Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 1 (1920-1921)
- Issue
- 17 (24.3.1921)
- Date
- 1921-03-24
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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ivorllichkert gohaindelt, und Hot, wie er selbst sagt, ohne sich mit jemandem zu besprechen, diesen kurzen Protest geschrieben, und aüdere heworragende Bürger, Nlcht-Juoen wie er, gebeten, zu unterschreiben. Alle mit dom Protest verbundenen Arbeiten und Ausgaben stellen also die Gabe eines einzigen Bürgers dar, der amerikanische Ideale verteidigt. (Das Blatt hätte mit vollem Recht von Idealen der gesamten Knltnrmenschheit sprechen dürfen. Die Red.) Weder direkt noch indirekt hat irgend eine Person jiidischer Abkunft und jüdischen Glaubens mich nur m Höhe des Wertes einer Briefmarke zu den Kosten des Unternehmens beigetragen." Der Wortlaut dieses Kulturdokuments. als solches muß man es ja in dieser von Feindschaft und Haß zerrissenen Zeit ansprechen, lautet: „Wir Unterzeichneten Bürger, nichtjüdischer Herkunft und christlichen Glaubens, beobachten mit tiefem Bedauern und mit Mißbilligung eine Erscheinung in unserem Lande, die als ein organisierter Feldzug von Antisemitismus anftritt und in enger Zusammenarbeit mit ähnlichen Vorgängen in Europa zu stehen scheint. Wir bedauern im besonderen die Veröffentlichung einer Anzahl von Büchern, Pamphleten und Zeitungsartikeln, die bestimmt sind, Mißtrauen und Verdächtigungen gegen unsere Mitbürger jüdischer Abstamung uwd jüdischen Glaubens anszustreuen, Mißtrauen und Verdächtigungen gegen ihre zuverlässige Vaterlandsliebe. Diese Veröffentlichungen, welchen tveile Verbreitung gegeben wird, führen in unser politisches Leben einen neuen unö gefährlichen Geist ein, der ganz im Widerspruch mit unseren Traditionen und Idealen stcht und auf den Umsturz unseres Regierungssystems hinstrebt. — Amerikanisches Bürgerrecht und amerikanische Dernokratie sind auf diese Weise angefochten und bedroht. Wir protestieren gegen diesen organisierten Feldzug von Vorurteil und Haß, nicht allein, weil er Ungerechtigkeit offenbart, gegen die, denen er gilt, sondern anch nnd ganz besonders deswegen, weil wir überzeugt sind, daß er ganz unvereinbar ist mit loyaler und kluger Auffaffung amerikanischen Bürgerrechtes. Das logische Ergebnis des Erfolges einer solchen Kampagne müßte notwendigerweise die Spaltung unserer Bürger nach Rassen und religiösen Grenzen sein und letzten Endes die Einführung religiöser Prüfungen und Eignungsbeschernignngen mit sich bringen, die das Bürgerrecht beschränken. Die Treue und Vaterlandsliebe unserer Mitbürger jüdischen Glaubens ist denen jedes anderen Teiles unseres Volkes gleichwertig und braucht keine Verteidigung unsererseits. Von der Gründung dieser Republik an bis herab zu dem jetzt beendeten Weltkrieg, haben Männer und Frauen jüdischer Abstammung und jüdischen Glaubens einen sehr beachtenswerten Anteil am Ausbau dieser großen Nation genommen, und daran nntgeavbeitet, ihren Ruf und ihre Ehre unter den großen Nationen der Welt aufrecht zu erhalten; daher gibt es nicht die geringste Berechtigung für eine antisemitische .Kampagne in diesem Lande. Antisemitismus ist fast unvermeidlich verbündet mit Gesetzlosigkeit, Brutalität, Ungerechtigkeit und anderen finsteren Mächten, vor allem mit denen der Korruption, Reaktion und Unterdrückung. , Wir glauben, es sollte nicht Männern und Frauen jüdischen Glaubens überlassen 'bleiben, dies Uebel zu bekämpfen, sondern dies fei in ganz »speziellen! Sinne die Pflicht derjenigen, die nicht durch Abstammung oder Glauben Juden sind. — Wir protestieren daher ernstlich gegen jene unentschuldbare Propaganda, und rufen unsere Mitbürger christlichen Glaubens auf, ihre Anstrengungen mit den unseren zu vereinen zu dem Zweck, die antisemitische Bewegung zu vernichten. Im besonderen rufen wir alle aus, die Einfluß auf die öffentliche Meinung haben — die Geistlichen aller christlichen Kirchen, Staatsmänner, Lehrer, Verleger, Publizisten — sich von jener unamevikanffchen und unchrrstlichen Agitation fernzuhallen." Die Unterschriften lasten erkennen, daß 'die führenden Köpfe rlnd Charaktere der Union sich in einer Zahl zusammengvfunden haben, Nüe wohl kaum je vorher bei einer privaten Aktion. Evangelische und katholische hohe Geistliche, Führer der Freikirchen, Juristen rmd Staatsmänner, Künstler rmd Pädagogen, Männer der Zeitung, wie solche der Universität, des Handels wie der Industrie, sirrd mit ihren besten Nanien vertreten. Sie dürfen absolut als die höchsten Exponenten der amerikanischen Geistigkeit angesehen lverden. Einzelne der Unterzeichner fügten ihrer Zustirrrmu rrgserkläru ng rroch Bemerkungen bei. Harding, der damal^e gewählte Präsident, der sich infolge Weiner Stellungerklärlicherweise starke Zurückhaltung aufetlegen mußte, schrieb in einem persönlichen Briefe an Herrn Spargo: „'Sie tverden sicherlich verstehen, warum ich gegenwärtig jedes unnötige Auftreten in der Oeffentlichkeit vermeiden nmß, und daher nur ungern rnich öffentlich zu den uns' bewegenden Problernen äußere. Trotzdem bin ich sicher, daß Sie, wie auch das mnerikanrsche Volk, bereits wissen, daß ich nie meine Zustimmung zu etwas so Engherzigem, so Intolerantem, so Unamerikanischem geben werde, wie es die antisemitische Bewegung ist. Ich predige von jsher das Evangelium des gegenseitigen Verständnisses und des guten Willens, und niemand, der an diese Dinge glaubt und die Eintracht von Amerika erstrebt, kann nrit einer Bewegung sympathisieren, die gegen einen Kreis unserer amerikanischen Bürgerschaft gerichtet ist?' Stuöentennot und Antisemitismus. Ein Schriftwechsel. Mehr als 100 jüdische Juristen aus der Stadt Breslau (Rechtsanwälte, Richter, Verwaltungsbeamte) richteten vor kurzem an den Dekan mrd die MiWeder der juristischen Fakultät folgende Eingabe: „In den letzten Tagen sind an zahlreiche in der Praxis stehende Juristen jüdischen Glaubens teils durch die juristische Fakultät der hiesigen Universität, teils durch Vermittelung Dritter, Ansuchen gelangt, durch Geld- und Bücherspenden der Studentennot abzuhelfen. Die Unterzeichneten hätten gewünscht, diesem Ansuchen ohne weiteres entsprechen zu können, wie ihr erster Iinpuls ihnen vorschrieb. Sie sehen sich jedoch zu ihrem Bedauern aus folgenden Gründen zu einer gewissen Zurückhaltung veranlaßt: Seit Jahr und Tag gibt sich ein erheblicher Teil der hiesigen Studentenschaft einem schrankenlosen Antisemitisnms hm. Diese Strömung tritt in Hetzreden zutage, die in mehreren in der Aula Leopoldina abgehaltenen studentischen Versamnckungen gehalten worden sind. Sie zeigt sich ferner in der Teilnahme an der sogenannten deuffchvölkischen Bewegung, die das Ziel hat, die deutschen Inden unter Fremdenrecht zu stellen und, an den Universitäten, wie einst in Rußland, so jetzt auch bei uns, die Prozentnorm für die jüdischen Studenten einzuführen. Sie findet schließlich ihren, jeden anständigen Menschen^ besonders aber joden Vertreter des Rechts, empörenden Ausdruck, in der vor kurzem gefaßten Eisenacher Resolution der deutschen Burschenschaft, die u. a. besagt: „1. Die Burschenschaft stcht auf den: Rassenstandpunkt, deshalb dürfen nur deutsche Studenten arischer Mstammung in die Burschenschaft ausgenommen werden. 2. Die Burschenschaft verpflichtet die einzelnen Burschenschaften, ihre Mitglieder so zu erziehen, daß eine Heirat mit einein jüdischen oder farbigen Weibe ausgeschlossen ist, oder daß bei solcher Heirat der betreffende ausscheidct. 8. Die deutsche Burschenschaft hält an dem Grundsatz der unbedingten Genugtuung gegenüber ehrenhaften Studenten fest. Die örtliche Burschenschaft kann durch einstimmigen Beschluß seststellen, daß eine Durchführung dieses Grundsatzes gegenüber fremdrassigen Studenten nicht möglich ist." Wir legen unS mit Bangen die Frage vor, welches Schicks-al der deutschen Rechtspflege besthieden fein wird, wenn sie in einigen Jahren in die Hände von Personen gelegt wird, deren Geist solche Beschlüsse widerspiegeln. Von einer Stellungnahme der Universitäls-Be Hörden oder der Professorenschaft zu dieser Bewegung, welche die unserem Baterlaftde so bitter nötige Einheft dauernd gefährdet, sein Ansehen in der Welt untergräbt und in ihren rchen Formen eines akademischen Bürgers unwürdig erscheint, fft bis jetzt nichts verlautet. Bei dieser Sachlage wird uns der Zweifel ausgenötigt, ob die von uns erbetenen Unterstützungen, die zu einem erheblichen Teste Studenten der oben bezeich neten Geistesrichtung zugute kommen würden, ihnen auch erwünscht sind, und nicht vielmehr eine Zurückweisung erfahren, falls sie hören, aus welchen Händen die Gaben stammen. Wir würden es begrüßen, wenn uns unsere Entschließungen durch eine möglichst baldige und klare Stellungnahnre der Universitätsbehörden und der Studentenschaft erleichtert -verden." Es folgen die Unterschriften. Darauf fft nunmehr folgende Antwort erfolgt: Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität, Rechts- und staatsw. Fakultät. Breslau, den 11. März 1921. Die au erster Stelle von Herrn Justizrat Hirschberg Unterzeichnete Eingabe vom 31. Februar 1921 beruht aus der Annahme, daß die juristische Fakultät an hiesige Juristen Ansuchen um Spenden für die Studentennot gerichtet habe. Mft dieser Annahme fällt der Gegenstand der Eingabe. Die Studentennot ist ein, allerdings durch die Besorgnis um den Untergang deutscher Kultur mft hervorgerufenes Unternehmen reiner Menschenliebe, bei dessen Durchführung, wie sich von selbst versteht, aber auch besonders ausgesprochen ist, und in der Zusammensetzung des Ausschusses seinen Ausdruck findet, jede po litffche, konfessionelle oder Rassenunterschiede berücksichtigende Nebenbestrebung ausgeschlossen fft. Me rechts- und staatswffsenschaftliche Fakultät hat sich als solche mit der Durchführung des von ihr lebhaft begrüßten Wertes nicht besaßt und hat auch Werbeschreiben nicht versandt, sondern sich auf die Werbetätigkeit in der Fakultät selbst beschränkt. Nähere Auskunft über die Ziele und Arbeitsweise der Studentennot wird den Herren, welche diesem Liebeswerk ihr Interesse zuwenden wollen, namentlich Herr Justizrat Dr. Steinitz geben können, der dem Arbeitsausschuß und insbesondere dem unter Leitung des Herrn Professor Dr. Mstch stehenden Berwendungsausschuß angehört, gez.: O. Fischer. Herrn Justizrat Hirschberg, Hier. Kirs üem Reich. Berlin. In Der letzten Repräsentantenversammlung beantragte der Gemeindevorstand fiir die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums eine Subvention von 20 000 Mark für das Sommersemester. 1921. Die Anstalt erhielt bisher einen Jahresbeitrag von 18 000 Mark, der jedoch bei weitem nicht hinveicht, ihren Etat zu balancieren. Die Verwaltung der Hochschule rechnet trotz sparsamster Wirtschaft und niedrigster Bemessung der Lehrergchälter für das Jahr 1920 mit einem Anwachsen des bisherigen Fehlbetrages auf etwa 80 000 Mark. Bei dieser Sachlage hält der Gemeindevorstand eine wesentliche Erhöhung des bisherigen Beitrages für gegeben. Die Jüdffche Volks- Partei bringt während dieser Verhandlungen einen Dringlichkeilsantrag ein, der die gleiche Summe fiir das Hildesheimersche Rabbinerseminar fordert. Dr. Klee (Jüd. Vp.) §rkh Kahn, -er jüöische Naturforscher und Künstler. Bon Dr. Ludwig DavH - sohn. Noch deutlich entsinne ich mich, — es nrochte einige Jahre vor Kriegsbeginn gewesen sein —, wie ich Fritz Kahn flüchtig kennen lernte: es war an einem wolkenlosen Maienlage am Wannsee. Der blutjunge Arzt und frisch- gebackene Doktor stand auf der Landungsbrücke des ichwe' bischen Pavillons, sein scharf geschnittener, wundervoller Kopf, der teils an einen Gelehrten, teils an einen Künstler erinnerte, hob sich sonnenbeschienen von einem weißen Segel ab; ich betrachtete interessiert die Züge seines Antlitzes. das vom Geist gezeichnet war, und plötzlich iiberkam m'ch wie eine prophetische Erkenntnis die Gewißheit, daß dieser Manmnoch einmal Bedeutendes leisten und der Welt noch einiges Neue und Ueberraschendc zu sagen haben würde. Und ich hatte mich nicht getäuscht. Seitdem habe ich den Namen Fritz Kahn oft gehört,- und wenn man heute die besten Namen der Naturforscher, die einen künstlerischen Stil schreiben, aufzählt, — „so wird anch der seine genannt". Fritz Kahn enfftammt sowohl väterlicherseits als auch mütterlicherseits altangesehenen, jiidischen Gelehrtenfamilien. Sein Vater ist der bekannte Berliner Arzt Dr. Arthur Kahn, der als jüdischer Bolksschriffsteller eine Reihe prächtiger Romane und Novellen aus dem Ghettoleben verficht hat. Seine umfangreiche Erzählung „Dämon und Phrnftas in der Judengasse" ist mit Recht rasch bekannt geworden und zählt zu den liebenswürdigsten Büchern der neueren jüdischen Belletristik. Schon früh regte sich in Fritz Kahn der Drang, seinen Ideen und Forschungen einen wissenschaftlichen und gleichzeitig künstlerischen Ausdruck zu verleihen. Ich erinnere mich noch deutlich, welches Aussehen vor etwa 10 Jahren einige seiner naturwissenschaftlichen Aussätze heworriefen. Sern Essay über „Die Jkaviden", der seinerzeit in der „Frankfurter Zeitung" erschien, war ein kleines Kabinettstück feiner, dichterischer und dabei doch tiefschürfender Darstellung. Eine größere philosophisch-astronomische Arbeit, welche die Monatsschrift „Die neue Rundschau" brachte, hatte den Erfolg, daß das betreffende Heft als einziges des ganzen Jahrganges sofort vergriffen war. Damals glaubte inan allgemein, daß Fritz Kahn dazu berufen sei, vor allem als popularisierender Naturforscher Hervorragendes zu leisten. 1914 erschien von ihm als eins der Kosmosbändchen (Gesellschaft der Nattlrfreunde in Stuttgart) ein astronomisches Buch über „Die Milchstraße". Der bekannte naturwissenschaftliche Verlag konnte sich dazu gratulieren, d i e s e n Verfasser für seine in Massenauflagen verbreiteten .Hefte neu gewonnen zu haben, denn so ausgezeichnete Autoren ihre Werke auch dort veröffentlichten — ich erinnere mir an Männer wie Bölsche, France, M. Wilh. Meyer, Koessch, Weule usw. —, Fritz Kahn überragt alle diese Forscher bei weiten! durch seinen Stil und die Fülle der mit poetischem Schwung vorgetragenen neuen Ideen. Das Werk über die „Milchstraße" fft so interessant nnd packend geschrieben, daß es im Felde von den Soldaten geraden verschlungen wurde. Als ich im Frühling 1916 mit einem Sanitätsauto von Vavrille (Berdungogend) Verwundete abholte, um sie ins Feldlazarett zu. bringen, erblickte ich plötzlich im Süden ein feindliches F'lngzenggeschw^rder, das rasch näher kam; ich warnte eine ruhende Jnfanterieabteilung und rief ihr zu, sie solle sich in Ächerheit bringen. Alles ging in die Unterstände; einige Minuten später erfolgten auch Bombenabwürfe; da liefen noch zwei Leute, die lesend in einem Granatloch gesessen hatten, herzu, um sich in den Chausseegraben zik werfen. Dabei verloren sie das Buch, das sie so gefesselt hatte, daß sie die Gefahr kaum achten wollten; es war Fritz Kahns „Milchstraße". Anfang 1919 erschien in derselben Sammlung seine Studie über die „Zelle"; auch hier besticht die glänzende naturphilosophisch-vertiefte und. fast dichterisch durchleuchtete Darstellung, die das Heft wieder weit über das übliche — doch zieirllich hochstehende — Niveau der Kosmosbändchen heraushebt. Im vorigen Herbst nun veröffentlichte Fritz Kahn inr „W e l t v e r l a g e" (Berlin) sein erstes großes anft'chenerregendes Merck, das uns alle angeht: „Die Juden als Rasse und Kulturvolk". Mft diesem Buche tritt Kahn in die Reihe der besten Schriftsteller unserer Zeit, in die Reihe der Geister, die bleibende Werke schnfeir, Werke, zu denen noch kommende Geschlechter mit Stolz urrd Liebe aufblicken werden. Diese Schrift fft geradezu ein Markstein in 'der Publizistik iiber das unerschöpfliche Thema „Judentum", eine überragende Leistung in 'der Literatur über die Geschichte und das Wesen der Israeliten. Obwohl es in mannigfacher Richtung gegenüber den bedeutenden Werken von I. Zollschan „Das RassenprMem", (4. Aust. 1920) und F. Hertz „Raffe und Kultur" (1915, 2. Aufl.) einen Fortschritt bildet, ist sein sittlicher und aesthetischer Wert viel' leicht noch höher als sein eigentlich wissenschaftlicher. . Das Buch zerfällt in sechs dlbschnitte: „Rasse", „der Arier", ,Her Germane", „der „Semit", ,/der Jude" und „die Kultur der Juden". In den ersten fünf Kapiteln