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Jüdisch-liberale Zeitung · 1921-11-11 · 47 (11.11.1921) · page 2

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
1 (1920-1921)
Issue
47 (11.11.1921)
Date
1921-11-11
Page
– (sequence 2)
Language
German
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mS Hitflc fassen. Und daraus ergibt sich schon, daß sie recht haben. Ein Kampf zwischen den liberalen Laten und den Theologen und Lehrern würde zwar letztere in ihrer liberalen Ges i n n u n g nicht schwankend machen, wück« aber viele von ihnen veranlassen, sich von jeder liberalen Partei« organisation glatt zurückzuziehen. Und ob das nun im Interesse des Liberalismus und des Judentums liegen würde, ist sehr zu bezweifeln. Bei den Organisationen würde es entweder zu einer Auflösung oder zu einer religiösen Radikalisierung kommen, die den Zwiespalt im religiösen Judentum nur noch vergrößern würde. Man drohe also nicht mit Kampf, sondern man gehe mit wirklichem Ernst an die Probleme! Je tiefer man sich mit ihnen beschäftigt, desto mehr wird man sich dem Standpunkte der Rabbiner und Lehrer anpassen. Wir fürchten den Kampf nicht, aber wir würden ihn im Interesse des Judentums herzlich bedauern. Wir leben in einer Zeit der Umwälzungen und des Umlernens. Auch am Judentum gehe der Geist der Zeit nicht spurlos vorüber! Und daß der alte Gemeindeliberalismus ganz gewaltig einer geistigen Erneuerung bedarf, daß er mit am meisten umzulernen hat, ist eine bittere Wahrheit, der gegenüber kein liberaler Freund des Judentums sich verschließen darf. Als eine Stimme aus Lehrerkreisen erhielten wir zu der vorstehend erörterten Frage von Lehrer A r n d t - Charlottenburg folgende Zuschrift: In der Nummer 40 dieses Blattes führt Herr Wolfsohn Gründe für und gegen die jüdische Volksschule an und kommt zu dem Schluß, daß wir Liberalen nur die Simultanschule fordern können. Hierzu sei bemerkt: 1. Wir haben in Preußen konfessionelle Schulen. Auch in Berlin mit seiner starken jüdischen Bevölkerung sind die Volksschulen offiziell evangelisch oder katholisch. In diesen werden auch jüdische Kinder unterrichtet, weil jüdische Schulen nicht vorhanden sind. Bei einer großen jüdischen Kinderschar werden zuweilen auch jüdische Lehrer angestellt, die jedoch bezüglich der Beschäftigung ihren christlichen Kollegen durchaus nicht gleichgestellt sind. Simultanschulen hat Berlin nicht. Solange Staat und Kommune christliche Volksschulen unterhalten, müssen aus Gründen der Gleichberechtigung auch jüdische Schulen geschaffen werden. Erst in den: Augenblick, in dem die Schranken in Wirklichkeit fallen, können wir Liberalen der Simultanschule vorbehaltlos zustimmen. 2. Die Unterhaltungskosten für die jüdischen Schulen, die wir verlangen, belasten nicht die jüdischen Gemeinden. Diese haben nach dem Volksschulunterhaltungsgesetz nur notig, bei den Kommunen die Gründung jüdischer Schulen zu beantragen; die politische Gemeinde hat die Unter h alt ungspflicht. Wir müssen hier den jüdischen Gemeinden eine große Unterlasiungssünde zuschreiben. 3. Wenn die Lehrer im allgemeinen für die jüdische Volksschule eintreten, so geschieht es nicht in erster Linie aus Standesinteressen, sondern aus der Ueberzeugng heraus. daß die jüdische Volksschule aus Gründen der Gleichberechtigung gefordert werden muß. 4. Abgesehen von theoretischen Erwägungen sollte die Bedürfnisfrage entscheiden. In den Schulen der Berliner jüdischen Gemeinde müssen in jedem Semester viele Kinder abgewiesen werden, da die Zahl der Anmeldungen die Zahl der freien Plätze stets um ein vielfaches übersteigt. Solange jiidifche Eltern nach jüdischen Schulen verlangen, liegt auch vom liberalen Standpunkt aus kein Grund vor, diesem Wunsche entaegenzutreten. Zum Schluß sei noch ein kleiner Irrtum berichtigt: Die jüdische Gemeinde zu Berlin unterhält zwei Spulen, eine Knabenititb eine Mädchenschule. Beide sind Mittel schallen. _ Nachwort der Redaktion. Den Gründen, die im Vorstehenden einer der hervorraaendsten Führer des religiösen Liberalismus für die jüdische Schule ansührt, verschließen wir uns nicht, jedoch glauben wir. wie dies auch schon früher von den verschiedensten Seiten in diesem Blatte dargeglegt wurde, an unserer Ueberzeugnng festhallen zu müssen. daß die mit der allgemeinen Durchführung der jüdischen Schule verbundene Absonderung von unseren nichtjüdischen Mitbürgern dem Judentum und dem Verständnis für unsere GlauLensgemeinschast "icht förderlich sein kann. Wir sind vielmehr der Meinung, oaß trotz der scharfen Gegensätze, die heute dank der bekannten üblen Hetze des Antisemitismus bestehen, und trotz der schwierigen Stellung, die unsere Jugend, wie es Rabbiner Dr. Behrens in feinem Aufsatz „Martyrium" an dieser Stelle kürzlich darlegte, ft der Schule gegenüber Lehrern und Mitschülern hat, heute alles darauf ankommt, sich nicht zurückzuzieben, sondern unter die Andersgläubigen zu g^hen und dort, ohne an wahren jüdischen Werten etwas aufzugeben, für Aufklärung und Verständigung zu wirken. Zum Erwerb der dazu erforderlichen Kenntnisse und zur Vertiefung des religiösen WiflenS überhaupt bedarf es eines auch außerhalb des Rahmens der allgemeinen Schule durchführbaren gediegenen Religionsunterrichts, der allerdings auf einer Stufe stehen muß. die heute leider im wesentlichen teils dank mangelnder Organisation, teils dank der schlechten Besoldung der Lehrkräfte, nicht zum wenigsten aber da, wo er erteilt wird, infolge — bisweilen geradezu in erschreckender Weise — mangelnden Interesses des Elternhauses bei weitem noch nicht erreicht ist. Hier fortschreitend zu wirken, sollte oberste Aufgabe aller jüdischen Gemeindeverwaltungen sein, hier sollten keine Kosten gescheut werden. Unsere liberalen Freunde aber, soweit sie den Gemeindeverwaltungen oder der Repräsentanz. angehören, haben gerade auf diesem Gebiete Gelegenheit, der Allgemeinheit zu zeigen, daß der Liberalismus nicht in erster Linie oder ausschließlich als liberale Gerne indepolitik angesehen werden'will, sondern daß es ihm ankommt auf eine im fortschrittlichen Geiste gehaltene Förderung und Vertiefung der religiösen Ideen des Judentums. Die zwei Men -es Egoismus. Gedanken aus dem Talmud. Von Dr. Egon Gnitmann -Breslau. »Aus dreifachen Gründen ist werktätige Liebe mehr als Almosen: Almosen ist nur Geldspende, werktätige Liebe umfaßt persönliche Hingebung und Almosen. Almosen gibt man nur an Arme, werktätwe Liebe erweist man Armen wie Besitzenden. Almosen kommen nur Lebenden zugute, werktätige Liebe erstreckt sich aus Lebende und Gestorbene." (Succa 49b.) „Der Geber soll nicht wisten, wenn er gibt, und der Empfänger soll nicht wissen, von wem er erhält." (Baba batta 10b.) „Besser du hättest dem Armen nichts gegeben, als daß du ihn durch öffentliche Gaben beschämst." (Chagiga 5a.) „Größeres als der Wohltäter an dem Armen tut, tut dieser dem Wohltäter." (Wajikra rabba 34.) Nächstenliebe erwächst erst auf dem Boden der Selbstlosigkeit. Und selbst-los gestalten kann nur die Kraft der Entäußerung eng selbstischen Triebwollens, welche damit eintauscht das Niedere gegen das Höhere, das Schein- Ich gegen das wahre Ich. In diesem Hinzielen zur Älbstlosigkeit und mithin zum wahren Ich wird ein Egoismus im höchsten, edelsten Sinne des Wortes geschaffen. Zeigt sich im niederen Egoismus des Sinnenlebens ein Anklammern nur an den Schein (Lüge), so im höheren Egoismus des Geisteslebens an das Sein (Wahrheit). Sehen wir dem sich rasch verflüchtigenden, trügerischen Schein Mingend Enttäuschung, Schmerz, Lew. Unglück folgen, so zeitigt wiederum das beständige Sein das, was jedermann ersehnt: Glück und Freude. Und wer möchte ehrlich auch nur eine Minute lang leben, ohne den Gedanken an sein Glück und Wohl fallen zu lassen? Gewiß, alle streben sie nach Glück, gar viele aber haben eine falsche Vorstellung von diesem Glücksstreben; denn nicht im unbeständigen, egoistischen Sinnenlcben wurzelt das Glück, als vielmehr im beständigen egoistischen Geistesleben, mit dessen Bereicherung und Betätigung wir auch wahrhaft helfend eingreifen werden in die Notlage und Bedrückung der Armen. Man wähnt indes schon, irit goldenen Lettern seinen Namen in den Himmel zu schreiben, so man den Bedürftigen Unterstützungen in Geld, Lebensmitteln. Bekleidung zukommen läßt, und wer sich durch solche Almosen einen großen Namen errungen, er glaubt sich gewiß unter den Hastara Lech l'cho. Jcs. 40. 27-41, 16. Tie Haftara ist gewählt, weil in ihr Abraham, der Held der Sidra, beiläufig genannt wird. Vielleicht deutete man auch den „Mann aus dem Osten" (41,2) auf ihn; dieser ist jedoch in Wirklichkeit Cyrus der Perserkönig, der das babylonische Reich zertrümmerte. Von ihm sagt hier der babylonische Trostprophet, dessen Name unbekannt ist und dessen Reden an das Buch des Jesaja angehängt worden sind: Wenn Cyrus Babel zerstört, so tut er es im Aufträge Gottes, des von Israel verkündeten einzigen ewigen Gottes, der dadurch sein Volk befreien will. In poetischer Uebertreibung wird dann diesem Volke ein Triumph über die Völker verheißen, der jedoch nur darin besteht, daß eS in Frieden in die Heimat zurückkehren kann, — wie der Schluß der Rede zeigt (den wir zur Haftara hinzufügen), der nur sorglose Rückwanderung durch die Wüste verspricht Warum sagst du Jakob, sprichst du Israel: „Mein Weg ist dem Herrn verhüllt, mein Recht entgeht meinem Gott?" Verstehst du denn nicht, hörst du denn nicht: Der Gott der Welt, der Herr, der schuf selbst die Enden der Erde, Er wird nicht müde, nicht matt, seine Weisheit ist unergründlich? Er gibt auch dem Müden Kraft, dem Marklosen mehrt er die Macht! Gelbst Jünglinge mögen ermüden, ermatten, und Starke straucheln, — Die harren des Herrn, erhallen Kraft und Flügel wie Adler: Sie laufen und werden nicht müde, wandern und werden nicht matt! (Gott spricht:) Schweigt, Länder, und hört auf Mich, Völker, hört meine Mahnung! Ich stell' mich zum Rechtsstreit: Sie mögen nur kommen und nachher reden! Wer weckt im Osten den Mann, dem fällt der Sieg vor die Füße? Werlegt ihm Böller hin und stürzt die Könige vor ihm? Sein Schwert zerschlägt sie zu Staub, sein Bogen zu stiebender Spreu; Er zieht wie im Frieden und — jagt sie, sein Fuß tritt kaum den Weg! Wer hat dies geschafft, gewirkt? — Der schuf der Urzeit Geschlechter, Ich, der Herr, der erste, ich der mit den Letzten noch lebt! Die Inseln schaun eS und schaudern, die Enden der Erde schreckt es! Doch du, mein Knecht Israel, Jakob, den Ich erwählte, — — — — — — — Sproß Abrahams, meines Freundes, Dich greif' Ich vom Ende der Erde, beruf' dich von ihren Rändern, Und sage dir: Du bist mein Diener, dich veracht' Ich nicht, dich erwähl' Ich! ittre nicht: Ich bin mit dir! Zage nicht: Ich bin dein Gott! ch halte dich fest, Ich helf' dir, Ich trag' dich in Händen des Heils! u Schand' und Spott wird werden, wer wider dich glüht, » geht, |u nicht« wird, wer dich bekämpft. ersten km 'Himmelreich. Wer krollte freilich' verkennen, "daß mit Almosen den Armen geholfen, ihre augenblickliche Not gelindert wird. Redet doch die Not des Leibes infolge der Ernährungssorgen zumal in diesen Zeiten eine besonders lebhafte Sprache. Ueberlegen wir aber doch einmal, wieviele wahrhaft ehrlichen Herzens ihr Almosen hergeben. Welch' Eitelkeit, Haschen nach Auszeichnung verbergen sich' hinter so manchen. Gaben. Gibt man nicht oft einem Bettler, nur um ihn, den unangenhmen Gast, rasch wieder los zu sein? WaS anderes aber denn niedere Ichsucht kennzeichnet solche Gaben? Besteht indes dieser unreine Gedanke nicht, so kann man gleichwohl bei ernstlichem Nachdenken sich nicht belügen, daß dieser den Armen zuteil werdende Segen nur deren zeitliches Wohl umfaßte Der Spender stellt eben nur die momentan herrschende Not des Leibes ab. Die Seelennot aber? — Nun, wo keine Not der Seele da ist, ist für die Seele Sättigung nicht Be-! dürfnis. Wollten wir aber nur mal näher Umschau: halten, wir würden auch in diesem dekadenten Zeitalter auf gar manchen „Seelenhunger" stoßen, und diese Armen zum Quell des seelisch-geistigen Wohles führen, hieße mehr denn nur Almosen fürs vergängliche Wohl spenden. Denn wie Almosen ihren Wert erst durch die lieber volle Gesinnung erlangen, so ist eine Liebe, die die Seele labt, noch höher als Almosen, weil diese Liebe — wie der Talmud sagt — den Tod, das Zeitliche überdauert. Geleitet von solcher egoistischer Gesinnung wird der Geber — um mit seinen guten Werken dem Empfänger die Scham über das Empfangene zu ersparen — auch gar nicht wissen wollen, an wen das Almosen gelangt, dennr „Besser, du hättest dem Armen nichts gegeben, als daß du ihn durch öffentliche Gaben beschämst." Je mehr aber der Wohltäter den Armen an äußeren wie inneren Werten! gibt, um so größerer sittlicher Gewinn fällt auf jenen selbst zurück durch Bereicherung seines eigenen wahren Ich, denn: „Größeres als der Wohltäter an dem Armen tut, tut dieser dem Wohltäter." Zur Hochschulpolitik. Die Gefährlichkeit der gegenwärtigen antisemitisches Bewegung in Deutschland wird zumeist stark unterschätzt^ Es darf nicht übersehen werden, daß sie gerade die Kreise des Volkes in besonders hohem Maße ergriffen hat, die ein gut Teil der führenden Männer kommender Jahrzehnte stellen werden, die Studenten der Universitäten und! anderen Hochschulen. Es ist hier, nicht der Ort, um die Ursachen zu erörtern, die diese jungen Leute den völkischeu „Lehren" in so auffallender Weise zugänglich gemacht haben. Diese Tatsache aber steht fest, und es ist notwendig, sie in ihrer ganzen Bedeutling zu erfassen. Gefahr ist hier im Verzüge. Mit einem Achselzucken über jugendliche Urteilslosig-» keit ist die Angelegenheit nicht abzutun, auch nicht mit einem Hinweis auf die geringe Wirkung nach außen, die sudenseindliche Kundgebungen verschiedener Korporalions-, verbände — z. B. die berüchtigten Beschlüsse der Deutschen Burschenschaft — gehabt haben. Die- Bewegung'ist-noch im Fortschreiten begriffen. Darüber kann niemand im Zweifel sein, der die Verhandlungen auf den verschiedenen Studententagen, zuletzt Anfang Juli dieses Jahres in Erlangen, in der Presie verfolgt hat. Und der von den offiziellen studentischen Vertretungen einer großen Anzahl von Hochschulen, darunter auch der Universität Breslau, eingelegte Protest gegen die in Erlangen mit geringer Mehrheit beschlosiene Zugehöriokeitsformel zur Deutschen Studentenschaft, die den „völkischen" Wünschen nicht genügend entgegenkommt, bestätigt die hier vertretene Auffassung. Tie Dozentenschaft vermeidet — im allgemeinen wenigstens — ein entschiedenes Auftreten gegen Aeußerungen des AntifemitiMnus. Die jüdischen Studierenden sind also in der Wahrung ihrer Interessen und Rechte auf sich selbst angewiesen. Sie haben das zum überwiegenden Teil erkannt und bei den Wahlen zu den gesetzlichen studentischen Vertretungen (Studentenkammern, früher All-, gemeine Studentenausschüsse genannt) demgemäß ge^ handelt. An der Universität Breslau gibt es schon seit einem Jahre neben einer nationaljüdischen eine deutsch-jüdische Fraktion in der Studentenkammer, die sich bemüht, mit Du suchst und sinkst ihn nicht mehr, der dich befeindet, Sie werden null und nichtig, die dich bedräuen. Denn Ich der Herr, bin dein Gott, Ich halt' dir die Hand, Und sage dir: Sei ohne Furcht: Ich helfe dir! Ja! Fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, Israels Häuflein! Ich helfe dir, spricht der Herr, dein Erlöser, Israels Heil'ger! Ich mach' dich Dreschschlitten gleich, zweischneidigen, neuen, scharfen, — Und Berge zerdrischst du, zerschlägst du, Hügel machst du zu Spreu. Du worfelst sie, Wind verweht sie, Sturm zerstreut in die Welt sie, - Du aber jauchzest des Herrn, rühmst dich mit Israels Hcil'geu! — Wer Wasser sucht, wo keins ist, baß durstend die Zunge ihm dort, Ich der Herr erhör' ihn, vergeh' ihn nicht, Israels Gott: Ich öffne Bergkuppen für Ströme, für Quellen tiefe Täler, Gieß in die Wüste Weiher, mach' Dürrland wasserführend, Ich schaff' in der Wüste Zedern, Akazien, Oelbäume, Myrthen, Ich setz' in die Steppe Zypressen und Fichten und Buch-- bäum dazu. — Daß alle sehn und verstehn, es merken und sich's merken: Die Hand des Herrn tut es, Israels Heiliger schafft'-! _ F«ch»,

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