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Jüdisch-liberale Zeitung · 1925-07-03 · 27 (3.7.1925) · page 8

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
5 (1925)
Issue
27 (3.7.1925)
Date
1925-07-03
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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B U C Ctfatm Nachman Bialflc, Essays. Autorisierte Uebersetzung aus dem Hebräischen von Viktor Kellner. 1928. Jüdischer Verlag, Berlin. Die Bestrebungen zur Wiederbelebung der hebräischen Sprache, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts im allgemeinen nur die Literatursprache der Wissenschaft des Judentums gewesen ist, haben wohl kaum einen begeisterteren Bannerträger gefunden als Bialik, den größten jüdischen Dichter der Gegenwart, der uns durch seine Dichtungen, die vielfach ins Deutsche übertragen wurden, hinlänglich bekannt und vertraut ist. Weniger bekannt durfte er dem westeuropäischen Judentum als glänzender Stilist der hebräischen Prosa und als tiefgründiger Essayist sein, dessen Studien zur hebräischen Sprache und Literatur und zur nationalen Kunst, aus der hebräischen Gesamtausgabe der Werke des Dichters von Viktor Kellner ins Deutsche überübersetzt, in den gesammelten Essays vorliegen. Sie enthalten der Reihe nach tiefschürfende Studien über: Offenbarung und Verhüllung der Sprache; Geburtswehen der Spraehe; das hebräische Buch; Jugend oder Kinderei?, zum Einsammeln der Aggada; Halonha und Aggada; zum Einsammeln der hebräischen Dichtung Spaniens; unsere jüngste Dichtung; Mendele und die drei Bände; der Schöpfer der Form; und wenn es hoch kommt . . .; und Mendele ist alt geworden; Lewinsky — tot; die reine Kunst; A. L. Pasternak; Kultur und Politik; Brief an die Herausgeber des „Dwir". Es ist kein Zufall, daß die deutsche Ausgabe dieser Essays zeitlich mit der Eröffnung der hebräischen Universität in Jerusalem zusammenfällt, der die Aufgabe obliegen wird, die hebräische Sprache zum Instrument der gesamten wissenschaftlichen Forschung und des lebendigen Verkehrs auszugestaltcn; denn nach der Meinung Bialiks darf die hebräische Sprache nicht nur die Literatursprache der Wissenschaft des Judentums sein, sie muß in Rede und Schrift aufleben, wenn sie die Scheidewand zwischen unserer Seele und unserer Sprache niederreißen soll; denn „die Werkstätte einer wahrhaft lebendigen Sprache ist das Leben und und eine Literatur, die aus dem Leben kommt." Bialik liebt die hebräische Sprache, wie ein Geiger mit zärtlicher Liebe sein Instrument umfaßt, mit dem er rauschende Erfolge errungen hat. Und diese Liebe zur Sprache der Väter ist das einigende Band, das eine große Anzahl der gesammelten Essays umschlingt. Um jene dem Volke nahezubringen, propagiert er den Plan, ein Buch zu schaffen, das die besten literarischen Schöpfungen aller Geschlechter vom Anbeginn bis zum heutigen Tage umfassen soll, damit das jüdische Volk ein zusammenfassendes Bild seiner Schöpferkraft innerhalb der Literatur erhalte. Wie B. „Halonha und Aggada" in ihrer wechselseitigen Bedingtheit als zwei selbständige Stile des Schrifttums aufzeigt, das gehört sicherlich zum Besten, was über dieses Thema geschrieben wurde. Wie er über „unsere jüngste Dichtung" und zwar über Kahan Steinberg, Schnewr, Frischmann, Perez, Lewinsky u. a. urteilt, wie er mit besonderer Liebe und Ausführlichkeit bei Mendele 'Mäher Seforim verweilt, den er als den ersten rühmt, der aus der inneren Gestalt und dem eigenen Geiste der Sprache schafft und den inneren Instinkt aer Sprache in die Herrschaft einsetzt, wie er die Künstler apostrophiert, die, durch den Gedanken der Wiedergeburt überwältigt, in das Lager ihres Volkes zurückkehren, zum Beispiel den Porträtisten A. L. Pasternak, der zu einigen Werken Tolstois in kongenialer Art Illustrationen geschaffen, das verdient mit Aufmerksamkeit gelesen und Mimet Wieder gelesen zu werdört. An diesen Essays kann keiner vorübergehen, der sich in die erwachende nationale Sprache, Literatur und Kunst vertiefen will. _ Wenn auch der Uebersetzer besser daran getan hätte, Aufsätze wie „Jugend oder Kinderei?" und „Kultur und Politik" nicht in die vorliegende Ausgabe der Essays aufzunehmen, weil sie dem Kampf des Tages entstammen und nicht auf dem hohen Niveau aller übrigen Studien stehen, so gebührt ihm doch herzlicher Dank dafür, daö er in Bialiks Essays das deutsche Judentum mit einer so köstlichen Gabe beschenkt hat. Rabb. Prof. Dr. Golinsky, Beuthen. David Koigen: Apokalyptische Reiter. Aufzeichnungen aus der jüngsten Geschichte. Erich Reiss Verlag, Berlin 1925. Wem das Wort „Bolschewismus" mehr ist als Teufelsspuk und blindes Entsetzen, wer über das „Neue Rußland" nicht spöttisch die Achseln zuckt oder in Begeisterungshvinnen ausbricht, wer gierig und neugierig Tatsachenberichte der Reporter, Handelsreisenden und Literaten in Zeitungen, Zeitschriften und Büchern verschlingt und trotz all der Ucberfüttening mit Realitäten und Ereignissen immer noch fragend und tastend vor dem großen Unbekannten, dem Unfaßlichen und doch wenigstens dunkel als überwältigend Gespürten steht, dem wird dies Buch des tiefschürfenden Kultijrphilosophcn David Koigen eine wertvolle Gabe sein. Hier ist einer, der hinter die nackten, die tatsächlichen Dinge sieht und der Geschichte Hintersinn begreift, der historische Metaphysik des russischen Weltgeschehens zum HERSC mindesten anzudeuten weiß. Einer, der einordnet und Zusammenhänge klärt, den Kopf und Herz in gleicher Weise zur Betrachtung und Beschreibung der Geschehnisse befähigen. Aus dem Gegensatz des künstlich aufgepropften nach westlichen Mustern organisierten Staats gefüges mit seinem Beamtenapparat und des heimlichen unterdrückten Volkslebens, dessen Zunge ein Dostojewski, dessen Exponent die Revolution von 1905 war, versteht Koigen auch die jüngsten revolutionären Ereignisse. Hier die imperialistische Kerenskibewegung, dort die aus dem Volk gewachsene, panslawistischbolscnewistische Erhebung, die aus diesem Grunde trotz aller Greuel und Unterdrückung vom Volk als eigene Sache empfunden und niemals ernstlich bekämpft wurde. Der Widerstand ging nur von den imperialistischen Generälen aus und mußte an der Einheit des Gesamtvolkswillens scheitern. In Ausdehnung des Gegensatzes: „Staat und Volk" vertieft ihn Koigen zu der Antithese: „Historie und Kultur". Die Geschichte wird gemacht, die Kultur wächst, Historie rauscht wie der apokalyptische Reiter an uns vorüber, packt und zermalmt uns, oder treibt uns weiter einem Sinnlosen, Willkürlichen entgegen, Kultur ist Sein, Innerlichkeit, stille Sicherheit, die unter der Oberfläche geschichtlichen Geschehens da ist, alles Große und Tiefe aus sich hervorbringt, Lebenssin und Lebenserfüllung bedeutet. Selbstgeschaute Bilder aus dieser Kultur, aus dem Erleben und Erleiden geistiger Menschen unter dem Dahinbrausen der russisch-bolschewistischen Revolutionsgeschichte gibt uns das Buch, packend und rührend, am vollendetsten da, wo Koigen, der Jude, jüdisches Leiden und jüdische Kraft, den Adel jüdischer Seelen und die Macht der jüdischen Kultur im erwähnten Sinne darstellt. Podoll, das jüdische Viertel Kiews ersteht vor uns, ein Kulturzentrum, geisterfüllt, voll eigenwilligen ungebrochenen inneren Lebens, das dahinfließt in gleichmäßiger Breite und Pracht, sich nur niederbeugend unter dem Fußtritt der apokalyptischen Reiter, aber bald wieder aufrecht steht wie die vom Sturme nur gebeugten, aber nicht geknickten Aehren. Die Flucht erleben wir mit, die Hilfsbereitschaft, das Einstehen der Juden einer für den andern und fühlen mit dem Verfasser das wundergewaltige Erlebnis der jenseits der Sowjetgrenzen wiedergewonnenen, der europäischen Freiheit. Ist so das Buch reich und schwer an Erlebnis- und Gedankenfülle, so hat es doch einen starken Mangel, den der fehlenden Konzentriertheit und straffgegliederten Gedankenfolge. Bald philosophischer Essai, bald Geschichtserzählung, bald Anekdote, bald Prophezeiung, ist sein Charakter uneinheitlich. Trotz stilistischer Klarheit und guten Satzgefüges ist das Ganze, zuerst wenigstens, verwirrend und unverständlich, weil es allzu schwer ist, den leitenden Gedanken herauszufinden. Jedes erwähnte Ereignis wird zum Anlaß eines philosophischen Exkurses, bald werden die Ereignisse chronologisch erzählt, bald rückgreifend und vorwärtsschauend. Trotzdem. Ich hätte dies Buch nicht so eingehend gewürdigt, hielte ich es nicht dessen für wert, schiene es mir nicht ein bedeutsames, vielleicht das bedeutsamste Dokument, das mir über die russische Revolution in die Hand kam. Eben weil Selbsterlittenes eines warmen Herzens mit selbstständig Gedachtem eines originellen und tiefen Kopfes sich zu einer eigenartigen Mischung verbinden, ist ein anziehendes und anregendes Werk entstanden. Dr. Erwin Seligmann-Frankfurt a. M. Midoasch Tanchuma mit verbessertem hebräischen Text, übersetzt und erläutert von Dr. Felix Singermann, Rabbiner der Lippmann-Tauß-Synagoge. Berlin 1925. Selbstverlag. 1. Lieferung. 8° IV -f 96 Seiten. Der bereits durch seine gediegenen geschichtlichen Studien bekannte Verfasser hat sich die Aufgabe gestellt, den alten beliebten Midoasch Tanchuma mit verbessertem Text herauszugeben, zu übersetzen und zu erklären. Die vorliegende erste Lieferung, die nur bis zum dritten Wochenabschnitt reicht, weckt den Wunsch im Leser, daß bald weitere Lieferungen folgen und das ganze Werk in nicht zu ferner Zeit vollendet werden möge. Denn was bisher geleistet worden ist, erreicht das Ziel, das der Verfasser sich gestellt hat, und gibt jedem etwas, alt und jung, dem Altgläubigen, auf den die naive alte Frömmigkeit und Gläubigkeit tief wirken wird, aber auch denen, die nicht mehr den Pfad wandeln, den sie der Midoasch leiten will. Ihnen ist diese schlichte, primitive Volksauffassung zumindest kulturhistorisch von Wert. Durch die Uebersetzung werden diese alten Anschauungen auch denen, die des Hebräischen nicht kundig sind, Juden wie Nichtjuden, zugänglich. Manches aus ihnen wird auch apologetisch verwendet werden können. Rabbiner Dr. Ne u f e 1 cl, Elbing. Das Liederbuch „Jüdische Gesänge", besprochen von Kantor H. Adler, Mannheim. Die Jugendvereinigung „Kameraden, deutsch-jüdischer Wanderbund" hat sich von dem Münchener Oberkantor Pro- HAU fessor Emanuel Kirschner ein Liederbuch schreiben] lassen. An und für sich wäre diese Tatsache wert, wie jede andere Neuerscheinung zwischen Buchbesprechungen verzeichnet zu werden; käme nicht der erschwerende Umstand hinzu, daß ein Liederbuch — dazu noch eines mit „jüdischen. Gesängen" — von einem Jugendverein selbst herausgegeben,j fast einzig in seiner Art dasteht. Lieder für ünsere jüdische Jugend gibt es, außer einigen hebräisch-zionistischen, fast gar keine. An Chanuke, Purim-] festen oder sonstigen jüdischen Angelegenheiten singt unsere Jugend auf meist sehr kindlichen Worten das „Kukuks"-Lied oder „Der Jäger im Walde" und dergl. Der Mangel an der-) artigen Gelegenheitsgesängen wurde mit jedem Jahre offenbarer. Und nicht nur hier fehlte so vieles, auch die jüdische Schule hat entweder Texte, die nicht ganz zur musikalischen i Linie passen, oder Melodien, die zu keinen Text passen. Die j Meister des synagogalen Gesanges wollten dem Uebel damit abhelfen, indem sie „Kinderlieder" schrieben, d. h. die Festesweisen auf bestimmte Texte reparierten oder wie es Lewandowsky machte, der von einzelnen seiner deutschen Gesängej leichte Ausgaben hersteilen ließ. Unsere jüdische Jugend hat! diese Gesänge gar nicht kennen gelernt, und niemals gei sungen. Es bestand keine rechte Verbindung zwischen diesen Gesängen und der Jugend. Anders mit dem vorliegenden, Liederbuch von Emanuel Kirschner. Für die Jugend geschrieben, wird es von der Jugend selbst herausgegeben und propagiert — wahrlich ein besonderer Anlaß in der jüdischen Presse besprochen zu werden. Die Herausgeber sind sich sicherlich nicht voll bewußt, welch außerordentliche Tat sie damit eingeleitet haben. Denn^ das Werkchen ist nach der formalen Seite hin eine grundlegende Arbeit, die in gewissem Sinne dicht vor dem Problem der jüdischen Musik angelangt ist, wie es selbst A. Z. Idelsonn gewünscht hat. Diesesmal ist es keine Phrase, wenn man sagt: die Lieder Kirschners haben alle eine echt' jüdische Note, und anderseits kann es für gewisse1 musikalische Kreise keine Herabsetzung bedeuten, hier von einer jüdisch empfundenen v musikalischen Linie zu reden. Beides vereinigt sich — die Feder, so könnte man es darstellen, die diese Melodien schrieb, konnte nur mit längst erlebten Klangreihen arbeiten. Schrieb sie;1 ein Sabbatlied, so floß die Weise vom jüdischen Sabbat; tatsächlich mit in die Notenköpfe, in die melodischen Linien! hinein; sollte das reizende Lied Rosenfeld’s von „Den lieben I Lichtelein" oder gar das Zuckermannsche „Reiterlied" klingen,! es klang eine Verwandtschaft der ernsten jüdischen Feste mit und diese gaben den Unterton. — Man denke nun nicht, Kirschner habe beispielsweise eine Sliothmelodie dem Texte zurechtgeschnitten was vielleicht manchmal nahe lag •—! im Gegenteil, es gehört schon eine tüchtige Kenntnis allen, einschlägigen Literatur dazu, um erkennen zu können, \vo| eine synagogale Phrase vorliegt und wo sie verarbeitet; ist. Wüßte man nicht, daß die Lieder im Jahre 1925 er-] schienen wären, man könnte denken, es wäre eine Sammlung! von jüdischen Volksliedern, denn bei jedem Volksliede läßt sich die kirchliche Urphrase nachspüren, die der Volkstnund durch Jahrhunderte schleift und manchmal entstellt. So sind hier 14 Lieder gegeben, wie sie nur ein Künstler von prägnanter Eigenart geben kann. Wie der Name Emanuel Kirschners als ein Leitstern der synagogalen Musik heute noch voran leuchtet, so hat Kirschner mit diesem kleinen Werke (es soll übrigens erst der erste Teil seinl) wiederum, ein Wegzeiger geschaffen und ist selbst zum Wegbereiter damit geworden. Das Liederbuch trägt den Titel „Jüdische Gesänge" und ist als „Sonderblatt der Kameradensingeblätter" erschienen. Gegen den Titel ließe sich zweierlei einwenden: erstens, daß! er „Jüdische Gesänge" heißt und zweitens, weil er „Jüdische Gesänge" sich nennt. Der erstere Einwand legt die enge Verwandtschaft mit der Synagoge resp. mit dem synagogisch-kirchlichen Stil oder mit dem ostjüdischen Volksliede nahe—keines von beiden ist zu befürchten — man nehme das Büchlein zur Hand und lerne singen — ein jeder wird befriedigt sein. Dem zweiten Einwand allerdings könnte auch ich mich, vom musikalischen Standpunkt gedrängt, anschließen; er möge jedoch kein Hindernis für die Verbreitung geben. Es wäre noch ein Wort über die Ausführung zu sagen, die klaviermäßige Ausarbeitung ist sehr stilvoll gehalten. Wo akkordliche Begleitungen störend wirken konnten, ist ein leichter Kontrapunkt eingeschoben — ganz wie man es von Kirschner erwarten konnte. Das „Moos Zur", sowie „Moses Tod" sind Bearbeitungen aus dem liturgischen Werke Kirschners. — Die äußere Gewandung dagegen ist etwas ärmlich, auch der Druck ist leider nicht einwandfrei. Den Kameraden ist mit dem Geschenk ein Vermächtnis aufgegeben — mögen sie es hochhalten und der gesamten jüdischen Jugend vveitergeben. Werbt neue Mitglieder und Abonnenten! Veranlaßt Eure Bekannten zum Beitritt! . (Hier abtrennen und ausgefüllt im Briefumschlag einsenden.) . (Ersahexemplar für die zerschnittene Zeitung wird auf Wunsch kostenlos geliefert) An die Bereinigung für das liberale Judentum, Berlin W S, Mauerstraße 22 erkläre meinen Beitritt zur Vereinigung für das liberale Judentum und erbitte regelmäßige unentgeltliche Zusendung der wöchentlich erscheinenden Jüdisch-liberalen Zeitung. Mitgliedsbeitrag von Mt. 2,50 vierteljährlich sende ich anbei folgt auf Postscheck-Kontr der Vereinigung für das liberale Zudem tum, Berlin, NW 7, Nr. 157069 bitte ich durch Nachnahme einzuziehen. (Nichtgewunschtes bitte durchzustreichen.) An die Jüdisch-liberale Zeitung Berlin W 8, Mauerstraße 22 Zch abonniere hierdurch die Züdisch-liberale Zeitung vorläufig für ein Vierteljahr. Bei Nichtabbestellung verlängert sich bas Abonnement jeweils um ein weiteres Vierteljahr. Abonnementsbeitrag von Mk. 2,50 vierteljährlich sende ich anbei folgt auf Postscheck-Konto der Vereinigung für das liberale Zudem tum, Berlin NW 7, Nr. 137069 bitte ich durch Nachnahme emzuziehen. (Nichtgewilnschtes bitte durchzusirrlchen.) WvhnUvg:-^ Wohnung /•«

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