Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 4 (1924)
- Issue
- 12 (2.5.1924)
- Date
- 1924-05-02
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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4. Jahrgang Nummer 12 2. Beilage 2. Mai 1924 MischliberaleZeikmg Aus der Bewegung. (Fortsetzung aus der ersten Beilage.) Magdeburg. In Anbetracht der Wahlzeit und der fast an jedem Abend stattfindenden Wählerversammlungen war unsere gestrige Versammlung leider nur schwach besucht. Die Anwesenden aber bürten einen sebr anregenden Bortrag, der seine nachhaltige Wirkung sicherlich noch ausüben wird. Herr Lehrer Falke nbera berührte die sich stets weiter entwickelnden Religionszeremonien und zeigte an vielen Beispielen. wie sehr notwendig es ist. mit alten Dogmen zu brechen und sich ganz auf. die neue Zeit und ihre Bedürfnisse einzustellen. Er vertrat entschieden den liberalen Standpunkt mit dem vollen Bewußtsein, daß wieder eine Zeit kommen wird, in der auch unsere liberale Anschauung und die damit verknüpfte innere Erneuerung unserer Religionsgemeinschaft durch weitere Entwicklung, welche eben der kommenden Zeit anqepasrt ist. wohl revidiert und erneuert werden wird, so wie es die jetzige Generation in ihrer Kulturentwickluna mit alten Borschriften darf. Er verteidigte in seinen Ausführungen das Recht auf eine Kritik, legte aber doch stets großen Wert darauf, bei allem Liberalismus immer die Religion als Ganzes zu betrachten und zu erhalten. Die sich daran anschließende Diskussion war sehr anregend und wurde zum großen Teil von Herrn Rabbiner Dr. Wilde und Herrn Lehrer Steinhardt ausgefüllt. Auch einige anwesende Damen beteiligten sich an der Aussprache. Der Bortrag hielt die Mitglieder etwa drei Stunden zusammen, woraus schon zu schließen ist. daß er eine gute Aufnahme gesunden hat. Schweidnitz. Am 28. v. Mts. hielt Herr Generalsekretär Dickmann in der Ortsgruppe Schweidnitz seinen angekündigten Bortrag „über unseren Weg als liberale Juden". Die zahlreich Erschienenen lauschten mit großer Aufmerksamkeit den fesselnden Ausführungen des Referenten, der lh Stunde sprach. Die sachlichen Ausführungen und die von Herzen kommenden Worte, fanden auch den Weg zu den Herzen der Zuhörer. Dies zeigte der spontane Beifall, der dem Redner des Abends zuteil wurde. Der Bortrag löste eine lebhafte Diskussion aus. io daß Prediger Brock, der Leiter der Versammlung, die Sitzung erst um >-12 Uhr nachts schließen konnte. Allgemein wurde der Wunsch laut, Herrn Diekmann bald wieder bei uns begrüßen zu können, wie auch andere Redner, damit wieder neues Leben im Verein pulsiere und die Ziele und Zwecke der liberalen Bestrebungen immer weiteren Schichten klar werden. ZU!d'i Freunde im Ausland. r t! v'; r ... Offener Brief an Herrn I. H. Dreyfuß, Oberrabbiner von Paris. 2ic nachstehenden Autzsilhrunacn. die das Pon- 'taiwe-milatied der Vereinigung für daeliberale ^ubciuum E. 2!.. Herr Alfred tzaulus-Berliii, aus Ar. 7, uii'cres französischen Brudcrvlntle-? „Le Rayon", Organ der Union liberale israälile überiragcu hal. beweisen, das; die Probleme deS Judentums sich in allen 2'ändern in der gleichen Art auswirlen. Herr Oberrabbiner! Am 11. September des vergangenen Jahres, dem ersten Tage Rausch-Haschonoq, haben Sie eine Predigt gehalten, wie man sie von Ihnen zu hören gewohnt ist. voll religiöser Empfindung und hohen literarischen Gehalts. Tie Wirkung auf die andächtigen Zuhörer war stark,- üe wird nicht weniger stark sein ans alle diejenigen, die diese bemerkenswerte Rede in der vom Pariser Koüsistorium herausgegcbenen Broschüre lesen werden. Sie haben als Predigttext den Ausruf des Propheten Jeremias gewählt: „Hat Israel denn keine Söhne mehr?" und Sie haben Ihren Zuhörern das Angstgefühl, das Sie bedrückt, wenn Sie an die religiöse Lage Israels in der Gegenwart denken, nicht verhehlt. Auch wir haben mit aller Aufmerksamkeit. aller Achtung, die Ihren Worten gebührt, diese Abhandlung gelesen, die uns durch Ihre Besorgnisse und Befürchtungen erschüttert. Mit Ihnen beklagen wir den bedauerlichen Abfall so vieler Glaubensgenossen, die so weit gehen, die Grundsätze unseres Glaubens zu leugnen oder zu verwerfen, indem sie das Prinzip der Assimilation mit der Aufgabe aller knltnellen Gebräuche verwechseln. Sie sagen und wir unterschreiben vollkommen die folgenden Ausführungen: „Sie wißen, daß die Religion nicht unbedingt an den Einzelheiten der Gebräuche festhält, und daß ein Zurückführen dorthin sie gewissermaßen erniedrigen hieße. Sie wissen, daß das Judentum auf Dogmen, Kultus und Ethik aufgebaut ist. Wenn es erlaubt ist. sich gegenüber gewissen Gebräuchen, die durch die mosaische Gesetzgebung infolge historischer Umstände von Zeit und Land festgelegt sind, nachsichtig zu zeigen, so gilt dies keineswegs hinsichtlich der Grundprinzipien, die das Fundament unseres Glaubens bilden. Ich nenne nur einige: Die Einheit und Geistigkeit Gottes, die zehn Gebote, tue Reue und die göttliche Gnade, der Glaube an die Unsterblichkeit der Seele, die Beachtung der Feiertage, die Reinheit der Sitten, alles Prinzipien, die die Schönheit, die Einfachheit und. sagen wir, die Universalität des jüdischen Glaubens ausmachen." Da alle diese Grundsätze gerade diejenigen sind, die wir unaufhörlich verkünden und deren Verteidigung wir unsere Kräfte widmen, ist es für uns wertvoll, unsere Arbeit auf Ihr maßgebendes Wort zu stützen. Run fügen Sie. Herr Oberrabbtner, einen Satz hinzu, der bei einigen von uns Befremden erregt hat. da sie in ihm eine direkte Anspielung auf unsere Bewegung sahen, welcher dabei Ziele und Absichten beigclegt wurden, die Sic sehr zu recht verurteilen. Sie sagten: „Die Religion ans einige Aenßerlichkciten zurückführen wollen, hieße selbst das Spiel einiger Glaubensgenossen treiben, die, verleitet durch ihre Unwissenheit oder ihren Wunsch nach völliger Assimilition. nur zu leicht geneigt sind, vom Besonderen aufs Allgemeine zu schließen. Diese, nämlich die Unwissenden, halten wir das fest, bilden sich gern ein. die jüdische Religion bestände nur aus ungebräuchlichen, veralteten, überlebten, unnützen und hauptsächlich lästigen Riten. Sic sind wohl oder übel gezwungen, sagen sie. aufzuhören. gute Juden zu sein, da sie Sitten und Gebräuche ihrer Religion nicht mehr erfüllen können, und nunmehr, in ihrer Preisgabe allen Glaubens, folgt den Nebensachen die Hauptsache: die Beschneidung, die Einsegnung, die jüdische Trauung, die jüdische Beerdigung, die jüdische 'Nächstenliebe, die Heiligung des Sabbath, alles Dinge, die doch reinster Glauben sind, alles Dinge, die ebenso in Bergesscnheit geraten wie Zizis, Tcffillim. Mcsnssos. Rur ein weniges noch, und sie würden in ihrem Wunsch nach Assimilation den Sabbath auf den Sonntag verlegen." Wir können nicht annehmcn. Herr Obcrrabbiner. daß Sic bei dieser Stelle unsere liberale Bereiniguna im Auge gehabt haben, aus dem einfachen Grunde, weil die von Ihnen getadelten Schwächen als die Fvlae eines „Mangels an jeglichem Glauben" dargcstellt werden. Nun kommen aber die. die uns anssuchen, getrieben durch einen „Hunger nach Glauben" und bewegt durch ein nicht zu bestreitendes religiöses Gefühl. Der Borwnrf kann n it s also nicht treffen. Da aber diese Mvnats'christ dazu geschaffen wurde, in jeder Lage unsere Bewegung zu verteidigen und zu rechtfertigen, halten u.ür es. was uns angeht, für unsere Pflicht, ehrerbietig ans diesen Teil Ihrer Rede zn antworten. Die Getreuen, die sich uns anschließen, kommen zu uns vom offiziellen Judentum. Dort schon, bevor sie sich „liberale Juden" nannten, haben sie allmählich die Gebräuche des Kultus vreisgcgebcn. Nicht die Predigten, die sie bei uns hören, und nicht die Lehren, die sic hier empfangen, haben diesen Stand der Dinge geschaffen. Im Gegenteil, nicht selten ruft man ihnen die Schönheiten des Kultus unserer Borsahren und besonders die Zartheit und den hohen Nutzen der samistäre'.' <•'>ein-iierst wieder ins Gedächtnis zurück. Aber sie kennen sie nicht mehr, so wie Hunderte und tausende unserer Glaubensgenossen, die an den hohen Feiertagen Ihre Zuhörer, Herr Overrabbiner, sind. Der Unterschied besteht darin, daß sie wenigstens den aufrichtigen Wunsch baden, sich bewußter und gründlicher dem anzuschließeu. was Zie als „Hanptprinzipien, Fundament unseres Glaubens" bezeichnen. Daß cs in unserer sonst io schönen Religion ungebräuchliche, veraltete, unnütze Riten gibt, glauben wir sicherlich unschwer fest stellen zn können. Die Tc-Eache, daß im französischen Judentum, das nur Religion und nicht Zivilgeictz ist, eine religiöse Eneicheidnna existiert, und daß ein für unsere heutigen Sitten vesremdlicher Gebrauch wie die Halitsa noch ansrechterhatten wird, beiveist zur Genüge die Ueberlcbthcit einer Vergangenheit, deren Ableben man sich nicht entschließen kann anzuerkennen. Verrät diese Tatsache peinlich einen Mangel an Anpassung unseM> Kultus an unsere heutigen L e b c n s v e d i n gu n g en'? Wir wissen. Herr Obcrrabbiner. daß wir häufig den Gegenstand von Angriffen und wenig wohlwollenden Verdächtigungen bilden. Wir wissen, daß wir nicht verstanden werden, daß man unsere Ziele mißversteht. Gestatten Sie daher, mit diesem Briefe die Gelegenheit zu benutzen. Ihnen, mit aller Ehrerbietung, die wir Ihnen schulden, eine Frage zu stellen. Tie liberale Bewegung. der wir durch den Bau unseres neuen Tempels neues Leben geben wollen, setzt Kräfte und materielle Opfer voraus. Könnte man einen Augenblick annehmcn, daß diese Kräfte verbraucht, diese Opfer gebracht werden, um das Judentum zu zerstören'? Man must im Gegenteil zugeben, daß sie sich zum :>icle setzen, es zu befestigen. es zn reiten. Alles, was man einwenden könnte, wäre, daß wir uns vielleicht in der Wahl unserer Mitrel irren. Wenn man unseren guten Willen nicht verdächtigt, sv fragen wir, ob Sie ihn für bedeutungslos hallen in einer Zeit, wo Sie selbst mit Recht die Lauheit, die Gleichgültigkeit und Zersetzung so vieler Glaubensgenossen beklagen? Sollte das Rabbinat. zu dessen verchrnngswürdigsten Vertretern Sie gehören, nicht Wert legen aus unsere Ansj richtigkeit und ans unseren Wunsch, das Gute zu tun. und sagen: „Diese Liberalen irren sich, aber ans bester Absicht heraus: ihre Wünsche wiegen schwerer als ihre Taten: mir werden versuchen, ihre löblichen Wünsche bester zu leiten und uns ihren aus Abwegen befindlichen Eifer nutzbar zu machen?" Wo und mann hat uns das Rabbinat weise und nützliche Ratschläge gegeben? Das wäre unendlich viel besser als alle Anspielungen ans uns von der Kanzel herab. Unsere Religion verbindet bewundernswert Freiheit mit Achtung vor der Tradition. Sie besitzt nicht einen einheitlichen Ritus, eine bestimmte Regel des Kultus, sie läßt mehrere zu. Die östlichen Juden beten anders als die westlichen Juden, die Anhänger der orthodoxen Synagogen unterscheiden sich von denen der Konsistorial-Tempel. Der „liberal" genannte Ritus ist nicht unsere Schöpfung. Er ist der von Hunderten und Tausenden unserer Glaubensbrüdcr in Amerika und anderen Ländern und ist sicherlich nicht der, bei dem man die geringste religiöse Lebensfähigkeit findet. Als treue Juden, die unerschütterlich verbunden find mit de» Grundprinzipien unserer Religion, fordern wir Bürgerrecht im Schoße der großen jüdischen Familie Frankreichs l Le Rayon, Grundlagen des religiösen Lebens. Von Rechtsanwalt M. Le w i n f k t. Im Anschluß an das Thema eines kürzlich erschienenen Aufsatzes möchte ich die Grundlagen des religiösen Leben» in kurzen Stichwvrten darstcllen, sowohl wegen ver Wichtigkeit des Themas wie auch wegen der Unklarheit, die wer herrscht. Um mich durch die weitreichenden Tiefen der Fragen nicht in zu große Breiten zwingen zu lassen, mutz ich mich auf möglichst scharf geprägte Stichworte beschran^ ken und die Ausführung dem denkenden und m-itlebeude« Leser überlassen. Zunächst hüte man sich, sich mit zu allgemeiner Charakteristik zu begnügen! Man sagt oft, Religion urw Gott seien „Gefühlssache". Das ist weder richtig noch falsch, gibt jedenfalls keine klaren Aufschlüsse über die Sache. Unter Gefühl kann man nur Lust und Unlust. An. genehmes und Unangenehmes der verschiedensten Arten» verstehen. Diese Gefühle begleiten alles seelische Leben, sowohl Dcnkoperationen wie Wollungen, Anschauungen seelischer Lagen aller Art. Mit dcmWort „Gefühl" ist also nur auf eine Begleiterscheinung von irgendetwas hinge wieseih dagegen nichts erklärt, wozu vielmehr die Darstellung der inhaltlichen Beziehungen des Themas, seiner Bedeutung im Geistesleben, nötig ist. Mit S ch l e i e r m a ch e r spricht man weiter von dem Gefühl des Ucbermächtiqen, der Abhängigkeit von dem Unendlichen. Ist damit dasGefühl des Stunens gemeint'? Ist Religion Erstaunen, verwirrtes Erstaunen? Welche Bedeutung der Religion innerhalb unseres Geisteslebens würde damit geklärt? Kann man diesen Gott des Staunens fll» beten? Hat er etwas mit den Gesetzen der Sittlichkeit zu tun? Wie verhält sich ein solcher „religiöser" Zustand zum Wissen? Soll nicht das Erstaunen allmählich dem Verstehen, das Staunen dem D n r st n a ch W i s i c n weichen und zu weichen bestimmt sein? Bleibt übrig, so meinen die Anhänger Feuerbachs, ein Fnrchtgesühl. ein allgemeines Furchtgcsühl vor dem Unerklärlichen und Unabwendbaren, dem sich auch der Wissende noch machtlos gegenüber steht. Nein: Staunen und Furcht sind unsolide Grundlagen der Religion. Das fortschreitende Wissen gräbt diese Grundlagen nicht nur zum Teil ab, sondern zwingt auch im Prinzip, von ihnen abzulassen, und das Prinzip des causalcn Erkennens an die Stelle der anthropomorphen (mensch-ähnlich gedachten) Phantasiegebnrten der Furcht zn setzen. Konsegnenz ist Wahrheit, deshalb auch für die Religion unentbehrlich. Zunächst einige historische, danach einige psychologische Bemerkungen über die Religion. Die primitivsten. uns bekannten Religionsformen stimmen nicht zu der Ableitung von dem Gefühl des Staunens und Erschreckens. Der GoU des Altertums ist vorwiegend Gott der Sippe oder des Stammes. Er schützt und erhalt die Sippe nicht nur. sondern ist auch mit ihr eins, ihr Stammvater, der Ahn ihrer Könige, ihr Burtsverwandter. der Eigentümer ihres Landes. Gott ist Stamm- und Hausgott, begleitet die Familie überall hin, bestimmt und teilt ihre Schicksale lverglciche Mythus. Terafin!). Dasselbe ist vom Fetisch zu sagen. Er ist Hausgenossei«yd Freund, gibt Kraft gegen die zahlreichen Feinde, mänifeMÜ sich sogar im Schädelbaum als der Mut, der die Feinde erschlug. Im Animismus ist Gott der menschenähnliche Geist, vielleicht der Geist der Ahnen, der geheimnisvoll über das Land verbreitet, überall vorhanden ist, vielleicht in meist verborgenen, dann und wann austaucheuden Tieren sich birgt. Was ist uns heute noch Gott? Nicht der menschenähnliche lanthrvpoinvrph gedachte) Grund unserer Furcht und der uns bedrohenden Gefahren, sondern der Inhalt n n d W ert u n seres Lebe n s. Dem flüchtigen, vergänglichen. von 'Natur und Mensch überall Bedrohten gibt er die Idee der Beständigkeit, dadurch eigenen Zusammenhang mit der Beständigkeit. Leben als etwas Erhaltbares, Erkümpscnswertes, Leben nicht als Augenblickssvrm. sondern als zur Dauer bestimmten und zur Tauer zu führenden Inhalt. Ist nicht die Aelmlichteit mit den ursprünglichen Gottessormen offenbar? W e r t i d e e! Was ist W ert? Ein Gefühl der Lust ohne Unlust?, eine begriffliche Erkenntnis?, ein Wollen? Eine kurze und knapp andcntende psychologische Studie ist notwendig: mehr ist hier nicht möglich. Gefühl ist das Bewußtsein des Zusammenklangs des Unbewußten mit dem Bewußtseinsinhalt. Ter enge Brwußtsensinhalt des Augenblicks, stets nur aus ganz wenige Taten beschränkt, prallt als Neues mit der bereits vorhandenen, im Unterbewußtscin befindlichen Masse der gesamten Lebenserfahrung zusammen. Das gibt einen angenehmen oder unangenehmen, vertrauten oder verwirrenden, zusammcnpassenden oder unpassenden Klang (G e f ü h l s t o n). Der Erfahrungsinhalt ist d e n k m ä tz i g (begrifflich) verarbeitet, und zwar in ständig wiederkehrende Kraftstativnen (begriffene Anhaltspunkte, Begriffe) einerseits und noch cansal unerkannte, unbegriffene Jndividualmerkmale anderseits. Die Begriffe gleiten in immer tiefere Tiefen, sichten die Associationen, scheiden die notwendigen Ursachen eines bestimmten Cansalzusammenhangs von dem für ihn Zufälligen und geben so den immer fester auszubaucnden Untergrund zu einem festen und beständigen Zusammenhang des Ganzen, zu dem alle Kräfte Wr affe wählen Damen-Spangen moderne formen ä halbhohe Absätze, braun Z 50 0,50 Ddmen-HalbfChUhe echt Oooayear-wett /a le Erfurter Fabrikat, Lackkappe Iw, 50 vr bürgen für Qualität und Billigkeit i Herren-Ha/bschuhe bewährt gutes Fabrikat, viele moderne Formen v sehr billig, braun 13,50 Braune Herrensfiefel q. * Box, S bequeme Derby* Form. Zf*. '<L'l sehr gute Verarbeitung KW1*' ", so & « JOACHIMSTHALEQSTQ. 6 - MLMERSDOQFEßsrQ.57»TURM STR. SB LE/PZ/GEGSTR. 91 HOF ♦ BELLE -ALUANCESTR. 104 ♦ ANDQEASSTJZSö/59 K0H16S.QEJZGEBST&. 3 FCtANKFUPTFJ2 ALLEE 96.