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Jüdisch-liberale Zeitung · 1925-12-11 · 50 (11.12.1925) · page 8

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
5 (1925)
Issue
50 (11.12.1925)
Date
1925-12-11
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Der Unglücksprophet. Erzählung aus der Zeit des Propheten Jonas. Von Hans Janson. (Fortsetzung) Auf dem Marktplatz stand ein Mann, der zu dem Volke redete: ,.Männer von Ninive,“ rief er, „der König stirbt und der Freund der Juden lebt. Tötet Achardisel Opfert ihn für das Leiben des Königs!" Es war Baldur, der die Menge erregte, bis sie forderte, er solle in den Palast gehen und die Auslieferung des Judenfreundes verlangen. Beidur taumelte bei diesem Gedanken. Wie im Traume erreichte er den Palast. Hier aber waren die Wachen verzehnfacht. Niemand fand Einlaß. Das Volk aber schrie: „Achardise soll sterben!" Da trat der Tartan auf die große Doppeltreppe und verkündete, daß der König soeben wichtige Boten empfangen habe. Dabei wies er auf drei prachtvolle Rosse, die schweißtriefend und völlig erschöpft in den Knien liegend, die Rampe hinaufgeführt wurden. Als Beidur die Tiere sah, rief er erbleichend: „Bei Nebo und Merodach, das sind Rosse des Achardise. Die schickt Nursamas aus dem Hause am Meere.“ Dann verschwand er in der Menge. UNSERE RÄTSEL-ECKE Kreuzworträtsel. Der Charrukahleuchter. Wenig später raste ein königlicher Rennwagen die Rampe herunter, fuhr durch das erschrocken zurückweichende Volk und verschwand in der Richtung nach dem Sonnentor mit seinen Insassen, dem besten Rosselenker des Königs und dem Oberpriester Istar-Iddina. Eine Stunde später trat der königliche Leibarzt auf die Palastterrasse und verkündete dem Volke, daß der König, der Sohn der Götter, wie durch ein Wunder von seiner Krankheit genesen sei. Das Volk jubelte, wunderte sich aber nachher, daß ihm der König keine Dankopfer ambefahl. Hier und da bildeten sich auch Gruppen, in denen des Königs seltsame Krankheit besprochen wurde. Zweifler fragten sich, ob Achardise mit seinem Ausspruche vielleicht dennoch Recht habe. Diesen Gedanken ließ indes niemand laut werden. Er war aber allgemeiner als man ahnte, und die Menge, die eben noch jubelte, verlor sich allmählich in den Straßen und Gassen, und in Ninive war es an diesem Vor mittag so still wie in der Nacht. Unterdessen hatten die Boten des Nursamas, den Rammannarari in das Haus des Achardise gesandt hafte, dem König eine wundersame Nachricht gebracht. Nursamas hatte wieder den ungeheuren Fisch gesehen, von dem Achardise und viele andere berichteten und von dem der König träumte. Diesmal aber war das Tier sehr unruhig, berichteten die Boten. Turmhohe Wogen habe cs mit seinem gewaltigen Leibe geschlagen. Dann sei es ganz nahe an das Ufer gekommen und es sei geschehen, wie der König es geträumt habe: Der Rachen des Tieres Öffnete sich vom Spiegel des Wassers bis zu den Wolken. „Als wir aber nach standen und schauten,“ fuhr der Bote fort, der das Wort führte, „kniete ein Mann im Sand am Ufer des Meeres und betete. Eine Zeitlang lag er auf Knien und wir sahen, daß er ein Jude war. Endlich «piob er sich und wankte auf uns zu, wie einer, der trunken ist. Er aber sprach zu Nursamas, deinem Diener: „Mich hungert. Drei Tage und drei Nächte war ich ira Schoß des Grabes.“ „Und als er dies gesagt hatte, verschwand der Fisch. Nursamas aber ließ dem Fremdling Speise reichen, damit er mehr von ihm erfahre. Als aber der Mann ein Weniges gegessen und etwas Wein getrunken hatte, erhob er sich ohne Dankeswort und sagte: „Noch vierzig Tage, dann wird Ninive untergehen!“ „Das sagte er so ruhig, als habe er den Untergang der großen Stadt schon gesehen. Auch war es, als wisse er kaum, was er rede. Er sprach wie im Traume und vergaß, sich die Hände zu waschen, ehe er ging.“ Der Bote schwieg, und er und seine Begleiter sahen voll Furcht in das aschfahle Antlitz des Königs, der bei der Ankunft der Boten wie ein Toter auf dem Ruhepolster lag, nun sich aber zu sitzender Stellung erhob und mit heiserer Flüsterstimme sagte: „Ich will euch glauben, wenn der Mann, den der Fisch ans Land spie, eine schwere Zunge hatte,“ Die Boten sahen einander erschrocken an. Dann sagte jener, der für die anderen redete: „0, König und Herr, du bist ein Prophet, der alles weiß. Ja, der Mann, der im Bauche des Fisches war, stieß mit der Zunge an.“ „Sagte er nicht auch: Tut Buße!?“ „Ja, das sagte er,“ stammelten die Boten. Der König hatte sich erhoben. Wirr hing ihm das Haar über das noch immer bläuliche Gesicht. Er ging einige Schritte und stützte sich dann auf den Sockel des Siegeszylinders. Der Leibarzt und Ista-Iddina eilten herbei, um den Wankenden zu halten. Der König aber sah sie mit einem Blicke an, der sie zurückschreckte. Dann krallte er die Finger seiner Rechten in den wirren Bart, starrte wie geistesabwesend an die gegenüberliegende Wand und sagte: „Die Paläste zu Ninive will ich zu Staub zermalmen, spricht der Herr der Heerscharen durch den Mund des Propheten. Die Bosheit ihrer Bewohner ist groß geworden, wie das Meer. Darum sollen sie untergehen im Meere ihrer Laster. Den König will ich stürzen von seinem Thron, den Stab aus seinen Händen nehmen und zerbrechen, den Purpur von seiner Schulter reißen; denn ich bin der Herr, und die Könige der Erde sind die Schemel meiner Füße." Der König schwieg, die Arme sanken ihm schlaff an die Seite, der Kopf lag schwer auf der Brust. Röchelnd ging der Atem. Plötzlich aber warf Rammannarari den Kopf zurück, seine Hände griffen in die Luft. Istar- Iddina fing den Stürzenden auf. Dann trugen sie ihn auf das Ruhepolster. Nach kurzer Zeit aber öffnete der König wieder die Augen, winkte den Oberpriester zu sich und sagte: „Nimm meinen besten Rennwagen und fahre dem Boten des Judengottes entgegen. Eile; denn ich fürchte das Ende.“ — Istar Iddina war an Calach vorübergefahren und in die Ebene gekommen, welche Sinear hieß. Er hielt sich an der Brustwehr des Rennwagens und blickte düster in das farbenreiche Blumenland. In der letzten Nacht hatte es geregnet, und der Regen hatte Wunder gewirkt. Ein neues Blütengeschlecht war W V *1 4, V **■/ * JL* *V|.W*UUlW;Vi. UIV1. «HUJ&lVf £i ♦ * licher bibl. Name; 3. ein berühmter orientalischer Fürst; 4. ein weiblicher bibl. Name; 5. ein Baum; 6. bibl. männlicher Name; 7. bas höchste Wesen; 8. ein biblischer Feldherr; 9. ein männlicher bibl. Name; 10. ein bibl. Land. Wa6erecht: 11. Ein Kultusgegenstand; 12. ein Prophet; 13. ein Stamm; 14. ein Minister. Silbenrätsel. Aus den Silben: bi — da — de — des — e — e — e — e — ei — sröm — ga — gen — gie — he — i — im — ja — feit — li — li -- loh — lopp — me —> mig -- mo —- mut — na — naph — ne — ner — ni —. Phet — phra — rab — ro — ro — rus — sa — san — schar — sis — tha — ti — ty — ul — sind achtzehn Wörter zu bilden, deren Anfangs, und Endbuchstaben von oben nach unten gelesen einen hebräischen Spruch ergeben. Die Wörter bedeuten: 1. Israel. König; 2. Bezeichnung eines Monatstages; 3. Griech. Nachegöttin; 4. Gangart; 5. Kraft; 6. jüd. Lehrer; 7. Stadt in Phönizien; 8. Figur aus der griech. Mythologie; 9. Hohepriester; 10. Sohn Noahs; 11. jüd. Monat; 12. Sohn Josephs; 13. Sohn Jakobs; 14. Gott ergebene Gesinnung; 16. Selbstüberhebung; 16. Sohn Jakobs; 17. altrömischer Kaiser; 18. Ergebenheit. Auflösungen der Rätsel von voriger Rummerr 1. Streichholzrätsel. 2. Verwandlung. Etam — Atem. 3. Verwandlung. Esra — Asra. aufgesprossen. Der scharlachrote Blumenteppieh war in einer einzigen Nacht goldgelb geworden. Morgen würde er vielleicht tiefblau sein, wie Liliths Augen am schwarzen Obelilsk oder schneeweiß wie der Leib der Göttin im Istarsaal, dachte der Oberpriester, als er durch die üppige Pflanzenwelt dahinfuhr, und ein wilder Grimm gegen den Gott der Juden, der dieses Land in eine Wüste verwandeln wollte, erfaßte ihn. Was kümmerte Jehova das Land der Assyrer? Ließ sich Asur nicht genug sein an diesem Reiche? Und dieser verachtete Judengott vermaß sich, durch seinen Boten zu sagen: „Ich bin der Herr der Erde, und alle Könige der Erde sind die Schemel meiner Füße.“ Und diesem Boten fuhr er entgegen. Warum? Istar-Iddina lachte bitter. Weil der König sein Ende gekommen wähnt. Vielleicht jetzt in dieser Stunde fühlt er sich besser. Dann wehe dem Boten des Judengottes, wenn er den Palast betritt. Ja, die Angst vor dem Todei Die hielt das Herz des Königs wie in Krallen. Er, der Tausende mit kaltem Herzen hingemordet hatte, zitterte vor dem eigenen Ende. Aber erst seitdem er alt war. Das war nicht mehr jener Rammannarari, der einst bei einem Aufstand in Babylon waffenlos durch seine Feinde ging. Und dieser Judengott mit seinem Zeichen? Ein Meerungeheuer ist das Schiff seines Boten. Wochenlang vorher kündet es sich an. Ein Mann wie Achardise. in dem kein Falsch ist, berichtet darüber. Judenfeindliche Astronome, Priester und Traumdeuter haben es gesehen. Dann die Boten des Nursamas und der Traum des Königs? Nein, das war kein Gaukelspiel wie das Zerspringen einer Tontafel. Hier gab eine Macht ein Zeichen, das nicht zu deuten war, ein Zeichen, das zum Glauben zwang. Jehova ist Gott, und die Könige der Erde sind die Schemmel seiner Füße. Und kein Gott ist außer Gott! Auch Istar-Iddina stand an der Grenze des Lebens, Auch er fragte hinüber in das Reich der Schatten, und die Schatten schwiegen. Es schwiegen, die vor ihm Priester waren in Ninive. Es schwiegen seine Väter und Götter. Es schwiegen die Zeichen, von denen er als Jüngling glaubte, daß sie von Nebo und Merodach kämen. Es schwiegen die Stimme von Ehre und Ruhm, die von Ninives Größe sprachen, vom Ansehen der Oberpriesterwürde, vom Leben des Lebens, der Erde, der Luft. — Es sprach das Grab. Ja, das Grab! Davon sagten die Götter nichts. Nur der Judengott, der seinen Boten drei Tage im Leibe des Fisches vergrub, kannte das Grab, Und er öffnete das Grab und verkündete ein Jenseits. Der Wagen rollte jetzt durch einen Hain von Scsatnstauden. Istar-Iddina ließ halten und die Rosse an einem kleinen Binnensee trinken. Währenddessen saß er unter einer Staude und blickte über die farbenprächtige, aber duftlose Blumenwelt. Sie hatte nur etwas für die Augen. Wenn aber die Augen erloschen, wußte man nicht mehr, ob sie da war. „Herr, wir haben noch weit bis zum Meere,“ mahnte der Rosselenker den sinnenden Oberpriester. Istar-Iddina erhob sich. Es war ihm lieb, daß er seinen Gedanken entrissen wurde. Der Wagen rollte weiter über einen Kanal. Eine Brücke von Stein, mit Erdreich überdeckt, führte über ihn. Man fühlte nicht, daß die Fahrt über ein Wasser ging. Nur das Spiegelbild in der Flut erinnerte daran. So mußte man auch hier sehend sein, um den Unterschied zwischen Erde und Wasser nicht zu verlieren. Mußte man sehen, um zu glauben? Istar-Iddina wollte seinen Gedanken entrinnen und fing mit dem Rosselenker ein Gespräch an. Er sprach von der Gegend. Da wies der Mann mit der Hand über den Weg und sagte: „Hier ist es jeden Tag anders, Herr. Heute gelb, morgen rot, dann blau oder gescheckt. Da wird einem der alte Weg nicht vertraut, wie oft man ihn auch sieht. Ich schließe die Augen und die Rosse laufen.“ „Tu sie auf!“ mahnte Istar-Iddina, zornig über die empfangene Lehre. „Weit auf! Mich deucht, da liegt ein Mensch am Wege." Mit jähem Ruck riß der Fahrer die Rosse zurück. Wiehernd bäumten sie sich auf, lagen eine Zeitlang in den Hinterbeinen und standen dann still. Es war die höchste Zeit. Schon hatten die Vorderfüße der Tiere über den sorglosen Schläfer gesetzt, der, teilweise in den Blumen verborgen, erst beim Wiehern der Rosse erwachte. Aber auch jetzt machte er keinen Versuch, sich zu erheben. Istar-Iddima stieg vom Wagen. „Warum stehst du nicht auf?" fragte er den Regungslosen verwundert. „Hat dich der Schreck gelähmt oder glaubst du, deine Glieder seien stärker als die der Rosse und des Wagens?“ Jetzt kroch der Mann zwischen den. Beinen der Rosse hervor und erhob sich. Für die Worte des Oberpriesters hatte er nur ein Achselzucken, so daß Istar-Iddina unwillig sagte: „Wenn ich dich nicht zufällig sah, würdest du ein toter Mann sein.“ „Das glaube ich nicht,“ erwiderte darauf der Fremdling mit schwerer Zunge. „Der mich sendet, sieht weiter als du. Ich schließe die Augen und lasse ihn sehen.“ Beim Klang dieser Stimme zuckte Istar-Iddina zusammen. War das nicht der Mann, den er zum Könige führen sollte? Um sich zu überzeugen, daß er sich nicht täusche, fragte er: „Du willst nach Ninive?“ „Ich will nicht nach Ninive,“ entgegnete der seltsame Fremdling. „Ich muß aber hin, weil du mit des Königs Wagen kommst." „Woher weißt du, daß es des Königs Wagen ist?" „Weil ich den Weg verlor und müde war.“ „Du bist kein Assyrer?“ „Ich bin ein Jude und verehre den Herrn, den Gott des Himmels, der Meer und Land erschaffen hat." (Jon. 1,4.) „Bist du der Mann, der im Bauche des Fisches war, ro steige in den Wagen.“ „Der bin ich,“ entgegnete der Andere erstaunt. „Bist auch du ein Prophet, daß du es weißt?“ „Ich bin der Oberpriester der großen Stadt." „Und glaubst, daß mich der Herr schickt?" Istar-Iddina zuckte die Achsel, und der Andere sagte! „So wirst du es glauben, wenn Ninive untergeht.“ „In vierzig Tagen. Dann will dein Herr die Paläste zu Staub zermalmen und untergehen soll Asurs Volk im Meer seiner Laster. Ist es so?“ Als der Jude diese Worte hörte, wich er einen Schritt zurück. Datm sank er auf die Kniec, hob die Arme gen Himmel und stammelte: „„Herr, Herr! Nun hat sich dein Wort erfüllt, da du sagtest; „Gehe nach Ninive und predige dem Volke!“ Und als ich auf meine Zunge wies, sagtest du wieder: „Gehe nach Ninive und predige dem Volke!“ Und als ich zum zweitenmal auf meine Zunge wies, gabst du mir die Verheißung: „Jonas, Sohn de* Arr.athi, ich will für dich reden!“ XI. Im Sonncr.tor halte sich indessen der König mit seinen Palastbcamten versammelt. Rammannarari saß in einem Sessel, der auf der Torschwelle stand, zu der auf beiden Seiten Stufen hinauffiihrten. Neben ihm stand Achardise« der sich wieder der Gunst des Königs zu erfreuen schien. Eine Stunde nach der Abfahrt des Oberpriesters hatte sich Rammannarari von seinem Ohnmachtsanfall erholt, und, einer plötzlichen Eingebung folgend, ließ er Achardise rufen. Er empfing ihn freundlich, redete zunächst von seiner Krankheit mit ihm und zeigte ihm die Brust, von der die pockenartigen Flecken geschwunden waren. Dann erzählte er Achardise von der Erfüllung seines Traumes und daß er Istar-Iddina dem Gesandten des Judengottes mit dem besten Rennwagen entgegengeschickt habe. Plötzlich aber sprach er wieder von seiner Krankheit. „Es war furchtbar,“ sagte er. „Es schwankte alles, das Gemach, die Wände, der Palast. Ganz deutlich hörte »ch das Bersten der Säulen. Die Erde unter meinen Füßen hob und senkte sich, Darm schwanden mir die Sinne.’ Hierauf fragte er Achardise, was er tun solle. Dieses gab ihm den Rat, sich in frischer Luft zu ergehen. Uebcrhaupt gab er ihm nur ärztliche Ratschläge, sprach von unreinem Blut, seelischen Erregungen und wunderte sich, als der König auf seine Ausführungen plötzlich sagte: „Dein Rat ist gut. Ich will ins Sonnentor gehen und den Sendling des Judengottes erwarten.“ Dann gab er den Befehl, daß alle Palastbeamten ihn begleiten sollten. Auch die Magazine sollten geschlossen werden. Alle, außer den Frauen, sollten den Palast verlassen. Achardise wußte nicht, wie er diesen Befehl deuten sollte. Er war geneigt, anzunehmen, daß die Hand Jehovas den Sinn des Königs lenkte. Aber er mußte an seinen Empfang denken, den der König ihm bereitete. Vielleicht fürchtete sich Rammannarari vor dem Palast, den er zittern und schwanken sah, und um diese Furcht zu bemänteln, tat er, als wolle er den Gesandten des Juden* gottes erwarten. Aber warum erwarten? [Fortsetzung folgt.) A

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