmann langj. prakt. Kürschner in nur erstklassigen und führenden Häusern des In* u. Auslandes. ftnfklasfife MuBaBDtome VerarMm iniMKr Pdswarca Berlin W« Raftnsburger Itr. t t Telephon: Oliver 7015 00<><>0000<K><>^<>000000<>0<><K>000<>00<> Malerarbeiten jeder Mrt führt aus Robert Gutheim - % -erlin w5-, Culmbacher Straffes X Läitzow 6260 o — Kostenanschläge grast«. - 8 Ein Inserat S£ ein voller Erfolg! Von den 8 l’eldern sind 8 so zu verändern, daß möglichst viele Verbindungen zur Summe 15 auf beliebige Weise ausgeführt werden können. Zur Besetzung sind nur obige Zahlen zugelassen, doch steht es dem Löser frei, eine oder mehrere wiederholt zu verwenden und die übrigen fortzuhisseu, da es nur darauf ankommt, wie oft man 15 erreichen kann. Es genügt daher eine l:Ösung, welche gleichzeitig mit den M. 3.— bis zum 20. Dezember 1926 durch die Post einzusenden ist (Aufgtbestempe! entscheidet!), und zwar entweder auf dem nken Abschnitt der Postanweisung oder Zahlkarte (P.-S.-Kto. 638 30) oder brieflich n a c h Absendung der M. 3.—. Wer trotzdem mehrere Lösungen einsenden will, muss zu .jeder eine Bestellung machen. Werden dagegen zu einer richtigen Lösung mehrere Bestellungen gemacht, so erhöht sich der Preisanspruch, der Anzahl der Bestellungen entsprechend, um je M. 100.— bis zum Höchstbetrage von M. 500.—, wenn die Mitbestcllor sich nicht an der Lösung beteiligen. Die richtige Lösung ist bei einem Hamburger Nolar hinterlegt und wird am 22. Dezember dieses Jahres jedem Löser telegraphisch ausbezahlt, aber nur, wenn der Abonnementsbetrag von M. 3.— rechtzeitig cingesandt wurde. F. Orieriek, Verlai, Hankwa 19, Wtatostr. 13 N WM Haas - Jas. Butt MeruM ao die Leser der ..IfiflisM. Zeitung“. Bei direkter Bestellung bei der „}üdisch'liberalen Zeitung“, Berlin SW48, Wilbchnstraße 147, können nachstehende Bücher zum angegebenen Vorzugspreis bezogen werden: Vorzugspreis: .. 0.50 M. 3.— LEWKOWITZ: Die Grundsätze des ji discK-religiösen Liberalismus SELIGMANN: Geschichte der jüdischen Reformbewegung geh. PHILIPPSON: Die Entwicklung der religiösen Idee im Judentum, Christentum und Islam.. 2.50 SEIFENSIEDER: Gabriel Riesser, ein deutscher Mann jüdischen Glaubens . .. 2.75 GRUNWALD: Spinoza in Deutschland, gekrönte Preisschrift , „ 4.—- STECKELMACHER: Das Prinzip der Ethik vom philosophischen und jüdisch-theologischen Standpunkt aus betrachtet . . „ 2.75 ■WIENER: Die jüdischen Speisegesetze nach ihren verschiedenen Gesichtspunkten geordnet und kritisch beleuchtet „ . „ 3.50 ZIEGLER: Die Königsgleichnisse des Midrasch, beleuchtet durch die römische Kaiserzeit . .. 9.— STEIN: Schrift des Lebens, III. Teil, herausgegeben von Cäsar Seligmann.. geh. * 2.75 GOSSEL: Was ist und was enthält der Talmud? . * , 4 « L—- LEHMANN: Sprüche der Väter, 3 Teile, statt M. 21.— « . . „ 15.— — Rabbi Joselmann, 2 Teile, statt M. 12.— . » . . „ 9,— GEDENKBUCH Semitic studies in memory of Dr. Alex Kohut, geh., statt M. 12.—.. 9.— GEDENKBUCH zur Erinnerung an Prof. David Kaufmann, mit wissenschaftl. Beilagen bedeut. Gelehrter, statt M. 12.—> 9.—» Der Betrag ist unter Angabe des Zweckes auf das Postscheck-Konto der Vereinigung für das liberale Judentum E. V.. Berlin NW 7, Nr. 137069 zu überweisen. «erlas; »ereintguns sür da» liberale Ludrntu« t,*« Btrlia m48. SerawwvrMcher RedakNvrr «sano Movda, »«tritt St«LS, Druck; .«edring S- «eiotnS. »rrliuEWSS. Sttttrrstr. 7L. 02 48530123234848532323482353535323484853535323532348535353895353484848484823