Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 2 (1922)
- Issue
- 30 (28.7.1922)
- Date
- 1922-07-28
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Gemeinsch afis gel st 8 a 8 u rP g e ft> ä fl 1111 ff 11 wird, daß Schüler und Lehrer aller Bekenntnisse mit gleichen Rechten und Pflichten an ihr teilhaben. Die konfessionelle Schule als Ideal findet außer der geringen Zahl National-iüdifcher Lehrer wenige Befürworter. Mer auch die schärfsten Verfechter der GememschaMchtlle sind mit den übrigen in der Ansicht völlig eMig. baß die Volksschulen der Gegenwart in dßn ineisten deutschen Staaten, vor allem in Preußen und Bayern, auch die sogenannten Simultanschulen, unzweifelhaft^ Bekenntnisschulen sind und theoretisch und praktisch den Charakter christlicher Schulen tragen, daß unsere VolksschuBinder (was in jüdischen Laienkreisen meist unbekannt ist) in d e r G e g e nw a r t und l e id e r v o r a u ß s i ch 1 l i ch auch in absehbarer Zeitnicht die Möglichkeit haben, zwischen Gemeinschafts- und südische.r Schule zu wählen, sondern nur für jüdische oder 'christliche Bekenntnisschule sich entscheiden müssen. Denn man ist sich ferner klar darüber, daß der neud Schulgesetzentwurf, der eine Konzession an das Zentrum bedeutet, und noch Mehr die Beschlüsse des Ausschusses nur tveuig Aussicht gewähren, daß das Ideal der Gemeinschaftsschule in absehbarer Zeit verwirklicht Itnri)» Solange demnach der bedauerliche Zustand der konfessionellen Trennung des BolkSschulwesenS gesetzlich und praktisch festgehalten wird, kann es f ü r de tt i ü d i s ch e n Lehrer, welcher r e l i a i ö s e n Richtung er auch an gehöre. keine Frage sein, daß auch die jüdische konfessionelle Volksschule eine N o t w e n d : g k e i t i st. Und über ein Drittes ist man sich noch einig: daß die j ü d i s ch e V o l k 8 s ch u l e i n R e ch t e n und Pflichten den übrigen Volksschulen gleichgestellt sei, daß sie ihren Charakter als deutsche S ch u l e b c W a h r e u m uß, u n d d a ß s \ c v o r a l l e N n i ch t e i n S p i e l l> a l l d c r P a r t e i e n Werden d a r f. Trotz der Ungunst des ae^enwärtigen .Zustandes, trotz der geringen Aussichten für die nächste Znknnst neigt a b e r d i c überwiegende Mehrheit dahin, das p ä >d a g o a i s ch c Ideal der G e s a m t l c h r e r s ch a f t nicht zu verleugnen. Alle Versuche, eine Entscheiduna überhaupt nicht vorznnehmen, sowie alle schwächlichen Kompronüßverluch? fallen, und m i t ü b c r w i c g e n d e r Mehrheit w erden die einander ähnlichen A n t r ö <■> p Goldsch mi d t s - D o r t m u n d , Andorns- H a t t r it o e it u nd de r B e r l i n e r W i s s c n s ch a s t l i ch e n Vereinigung angenommen, die hernach ihre endgültige Faffnng in der eingangs angeführten Entschließung gefunden haben. —-- — Was bedeutet für uns Liberale dieser. Beschluß? Es hat sich gezeigt, daß mit Ausnahme der nationaljüdisch gesinnten Lehrer, die die jüdische Schule aus anderen^ Gründen wünschen, die Frage der konfessionellen und der Gemeinschaftsschule dicht eine Frage des religiösen Standpunktes ist: denn die Vertreter der verschiedenen religiösen Richtungen waren auf beiden Seiten zu finden. Es hat sich ferner gezeigt, daß selbst relig: ösund Politisch sehr weit links st ehe n de Lehrer, obwohl sie arundsätzlich die G e m e i n - sch a f t § s ch u l c c r st r e b e n . u'n t e r den gegenw a r t i g e n und voraussichtlich in der n ä ch - st e n Zukunft unveränderten S ch u l Verhältnissen für die Erhaltung, ja. für die N e n g r ü n d u n g jüdischer konfessioneller Schulen e i n t r e t e n. Es ist va bcareisen, daß das Rationaljudentum, das die jüdische Volksschule für den Aufbau seines nationalen Schulwerks als Grundlage und deshalb als unbedinate Sie geborene Drgenüreich. Enr Lroßstadiroman von Oskar Jon? Miltncan. (16, Fortsetzung.') - Dieses außer Fasson geratene Gcdankeuallerlei war auf Direktor Bellermann gemünzt, gegen den Ferdinand eine Aversion hatte. Dabei darf man sich nichts Schlimmes denken. Die Welt Homers und der großen Tragiker — in den letzten Worten muß jedes s halb englisch, also etwas lispelnd gesprochen werden harmoniert nicht mit einer* Lehrauffassung, die die Eleganz des Pariser Patois durch gut gemeinte Mechanik und Training der Nasenflügel zu übertrumpfen trachtet. Mit wallenden weißen Locken und doch wie ein Jüngling, rosigen Antlitzes und beschwingten Schrittes kam der Chef des Klosters einher. . Jede Bewegung atmete die Wohlausgeglichenheit des klassischen Hellenismus. Darum trug er auch mit Grazie eine blühende Rose in der Hand, schwang lächelnd nach Maxens höflichem Gruß den breitrandigen Schlapphut und wünschte dem „lieben jungen Freund" und allen, die es hören wollten, einen tönenden „Guten Abend!" Trotzdem war Bellermann gänzlich ahnungslos, denn Optimi—s—ten brauchen kein Personengedächtnis. Rythmus oder taktmäßia geregelte Bewegung war sein Lebensmotto, und da« Ilias- oder Ajaxverse uns Sterbliche lebenslänglich skandieren zu lassen in des Schöpfers Werderuf lag, verfocht feine Seele mit Innigkeit. Wenn der Primaner die Schuhe zuschnürt, wenn er verspätet die Schultreppe «Ürmt, wenn er, ja, ja — kurzum überall, es gibt mtschuldigimg: „Dstate karte», seid tapfer im Kriege und kämpfet mit der alten Schlanje. Wer'- nicht glaubt, der bleibt ein Tropf!" Auf der besseren, sogenannten Spandauer Seite des Ratskellers, wv in behaglichen. fpruchgMinÜMm Winkeln Weine vom Mein und fremden Landen kredeu-t werden BorauSseHung betrachte?, -lese Frage zum Programm macht. Aber unverständlich und verhängnisvoll Ware es, die Frage nach -er Gestaltung des VolkMmlwesens zum Parteidogma religiöser Richtungen zu erheben. Denn eS wütden damit politische Ideale auf den religiösen Kampf übertragen und dadurch ein Zwiespalt insbesondere in den religiösen Liberalismus hineingetragen, der zur Zersetzung führen könnte. Ts ist de-halb höchst bedauerlich, daß das LaienPUblikuw mit wenigen rühmenswerten Ausnahmen an den Auseinandersetzungen der Fachmänner über die Volksschule teilnahmslos vorübergeganaen ist, und es ist für die liberalen Lehrer kein Trost, daß auch daS nicht liberale Publikum sich gleichfalls abseits gehalten hat. Es wäre durch Beteiligung an den Verhandlungen im Laienpublikum zweifellos manche irrtümliche Vorstellung berichtigt worden, vielleicht hätte auch die Lehrerschaft durch die Stimme der Laien Anregung erhalten können. Ganz besonders bedauerlich ist die Selbstausschaltung der Theologen bei den Verhandlungen. Er ne rühmliche Ausnahme bildete das Breslauer Rabbinerseminar. dessen derzeitiger Rektor der Aussprache über die Volksschule Und die Lehrerbildung beiwohnte. Der deutsche Rabbiner- Verband und das Berliner Rabbinat hatten es leider vorgezvgen. den Verhandlungen selbst fernzubleiben. Wann wird die Stunde kommen, in - er die deutschen Rabbiner erkennen, daß sie an den Fragen über die Erziehung der jüdischen Jugend dasselbe Interesse zu betätigen haben wie die Lehrer?! Wann der Tag. an dem die jüdische Laien Welt und vor allem unsere Liberalen endlich begreifen, daß all das, was die jüdischen Lehrer hier verhandelt haben, nicht eine Svnderangclegenheit von Fachleuten, sondern eine der bren n e nd st en'Fragen der jüdischen Gesamtheit i st? Wann werden sie lernen, danach zu handeln?*) Die Amerikanerin Gettling ist zum HbcSe der Pr^i pagierung der Heilmethoden der Christian Science in Jerusalem eingetroffen. Sie hat eine große Druckerei angekauft und beginnt nun unt der Herausgabe dreier Tagblätter in englischer, hebräischer und arabischer Sprache. — Diese Methode wird gewiß Palästina gesund' machen. * * * Die zionistische Exekutive beschloß, die für den 26. August angcsetztc JahreSlonfcrenz nach Karlsbad einzubcrufen. -kr '* * Rach Danzigcr Berichten haben sich am 16. Juli ln Minsk Ausschreitungen gegen die Juden ereignet. Der ZusanttNenstoß soll auf dem Markte stattgefunden haben und sehr blutig verlaufen fein. Bier Todesopfer sind zu beklagen. * * * Die Vcrfassunaskomnnssion des litauischen Sejm beschloß in ihrer letzten Sitzung, die litauische Sprache als die einzige offizielle Sprache des Landes anzuerkennen. Damit sind die jüdischen Bestrebungen für Gleichberechtigung des Hebräischen gescheitert. * * * Wie das jüdische Blatt „Eayeulöscg" („Gleichheit") mitt-eilt, befinden sich zur Zeit 215 Jude:: in ungarischen Intevniertenlageru. wo sic die grausantsteu Leiden zu erdulden haben. * # $*• Das Angebot der mexikanischen Regierung, ein großes Gebiet ihres Landes der jüdischen Kolonisation zur Verfügung zu stellen, hat unter den in Rumänien sich auf« haltenden jüdischen Flüchtlingen großes Interesse hervorgerufen. Kus -em Reich. *) Die Vereinigung für das liberale Judentum, e. V.. und unsere IeituNa haben den bedeutsamen Anaclegenhe'ten der SÄulc stets die größte Beachtung gezollt und werden auch weiter diesem Geütznstande und den Sorgen der Lehrerschaft reae Aufmerksamkeit und tatkräftige Teilnahme beweisen. In dieser Absicht haben wir den Aufsatz unsere? Gesinnung?'freunde? veröffentlicht. Die Schriftleitung. In aller Kürze. Die letzten -ns Palästina in London cinaegangenen Nachrichten vergleichen die Lage mit einem Vulkan/ dessen Rauchsäulen euren unmittelbar bevorstehenden Ausbruch anzeigen. Keinerlei Anstrengungen reichen aus, den Ernst der Lage zu mildern. * * * Die Agudath-Iisroel-Orgmrisation hat an den Völkerbund die Bitte gerichtet, die Ratifikation des Palästina-Mandates zu verschieben. # * Mehvere Mitglieder des Unterhauses habet: sich gemeinsam an Lord George und Churchill mit einem Schreiben gewandt» iit welchen! sie sich erkundigten, ob es nicht mit Rücksicht auf die unruhige Stinunnng unter den Arabern möglich sei, die Ratifizierung des Palästina- Mandates zu vertagen. * * * Iu Mekka fand eine von .100 000 Pilgern besuchte Demonstration gegen die Balkonr-Dellawtion statt. ch * * Die Konferenz palästinensischer Lehrer bevollmächtigte ihre Vertreter, die Fvrdernngen der palästinensischen Lehrerschaft vor der kommenden Iahreskonferenz der zionistischen Organisation zu vertreten. — Bekanntlich haben diese tvirklichcu Pioniere —- auch europäischer — Bildung ihre Kündigung erhalten. und das Bier verpönt ist, hatte sich inzwischen die von! Frau Iettcheu so wenig gewürdigte Korona Maxischer Freunde versammelt. Als der Erwartete. vom langen Portier sofort wiodercrkan»tt. — es bleibt erstaunlich, welch eisernes Gedächtnis alle Trinkgeld-Empfänger haben, — uttd in die richtige Ecke dirigiert, den Gefährten sichtbar wurde, begrüßte ihn da§ frohe Durcheinander der bereits mit Stoff versehenen Tafelrunde laut und herzlich. Zwar fehlte der zn.ru Sprecher auserlesene Brahrn noch in ihrer MM. aber das war programmatisch. Denn dieser Jünger der Justiz jvollte oder konnte niemals pünktlich sein. Er kam denn auch erst, als Artur» ein recht modisch gekleideter bleicher Herr aus dem Westen in die Bresche gesprungen war und. das ErnglaS virtuos ins Auge geklemmt. Maxens vielseitige Verdienste unr die Wissenschaft genugsam gerühmt hatte. Ihre Größe lasse sich arn ehesten daraus ermessen, daß die Baustellen unr den Arabischen Meerbusen, welchem Gewässer er der Wirkung halber hartnäckig auf der vorletzten Silbe den Ton gab, von Max der Kultur, der Philologie und der allgemeinen und besonderen Menschenliebe erschlossen worden seien. Als der Sprecher seine von vielfachen Zwischenrufen unterbrochene Lobrede mit Worten der Freundschaft beendet. und der Beifall sich gelegt hatte, erschien mit bedeutendem Hatloh bewillkommnet, der vermibte Brahm — und neben thn: eine inhaltreiche Bowle» die der Ankömmling unter Andacht der Versammelten auf dcu Tisch dirigierte. Zu Ehren deS Abends hatte er sich eine schwarze Brille aufgesetzt und machte tut übrigen den Eindruck. als toenit er den ersten Krach mit dem begleitenden Kellner schon hinter sich hätte. Mt den Angestellten jedes LokalS aus zuweilen nichtigem Anlaß zu disharmonieren, war ihm Bedürfnis, und auch die Geschäftsführer oder - Empftmgsherren — von ihm respektlos „Gut Schabbes-Sager" betitelt — kannten und tolerierten seine .Schwäche. Svmt war Brahrn der anerkannte Mittelpunkt Berlin. Am 20. Juli 1922 irurde hier unter größter Beteiligung Kommerzienrat Dr. iur h. c. Carl Leopold Netter zu Grabe getragen. Dos Lebensbild dieser seltenen, um die deutsche Iudenheit hochverdienteit Persönlichkeit, welche erst in der letzten Nummer der ,.Jüdisch-liberalen Zeitung" von berufener Feder eingehen.d gewürdigt tvordcn ist, zog noch einmal an uns vorüber. Zunächst fand in der Synagoge Fgsanenstraße. deren monuurcntaler Ban zu einem großen Teil das Werk und Verdienst des Verstorbenen ist, eine von der jüdstchen Genncindc veranstaltete Trauerseier statt. Herr Rabbiner Dr. Bacck hielt die Gedenkrede. Er ging aus von denn Worte der Thora, ivelches am vergangene!: Sabbath verlesen wurde, als Carl Leopold Netter seine Augen für immer schloß: „Isch ascher ruach bau." Er war ein Mann, in dein Geist war. — Dieser Geist, diese innere Scelenkraft waren es. die diesem königlichen Kaufmann, diesem an äußeren Erfolgen so reickien Leben den eigenen Stempel aufdrückte. Der Geist war es. der Netter, trotz seiner weit ausgedehnten Berufsarbeit, trotz seiner^ zahlreichen Ehrenämter, trotz seiner großen Tätiolcit in der jüdischen Gemeinde, stets Zeit finden ließ: Zeit, wenn cs galt, neue Pflichten zu übernehmen, die nach seiner große!: Tatkraft und nach seinem tncistcrhasten Oraanisationstalent riefen. Zeit, wenn es galt, der Allaeuteinheit und bor. allem seinen jüdischen Glaubensgenossen zu dienen, Zeit insbesondere, wenn es darauf aukam. den einzelnen Menschen zu helfen. Mit dem warmen Herzen, mit dem er in zärtlicher Liebe den Kreis der Seinen nmfiug, war er der großen Anzahl derer zugetan, die mit ihm und nie nutet ihm arbeiteten, wen'.: sic in ihm auch stets den Führer verehrten. Must auch, was sterblich an Carl Leovolb Netter war, heute der Erde überocben werden, der Geist, der ihn durchdrana. wird elvig lcbem — Alsdann dankte Herr Gehcimrat Stern, der erste Vorsitzende des Vor-! ftandes der siidischeu Gerueitlde zu Berlin, den: Dahinoesch-c-denen für die erfolareicbe Arbeit, or des Kreises, uni st guter Laune und mit natürlichem Witz begabt. Er fabulierte viel von Karl und Theodor Liebknecht, in deren Anwaltsvraris er für einen Teil seiner Referendar-Zeit nnteraeschlüpft war. Aber schon als Schüler hatte er sieb politisch betätigt und von kounummlen Dinge!: allerlei gelernt. Er verkündete denn m:ch sofort, daß Oscar Cassel unt ,.z!vcc ollen Berlinern" links drüben säße und kniipfte dara:: wahre und crfitttbcttc Rathansaeschichtcn über Oberbürgermeister Kirschner und den alten Langerhans. In diesen: Zusammenhang erlaubte sich Bmaacmann, der einzige Arier der ^tesellschaf:. die harmlos klingende Frage, ob der trotz seiner Jahve merkwürdig schwarz und glänzend betollte Führer der freisinnigen Fraktion orthodox oder Zionist sei. Damit schoß der Fa-ei: der Unterhaltung in die Politik, uiw der Zionismus in seiner radikalen Spielart beherrschte die Debatte. Zwar stand die Mehrzahl der Bewegung teilnahmslos gegenüber, nur SigutH, ein F. W. B.er, verteidigte trotz seines Biernanrens, der eine gegenteilige Annahme fast voraussetzen liest, die Pläne der Palästina-Eroberung mit solcher Wärme» daß der leicht nickende Brahm aufsprang und mit dem Kampfruf „geistige Konkneipanten" sich zu neuer Munterkeit aufpumpte. Er sah sich hierbei von Iadi. der in diesem Kreise die gewaltigste Lungenkraft besaß, nachdrücklich unterstützt, und so wnrde weiter gestritten und gezecht, bis unter den Klangen eines von der Kapelle „König" inwniertcn Largo der Physiker Levv ein riesengroßes, aus frischen Früchten bestehendes Erddecr- Parfait mit steifem Ernst uitb unnachahmlicher Feierlichkeit in die Rische trug. Die Versammlung erhob sich betmnck>erungsholber und Sthke. ein gewaltiger Einjähriger, der aber nie den Mund Helten konnte, bat. die Spende der Proletarier des Nordens entgegenzunehnnu. (Fottschnug folgt.') i % i