Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 1 (1920-1921)
- Issue
- 30 (1.7.1921)
- Date
- 1921-07-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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an, bald als Politisches Schlagwort, bald als aufrüttelnde NLahnung uW verKtveifelte Bitte. Dann kam die „Deutsche Kinderhilfe" und forderte von uns unfern Beitrag zur Linderung des ungeheuren Elends. Forderte mit gutem Recht und fand offene Herzen überall. Sicherlich ist dies eines jener Dinge, von denen es nach jüdscher Auffassung heißt, daß es für sie kein Maß gibt und die in ihrem sittlichst Wert nicht mit den Rechenkünsten der Statistik zu bewerten sind. Dennoch darf und muß gesagt werden, daß der Deutschen Kiniderhrlfe aus jüdischen Herzen und Händen Unterstützung in einem Maße zuteil geworden ist, das sich das deutsche Judentum zur Ehre anrechnen darf. Weshalb dann noch die „Jüdische Kinderhilfe"? Man kann nur antworten: „Es ist viel, aber es ist nicht genug — bei weitem nicht genug!" Die Millionen der „Deutschen Kinderhrlfe" find ein Tropfen auf denr heißen Stein, eine Linderung wohl, eine wirkliche Hilfe keineswegs. Was von ihren Mitteln für jüdische Zwecke verfügbar bleibt, ist bitter wenig, trotzdem anerkannt werden muß, daß im Gegensatz zu manchen früheren Erfahrungen man in diesem Fall bei der Verteilung im allgemeinen mit gerechtem MaL zu messen wußte. Die Not der jüdischen Kinder ist nach wie vor da, ein Problem, das gelöst werden muß, wenn anders wir den Anspruch bewahren wollen, die Träger der jüdischen Tradition in ihrer menschlichsten Form, im sozialen Leben, zu fein. Die jüdischen Kinder leiden die gleiche Not wie ihre mchtjüdischen Altersgenossen der gleichen sozialen Schicht, — aber die Hilfeleistung für sie wird durch viele Umstände erheblich erschwert. Man denke nur z. B. an die Tatsache, daß vielen jüdischen Kindern die Teilnahme an der Quäkerspeisung aus religiösen Gründen nicht möglich ist, es sei denn an den wenigen Orten, wo diese wahren Menschenfreunde die Errichtung koscherer Küchen durchführen konnten. Man denke an all die zcchlreichen, religiösen, psychologischen und gefühlsmäßigen Henimungen, die es jüdischen Eltern unmöglich machen, allgemeine Wohlfahrtsinstitute in Anspruch zu nehmen. Man vergesse vor allem nicht, daß die meisten der Jugendwohlfahrt dienenden Institute und Enrichtungen irgendwie auch erziehliche Aufgaben und Wirkungen haben, und daß wir wünschen und fordern müssen, daß solcher Einfluß sich an unseren Kindern in jüdischem Sinne fühlbar mache. Und da sind wir gleich bei einem der schwersten und wichtigsten Probleme unseres Ausgabenkreises angelangt: bei der Hilfe für unsere Jugendwohlfahrlsinstitule. Ihre Lage ist mit einem Worte hinlänglich gekennzeichnet: mit wenigen Ausnahmen sind sie alle in der größten Bedrängnis, über den meisten schwebt das Gespenst des völligen Zusammenbruchs. Insbesondere gilt das für unsere Waisenhäuser, für welche die Zuwendungen auch nicht im entferntesten so gestiegen sind, wie es nötig wäre, um einen Ausgleich zu schaffen für die Entwertung der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel und die außerordentlich gesteigerten Kosten der Ernährung, Kleidung und Unterbringung. Eine sehr.erhebliche Zahl dieser Anstalten hat seit längerer Zeit bereits darauf verzichten müssen, ihre Räume voll auszunutzen, weil die Mittel fehlten, um soviel Kinder zu ernähren, wie man unterbringen konnte. In den Städten macht sich der Mangel an Kinderheimen, Kinderhorten und Kinderpolikliniken immer fühlbarer. Die Zahl der auffichtslosen Kinder ist stark gestiegen, die Gefahren der Straße sind größer als je — aber schon die vorhandenen Einrichtungen stehen dauernd vor der Existenzfrage, geschweige denn, daß ausreichende Mittel da wären für Neugründungen. Hier geht vor unseren Augen ein erheblicher Teil der nächsten jüdischen Generation langsam aber sicher zu Grunde. Es fehlt nur am Geld — sollten die paar Millionen im deuffchen Judentum nicht auszubringen sein, die nötig sind, um unsere Waisenhäuser, Erziehungsanstalten, Kinderheime usw. zu erhalten? Zeitlich dringerider ist aber noch eine andere Ausgabe. Der Sommer stcht vor »der Tür und wir müssen ihn nutzen, um Tausenden jüdischen Großstadtkindern die Möglichkeit zu geben, ein paar Wochen der Erholung zu genießen. Unsere Ferienkolonien und Ferienheime nnissen in erster Heimkehr. Bon Vidsche H o h n s a l z - Zehlendorf 5. Fortsetzung. - Immer starrer und versteinerter wurde er, sein Leben hinter ihm brach zusammen, noch aber hörte er in sich etwas wie eine große, todtraurige, unendlich fortklingende Melodie, er sah in sich ein Wesen, das nicht Bild war, das jedoch zuzeiten zu ihm sprechen konnte, und das die Züge jenes weiblichen Geschöpfes trug. Die Sehnsucht nach dem Ende seines qualvollen Irrweges wurde immer größer. — Ein äußerer Anstoß brachte den lang gereisten Entschluß zur Ausführung: eine ganze Anzahl Menschen wurden eines Tages in das Lazarett geliefert, denen durch Flammenwerfer die obere Gesichtshälfte mitsamt den Augen ausgebrannt war. Er hatte in den letzten Jahren so viel Fürchterliches und Entsetzliches gesehen, daß er gegen alles Leid, gegen alle Schreie, selbst gegen die furchtbarsten Wunden abgestumpft war; Gräßlicheres als dies hatte er jedoch noch nie erlebt. — Eine Abteilung deutscher Soldaten war in ihrem Graben von einem feindlichen Flammenwerfer dermaßen überrascht und blitzgeschwind beworfen worden, daß etwas so unbeschrellich Schreckliches die Folge war. Fast alle waren bei Bewußtsein, die geschwärzten Gesichter der Blinden sahen grauenerregend aus; die meisten flehten herzzerreißend, daß man sie töten möge.- Da schlug die Welle des Ingrimms und des Ekels vor dieser Welt Wer ihm zusammen, und er machte einen Versuch, freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Der miß- Gedenhei der Jüdischen ttinderftitfe 1 Linie denen Vorbehalten bleiben, die ärztlichevnWartung oder besonderer Heilmittel bedürfen und reiches nicht im entferntesten aus. Wohin mit den Tausenden, Die „nur" unterernährt, bleichsüchtig, erschöpft sind, die keines Medikamentes bedürfen als des Sonnenlichtes, der frischen Luft, ungehemmter Bewegungsfreiheit und guter Ernährung, um einigermaßen bei Kräften zu sein für den drohenden Winter, der weniger Gutes erwarten läßt als je? Auch hierfür bedarf die „Kinderhilse" großer Mittel, vor allem aber der liebevolle^ Bereitschaft der JWen aus dem Lande und in kleinen Städten, solche Großstadlkinder für längere oder kürzere Zeit bei sich auszunehmen und so Wohltun zu üben in der schönsten und edelsten Form, die es gibt: direkt von Äiensch zu Mensch! Ein anderes Problem, das der Ftüchttingskinder! Tausende aus dem Osten, neuerdings weitere Tausende aus Oberschlesien, Pommerellen, Posen. Ein unsagbares Elend! Immer wieder das gleiche Bild, tags kein Hemd auf dem Leibe, nachts kein Bett! Unvorstellbar für solche, die sich der eigenen Kindhett als einer goldenen Zeit erinnern, oder den eigenen Kindern die Jugend schön und licht gestalten dürfen. Hier wächst ein Geschlecht heran, das, wenn es aus diesem Elend Kraft zum Weiterleben rettet, der geschworene Feind alles Bestehenden tverden nmtz, stets erfüllt von einer furchtbaren Anklage, insbesondere gegen die engere Gemeinschaft, die ihr nicht zu Hilfe kam. Wo gäbe es ein Mittel, diese in die Zukunft weisende Verkettung von Elend und Schuld in ihrer ganzen Furchtbarkeit Euch allen, deutsche Juden, zu zeigen? Hier ist einer der großen Prüfsteine von Wert und Unwert Eures Seins als Mensch und Jude! Wir wollen vom Moralischen nicht sprechen, es versteht sich bekanntlich immer von selbst. „Daß die „schlechte Zeit", der „ungünstigste Augenblick", die „Ungewißheit der Lage" keine Ausflüchte fein dürfen, wenn es gilt, denen zu helfen, für die die „schlechte" Zeit eine furchtbare ist, für 'die es noch nie einen „günsttgen" Augenblick gab und deren Lage mit erbarmungsloser Gewißheit auf ihnen lastet, soll nicht näher ausgesichrt werden. Daß es unwürdig ist, sich mit dem Hinweis auf den Steuerzettel des Staates einer moralifchen Verpflichtung entziehen zu wollen, sei nur angedeutet. Hingegen fei von dreierlei mit allem Nachdruck gesprochen: Erstens: Die „Jüdische Kinderhilfe" hat an Euch mindestens den gleichen Anspruch, den Ihr den allgemeinen Sammlungen zugebilligt habt. Zweitens: Die „JWische Kinderhilse" verlangt von Euch, nach altjüdischem Grundsatz, daß jeder gebe „nach dem Maße seines Vemrögens, des Segens, den der Ewige, Euer Gott, Euch gegeben hat." Wir betteln nicht um Almosen: das deutsche Judenttlm kann von sich selbst keine „milden Gaben" annehmen. Wir verlangen Erfüllung einer Notwendigkeit, einer menschlichen und jüdischen. Es handelt sich nicht um Almosen, es handelt sich um wirkliche Opfer! Dann drtttens und letztens: Die „JWische Kinderhilfe" ist über die Hilfe für den Augenblick hinaus weitschauende Vorsorge stir die Zukunft. Was wissen wir von der? Gewiß nur das eine, daß das nächste jWische Geschlecht es nicht leichter, sondern weit schwerer haben wird, als selbst wir es hatten. Durch Deutschland geht in den letzten Tagen ein Ahnen dessen, welch karges Leben zukünftig getragen sein will. Alle Werte schwanken, allein ungemindert bleibt der Wert des gesunden Menschen, dessen Leib und Seele gerüstet siW stir den Kampf mit dem Leben. 'Ob es sich lohnt, Geld uW Geldwert zu häufen, glückte; aber er war wieder wochenlang bettlägerig und feinen düsteren Phantasien überlassen. — Etwas Trost sand er dann wieder in der unablässigen Arbeit. Da diese aber eintönig war, iutb das Feldlazarett immer an demselben Ort blieb, war es doch möglich, daß er trostlos den traurigen Faden seines Daseins sortspann. Das wurde mit einem Male anders, als er Plötzlich zu einer mobilen Kolonne versetzt wurde. Jede Nacht mußte er nun in einem kleinen Wagen Proviant uW Munitton bis an die vordersten Gräben fahren, auf beschossenen Chausseen, die durch große Granatlöcher fast unpassierbar waren. Die Kolonne folgte dem Heereskörper, der kurz vor dem ZusammeWruch noch einen gewaltigen Angriff uW Vormarsch auf Amiens unternahm. Joden Tag war die Truppe anderswo. Monatelang kam er nicht aus seinen Kleidern; verlaust uW verschmutzt mußte er wie ein Tier im Freien unter feinem Wagen oder in Erdlöchern schlafen. Nachts wurde gefahren. Zerstampft und verödet war das Land, durch das die Wagen rollten. — Manchmal schauerten stundenlang mtt krachendem Getöse wie aufbrandende Stürme die blitzenden Vorhänge des Trommelfeuers über den Feldern. Seine ganze Aufmerksamkeit mußte er auf seinen Dienst, auf seine Pferde richten. Er kam überhaupt nicht mehr zu sich selbst. Nur in hellen Nächten nahm er noch manchmal ihr Bild aus seinem Tornister und der alte, ihm fast liebgewordene Gram erwachte wieder beim Betrachten dieser Reliquie aus einer für immerdar versunkenen Zeit. Wegen seiner Schweigsamkeit und seines stillen, in sich gekehrten Wesens war er bei wer vermöchte das angesichts des unheimlichen Rätselspiels ewig schwankender Wertungen bedingungslos bejahen? Wo aber ist der Volkswirt, der wahre Politiker, der nicht bereit wäre, als obersten Grundsatz zu vertreten: „Schafft gefuWe Menschen!" Ein schönes Wort von Buber nennt die Jugend die „ewige Glückschance der Völker". Für uns handelt es sich um mehr als um das Glück, um das Dasein selbst! Das deufche Judentum von morgen, — das find die, denen die „Jüdische Kinderhilse" helfen will, es zu werden. Und vielleicht erwirkt hier einmal unsere Parteiung etwas Gutes. Ob Ihr Liberale oder Orthodoxe, Zionisten oder Zentralvereinler seid, Ihr alle HWt ein Idealbild jWffchen Lebens in Euch und müßt wollen, daß die nächste Generation es verwirklichen Hilst. Nun wohl, macht Euren Traum wahr! Gebt der „Jüdischen Kinderhilse", laßt sehen, was Euer Ideal wert ist. Ihr alle braucht kräftige, gesunde, selbstbewußte, lebenstüchtige Verfechter Eurer Gedanken. Laßt Ihr die Jungen aufwachsen in Not und Verkümmerung, mit weichen Knochen uW blutlerer» Hirn, so vermögen sie weder für Eure Ideale, noch gegen ihre Feinde kämpfen. Daß es insbesondere der älteren Jugend eine besondere Ehrenpflicht sein muß, an der Arbeit für ihre jüngeren Lobensgenossen mit all ihren Kräften teilzunchmen, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Euer ist die Verantwortung für das Leben tausender junger Menschen, Euer ist die Verantwortung für die jüdische Zukunft in Deutschland. Wer sich ihrer bewußt ist, wird zur „Jüdffcben Kinder- Hilfe" in einem Maße beitragen, das allein bestimmt werden darf »durch das jiidische Gewissen. Hirs üem Reich. Berlin-Charlottenburg: Vom liberalen Verein. In einer Versammlung des „Liberalen Vereins für die Angelegenheiten der Jüdischen Gemeinde" sprachen die Herren Zahnarzt Lipschitz und Justizrat P l o n s k e r über das Thema „Wie erziehen wir unsere Kinder zu liberalen Juden?" Herr Lipschitz führte einleitend aus, daß in Berlin vor etwa 30 Jahren zwei Religionsschulen vorhanden waren, die aber viel weniger Schüler hatten, als sie hätten aufnehmen können. Allmählich regte sich das religiöse Leben wieder mehr, zum Teil veranlaßt durch die Gründung des Zentralvereins und des liberalen Vereins. Die Zionisten verstanden es aber besser, die Jugend durch Vorspiegelung phantastischer Ziele zu sich heranzuziehen; der liberale Verein sei zu spät an die Gründung von Jugendvcreinen herangegangen. Die Orthodoxie fasse die fünf Bücher Moses als göttliche Offenbarung auf, die Bibel und die späteren Schriften bis zum Schulchcm Aruch müßten als göttliche Vorschriften von A bis Z gehalten werden. Der Liberalismus könne diesen Standpunkt, nicht teilen. Das Gesetz der Entwicklung dürfe auch vor religiösen Anschauungen nicht halt machen, nur was die Vernunft des Menschen nach reiflicher Prüfung als richtig anerkenne, dürfe heute für uns maßgebend sein. Lehre und.Leben müßten in Einklang gebracht werden, der Entwiülungsgedanke sei übrigens nichts Neues, sondern gehe schon bis auf Esra zurück. Für die Frage, wie wir unsere Kinder zu liberalen Juden erziehen sollen, sei vor allem nötig, sich darüber klar zu werden, daß der Begriff „liberal" und „indifferent" nicht etwa identisch seien, wie es die Orthodoxen hinzustellen versuchen. Die Liberalen müssen zeigen, daß sie auch positive Ziele haben. Zu dem, was sich mit der Vernunft in Einklang bringen lasse, gehöre in erster Reihe die Heilighaltung des Sabbats, zum mindestens des Freitagabends und der Festtage: das Chanukafest und nicht das Weihnachtsfest solle gefeiert werden. Jeder jüdische Knabe und jedes jWische Mädchen müsse eingesegnet werden, fast noch wichtiger als die Einsegnung selbst sei aber die ein- bis zweijährige Vorbereitung hierzu. Der Religionsunterricht sei verbesserungsbedürftig, die Stelle eines Religionsschulinspektors mich:' geschaffen werden. Der Gottesdienst, besonders am seinen Kameraden nicht beliebt. Man mied ihn und half ihm nicht, wenn er mit seinem Gefährt in einem Granatloch stecken geblieben war und sich verzweifelt mühte, wieder von der Stelle zu kommen. Dann kam das Furchtbare: die deutschen Heeressäulen, die, — wenn auch schon in ihren Grundvesten morsch, — doch bis dahin einer Welt von Feinden getrotzt hatten, stürzten in sich zusammen. Gerüchte vom völligen Ende aller Kriege und von einer Verbrüderung sämtlicher Armeen schwirrten umher und wurden geglaubt. Ein seltsamer Haß der Soldaten gegen ihre Vorgesetzten flackerte empor; manche Offiziere wurden verprügelt. Wild und überstürzt ging dann der ehrlose Rückzug vor sich. Aus einem Ort nach dem andern wurden die weichenden Truppenteile von den verfolgenden Feinden herausgeschossen. Der dritte Teil der Mannschaften seiner Kolonne fiel. Sein Wagen wurde in Brand geschossen; sein Gepäck ging in Flammen aus. Wie durch ein Wunder rettete er die alte, zerschlissene Bibel, die er immer bei sich gehabt hatte und —ihr Bild. Auch er wurde verwundet. Mit verbundenem Fuß saß er aus seinem Pferde, das müde, mit gesenktem Kopf die gefrorenen Chausseen entlang trottete. Es war schwer zu entscheiden, wer müder und trauriger war, der Reiter oder sein Tier. In den Gräben der Landstraßen lagen zurückgelassene Geschütze und Gefährte umher, — für ungezählte Millionen Gerät, — das man, um rascher vorwärts zu kommen, einfach zurückgelassen hatte. Aber es ging Deutschland zu. — Man kam in die Heimat! — Als er sich dem Rhein näherte, winkte» die ersten Ruhetage. — (Fortsetzung folgt.)