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Jüdisch-liberale Zeitung · 1921-07-04 · 21 (4.7.1921) · page 7

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
4 (1924)
Issue
21 (4.7.1921)
Date
1921-07-04
Page
– (sequence 7)
Language
German
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4. Jahrgang Nummer 21 S. Beklag« 4. Juli 1924 MffchÄeraleZellmg f Die jüdische Gegenwart. 4 » i Antisemitische Drückeberger. ReichStagssitzuug vom 28. Jnni 1924. Einen sehr interessanten Beweis für die antisemitische Auffassung von Mut und politischem Vecantwortlichkeitsgtzfühl erbrachte die RerchStagssitzung vom 28. Juni. Zur Beratung stand an diesem Tage ein Antrag der Nationalsozialistischen Jrciheitspartei, die Privatklageverfahren der Bankrers Dr. Melchior und Max Marburg in Hamburg gegen den Abgeordneten Theodor Fritsch für die Dauer der Sitzungsperiode aufzuheben. Der GeschäftsordnnngSausschuß hat die Annahme dieses Antrages empfohlen. Der sozialistische Abgeordnete Löbe sprach unter wachsender Bewegung des ganzen Hauses seine Verwunderung darüber aus. daß die Fraktion, der Herr Fritsch angehört, einen Antrag stelle, der verhindern solle, daß der Beweis für die Behauptungen von Fritsch angetreten werde. Der Tatbestand ist folgender: Fritsch hatte in den Jahren 1922 und 1023 die schwersten Beleidigungen über Marburg und Melchior ausgesprochen, ihnen Landesverrat, schwere Ehrlosigkeit, Schiebungen in daS Ausland, Schwächung Deutschlands durch absichtliche finanzielle Schädigungen vor dem Kriege, Verlängerung des Krieges, durch Verhinderung eines Friedens mit Rußland und ähnliche Verbrechen auch nach dem Kriege vorgeworfen. Fritsch hatte auch behauptet, das; während der Versailler Verhandlungen Max Marburg auf deutscher Seite und Felix Marburg auf der Seite der Entente (in Wirklichkeit war Felix Marburg gar nicht in Versailles): gemeinsam an der Knechtung Deutschlands gearbeitet haben. Als Marburg und Melchior klagten, hat Fritsch seine Behauptungen am 7. Februar 1923 unter dem Ausdruck tiefsten Bedaueres zurückgenommen. Schon am 15. Mai 1923 hat er aber seine Behauptungen wiederholt. Auf die neue Klage wurde der erste Termin auf den 24. September 1923 festgesetzt. Fritsch erschien nicht. Der nächste Termin am 28. Januar 1S24 mutzte ausfallen, weil durch die Verordnung der Neichsrcgicrng am 9. Januar alle diese Prozesse bis zum 24. April sistiert waren. Als dann am 27. Mai d. Js. der dritte Termin festgesetzt war, fand sich Fritsch wieder nicht ein. Der Prozeß wurde auf den 1. Juli vertagt. Nun versteckt sich Fritsch, der inzwischen in den Reichstag gewählt ist. hinter seine Immunität. Lobe schloß, man müßte doch annehmen, daß sie, die Dcutschvölkischen, keinen sehnlicheren Wunsch haben, als die Marburg und Mechior zu entlarven, jetzt aber drücken sie sich in das Gegenteil von Tapferkeit und BaßrHeit. (Stürmischer Beifall von krnks und in der Mitte.) Löbe fordert die Nationalsozialisten aus. doch die Juden nicht zu schützen, sondern der gerichtlichen Untersuchung freien Lauf zu lassen, „damit Juda errdlich entlarvt werde". (Stürmische Heiterkeit und lebhafte Zustimmung.) Der De«»kr«t Haas fragt den völkischen Henning, ob er es für anständig -alte, eine Behauptung zurückzunehmeu und dann zu wiederholen. Henning antwortet mit antisemitischen Anwürfen. Abg. Haas (Dem.) erklärt, er würde die Bezeichnung „J»de" nie als Beleidigung auffaffen, wenn sie nicht nach den Be-leitmnständen offenbar in deleädigeuder Absicht getrcmcht »erde. Abgeordneter vroöauf beantragt die Zurückweisung des Antrages an den Ausschuß.. Löbe (Soz.) stellt fest, daß nach den Akten Fritsch in zehn Monaten keinerlei BeweiSantrag gestellt habe. Das Mißtrauen gegen jüdische Richter scheine sich bei den Nationalisten aber nicht auf jüdische Rechtsanwälte zu erstrecken, denn Wilhelm II. und auch Völkische pflegten zu ihren Prozessen jüdische Rechtsanwälte zu nehmen. Das Abstimmungsergebnis über den Antrag Brodaus bleibt zunächst zweifelhaft. Im Hammelsprung wird die Rückverweisung öeS Falles Fritsch an den Ausschuß mit 128 gegen 124 Stimmen beschlossen. Die Aasgeier der Republik und des Judentums. Tie Ortlgruppe Berlin-Nord des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten ladet zum 26. Juni in die Svphiensäle zu einem Brrtrag von Adolf Hoffmann über „Die Aasgeier der Republik und des Judentums". Im Gedanken an diese Themafassmrg geht man mit einigem Unbehagen nach der Sophienstratze und stellt zunächst etne Versammlung fest, die wesentlich die typische Physiognomie des Berliner Nordens trägt, so sehr, daß ein irgendwie Jüdisches im Ganzen durchaus überwuchert wird. Der Vorsitzende begrübt die Kameraden und Gäste und berichtet mit kurzen Worten über Urspruna und Ziele des Reichsbundes. Er betont die vollkommene Partei- und Tendeuzlosigleit und den reinen Abwehrcharatter des Verbandes, wobei man sich der zweifelnden Frage nicht erwehren kann, wie ein Verein sich lebensfähig und produktiv denken will, wenn er — von Kaffeekränzchen und Verwandtem abgesehen — nur negative Ziele der Abwehr und keine besondere, eigene positive Tendenz verfolgt.. . Adolf Hoffmann sieht sympathisch aus. WaS er zunächst sagt, ift allerdings höchst belanglos und allmählich langweilende Selbstverständlichkeit — immerhin mit einer Fülle von Witzen und Anspielungen verbrämt, wie sie hier mit großem Beifall ausgenommen werden. Er gibt die Darstellung einiger widerwärtiger Tiere und findet Parallelen in den Reihen der Hakenkreuzler und Nationalisten. Dann wird es interessanter, da es berichtend und damit sachlicher wird. Der Redner erzählt von seinen Reichstagskämpsen mit Stöcker 1883/84 und setzt der damaligen antisemitischen Hetze die heutige gegenüber, die alles Frühere an Niedertracht und Gemeinheit überbietet. Er liest einige Stellen aus einem neuesten antisemitischen Pamphlet und widerlegt sie mit simplen, aber leicht verständlichen und wirkungsvollen Gegensätzen. Er erinnert an das Schicksal Nathenaus und fordert zum Schluß als wesentlichstes Mittel im Kampf gegen die Aasgeier der Republik und des Judentums eine Neugestaltung von Erziehung und Schule. Wenn in Verfolg dieses Gedankens gesagt wird, baß die Mittel solchen Kampfes für uns andere sein müßten als die Mittel der reaktionären Gegnerschaft, so besahen wir das voll und ganz. Aber wir müssen zugleich auch feststellen, daß die Art und Weise dieses Vortrags und dieser Versammlung -er Art und Weise des feindlichen Lagers nicht immer gar so unähnlich war. Wir hätten gern aus manchen bezüglichen Witz, auch manche effektvolle Anspielung verzichtet und statt dessen mehr vornehme und sachliche Erörterung gewollt. ES kann geschehen, -aß mit -er schlechten Form auch die beste Sache verletdet wird. Die Versammlung allerdings applaudierte stark und minutenlang — mit dem Beifall einer politischen Partei. Aber neben uns saß ein alter Jude —. der zum Schlüsse gar nicht Beifall klatschte . . . Der hatte die großen müden Augen des gehetzten, verwundeten Tieres. Alle Qual des Jude-seins und ein Leven der Verfolgung war Körper in ihm und ein Schein um seine Stirn . . . Der nickte nur immerzu, ganz leise zu allem, was der Vortrag sagte. Das wollen mir dem Redner danken! ... H. A. M. Die Wahlen zum Landesverband. Der Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde bat als Geschäftsführer des Preußischen Landesverbandes endgültig beschlossen, die Wahlen zum Preußischen Landesverband Indischer Gemeinden Anfang Dezember stattsinden zu lassen. Damit ist die seit langer Zeit strittige Frage, ob vorläufig überhaupt Wahlen stattsinden sollen, erfreulicherweise endlich im positiven Sinne entschieden. Es wird nunmehr unseren Freunden obliegen, zur Zeit die nötigen Vorbereitungen zu treffen, damit di: Wahlen dem liberalen Judentum eine Vertretung in der Starke bringt, wie es sie beanspruchen kann. Prälat Rikel gestorben. In Breslau starb dieser Tage der Rektor der Universität BrcSlau, ordentlicher Professor an der katholisch-theologischen Fakultät. Dom probst und Prälat Dr. Johannes Rikel, im Alter von 61 Jahren. Ter verstorbene Gelehrte war ein Kenner der orientalischen Sprachen und war seit 1897 zuerst außerordentlicher und dann ordentlicher Professor der alttestamcntarischen Exegese an der Breslauer katholisch-theologischen Fakultät. Aus der großen Zahl seiner meist auf Bibel-Exegese und altorientalischc Kulturgeschichte sich beziehenden Schriften seien genannt: „Der Monotheismus Israels in der vorexilischcn Zeit": „Genesis und Keilschriftforschnng": „Das alte Testament und die vergl. Rcligionsgeschichte": „Das alte Testament im Lichte der altorientalischen Forschung" (fünf Teile 1909—1916) und andere Werke. Jahresversammlung der französischen Rabbiner. Am Nachmittag des 25. Juni fand irn großen Saal des französischen Konsistoriums zu Paris die Jahresversammlung sämtlicher Rabbiner Frankreichs unter dem Vorsitz des Groß-Rabbiners von Frankreich, Israel Levi, statt. Polnische Rabbiner-Konferenz. Auf die Anregung des Krakauer Rabbinates ist für den 4. Juli nach Krakau eine Konferenz der Rabbiner ganz Polens einberufen worden, in welcher über die Möglichkeiten, das religiöse Leben der Juden in Polen zu kräftigen, verhandelt werden soll. Die Tagung ist für vier Tage berechnet. Die Synagogensprenger vor dem Slaatsgerichtshof. Vom 25. bis 28. Juni verhandelte der Staatsger-chtshof zum Schutze der Republik gegen die Blücherbündler Bau und Genossen aus Frankfurt a. M. wogen Vorbereitung zum Hochverrat und zum Vergehen gegen das Sprengstoffgesetz. Die noch ziemlich jugendlichen Angeklagten hatten sich am 16. Februar verabredet, die Synagogen in Frankfurt a. M., Leipzig und Breslau mittels Dynamits in die Luft zu sprengen. Zwecks Erlangung von Dynamit hatten sich die Angeklagten sogar an die französische Vesatzungsmacht gewandt. Die Franzosen verlangten zur Ucberführung der Attentäter eine Bescheinigung vom Blücherbund, die dessen Führer aus Vorsicht verweigerten. So wurde der Plan aufgedeckl. Am Purimfest sollten die Synagogen in die Luft fliegen. Staatsanwaltschaftsrat Rückert beantragte nach sehr eingehender Verhandlung gegen die Angeklagten wegen Verabrednirg eines hochverräterischen Unternehmens, Anknüpfung mit einer fremden Macht und Vergehens gegen 8 6 des Sprengstoffgesetzes Zuchthausstrafen von sechs bis acht Jahren, sieben bis zehn Jahre Ehrverlust und Stellung unter Polizeiaussicht. Das Urteil lautete gegen den Angeklagten Bau auf sieben Jahre Zuchthaus und sieben Jahre Ehrverlust. Die Angeklagten Vullmann, Hiclle und Metzger wurden zu je sechs Jahren Zuchthaus und sechs Jahren Ehrverlust verurteilt. Bau, Bullmann und Hielle sind vom Staatsgerichtshof eines hochverräterischen Komplotts nach 8 63 sowie einer hochverräterischen Verschwörung nach 8 84 StGB, und außerdem eines Verstoßes gegen 8 0 des Sprengstoffgesetzes schuldig befunden worden, während beiMetzger nur ein Delikt im Sinne des letztgenannten Paragraphen für vorliegend erachtet wurde. Als strafverschärfend fiel der fluchwürdige Charakter des geplanten Verbrechens und dazu die Würdelosigkeit der Anknüpfung mit den Laudesfeinden in die Wagschale. als strafmildernd neben der Jugend -er Angeklagten die RücksichtnaHme, daß auch hier verführte auf der Anklage-; bank erschienen seien, während die eigentliche» schuldige« Drahtzteher sich dem Zugriff der Justiz zu entziehen verstanden hätten. Metzger hat das Gericht insofern eine Sonderbewertung angedeihen lassen, als es bei diesem Angeklagten schnöde Gewinnsucht als Haupttriebfeder seines Handelns feststellte. Amerika, du hast es bester! Eine besondere Delegation der Exekutive öeS jüdische» Kongresses mit Dr. Stephan S. Wike an der Spitze erschien auf dem Konvent der Republikanischen Partei und machte die Delegierten auf die Gefährlichkeit der Ku-Klux-Klan aufmerksam, die eine ungewöhnliche antisemitische Tätigkeit entfalten. Die führenden Persönlichkeiten der Republikanischen Partei versicherten, i-atz Ku-Klux-Klan mit allen Mitteln bekämpft werden wird. Das jüdische Künstler-Theater in Moskau aufgelöst. Das Moskauer jüdische Künstler-Theater, das während der letzten zwei Jahre unter der Führung der jüdischen Knlturliga in Moskau und anderwärts Vorstellungen gab, mußte aus finanziellen Gründen ausgelöst werden. Schauspieler. unter ihnen Künstler ersten Ranges, sind nun zu künstlerischer Untätigkeit verurteilt. Orthodoxe Gottesdienst-Störer. In Pvltava, dem Hauptjitz der „lebenden Synagoge*, fanden Streitigkeiten zwischen orthodoxen Juden und Mitgliedern der neuvrganisierten „lebenden Synagoge" statt. Seit der Bildung dieser Sekte pflegen orthodoxe Juden dte Sitzungen zu besuchen und den Anschauungen der „lebenden Synagoge", daß die Lehre der Thora von Lenin im Kommunismus verwertet worden ist. entgegeuzutreten. Letzthin fand sich eine ganze Reihe orthodoxer Juden in dem Versammlungsort ein und protestierte gegen die Entweihung der jüdischen Lehre durch die „lebende Synagoge". Es kam zu heftigen Zusammenstößen. Tische und Stühle wurden durcheinandergeworfen und die Versammlung endete in völliger Verwirrung. Emile Cahen gestorben. Der Herausgeber und Chefredakteur der Pariser „Aichivcs Jsraelites", E m t1 c C a h e n. ist vor einigen Tagen nach längerer Krankheit gestorben. „Archive- Jsraelites" ist eine der ältesten jüdischen Zeitschriften der Welt und wurde von dem Großvater des eben verstorbenen Herausgebers gegründet. Seit dem im Jahre 1902 erfolgten Tod seines Vaters Isidore Cahen leitete Emile das Blatt. Das Csongrader Attentat. Das Strafgericht in Budapest verhandelte gegen Stephak Keö-Kncsera und Genossen. Zur letzten Verhandlung war auch der Mitangeklagte Josef Kovacs erschienen, welcher seinerzeit im Vereinslokal der „Erwachenden Ungarn" zwei Handgranaten zu dem Zwecke übernommen hatte, um sie in die Wohnungen zweier dortiger Juden zu schleudern. Der Gerichtshof sprach Keö-Kncsera, Gyalay und KovacS des Vergehens der Verabredung zur Verübung von Mordtaten schuldig und verurteilte Keö-Kucsera zu vier Monaten, Gyalai zu drei Monaten und KovacS zu zwei Monaten Gefängnis. Geza Adorjan wurde sreigesprocheu. ii! I : W | Aus den Gemeinden, j I; J J 1J Berlin. Am 11. Juni 1924 fand die Generalversammlung der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums statt. Der diesmalige Jahresbericht umfaßt die Zeit vom 1. Januar 1922 bis 31. März 1024. Das wichtigste Ereignis der BerichtSzeit war das Jubiläum des 50jährigcn Bestehens der .Hochschule. Die allgemeine Teilnahme an diesem Fest zeigte, welch hohe Stellung die Hvchschule sich in der groben Welt der Wissenschaft des Judentums erworben hat. Das Jahr 1923. diese Zeit der materiellen Röte und der Inflation, war wohl daS schwerste, welches die Anstalt je erlebt hat. Aber der Bericht kann davon erzählen, wie trotz allem es dank Ser Opserwilligkeit der alten und neugewonnenen Freunde der Anstalt und dank auch vor allem des Beistandes, der aus den Vereinigten Staaten kam. möglich gewesen ist. die Anstalt durch diese schwere Zeit hindurrhzuführen. Und noch mehr! Es war möglich, in dieser Zelt den Kreis der wissenschaftlichen Tätigkeit zu erweitern, neue Gebiete in das Arbeitsfeld der Hochschule einznbeziehen. Der langjährige Vorsitzende des Kuratoriums, Herr Geheimer Jnstizrat Prof. Dr. Albert M o f f e. hat leider infolge seiner geschwächten Gesundheit den Vorsitz niederlegen müssen, er ist zum Ehrenvorsitzenden ernannt und an seiner Stelle Herr Justizrat Dr. Arnold Seligsohn mit dem Vorsitz betraut worden. Die „Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums" hat soeben einen Katalog ihrer Veröffentlichungen mit 87 Nummern herausgegeben, in dem sich die Namen der bedeutendsten Vertreter der Wissenschaft des Judentums finden. Der Katalog kann durch die Gesellschaft. B e.r l i n Wo 6, Hinter -ex Katholischen Kirche 1. bezogen werden. Berlin. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin hat für ihre» Friedhof in Weißensee einen zweiten Eingang geschaffen. Dieser befindet sich am Weißcmeer Weg und wurde am ) <SKl^<8<S<^CScf<$cg<3<§agc*<^cgc*<2iOgc*<Scg<3c8Cg<3<8Q8ök^ Cisspeise.fi, Tein^ebäck, fbaumkudbert, Pralinen befert frei Qctus Konditorei föiUbricfe, Iber [in ID 6, Ceipziger Str. 24 Bestellnummer: Merkur 4871-73

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