Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 4 (1924)
- Issue
- 38 (31.10.1924)
- Date
- 1924-10-31
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2613366-2613741-2613779--1047-2618372- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
foidvit isuröc, oeflcn Meie Absicht Stellung genommen. Wir fttnunen eoenscrvLnrg ur diesem F.ill für Entfernung der » I i t ' j j >?'. nicht der Mauw, als der er hier von ti . io inl gestellt worden ist: ich weih aus u 1 t w das; er zu den Persönlichkeiten <<uirr i .) in pvtitiswcu Leben hervorragende Ä > , 1 ,...i .H.H, < preußische Verfassung, erworben I;*V " -v t? 'er Lebenö hat man ihm nur aiu\i' . 1 s, i * [) eUeuote. dcm König Friedrich Willicl' i > ' ')!,,> t, cs sei das Unglück der Könige, r.0' ' .r C u t ui^ t boren wollten. Und da möchte ich sre .. , ui r im i,Kk wn nur an die lebten 20, 80 Jahre cu.ii ., i . ui: uni, iic der Meinung sind, es wäre Ul e \ . i die Könige die Wahrheit gehört nudhasie Znj.-mmnrig.) j " (i v b< uuuuing geschritten, die auf Ano.» ' . i'. .e uimentl'.che ist und bei Trimmenvh\.' i ^.m.nnen» durch die Stimme des Bor, r n nng des Antrags bringt. t . r : dieser Debatte ist die Tatsache, daß ein vi . laMmO-ii unterstützter Antrag der Böl, t I .!.! vmpiungLn des deutschen Patrioten , . < i.t . ul Recht weist aber das Königsberger •i'u. i " a , o.u, dost das Widerwärtigste an der Debatte ' . * 1 i! i iV. Deutschen Vvlksuartei gewesen ist. die ihre «" ' k i (Gelöste mit dem Schleier historischen Halbiu .'Io be'eine Wir erwarten mit Bestimmtheit, daß alle dleienigen. deren Geiechtigkeitsgefühl noch nicht erstorben ur nno oau ruöbesvndere die Kvnigsberger Juden dieser , lei der Wahl zum Reichs- und Landtag die Ouittttua inr ibre peinliche Haltung erteilen werden. Königol-erg. Der Jüdische Frauenbund eröffnete seine Distussivnonachmrttage am Donnerstag in der Kantloge durch einen überaus zahlreich besuchten Vortrag der Soziologin Tr. El. Helene Simon. Sie besprach im ersten Teil ihrer neiiicoUen Ausführungen die Stellung der Frau in dex Vergangenheit, in der sie, mit Ausnahme weniger Regcntrnncn. gar nicht oder nur wenig in die Oeffentlichkeit trat. Rednerin charakterisierte mit knappen Strichen einige jüdische und christliche Frauen, die sich in der Dichtkunst, dex Wissenschaft, hier besonders rege in der ärztlichen Kunst, als Schauspielerin oder Sängerin ausgezeichnet hatten, und gedachte mit warmen Dankesworten der Frauen, die dem weiblichen (Geschlecht in harten Kämpfen seine Rechte erstriten haben (.Helene Lange, Hedwig Bohm u. a.). Sie definierte feinsinnig den Unterschied zwischen der männlichen und weiblichen Psyche, der indes nicht auf Minderwerligi'eit und einem Mangel an Schöpferkraft, sondern auf Andersartigkcit der Frau beruht. Sich zur Gegenwart wendend, die den Frauen die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten wie den Männern gegeben hat, betonte sie den Anspruch der Mutterschaft auf Schutz durch den Staat. Sie stellte die betrübende Tatsache des großen Fraucn-Ueberschnsses fest (etwa 2 700000 mehr Frauen als Männer in Deutschland», weshalb es unmöglich sei. daß alle Frauen ihren Beruf im Hause finden, und verbreitete sich daun über die Bcrnfsgebiete, die sie heute erfolgreich bearbeiten. Sic zeigte öie Tätigkeit der Frauen im Staatsdienst IG. Br'.'inner. M. Baum), im Gemeinöewesen, in das sie neue schöpferische Gedanken geworfen haben. lJ. Lewy- Natheuaut, in der Pvlizeifürsorge, die sie zur Polizeipflege umgewandelt haben, in der Wvhnungöpflege, im Arbeitsnachweis, in der Berufsberatung und in der so unendlich wichtigen Familieupflege, bei der sie es verstanden haben, statt bloßer Geldnnterstütznng individuelle Fürsorge walten zu lassen. Bedeutendes könnte die Frau auch bei der .Förderung des Weltfriedens leisten. Ihre Ausgabe ist es, 'mit allen Mitteln zur Befriedigung der Welt zu helfen. Als Kern der Aufgabe der Frau in der Oeffentlichkeit erkannte die Nednerin die Pflicht, die schöpferische Leistung im Hause hinauszutragen in die weitere Gemeinschaft der Gemeinde und der Welt, um fo der Entwicklung der Kultur wertvolle Dienste zu leisten. Leipzig. In den Wintermonaten werden die Gemeinderabbiner ' am Sabbatnachmittaa in der Geme-inbesynagoge zwischen dem Nachmittags- und Abendgebet kurze Lehrvorträge halten. Herr Rabbiner Tr. Goldmann trägt „Ausgewählte Abschnitte aus dem Wochenaüschnitte mit alten Kommentaren" vor. während Herr Rabbiner Cohn die „Sprüche der Väter" behandelt. Neutershausen (Hessen). Tie Hoffnung, daß die hiesige jüdische Volksschule erhalten bleiben würde, hat sich nicht erfüllt,- vielmehr ist vom Minister 'deren Auslösung verfügt worden. Der vor einiger Zeit bereits aügebaute Lehrer Katz hat die Stelle eines Rcligionslehrers nnd Vyrbeters in der ebenfalls vom Abbau betroffenen Gemeinde Harmuth, Sachsen übernommen. Peine tHannover». Der Mitinhaber der hiesigen Getxeidefirma Mayer Seüel, Herr Siegmnnd Seckel, der seit mehreren Jahren fcfncit Wohnsitz in Hannover hat, feierte am 30. v. M. in voller geistiger und körperlicher Frische seinen 80. Geburtstag. Als ehemaliger erster Vorsteher der hiesigen israelitischen Gemeinde und als Bürgervorsteher- Worthalter hat sich der Jubilar in allen Kreisen der Bevölkerung hoher Achtung und Wertschätzung erfreut, so baß es an mancherlei Ehrungen seiner hiesigen Freunde, die seiner in Dankbarkeit und Verehrnng gedenken, nicht gefehlt haben wird. Der jüdische Speechs aal. Zur Erinnerung! Einige Bemerkungen zum Gebetbuch. 1. Da bas Gebetbuch im Religionsunterricht gebraucht wird, so muß es so reichhaltig wie möglich sein. Bor allem müssen möglichst viele Psalmen darin stehen, zumal die Kinder heute viele Bücher sich nicht anschaffen können. Psalm Hst—M sind deshalb vollständig auszunehmen, wie auch Psalm 10t und 120—131, die im Berliner Gebetbuch ganz fortgefallcn sind. Es ist dabei gleichgültig, ob stc beim Gottesdienste zur Verwendung kommen oder nicht. Es bedarf nicht einmal eines Zusatzes, ob sie gesagt werden oder wann. Man überlasse das den einzelnen Gemeinden oder Rabbinern, eine Auswahl zu treffen oder abzuwechseln. 3. Die Gebete, die nur vom Rabbiner zu sprechen sind, sollen nicht gügeöruckt werden, damit der Rabbiner nach Form und Inhalt nicht gebunden sei und sich nach eigenem Geschmack und den Erfordernissen des Augenblicks entsprechend bewegen kann. 8. Werden hebräische Dichtungen übersetzt, so mag es in Versen oder in Prosa geschehen, der Inhalt muß aber dem hebräischen Text entsprechen. Ist das nicht der Fall, so darf öer deutsche Text nicht als Neberfebuira bezeichnet werden, wie z. B. im Berliner Gebetbuch bei Lecho daudi sS. 122). 4. Poetische Gebetstücke sind äußerlich auch als solche zu bezeichnen. Um Raum zu sparen, könnte man zweispaltig drucken. Zur Orientierung verweise ich ans die Änthologia Hebraica int Jusclverlag 1922, Brody & Wiener. 5. Die Belehrung darf bei keinem Gottesdienst fehlen, auch nicht an den Wochentagen. Es braucht nicht eine Predigt zu sein. Aber es darf kein Gottesdienst vorübergchen. ohne daß irgend ein belehrendes Wort in der Muttersprache zu Gchör gebracht wird. Dazu bietet unser Liddur Gelegenheit genug, Z. V. waren offenbar die Bibelverse, die im Abendgebet nach dem haschkiwenu zur Charakterisierung der Feste rezitiert werden, diesem Zwecke bestimmt. Das geht deutlich aus folgender Tatsache hervor: für die drei Wallfahrtsfeste gilt bei uns der Vers kevitikus 23, 24: bei den Portugiesen dagegen ibid. 23, 4, d. h. der einleitende Vers, während jener Vers das Kapitel abschließt. — Beides sind an und für sich inhaltslose Sätze. Man wird vielmehr ursprünglich nach kevitikus 23, 4 den auf daS Fest bezüglichen Abschnitt verlesen bzw. erläutert haben und dann mit dem Schlußsatz 23. 24 die Vorlesung bzw. Belehrung geschlossen haben. An solche Stellen, meine ich. gehört die Belehrung. Dann bedarf es weiter keiner besonderen Einleitung oder Abschluß durch sag. Predigtlitzder. deren wir ja so wenige werivolle haben. 6. Zur Thoravorlesung. Es ist unbedingt darauf hinzuarbeiten, daß die Thoravorlesung wirklich ihren Zweck erfülle. Sie darf nicht eine private Veranstaltung einiger weniger sein, die — in den meisten Synagogen leider der Gemeinde den Rücken zukehren. Selbst in konservativen Synagogen (Posen) ist man zu öer Erkenntnis gekommen, daß man denen, denen man vorliest, das Gesicht zmvenden muß. Der Text muß so gewählt werden, daß er, deutsch vorgelesen, ein Ganzes bildet. Das Vorlesen des deutschen Textes muß sich unmittelbar an die Vorlesung des hebräischen Textes anschließen. Damit wäre die Aufmerksamkeit der Gemeinde, die Kriat hatora jetzt als eine Erholungspause betrachtet, sofort gesichert. Der Gottesdienst darf keine Erholungspause nötig haben: er mutz zu Ende sein, sobald die Ermüdung eintritt. Tie Thoravorlesung und die anschließende Belehrung bleiben aber wesentliche und unentbehrliche Teile des Gottesdienstes. Es muh deshalb dafür gesorgt werden, baß öer vorhergehende Abschnitt nicht zu lang sei. vor allem auch nicht durch allzu umfangreiche Gesangspartie» belastet wird und der abschließende Teil den Eindruck des Btbeltextes oder der Predigt nicht verwischt. Au de» Tagen z. B., an denen Halle! gesungen wird, treffe man eine Auswahl und lasse nicht alle Psalmen in gleicher Ausführlichkeit voriragen. Vielmehr verteile man die verschiedenen Piecen auf verschiedene Tage. Die richtige Stimmung auf länger als eine oder eineinhalb Stunden allgemein zu erhalten, gelingt schwerlich an einem anderen Tage als am Jomkippnr. Zu dieser Erkenntnis müssen allerdings die Gemeinden auch recht allmählich erzogen werden. Ich möchte deshalb empfehlen, dem Gebetbuch (auf S. 166 etwa) eine Skizze einzufügen oder voranznschicken über den „Sinn des Betens". Etwa -in Anlehnung an Hermann Cohen, „Die Religon öer Vernunft", Op. 438 ff. Den Raum dazu gewinnen wir durch Weglassung aller durch den Rabbiner zu sprechenden Gebete. Auch das Gebet für das Vaterland braucht nicht abgedruckt zu werden. Auch können noch manche „Anweisungen" fortbleibeu. I. Frleölaender -Berlin, Mehr Würde! Einer öer großen Vorzüge des Judentums ist seine Gleichstellung von Geistlichen und Laien: wir kennen nur Lernende und Lehrende. Jeder ehrenhafte (Glaubensgenosse ist zu tätiger Teilnahme an gottesdienstlichen Handlungen berechtigt: Vorbeten, Schofarblasen, Aufziehen des Vorhanges, Ausheben der Thora usw. In früheren Zeiten verrichteten die Gemeindemitglieder diese Ehrenämter mit großer Ehrfurcht und Würde. Leider ist auch hierin ein Wandel eingetreten. Das Herantreten an die Thora spiegelt nicht immer die innere Ergriffenheit wieder: sollte nicht die unmittelbare Berührung des Gottesbuches das Gefühl der Ehrfurcht vor seinen Schicksalen und vor der jüdischen Gesamtheit auslösen, welche um dieser Thora wittert die grüßten Leiden willig ertrug? Beim feierlichen Umzug mit den Thorarollen kam es diesmal vor, daß Ehrenbeamte, welche die Thora trugen, mit Bekannten, an denen sie vorbeikamcn, ungeniert sprachen und sogar auf Bemerkungen aus dem Publikum reagierten! Habt ihr schon einmal die Ehrfurcht der Katholiken gesehen, wenn der Geistliche mit der Monstranz art ihnen vorbeizieht'? Wölbe- Berlin. Geschäftliche Mitteilungen. Die Dorbereitungsanstalt von Direktor Dauziger (Bismarck-Pädagogium), Alts Falobstr. 124. begeht am 8. November die Feier des hOMrsgeu He» stoheiiv. — Frühere Schüler können Teitnehmenarien im Sprechzimmer Direktors wochentägkich zwischen 14 uno 12 Ufte eraakten. — Ter Di;eirtor der Schule ist seit langen Jahren 'Mitglied der Liereiingung. Die Schrift „Die jüdische Internationale" von Dr. Bruno Weil, die in Nr. 30 unseres Blalies von Prof. 2r. Ludwig Stein ausführlich gewürdigt wurde, ist im Berlag für Politik und Wiriichast, Berlin ZW erschienen und zum Preis von 1.50 Ml. erhältlich. Wir machen unsere geschälten Leser darauf ansmerkjam, datz dis VS» kannten Zimens Weinstuben durch Erweiterungsbau ihr Lokal de» deutend bergrötzert haben. Ter Aufenlhalt in den bornebur ausgestattSkSir Raumen ist dadurch noch bedeutend angenehmer. Näheres ist an» h»pr in dieser Nummer erscheinenden Inserat ersichllich. Der heutigen Ausgabe unserer §eitsä,rjst liegt eine Ankündigung der Fa. Dr. med. Robert Hahn & Lo.. ®. in. b. H.. Magdeburg, über ihr s» vielen Tausenden von Fällen bewährtes Nerben-Näftrmittel „Nervisän" bei. auf welche wir unsere Leser hiermit gan,t besonders Hinweisen tzjg Versuch mit diesem Mittel dürste sich aus jeden Fall empfehlen. sch’jnsre Falls beseitigt Kurilen. Unantastbare Hellersolo?. Pe.läligung und Rsicrenica, ärztlich, empfohlan.!nsa!;dsnr!raüE 105, 9 -11,14. i Eonntag lü -13. «üaeoby. j PRIVAT« AUm»S3MI£TUN<S Hochelegante Wagen L€äel, Moabit 5956 Hansa 1510. zuafaäroaM&litl! empfiehlt sich zum Abschluß v.Büchern, Einrichtung und Nadrtrasen von Rüdeständen uni. billigster Berechnung W UL' 2.LD S <LL ir£h. arara es aa am. Finanztedinisdic Schwierigkeiten werd. billigst bersten. Zusdir. unter Br. Z. 770 nn die Ar.zeigenverwaltg. d. Bl„ ynexandrinensiraße 95/96. §sca: Traiteur des Bruder Vereins z.g.U. Kurflirstensfir. 1*6 1 S A S, E für Hochzeilen und Fesilichkeilen Sl.&äfls.ticSs.s; Er$tK>n*$$ige Weine <&n groä^elaäl Hohe Rabatte THEO BOESEB Siübbeactra^e 3 / AUTÖrJm"! Der elegante elelcirische Zigarren* I anzünder ohne Leitungsschnur. p Ketn Versagen, kein Verschleiß, keine ■ Betriebskosten, immer Feuer, auch bei I offenem Wagen, frofs Regen und Wind. I Vornehmer Schmuck für I jeden modernen Wagen, I Feuer kann sämtlichen Wagen- I Insassen herumgereicht werden. " Probeapparat, 6 oder 12 Volt, Vorft __ ■ einsendpng oder Nachnahme Mk. Cr# ■ für Wiederverküqfer und Fabriken. | & CO-, G. m. d. VLKL8H W30 Lfitzow 5760 / Telegr. Nordelekhro DaS Dort im Teil lostet 15 Goldpfennige, dos fettgedruckte Wort 35 Goldp cimigc. ätabatt laut Tarif. Wörter mit mehr als 12 Duchstaben werden doppelt aerechnet. Anzeigen, die für die nächste Ausgabe bestimmt sind, muffen bis spätestens Mittwoch, 4 Uhr, eingeliefert sein. Kleine Anzeigen Anzeigenannahme in sämtlichen Annoncen-Expeditionen und in der Anzeigen * Verwaltung der Zädisch - liberalen Zciliinq, Heruian» Laewih, iVcrlags-Abteilung, Berlin S 42, Alrrandrinenstraffe 95/46 (Qönhoff 437—459) Ealomons lansmännische Privatschule, Inhaber Paul LicSner, Taucnhienfiruiie 6, A'alli'lraffe 1, Ralhennwer Straffe 1. beginn neuer Lehrgänge 6. Oktober^PrivatunterrichtZederzeit. Schauspielcrin lehrt Sprachtechnik. Organbildung u. PortragSkunft. Mehner, Lothringcrilr.^öb. Norden 7326._ Bilanzanathsc, Insormatioiien. Bücherrevisor Parlbeh. Grolmanstratze 51. Steinplatz 578h _ 1 Einjährigen-, Abiturienten - Anstals Dirrktor A. Göddc, Dresdner Str. 20. Stenographie, auch freindsprachliche, Maschineschreiben. Englisch, Französisch.^ Solomon, Kantstr. 147._ Buchführung, Einzelunterricht. Schröder. Kanlstr. 117. I VsrmSsrungsn^ kin oder zwei eleganie Zimmer, eventuell mit Vetter Derpflegung. vermietet -reumann. Pestalozzistr. 49- Wilhelm 527. Blüthnerjlügej, fast neu. Steinwegpiano verkauft sehr preiswert, evtl. Teilzahlung, Porth. Charlottenburg. Kaiser-Friedrich-Slratze 20._ Bechstcin., Blüthner-, Ibach-, SckUvcchten- und andere Pianos und Flügel, stets Gelegenheiten. Billigste Preise. Auf Wunsch Zahlungserleichterung. Pinnohaus Königgrätzer Straße 81. 426 Friedenspianos. Schwechtenpiano, Ouandtpiano, andere spottbillige Gelegenheiten. «labiermacker Preikschat, Auguststr. 38. Ratenzahlung. Verkaufs Jdcalmaschlne, Stöwer 120.—, Remington 75.—. Mercedes, Adler, Fengler. Neue Schönhauser Straße 12, Börsebahnhof Speisezimmer, Schlafzimmer, Herrenzimmer, Küchen, Klubgarnituren preiswert. Lausende Empfehlungen. Möbelhaus Kamerling, Kastanienallee 58. tzlntGri'iLM I i \ Wohnungstausch"]|j Kaiafgesuche | f Vermischte Anzeigen | Tausche großen, hellen Laden und Keller mit 2-Zimmer-Woftnung uno Kückie, alles uea renoviert, eleltrisches Licht. Sonnenseils und Voroarten, Laden für Engros geeignet, gegen 4- bis 5-tzimmer-Wohnung, Gegend Nouendorf- bis Baberifchcr Plan, Knrfürftendamm. Zahle Llbslnn'o, Plücken, noUbuser User 41. Mpritzplatz 16643. psnsion J fettfion für 18jährigen Lehrling tn esserer jüdischer Familie mit Familienanschluß gesucht. Näheres bei Friedmann. Krausnickstc. 17, III. 12-4 uyr Stellengesuche Portierstrlle in besserem Hause sucht älteres, kinderloses Ehepaar. Bereits 15 Jahre Verwalter, Berul Schlosser. Gillmeister. Spandau. Brückenstraße 3. Komme sofort. Kaufe höchslzahlend liinnliche getragene Hcrrengarderobe. Eigener Gcschäflsbedars. Halpern, Noscuthaler Straße 4. Norden 6303. 6k!cku. kvvotköktzvmsrkt I Beleihung jeder Wertsache, auch Pelze. Herrengarderofte. Wäsche. Leihhaus Spiegel, Chausseestraße 7. Leihaus West beleiht Juwelen, Gold, Silber. Uhlandstr. 68. I Slellenengehoite" Wirtschafterin oder Stütze, selbstündia im Kochen und Hausarbeit, mit Ia Zeugnisse», für einzelne Daine gefmfM. Offerten „F. ll. 4470" an Rudolf Mofle. Berlin SW 19 Dienstmädchen jeder Art empstehlt Anna Bcrlner, gewerbsmäßiza Slellcnbermittlcriu, Brunnenstr. 55. Humboldt 692. Modesalon Simon arbeitet konkurrenzlos billig, hochelegant und schick, auch Umarbeitungen in kurzer Zeit. Niirnberger Str. 14/15. Sleinplatz 12289. Wir verleihen preiswert moderne Gcfellfchaftsanzüge. Schnapek. Skalitzer Straße 128. Moritzplatz 6230. Wasch, und Plättanstalt M. Schröder, Köpenick. Flemmingstr. L4, Tel. 301. liefert saubere, tadellose Wäsche zu soliden Preisen, kein Vertauschen, Trocknen im Freien, Abholung täglich. Wäsche wird sauber gewaschen, im Freien getrocknet. Bezüge 25, Leibwäsche 15, Handtücher 5. Abholung Dienstag. Gustav Paul, Cöpenick, Lutsousträße 5. Waschanstalt HanS Klinge. Cöpenick, Grünaucr Straße 44. empfiehlt kick zum Waschen und Vlatten sämtlicher Haus- und Leibwäsche gu soliden Preisen. Abholung Mittwochs. Wäschrrri „Lurcmburg", Berlin, Luxaqr« biirgcr Straße bft, Ecke Müsterstratze» liefert seit 11 Fahren unter' meinet: Leitung uic srbonendst gewaschene HauS-, Leib- und Bettwäsche, plLtlet Oberbemdeii, Kragen tadellos, spannt Gardinen. Abholung täglich. Fern« sprecher Moabit 5340. Mode-Salon, Grolmanstratze 87. M Klirstisteiidamm, Bismarck S2st2. kern Ledcu, 3. Etage. Bin aus Parizurück, fertige nach Pariser Modesten elegante Koslüme. einfache Lee». Gessstschasts-, Ball-. Braut- und Straßen« lleider an. Etosfannahme, mäßig» Preise. Modelle am Lager. Umprcsscn von Herren« zr^di Tamenhütcn in Filz und Velourg guf elegante, neueste Formen. LieferzÄt 5-8 Tage. Hutfabrik Fester/ Hstr« fürstenstraße 27. Steuerbcratung. Erledigung sämstick^ Steuernugelegenhciten einschließktch Steuerstrasverfahren. Früher Leim Fi« nanzamt. Tr. W. Richter, Berlin 8 88. Am Urban 20, Moritzpl. 5580, hoff 437-439. '