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Jüdisch-liberale Zeitung · 1922-03-03 · 9 (3.3.1922) · page 3

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
2 (1922)
Issue
9 (3.3.1922)
Date
1922-03-03
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Liberalismus und Zionismus. Von Rabbiner Dr. Sigfrid Behrens, Göttingen. Das Leben der jüdischen Gemeinden hat in den letzten Jahrzehnten mancherlei Umwälzungen erfahren. Zu den religiösen Kämpfen gesellen sich solche, die von der Religion abstrahierend, vorwiegend politischer Art sind. Wir sind zu einer Abwehr gezwungen, die eine natürliche Phalanx schuf. Der Judenhaß in Deutschland, der in deutschen Landen seinen Ursprung sucht, hat uns ausnahmslos aufgerüttelt, zur Selbstbesinnung und zu umfassender Organisation der Mittel und der Geister geleitet. Wie immer er seine Ziele formuliert, wir sind nicht im Zweifel darüber, daß er uns ans Leben will, daß er unsere Existenz bestreitet. unser Daseinsrecht untergräbt. Me unter Schmerzen errungenen Erfolge haben uns den Lorbeer behaglicher Ruhe und bequemen Genießens nicht verstattet. Es blieb die Losung: „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen". Wir verzeichnen das geschichtliche Faktum, daß di« freiheitlichste Ausgestaltung unseres persönlichsten Rechts vom Jahve 1919 unS in dem leidenschaftlichsten Kampfe gegen unsere Feind« fand. Die Ruhe der inneren Arbeit, die uns nach einem Menschenalter wachsenden Judenhasses, nach einem Krieg maßloser Opfer notwendig dünkte, ist mit ihrer befreienden Stunde uns noch nicht erschienen. Wir müssen weiter auf unserer Hut sein! Die durch gemeinsame Not hergestellte Einheit unserer Gemeinden aber wird bedroht durch die im Nationalismus des modernen Europa begründete Geistesrichtung, die weite Kreise des Judentums erfaßt hat. Es ist hier nicht der Ort, auf Ursprung und Entstehung des Zionismus, auf seine Geschichte und seine Ziele einzugeheu. Der ausgiebige und rührige literarischjournalistische Apparat der Zionisten sorat schon dafür, daß alle Welt über fein Wesen unterrichtet ist. Wie er um seiner selbst willen den Kampf ganz besonders gegen das liberale Judentum, das seinen deutschen Standpunkt betont. nicht entbehren kann, so werden wir dafür zu sorgen haben, daß die Unterschiede und die Grenzlinien Mischen ihm und uns sich nicht verwischen. Soweit werden wir uns über das Grundsätzliche klar sein. Aber die geschichtliche Entwickelung zwingt in einer Beziehung zur Umstellung unserer Anschauung. Seit der Balfour'schen Erklärung vom Jahre 1917 ist der Zionismus an ein Ziel gelangt, das ihm die Möglichkeit praktischer Arbeit an jüdischen Problemen eröffnet. Von der bloßen Kritik muß er zu positiver Leistung übergehen. Aus der bloßen Oppositionsstellung ist er herausgedrängt. Das sollten wir anerkennen in der Erwartung, daß er jetzt Hand anleat, um Palästina wieder aufzubauen und auf der von ihm erstrebten Scholle geistige Zentren zu schaffen. Ohne unseren Standpunkt aufzugeben, noch im mindesten zu verrücken, ist es ein Gebot der Stunde, dem Gegner zur Verständignriok> die Hand zu reichen, seine geistige Einstellung zu wüMgen, sine rra et studio, seine ideale und praktische Mitarbeit zu begrüßen, wo gemeinsame jüdische Bestrebungen uns zusammenführen. In unserem Gemeindeleben können wir die Minderheiten nicht um das Recht der Selbstbestimmung bringen, das nun einmal im modernen Staat sein Recht geltend macht, und eine gesunde Opposition kann unmöglich das friedliche Zusammenleben der Gemeinschaft gefährden. Versuchen wir, dem Kampf der Geister den bittersten Stachel zu nehmen, dann werden wir wahrhaft liberal und jüdisch unsere Angelegenheiten führen. K«s dem Reich. Berlltt. Am 8. März '1922, abends 8 Uhr, Rosenstraße 2—4, findet die Generalversammlung der Ortsgruppe Norden des Liberalen Vereins für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde statt. Tagesordnung: '1. Herr Rabbiner Dr. Wehl: Liberalismus und Unterricht. 2. Berichterstattung über die Tätigkeit der Ortsgruppe und der Kasseuführnng. 8. Vorstandswahl. '4. Freie Aussprache. Freunde und Förderer der liberalen Sache sind herzlich eingeladen. Am 16. März veranstaltet dieselbe Ortsgruppe ein Purim-Vergnügen. Karten bei dem Vorstand Herrn H. Falkenberg, Berlin N. 37, Lottnmstraße Nr. 22. Nürnberg. Am 22. Februar wurde der Studienprofessor Meier Faller st einer unter großer Betsilissung zu Grabe getragen. Der Verstorbene gehörte der Gemeindeverwaltung 'fünfzehn Jahre an, zuletzt als Mitglied des Vorstandes, und hat sich um die Gemeinde und speziell um das Bauwesen große Verdienste erworben. Am Grabe widmete dem vortrefflichen Manne außer- Herrn Rabbiner Dr. Freudenthal noch Herr Oberstudienrektor Egelsehr im Namen der Nümberger Bangewerbeschule, an welcher der Verblichene als Lehrer wirkte, Herr Geheimrat -Held für die Killttrsgemoinde und Herr Dr. med. Philipp Münz im Namen der Kinderheilstätte Kissingen ehrende Worte dankbaren Gedenkens. Zettungsschau und verschiedenes. Das Kuratorium der Deutschen Studentenhilfe. Der Reichspräsident hat in das unter seinem Vorsitz stehende Kuratorium der „Deutschen Studenienhilse" (Hugo I. Hcrzseld-Stiftnng) folgende Herren berufen: Gerhart Hanptmann, den Rektor der Berliner Universität Professor Dr. Nernst, die Nniversitätsprofessoren Dr. Ernst Troeltsch-Berlin, Dr. Beverle-München, Dr. Fritz Haber- Berlin, letzteren zugleich als Vertreter des Verbandes deutscher Hochschulen, den Bankier Hugo I. Herzfeld, den Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes Theodor Leipart, den Staatssekretär Schulz, den Ministerialdirektor Dr. Meißner, und als Vertreter der „Wirtschaftshilfe der Deutschen Studentenschaft" den cand. ing. Schwabach. Das Kuratorium wird in seiner am 24. d. Mts. stattfindenden konstituierenden Sitzung über die Richtlinien Beschluß fassen, nach denen die der Stiftung einstweilen zür Verfügung stehenden 6 Millionen Mark zur Förderung des' Studiums begabter Kinder minderbemittelter Familien verwendet werden sollen. Die näheren Bestimmungen über die Bewerbung um solche Zuwendungen werden alsbald bekanntgemacht werden. „Aufreizung zum Rassenhaß". Die „Berliner Morgenpost" berichtet: „Gegen den antisemitischen Grafen Pückler, den sogenannten Dreschgrafen, der in der letzten Zeit sich wieder veranlaßt gesehen hat, in provokatorischen Reden an die Oefsontlichkeit zu treten, ist wegen systematisch unternommener Aufreizung zum Rassenhaß boi der Staatsanwaltschaft Schweidnitz Strafantrag gestellt worden. — Das Strafgesetzbuch scheint um einen neuen Paragraphen bereichert worden >,u sein. Wir haben bisher den ettM'lklüilicruM einer alten ftnu. 12. Fortsetzung. - Dr. Holzmann hübe ich niemals wiedergesehen-, vor mir liegt der Dank des Achtzigjährigen vom Januar 1821. Ich gestattete mir dem Glückwunsch der unentwegt dankbaren Schülerin einige persönliche Mitteilungen beizusügen und erhielt folgende gütige Zeilen: „Nicht minder danke ich Ihnen, hochverehrte Frau, für Ihre „persönlichen Mitteilungen", die ich Ihnen „verzeihen" (!!) sollte. Freut es mich doch sein, daraus entnommen zu haben, daß Ihr Muiteriierz nach so bitterem Kummer durch die Leistungen und das Wohlergehen Ihres in einer Herzensehe lebenden Herrn Sobnes beglückt ist. — Daß, Sie aber eine „alte Frau" geworden sind, kann ich nach so manchem, was ich von Ihnen in der „A. Ztg. d. JdtmS." gelesen habe, nicht glauben. Verehrungsvoll Holzmann." Dr. Kaftan hat vor langen Jahren einen Dortrag hier im Verein für jüdische Geschichte und Literatur über die Berliner Salons gehalten und ich konnte die Freundschaft mit ihm erneuern. Als 1919 sein treffliches Buch „Berlin wie es war" erschien, Schilderungen d«S Berlin «jener Tage enthal« tend, da ich es kennen lernte und mich darum ganz besonders ireundlich amnutend, schrieb ich ihm ein ftohes „Glück auf". Ich erhielt warme Dankzetlen unter dem 28. Januar 1921: Sebr verehrte Frau! Haben Sie herzlichen Dank für Ihre so überaus gütigen Zeilen. Derartige Zuschriften aus Leserkreisen sind besonders wohltuend. Gewiß erinnere ich mich Ihrer noch recht gut und der vielen angenehmen .Stunden im Hause Ihrer Verwandten. Die wenigen Ueberlelbenden aus der alten herrlichen Zeit sollen zusammenhatten, um sich über den grenzenlosen Jammer der Gegenwart ein wenig hinwegzuhelfen. — Mein Buch hat einen für mich Überraschenden Erfolg sowohl bet der Kritik wie beim Publikum gehabt. Das hat mich in der Tat etwas gehoben. Die Zeit über, da ich mich mit der Abfassung desselben beschäftigte, war ich geradezu glücklich. Die Arbeit hals mir über das Elend der Gegenwart hinweg. Also nochmals besten Dank fi'rr Ihre Güte und treue Grüße Ihr Kaftan. So spinnen die Fäden aus jener Zeit noch bis in die Gegenwart hinein! Nun wurden allmählich Besuche gemacht: ich wurde den bekannten Familien zugeführt. In mehreren gab es gleichalterige Mädchen, mit denen ick mich in der Folge wohl etwas anfreundete, aus denen ich mir ab« gar wenig machte, weil ich sie einfach übersah: nur eine trat mir nächer und ich durste bald an ihren und ihrer beiden Freunbinnen, ein schon erwachseneres Schwesternpaar, französisch- PavügvaMn 8eft. „tfufrefyimfl zum AafseWks" nW finden können. Der verband nationaldeutscher Juden hat feine An-, Hänger aufgefordert, dem Palästinawerk keine Unterstützung zu gewähren, sondern angesichts der Größe der deutschen Not ausschließlich deutsche WohltätigkeitSeinrichtungen zu fördern. Bon einer Eifenbahnkrankheit ist in der „Berliner Volkszeitung", die im Verlag Moste erscheint, die Rede. Dort klagt jemand: „Kein Zweifel: es gibt eine Estenibahnkvankheit! WaS wird im Zeichen des geflügelten Rades durchweg ausschließlich geredet? Brauche ich es noch zu verratend lieber die Juden, die Juden, die Inden . . .! Wenn inan im Sommer uni einem Bäderzug an die Nordfeeküste oder nur einmal von München nach Nürnberg gefahren ist. wird man beit seltsamen Gedanken nicht los, als sei die Eisenbahn eine ausgeprägt antisemitische Erfindung. Die Indenfrage! In tausend Variationen kehrt dieses unerschöpfliche Thema wieder. Jeder trägt sein Scherflein bei. Der elegante Herr im Pelz und der „kleine Mann" mit dem abwaschbaren Bstchkragen: der Geschäfts^ reisende ans der Stadt und der Agrarier ans Pommern, der nach Berlin reist. Die Handwerkerssrau, die Bäuerin und die niedliche Krankenschwester, deren Pflege Gesunden zuträglicher ist als Kranken. (!!) (Daß auch ein Staatssekretär aus dem Reichspostministerinm dem Einfluß dieser Atmosphäre unterliegen muß. versteht sich von selbst.) Breslau. Apologetische Kurse. Auf Veranlassung des Verbandes der Deutschen; Juden sollen in Breslau apologetische Kurse, ähnlich den' im vorigen Jahve in Berlin abgehaltenen, veranstaltet werden. Um den Lehrern, die in erster Reihe berufen sind, Angviste auf unseren Glauben abzuwehren, die Teilnahme an diesen Kursen zu ermöglichen, ist ftir ihre Abhaltung die Woche vom 3. bis 7. April d. I. gewählt ivorden. Die Beamten der Gemeinden, die nicht in der Lage sind, die Kosten für den Anfentbalt ihres Beamten aufznbringen. erhalten von uns eine Entschädigung von 100 Mark täglich, in so weit ihm nicht hier freie Wohnung bezw. rituelle Beköstigung zu gewiesen wird. Die einzelnen Vorlesungen sind: I. Gemeinderabbiner Dr. V o g e l st e i n. vornnttagS 9—10 Uhr: Das Judentum zur Zeit der Entstehung des. Christentums. 1. Die Pharisäer und ihre Gegner. 2. Das „Gesetz". 3'. Wevkgerechtigkeit. 4. Partikulär: snms oder Universalismus? II. Gemeinderabbiner Dr. Hoffmann, vormittags 19—11 Uhr: Der Anteil der Inden am wirtschaftlichen Fortschritt der Menschheit. 1. Arbeit. 2. Wucher. 3. Kapitalismus. 4. Sozialismus. HI. Dozent Dr. Heineinann, vormittags 11 bis 12 Uhr: Judentum und Christeninm: Entstehung und Entwickelung ihrer Unterscheidungslehren. 1. Unsere Äellung zu fremden Religionen. 2. Die Lehre von der Dreieinigkeit. Die Lehre von den Mttlern (Gottes hohe Priester). Kouversationsstundeu -.'»ei -einer aanz reizenden anmutigen jungen Französin teilnchmen. Diese wußte uns sehr viel Jntereflantes vom „Hofe" zu erzählen, für den wir alle und ich ganz besonders schwärmten. Die Mutter unserer jungen Lehrerin war Kammerfrau der schönen eleganten Prinzessin Friedrich (TatI, die wir oft mit ihren kleinen drei Töchtern bei den Spaziergängen im Tiergarten in der Folge trafen. Das «brwürdige Königspaae, das junge Kronprinzenpaar zu sehen, war uns stets eine große Ehre und Freude. Eines Sonnabends, es war wohl schon Mitte Dezember, durfte ich mit der Tante in die Synagoge, Heiderentergasse, gehen. Der Gottesdienst, der Gesang des Kantors Lichtenstein, des Chors*) und besonders di« Predigt des Rabbiners Dr. Michael Sachs — die schön« Gedichtsammlung „Stimmen vom Jordan und Euphrat" besaß die Tante und ich las oft darin — wirkten mächtig auf mein Gemüt. Es wvr dies die letzte Predigt, die der berühmt« Kanzelredner und Gelehrte hielt; kurz daraus erkrankt« er und schon im Januar ereilte ihn der Tod. Ich habe dm geradezu überwältigenden Eindruck, das das unabsehbare Tranergesolge auf mich von einem Fenster der allen Schönhauser Straß« ans gemacht hat, noch lebhaft vor Augen. An jenem Sonnabende führte mich die Tante zu den galten Rosensteins" die in dem Hanse an der Synagoge wohnten, in dem Frau Rosenstein, die Enkelin des berühmten Vizeobeckandesrabbiners Meyer Weil einst bei ihrem Großvater ihre Jugend verlebt batte und nunmehr als die zweit« Gemahlin des RabbtnatsaffessorS Elchanan Rosenstein waltete. Ich sehe das verehrnngswiirdige greise Paar, bei dem in der Folge manche unvergeßliche Stunde hinzubringen ich der Ehre und Freude teilhastig werden durste, noch klar und deutlich vor mir. das kleine seine Männchen mit den milden durchgeistigten Zügen, den schönen blauen Augen, das schwarze Sammetkäppchen aus dem weißgelockten Haupte, di« schöne stattliche Frau im seidenen Kleide mit der Blonden- Haube, beide gütigen Wesens und Wories! Zn den näher bekannten Familien wurde die Einladung zu einfachem Abendbrot zuweilen auch auf mich ausgedehnt, oft gingen Tante und Onkel jedoch in Gesellschaft ober ins Theater und ich blieb ohne jeden Groll zu Hause. Die Geselltgkett war damals recht bescheiden. Oft hatten wir auch „Gesellschaft", die Tant« verstand alles sehr schön, gut und sparsam einzurichten, ich begleitete sie zu den Einkäufen, namentlich gern in die Burgsttaße, wo sich ein Obstkeller an den anderen reihte, ich half ihr bei den Zurüstungen zur Festtafel, aber „Kochen" habe ich leider auch bei ihr nicht gelernt! Zuweilen wurde ich zu jungen Mädchen eingeladen, an dem „Lämm«rhüpfen" fand ich wenig Vergnügen. (Fortsetzung folgt.) *1 Unter Meister Lewandowskts Leitung. Jude sein! Felix hei man«. I. Jude sein, heißt stark sein, Jude sein, heißt ringen, Sud« sein» heißt kämpfen, Gturmesnot zu zwingen, tzttßt, sich rüstig werfen »aß und Neid entgegen» Wider mächt'ge Feinde Wacker stch zu regen N II. ab« sein, heißt treu sein einer Väter Fahnen, Hochgemut zu schretten Auf bewährten Bahnen, Nimmer fie verlassen, Feige stch gebärden. Ate um schnöden Lohne- Fahnenflüchttg werden 1k III. Jude sein, heißt treu sein Seinem Vaterland«, Stch zu ihm bekennen Auch in Not und Schande, teiftt, vom schwanken Kahne licht auf's Land zu treten, »eint, im Kahn zu blsibe«, Auch in schwersten Nöten N IV. ud« sein» Hecht glaube«, inen Gott bekennen, Ihn. den Ein'gen, Einz'gen, Ehrfurchtsvoll zu neunen, Heißt, den Nächsten lieben, Jedem Seinegeben, heißt» an Gott zu glaube« Änd in Gott zu leben!! Jude sein, welch' Schicksal, Ehern riesengroß! Sude sein, welch' schwereher schöne- Lo-N

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