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Jüdische allgemeine Zeitung · 1934-11-14 · 89 (14.11.1934) · page 4

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
89 (14.11.1934)
Date
1934-11-14
Page
– (sequence 4)
Language
German
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. ifcY - j»- V; ^PiV^^ JÜDISCHEN AUGEMEIHEN^ Frankfurt meldet: Endfpiele um den Makkabi- Pokal Die Berliner Mannfrhaften ge/chlngen Der Dritt sein: Mukkaliikrci» führte um letzten Suiinta« im Frankfurter ÜUul'um vor etwa 3000 Zuschauern die Endkämpfe um »Ich Miikkahi-Pokal im Ilmidbull und Fu1Mju.11 durch. Kürbeide Spidr hatten sieli - dir Bezirke Südwc»tdeutäehland und Herlin-nraniiriihtii^ durrh gluttc Sie«c iii den Vor- und Zwischenrunden «jualtllzirrt. Itcsondcrrs Inleres^c lieuii^jiruehtei^ die Spiele au&-nlt-m dadurch, dulS die in' ihnen gezeigten I^fattuigfii mußgehlich >eiu ><dlen für die Aufstellung der Mannschaften, die den Deulseheit Makkahikrei^ im näehäten Frühjahr auf der "2. Makkaliinli verlrelen *^erden. - F ii IU> a I I : ■ .'I : 1 für S ü d \v e s t il r n I s e h 1 a n «I Da» Ei^ehni» ilir.-e;. Treffen* stellt eine -;c«olti^e Knttäuscliuiij; für die Berliner dar. die allgemein an einen Krfolg ihrer Vertretung gluubleu. Sie und 'die sehr siegesgewisse Munusehaft wurden im A'erlaufe des Spieles eines Besseren hclehrl; denn den SüdursldcutH-hen gelang es, aus ihrem gewaltigen S|Helermatcrial ein.: hervorragende Mannschaft zu nominieren, die mit den ehemaligen Würzburger Kickersleuten llerseh und G r n n f e 1 il an der Spitze eine gleichinößig gute Besetzung aufwies. In »Irr' Berliner Maniwiiufl, in der die Verteidigung Sperber. L e w i u wieder einmal ihre große Kampfkraft unter Beweis stellen konnte, gefielen noch, die Käufer Kalb und Bogen er sowie der »lurehsclilpgskräftige Mittelstürmer Schwank. Naclidcm in der ersten Halbzeit Ilcrsch für Südwestdeutächland eine 1 :0 Führung hergestellt hatte und nach der PauM- Vierzigei auf Vorlage von Bogener den verdienten Ausgleichstreffer schießen konnte, mußte das Spiel hei unentschiedenem Stand uni Ablauf der regulären Spielzeit um 2 mal 15 Minuten verlängert werden. Das bedeutete »Ich Sieg der Süd westdeutschen, die bei weilen: frischer das bisherige Spiel überstunden hatten. Bereits vier .Minuten ' nach Wiederanpfiff konnte Zwickler einen vom Berliner Torsteher Schaul nur abgeklatschten Ball zum zweiten Tor eindrücken, und kurz vor Schluß stellte dann Hecht durch ein drittes Tor den viel bejubelten Sieg und den Gewinn des Pokalj seiner Mannschaft sicher. Sou-liue Krgebni—2 ItfCi :t: II - H:ä<ah III ."»: i» ];S<; Ali- Ik-rp-u - IL-igilwr IV 0:1 i:st; :k v .itsc o; «:i llaiiiN.r III - - Hakoali II 'J: T U::^iUir V T!ak<wLli IV »: d .(ul-.:i.| II ■- [l;ik-.uh 1';. .Tuwad *:0 N i c h t .- 1 n I i* r e > s n ntes im Berliner Handball In Berlin nah e-» infolgeih-r Frankfurter Spiele «les Bar Kochlia und der Befreiung der '.ITSC-Manhschaften für diesen Spiellag keine interessanten BegtlK-nheiteii »1er Spitzenmannschaften. Kruähnni'.ueH und üherrasdieud kommt vielleicht nur der Sieg »ler l\ii;i-Huderer ge«en BSG 'SA II und der'-hohe Unsere Bilder» erie Jüdische Sportler B'eiliner Varfchau Fußball: BSG;33 1 — Hagibor Ib (Sportplatz Niederschönhausen, 2,30 Uhr), Hagibor la — Hakoah Ib (Sportplatz am SchBferscc. 2.30 Uhr), ISK I — Hakoah Ia (Sportplatz Britz. 2.30 Ehr). "■' . Handball : JTSC 03 I — BSG 33 I (Sportplatz Grunewald. 2.30 Ühr). Maccabi 1 — "Bar Kochba I (Sportplatz Schönholz, 2,30- Uhr). ' ■ Hockey: Bar Kochba 1 — Tennis Club Bar Kochba I (Sportplatz Grunewald, 12,45 Uhr). ■ ... Turnen: Schauturnen der Männerabtcilung Mitte des JTSC 05 (Turnhalle der Schule Große Hamburger Straße 27, llcginij: 4 Uhr. Weltmeuterringer Sztekker gestorben Im 27. .Lebensjahre ist der bekannte jüdische Weltmeistcrringer Theodor Sztekker, dessen erfolgreicher Kumpf mit dem Biesen .Grabowski seinerzeit großes Au Ischen erregt hat. an den Fol-'cn innerer Verletzungen in Warschau gestorben. Incodor Szlekkci sollte ursprünglich Arzt werden und hat einige Semester Medizin studiert. Ilandhull : für S ü d w r s t d c u 1 s c h 1 n n d Unter der sicheren Leitung von Freund (Kassel) zeigten die Elldkanipfleilnrhmer ein Spiel, das verdient von der tatsächlich besseren Mannschaft mit G : i> Toren gewonnen wurde. Dieser Sieg ist zum großen Teil auf das hervorragende Können .des mehrfachen süddeutschen Bcpräsentati\ cu Z i m b c r 111 z zurückzuführen, der nicht nur selbst 5 Tore auf sein Konto bruebte. sondern auch durch glänzende Führung seine Kameraden mitriß und sie zu einer wirklichen Einheit verband. Den Berlinern, dir bestimmt keine schlechte l.ristiing vollbrachten, fehlte dieser Führer, zumal die Gebrüder S 11 n 11 d a u durch blendendes' Spiel der gegnerischen Deckung viel von ihrer einstigen Gefährlichkeit <crVermibt>cu "ließen. Ihre ItertWit -LeuteVJpillc die Mannschaft de* '"'Berliner Bezirks, dci .wie im-iMitfiliiiir-durch die vollständige Elf' dc*t BurT Kurhlui-Iliikiinh vertreten wurde,- in Sommerfeld. Samuel und Marx. -Schlechter als sonst gefiel dagegen ilns SclilulSdreicek. das. nirhl immer im;llilde war und sich den raffinierten ^Zügcn ' des KüdtvcüldciHsfhcir Sturmes gegenüber oft niurlitlos zeigte^: Bns Spiel, das bei Halbzeit die Gastgeber mit >'J: I in Front -sali, begann in der zweiten Spielliüiftc mit geringen Vorteilen, für die Berliner, die bis auf 4:4 gleichziehen: nicht aber den späteren verdienten Sieg Zimbcrlilz' und seiner Kameraden verhindern konnten. Motorsport im Frankfurter „Schild" Die Alilosportahtcilung des TSV l.Srliild'-r'rankfurl veranstaltete ihre diesjährige Fuchsjagd in dem bayerischen Odenwald. J)ic Veranstaltung, die an die zahlreichen ".Teilnehmer große Anforderungen .stellte, wurde zu einem glänzenden Verlauf für den Veranstalter, lieulcprcisc konnten erringen: Walter Schmidt mit seinem f>0 I'S-Fordwageu, Norbert Bosen feld auf seinem 1.2 1 Opel und Benno Wulff auf seinem 4(1 l'S-Sludcbakcr. Stettin meldet: .... . Bar.-Kochba BSG 33 3:3 (1 : 2) .. Die IISG kuiui mit diesem Teilerfolge recht zufrieden sein; denn die Stclliucr sind auf ihrem eigenen, kaum hcspiclliarcu Platz natürlich .weit besser eingespielt als jede Gastmannschaft es sein kann. Vor der Pause kamen die HSGcr. die die Türken ' des Bodens bald erkannt halten und ihnen mit Erfolg zu begegnen wußten.'durch Bunnaseh.. der sich immer, mehr zu einem erstklassigen Stürmer entwickelt und dem diesmal recht eifrig spielenden G a r o zu einer 2 :1 Führung, mußten es sich aber daim gefallen lassen, daß die Stcttiiicr durch Phillipshorn. ihrem besten Stürmer, zu dessen Lasten auch schon das erste Tor kam. ausgleichen und in Führung gehen konnten. Erst etwa 10 Minuten ■ vor Schluß, als dec Bar Knehha durch Verletzung nur noch 10 .Mann auf dem Felde halte, gelang es den Berlinern, wieder durch Bunnaseh. das verdiente unentschiedene Endergebnis herzustellen. Berliner Sport Die BS.C 33 verliert weiter NOch der Niederlage gegen Hakoah konnte auch in ihrem nÜrlisic'ii^Kampf/der am letzten Sonntag gegen die Ia Mannschaft, des .L.S.C.'. Hugmor ausgetragen wurde, die BSG zu keinem Erfolge kommen. Eh scheint, als ob die Mannschaft in der Zeit, in der man sich sonst von den Anstrengungen der Wintcrsaison zu erholen pflegt, zu oft beansprucht wurde, so daß erst jetzt diese Anstrengungen in Form einer längeren MauuschafCskrise nachkommen. Das Spiel willst, das einen wenig schonen Verlauf nahm und dauk seiner fast unfairen Härle zur Werbung für unseren Sport nichts 'V*-*^**lrüp.cn 'IB**cn dürfte, sa» von Anfang an Hagibor, dessen ^Sturm eine prächtige Leistung vollbrachte, in Front. Nachdem *«tf|np^ diireh ein schönes Tor Habers, der'leider später mit cinflty Knüchelbrucli ins Krankenhaus gebracht werden mußte, die Halbzcitführung erlangt hatte, kam die BSG kurz nach der Pau^e durch Hilkowitz zuni Gleichstand. Ein weiterer Führungstreffer def Schwant-WcilScn und kurz vor Schluß ein drittes Tor. konnten dann vom BSG Sturm trotz bester Uianccn nicht mehr aus- ^cegUdicn werden. Mit Hagibor gewann dieses Spiel die bessere JNmnd mit größerem Einsatz kämpfende Mannschaft. W Der LSJC.. der in Britz gegen die statke Ib Mannschaft der V HakoaB nur mit 1:3 Toren verlor, kann mit diesem knappen X| Resultat, dos eine weitere Formverbesscrung erkennen läßt, zufriedensein. _ Werner Schaltmann. phot. Dziibas der junge Narliuurhä^priutcjdes Berliner Bar Kochba. konnte in diesem Jahre, nachdem er in seinen Leistungen stark gefördert aus «ler Olynipiutrainiiig-genieinsrhaft gekommen war. bei den deutschen Makahimeisters'.'huftcn einen beachtlichen Sieg über _ 101) m erringen. Er mußte allerdings die glänzende Zeit von 10,B Sek. laufen, ehe ei sich nach grandiosem Katifpf so guten Leuten wie Slernüeb (Breslau). Dr. Lewin und Aufrichtig (Berlin) knapp überlegen zeigen konnte. Diese. Zeit, die Können und Talent ilcs heute erst Neunzehnjährigen ins beste Lieht stellt, veranlaßle auch die Verantwortlichen der Deutschen Sport- Behürde. ihn aU ernsthaften Bewerber für weitere Olympiatrainiugskursc \orziimcrkcu. Schaltttinmi, der im Jahre l'Hti in Berlin geboren ist, schloß sieh al> Schüler zunächst ..Brandenburg4' und später dem Schülersporlvereiu .v\lo.-,*' an. um schon mit l't Jahren dem Bar Kochba beizutreten, dem er seither ohne l'nterbreehung die Treue bewahrt hat. Als Jugendlicher wurde Sehattinanu trotz vieler Starts auf \reran>laltungeu «h> damaligen V. B. A. V. über 100 in und 200 m niemals geschlagen. Seine beste Zeil dieser Jugend- Jahre war über 100 m 11.4 Sek., mit der er übrigens auch 1932 im 1 laag xti holländischen Makkabimeistcrchren kam. In der vergangenen Saison startete nun Schattmaun erstmalig in der Scniorciikiassc und konnte sich dank glänzenden Trainings in den Olympiakuräcu. in denen er neben anderen von_ Hoke, Schelcnz und Brcchcmachcr betreut wurde, erfreulich weiterentwickeln. Der beste Beweis hierfür bietet sein bereits oben erwähnter Meisterschaf t>sleg. Schaltmann. der uns noch stark verbesscrungsfähig erscheint, - kann mit Fleiß, Energie und der unumgänglichen Portion Glück zu den stärksten Stützen des jüdischen Sports in den Olvmpiaausscheidmigskfimpfcn gehören. Ui : 0 Sieg der schußfreudigeii Bar Kochba-Danien in ihrem Spiel gegen die Mannschaft des [)ainen<Huder-(Jubs 23. deren Eifer das Cchlcnilc Können nicht ersetzen konnte. i:s<; :u lt .Ivri: 0: i:.ir KucMki l\ - M:..-.-.V.i H 1 r.;u K(wiii-:< t. .hweud' - ilälS i'i III 3:1 Kkiih ij Vor Km*hl»:i '1 l>:,men .it. C. 1 16:0 . J-'r.-.ii. ti K«h*lib:. II Dsimeu U.V. 2S II ü: 0 KraiuMi i:;ii K»vidw III - RSO .*Ö II 1:1 Deutfchr Mavcabimeiftvrsehaften im Boxen und Ringen Det .1. B. C. Maccabi veranstaltet am Mittwoch, den 14. und am Donnerstag, den 15. November im Musikerve rcinshau». Kaiser-Wilhelm-Straße 31, die diesjährigen Makkabimeister^chaflen im Boxen und Hingen, die gleichzeitig als Ausscheidungskämpfe für die 2. Makkabiah gedacht sind. Da aus allen Teilen des Helenes zahlreiche Meldungen eingegangen sind, werden die Vorkämpfe bereit? am Mittwoeh vormittag um 11 Uhr ihren Anfang nehmen. Die Endrunden, in denen wir eine große Anzahl von Berlinern als Sieger erwarten, beginnen am Donnerstaü um 8 l'br. Der Sabbat der Jugend Anregungen der Beichsvertretung der deutsrhen Juden Die Reichsvertretung der deutschen Juden richtet folgenden Appell an die jüdische Öffentlichkeit: Unserer jüdischen Schuljugend ist jetzt eine Möglichkeit gegeben, die Stunden des Sabbats zu eigen zu gewinnen. Die jüdischen Schüler können auf Antrag der Erziehungsberechtigten am Sonnabend vom Schulbesuch b-efreit werden. Der Unterricht am Sonnabend ist durch die Einführung des Staatsjugendtagcs neu geregelt. An diesem Tagefindet für das 5. bis 8. Schuljahr wissenschaftlicher Unterricht nicht mehr statt. Anregungen, die die Ucichsvcrtretung den Gemeinden übermittelt, wollen aufzeigen, wie der Sabbat für unsere Jugend gestaltet werden kann, damit sie es wieder lerne, den Sabbat zu halten. Für ein Werk seelischen Aufbaus, für die innerliehe Aufrichtung soll eine Grundlage bereitet werden. Ein feierlicher und festlicher Sabbat soll die Freude am Judentum und damit die Ficudc am Leben stärken. Wir rechnen darauf,'daß unsere jüdischen Eltern sich dieser, großen Möglichkeit eröffnen und dieser bedeutungsvollen Aufgabe Verständnis entgegenbringen. Gemeindeabend im Berliner Norden In der Synagoge des Aucrhachschcn Waisenhauses fand am Montag ein Gcmcindeobend statt, den die Bezirksgruppe Nord des liberalen Vereins m Gemeinschaft mit der liberalen Svnagogc Norden veranstaltet hatte. Nach den einleitenden Worten von Herrn Hermann Falkcnbcrg sprach das Mitglied des Berliner Gemeindevorstandes Moritz Hosenthal filier den diesjährigen Etat der Berliner Jüdischen Gemeinde im Vergleich mit dem Vorkricgsjohr 1914. Uber das Referat'von Herrn Hoscnthnl sowie über die Ausführungen von Rabbiner Dr. Gottschalk zu dem Tliemn „Wozu religiös werden wir in der nächsten Nummer noch ausführlich berichten. Der jüdische Mittelstand tagte Eine stark besuchte- Mitgliederversammlung hatte der 11 eich s verband des" Jüdischen.Mittelstandes in das Logenhaus in der Joachimsthalcr Straße einberufen. Uber die Auf»nbcn des Jüdischen Mittelstandes referierte Wilhelm Markus, der Präsident des Ilcichsverbandes. A'erbandsgeschäftsführer Erich Salingcr erstattete einen eingehenden Tätigkeitsbericht und gab die Richtlinien für die kommende Winterarbeit bekannt. Einzelhandels- und Konjunkturfragen sowie die neuen Stcuergesetze wurden von Dr. Herbert Kahn und Franz Katzenstein behandelt. Wir kommen auf diese Versammlung noch zurück. Der jüdische Volkswirtschaftler Professor Gustavo del V c e c h i o ist zum Rektor der Handelsakademie in Mailand ernannt worden. Professor del Vecchio ist auch italienischer Experte für Finonzfragen beim Völkerbund. llauptschriftleiter: Dr. Eilsen. Tj'nueibinii, Berlm-Wilmersdorf. Leiter der Anzeigea-Abtoiliing und veraatwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Georg Michaelsohn, Berlia-Charlottenburi;. D.-A. III. V j. 5000.' .Verlnir: Verlagsgenossenschatt in Deutsclilaod ansässiger Juden cGmbH. (iu Gründung), Berlin W15, ühlaadstralle 156- Druck: Soaacadruckerei GmbH. (Felix Wolf), Berlin-Charlottenburg. Wir liefern Ihnen die „IQdische Allgemeine" bis zum 30. November kostenlos, wenn Sie untenstehenden Bestellschein ausgefüllt an uns einsenden. Desfellsdiein Ich bestelle zunächst für ein Vierteljahr und dann weiter bis auf Widerruf die JOdlMhe Allgemeine Zeitung". Berlin W 15, Uhlandstraße 158 zum monatlichen Bezugspreis von RM. 1,— (zuzügi. 10 Rpf. Bestellgeld und Zustellgebühr). Das Bezugsgeld ist monatlich durch den Briefträger bei mir einzuziehen. Name Ort Stand..-. Straße Senden Sie kostenlos und unverbindlich Probenummern an nachstehende Adressen 1.... 2...... 3...... 4...... Dieser Bestellschein ist unfrankiert als Drucksache ia iiaverscfclosseaein Umschlag in den-Briefkasten ru werfen.

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