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Jüdisch-liberale Zeitung · 1921-09-02 · 39 (2.9.1921) · page 2

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
1 (1920-1921)
Issue
39 (2.9.1921)
Date
1921-09-02
Page
– (sequence 2)
Language
German
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setzen, wenn die Stadt den ganzen Gebäudekomplex zu einem angemessenen Preise abnehmen würde. Man wird noch viel mehr Sorge um die Aufbringung genügender Mittel haben, wenn Hunger und Verfolgung weitere Massen von Ostjuden als Paffanten durch unser Land führen, Massen, wie sie Palästina in absehbarer Zeit noch nicht ausnehmen kann, selbst wenn ein Widerstand von seilen der Araber nicht vorliegen würde. Die deutschen jüdischen Kleingemeinden sind in bitterster Not. Und da sollen wir, weil das Wort Palästina für gewisse Kreise einen berauschenden Klang hat, unsere Mittel zu einen: Zweck -hergeben, fiir den sie schon durch die Valuta einen sehr geringen Wert haben, während sich mit ihnen in unserem Lattde doch eine weit höhere Wirkung erzielen läßt. Wir wollen weiter geben, wie es unsere Pflicht, wie es zedakah, nach den bewährten Grundsätzen des alten, nicht nach denen des neuen Testaments. „So jemand Deinen Mantel will, gib ihm auch Deinen Ro ck", diesen Satz leh n en w ir als religiöse Juden ab. Den Rockwollen wir behalten, und der ist indiesemFalleder dringende B-edarf für Glaubens- und Lebens-Not inderHeimat! Man komme uns auch nicht mit dem Peterspfennig, den die katholische Christenheit nach Rom schickt, nicht mit den Spenden, die die evangelische für die Erhaltung der evangelischen Gemeinden in katholischen Ländern hergibt. Wir wollen das „g u t e j ü d i s ch e H e r z" wahrlich nicht überschätzen, aber ebensowenig auch zu gering achten. Wenn sich heute an Hand 'der jüdischen Steuerlisten und einer Aufstellung der Summen, die aus jüdischen Kreisen nur für Zwecke der jüdischen Charitas zufließen, eine Statistik aufgestellt und mit einer ebensolchen christlichen verglichen würde, dann könnte und würde man sehen, was das jüdische Herz empfindet und noch mehr, w a s d i e j ü d i sch e H a n d g i b t. Ganz abgesehen von den Spenden für allgemeine Zwecke, unbeschadet der weit höheren Belastung durch jüdische Kirchensteuern. Dian sage uns auch Nicht, daß das deutsche Judentum den führenden Einfluß verlieren würde, den es seit reichlich einem Jahrhundert auf seine ausländischen Glaubensgenossen ausübt. Wir werden bei dem Kapitel „Volksschule" näher aus dieses Gebiet eingchen. Wir wollen die hauptsächlich idealen Beweggründen entsprungene Bewegung des Zionismus nicht herabsetzen, bei gewissen anderen Dingen können wir ein Stück Weges mit ihr zusammengehen, hier bei Palästina nicht, weil alles, ivas mit zionistischer Hilfe nach erez jisroel geht, letzten Endes für den nationalen Aufbau verwendet wird. Und dem würerstrebt der allergrößte Teil der religiös-liberalen deutschen Juden, weil ihnen die deutsche Erde „heiliges Land" ist, das sie den Nachkommen als solches bewahren wollen, weil sie das „heilige Land" der Zukunft als etwas rein geistiges ansehen, weil sie in dem Zion, „nach dem einst dieBölkerw all fahren werde n", den innersten Kern des Judentums erblicken, der von Nationalismus frei zu halten ist. Man hat in Frankfurt u. a. gesagt, daß ,ch a s B e - kenntnis zuZion mit der religiösen Anschauung des jüdischen Liberalismus durchaus vereinbar sei." Das ist gewiß in derTheoriedurchausunanfechtbar,inder Praxiswird sich aber in Deutschland unter den Mitgliedern d. B e r. f. d. l i b. I u d. nicht ein einzigerwahrhafterZioni st finden. (Schluß 1019t.) Wir wir für üie »Mische kinöerhilfe' geworben haben. Von Prediger Rüls, Detmold. .da saßen sie vor mir, die Kleinen und die Großen, Gymnasiasten, höhere Töchter und Bolksschüler, unsere jungen Werber und Werberinnen. Die Seele trat in ihre Augen, ängstlich beklommen, Mitleid empftndend, voll innigster Anteilnahme und innerem Erleben all des Schrecklichen, des Jammers und des Elends, der Not und Pein, das ich da aufzeichnen mußte von dem jüdischen Kinderelend. Aufrichtig, aus tiefstem Herzensgründe, -am dann der Wunsch urch Wille, rmtzuhelftn für die Sammlung .^Jüdische Kinderhllfe". Aber noch war dir Zeit Glicht da, daß sie chren jugendlich glühenden Eifer beweisen konnten, denn die „Alten", die Eltern, die Erwachsenen, mußten erst für die Idee gewonnen werden. Das hielt nicht schwer. Der richtige Schlüssel schließt das jüdische Herz stets auf. Schowuaus Dlorgen mit sonnendurchtränkter Pracht, war gekommen. Andacht hatte sich im blumeugeschmückten Gotteshause in die Seelen der Besucher gesenkt. Das Buch Ruth war Inhalt der Predigt. Da zog Elimelech, der Selbstsüchtige, der sein Volk in Not und Elend verlassen, um sein und feiner Familie Leben zu sichern, und er stirbt im fremden Lande; an dem Auge der Zuhörer vorüber, da stieg empor die einzig schöne, liebliche Ruth, mit ihrer selbstlosen Liebe, die nichts will und begehrt als Schaffen und Wirken für andere, anderer Leid und Sorge zu bannen, und der der Lohn beschieden wird, daß sie des jüdischen Königshauses Stammutter geworden. Und weiter kündete das Wort von der selbstlosen dauernden,Liebe, die auch wir heischen müssen, in dieser Zeit mehr denn je, denn auch bei uns Juden sind der Armen und Leidbeladenen gar viele. Der Menschheit ganzer Jammer muß uns erfassen, wenn Kindertränen quellen aus tottraurigen Augenpaaren, wenn hungerndes Antlitz ein furchtbares Los uns kundtul. „Und sv werden denn Eure Kinder, die Gott Euch erhallen möge, Müch den Feiertagen zu Euch kommen und bitten für die Kinder der Aermsten, dann schaut auf Eure Kinder und gedenket jener Kinder." Wieder saßen sie in chren Bänken, die Kleinen und Großen, die Madels und Jungen. Von einer Liste wurden die Namen aller Gemeindemitglieder verlesen, rmd wer sich einen von diesen erwählte als »gutes „Objekt", der hielt seinen Finger hoch. Alle wollten sie Helsen an dem großen Werk der jüdischen Nächstenliebe. Die Kleinen und Kleinsten voran, doch auch die Großen blieben nicht zurück. Jeder nahm ein Dutzend und noch mehr auf sich, und mit einem Flugblatt der Zentralwohlsahrtsstelle der deutschen Juden, Abtellung „Jüdische Kinderhilfe" in der Hand gings an die Arbeit. Lied und sein, treu und brav haben die kleinen Freunde und Freundinnen es gemacht. Wie glühten die Wangen, wie schlug das Herzchen vor Freude, da sie die gesammelten Gelder 'ablieserten. Die gingen dann nach Berlin mit einem Briechfen, darin stand: „Wir haben für unsere Schwestern und Brüder gerne und fteudig gesammelt. Liebe Kinderhllfe! Schreib den hilfreichen Sammlern auch ein kleines Brieflein. Wie wird sich das Herz dann freuen, einen richtigen Brief von „Fräulein" und „Herrn" zu erhalten. .Ferien sind's. Ob die Kinderhllfe es getan? Sicherlich! Bald werden frohe, glückliche Kinder mir's erzählen. Spenden für die Jüdische Kinderhilse" sind einzuzahlen auf Postscheckkonto Berlin Nr. 37 229 Henriette May (Jüdische Kinderhilse), Berlin-WUmersdorf, oder Breslau 1 Nr. 45 387 Erich Bayer, Kassenverwaltung der Jüdisch-liberalen Zeitung, Breslau I. Bll* üem Reich. Berlin. Ein angenehmer antisemitischer Mitbürger. In einer öffentlichen Versammlung des Reichsbundes der Kriegsbeschädigten in Wittenau, in der Herr v. Gerlach üver „Krieg und Frieden" referierte, erschien als Diskussionsredner ein allen Anwesenden unbekannter Herr Wolzien, der sich als Mitglied einer „sozialistischen" Partei bezeichnete, aber als Antisemit schmutzigsten Wassers entpuppte. Der Herr leistete sich nicht nur die Behauptung, B a r i i n sei ein Mädchenhändler gewesen, sondern arbeitete auch unter allgemeiner Entrüstung mit vagen Behauptungen, wie die, Herr von Gerlach je: vielleicht vom Großkapital bezahlt, die Arbeiter möchten doch sehen, ob ihre Millionenveiträge für Gewerkschaft, Parte: usw. nicht dem jüdischen Großkapitals ausgeliesert würden usw. Augenscheinlich wird Herr Wolzien, der sich außerhalb de- SaaleS sehr intim mit einem deutschnattonalen Funktionär unterhielt, von gewisser Seite abgesandt, um unter die Arbeiter Sprengpulver zu werfen. Berlin. Derselbe Streifen. Mit welchen Mitteln die reattionäre Presse gegen die schwarz-rotgoldene Flagge kämpst, zeigt ein Artikel der „Deutschen Zeitung", der darauf hrnweist, daß die Juden in der Ghettozeit auf dem Kleide einen gelben Streifen ausgenäht tragen mußten. Gleichsam zur Rache hätten die Juden den chnen früher ausgezwungenen gelben Streifen dem deutschen Reiche in d:e Reichsfahne eingesetzt. So schreibt dasselbe deutschnationale Blatt, das am 16. November 1918 .ries: „Helfen kann uns nur die befreiende schwarz-rot-goldene Tat zu Emhett, Ordnung und Freiheit!. .. Wenn heute das ganze deutsche Volk zusamknengefaßt werden soll, unseretwegen auch im Zeichen der Demokratie, dann besinne man sich wieder auf die Farben schwarz-rot-gold. Sie sind die Kennzeichen des deutschen Idealismus. S:e sind das Sinnbild großer Gedanken, denen allerdings die großen Taten fehlten. Die Einheit des deutschen Volkes ist in diesen Farben versinnbildlicht." Einführungskurs für ehrenamtliche und nebenamtliche Mttarbeit in der ZngendwohlfahrtSpslege vom 5. September bis 15. Oktober 1921. Die Stadt Frankfurt a. M. veranstaltet in der Zeit vom 5. September bis 15. Oktober 1921 einen sechswöchigen Kursus für ehrenamtliche und nebenamtliche Wertarbeit m der Jugend Wohlfahrtspflege, für den das Ministerium des Innern Unterstützung zugejagt hat. Der Kursus beginnt mtt der Einführung m das Verständnis der kindlichen Natur und der Entwicklungsjahre sowie der daraus sich ergebenden Erziehungs- und Fürsorgesragen. Darauf folgt die praktische Einführung m die Arbeitsgebiete der Jugendwohlfahrtspflege.^ Als Ort der Tagung ist die „Wegscherde", die Kindererholungsstätte der Frankfurter Kinderhilse vorgesehen. „Wegscheide" liegt 400 Meter hoch im Spessart in der Nähe von Wächtersvach, das auf der Hauprbahnlinie Frankfurt a. M.-Bebra zu erreichen ist. Em ausführliches Programm ist im Wohlfahrtsamt Frankfurt a. M., Kaalgaffe 33, zu haben. D:e Teilnehmerkarte für den Kursus beträgt Mk. 50.—, Wohnung und volle Verpflegung auf der Wegscheide täglich Mk. 16,—. Anmeldungen sind an das Wohlfahrtsamt, Saalgasse 33 zu richten. Niederlassungsmöglichketten: Hirschberg i. Schl.: Niederlassungsmöglichkeit für 2 Aerzte und 1 RechtSanwclt. (Ausführliche Auskunft erteilt Herr Max Behrendt in Hrrschverg.) Niesky O.-L.: Niederlassungsmöglichkeit für einen Zahnarzt. (Nähere Auskunft durch Herrn Max Kupserberg, Görlitz, Mühlweg 1a.) Lenzen a. Elbe. Nied erlas suagsmöglichkeit für 1 Rechtsanwalt. (Nähere Austunst erteilt Herr Erich Kreide, Lenzen.) Gotha. Niederlassungsmöglichkeit für.einen Zahnarzt. (Nähere Auskunft erteilt Herr Dr. Knoche, München, Leopoldsttaße 38.) J\uz dem Bericht über öle Tätigkeit -er Zentralwohlfahrtsstelle -er -rutschen 3u-en in -er Zeit vom 1. Zebruar bis 1. Ouli 1921. Ein umfassendes Bild von der weitreichenden und erfolgreichen Tätigkeit der Zentralwohlfahrtsstelle, über die auch in diesem Blatts schon wiederholt gesprochen wurde, gibt der jetzt vorliegende Bericht über die Zeit vom Februar bis Juli d. I. Er umfaßt einen organisatorischen und einen praktischen Tell. Letzteren, der besonders eindrucksvoll die geleistete Arbeit illustriert, wollen wir im folgenden wiedergcchen: > £ Molf Schreiber. Zu seinem ersten Todestage am 1. September 1921. ..Froh kehrt der Schiffer heim an den stillen Strom, Bon Inseln fernher, wenn er geerntet hat; So kam' auch ich zur Heimat, hält' ich Güter so viele, wie Leid geerntet." Hölderlin, der diese und die wundervollsten und tiefsten Verse durchlebte und schrieb, welche die deutsche Sprache kennt, stürzte schon im jugendlichen Alter in den furchtbaren, geisttgen Abgrund, aus dem es keine Rettung mehr gab. — Zu fein sind die Instrumente gebaut, aus denen die süßesten und unvergeßlichsten Lieder ertönen, — beim geringsten Zusammenstoß mit den Realitäten des unerbittlichen und grausamen Daseins zerbrechen sie; . . . auch über Lenau senkte sich die Nacht, — Kleist griff zur Pistole, und bei den unglücklichen Schicksalen dieser und anderer Großer muß man an das Wort Goethes denken: Heiden:. . . das heißt in höherem Sinne sich auch ein Verdienst erwerben." — Ach! Was für Verdienste haben sich danach die Iudenzu allen Zeiten erworben! — Auf allen Schlachtfeldern menschlichen Geistes haben sie in vorderster Reche gekämpft und sielen mit ehrlichen, offenen Wunden auf der Brust! — Die allgemeine Volksmeinung, die die vielen äußerlich sichtbaren Erfolge von Juden in Kunst und Wissenschaft chrer angeblichen Ellbpgenkrast und ihrem allzuagllen Wesen zuschreibt, denkt nicht an die zahlreichen überbescheidenen, überfeinen Geister im Judentum, die alle Oeffentlichkeit mieden, am Leben litten und an ihm zu Grunde gingen, wie jene berühmten, unglücklichen Dichter. Ein Genie war der Wiener Jude Otto Meininger, der als Zwanzigjähriger ein großes, unsterbliches, wissenschaftliches Meisterwerk „Geschlecht und Charakter" (bei Braumüller, Wien, in 20. Auflage erschienen) veröffenllichte, in dem er der Philosophie und der Biologie neue Bahnen wies, und in dem er sich und das Judentum in entsetzlicher und grausamer Weise zerfleischte; mit 22 Jahren zog er die Konsequenz seines furchtbaren Haderns mit sich und der Welt und — erschoß sich!- Kaum 24 Jahre war der Berliner jüdische Student Walter Calö alt, als er sich das Leben nahm; — in überbescheidener Weise hat er zu seinen Lebzeiten nicht eine Zelle von seiner Hand veröffentlicht; vor seinem Freitode vernichtete er alle seine Schriften; er wollte nicht berühmt werden, er haßte jede Oeffenttichkeit, erw 0 ll 1 e sein unglückliches Ich, das ihm nur Qualen bereitet hatte, für alle Zeiten auslöschen; wider seinen Willen und nur durch einen Zufall wurde ein winziger Teil seiner Manuskripte gerettet (bei S. Fischer, Berlin, jetzt wieder in neuer Auflage erschienen); der genügte zwar, um auch ihn unsterblich zu machen; aber die Trauer um ihn und sein von ihm selbst vernichtetes Lebenswerk bleibt! -Just vor einem Jahre geschah es — Gott sei es geklagt! — wieder/ daß ein junger, genialer, jüdischer Künstler, auf den man die größten Hoffnungen setzen durfte, und der berechtigt war, feine Hand nach den höchsten Palmen auszustrecken, vor der Erbärmlichkeit dieses Daseins die Flucht ergriff, zum ewigen Schaden der deutschen Kunst: — am 1. September 1920 ging der Komponist und Kapellmeister Adolf Schreiber in den Wannsee; nicht weit von der Stelle, an der sich einst Kleist erschoß, suchte und fand Schreiber sein Ende, und auch auf feinen Stein könnte man schreiben: „Er lebte, sang und litt In trüber, schwerer Zeit; Er suchte hier den Tod Und fand Unsterblichkeit." Denn verschiedene Kompositionen und vor allem die Lieder Schreibers, die jetzt im Weltverlage, Berlin, erschienen sind, werden sobald nicht verwehen und vergessen werden; ich bin überzeugt, daß in nicht zu ferner Zeit Schreibers Lieder so bekannt und in allen Konzertsälen gesungen sein -werden, wie die von Brahms, Hugo Wolf und Richard Strauß! — Schreibers Lieder zählen zu dem Schönsten und Kostbarsten, was die neuere deutsche Musik hervorgebracht hat! — Als Schreiber sich das Leben nahm, berichteten nur wenige Berliner Zeitungen flüchtig von ihm; man kennt die stereotypen Ueberschristen: ,/Selbstmord eines Künstlers" — „Musikerschicksal" usw.- Jetzt hat der Jugendfreund Schreibers, der bekannte Prager Ronrandichter M a x B r 0 d, in einem kleinen wohlfeilen Bändchen, das im Wellverlage zu Berlin erschienen fft, liebevoll, innig und aufs tiefste erschüttert von dem Lckben, Leiden und dem Tode dieses herrlichen, liebenswerten Menschen erzählt; bis aufs innerste ergriffen liest man hier die unsagbar traurigen Daten von dem lypffchen Lebenswege eines Genies, das an sich und der Wett zerbricht. —

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