Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 93 (12.12.1934)
- Date
- 1934-12-12
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Ein Vorläufer der Reichsvertretung Jofel von Rosheim, Oberfter und Befehlshaber der JudenheU Von KURT PINTHUS amtlich tfltigc Leiter auf Grund der Quellen in die Gedankenwelt des Judentums sowie in die Praxis jüdischer Lebensfülirung eingeführt werden. Der große Anklang, den die bisherige Arbeit .gefunden hat, zeigt,.'welch.tief empfundene Lücke hier ausgefüllt wird. Daher sollen noch weitere Gruppen gebildet und für Jugendliche besondere Gemeinschaften geschaffen werden. Meldungen an Herrn C. Salomon, Siegmundahof 16, erbeten. Wahrend der Neuordnung der Verhältnisse in Deutschland ist wiederholt der Wuiibclt nach einer führendeu jüdischen Persönlichkeit, als Vertreter der gesamten deutscheu Judcnhcit, laut geworden; Solche Persönlichkeiten, „Schlad Inn" genannt, hat es bereits mehrfach in vergangenen Jahrhunderten gegeben. So beblellte der Gegenkönig Huprecht Hü7 den Juden Israel za „des Iteichs jüdischen ilochnieüter", und der Kaiserliche Eriikonuncrer Konrad von Weisberg übertrug 1435 dem Juden Anselm von Köln mit kaiserlicher Vollmacht das Amt eines „obersten Meisters und Habbi des Heiligen Heiens und der Judcnhcit". Der Mann, der hier der Gegenwart vor Augen* gerückt werden soll, erhielt im Jahre 1533 im Auftrag des Königs Ferdinand von Böhmen und Ungarn durch den Landvogt des Oberclsaß ein Schreiben, dessen Aufschrift lautete: „Josslin dem Juden, zu Hossheim gesessen, welcher von römischer kaiserlicher Majestät zu einem Obersten Ober alle Juden teutscher Nation gesetzt sein soll". _ Dieser Josel von Hossheim, ein Kaufmann und Geldverleiher aus * dem Elsaß, hat Memoiren geschrieben,- die unendlich aufschlußreich sind. Freilich lassen weder diese Erinnerungen noch die 'zu Dutzenden erhaltenen Josel von Höshcim betreffenden Urkunden aus jener Zeil erkennen, daß er vom Kaiser Maximilian oder Kaiser Karl V., in deren Hcgicrungszciten seine Tätigkeit 'fiel, offiziell mit jenem Titel beliehen worden ist. Aber gerade diese Urkunden benennen ihn immer wieder „Obersten und Befehlshaber gemeiner (d. h. der gesamten) deutschen Judcnhcit". Er selbst nannte sich so, doch als1 er sich 1535 gar einmal „Hcgiercr gemeiner JudenheU im Reich" betitelte, da wurde ein langwieriger Prozeß beim kaiserlichen Kammergericht gegen ihn angestrengt, weil der Hcgiercr der Judcnhcit nur 4er Kaiser selbst sei; Josel wurde zu einer Strafe vou zwei Mark in Gold und - zur Tragung der Kosten verurteilt. "Josel war ursprünglich der Parnos der Juden im Uuterelsaß, und in diesem Amt hatte er schon als junger Mann zu Anfang des 16. Jahrhunderts so viel für seine Glaubensgenossen in der Heimat getan, daß er während der folgenden Jahrzehnte bis zu seinem Tode im Jahre 1554 als großer Schladlan (= Vermittler) überall hingerufen wurde, wo über ganz Mitteleuropa hin Juden in Not waren, nach Württemberg, Bayern, Hessen, Sachsen, Brandenburg bis nach Prag, Ungarn und Griechenland, — um ihnen Privilegien zu erwirken, das Niederlassungsrccht zu erhalten oder zu schaffen, zumindest das A^cht, Handel zu treiben, Zins zu nehmen und wandernd durchpassieren zu dürfen, vor allem aber tun gegen Anschuldigungen und Verfolgungen aufzutreten, angeklagte oder gefangengehaltene Juden zu befreien und ganze Gemeinden oder Landstriche vor der Austreibung zu retten. Josel, der auch Joslin und Joselmann genannt wurde, galt zwar nicht amtlich, aber tatsächlich als Oberster der deutschen Judenheit, also, modern gesprochen, als Judenkommitiar und ward als solcher auch vom Kaiser, von den Fürsten, von Reichstagen, Gemeinden und Behörden, anerkannt. Dieser bewegliche, t&tkr&ilice, mutige, uneigennützige und immer hilfsbereite Mann war . Jahrzehnte hindurch, längst bevor es Eisenbahnen und Flugzeuge gab, mit erstaunlicher Schnelligkeit, oft zu Pferde hin reitend, bisweilen unter Lebensgefahr, zur. Stelle, wo * es galt, für die Juden einzutreten. Er hatte stets zum Kaiser £er»Önh"ch und zu den IIeichatagen Zutritt und war gleicherweise sflissen und befähigt, mit der Feder in wirkungsvollen Senduhd Itechtfertigungsschrcibcn, wie mit der Zunge in Verteidigungsreden und Disputationen zu wirken. Auf Josels Jugend lastete der Schatten der Judenverfolungen und Austreibungen. Sein eigener Vater war knapp einer Judenverfolgung in Endingen 1470 entronnen, bei der dessen drei Oheime verbrannt wurden; er entkam nach Oberehnhcim, von wo er vor Schweizer Söldnern flüchten mußte. In welchem Ort des Elsaß dann um 1480 Josel geboren wurde, ist unbekannt; er lebte, nachdem er mit sechs Jahren bereits den Vater verloren hatte, später in iMittelbcrgheim und von 1516 an in llosheim. Wiewohl er kein Habbi war; beherrschte er dos hebräisch-jüdische Schrifttum völlig, so daß er nicht nur fromme Schriften verfaßte, sondern vor allem imstande war, Christen wie getaufte Juden, die das Judentum angriffen, aus Bibel und Talmud widerlegen zu können. Ebenso beherrschte er die deutsche Sprache und die Gesetze. Der unermüdliche Josel hat sich niemals für seine Bemühungen, welche den größten Teil seiner Lebenszeit in Anspruch nahmen, bezahlen lassen, selbst die lteisespesen berechnete er nur mit Äußerster Sparsamkeit; dagegen opferte er oft selber eigenes Geld oder brachte von Glaubensgenossen Geld zusammen, um die Judcnhcit zu schützen. So hat er, als die Bauern -während des revolutionären Bauernkriegs brandschatzend auch durch das Elsaß zogen und ihre Führer sich mit ihm direkt in Verbindung setzten, durch seine Vcrhandlungskunst und Hergabe von 60 Pfund Gold die Bauern bewogen, llosheim, Christen und Juden, zu schonen.. Diese Tat wurde zwar vom Bürgermeister hoch anerkannt, aber trotzdem wurde später während einer Judenverfolgung Joscls Haus, in seiner Abwesenheit, geplündert. Es war eine sehr unruhige Zeit, in der Josel tätig war: die Reformation wirkte sich aus, die deutschen Fürsten bekämpften sich untereinander, der Kaiser kämpfte gegen die Bauern, gegen die Türken, gegen Frankreich. Kleinstaaterei, Behörden-Durcheinander machten es in dieser Zeit politischen Verfalls doppelt schwer, den Rechtsweg zu gehen — vollends den Juden. Aber Josel nutzte mannhalt nur diesen Weg des Hechts und die Obcrschirnihcrrschaft des Kaisers, die bisher die Glaubensgenossen seiner Heimat nicht anzurufen gewagt hatten. Von verschiedener Art war seine Wirksamkeit. Er hatte dafür zu sorgen, daß Juden im Verkehr mit den Christen sich keine Unbilligkeiten zuschulden kommen ließen; er mußte aber auch für Ordnung unter den Juden selbst einstehen und konnte sie streng vermahnen; andererseits hatte er Ungerechtigkeiten .vou den Juden abzuwenden, vom Einzelnen wie von den Gc- . memden, die er in Prozessen verteidigte, für deren zugebilligte Hechte er, kämpfte. Und ,cr schützte die Judenschaft als Gesamtheit gegen die Vorwürfe des Ritualmords, der Hostien- Schändung, der Beschimpfung des Christentums, wie sie a lcnthalb laut, und nach der Erfindung des Büchdrucks lauter als jemals wurden. x i_ -EinCi!1.?crdc2U tnumpbalcn Höhepunkt gab es in Joscls Leben. Nachdem es ihm schon vorher mehrfach gelungen war" von den Kaisern die Bestätigung der den Juden gegebenen Privilegien (sogar bisweilen deren zwangsweise Durchführung) zu erreichen, erzielte er auf dem Reichstag zu Augsburg 1530 Außerordentliches. .Den Juden war vorgeworfen worden, sie seien im , Türkenkrieg „Angeber bei den Türken". Josel überreichte den Königen Karl und Ferdinand eine Rechtfertigungsschrift, mit der'er die Fürsten von der Unschuld der Juden ubrr2tu«Mc. <Mu4.dm<3ct4Mdi^ Es verlobten sich: Herr Sally Blum (Groß-Zimmcrn) mit Frl. Hilde Cohn (Stuttgart-Crailslicim). — Dr. Erich Wollt mit Frl. Fanny Sokol-Eiscnstcin (Berlin). — Herr Fred W'oltschonok mit Frl. Lore Falk (Aachen). — Herr Franz Siebner mit Frl. Alice Fruenkel (Berlin). — Herr .Martin Pincus mit Frl. Kätc Josiiis (Hamburg). — Herr Igo Minikcs mit Frl. Luiie Schlesinger (Berlin). — Herr .Max Hirschkind 'mit FrL Hilde Bumciscl (Fürth). — Herr Kurt Schindler mit Frl. Ilse Grünfeld (Berlin). — Herr Hermann Adler (M.-Ghldbach) mit Frl. Grete -Meyer (Düsseldorf). — Herr Alter Katzner (Amsterdam) mit Frl. Ruth Goldschmidt (Kirchheimbolanden). — Herr Siegmund Tuch (Berlin) t mit Frl. Hella Jakubowski (Liegnitz). — Herr Eduard Scrkcs mit Frl. Ilse Eichwnld (Hamburg). — Herr Karl Frankenberg (Meimbressen-Kassel) mit Frl. .Mali Faß (Ludwigshafen a. Rh.). Es vermählten s'ich: Herr Fritz Josephy und Frau Herta geh. Stcinberg.-(Berlin). — Bczirksrabbincr Dr. Selig Auerbach und Frau Hilde geb. Fromm (Vürzburg). — Dr. med. F. Gugcnhcim und Frau Marianne geh. Anker (Danzig). — Dr.-Ing. Bruno Margoninsky und Frau Margot geb. Mathias (Berlin). Ein Sohn wurde geboren: Herrn Arnold Wrcschncr und Frau Alice geb. Ellinghausen (Amsterdam). — Herrn Erich Struck und Frau Sylvia geb. Locscr (Aachen). — Herrn Max Scgall und Frau Dr. Hanna geb. Singer (Allcnstein). — Herrn Dipl.-Ing. Fritz Fischer und Frau Vera geb. Juliusbergcr (Teheran). — Herrn Hans Grau und Frau Lotte geb. Rothschild (Stettin). Eine Tochter wurde geboren: Herrn Fritz Toby und Frau Rudi geb. Offenstadt (Berlin). Dr. med. S. Kalter und Frau Kläre geh. Katzenstein (München). Es starben: Frau Johanna Augsburger (Frankfurt a. M-). — Herr Emil Strauß (Mannheim). — Herr Adolph Bendheim (Darmstadt). — Herr Nathan Spiro (Frankfurt a. M.). — Herr Abraham Assuschkcwitz (Leipzig). — Frau Hauna Ehrlich (München). — Herr Scligmann Rosenberg (Fulda). "— Herr Julius Markus (Krefeld). — Herr Dagobert Holpert '(Gera). — Frau Valerie Bcndiü (Berlin). — Frau Kommerzienrat Clara Lüwenhcrz (Amsterdam). — Herr Simon Malligson (Insterburg i. Ostpr.). — Frau Eva Heidemann (Berlin). — Herr Felix Silbcrmann (Bamberg)- — Herr Max Löwe (Duisburg). — Frau Julie Weinberg (Dortmund). — Frau Amcli Gräfenberg (Gattingen). — Herr Julius Oppenheimer (Berlin). — Frau Jenny Samuel (Düsseldorf). — Frau Clara Saulmann (Charlottenburg). „Wissen vom Judentum." Aus der Erkenntnis heraus, daß in weitesten Kreisen der Wunsch besteht, sich mit dem Judentum näher vertraut zu machen, ist in Berlin im Läufe der letzten Monate eine^ Reihe von Arbeitsgemeinschaften gegründet worden, in denen die Teilnehmer unentgeltlich durch bewährte, ehren- Dann aber, als Josel den Kaiser hier um Schutz für die Juden von Kolmar bat, forderte Kurl V. ihn auf, die gehässigen Schmähungen des getauften Juden Antonius Murgarila, Sohn des berühmten Rabbiners Jakub Margolis, zu widerlegen. Dies gelang Josel erst vor den Ohren des Kaisers und der versammelten Stände, dunn >or einer besonderen Kommission in einer Disputation mit diesem Margarita am 25. Juli 153d derart voilkouunen, daß der Abtrünnige erst gefangengesetzt, dann aus Augsburg verbannt wurde. Auch uiidere unsinnige Vorwürfe, wie: daß die Juden sich bemühten, die Katholiken zum Anschluß an das Luthertum' zu bewegen, widerlegte Josel. Er muß durch seine Persönlichkeit, sein Wissen, seinen Mut, seine Beredsamkeit und Sehlagfcrtigkeit einen gewaltigen Eindruck auf die Fürsten und den Reichstag gemacht haben, denn er erhielt nicht nur neue endgültige Privilegien, die jeder im ganzen Reich achten sollte, sondern er konnte mit Genehmigung des Reichstags seine berühmte Judcnordnung mit ihren zehn Artikeln, als grundlegend und maßgebend für Ver- . halten und Behandlung der Juden, erlassen. Josel, der fortan in der Gunst des Kaisers blieb, wußte aber genau die Grenzen des Möglichen in seiner Sache zu. erkennen. Als Salomo Molcho, der falsche Messias aus Portugal, der mit lteubcui die Juden sammeln wollte, um gegen die Türken zu ziehen und das Gelobte Land wiederzueroberu, an Josel auf dem Ilegensburgcr Reichstag 1532 herantrat, warnte Josel den Fanatiker und hielt nach Möglichkeit die deutscheu Juden von ihm zurück. ■ Josel behielt Recht, denn Molcho kam in Verdacht, auf Seiten der Türken zu stehen, ward verhaftet und verbrannt. Als unter dem Einfluß des zuerst judenfreundlich gesinnten Luther der Kurfürst von Sachsen scharfes Gericht gegen die Juden hielt und sie austrieb, läßt sich Joscl von den Straßburgcr Reformatoren Capito und Uutzcr einen Empfehlungsbrief an Luther geben, eilt nach Meißen, wo ihn der Reformator aber nicht empfängt, sondern ihm ein Schreiben überreichen läßt mit Vorwürfen über die Halsstarrigkeit der Juden. Auch sonst ging Luther diesem jüdischen Kamptrcdner aus dem Weg. So auf der Franklurter Tagung von 153U, auf der Josel einen neuen Triumph erlebte. Hier disputierte er, gegen Luthers und' Butzcrs Judenanschuldigungen. Und Melancndion, der Pracceptor Germaniae, trat ihm zur Seite und widerlegte vor den Fürsten die Beschuldigung, auf Grund deren 1510 38 Juden in Berlin verbrannt worden waren. Hierauf bekehrten sich die Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg und gewährten .den vertriebenen Juden wieder Zutritt in ihre Länder. Aul den Reichstagen 1541, 1544, 1546 erreichte Josel fast die Gleichstellung der Juden mit den Christen, so daß er sich rühmen konnte, er sei „tälig gewesen: wegen neuer Privilegien, wie seit den Tagen der Vorzeit uus nicht gegeben worden van irgendwelchen Kaisern öder Königen". Je älter Josel wurde, um so eifriger arbeitete er für die Juden, und kurz vor seinem iTodc, der den fast Fünfundsiebzigjährigcn mitten aus einem Kampf für du Aufenthaltsrecht der Juden von Dangolsheim riß, konnte er in einer Eingabe mit Recht sogen:, „daß ich nun bei 50-Jahre der Juden halben ... zu Frieden und Einigkeit gewesen". Unser zeitgenössischer Historiker Elbogcn urteilt über dfcsen Politiker, Kampfer und ■ Gloubcnshclfer: „Niemals wieder bis zu Gabriel Rießer hat ein Jude mit solcher Energie und Überzeugungskraft das Recht seines Stammes verfochten." Die deutsche Judenheit von heute hat keinen '„Obersten und Bcfcllls- . haber" aus ibren Reihen, wohl aber die Reichsvertretung. Ep ist ihr und den deutschen Juden zu wünschen, daß sie einst vor der Geschichte -in ihrer Gesamtheit ebenso bestehen möge, wie dieser einzelne Josel, Jud van Uosheim. Me J. A. Z. otffaför*/et: Auf mehrere Anfragen. Der Filmregisseur E. A. Dupout, der unter anderein den Jannings-Film „Variete" inszeniert hat, entstammt väterlicherseits einer Hugenotten-Familie. Seine Mutter ist aus dem Judentum ausgetreten. Sportler. Die jüdische Turnidee wurde in erster Linie von dem Arzt und Schriftsteller Max Nordau (gestorben 1923 in Paris) und dem' Kiewer Professor Mandelstamm propagiert. H. O., Mannheim. Die Bezeichnung für das traditionelle Qianukka-Spicl Trendel kommt von dem mittelhochdeutschen. trendel Kreisel und hängt mit trödeln, nicht recht vom Fleck kommen, zusammen. E. 1)., Berlin. Die erste Nachricht von der Ansiedlung und Seßhaftmachung von Juden in Berlin findet sich in einer Urkunde vom 28. Oktoher 1295. Es handelt sieh dabei um eine Wollweberinnung. " - Die Gefallenen - Gedenkfeier in der Prinzregeiitenstraße. Zu dem Bericht und dem von uns veröffentlichten Bild über die Gefallenen-Gedenkfeier, die der R. j. F. in der Svnagogc Prinzregentenstraße verunstaltet hatte, tragen wir nach, daß an der Kundgebung auch der „Kameradschaltliche Verein Deutscher Soldaten" unter Leitung des Hondelage rieh tsrats a. D. Alfred Salomon mit seiner Fahnenabteilung und zwanzig Kameraden teilgenommen hat. ^s^o\jk/ Von links nach rechts : 1. Beleuchtungskörper, 5. Salz, lösung, 6. Alknloid, 8. Stammvater, 10. Gattungsbegriff, 12. Baumleil, 13. Berg in Tirol, 15. großer Raum, 17. Nutzpflanze, 18. Sohn Josephs, 19. Sohn von 8, 21. Stadt auf Samoa, 23. selten. 24. griechische Göttin des Unheils, 26. Kopfbedeckung, 27. Schwiegermutter Ruths, 29. Sumpf, 30. Gedanke, 31. Lotteriegewinn. .Von oben nach unten: 1. Türkischer. Männername, 2. König von Moah, 3. Haushaltplan, 4. Mündungsarm des Rheins, 5. Stammvater, 7. römischer Kaiser, 9. semitische Göttin, 10. Sohn Jakobs, 11. Schwiegertochter Jakobs, 13. Buchstabe des Hebräischen, 14. Vermächtnis, 16. Wärmebezeichnung, 17. König von Juda, 20. Fisch, 22. Angehöriger "eines Bekenntnisses, 24. Fluß in der Schweiz, 23. Afrikaforscher, 27. Elend, 28. Kunstsprache. Lösung des Kreuzworträtsels ans Nummer 91 Waagerecht: 1. Rate, 4. Hero, 8. Eli, 9. Bad, 10. Ita, 11. Ehe, 12. Marsclincr, 16. Raphael, 17. Aal, 18. Akt, 19. Naluim. Senkrecht: 1. Reim, 2. Altar,.3. Tiara. 5. Ebene, C. Rahe], 7. Ader, 13 -Spa, 14. Chanukkah, 15. Hai, 19. Na, 20. Mi. Losung der Bridge-Aufgabe 3 S. 1) Coeur König, 9, Treff As, Coeur 7 S. 2) Treff 9, 8, Karo 4, Treff König O. 3) Pik 3, 4, 8, 10 . ' Spielt Ost Karo König, so gibt Süd die 2 N. 4) Karo Bube, Dame, 2, 5 O. 5) Karo 8, As, 10, 6 S. 6) Treff 7, Coeur Dame, Karo 7, Treff 3 oder Pik 9 S. 7) Coeur 8, Pik 9, '6, Karo 9 oder Pik 5 S. 8) Pik 5,' Dame, König, Karo König. RUFEN SIE AN F4 1273 Wasch- und Plättansialt Gatenberg Inn. Panl-Tornow, CSpenick, OutenbergstraBe 28. — Trocknet im Freien. Schonendste Behandlung. — Abholung und Lieferung Montags. Heinrich KOnnemann seit 1905 Papierhandlung — Buchdruckerei — BQrobedarf— Monogramm.Prägerei Berlin W 15, Uhlandstr. 31, Fernsprecher: J 1 Bismarck 1368 Tapeten Farben Cl Stllnplati 3297 Fußbodenbelag Linoleum Auslegen von Wohnungen und Treppenhäusern GEORG ADLER KANTS T.R ASSE 107 Wlschereibetrleb Wilhelm Mertitz Berlin-Adlershof, Selchowstraße 15 F3 Adlerthol 7347 etgrBadst im Uhland-Drogerle und Parfümerle . loh. 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