Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 2 (1922)
- Issue
- 38 (22.9.1922)
- Date
- 1922-09-22
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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und mein Herz erglüht für ihn. Erbarmen, ja erbarmen will ich mich sein. Das ist ein Wort von Gott!" Wenn dieser Glaube sich durchsetzt, und Wurzel faßt im aufgewühlten Grund der Erde, dann erringen wir an der Schwelle des JahreS einen festen Halt und treten an die Herrschaft Über «nS selbst, dann sättigt sich unsere Zukunft an unerfaßtem HimmelSgut, an der Fülle des Trostes und deS Segens.. An der Wende des Jahres, und nur im halben Vertrauen auf das, was die kommenden Tage in uns aufrichten können oder wir an ihnen, klammert sich jeder ganz verständlich an den starken Wiederhall seines Lebens und der Vergangenheit, mögen eS Ideale oder Erfolge gewesen sein. Was die geschwundenen Jahre uns süß oder bitter kosten ließen, ist aber nicht der Maßslab zu ewigem Beharren, Sehnen oder Grollen. Der Gehorsam der Menschenseele und das Ertragen fand immer seine Grenzen, und jedes wahre Leben stand vor großen Entscheidungen. War nicht die Weigerung Abrahams, sein Kind preis zu geben, so stark, daß er die Einwilligung der Htmmelsstimme vernahm? Hat nicht Hanna so inbrünstig gebetet, daß ihr unhörbarer Schrei, Mutter zu heißen, sich erfüllte? Wie diese inneren Krisen zweier Menschen aus uralter Zeit ihr ganzes Leben verändert und auf zahllose Geschlechter eingewirkt haben, so steht auch unser Dasein vor der Wende, und Großes könnte sich vorbereiten, wenn wir nicht dem Rufe in uns aus dem Wege gingen. Es würde das Wunder unserer Tage sein, der starken Stimme Gehör zu geben und ganz unbekümmert um Wenn und Aber bic Menschen in der Ferne und in der Nähe zu entflammen kür Freiheit und Frieden, für Liebe und Erbarmen. Denn Pies ist der innerste und darum stille Wunsch aller Gemüter, stnd kein Mensch lebt, der nicht einmal wenigstens dicht davor gestanden hätte, alles zu wagen, auf alles zu verzichten, um ver Liebe und des Friedens willen. Und doch haben wir uns immer wieder abgewendet gnd dieses Verlangen erstickt. Wir müssen sehr bald unserem Leben große Stunden schaffen, wir müssen heraus aus der Engherzigkeit und Kleinlichkeit des Rechnens, Sorgens, Erwerbens und Genießens. Löset euch, ihr Gotteskinder von den Fesseln dieser Welt, hört auf das Pochen eurer terzen und dienet dem Ewigen in euch und über euch in hrfurcht und Reinheit. Das ist die dringlichste und wichtigste Umstellung in dieser Aera der Schwierigkeiten, und nur diese Kraft gotterfüllter Seelen führt die verschmachtende Menschheit zu Licht und Wahrheit. Möge eine sichtbare Wandlung der Gewinn unserer Einkehr zum Guten sein und Israel auch ferner eines Vorzugs würdigen, der ihm nie gefehlt hat: seine Fähigkeiten dem Streben der Allerbesten einzugliedern und sein Geschick innig zu verbinden mit der großen Erlösungsarbeit der Welt! Dann wird das neue Jahr eine wirkliche Wende werden, und schon von seiner ersten Stunde gilt das Wort der Schrift: „Denn durch mich wachsen deine Tage und mehren sich die Jahre deines Lebens." „Das liberale Judentum will öie jüdische Menschengemeinschaft erhalten, indem es ihren Lebensinhalt, das jüdische Geistesleben lebensfähig erhält. Dies will es erreichen durch Zusammenstimmung von Uebevlieferung, modernen Wissenschaften und Leben". Debatte. Wer in den beiden letzten Jahrzehnten am öffentlichen Leben in der jüdischen Gemeinde zu Berlin teilgenommen hat, hat es kommen sehen. Die katastrophale Wirkung des Krieges hat es nur beschleunigt, aber nicht herbeigeführt. Mein verantwortlich sind die leitenden Persönlichkeiten, alle die Führer, die, anstatt mit fester Hand und starkem Rück- Die geborene Kugenüeeich. Ein Großstadtroman von Oskar Jons Miltman. (24. Fortsetzung.) - Der trotzige Turm des Strandschlosses kam näher und sah die 'beiden feindselig an. „Ich gehe schon allein!" beruhigte Max das zitternde Mädchen, preßte ihre Hand und sprang hinein in den dunkelnden Wald. Minni stand einen Augenblick still. Er war nicht mehr zu sehen. Sie atmete tief und ihre Züge strafften sich. Fest preßte sie die .roten Lippen aufeinander und dann fing sie an zu lausen, daß ihr kurzes Röckchen im Winde flog. Sie sprang dahin, stolz und geschmeidig, in wilder Iugendlnst, als gelbe es den Sieg in heißem Wettkamps. Erstaunt blieben die Spaziergänger stehen, und drei Frauen, wie sie Shakespeare oder Hauptmann für; ein Hexendrain a brauchen, konnten sich gar nicht beruhigen. „Sehen Sie sich bloß das an! Solch großes Mädchen. Ist das setzt die Mode?" — „Sagen @i«; was Sie wollen, es ist doch was schönes", so sprach die zweite. — Die dritte faßte sich kurz und bündig'. „Ich mach's ihr nicht nach!" — Und das kann man glauben. Die Glocke schellte zum Abendbrot, gerade als Minni im Kurhospital anlangte. Sie nahm ihren Platz neben Etla Fisch ein. Die Wurstbrote, die sie doch so gern aß, blieben unberührt. so daß die gefräßige Nachbarschaft sich erst wunderte und dann kommentmäßig den gestillten Teller strebitzte. Im Speisesaal herrschte der übliche Lärm; hundert junge Menschen lachten und schwatzten und schmatzten. Minni hörte und sah nichts. Die junge Ostjüdin stieß sie mehrmals an und sprach in sie hinein. Minni vernahm kein Wort. Etla war gekränkt und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich will doch nur wissen, ob es -schlimm war!" — Da horchte Minni auf und ihre Seele Lehrte zurück. grat zu führen, sich haben führen lassen. Und noch dazu , von Alleswissern und Egoisten sich haben führen lassen, jenen „Killeversorgern", die es verstehen, sich unentbehrlich zu machen, die alles vollbringen wollen und nicht- Rechtes vollbringen können. Jetzt ist eS da, daS Debatte. Das ganze Haupt ist krank, daS ganze Herz ist siech. Und seitdem die Vertreter deS Rückschritts tn die Gemeindestube eingezogen sind, kann man singen: Rechte Hand, linke Hand, alles vertauscht . . . Es ist einem aber gar nicht zum Singen zu Mute. Die Liberalen, obgleich in überwiegender Mehrheit tm Vorstände der Gemeinde, sind peinlich darauf bedacht, nur nicht den Anschein der Parteilichkeit zu erwecken. Und aus reiner Unparteilichkeit beugen sie sich der konselvativ-zionistischen Minderheit. Sie wollen anscheinend keinen Kampf, sie wollen Frieden. Gut, aber der Frieden darf nicht auf Kosten des Bestandes der Gemeinde erwirkt werden. Jedenfalls bedeutet ein solcher Frieden für die Berliner Gemeinde, die znm weitaus größten Teile liberal ist, den geistigen Tod. Dieses Friedensbcdücfnis hat infolge der aufreibenden Zeitverhältnisse zugenommen. Die Herren an der Spitze der Gemeinde scheinen müde und verdrossen zu sein. Die harte Zeit aber erfordert rüstige, kampfessrohe, widerstandsfähige, mutige Männer an der Spitze eines Gemeinwesens, wie es die jüdische Gemeinde zu Berlin jetzt ist. Wie die konservativen und zionistischen Vertieter sich nicht scheuen, ihre Parteianschauungen und Parteiforderungen durchzusetzen, so dürfen auch die liberalen Vertreter nicht zurückweichen, wenn eS gilt, liberale Forderungen in die Tat umzusetzen. Die Verantwortung ist zu groß! So wie bisher, geht es aber nicht weiter. Die Zustände in der Gemeinde sind unhaltbar. Die Finanzen sind zerrüttet. Die Gemeindeinstitutionen verelenden. Die privaten Synagogenvereme aber schießen wie Pilze hervor und zehren am Lebensmark der Gemeinde. Man fürchtet sich vor ihren Drohungen und erfüllt ihre ins Ungemessene gehenden Wünsche, während die berechtigten Wünsche der liberalen Kreise ungehört verhallen. Nicht lange mehr, und jene kleinen Vereine werden der Gemeinde den Stempel östlicher Primitivität aufgedrückt haben. Debatte! Wenn man in früheren Jahren der Gemeindeverwaltung etwas am Zeuge flicken wollte, so sagte man: sie sei nichts anderes als eine Verwaltungsmaschine. Aber man mußte ihr zugestehen, daß sie gut arbeite. Und jetzt? Die Maschine ist ins Stocken gekommen. Die Maschinenmeister haben andere Interessen als das Räderwerk der Verwaltung. Sie halten Reden, sie schreiben Werke, sie treiben Politik, sie bauen Organisationen, kurz: sie machen alles, nur nicht das, wozu sie da sind. Da ist eS denn kein Wunder, wenn das Murren in der Gemeinde groß ist und immer großer wird. Die Maschine arbeitet nicht mehr, und ihr Räderwerk ist eingerostet. Der Gang der Geschäfte ist schleppend. Die Ausführung von Beschlüssen, die Erledigung von Gesuchen, alles erfolgt stockend und im langsamsten Tempo. Es ist kein Jnemandergreifen der Räder mehr, sondern ein Gegen-, einanderarbeiten. Wahlrechtsftage, Statutenänderung, Frauenwahlrecht, Parochialverfassung, Spnagogenbau, alles in der Schwebe, nirgends ein Ergebnis! — Und wenn einmal ein Ergebnis erzielt ist, dann ist es durch das schwächliche Entgegenkommen der Liberalen auf Kosten des Liberalismus und fast immer zum Vorteil der Konservativen und Zionisten erzielt. Ein Beispiel aus jüngster Zeit ist die Anordnung der Kopfbedeckung für die Schüler der 6. Religions» schule. Hierher gehört auch die Auflösung liberaler Religionsschulen und die Subventionierung konservativer Vereinsreligionsschulen. Debatte! Geht die Maschine nicht mehr, dann werft sie zum alten Eisen! Baut eine neue! Im Herbst finden trotz Einspruchs des Liberalen Vereins die Repräsentanienwahlen statt. Schafft eine neue Verwaltung! Mit dem Wahlzettel! Simplex. 0n aller Kürze. Über Kattowitz ist der Ausnahmezusta'ch verhängt worden. Jede Ansammlung ist verboten, und nach 10 Uhr abends dürfen die Straßen nicht betreten werden. Die letzten Unruhen trugen keinen ausgeprägten antisemitischen Charakter, und doch sind auch diesmal zahlreiche Juden geschädigt worden. Dem Versuche, die Schuld an den Progromen in Polnisch- Oberschlesien der deutschen Regierung zuzuschanzen, tritt da? Wolff'sche Telegraphenbüro entgegen und weist darauf him daß die deutschen Banken ihren Verpflichtungen völlig nachgekommen sind und das abgetrennte Gebiet mit genügenden deutschen Zahlungsmitteln versorgt haben. * * * Im Prozeß des Schriftstellers Dinter gegen das „Berliner Tageblatt" hat der bekannte Literat Thomas Mann ein Gutachten erstattet, in dem es heißt: „Die Druckschrift von Dinter „Die Sünde wider das Blut" habe ich erhalten und nicht ohne Widerstand gelesen. Dichterisch völlig wertlos und auch ohne Ehrgeiz in dieser Richtung, wird ■ das Buch durch die Mischung von Halbwahrheit und, hetzerische: Fälschung, die es darstellt, zur geistigen Gefahr. Bei de: gewaltigen Verbreitung, die es getragen von populärer Strömungen, gesunden hat, scheint die schärffte Form bei Abwehr mir entschuldbar". * * * Zur Frage des Schulzwanges, den die Sächsische Regierung für die bevorstehenden jüdischen Feiertage verfügt hat, nimmt ein großer Teil der deutschen Presse Stellung, und die liberalen Zeitungen weisen darauf hin, daß dir Verordnung im Widerspruch zur Reichsverfassung steht, dii ungestörte Religionsübung gewährleistet. * * * Nach einer längeren Periode der Schwankungen macht sich eine Wiederannäherung der Deutschnationalen an die Deutschvölkischen bemerkbar. In einer Resolution des Patei- Vorstandes wird die Notwendigkeit betont, die Geschlossenheit aufrecht zu erhalten und beide Elemente der Partei aneinander zu binden. * # * In Frankfurt a. M. fand ein Vertretertag aller jüdischen Beamtenverbände Deutschlands statt, auf dem Einigkeit über alle grundlegenden Fragen einer gemeinsamen Organisation erzielt wurde. * * * Der Volksschullehrer Streicher auS Nürnberg, zu vierzehntägiger Gefängnisstrafe verurteilt, weil er öffentlich den Ritualmord für noch üblich erklärt hatte, verantwortete sich damit: Er habe nicht die deutschen Juden, sondern die Weltjudenheit angreifen wollen. * * Der Student Erich Küster, der dem Deutschüölkifchen Bund und der Brüderschaft des Deutschvölkischen Ordens angehort, wurde wegen mehrfachen Diebstahls in einem Berliner Warenhaus zu tausend Mark Geldstraße verurteilt. Das Gericht billigte ihm mildernde Umstände zu, obwohl er sich in wüsten antisemitischen Beschimpfungen erging. * -i- - .. >>« In Palästina sind 180 jüdische Waisen, deren Eltern bei den Ukraine-Progromen umgekommen sind, eingetroffen. Die Kinder sollen in der Landwirtschaft unterwiesen werden. * * * In Sowjetrußland stellt man die Leiter der jüdischen Kinderschulen vor das Revolutionstribunal. Viele Lehrer sind bereits zu Zwangsarbeiten verurteilt worden. „O nein!" rief sie und ihre Augen glänzten. „Schlimm war es nicht!" — „Mehr sollst Dil mir nicht sagen", flüsterte Etla. „Ich werde ganz still und ruhig sein! — X. Kalte Winter machen vergnügungssüchtig. Wenn es rlur Wind und Regen und den glitschrigen Schlick in den Hauptstraßen setzt, dominieren Schnupfen und Erkältnngsfieber. Aber eine seit Weihnachten gefrorene Müggel und der freigegebene Wannsee machen Berlin sport- und tanzlustig. Das ist die Zeit der Bälle und der Feste! Mit dem Boäbierrummel in der Hasenheide sängt es an und in der Philharmonie erhebt sich der Gaurisankar dieses Lustquartals im jungen Jahre mit Schneeballschlacht und Konfettikampf. Natürlich werden viele den Alpenball bevorzugen oder ihren Verein, den sonst niemand kennt, der aber im Februar aus dem Sommerschlaf erwacht und zur Entlastung des Kassenwarts und der übrigen Unentwegten fröhliche Auferstehung feiert. Auch die sonst garnicht für „dergleichen" eingenommenen Rosenthals, um mit Frau Iettchen zu reden, zollten diesmal der harmlosen Epidemie ihren Tribut. Man sah sich sonst wohl ein gutes Stück an oder ging in die Wilhelmstraße zur Loge, wenn dort weiter nichts los war. „Denn diese Menschenansammlungen sind nichts für uns", war auch ein Grundsatz von Maxens Mutter, und daß sie Jonas im Banne ihrer Anschauungen hielt, versteht sich von selbst. „Wer alle fünfundzwanzig Jahre kenn man sich schließlich etwas leisten", und so wurde aus Anlaß der bevorstehenden Roseirthalschen Silberhochzeit ein großes Personalvergnügen der Firma Fuchs und Freitag inszeniert. Ein festlicher Empfang in der Wohnung, der bis Im alle Einzelheiten von Iettchen sestgelegt war. ging voran. und alles lief wie am Schnürchen. Zwei Tage vorher traf die Tante Pulvermacher aus Schmiegel ein und wurde von einem designierten Empfangskomiiec in die Klostcrstraße bugsiert. Sie war mehr Erbstück als Inventar der Familie, fühlte sich aber als Zierde des ganzen Kreises. „Spaß, haste angebacken!", lobte sie mit prophetischer Nase ihre Nichte Iettchen schon im Korridor. „Tn mir nur den guten Hut weg! Es soll euch nur so bleiben wie heut, einziger Vater, 's ganze Leben!" Dann thronte sie, nicht gerade zur Freude der Hausfrau, mit gefalteten Händen auf dem guten Sofa und informierte sich: „Was ist dos für 'n Tischtuch?" — „Ich hab's noch nicht aufgelegt in den fünfundzwanzig Jahren." — „Und was der Junge in die Höhe geschossen ist! Die Alten wachsen runter." Fühlern über die mutmaßliche Dauer ihres Berliner Aufenthalts ging sie mit dem Geschick der Schwerhörigen aus dem Wege. „Was sie nicht wist, versteht sie nicht", konstatierte Brahrn senior, mit dem sie eine große Freude hatte, und drehte beständig seinen Siegelring am Zeigefinger. „Sieht se aus wie 'ne Silberbraut?" schrie sie ihn an. „Wenn ich so zurückdenke! Alles ausgestorben. Die ganzen frommen Leute in meiner Zeit! Ich danke Gott, daß ich so weit halt!" Am Vorabend verteilte die Jubelbraut nochmals alle Rollen für die Gratulationscour. „Marie, Sie bleiben an der Tür! Servieren tun die jungen Damen vom Geschäft, und Ihr Bräutgam Paßt mir in der Küche auf. Und Du, Max, das eine bitt' ich Dich, verdirb mir nicht den ganzen Tag und steh nicht steif wie'n Stock!" — Und so geschah's. Herr Schutzmann Held vertrat die Ehre feinet Namens und Standes und sorgte in der Küche da. für, daß alle halbgeleerten Gläser schleunigst alkoholfrei wurden, worauf dann die Waschfrau Schmiedicke den weiteren Reinigungsprozeß übernahm. Seine Anwesenheit und Trinkkraft gab entschieden den hinteren Räumen jenen Glanz, der immer von der bewaffneten Macht ausgeht, und selbst Iettchen unterdrückte m sonst nicht geübter Scheu die Frage: „Wieviel Gläser sind kaputt?" -(Fortsetzung folgt.)