Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 5 (1925)
- Issue
- 43 (23.10.1925)
- Date
- 1925-10-23
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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MWWWMW J II l lil.llU,llHPJ],i pp»|ippp>ppww ^TT-™njT»pw|rTTvrriPT*pT7'7>p.^rwwf^Sirv^^i. riustimmig beschlossen. -eil Vorstand öer Gemeinde zu Sitten, alle Schritte zu tun, nm Len grauen schon dieses Mal das Wahlrecht zu sichern. Sollte, woran kaum M zweifeln ist, dieser Bitte entsprochen werden, so dürften auch in Köln wie in Berlin Sie Wahlen verschoben werden, bis alle Vorarbeiten getroffen sind. Salzkotten. (lOOjähriges Bestehen der Gemeinde.) Die hiesige Gemeinde konnte am letzten Tage des Sukkansfestes ihr hundertjähriges Bestehen begehen. Aus diesem Anlaß fand unter reger Beteiligung der Gemeindemitglieder und vieler auswärtiger Gäste ein Festvottesdienst statt, bei dem Lehrer Scheuer in einer eindrucksvollen Ansprache auf die Bedeutuna des Tages hinwies. Eine gemütliche Feier vereinigte später alle Festteilnehmer, unter denen sich namentlich ehemalige Angehörige öer Gemeinde befanden, in regem Gedankenaustausch. Bad Wildungen. (Versuchter Snnagogeneinllruch.) Gin Einbruch in die Synagoge wurde versucht. Drei Burschen wollten in die Synagoge eindringen, wurden aber von dem Sohn des Lehrers der Jüdischen Gemeinde bemerkt. Dieser ichlua Lärm, woraus die Spitzbuben die Flucht ergriffen und unerkannt entkamen. Sprechsaal RabbinermangeL Die Gründe, durch jie die jungen Leute veranlaßt werden, den Rabbinerberuf als Lebensziel und Lebensaufgabe nicht zu erwählen, sind in der letzten Zeit in den jüdischen Zeitungen ausführlich besprochen worden. Ein Umstand, der darin auch von wesentlicher Bedeutung ist, tritt in sogenannten liberalen Gemeinden ganz besonders stark in Erscheinung. Es ist wohl nicht gut zu denken, daß öer Führer einer politischen Partei in seinem offenen Bekenntnis zu dem Programm dieser Partei von irgendeiner Seite gehindert werden sollte. Das Unglaubliche wird zur Wirklichkeit jn unseren liberalen Gemeinden, in denen viele Vorstände den Rabbinern mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln zu mehren suchen, liberale Ansichten in Wort und Tat zum Ausdruck zu bringen. Wer will heute noch einer solchen Desperadopolilit seine Kraft und seine Arbeit widmen: einer Politik, die nur deshalb in diesem Sinne getrieben wird, weil man den Austritt des einen oder andern Gemeindemitglieds befürchtet. Wer einen Beruf erwählt, öer will ihm nicht seine Ehrlichkeit und Ueberzengungstrcue opfern, sondern im Gegenteil dieselbe in lebendige Tätigkeit umsetzen. Darum gebt den Rabbinern erst Gedankenfreiheit und gesicherte Stellungen: dann wird die Kl-me über den Rabbinermangel verstummen. Bruno Magnus. UNSERE RÄTSEL-ECKE Bilderrätsel. Bilderrätsel, Kreuzworträtsel. 7 12 DQIIEIH Wage recht: 1. Bibelteil; 2. jüdischer Stmmn; 3. Tempelgerät: 4. Stammvater- 5. Königreich,' 6. Teil des Mischen Namens; 7. König von Basan; 8. Sohn Aarons,- 9. König über Inda. Senkrecht: 10. Phönizischer Hafen; 11. Jakobs Bruder; 12. Philisterstaidt; 4. jüdischer Volksführer; 13. Stammutier; 3. ägypt. Staatsbeamter; 14. Rahels Vater; 15. König über Inda; 16. Speise in der Wüste. Verwandlung. Ws Jofna Ai besiegt, Baut' einen Altar er auf dem Wort. Setze nur die Vokale.um, Und das neue Wort fteN£ zrrm Opfer dem Mord. Auflösungen -er Rätsel von voriger Nummer- 4. Zahlenrätsel. lMaron —< Baal — Rabbi — Asa — Hazor — Ai -*| £ Midian. Abraha nr. 2. Kreuzworträtsel. Lea. Ah a b Ahn A a I r Ha r pa g o I n s I c I h I a I t I t 8 o I d I o m r a I h I e 1 8 u 8 O r t Die Anfangsbuchstaben 28, 3, 29, 5, 15" wage rechH ^ergeben:'Sarah. ~ ^ergeben:'Sarah. 3. Ergänznngsrätsel. . Mordechain, Morde Chain, 4. Kammrätsel. D E U T E R O N O M I u M A T 8 T B 7 M 7 M 7 S 7 O 7 A 7 T T 7 T 7 t Palästina im Gottesdienst. Auf die in sehr dankenswerter Absicht geschriebenen Zeilen des Herrn Ernst Frei in Nr. 41 Ihrer Zeitschrift erlaube ich mir. folgendes zu erwidern: Was Herr Frei über die Stellung des Rabbiners im jüdischen Kultus sagt, findet meine ungeteilte Billigung. Nicht aber kann ich, und wohl die überwiegende Mehrzahl der religiösen Juden aller Länder, ihm folgen, wenn er dem Rabbiner nicht gestatten will, im Rahmen seiner Predigt, die der andächtigen Zuhörerschaft doch die religiösen Aufgaben und Pflichten des Judentums wieder zum Bewußtsein bringen soll, den Ausbau des heiligen Landes zu befürworten. Ich bin sicher, daß in den Fällen, die Herr Frei im Auge hat, niemals politische oder persönliche Anschauungen des Rübbiners ihn dazu bestimmten, die Notwendigkeit der gemeinsamen Arbeit am Aufbau Palästinas durch alle Juden zu predigen, sondern stets werden ihn religiöse, tief im Judentum und seiner Lehre verwurzelte Motive geleitet haben. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ein Zuhörer sich durch diese Ermahnung. die nach Ansicht wohl aller Rabbiner eine heilige Pflicht ist. verletzt fühlen kann, sofern nicht seine persönliche politische Anschauung — die aber natürlich in keiner wie auch immer gearteten Form in den Gottesdienst gehört — die Palästinaarbeit, die doch unstreitbar Aufgabe der jüdischen Gesamtheit ist, als unheilvoll bekämpft. Man kann schwerlich dem Rabbiner zumuten. die Erfüllung religiöser Pflichten, die er der Zuhörerschaft nahebringen soll, dadurch dem einzelnen angenehmer zu machen, daß er die der persönlichen Ansicht eines kleinen Teils seiner Andächtigen cntgegcnstchende Pflicht, an der Aufrichtung von Erez Israel nntzuhelfen, ausschaltet. Er muß vielmehr, unbeirrt von den Privatmeinungen und Ansichten, den Wea des Gesetzes, wie e r es auffäht. gehen. Dabei nach Möglichkeit Objektivität in Fragen, die in das allgemeine Leben greifen, zu bewahren, wirb jeder Rabbiner sich schon inr Interesse des Friedens in seiner Gemeinde bemühen. Man darf aber auch nicht vergessen, daß der wahre Ausdruck religiöser Empfindungen, der die Predigt beherrschen soll, niemals frei von subjektiven und persönlichen Regungen sein kann, wenn der Rabbiner, wie es der Einsender und mit ihm die religiöse Juöcnheit wünscht, „Herzenerschließer. Künder des Judentums, religiöser Wegbereiter" sein soll! Paul Levien. Hamburg. Aus -er Bewegung Berlin. Die 6. öer jährlichen Sukkoth-Feiern, die die Ortsgruppe Norden des Liberalen Vereins in der Sukkoth der Neuen Synagoge. Oranienburger Straße 30. für die Jugend veranstaltete, wurde als erste ganz von der Jugend getragen. Harmoninmspiel. das die Weihestimmung weckte, das im Wcchselgesang vovgetragene Halle!, die Psalmen 116 und 121 in deutscher Sprache. Geigenspiel, das die eindringliche Ansprache des Predigers, Herrn Rabbiner Dr. Salvmonski, einfaßte, das gemeinsam gesungene Schirhamaalaus. der TischdanL (in der weihevollen Uebertragnng von Franz Rosenzweig/, das Schluhgsdicht a sickele a kleene — alles, alles von der Jugend gesprochen, gespielt, aesungen. Jugend«stellte auch, wie stets bei diesen Feiern, das Hauptkontingent der Besucher (ca. 80 Jugendliche und 20 Erwachsene). Der gemeinsame Gesang des Lewandowskischen adaun anlom gab den stimmungsvollen Abschluß. Berlin. Zwar mannigfaltig lauten die Berichte unserer sechs Gruppen über die Arbeit im ersten Wintermonat, aber doch spricht aus ihnen ein einheitlicher Geist und ein gemeinsames Ziel. Gruppe Osten (Führerin Betty Markus,N.58. Schönhauser Allee 152). lieber den letzten Heimabend berichtet ein Mitglied der Gruppe: ,LZom Alltag fort in ein unscheinbares nüchternes Haus und dort in ein kleines Idyll. Zum Heimabend gehört Dieser Eindruck: vvr uns in mildes Dämmerlicht gehüllt, liegt eine Sukkoh. von Kinderhänden in Liebe aufgebaut. geschaffen für einen gehaltvollen Heimabend. Das Thema war „Das Wunder". Warum nennen wir Dinge Wunder, auch wenn wir sie schon durch die Wissenschaft erklären können? Im Gegensatz znm Judentum gibt es in den anderen Religionen viel mehr Wundertäter» die z-u göttlichen Wesen emporftiegen, denen man Anbetung schuldete. Bei uns dagegen kommt fast alles, was gut und schön, also wunderbar ist, von Gott. Allerdings, finden wirbei den Propheten häufig Erzählungen von Wunderbarem. Sind das Wunder? Es sind meist zum Vergleich Herangezogene Erzählungen, also Gleichnisse. Das Wunder?! Ist denn schließlich nicht jede Erscheinung ein Wunder, sind wir nicht Wunder, ist das ganze Loben nicht ein Wunder? Und wenn uns auch viele Wunder der Vergangenheit nicht mehr wunderbar erscheinen, so gibt es doch auch noch heute für uns Ereignisse, die uns Wunder sind; mögen auch unsere Nachkommen dafür Erklärungen finden. Und trotzdem wird für sie, wie für uns, alles, alles Wunder sein, womit uns eine heilige Macht — unser Gott — begnadet hat. Dieses Thema und auch alle angeschnittenen Fragen kann dieser Bericht nicht erschöpfen. Jedenfalls war es — wenigstens für mich — ein befrivdigender und beglückender Abend."-Jesaia und Micha, der Vepsöhnungstag waren die Dhomcn der andevon Heimabende, Gruppe Norden (Führer Paul Heinrichsdorff, NW. 43, In den Zelten 9). Das Leben König Salomos und seine Darstellung in der Bibel füllte die ersten Heimabende nach den Sommerserien. Als Abschluß dienten die Weisheitssprüche, die dem großen König in den Mund gelegt werden. Ein Mitglied der Gruppe berichtet darüber: „Es ist zwar sehr schwer, den vorigen Heimabend zu schildern, da wir einzelne Sprüche von Salomo besprachen, aber doch will ich versuchen, ihn zu beschreiben: Einer von den Sprüchen Salomos gefiel mir ganz besonders, dieser lautet: „Die Lippe der Wahrheit besteht ewiglich, die lügnerische Zunge nur einen Augenblick." Wir erklärten es uns folgendermatzen: Wenn «in Mensch den Leuten die Wahrheit sagt, so können sie es möglicherweise als Unrecht ansehen, so sehr, daß sie den Sprecher töten. Mer noch nach seinem Tode werden die Worte fortleben und schließlich die Menschen zur Einsicht bringen. Aber niemals lügnerische Worte. Daran können wir ferner erkennen, daß sich manchmal diejenigen, die die Wahrheit zu deutlich aussprechen, selber damit Schaden zufügen. Wir besprachen dann noch mehrere Sprüche Salomos und schlossen unseren Heimabend sehr angeregt." In Gruppe Südwesten (Ludwig Lewin, Charlottenburg 5, Riehlstr. 9) war Mendelssohns „Phädon" der Ausgangspunkt, um über den Unsterblichkeitsglauben i-m Judentum zu sprechen. Gruppe Charlotten bürg (vormals .Westen", Ernst H. Seligsohn, Grunewald, Douglasstr. 30) beschäftigte sich mit den Inden im ausgehenden Altertum. Die meisten Gr-uppon veranstalteten Snkkoth-Feiem, manche sogar draußen im WM. Breslau. Der Jli-Breslau hat bereits seit längerer Zeit in engerem Kreise gute Vorarbeit für eine regelmäßige Durchführung seiner Wintertätigkeit geleistet. Frieda Karger hat mit einem Anfängerkursus in Hebräisch begonnen, Lotte Rosenthal behandelt Aussätze aus der Zeitschrift „Der Morgen", und Alfred Berger läßt in der Gruppe „Süden" Tagesfragen mit kurz-en einleitenden Referaten erörtern. Zur Eröffnungsversammlung am 21. Oktober erwarten wir Ernst Heinrich Seltgfvhn aus Berlin bei uns. öer uns einen Vortrag über das Thema: Was sollen die Jlis sein? zugesagt hat. Unsere Ehrenmitglieder Gemeinderabbiner Dr. Felix Gobdmann-Leipzig und Rabbiner Dr. Albert Wolf-Dresden werden im Laufe der nächsten Zeit bei uns sprechen. Von unseren Veranstaltungen wenden wir wieder regelmäßig berichten. Wir erwarten nach den so umfangreichen Vorbereitungen ein reges Interesse aus allen Kreisen und wir bitten, Zuschriften aller Art, die unseren Jli betreffen, wieder au Alfred Berger, Breslau 13, Augnstastr. 67, zu richten. Ei« reger Gedankenaustausch wäre uns sehr willkommen. Halle a. d. S. Ein Erlebnis, unvergeßlich, eine andachtsvolle Feier des Versöhnungstages gleichsam, ward die Veranstaltung, zu der die Ortsgruppe der Bereinigung für das liberale Judentum am Sonntag, den 18. Oktober, nachmittags in der Synagoge sämtliche Gemeindemitglieder cingeladen halt«. Frau Herrnstadt-Oettingen. die bekannte große Künstlerin, trug aus Bibel und Talmud vor. Inniger als von ihr sind wohl nie die Psalmen gebetet worden, mit dieser tiefen Ergriffenheit hat man kaum Moses, dem Gottesmann. und den gewaltigen Propheten selbst gelauscht. Wahrhaft erschüttert war die ganze große Zuhörerschar, da die Künstlerin ihr die Erzählung von Nathan und David in die Seele sprach, da das große Wecken nach Ezechiel 37 nicht nur in die Ohren, sondern ins Herz drang. Und als mit dem „Höre Jisroel" aus „Jakobs Traum" von Beer- Hofmann die weihevolle Andachtsstunde ausklang, da zuckte es. wie nach jeöem einzelnen Bortragsstück in aller Hände, daß die gewaltige Ergriffenheit durch Beifallspenden zum Ausdruck gelänge. Allein gerade der Umstand, daß die Heiligkeit des Ortes diese Mrt der Beifallsäußecung verbot, daß darum die Menge in öer andachtsvollen Ergriffenheit: noch verharrte, zeigte um so deutlicher, welch gewaltige reli-, giöse Wirkung die Künstlerin hier ausgeübt hat. Wir haben sie hier das erste, aber nicht das letzte Mal gehört. Der Vorstand unserer Ortsgruppe hat bereits die Zusage von der Künstlerin erhalten, noch im Laufe dieses Winters erneut bei uns zu sprechen. Sersammlungskalender Berlin. (Liberaler Verein für die Angelegenheit der jüdischen Gemeinde zu Berlin E. V., Bezirksgruppe Oftompo Am Mittwoch, den 28. d. M.. veranstaltet die neugegriindete Bezirksgcuppe Osten ihre erste Versammlung, in der Htztr, Rabbiner Dr. Weyl über das Thema „Was ist liberales Judentum?" sprechen wird. In der Aussprache werden führende Liberale das Wort ergreifen. Daran wird sich die Konstituierung der Ortsgruppe und die Vorstandswahl schließen. Wir fordern unsere Mitglieder dringend aus. zu der Versammlung am Mittwoch, den 28. d. M., abends 8 Uhr, in Fürstenbergs Festsälen. Frankfurter Allee 2 (neben dem Warenhaus Tietz) zu erscheinen und ihre Angehörigen und sonstigen Gäste mitzubringcn. Berlin. Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162 (Anerbachsches Waisenhaus) Gottesdienst regelmäßig Freitag VA U hr abends. Predigt: Herr Rabbiner Dr. Salomonski Sonnabend 10 Uhr. Breslau. (Jüdisch-liberaler Jugendverein „Abraham Geiger".) Gruppe „Süden": Leitung Alfred Berger. Mittwoch, den 28. Oktober, abends 8A Uhr, bei Erich Koenigsberger. Kaisec-Wilhelin-Straße 27: Fortsetzung der Allssprache über „Unsere Stellungnahme znm Zionismus". Einleitendes Referat: Ludwig Freund. Vereinsmitgliedcr. die der Gruppe nicht angehören, als Gäste willkommen. Franksurt a. M. (Freisinniger Verein für jüdisches Gemeindeleben.) Der Freisinnige Verein für jüdisches Gcmeindeleben (Ortsgruppe der Vereinigung für das liberale Judentum e. V., Berlin) wird feine 'diesjährige Generalversammlnng am Donnerstag, den 2 9. Oktober 19 2 5, nachm i t t a g s 6 U h r, im Gemeindehaus abbalten und werden hiermit nochmals sämtliche Mitglieder eingeladen. Tagesordnung: 1. Geschäfts- und Kassenbericht. 2. Neuwahl des Vorstandes. des Ausschusses und der. Revisoren. 3. Vortrag des ersten Vorsitzenden des Jüdisch-liberalen Jugendoereins, Rechtsanwalt Dr. Hofsmann, über „Die Jüdisch-liberale Jugendbewegung". 4. Verschiedenes. Magdeburg. (Jüdisch-liberaler Jugenöbund „Heimat") Unser Ball findet, wie bereits bekanntgegeben, am Sonnabend. den 24. Oktober, abends 8 Uhr. im Prunksaal des Kaffeehauses „Hohenzollern", hier, statt. Wir erwarten außer unfern Mitgliedern nebst Angehörigen. Freunden und Gästen auch Vertreter öer auswärtigen Jugendbünde. Es sollte uns freuen, wenn recht zahlreich unserer Einladung Folge geleistet würde! Kalendarium für die Zeit vom 24.10. d. 3i.io.iS25. Oktober 1925 Cheschwan 5888 Sonnabend 24. Sonntag 25. Montag 26. Dienstag 27. Mittwoch 28. Donnerstag 29. Freitag 30. Sonnabend 31. 6. Wochen-Abschnitt: Noach (1. B. M. Kapitel 6, 0—11) Haftarah: Jesaia Kgp. 54, 55 (1—5) 8. Taniss Schein 9. 10.; 11. Tanis Chamischl 12. ■*'! ■ 13. Wochen-Abschnitt: Lech l'cho (1. B. M. Kapitel 12-17) Haftarah: Jesaia40 (27—31). 41 (1—16) Sabbat-Ausgang: 5,24