Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 5 (1925)
- Issue
- 25 (19.6.1925)
- Date
- 1925-06-19
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Aus den Gemeinden. 'fff f f fMff Berlin. Aus Anlaß der rheinischen Tausendjahrfeier wird am kommenden Sonnabend, den 20. d. M., bei den Gottesdiensten in den Gemeindesynagogen dieses Ereignisses gedacht werden. Berlin. In das Zentralkomitee des Iudaistischen Instituts der Universität Jerusalem wurden aus Deutschland die folgen- Len Herren gewählt: Är. Martin Buber, Rabbiner Dr. Baerl: und Legationsrat Prof. Dr. Sobernheim als Mitglieder. Direktor der Staatsbibliothek Dr. Weil, Prof. Dr. Etbogen und Prof. Horowitz als Stellvertreter. Die Herren Prof. Sobernheim. Dr. Weil und Prof. Horowitz begeben sich dieser Tage nach London, um der am 22. und 23. Suni stattfindeirden Tagung des Zentralkomitees beizuwohnen. Gegenstand dieser Tagung ist bekanntlich die Besetzung der Lehrstühle und die Schaffung neuer Lehrstühle des Instituts. Berlin. Dr. Max Naumann, der Vorsitzende des Verbandes nationaldeutscher Juden, hatte Beleidigungsklage gegen Rechtsanwalt Foerder (Breslau) erhoben, der Vorstandsmitglied des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens ist und in diesem Verein die von Dr. Raumann als „alljüdisch" bczeichnete, dem Zionismus nahestehende Richtung vertritt. Nach Behauptung des Prioatklägers hat Rechtsanwalt Foerder über Dr. Naumann in zahlreichen Fällen wissentliche Unwahrheiten verbreitet, auch in einem Schreiben an ein Breslauer Zionistendlatt grobe formelle Beleidigungen ausgesprochen. Die Verhandlung fand vor dem Amtsgericht Lharlottenburg statt. Der Privatklager war im Beistände des Iustizrats Dr. Siegmann erschienen. Der Angeklagte war persönlich von Breslau nach Berlin gekommen. Die Verhandlung verlief sehr stürmisch. Sic zeigte, wie der Richter bei der Urteilsverkündung sagte, daß die Gcfühlsnnd Denkweise der Parteien sich gegenüberstehl wie Feuer und Wasser. Der Angeklagte Foerder versuchte, seine Anschauungsweise als die im Zentralverein herrschende hinzustellen. Er erklärte, der Zentralvercin Hube Hunderte von Zionisten zu Mitgliedern und denk« nicht daran, sie auszuschliehen. In der Verhandlung wiederholte Dr. Naumann mit größtem Nachdruck den Vorwurf, daß Foerder systematisch Lügen aus tatsächlichem Gebiete über ihn verbreite. Er forderte den Angeklagten Foerder aus, wegen dieses Vorwurfs Widerklage zu erheben, damit der Wahrheitsbeweis geführt werden könnte. Foerder antwortete daraus mit der sehr seltsamen Wendung, er könne als Jude nach seiner Auffassung des Judentums einen anderen Juden nicht vor Gericht ziehen. '2m Widerspruch damit stand allerdings, daß er schon vorher gegen Dr. Naumann wegen eines im Mitteilungsblatt des Verbandes nationaldeutscher Juden veröffentlichten Artikels Widerklage erhoben hatte. Dr. Naumann wurde von dieser Widerklage srcigesprochen. Dagegen wurde Rechtsanwalt Foerder wegen übler Nachrede zu 15 0 M a r k Geldstrafe verurteilt. Dem Privatkläger wurde die P u b l i k a t i o n s b e - jugnis zugesprochcn. Berlin. Vom 3. bis zum 20. Juli veranstalten die Oberkantoren der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Felix Asch und Magnus Davidsohn einen Fortbildungskursus für Kantoren. Der Unterricht ist unentgeltlich und umfaßt alle Zweige des Kantorats, insbesondere traditionelle Chasonus, Vortragsweise kantoraier Kompositionen, Anleitung zu stimmtechnischen Studien, Vorlesungen über jüdische Musikwissenschaft, sowie über Dinim und gottesdienstliche Minhogim usw. Baldige schriftliche Anmeldungen sind zu richten an Oberkantor Magnus Davidsohn, Berlin W15. Knesebeckstr. 43. Rur vorher Gemeldete werden zum Kursus zugelassen, die Meldungsfrist läuft am 27. Juni ab. Breslau. Auf Anregung des Bezirksverbandes der Eyn.-Gemeinden der Regierungsbezirke Breslau—Liegnitz finden Fortbildungskurse für Lehrer und Kantoren in Breslau statt. Die Kurse beginnen Mittwoch, den I. Juli, vormittags und schließen Montag, den 6. Juli, nachmittags. Der Stundenplan ist so eingerichtet, daß Beamte der Nachbargemeinden, falls es gewünscht wird, am Sabbat in ihren Gemeinden amtieren können. Vorgesehen sind: l. sechs wi s s e n ftl) oft 1 i d) c Lehrgänge von 4 Vorträgen: Seminarrabbiner Prof. Dr. Guttmann: Das Verhältnis des Judentums zu den Andersgläubigen; Dozent Dr. Heinemann: Grundzüge der Homiletik unter Verwertung von Abschnitten aus Raschii Gem. Rabbiner Dr. Hossmann: Ausgewählte Mischnot aus den Traktaten Kidduschin, Gittin, Iebamoth in Verbindung mit dem Ritual über Eheschließung und Ehescheidung: Dozent Dr. Lewkowitz: Die Hauptrichtungen der Pädagogik der Gegenwart in ihrer Bedeutung für die Methodik des jüdischen Religionsunterrichtes; Dozent Dr. Rabin: Auswahl und didaktische Behandlung von prophetischen Aussprüchen in dem Religionsunterricht; Gemcinderabbiner Dr. Pogelstein: Methodisches zum Unterricht im Hebräischen. 2. Musterlektionen, gehalten in der jüdischen Grundschule und den Religionsunterrichtsanstalten der Synagogengemeinde. 3. Kantorale Vorführungen durch die Herren Oberkanloren der Synagogengemeinde und Herrn Kapellmeister Pulvermacher. Kleine Abänderungen bleiben Vorbehalten. Der Stundenplan ist im Büro dcr Synagogengemeinde erhältlich. An diese sind sämtliche Anfragen zu richten. Die Kurse sind in erster Lime für schlesische Lehrer bestimmt; die Teilnahme von Damen und Herren aus anderen Provinzen ist jedoch erwünscht. Es wird bestimmt erwartet, daß die Gemeinden im Hinblick auf die Bedeutung dieser Kurse für die Weiterbildung und die amtliche Tätigkeit ihrer Beamten, die Aufenthaltrspesen tragen werden. In einzelnen Fällen wird jedoch die Synagogengemeinde Breslau einen Zuschuß zahlen. Anfragen wegen ^Löhnung sind an Herrn Lehrer Freundlich, Breslau, Berliner Platz 1b, zu richten. Darmstadt. Am 21. Mai d. Is.. ist ein lang gehegter Wunsch der jüdischen Lehrer des ehemaligen Großherzogtums Hessen in Erfüllung gegangen. Dm zwei bestehenden Lehrervereme haben sich zu einem „Landesverband israelitischer Lehrer im Volksstaat Hessen" zusammengeschlossen. Lehrer Kahn aus Alsfeld hatte zur Gründungsversammlung, die Simon-Darmstadt leitete, die Statuten entworfen, die mit einigen Abänderungen angenommen wurden. Der Zusammenschluß wurde mit lebhaftem Beifall begrüßt; alle anwesenden Lehrer erklärten ihren Beitritt. Der Vorstand des Landesverbandes besteht aus den Lehrern Kahn-Alsfeld (Vorsitzender), Seelig-Friedberg (Schriftführer). Simon-Darmstadt. Stern-Alzey» Marx-Gießen. Sulzbacher-Groß- Bieberau und Kahn-Höchst. Fritzlar. An der Zmöishnndert-Iahrseier unseres Städtchens haben auf Einladung des Magistrats viele von hier gebürtige Israeliten teilgeirommen. Der Verlauf der Feier ließ erkennen, daß das Verhältnis der einzelnen Konfessionen, von denen die katholische vorherrschend ist. loyal und harmonisch ist. Wie im Dom und in der evangelischen Kirche, so fand auch in der Synagoge am Sonntag vormittag unter starker Beteiligung hiesiger Gemeindcmitgliedcr und vieler Gaste ein feierlicher Gottesdienst statt, bei 'dem Landrabbiner Dr. Walter aus Kassel, der auch dem Ehrenausschuß angehörte, eine eindrucksvolle Festrede hielt. Karlsruhe. Anläßlich des 50 jährigen Bestehens der Synagoge veranstaltete die hiesige israelitische Gemeinde am gestrigen Sonntag eine stimmungsvolle Feier. Unter den geladenen Gästen bemerkte man ii. a. Ministerialrat S rh w ö r«' r in Vertretung des Staatspräsidenten, Laudrat Schaible. Oberbürgermeister Finte r. Monsignore Stumpf sowie verschiedene Städträte. Nach einer Ouvertüre von Johann Kaspar Ferdinand Fischer, gespielt vom Munz'schcn Orchester unter Leitung von Herrn Münz wurde die Feier cingetcttet. Herr Karl Maier sang sodann die Mendelssohnsche Arie: „Gott sei mir gnädig". Sein von tiefem Empfinden getragener Portrag leitete in harmonischer Weise über zu der feierlichen Handlung der Aushebung der Thorarollen. Es fand dann ein Umzug mit den Thorarollcn statt, der von dem Gesang: ,.O Gott, helf uns doch" von Herrn Kantor Metzger und dem Synagogenchor begleitet wurde. Nach Beendigung des Umzuges wurden die Tho'rarollen wieder in feierlicher Weise eingchoben. Einen wesentlichen Teil zur künstlerischen Ausgestaltung der Feier trug Herr Sigmund Löwent a l bei, indem er eine Tenorarie aus „Iosüa" von G. Fr. Händel zum Bortrag brachte. Bon sorgfältiger Auswahl des Programmes zeugte 'die musikalische Darbietung des 1. Satzes eines Eoncertogr'osso von Händel, gespielt von Orgel und Orchester. Machtvoll klangen die Töne durch den Raum und in freudigem Jubel stieg das Fortissime hinan zu einer Höhe, die gekrönt wurde durch den Vortrag des Predtgtliedes: „Frohlocket ihr Völker" von Theodor Münz. Die Predigt wurde gehalten von Herrn Stadtrabbiner Dr. Hugo. Au den Anfang seiner Betrachtungen stellte er den durch Dichterworte zum Ausdruck gebrachten Gedanken, daß Steine zerbröckeln und Mauern zerfallen im Strome der Zeiten und Völker, doch was Seelen in Leid geschaffen ewigen Bestand habe. 2n weiteren Ausführungen gedachte der Prediger dcr Persönlichkeiten, die sich um die Gemeinde, ihr Wohl und ihre Einrichtungen in hervorragender Weise verdient gemacht haben und vergaß nicht, der Gemeinde den Opsertod im Weltkriege von 55 ihrer Mitglieder ins Gedächtnis zurückzurufen. Anknüpfend an das 50jährige Jubiläum des Gotteshauses, das im Jahre 1875 an Stelle eines aüen abgebrannten erbaut und am 12. Mat 1875 durch den in Wien heute noch lebenden damaligen Stadtrabbiner Herrn Dr. Schwarz geweiht wurde, kam Herr Dr. Schiff zu Betrachtungen religiöser Art. Die eindrucksvolle Feier endete mit dem Schlutzchor aus der „Schöpfung" von Joseph Haydn. Riga. Bei der letzten Volkszählung der Einwohnerschaft Rigas wurden 337 699 Einwohner gezählt. Davon find etwa 39 000 mosaischer Konfession und zwar 18 000 Männer und 21009 Frauen, d. h. 11,68 o/o der Gesamtbevölkerung gegen 13,45o/o bei dcr vorhergehenden Zählung. Schönlanke. Wie verlautet, wurde an Stelle des verstorbenen Rabbiners Dr. Bamberger Dr. Benno Cohn. Berlin, zum Rabbiner in Schönlanke'Lewählt. Versammlungskalender. Berlin. (Liberaler Verein für die jüdische Gemeinde zu Berlin.) Wir verweisen auf das Inserat in dieser Nummer, in dem die Kundgebung anläßlich der Landesverbandstagung am Montag, den 22. Juni 1925, abends 8 Uhr in der Gesellschaft der Freunde. Potsdamer Straße 9, angezciqt ist. Reichsminister a. D. Prof. Dr. Hugo Prenß-Bertin spricht über: Die heutige politische Lage des Reiches und das deutsche Judentum. Berlin. (Liberaler Verein Bezirksgruppe Norden.) Das in voriger Nummer angekündtgte Sommerfest findet nicht statt. Berlin. (Liberal« Synagoyenverrin Norden, Schönhauser Allee.) Beginn des Freitag > Äbendgottesöienstes um 7H Ahr, des Sonnadendvormitbag-GotteMenstcS um 10 Ahr. Predigt: Rabbiner Dr. SalomonSni. — Karten für die hohen Feiertage find noch in unserer Geschäftsstelle A. Zander, Linlenstrahe 45, zu haben. Aus -er Bewegung. Berlin. (2 ü d r f ch - L i b e r a l 2 r 2 u g e n d v e r e i n, 3 I i). Abgesehen von unseren gemeinsamen Veranstaltungrn, öffentlichen Vorträgen, die an dieser Stelle angekündigt und über die dann ebenfalls hier berichtet wurde, liegt unsere Hauptarbeit in den Heimabenden der einzelnen Gruppen, über die hinfort des öfteren in Kürze berichtet werden soll. Die einzelnen Gruppen sind nach Stadtteilen eingeteilt und bilden eine Art Arbeitsgemeinschaft, die Jungen und Mädchen von durchschnittlich 15 blS 19 Jahren umfassen. Manche Gruppen haben ihren festen Wochentag für ihre Zusammenkünfte, andere kommen alle 10 Tage zusammen. Ausflüge und gesellige Veranstaltungen sollen neben den eigentlichen Arbeitsabenden den Zusammenschluß der Mitglieder fördern, denn nur in einem Kreise, in dem man gut bekannt -ist, entsteht die Atmosphäre, die offene und lebhafte Debatten über persönliche Fragen und Anschauungen möglich macht. Unser Ziel ist, die einzelnen jungen Menschen zu eigener aktiver Mitarbeit heranzuziehen; zweifellos hat dle U-ebung, ein Referat oder einen kleinen Vortrag vor Zuhörern zu halten, für den einzelnen einen Wert, der über die Aneignung des sachlichen Stoffes weit hinausgeht. Was und wie wir arbeiten, ersieht man aber am besten aus den Berichten der einzelnen Gruppen: Gruppe Osten, Stadtgegend Prenzlauer Berg und Pankow. (Führerin Betty Markus, R 58, Schönhauser Aller 152). Anknüpfend an das bevorstehende Wochenfest lasen wir anr 27. Mai das Buch Ruth. Der poetische Inhalt und der Vergleich mit dem Buch Jona gaben Anlaß zu lebhafter Aussprache, bei der wir auf die Frage der Mischehe und der» Standpunkt der Bibel dazu eingingen. — Der folgende Heimabend war der Feier des -einjährigen Bestehens der Gruppe gewidmet und verlief, obwohl die F-ührerin verreist war, gesellig-fröhlich. — Am 10. Juni hielt unser Gruppeniniiglie- Irma Kinöermann ein Referat über Moses Mendelssohn. Die Besprechung seiner Werke führte uns auf seine Stellung zur Unsterblichkeit, und diese Frage war Gegenstand einer lebhaften Debatte. Zum Abschluß dieses geschichtlichen Heimabends lasen wir Mendelssohns Briefe an Lefsing. Wir beabsichtigen trotz der Sommerferien unsere Heimabende regelmäßig abzuhalten, da nur ein kleiner Teil unserer Mitglieder verreisen wird. GruppeSüden, Schöneberg und Steglitz. (Führer Ludwig Lewin, Lharlottenburg 5, Aiehlstr. 9.) Unser letzter Heimabend am 10. Juni war der Besprechung des Artikels „Glaube und Ueberzeugung" von Richard Koch ln der ersten Rümmer des „Morgen" gewidmet. Wir suchten uns über die Grenzen des -modernen Wissens klar zu werden -und zu verstehen, wo nach Ansicht des Verfassers der Glaube des modernen Menschen seine Begründung finde. — „Die Bibel als historische Quelle" war das Thema des vorigen Heimabends gewesen. Mit den Fragen, wie weit die Geschichte des Auszugs aus Aegypten historischer Forschung standhalte und m-it der allgemeinen Geschichte jener Zeit wurden wir nicht fertig, so daß wir noch einen Heimabend auf dieses interessante Thema verwenden werden. ~ In unserer Dibeilektüre haben wir mit Ezechiel die Propheten vorläufig verlassen und werden nun die Zeit Esras nnd Rehemiaü besprechen. Magdeburg. (Jüdisch-liberaler Iugendbund „Heimat".) Unser Kassierer Goldschmidt ist vom Amt zurückgetreten. Ernst Steiner übernimmt die Kassenangelegenheitcn bis auf weiteres. Anschrift: Ernst Steiner, Magdeburg, Iohannisbergstr. 1. Ana 15, Juni 1925 verschied infolge von Herzschlag der Vorsitzende und Mitbegründer unserer Ortsgruppe, Herr Joseph Richard Bendix Frühzeitig hat er die Bedeutung des liberalen Judentums und seiner die Gemeinschaft erhaltenden Kräfte erkannt. So hat er für diese, seine Herzenssache, seine volle Kraft eingesetzt und stets gestrebt, in ch-rsem Sinne edle Arbeit in unserer Gemeinde zu leisten. — Wir betrauern in dem Verstorbenen einen allezeit treuen Freund und Mitarbeiter. Vereinigung für das liberale Juden tum Ortsgruppe Münster Veranlaßt Eure Bekannten zum Beitritt! (Hier abtrennen und ausgefül lt int Briefumfchlag einfenden.) (Ersatzexemplar für die zerschnittene Zeitung wird auf Wunsch kostenlos geliefert) An die Bereinigung für das liberale Zndentum/ Berlin W 8, Mauerstraße 22 Zch erkläre meinen Beitritt zur Vereinigung für das liberale Judentum und erbitte regelmäßige unentgeltliche Zusendung der wöchentlich erscheinenden Züdisch. liberalen Zeitung. Miigliedsbeiirag von Mk. 2,50 vierteljährlich sende ich anbei folgt auf postscheck-Konto der Vereinigung für das liberale Zudem tum, Äerlin, NW 7, Ar. 137069 bitte ich durch Nachnahme einzuziehen. (Aichlgewünschles bitte durchzustreichen.) Name:.-.. * Wohnung: .-.- An die Jüdisch-liberale Zeitung Berlin W 8, Mauerstraße 22 3d) abonniere hierdurch die Züdisch« liberale Zeitung vorläufig für ein Vierteljahr. Bei Aichtabbestellung verlängert sich das Abonnement jeweils um ein weiteres Vierteljahr. Abonnementsbeitrag von M. 2,50 vierteljährlich sende ich anbei folgt auf Postscheck-Konto der Vereinigung für das liberale Juden» tum, Berlin AW 2, Ar. 132069 bitte ich durch Aachnahme einzuziehen. (Richtgewünschtes bitte burchzustreichen.)' Aame:........ Wohnung:........................,.^......