Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 1 (1920-1921)
- Issue
- 51 (9.12.1921)
- Date
- 1921-12-09
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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hierzu keine Veranlassung. Es erscheint daher manches von Dr. G.'s Ausführungen völlig unverständlich, so j). B., wenn er den religiös-liberalen Bekämpfern der jüdischen Volksschule auch nur die Möglichkeit des Gedankens z u t r a u t, die widerstrebenden Theoloaen und Lehrer „durch Hunger kirre zu kriegeN". Aber auch die sonstigen Einwendungen des Herrn Dr. G. sind sedenfalls interessant genug, um sich mit ihnen eingehender zu beschäftigen, und aus ihnen zu lernen, wie berechtigt unser Widerstreben gegen die jüdische Volksschule ist. Da wären zunächst einmal die Stellen, an denen Dr. G. sagt: „die jüdischen Schüler hätten sich in den sogenannten Paritätischen Schulen herumgedrückt. wären in ihnen dem christ - lichen Einfluß ausqescht gewesen...."; „das jüdische Kind müsse eine jüdische Volksschule besuchen, weil es sonst keine frohe, sorglose, sondern durch Antisemitismus verbitterte Jugend habe „der gesamte Unterricht müsse vom jüdischen G e i st e d u r ch t r ä n k t sein . . . ." Auf den ersten Satz sei in aller Form folgendes erwidert: „Wir, die religiös liberalen und deutsch empfindenden Juden (also die große Mehrzahl), die wir die Schule von Mitte der siebziger bis Mitte der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts besuchten und damals im allgemeinen sehr unter dem Antisemitismus zu leiden hatten, danken dennoch dem Geschick, das uns Bildung und Verständnis für die Kultur unseres Vaterlandes auf diesem direkten Wege ermöglicht hat. Unser Judentum hat dadurch nicht gelitten. Wir würden es geradezu bedauern, wenn die jetzige junge Generation einem solchen Kampfe au sw eichen wollte und so nicht den Ehrentitel „I sraelrt" (Gottesstreiter) verdiente." Aber die erste, meist in der Volksschule verbrachte Kindheit hat ja diesen Kampf noch gar nicht durchzufechten, oder empfindet ihn doch noch wenig oder gar nicht. Der Antisemitismus macht sich in Wahrheit viel mehr auf höheren Schulen und dort erst von der Quarta an bemerkbar. Nun spricht Herr Dr. G. nicht allein von der Volksschule, sondern von der Schule im allgemeinen, also auch von der höheren, was auf den Wunsch nach jüdischen Gymnasien schließen läßt, wie ein solches in Leipzig existiert. Dann ist der Schritt zu der von Zionisten und Orthodoxen gewünschten jüdischen Universität auch nicht mehr weit. — Um nun zum dritten zu kommen, so vermögen gerade wir. die wir eine durchgreifende Reform des jüdischen Religionsunterrichts anstreben. nicht einzusehen, weshalb „der gesamte Unterricht vom jüdischen Gei st durchtränkt sein m u ß". Was in aller Welt hat das Einmaleins, das Lesen und Schreiben der deutschen Sprache, Geographie nsw. mit dem Geist unserer Religion zu tun?! Heißt das nicht grundsätzlich einen ähnlichen Standpunkt einnehmen, den das alte Regime in Deutschland , vertrat, das für die ordenttiche'Professur-auch bei Fächermwie Medizin,' Ma-> thematik usw. den Taufschein forderte?! Nun sagt Herr Dr. G. weiter: „So paradox es klingen möge, orthodoxe Juden könnten ihre Kinder viel eh er wieliberalein Simultanschulen schicken". Das klin gt nicht nur so, es ist auch denkbar paradox. Das Kind ans einem religiös-liberalen Hanse soll gar nicht in der Schule und durch sie den Eindruck gewinnen. daß Schreiben, Lichtanzünden, fahren usw. am Sabbath eine Versündigung gegen religiöses Gesetz ist, es soll gar nicht zu Anschauungen und Ideen gelangen, welche ihm das Elternhaus und das Leben doch in Trümmer schlagen.. Bei dem Kinde aus orthodoxem Hause ist das etwas anderes. Dort werden, was wie jede wahre Uebcrzeugung anzuerkenncn, diese Auffassungen über vor Jahrtausenden erlassene Gebote in die Tat umgesetzt; man zeigt durch Leben und Verhalten, daß man eine Aenderung der Anschauungen und Begriffe von „Ruhe", „Freude", „geistigem und körperlichem Wohlbehagen", „Reinheit und Zuträglichkeit von Speisen" nicht für erlaubt und möglich hält, ebenso wenig wie die Anwendung anderer für den Menscher: von heute geeigneterer Erziehungsmethoden zur Selbstzucht und Enthaltsamkeit.. Einem Kinde aus solchem Hause wild ein allzufrüher Zwiespalt erspart, und es ist sehr begreiflich, daß seine Eltern eine Schule wünschen, die es nicht in einer derartigen Ausfassung der Religionsübung stört.. Was Dr. G. über die Kostenfrage sagt, ist wohl insofern nicht zutreffend, als nach Ansicht von Verwaltungssachverständigen durchaus nicht feststehl, daß „die jüdischen Gemeinden bei Uebernahme der Schullasten ein gutes Geschäft machen würden". Und was er von der Erziehung der ostjüdischen Kinder sagt, kann für Deutsche jüdischen Glaubens. die ihren Kindern eine von Grund aus deutsche Erziehung geben wollen, durchaus nicht maßgebend sein. Nun zu Herrn Dr. G.'S Ansichten über „unsere Pflicht zum Ab schließen". Unbestreitbar hat auch das Judentum eine solche schon häufiger gehabt und dann auch meist ausgeübt. Aber es ist etwas anderes, in einer südischen Loge oder K. C.-Verbindung zu sein, als in unreifem Alter der vaterländischen Kultur auf abgesonderten Pfaden zugeführt zn werden, bei denen noch die bedenkliche Gefahr droht, auf Abwege zu geraten. So war es Wohl auch nur e i n A b w e g. unfern Gottesdienst schlechthin als „Absonderung" zu bezeichnen. Oder sollte Herr Dr. G. das wirklich ernst gemeint haben?! Daß die meisten jüdischen Theologen und Lehrer Anhänger der jüdischen Volksschule sind, ist durchaus nichts verwunderliches: ebenso könnte man es erstaunlich finden, daß Berufsoffiziere so selten Pazifisten sind: ihr eigentlicher Beruf ist eben der Militarismus. Der war für Preußen-Deutschland ursprünglich etwas Gutes; als aber das Mittel Selbstzweck wurde unb die Politik völlig beherrschte, mußte es versagen. Ebensowenig darf die Ausübung der Gebote des Judentums Selb st zweck werden, denn nur um sie h a n - delt es sich bei dieser Streitfrage, nicht umden Kern unserer Religion. Der kann in religiös-liberalem Sinne gelehrt werden auch ohne jüdische Volksschulen, durch Theologen und Pädagogen, die die Lehre der Entwickelung unserer Religion mit Liebe zur Wahrheit und Mut zur Wahrhaftigkeit der Jugend predigen, die zu unterscheiden wissen zwischen dem, was wirklich jüdisch und dem, was hinzugekommener, häufig nur Verkümmerung bedeutender Brauch ist. — Eines aber sei Herrn Dr. G. gesagt: D e r K a m p f gegen und für die jüdische Volksschule ist n i ch t n u r a n d i e W a n d gemalt, sondern er ist w i r k l i ch d a unb wird bei den nächsten Repräsentantenwahlen ein sehr wichtiger Punkt sein. Herr Dr. G. hält zur Beurteilung dieses Problems die „g c i ft i* gen und religiösen Führer" (zn denen er selbst gehört) für u n gl e i ch g e e i g n e t e r w i e d i e L a i e n, weil letztere „m ei st nach Zufälligkeiten -des Lh.re^..dawassn,...,nach c w.i-g.e n, I n t.s4>«,ss«n. de & $ u,ke n‘bum4">' ms* teilen. Ich will hier nichts gegen die geistigen Führer sagen, aber ich muß doch in aller Bescheidenheit darauf Hinweisen, daß wie übrigens auch in den Kirchen, so auch im Judentum die Laienwelt, und von ihr hauptsächlich die Jugend, in großen Massen den Weg zur Religion als solcher zurückgefunden hat, und zwar trotz Simultausch uleoder garchri st licherSchule, oh ne ihre geistigen Führer, manchmal sogar gegendiese. Nicht durch den Antisemitismus, der hat meist nur N atio nalj nden geschaffen, sondern durch die A b k e h r v o m Materialismus, der letzten Endes Herz und Seele kalt ließ und doch das letzte, tiefste Rätsel nicht löste. Und wenn je, so kann in der jetzigen Zeitperiode der Menschheit ernma wiederdie herrliche Grundidee und ewige Wahrheit d e s I n d c n t u m s nahe gebracht w e r d e n . n ä h e r v i e l l e i ch t als m a n denkt. Deshalb wäre jetzt die allerungeeignetste Zeit für A b s ch l i e ß u n g. nicht nur aus Gründen, die der Antisemitismus nahelegt, rrnd ich danke der! S ch r i ftl e i t u rr g dieses Blattes ganz b e - ondrS von Gerzen, daß sie kn so fester, und aufrechter Weise in einem Nachwort zu dem Artikel des Herrn Dr. G. darauf hingewiesen. Denn auch Führer irren manchmal, daS Judentum muß gerade jetzt wieder einmal Mission treiben» rein g e i st i g e Mission, und ie mehr wir uns abschließen, desto mehr erschweren wir die Möglichkeit hierfür — meinen wir Laien — weil wirnämlichnichtnuranheuteundmorgen denken! Jim üem Reich. Berlin. Das 3tu5mm des Hebräischen bei den Theologen. Die deutscher: Vertreter der altiestamentlichen Wissenschaft wenden sich in einer Kundgebung mit Entchiederrheit gegen eine Beschränkung des hebräischen und asttestamentlichen Strrdirrms an den /theologischen Fakultäten. Sie ersuchen die Nntcrrichtsverwaltung nachmicklich, solchen Bestrebungen kerne Folge zu geben. Insbesondere erklären sie, daß die Forderung, den hebräischen Grrrndtext drrrch die griechische Nebertragrrng der Septuaginta zu ersetzen, auf vollkommener Verkennung des wahren Charakters dieser sogenannten Uebersetzung beruht Berlin. Die nationaldeutschen Inden. Eine Ansprache über die Grrrndlagen und Ziele des Verbandes natronaldeutscher Inden fand im Sitzungssaal des ehemaligen Herrenhauses stau. Redner der verschiedensten ParteischaUiernngen ergriffen das Wort, so ber Deutschnationatc v. Oppeln Bronikowoki, der Volksparteiler Abg. KcrrrPkcS, der Sozialdemokrat Barth. Berlin. Krieqergederrktaseln der jüdischen Gemeinde. Die jüdische Gemeinde zu Berlirr beabsichtigt, für die im Kriege gesallerrerr Gemeindemitglicder Gedenktafeln zu errichten. Es ist in Aussicht genommen, die Tafeln in Gememdesynagogen anzubringen, wobei etwaigen Wünschen bezüglich einzelner Synagogen möglichst Rechnung getragen werden soll. Die Gemeinde bittet alle Angehörigen, Name, Alter, Todestag rrnd Todesort dem Baubnreau, Berlin. Rosenftraße 2/4, schriftlich mrtzuteilen. ..... 1 I■ " ■ mmrnmmmmmmm Breslau. Jüdische Kinderhilfe Die Sammle, dev Jüdischen Kirrderhilfe klopfen in diesen Tagen an alle Türen, wo Inden wohnen. Wir bitten unsere Leser dringend, sie nicht mit einer kleinen Gabe aözufertrgeri, sondern nach besten Kräften Opfer zu bringen, welche zu ihrer Vermögenslage und zn der Bedeutung des SegenswcrkcS, das es zu fördern gilt, in denr MM'KMKyi's UW, ‘ Postscheckkonti der Jüdischen Kinderhilfe: Markus Nelken, Postscheckrrummer 1053 Breslau, Konto Kinde rhilfe. Aussteuerhilse für bedürftige Bräute. Aus der Von dem Vorstand der Shnagogengemeinde verwalteten „A u ssteuerhtlf e" werden Beihilfen an würdige und bedürftige Bräute rrnserer Gemeinde gewährt. Leider reichen die Mittel nicht artS, um allen Brärrten den heutigen Zeitverhältnrsscn entsprechende Beihilfen gewähren zu können. WrrbittcndaherunsereGerneindemitglieder.beisreudigenArrlässendieser segensreichen Einrichtung Spenden zu - führen zu wollen. Stndenteiilvaljlen. Bei den Stndeutenwahlen an der Universität Breslau erhielten die im Hochschulring deutscher Art vereinigten Listen 30 Sitze (deutschvölkische Gruppenliste 15, christlich-nationale Listen 12, deutsche Finkenschaftsl-iste 3), der Iungstirdentische Ring erhielt 5 und die Vereinigte deutsch-jüdische Liste ebenfalls 5 Sitze. Melancholische Kahrt. Taaebuchrustcichmmgen von einer Reise nach Prag im Zommer 1921. Von Dr. Ludwig Davidsohn (Fortsetzung.) [6] Da ist eins der ältesten Gräber: eine große jüdische Wohltäterin, Sara Katz, (616 beerdigt) ruht hier. — Zn beit denkwürdigsten und künstlerisch schönsten Grabmälern gehört das des hohen Rabbi Löw (1628), eines der bedeutendsten und gelehrtesten Rabbiner des 17. Jahrhunderts, um den sich ein blühender, reicher Kranz von Geschichten und Legenden rankt. Um ihn herum sind seine Lieblingsschüler bestattet. Prächtig und imposant ist der Stern der Familie Israel Baschewr, die von Ferdinand II. in den erblichen Adelsstand erhoben und den weiteren Namen „Ritter und Edle von Treuenberg" erhielt. Von den geadelten Juden ist auch Otto Bitter, Generalmajor in Pappenheimischen Diensten, 1648 bei der Erstürmung von Prag gefallen, zu erwähnen. Wundervolle Wappen haben unter anderem die Ruhestätte „Schimeons des Gerechten" und die der Anna Schmieles. — Wenn die vielen Steine mit den unlesbar gewordenen Inschriften erzählen könnten! Was würden wir da alles erfahren von Leid und Ruhm. Trübsal und Stolz, Unterdrückung und Sieg! . . . Uebrigerrs ist dieses einzigartige Denkmal und Juwel jüdischer Geschichte im Abendlande in der letzten Zeit oft genug durch Kino und Sensationshascherei entweiht worden: eine Szene ans dem Wegener-Film „Der Student von Prag" wurde hier gekurbelt, und als neulich nach uraltem Ritus eine zerrissene Thora-Rolle auf dem Fried- Hofe in die Erde gesenkt wurde, richtete die übergroße Schar neugieriger Photographen an der niedrigen Mauer sogar Zerstörungen an. Am nächsten Tage schleuderten wir von neuem durch die wundersame Stadt. — Irnmer wieder staunt man, wieviel Dinge an das Wirken und Leben gerade der Juden erinnert; — da, an dem prächtigen neuen Administrattonsgebäude des tschechischen Staates ist sogar von einem berühmten christlichen Bildhauer aus Prag ein überlebensgroßes Denkmal für den hohen Rabbi Löw, den Schöpfer des Golem, errichtet. Man merkt sofort, daß ein Nickrtjude das Denkmal schuf; denn die Gesichtszüge des Greises sind gar zu outriert aufgefaßt. Ganz wundervoll ist die schlanke, nackte Mädchengestalt, des Meisters Urenkelkind, das bittend zu ihm aufschaut, nachdem sie eine Rose überreicht hat, die jetzt am Boden liegt. — Die alte Sage berichtet nämlich, daß der Weise wert über 100 Jahre alt wurde, weil er klüger als der Tod war und ihn in jederlei Gestalt erkannte und abwehrte. Zuletzt aber überlistete Freund .Hein den Rabbi doch, als er sich ihm in Gestalt der Blume nahte, die ihm an seinem Geburtstage von seinem Liebling überreicht wurde; denn wer an der Rose roch, mußte sterben. Zu den Füßen des großen Wundermannes windet sich ein struppiger, häßlicher Hund, der drohend die Zähne fletscht. Was wohl der Künstler mit dem Hunde gemeint hat? — Dachte er an Herne, der in seinen „hebräischen Melodien" das Judentum mit einer Prinzessin vergleicht, die mitunter in einen kriecherischen Köter verwandelt wird? — Wollte er die Wachsamkeit und Unnahbarkeit des mittelalterlichen Ghettobewohners treffen? - Niemand, auch der Kustos des tschechischen Kunstgewerbemuseums, nicht, konnte uür AmKunft Heben. > Merkwürdige Spuren hat das Judentum doch in Prag hinterlassen! — Sagen und Legenden ranken sich wie üppig blühende Schlingpflanzen um die vielen rätselhaften Ueberbleibsel, aber der Historiker muß doch bei den meisten Fragen die Achseln zucken. Da prangt auf dem Gesimse des Malthesevschlosses in der Badegasse, irr dem jetzt das Ministerium des Auswärtigen untergebracht ist. ein dreieckiges, strahlerrau ssendendes „Auge Gottes" und darunter in großen, goldenen, hebräischen Buchstaben das Wort „Adaunoj". — Die ist diese Verzierung ausgevechnet gerade an das Dach des alten Palastes hingeraten? — Nicht ganz so geschichtlich ungeklärt ist das mächtige Kruzifix auf der Karlsbrücke, mit der hebräischen Inschrift rrnd der deutschen Erklärung: „auß Straffgeld eines wider das hehlige Kreutz schmähenden Juden von einem bockrlöbl. Tribunal Apellatorium aufgerichtct 1696". — Hinreißend ist die Aussicht von der Brücke über die breite Moldau: man steht drüben den majestätischen Hradschin mit der Burg und dem grünbewachsenen Laurenziberg aufragen, wetterhin die Inseln unter dem Mschehrad, riesigen, leuchtenden Smaragden gleichend. Und wenn man dann oben auf dem Hradschin steht und von der alten Bastei hrnuntersieht auf das „hunderttürmige Prag", so begreift man, daß Humboldt diese Stcckt die „schönste Europas" genannt hat. Dieser Ausblick ist tatsächlich einer der schönsten, den ich je in meinem Leben bewundert habe; er laßt sich mit keinem anderen vergleichen, nicht mit dem von: Leuchtturm auf den Hafen von Genua, nicht mit dem vom Castle auf Edinburgh, — nicht mit dem dom Velem auf Lissabon. ... > | (Schluß folgt.)