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Jüdisch-liberale Zeitung · 1921-06-03 · 26 (3.6.1921) · page 2

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
1 (1920-1921)
Issue
26 (3.6.1921)
Date
1921-06-03
Page
– (sequence 2)
Language
German
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itett für die ausschließliche Verwendung der gesammelten Gelder in Palästina. Die deutschen Logen sollen sich an dieser Aktion beteiligen ohne Beeinträchtigung ihrer Mitarbeit beim Wiederaufbau des deutschen Vaterlandes und ihrer Fürsorge für das notleidende deutsche Judentum und die in Deutschland weilenden jüdischen Flüchtlinge." II. Der Deutsche Rabbinerverband hat in seiner Sitzung vom 17. und 18. Mai einstimmig beschlossen: „Durch die Neugestaltung der Verhältnisse in Palästina ist die Hoffnung gegeben, daß für zahlreiche unserer Glaubensbrüder dort eine Heimstätte geschaffen wird. Der Rabbiner-Verband erklärt es für eine heilige Pflicht des Gesamt-Judentums, an diesem Werke Anteil zu nehmen und sich an der Ausbringung der Mittel tatkräftig zu beteiligen, in der Voraussetzung, daß der Ausbau im Geiste der Lehre des Judentums erfolgt und die aufgebrachten Mittel dem Dienste parteipolitischer Zwecke entzogen werden." Das ist die Sprache jüdischen Geistes und Herzens. Man braucht sie nicht zu deuten unb ihr nichts hinznzufügen. Sie wird gehört, verstanden und ausgenommen werden.! II. Es gibt immer noch Leute, welche diese sich mm so mächtig Bahn brechende Bewegung und Entwickelung für etwas von außen in das nichtzionistische deutsche Judentltm Hineingetragenes, ja wohl gar für das Ergebnis eines „ungeheuer schlauen Schachzuges der Zionisten" halten. Und es mag wirklich auch unter den Zionisten hie und da einen geben, der da glaubt, die deutsche Judenheit sollte erst einmal mit sanften Worten eingefangen und mit mildem Zureden bewogen werden, ihren Geldbeutel zu öffnen; alles übrige werde dann schon von den Nationaljuden in majorenr gloriam ihrer Idee und ihrer Bestrebungen gelenkt r:nd geweidet werden. Manches, was soeben aus dem zionistischen Delegiertentage in .Hannover gerodet worden ist, weist nach dieser Richtung. Aber beide Kategorien von Leuten haben die Zeichen der Zeit, insbesondere die weltpolitischen Notwendigkeiten nicht erfaßt. Bei denen wollen wir einen Augenblick verweilen. Als Balfour seine welthistoriscl)e Erklärung abgab und vollends als die Pariser Konferenz zusammentrat, um über das Schicksal Palästinas zu entscheiden, war der Halbnwnd in: Sinken. Die Türkei schien ein Faktor, auf den n:au Liberhaupt keine Rücksicht inehr zu nehinen brauchte. Der Jslanr schien der Spaltung geweiht; der von den Engländern protegierte Kalifat in Mekka sollte Arabien, Mesopotamien usw. von der geistliche!: Oberhoheit des Kalifen in Stan:bül loslösen. „Divide et impera" war damals Großbritanniens Losung. Unter solchen Verhältnissen glaubte man auch mit den durch anderweile Zugeständnisse abzufindenden Arabern nicht allzu schweres Spiel zu haben, wenn nian Palästina seiner althistorischen Bestimmung, ein Judenland zu sein oder zu werden, wiedergab. Aber die Entwickelung, die Naturgesetzen folgt, nahm einen anderer: Verlauf. Kemal Pascha!var es, der das Schicksal Ides Islam wendete. Inden: er mit seiner aus dem Bode:: gestan:pften Armee in Kleinasien den Griechen Schlag auf Schlag versetzte, zeigte er den europäischen Mächten nur zu deutlich, daß ihre Rechnung grundfalsch gewesen. Der Islam — als Politische, nicht nur als religiöse Macht — lebt, und ist heut vielleicht einiger denn je. Für wen aber hätte dies größere Bedeutung als für Großbritannien, das in Lebensgefahr geraten müßte, wenn es sich eines Tages in: Orient, besonders auch in Indien, einer kombinierten bolschewistisch-islamitischen Bewegung gegenübergestellt sähe? B————BHB—WBWWWBWWWWBW Heimkehr. Novelle von V i d s ch e H o h n s a l z - Zehlendorf. 1. Fortsetzung. - Zn dieser Zeit lernte er auch noch eii: anderes Mädchen kennen, das „blonde Julchen", ein Nachbarskiud, das jener Studentin etwas ähnlich sah. Er versuchte nun, diese gernzugewinnen, — aber cs gelang ihn: nicht. . . . Die Nachbarin nutzte ihn übrigens weidlich ans, verhütete in raffinierter Weise, daß er vorläufig wieder seine einsamen Wege ging, heiratete aber dann bald, ohne ihn: je irgendetwas wie seelische Wärme gegeben zu haben, einen wohlhabenden Kaufmann. Wie Nebel einen Berg einhüllt, so lag große Einsamkeit und nie zur Ruhe kommendes Sehnen über den: Schwermütigen, sodaß er von den Dingen der Wirklichkeit nicht inehr 'viel sah. Er versank förmlich in seine Schwermut und begann mit seiner schmerzlichen Liebe eine:: förmlichen Kultus zu treiben. Jei:e schöne Studentin hatte ihm einst eine Photographie von sich geschenkt. Diese stand gevahmt auf seinen: Schreibtisch. Aus einen: kleinen Mahagonirähmchen blickte das liebliche, halb ernste, halb schelmische Kindergesicht mit großen, sinnenden Augen in die Ferne. Mit diesem Bild hielt er Zwiesprache, wie mit einem lieben, alten Bekannten; am Tage stellte er vor ihm blühende Blumen, des Nachts ein brcnne:tdes Oellämpchen auf. Er wohnte damals im fünften Stock eines an: Flusse gelegenen Mietshauses. In Hellen Mo:D:üichten veranstaltete er „Feiern". Er sah stundenlang auf das Lichtgeviesel im Wasser und stellte dann das Bild, das er mit wehenden, weißen Seidenstoffen 'behängt hatte, ans eine Tifchmarmorplatte in den Hellen Schein. Wenn der Mond von hier atls gesehen mitten in meinem Fenstcrkreuz steht, sagte er zu sich in feiner Neigung zu geheimnisvollen Abstrusitäten, dann muß ich zu Seitdem suchen sich die unendlich klr:gen Kaufleute an der Themse mit den Völkern des Islam (wie auch mit den russischen Bolschewisten) möglichst gut zu stellen. Seitdem fassen sie die Araber, um deren Gunst obendrein auch die verschlagenen Franzosen buhlen, wieder mit Sammethandschuhen an. Dieses Bestreben, es sich um Gottes willen nicht mit den Arabern Englands zu verderben, ist es auch, das dem englischen Mandatsentwnrf fiir Palästina und ihrer ganzen dortigen Verwaltung das Gepräge gibt. Was aber bedeutet das für das Verhältnis Englands zu der zionistischen Bewegung? Vor allem dies: daß nationaljüdische Bestrebungen Großbritannien nur insoweit erwünscht oder auch nur erträglich erscheinen können, als ein Zusammenstoß mit arabischen Interessen vermieden und jede Schonung der Empfindungen der arabischislamitischen Bevölkerung gewährleistet wich. Deshalb ist der Standpunkt derjenigen, die in P a - lästina soziale und nicht nationale Kolonisation treiben wollen, die dort eine H e i m st ä t t e f ü r heimatlose Juden, nicht aber den nationalen Mittelpunkt für ein imaginäres jiidisches Volk schassen w o l l e n , E n g l a n d u n e n d l i ch e r w ü n s ch t u n d s y m p a t h i s ch. Und darum gehört diesen Bestrebungen, die wir frohen und vollen Herzens unterstützen können, die nächste nnd fernere Zukunft. Nnr so kann auch der Frieden mit den Arabern, die mit eifersüchtiger Sorge und finsterer Entschlossenheit den extrem-nationaljüdischen Bestrebungen gogenüberstehen, wiederhergeslellt werden. III. Hand in Hand mit dieser äußeren Entwickelung und durch sie natürlich aufs stärkste beeinflußt, geht allmählich eine innere Wandlung in: deutschen Zionismus vor sich. Der war nie ein so einheitliches Gesiige, daß seine Anhänger und Bekenner eine geistige Uniform getragen hätten. Ich brauche nur an die etwas mißfällig ansgenomruenen, aber doch schließlich achtungsvoll geduldeten Extratouren eines Mannes wie Dr. Franz Oppenheimer, der sein Deutschtum stets sehr nachdrücklich bekannte, zu erinnern. Solche Auffassungen und Stimmungen wurden stärker, je älter die Bewegung wurde, je mehr von ihren Bekennern in: Sturme des Lebens sich die Stirnen wund stießen, wenn sie mit ihnen gegen die Wände von Tatsachen ai:rannten. Man kann eben nicht mit dem Körper dauernd in Deutschland und init der Seele dauernd in Palästina leben. Und inan kann nicht durch den deutschen Wald ziehen und die Hatikwah singen und dauert) daran denken, daß es so viel schöner wäre, wem: inan im Zion unter Zedern :u:d Oelbäumen wandeln könnte. Sondern man gewiimt schließlich bei solcher Wanderung die d e r: t s ch e Erde, den deutschen Wald so lieb, daß man zu diesem Boden init der ganzen Innigkeit des Herzens „Heimat" sagt. Antisemitischer Wahnsinn hat diese Entwickelung verlangsamen, aber nicht hindern können. Ans diesem Wege aber gelangen wir mit Naturnotwendigkeit zur Einheitsfront des deutschen Judentums. An deren Notwendigkeit und Möglichkeit glaube ich nämlich, und zu ihr bekenne ich nach trotz der schrecklichen Gefahr, von Herrn Dr. Jacob zu den „harmlosen Menschen, die nicht weiter denken", gerechnet zu werden. Da ich mich dabei in der nicht üblen Gesellschaft von Paul Nathan nnd Engen Fuchs befinde, mag ich mich des immerhin getrosten. IV. Einem Einwand vor allem gilt es kräftig nnd bestimmt entgegenzutreten: den:, daß wir zu arn: und daher nicht in der Lage seien, ai: dem erhabenen Ziele jüdischer Kolonisation in: heiligen Lande mitzuarbeiten. Es schmerzt, wenn man dies auch von einem Vertreter der ihr gehen, um zu sehen, ob cs lediglich der Stärke meines Wunsches gelingt, sie zu rufen. — War es so weit, dam: ging er tief h: der Nacht, müde und gebeugt, in die stille Straße, wo die Studentin wohnte, stand wie eine Bildsäule ihrem Hause gegenüber und starrte zu den mitunter noch erleuchteten Fenstern ihrer Wohnung hinauf. Wenn dann diese verdunkelt wurde::, blieb er noch lange wie geistesablvesend stehen, um dann endlich heimzu gehen und die Zwiesprache mit dem Bilde fortzusetzei:. < Bei diesen Seltsamkeiten vernachlässigte er seine Tätigkeit, wurde immer schrulliger und verschlossener, und schließlich wucherte eine trübe Lebensmüdigkeit in ihn: auf. Alles Sein ohne sie dünkte ihm unnütz, sinn- :::w zwecklos, nnd wenn auch die Stunden, in denen er mit bitterer Selbstironie über sich nnd die Welt spottete, zahlreich waren, so gewann doch jene verbissene, mit seltsamem Eigensinn vermischte Trauer in ihn: irnmer mehr und mehr die Ueberhand. Wie eine Erlösung begrüßte er es fast, als der Krieg ansbrach und er gleich in den ersten Augusttagen des Jahres 1914 nach Frankreich mußte; trotzdem er prophetenhast einen für sein deutsches Vaterland unglücklichen Ausgang der ungeheuren Katastrophe vorausahnte und mit hochgezogene:: Brauen und vor Grauen überfüllte:: Augen auf die gewaltige Welle der Begeisterung und Erhebung herabschaute, fühlte er doch so etwas wie eine innerliche Befreiung in sich. Er wurde einer Sanitätsformation zugeteilt und war in einen: großen Feldlazarett tätig, wo Tag und Nacht gearbeitet wurde. Er tvar dort der einzige Jude und wurde als solcher zuerst häufig verspottet. Dann aber gewöhnte man sich an den blassen, tiefsinnigen und schweigsamen Menschen, der sein eigenes ich garnicht mehr beachtete und unermüdlich tätig war. Jede dritte Nacht mußte er in dem großen Zelte, in dem die Sterbenden nnd Verwundeten lagen, Wachen. Mit Jugend hören muß. Nein, Max Vogelstein, w e n n n u r derrechteOpfersinndai st undder heilige Wille, dann sind wir nicht zu arm. Noch treiben manche aus unseren Reihen einen Aufwand, der nicht nur unseren Feinden unangenehm ins Äuge fällt. Von einem „freche n" Luxus hat neulich unser neuer Reichskanzler gesprochen. Es soll auch jüdische Kreise geben, denen solche Versündigung an unseres Volkes Not nicht ganz fern liegt. Solange dafür Geld vorhanden ist, sollte es für eine der größten Aufgaben des Judentums nicht zu schaffen sein? — Nein, Max Vogelstein, das ist nicht Deine wahre Herzensmeinung und nicht die der Jugend, die Dir und mir lieb ist. V. Aber muß es denn gerade Palästina sein? Ja, es muß gerade Palästina sein. Leset die obigen Entschließungen des U. O. B. B. nnd des Rabbiner-Verbandes! Höret hinein in die gequälten jüdischen Massen des Ostens und lansä)e1 dem Ährei ihrer Sehnsucht! Wollen wir wieder einmal die „Imponderabilien", von denen der große Bismarck mit Recht so unendlich viel hielt, mißachten? Und warum — so kehren wir die Frage um — sollte es gerade P a l ä st i n a nicht sein? Wo anders auf der Welt können wir denn die geschlossenen jüdischen Siedelungen gründen, in denen ein jüdischer Bauernstand erstehen und der Welt zeigen kann, daß der Jude nicht nur die Feder und die Nadel, sonder:: auch den Pflug führen kann? Dies soll Englands Aufgabe sein? Nein! England braucht diese ostjüdischep Kolonisatoren nicht. Aber das Judentum der Welt hat nötig, daß sie, oder so viele von ihnen, wie nur eben bei der Ungunst der Verhältnisse dahin gelangen können, dort eine wahre Heimat und innere und äußere Aufrichtung finden. VI. Den Streit zu einem solchen um die Unterstützung des Keren hajessod machen, heißt die maßgebenden Gesichtspunkte verschieben. So wie der Keren hajessod heute organisiert ist und verwaltet wird, kann kein Nichtzionist zu ihm beisteuern. Das hat Dr. Nathan, hat J.-R. Hirschberg, habe auch ich betont, das sagen klar und deutlich die Entschließungen, die ich in: Eingänge dieses Artikels wiedergegeben habe. Es handelt sich nicht um Keren hajessod — es handelt sich um den Willen zur Palästina-Anfbanarbeit. Es handelt sich um den Geist, nicht um die Forn:. Dem Geist des Palästinawerkes schien sich der Hauptvorstand des Zentralvereins in ungeeignetster Stunde entgegenstellen zu wollen. Das mußte, das durfte nicht sein! Aber auch da ist die Entwickelung inzwischen weiter gegangen. Man bricht in kein Geheimnis ein, wenn man behauptet, daß bei einer neueren Zusammenkunft des Hanptvorstandes die Parole ausgegeben worden ist, jedes Mitglied des Zentralvereins könne in nichtzionistischen Organisationen zu gnnsten der Palästinaarbeit tätig sein. Mehr als diese (für mein Empfinden selbstverständliche) Neutralitätserklärung habe ich von: Zentralverein nie erwartet und verlangt. Wir wollen nicht, daß der Zentralverein als solcher den Keren hajessod unterstützt. Das ist nicht seine Aufgabe. Aber wir wollen auch nicht, daß er den großen Cherem, den alten Bannfluch, gegen diejenigen schleudert, denen unbeschadet ihrer grenzenlosen Liebe zu deutschem Land und Volk ihr jüdisches Herz und Gewissen und vor allem ihr religiöses Empfinden gebietet, gerade heute mit unserem großen Jehuda Halevy zu bekennen: „Lechzend klebe mir die Zunge An dem Gaumen, und es welke Meine rechte Hand, vergaß' ich Jemals Dein, Jerusalem." versteintem Antlitz sah er auf das unermeßliche Meer von Schinerzen, Jammer und Elend, das ihn umbrandete, und bei all den entsetzlichen Eindrücken mtlb der schweren körperlichen Arbeit versank das Sein, das er früher geführt hatte, vor seinen: geistigen Auge, und wie durch dichte Schleier nur blickte er auf die ihm nun örtlich und seelisch entfernten Gestalten der Heimat, die immer mehr und mehr verblaßten. Aber sie verschwanden nicht und führten nichtsdestoweniger in seinem Wesen ein spukhaftes Leben. Wie ein Schlafwandler ging er herum. In ihm waren fast unabhängig von einander ein „ich" und ein „du", — die beiden waren einander fremd. — Wenn er etwas sprach, war es ihm oft, als höre -er einen Fremden reden, und er konnte häufig, sich selbst wie einen anderen beobachtend, sein eigenes Tun und Lassen nicht mehr verstehen. Jene kleine Photographie lag wohlverpackt auf dem Grunde seines Tornisters, nnd er hütete sich wohl, sie herauszunehmen; die alten quälenden Gedanken jener für immer abgeschlossenen Zeit sollten ihn nicht wieder peinigen! Im Dezember des ersten Kriegsjahres traf eine Karte mit einigen freundlichen, nichts Besonderes sagenden Worten von ihr ein. Diese Erinnerung au frühere, trübe Dinge tat ihm so weh, daß er wieder tagelang wie ein Hypnotisierter umherwandelte, mit sich selbst wunderliche Reden führend und mit gramvoller Intensität an sie denkertd; allein er raffte sich auf, dankte ihr und bemühte sich, bei der Antwort durch Gebrauch von gleichgültigen Worten nichts von seiner inneren Erregung merken zu lassen. (Fortsetzung folgt.) Aus der Feder von Geh. Rat Prof. Dr. Ed. König, Bonn, wird demnächst im Verlag von Schwetschke & Sohn, Berlin, eine Kritik des zweiten Teils von Delitzschs »Die große Täuschung" erscheinen.

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