Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 1 (1920-1921)
- Issue
- 24 (20.5.1921)
- Date
- 1921-05-20
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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worden, daß jüdische Schüler auf vielen höheren 'Schulen Deutschlands geradezu ein seelisches Martyrium durchzumachen haben. Unter diesen Umständen darf die deutsche JudeUhvit nicht dulden, daß eineAnstalt, die eine Zufluchtsstätte für ihre Kinder bildet, wo diese in freundschaftlichem Verkehr mit christlichen Altersgenossen, sicher vor antisemitischen Kränkungen, sich frei entfalten können, der Not der Zeit zum Opfer fällt. Sie ist heute in ihrer einzig dastehenden Eigenart meißv als je ein Bedürfnis, und wenn sie nicht da wäre, müßte sie geschaffen 'werden. D i e Jacobson-Schule i st ein jüdifchesKu'lturwerk, das besonders in unseren Tagen gleichzeitig ein Bollwerk des Judentums gegenden Antisemitismus bildet. Dieses Bollwerk kampflos aufzugeben und dem Staate auszuliefern, wäre eine Schmach für die gesamte d e u 1 f ch e Judenheil. Deshalb rechnen die ehemaligen Schüler der Jacobson- Schule darauf, daß sie die Unterstützung aller jüdischen Kreise finden, damit die großen Summen, die zur Ethaltuug der Schule binnen kurzer Frist nötig sind, zusmnmengebracht werden. Sie bitten die Führer der jüdischen Gemeinden — Rabbiner, Lehrer, Gemeindevorstände — sowie die Leiter der Jugendvereine, für diesen Zweck eifrig und ohne Aufschub zu werben. Beiträge nehmen entgegen in Berlin: Deutsche Bank, Depos.-Kasse G., für Konto Georg Tietz i. Fa. Gobr. Tietz; in Hannover: Gebr. Dammann, Bankgeschäft, für Konto Louis Neuberg i. Fa. Neuberg u. Blank; in Aachen: Dresdner Bank, für Konto Carl Sollinger i. Fa. Seidenhaus Sollinger. vom verband nationalöeutscher 0uden. Wir werden um Veröffentlichring nachstehender Erklärung gebeten: Zuschriften und Anfragen aus Kreisen der Breslauer jüdischen Gemeinde veranlassen den Unterzeichneten Vertrauensmann zu folgenden Erklärungen: „Es ist unrichtig, daß der Verband nationaldeutscher Juden auch solche Personen als Mitglieder aufnimmt, die nicht dem Judentum angchören" (DifsideUten). „Das Gegenteil ist richtig! Die betreffende Satzungsbestimmung lautet wörtlich: Aufnahmefähig sind Männer und Frauen deutscher Staatsangehörigkeit und jüdischer Abstammung, die nicht aus dem. Judentum ausgeschieden sind." „Es ist unrichtig, daß der Verband seine Mitglieder einer bestimmten pvlitischen Partei zuführen will., „Das Gegenteil ist richtig! Der Verband denkt garnicht daran, sich um die politische Gesinnung seiner Mitglieder zu kümnlern, und darum sind chm nationalgesinnte Sozialdemokraten, deren es nicht wenige gibt, ebenso willkommen, wie parteipolitisch weiter rechts stehende Personen." „Es ist unrichtig, daß der Verband den Zentralverein als Gegner betrachte und ihn zu bekämpfen beabsichtige." „Das Gegenteil ist richtig!" Der Verband will im Interesse der deutschen Juden neben dem Zentralveren wirken, und deshalb sind und bleiben auch die Mitglieder des Verbandes zum größten Teil Mtglieder des Zentralvereins, dessen dankenswerte Aufgabe es ist, gegen jede Beeinträchtigung der Staatsbürgerrechte aller deutschen Juden Stellung zu nahmen. Ganz anders die Aufgaben des Verbandes. „Der Verband bezweckt den Zusammenschluß derjenigen, aber nur derjenigen deutsä)en Juden, die — bei offenem Bekennen ihrer Abstammung — sich mit deutschem Wesen und deutscher Kultur so unlöslich verbunden fühlen, daß ihr ganzes Denken und Fühlen — unbeschadet ihrer religiösen Richtung — von dem Bewußtsein ihres Deutschtums beherrscht wird. Er sucht auf dem Boden des gemeinsamen deutschen Nationalgesühls die ehrliche Verständigung mit den nichtjüdischen deutschen Volksgenossen, bekämpft mit Schärfe Mißstände innerhalb der deutschen Juden, deren Vertuschung dem Antisemitismus Vorschub leisten würde, und erstrebt die Erziehung unserer Jugend in nationaldeutschem Geist." „Es ist unrichtig, daß der Verband es unterlassen hat, die Angriffe auf ihn in der Breslauer jüdischen Presse zurückzuweisen." „Das Gegenteil ist richtig! Die „Jüdisch-liberale Zeitung" — nur diese konnte in Frage kommen — hatte die Güte, den: Verbände ihre Spalten zur Verfügung zu stellen; ein Auffatz des Herrn Dr. Max Naumann selbst, der schon längere Zeit der Redaktion vorliegt, bisher über aus technischen Gründen nicht zum Abdruck kommen konnte, wird in Kürze zur Veröffentlichung gelangen." Eugen Freund- Breslau. Bus dem Reich. Berlin. Jüdische Gertenbauschule. Trotz der Ungunst der Zeitverhältnisse hat die jüdische Gartenstadtgenossenschaft Berlin mit dem rührigen Bodenkulturverein eine jüdische Gartenbauschule ganz vor den Toren Berlins ins Leben gerufen. Auf einem Gelände, das von der jüdischen Gemeinde Berlin zur Verfügung gestellt wird und das zum 1. Oktober mehr als 70 Morgen umfassen dürfte, soll dem Bedürfnis der Jugend zur Berufsumschichtung Rechnung getragen werden. Das Terrain liegt zwischen Buckow und Mariendorf und ist bequem mit der Straßenbahn zu erreichen. Ein tüchtiger und erfahrener Landwirt, ein früherer Ahlemer, hat die Bebauung eines kleinen Teils des Terrains bereits in Angriff genommen und mit der Auszucht von Kleinvieh usw. begonnen. Eine Führung, die Herr Rittergutsbesitzer I. Brandt vor kurzem den Mitgliedern der jüdischen Gartenstadtgenossenschaft gewährte, befriedigte allgemein. Trotz der geringen Mittel gelang es Herrn Brandt, Baulichkeiten, Wohnungen, Scheunen, Stallungen usw. freizubekommen und die Anlage zweckentsprechend herzurichten. Das Tempo der Entwicklung der Unternehmung wird natürlich von d^c Unterstützung der jüdischen Gartenstadtgenossenschaft resp. des Bodenkulturvereins abhängen. Bei der Wichtigkeit der Angelegenheit wollen sich Freunde dieser Bestrebungen mit Herrn Siegbert Wolfs, Kurfürstendamm 216 in Verbindung setzen. Königsberg. Der 1. Vorsitzende des Provinzialverbandes der Deutschen demokratischen Partei Ostpreußens hat eine Aufforderung an die Bezirkssekretariate und Ortsvereine der Partei ergehen lassen, der volksvergistenden, gemeinschädlichen antisemitischen Hetzagitation, die der Deutsch-völkische Schutz- und Trutzbund wie überall so auch in unserer Provinz betreibt, in Wahrnehmung des Allgemeininteresses mit der größten Entschiedenheit entgegenzutreten. Speziellen Anlaß zu dem Schreiben haben gewisse Vorgänge in Insterburg gegeben, wo der Deutsch-völkische Bund einen von borniertestem Partei- und Rassenhaß diktierten Kampf gegen die städtische Verwaltung und denwerdienten unbesoldeten Stadtrat Eichelbaum unternommen hat, der auf Beschluß der Stadtverordnetenversammlung bis zur Bestellung des neuen Stadtoberhauptes die Oberbürgermeistergeschäfte 'führt. Mit Recht wird in dem Rundschreiben betont, wie unheilvoll und verwerflich gerade heute die auf Störung des sozialen und bürgerlichen Friedens gerichteten Bestrebungen des Antisemitismus wirken müssen, in einer Zeit der bittersten nationalen Not, die gebieterisch möglichste innere Geschlossenheit und Zusammenfcssung und Nutzbarmachung aller Volkskräfte fordert. Das Schreiben des deutsch-demokratischen Provinzialverbands - Vorsitzenden lautet: Königsberg Pr., den 7. Mai 1921. An sämtliche Bezirkssekretariate und Orts vereine der Deutschen demokratischen Partei, Verband Ostpreußen. Der Deutsch-völkische Schutz- und Trutzbund entsaltet, wie bekannt, bereits seit langem eine so niedrigstehende üntisemitische Agitation, daß Jeden Widerwillen ersassen muß, der überhaupt noch über einen Funken Takt und Geschmack verfügt. Neuerdings ist dieser Bund in einer Versammlung seiner Ortsgruppen in Insterburg dazu übergegangen, auch persönlich gegen das Wirken eines hoch, veroienten Mannes vorzugehen, bloß weil er jüdischer Abstammung ist. In Insterburg hatte, da der dortige Oberbürgermeister Dr. Rosencrany zum Regierungspräsidenten in Gumbinnen ernannt worden war und ein nenFewählter Oberbürgermeister sein Amt nicht amrat, aus den Wunsch zahlreicher um die städtische Verwaltung besorgter PersöMichkeiten und auf Beschluß de» Stadtverordnetenversammlung der langjährige frühere Pr.. sident der Jnsterburger Handelskammer, unbesoldeter Stadt rat E i ch e l b a u m, die Vertretung des Oberbürgermeisterpostens vorläufig vis zur Bestellung eines neuen ersten Beamten der Stadt ehrenamtlich übernommen. Dap dies für den hoch in den Sechzigern stehenden Mann keine leichte Bürde und ein erhebliches Opfer ist, sollte von Jedermann anerkannt und gedankt werden, unbeschadet der selbstverständlich freien Kritik an irgendwelchen einzelnen Maßnahmen des vorläufigen Stadloverhauptes. Was tut aber der Deutsch-völkische Schutz- und Trutzbund? Er nimmt im Anschluß an eine Hetzrede folgende Entschließung an: „Wir fordern, daß bis zum Eintreffen des neuen Oberbürgermeisters die Verwaltung unserer Heimatstadt sofort in die Hände christlich-deutscher Männer gelegt wird." Die Eigenschaft eines in der Not der Stadt in die Bresche gesprungenen deutschen Staatsangehörigen, der durch pflichttreue Lebensarbeit in seinem Berus und in Ehrenämtern für das Emporkommen des Vaterlandes uns deutscher Kultur das Seine geleistet hat, genügt, um einen solchen Angriff zu begründen?! Und das heute, wo Deutschland in seiner Not jede einzige Hilfe und jede Arbeit, sei sie noch so klein, braucht, um wieder hoch ju kommen! Ich ersuche alle Ortsgruppen, in schärfster Form gegen derartige unser Volksleben vergiftende Auswüchse der politischen Agitation jederzeit Front zu machen und das Verhalten solcher Parteien, die derartiges Treiben, unmittelbar oder auch durch Stillschweigen unterstützen, öffentlich entsprechend zu brandmarken. Dem Klaffen- und Rassenkampf treten wir entgegen. Jeder, der deutsch fühlt und denkt, wes Glaubens Und Blutes er sei, ist unseres Schutzes in der deutschen Volksgemeinschaft gewiß. Besonders die jetzige schwere Not des Vaterlandes verlangt, daß wir allen in Deutschland lebenden und wirkenden Kräften die freie Entfaltungsmöglichkeit erhalten und sichern. Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes - Unterpfand! Mit Parteigruß Provinzialverband Ostpreußen der Deutschen demokratischen Partei. gez.: Dr. Günther G r z i m e k, 1. Vorsitzender. Dr. Grzimek ist übrigens Oberpräsidialrat in der Verwaltung der Provinz Ostpreußen. Die Red. Leipzig. In ganz Deutschland werden jetzt von antisemitischer Seite folgende „Hand- und Werbezettel des Deutschen Volksrats" verbreitet: „Macht ganze Arbeit mit den Juden! Bestien reizt man nicht, man tötet sie. Es bleibt jedem unbenommen, zu entscheiden, ob die einzelnen Juden Bestien sind oder nicht, aber das Judentum selbst ist die Bestie allen nicht jüdischen Völkern gegenüber. Es hat keinen Zweck, diese Bestien durch bloße Sticheleien noch mehr zu reizen, anl wenigsten heute, wo sie die Macht haben. Aber befreien muß man sich von diesen Bestien, man reizt sie nicht, man tötet sie! Die Inden haben das deutsche Volk 1918/19 an die Schlachtbank geführt. Jetzt sinnen sie darüber nach, wie sie am besten den Schächtschnitt ausführen können." Der Verfasser und Verbreiter dieser empörenden Flugblätter ist der „Deuffche Volksrat" des Herrn Dr. Heinrich Pudor in Leipzig. Es ist allerhöchste Zeit, daß sich die Staatsanwaltschaft der Angelegenheit mit allen Gründlichkeit annimmt. Dresden. Ostjudenausweisungen. Im sächsischen Landtag fand eine Interpellation über die Aus Weisungsverfügungen gegen Ausländer statt, in deren Verlauf der sozialistische Minister des Innern Lipinski das Bestehen einer Ostjudengefahr betonte und versicherte, daß die sächsische Regierung alles täte, um die Gefahren dieser Einwanderung zu verhüten. Lokales. Jüdisch-liberaler Jugendverein zn BreSlan. Zwecks Zusammenschlusses einer Musikgruppe werden Musikausirbende, gleichgültig welches Instrument sie spielen, um umgehende Mitteilung ihrer Adresse an Herrn Kurt Nellhaus, Musemnsplatz 9, gebeten. , schätzter und Anerkannter — aufs tiefste gebeugt. Allein, wie gesagt, s v erschütternd und deprimierend ist der Effekt, den dieses Unrecht bei hochstehenden Menschen mit einer feiner organisierten Seele hinterläßt, noch nicht aufgezeigt worden! Wassermann betont, und kein gerecht urteilender Kenner deutscher Kunst und Kultur hat dies je bezweifelt, noch wird dies-je leugnen können, daß er sowohl ganz und gar deutsch fühlender Deutscher als auch gleichzeitig jüdisch empfindender I s r a e l i 1 sei: „Ich bin Deutscher, und ich bin Jude, eines so sehr und so völlig wie das andere, keines ist vom anderen zu lösen", bekennt er. (Seite 126.) Diese Feststellung hat ja eigentlich etwas SelbstverstäMiches an sich! — Wassermanns Wirken und Schaffen war von jeher, neben vielen anderen, ein bündiger Beweis, daß es, allen Fanatikern zum Trotz, lebensvolle, Wirkens- und segensreiche Synthesen zwischen Judentum und Deutschtum gibt und daß diese Mischungen auch durchaus möglich und nicht einmal selten sind! — Am Schluffe seines Buches spricht der Dichter die Hoffnung aus, daß die Zeit dermaleinst das Uebel des Antisemitismus bis zu einem gewissen Grade werde heilen können. — Ob diese Hoffnung berechtigt ist, wage ich nicht zu entscheiden. Der Judenhaß in einer gewissen Form ist eine sozialpolitische Erscheinung, die seit Jahrtausenden besieht, und die sobald nicht verschwinden wird. — Ich las neulich arff dem Staatsarchiv das vor mehreren Jahrhunderten verfaßte Gutachten eines berühmten Mathematikprofessor-, eines ungewöhnlich klaren und intelligenten Mannes, der in seiner Disziplin Bleibendes geleistet hat. In diesem Gutachten versucht der Gelehrte zu beweisen, daß die meisten Frauen mit roten Haaren Hexen seien und verbrannt werden müßten! — Es ist billig, über derartige „überwundene Standpunkte" zu lächeln. Es ist aber schwieriger und lehrreicher, den Geist der Zeilen so zu verstehen, und sich in ihn so hineinzuversetzen, daß mar: begreift, wie dieser sonst Große im Reiche der Wissenschaft zu seinem Aberglauben gekommen ist. Auch der Antisemitismus sieht — zum großen Teil — nicht höher, als jene mittelalterliche geistige Verwirrung. Demrtige Dinge ausrotten zu wollen, geht über Menschenkraft, denn bekanntlich gibt es Mächte, mit denen Götter selbst vergebens kämpfen. . . . Wassermanns Buch ist ein ergreifendes, tiefes und dabei doch schlichtes Zeitdokument von bleibendem Werte, das hoffentlich auch in vielen nichtjüdischen Herzen ein Echo finden wird. Wir deuffchen Juden können auf einen Künstler und Menschen wie Wassermann stolz sein! Je mehr derartige Gestalten wir hervorbringen, desto mehr unwiderlegliche Beweise sind für die Minderwertigkeit und Haltlosigkeit vieler gegen uns ins Feld geführten Argumente erbracht! Dr. L. D. vücherbesprechungen. Lebensbücher der Jngend, herausgegeben von Dr. -Friedrich Düsel, Verlag von Georg Westermann, Braunschweig. Theodor Storms hohe Auffassung von dem, was für die Jugend gut genug, ist zu einem Grund- und Leitsatz für die Auswahl der Jugendliteratur überhaupt und insbesondere dieser Sammlung geworden. Mit um so größerer Freude begrüßen wir daher Theodor Storms „Märchen und Erzählungen" (Bd. 38). Eine „Novellenauswahl" von Timm Kröger (Bd. 39) zeigt des Dichters Kunst, die tief in seiner holsteinischen Heimat wurzelt. Li Maria Heckel bietet mit „Hansis Borfrühling"(Bd. 40 j der Heranwachsenden Mädchenwelt eine Backfischgeschichte bester Güte, die vom Leben ausgehend, dem Leben dienen will, während Elisabeth Dauthendy den jüngeren Freundinnen, die sie sich schon durch ihre „Märchenweise" gewonnen hat, „Märchen von heute" erzählt, die man getrost denen der Brüder Grimm und Andersens zur Seite stellen kann. Bd. 42 ist eine Jagd- und Abenteuergeschichte für unsere frischfröhlichen Jungen. Armand erzählt spannend seine gefahrvollen Erlebnisse „In Texas", die männlichen Tugenden Kraft und Mut, Kühnheit und Entschlossenheit feiernd. Alle Bände sind mit künstlerischen Bildern, auch farbigen, reich illustriert. Wir empfehlen diese Sammlung angelegentlichst als gesunde geistige Kost für unsere Knaben und Mädchen von 10 bis 16 Jahren. Breslau, Mai 1921. R. N. Der heutige Leitaussatz „Der Antisemitismus und die Bibel" aus der Feder unseres hochverehrten Gch. Rat König ist zuerst in der „Boffischen Zeitung" erschienen. Die Rc