Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 1 (1920-1921)
- Issue
- 37 (19.8.1921)
- Date
- 1921-08-19
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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waren, wußte man doch genau zu erkennen, welche Artikel vorher Bismarck zu Gesicht gekommen waren und welche nicht. Aber jeder Zweifel, der etwa entstehen könnte, wird ausgeschlossen durch die Worte von Hermann Hofmarm, der ausdrücklich betont: Wie der Fürst über die Judenfrage und die Antisemiten-Agitation dachte, ist in dem Artikel vom 22. Juli 1892 dargelegt. Daß dieser Aufsatz sich aber auch wirklich mit der Auffassung des Bismarck aus der dritten Periode deckte, das geht aus der Unterredung hervor, die Hermann Hofmann damals mit Bismarck gehabt hat. Damals erklärte der Fürst sein persönliches Verhältnis zu den Juden mit folgenden Worten: Eigentlich habe ich Undank von ihnen geerntet. Kein Staatsmann hat mehr für ihre Emanzipation getan als ich. Trotzdem haben mich die demokratischen und radikalen' Blätter, die vorwiegend in jüdischen Händen sind, immer am heftigsten angegriffen. Aber ich nehme das nicht so tragisch. Das liegt wohl mehr daran, daß die Eigentümer der Blätter es ihrem politischen Standpunkt schuldig zu sein glauben, der Erinnerung daran, was sie als Irden mir zu verdanken haben, keinen Einfluß auf die Haltung ihrer Organe mir und meiner Politik gegenüber einzuräumen. Bei diesem Gespräch machte Bismarck dann noch eine ganze Reihe von sehr interessanten Ausführungen. Er sagte: Was die antisemitische Agitation betrifft, so sehe ich, abgesehen von allen Erwägungen der Gerechtigkeit und der Menschlichkeit, keinen Weg, auf dem sie ihr Ziel erreichen könnte. Ich habe öfters mit antisemitisch gesinnten Herren gesprochen. Wenn ich sie nach der Ausführung ihrer Projekte fragte, so ging es ihnen ähnlich wie den Sozialdemokraten. Sie griffen den gegenwärtigen Zustand an, wußten aber nicht, wie er im heutigen Staatsorganismus abzustellen sei. Oder wenn sie etwas vorbrachten, so lag die Unmöglichkeit, es zu verwirklichen, so klar zutage. Ich sagte ihnen: Ausweisen können wir die Juden doch nicht und eine Bartholomäusnacht gegen sie auch nicht in Szene setzen. Andre Maßregelungen wie ihre Ausschließung von richterlichen und anderen Staatsstellen aber können die Sache nur schlimmer machen. Dann würde sich die freigewordene jüdische Intelligenz noch mehr als bisher auf dem wirtschaftlichen und finanziellen Gebiet betätigen, was zur Folge hätte, daß Klagen über die Zunahme der jüdischen Macht und über deren mißbräuchliche Anwendung erst recht das Forum erfüllen. Es ist auch widerrätlich, dem jüdischen Trieb nach Erwerb und Vermögensbildung staatlicherseits Hindernisse in den Weg zn iegen. Solche Maßregeln können nicht getroffen werden, ohne zugleich die übrigen Bevölkerungselemente im Erwerbsleben zu behindern und zu beschränken, was nachteilig auf den nationalen Wohlstand einwirken würde. Auch pflegt namentlich der wohlhabende Jude ein sicherer Steuerzahler und guter Untertan zu sein. Ebenso darf man die Augen nicht vor den guten Seiten der Juden verschließen. Es steckt in ihnen manches, was wir nicht haben: Antriebe und Beweglichkeiten, die ohne die Juden in unserm Verkehrsleben kaum in gleichem Maß vorhanden sein würden. Die Juden bringen in die Mischung der verschiedenen deutschen Stämme ein gewisses Mousseux, das nicht nnterschätzt werden sollte. Wenn ich noch Minister wäre, würde ich in bezug auf die Juden den Grundsatz empfehlen: La reeberebe de 1a confession est interdite. Man braucht sich aber die Juden nicht über den Kops wachsen zn lassen oder sich finanziell von ihnen in einem Maße abhängig zu machen, wie es in vielen Ländern leider der Fall ist. Bei meinen Beziehungen als Minister zur jüdischen Hautefinance ist immer diese, niemals bin ich der verpflichtete Teil gewesen. Man sieht die Wandlung: der jugendliche Bismarck kann sich eine Staatsautorität, die den Juden Rechte einräumt, nicht denken. Der alte Bismarck will ein Gesetz, wonach die Erkundigung nach der Religion verboten wird, also die völlige Gleichberechtigung, die erst der Gewinn der Revolution gewesen ist. Auch hierin unterscheidet sich Bismarck ganz beträchtlich von seinem rüheren Standpunkt, und wir sehen hier deutlich die Weiterentwicklung auf Grund der Erfahrungen. Gerade auf diesem Gebiet merkt man den Widerspruch deutlich; denn als junger Politiker hatte er mit Ludwig v. Gerlach einmal eine Debatte, wobei Bismarck den Standpunkt vertrat, daß Preußen als evangelischer Staat nicht nur Protestanten anstellen dürfe, sondern auch Katholiken mit amtlichen Stellen betrauen müsse. Gerlach, der der bekannten pietistischen Richtung angehörte, die nichts wissen wollte von einer Toleranz gegen die Nicht- Protestanten, fragte erstaunt Bismarck, ob es wohl sein Grundsatz sei: „Erfülle deine Bürgerpflicht, nach deinem Glauben frag' ich nicht", was denn Bismarck auch sofort bejahte. Da aber stellte Gerlach die zweite Frage, um ihn festzunageln, ob er den gleichen Standpunkt auch den Juden gegenüber einnehme. Der alte Bismarck hätte diese Frage unstreitig mit Ja beantwortet.. Der jugendliche Bismarck geht der Festnagelung aus dem Wege, indem er recht schlagfertig antwortet: „Die frage ich nicht nach dem Glauben, denen sehe ich es an." Der Umschwung ist unverkennbar. War Bismarck auch im Anfang seiner Laufbahn ein Reaktionär, die Antisemiten können ihn mcht zu den Ihrigen zählen. Politisch hat er sie ausgenützt, wie so manche Partei, aber menschlich stand er ihnen ebenso fern, wie alle Genies, die die Weltgeschichte kennt. Ein Gegner der Juden ist Bismarck nicht gewesen, aber der Juden Feinde sind zu seinen Lebzeiten auch seine Feinde gewesen. der Welt, die Zionisten meinten aber selbst, daß Palästina im Höchstfälle nur 5 Millionen ernähren könne. Morgen thau sagt voraus, daß es keine weitere Million Einwohner ernähren könne. Auch politisch sei der Zionismus lächerlich. Der britische Einfluß müsse an beiden -Ufern des Suezkanals allein ausschlaggebend sein. Großbritannien könne es sich nicht leisten, mit dein Arglvohn und der Empfindsamkeit seiner Millionen von mohammedanischen Untertanen« zu spielen. Palästina sei ebenso sehr das Heilige Land der Mohammedaner, der Juden wie der Christen, aber weder Christen noch Mohammedaner würden zulassen, daß ihre heiligen Stätten unter die Aufsicht der Inden gestellt würden. Morgenthan verlangt zum Schluß von seinen jüdischen Genossen, gute Bürger des Landes zu werden, in welchen sie leben, während Eigenschaften bewahren sotten ie in« übrigen ihre jüdischen Das Schicksal Palästinas. Die palästinafrage auf üer Abrüstungskonferenz. Einer Newyorker Meldung zufolge wird auf der Abrüstungskonferenz in Washington auch die Frage des j Palästinamandats erneut zur Diskussion gestellt werden. Diese Erörterung soll im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung über die allgemeine Mandatspolitik der Großmächte stattfinden, da in gewissen politischen Kreisen sich eine Bewegung zur Auflassung des Mandatssystems bezüglich einzelner Länder geltend macht. Nach der „Morning Post" vom 23. Juli beurteilt Mr. Henry Morgenthan, der frühere amerikanische Gesandte in Konstantinopel, in der Juli-Nummer von Worlds Work die Aussichten des Zionismus in Palästina sehr ungünstig. „Zionismus", so sagt er, „ist das gewaltigste Trugbild der jiidischen Geschichte. Es bedeutet eine Kapitulation und keine Lösung, es ist ein Rückschritt zum schwärzesten Jrrtuni und kein Aufstieg zum Licht." Mr. Morgenthan, so fügt „Morning Post" hinzu, schreibt als Jude, der stolz darauf ist, sich Amerikaner zn nennen, lind der betont, daß er für alle Juden das weitestgehende Mitgefühl enrpfindet. Er ist bestrebt, „einen Weg ans diesem Sumpf von Arnntt, Hatz, politischer Ungleichheit und sozialer Scheidung zu finden", aber versichert nachdrücklich, daß der Zionismus nicht dieser Weg ist. Letzterer gründe sich auf die wörtliche Annahme des den Jude«« im Alte«! Testament von ihren Propheten gemachten Versprechens, daß Ziolt ihnen wiedergegeben tvevden soll. „Die Propheten", sagt Morgenthail, „meinlett dies natiirlich nur symbolisch und dachten mit an das geistige Leben. Während der Durchschnittsjude den Zionismus einfach als die Wiederaufrichtung Zions als weltliches Königtum auslege, so erblickten die geistigen Führer der jiidisä)en Gedankenwelt in dem den Juden zuriickgegebenen Jerusalem das Symbol einer geistigen Führerschaft, obwohl dieser Gedanke durch die Ansfassung verwischt werde, daß nicht nur die geistige Macht in Zion verkörpert sein sollte, sondern auch die weltliche. Gegenwärtig sollten die Inden ihr Tranmgebilde aufgegeben und einem Kompromiß zu ge stimmt habe«, welches ihnen die Deklaration Balfonr biete. Palästina solle ein „nationales Heim" des jüdischen Volkes werden. Aber Mr. Morgenthan stellt fest, daß die Erklärung Balfours kein Kompromiß ist, und die Bedingungen des Mandats einer Tatsache Ausdruck geben, die keinen Raum für irgend-, welche Mißverständnisse ließe. Wirtschaftlich sei der Zionistnlls unmöglich. Die Zionisten hätten seit 30 Jahren mit Hilfe von Millionen an Geld gearbeitet, aber alles, was «sie bis zum Jahre 1314 vollbracht hätte», sei die Rückkehr einiger 10 000 Juden liach Palästina. In derselben Zeit seien 1,5 Millionen Juden nach Amerika ausgewandert. Ferner könne Palästina keine große Bevölkernngszahl ernähren. Zurzeit gebe es 13 Millionen Juden in Die Bolschewisten und üie Iuüen. Es wäre kein schlechter Rat für die Leute, die den Begriff „Bolschewisten und Juden" zusammenstellen und für gleichbedeutend halten, das Buch „Bolschewisten und Juden" von Roditscheff aufmerksam zu lesen. Dieses Buch erschien vor kurzer Zeit in russischer Sprache in Lausanne von der Association A. Herzen. Roditscheff ist Mitglied der russischen konstitutionellen demokratischen Partei (die ungefähr den Deutschen Demokraten gleichsteht) und ist also von den Ideen der Bolschewisten ziemlich weit entfernt. Und was sagt er vom Verhältnis der Juden zum Bolschewismus? Die ersten Seiten seiner Broschüre zeigen uns mit zahlreich angeführten Beispielen, daß der bolschewistische Umsturz und die Vorbereitungen zn ihm imr von den Russen und keineswegs von den Juden durchgeführt waren. Der Vorsitzende des ersten Rates war ein Russe und hieß „Sokoloff". Die Matrosen aus Kronstadt, die ihre Offiziere töteten, waren keine Juden urid auch die Leute, die dem Aufrufe Lenins folgten und die Landgüter plünderten — waren keine Juden. Im Gegenteil --- ein Jude war Hauptorganisator einer antibolschewistischen Demonstration in Petersburg. Auf die schwere Beschuldigung, daß die jüdische Intelligenz im Dienste der Bolschewisten steht und es viele jüdische Kommunisten-Kommissare gebe, finden wir bei Roditscheff folgende so einfache und doch so einleuchtende Antwort. „Die jüdische Intelligenz", sagt er, befindet sich in derselben traurigen Lage wie die russische. Um sich zu ernähren — hauptsächlich um nicht Hunger zu leiden, dienen beide — nicht weil sie Kommunisten sind — nein — nur um die Ration zu erhalten — die dort verabfolgt wird. Dann ist die Anzahl der jüdischen Angestellten garnicht so groß — sie fallen nur mehr durch ihr Aussehen auf. Die jüdischen Kommissare werden ebenso für ihre Taten und Verfehlungen leiden und sich verantworten müssen — wie die russischen. Für die Taten einzelner jüdischer Kommissare kann man doch nicht das ganze Judentum verantwortlich machen — aus demselben Grunde — wie ein Russe sich beleidigt fühlen würde — wenn man statt Kommunist — Russe — sagen würde. Und wie viele Juden gibt cs im Lager der Antibolschewisten — wie viele jüdische Opfer dieser m HieroriMiis Lorm. (Heinrich Lanüesmann.) Zu seinem 100. Geburtstag. Es ist überaus deprimierend, immer wieder beobachten zu müssen, wie raschlebig unsere Zeit ist, wie schnell sie alles vergißt! — Gibt es etma$ Traurigeres, als etwa einen alten Jahrgang der „Woche" zu durchblättern?! Die Personen, die dort als „berühmte Männer" abgebildet erscheinen, — heilte modern sie schon . . . wer weiß wo! — niemand kennt sie, nimand fragt mehr nach ihnen! — Die ganze deutsche Literaturgeschichte konnnt mir wie ein einziger großer Friedhof vor! — Wie viel hochstehende, edle Menschen haben ihr geistiges Sein, alle ihre Gedanken, ihr ganzes Leben eingesetzt, um'der Menschheit die wertvollsten Geschenke zu machen; ihr Lohn ist, daß ihre Werke vergessen und ungelesen in den Bibliotheken verstauben! — Wie apostrophierte Liliencron einstmals den großen Dichter Möricke? „Weil Tu ein wirklicher Dichter warst, so hast Du den Vorzug, Däß Dich der Deutsche nicht kennt — grüße Dein Volk aus der Gruft!" - Nietzsche hat das bittevwcchre Wort geprägt: „Goethe ist in der Geschichte der Deutschen ein Zwischenfall ohne Folgen." — Unsere Zeit fragt nicht mehr nach geistigen Werten! „Höhe der Valuta gilt ihr mehr als Hoheit der Gesinnung; — ihre Thora ist der Kurszettel", spottet Kahn. Aber wenn irgendwo ein minderwertiger, reißerischer Sensationsroman erscheint, wenn's irgendwo einen „Rummel" gibt, da drängt sich das liebe Publikum in hellen Haufen! — Die Schundromane der Courths-Mahler z. B. werden in Hnnderttau senden von Exemplaren ge-1 kauft und gelesen. —! O, deutsches Volk der „Denker und Dichter"! — Auch j bei uns deutschen Juden ist diese Herzens- und Geistesträgheit leider schon weit cingerissen! Da jährte sich vor kurzem der hundertste Geburtstag eines deutschen jüdischen Dichters und Denkers, dessen Schaffen wie ein Wunder wirkt, dessen Dasein siegendes Heldentum war, dessen Namen jede Literaturgeschichte nennt, und dessen geistiges Gesamttverk dem Inhalt eines unauffindbaren Sarges gleicht! — Die Zeitungen brachten keine Nachrufe; — niemand sprach von ihm! Ich kanr mit einem Freunde zusammen, einem belesenen Referendar. „Heute ist Lorms hundertster Geburtstag!" — Der Gute hatte den Namen noch nie gehört! — Mit mehreren Akademikern, Gelehrten, Buchhändlern sprach ich! — Niemand kannte Lorm mehr! — Auf zu Unrecht vergessene Geistesgrößen hilhuweisen, ist journalistische Ehrenpflicht! — Heinrich Landesmann, der unter dem Pseudonym Hieronymus Lorm schrieb, hatte nur drei Sinne, er war seit seiner frühen Kinderzeit völlig erblindet und total taub. Und doch hat er mehr geistige Zusammenhänge gesehen und Dinge wahr genommen, als Tausende normaler Menschen! — Er erfand sich eine Klopfsprache, mittels derer er sich mit der Außenwelt verständigte; er hielt seine Hand hin und durch Druck-Zeichen an den Fingern und der Handfläche konnte man mit ihm sprechen. Die Spitzen der fünf Finger bedeuteten die Vokale, jedem Fingerglied war ein besonderer Konsonant zugeteilt; auf diese Weise eignete er sich eine polyhistorische Bildung an, arbeitete beinahe Tag und Nacht, wurde ein fabelhaft fleißiger Jonrnalist, ein Lyriker von dauernder Bedeutung, ein berühmter Philosoph, der neben unzähligen Zeitungsartikeln beinahe hundert Bücher verfaßte. — War dieser Mann nicht ein ebenso großer „Sieger", wie etwa Napoleon, nur ethisch höherstehend?! — Geboren wurde er am 0. August 1821 zu Nikolsburg in Mähren als Sohn eines vielseitig gebildeten Kaufmanns, der ein ausgezeichneter Kenner der jüdischen und hebräischen Literatur war. Das Kind war sehr kränklich; zuerst besuchte cs die St. Anna-Schule in Wien, dann die dortige polytechnische Schule; frühzeitig erkannte man die ungewöhnlichen Geistesgaben des Knaben; als Tertianer erkrankte er an einem schweren Typhus und wurde, wie erwähnt, völlig blind und taub. — Durch diesen Schicksalsschlag ließ er sich aber nicht beugen, erfand sich jene bereits beschriebene Drucksprache, und-arbeitete, arbeitete, arbeitete!... 1843 entstand seine in wundervoller Sprache geschriebene mnhammedanische Faustsage „Abdul". Nach Erscheinen dieses bedeutenden Jngendwerkes trat seine poetische Tätigkeit wieder hinter seiner journalistischen zurück; leidenschaftlich bekämpfte er das Metternich'sihe Zensursystenl, schrieb in den verschiedensten Wiener Zeitungen flammende Artikel gegen die damals herrschende geistige Knechtung, ebnete der 48er Revolution den Weg und sammelte seine Kritiken in dem 1846 erschienenen Buche „Wiens poetische Schwingen und Federn". Noch vor Drucklegung dieses Werkes muß er fliehen. Wendet sich nach Berlin.. Erst nachdem die Revolution in Wien die ärgsten Mißstände beseitigt hat, kehrt er nach Wien