Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 80-81 (5.10.1934)
- Date
- 1934-10-05
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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niederzulegen, da'er seinen Wohnsitz verlegt. In einer gemeinsamen Sitzung des Vorstandes und der Repräsentanten widmete der Vorsitzende Arthur. H ei m ann dem scheidenden Synagogenvorsteher warme Worte des Dankes. Sodann wurde Dr. Rechelmann in das Amt des Synagogenvorstehers eingeführt. Der Vorsitzende. der Repräsentanten, Rechtsanwalt Kann, sprach im Namen der Repräsentantenversammlung herzliche Worte des Dankes und des Abschiedes aus. Der scheidende Syhagogenvorsteher Hermann Krohn hätte sich als Mitglied der Chorkommission und durch die moderne Organisation des Gottesdienstes ein bleibendes Verdienst erworben- Gerührt dankte der scheidende Synagogenvorsteher für die Ehrungen, die ihm zuteil geworden. In der gleichen Sitzung verabschiedete man sich auch von dem nach Münster i. Westf. ziehenden- Hilfskantor Goldberg, den die Gemeinde infolge ihrer ungünstigen finanziellen Lage nicht mehr imstande war, zu besolden, in ergreifender Weise. Lauterbach (Hessen). Im Alter von 77 Jahren starb hier der erste Vorsteher und Begründer der Gemeinde, Herr Sigmund Strauß; Ihm verdankte man die vor etwa 26 Jahren errichtete neue Synagoge, die Anlage eines jüdischen Friedhofs und die Erhaltung der jüdischen Institutionen. Am Rüsttage des .Versöhnungstages fand die Beisetzung unter starker Anteilnahme jüdischer und nichtjüdischer Kreise statt. Nürnberg. Den Zeitverhältnissen Rechnung tragend, schuf die jüdische Gemeinde Nürnberg für ihre Volksschule neue, ausreichende, allen hygienischen Anforderungen, entsprechende Lehrräume, die mit Beginn dieses Semesters in Benutzung genommen wurden. Eine brachliegende Fabrik wurde in 18 helle, luftige Unterrichtsräume umgebaut. Eine Überraschung bietet vor allem der schöne Turnsaal, der mit Geräten aller Art, mit guten Umkleide-' und zweckmäßigen Dusch- und Waschräumen ausgestattet ist. Auch eine Berufsschule für die Schulentlassenen ist im Hause untergebracht. Man hat vorläufig mit Kursen für die am meisten geforderten Berufssparten wie Maschinenschlosser, Polsterer und Schreiner begonnen, weitere Lehrwerkstätten werden folgen. Ebenso ist auch den -schulentlassenen Mädchen die Ausbildung in kaufmännischen Fächern wie in allen Zweigen des Nähens gewährleistet. Die Schule wird zurzeit von 230 Volksschülern besucht und steht unter bewährter Leitung von Herrn Dr. Bamberger. H.H. Hilfe nnd Aufbau im Oktober Die Losung: Benifsumschichtung Im Auftrag des Zentralausschusses der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau erläßt die Zentralwohlfahrtsstel'.e der deutschen Juden folgenden Aufruf: Die blaue Beitragskarte für Hilfe und Aufbau wirbt im Monat Oktober für die Berufsumschichtung und stellt sich damit in den Dienst einer Aufgabe, die für -uns eine überragende Bedeutung gewonnen hat. Das Wort „Berufsumschichtung“ ist heute schon jedem jüdischen Menschen geläufig. Wird aber auch der Sinn des Wortes, sein Inhalt, immer richtig erfaßt? Zunächst umschließt dieser Begriff eine Fülle praktischer Aufgaben und ein großes Maß sachlicher und zielbewußter Aufbauarbeit: die jungen jüdischen Menschen, aus unproduktiven oder aussichtslosen Berufen kommend, sollen in einen der drei Hauptzweige Landwirtschaft, Handwerk, Hauswirtschaft übergeleitet werden. Es ist den jüdischen Gemeinden und Organisationen nur unter größter finanzieller Opferbereitschaft möglich gewesen, das begonnene Werk so auszubauen, daß heute für den starken Bedarf an Lehrbetrieben in allen drei Berufskategorien annähernd gute und ausreichende-Einrichtungen zur Verfügung stehen. Die künftigen Bauern, Landarbeiter und Gärtner finden ihre Ausbildung in gut geleiteten landwirtschaftlichen und gärtnerischen Betrieben. Für die Handwerker gibt es die Einzellehre und An 1 er n we rkstä tten aller Art und für die Ausbildung der Mädchen wird gesorgt durch städtische und ländliche Haushaitsschülen. Daneben finden in fast jeder Gemeinde Kurse für Schneidern, Weißnähen, , Köchen, Bügeln usw. statt: Diese Einrichtungen unserer Jugend zu erhalten und sie auszubauen, ist dringendes Erfordernis; zu diesem Werk beizutragen: rufen wir jeden einzelnen auf. Die praktische Arbeit am und im Berufsumschichtungswerk wirdgetragen durch die Idee, der1 sie dient: die Lebensfähigkeit der jüdischen Gemeinschaft zu sichern durch eine gesunde Berufspolitik, durch Abkehr von dem früheren, durch Hinwendung zu dem neuen Berufsideal des werktätig schaffenden Menschen. Die jüdische Jugend, die heute entschlossen, mutig und voller Zuversicht die Umstellung auf körperliche Arbeit in ihrer ganzen Schwere auf sich nimmt, sie bildet das Fundament jeglicher jüdischer Aufbauarbeit. Sorgt alle .nach besten Kräften dafür, daß der Grund, auf dem wir bauen, fest ist und bleibt. Wer für die Berufsumschichtung gibt, hilft allen und damit auch sich selbst! Die jüdischen Händler im Kölner Leihhaus Köln. Auf Beschwerden, die an den „Westdeutschen Beobachter“ in Köln gelangt sind, wonach bei Versteigerungen im Leihhaus der Stadt'Köln jüdische ■ Händler zum Nachteil anderer Leute bevorzugt würden, veröffentlicht das Blatt eine Erklärung des Kölner Leihhauses, in der es u. a. heißt:,(Schon im April 1933 wurden Juden von den Versteigerungen des Leihhauses ausgeschlossen, und es sind ausnahmsweise nur jüdische Händler zugelassen, wenn sie hachweisen können, daß sie aktive Kriegsteilnehmer waren, ihr Gewerbe richtig angemeldet haben und ordnungsgemäß ihre steuerlichen Verpflichtungen erfüllen.“ Furtwänglers „Hauspolitik“ In der „National-Zeitung“, Essen, lesen wir: „Wilhelm Furtwängler glaubt auch heute noch mit seinem Philharmonischen Orchester seine eigene Hauspolitik treiben zu können. Die Säuberung des Orchesters von Juden ist .immer noch nicht durchgeführt. Zwar ist der Konzertmeister Simon Göldberg vom ersten Geigenpult verschwunden, zwar sitzt der Jude Sc huste r. nicht mehr am ersten Cello, aber sein Stammhalter ist der Jude Oraud a n. geblieben. Die Programme Furtwänglers verzeichnen zumeist Solisten ausländischer Herkunft. Daß er sich bemüßigt fühlt, ausgerechnet das Violinkonzert von Mendelssohn spielen zu lassen, trägt so deutlich den Stempel der Provokation,, daß die rechte Antwort zu gegebener Zeit nicht auf sich warten lassen wird. Wenn Furtwängler in Würdigimg seines Exportwesens schon „neutralisiert“ werden will, dann soll er zum mindesten soviel Loyalität aufbringen, daß das neue Deutschland nicht durch ihn brüskiert wird.“ Der „Angriff“ zur Judenfrage Der „Angriff“ veröffentlicht zurzeit eine Artikelserie unter dem Titel „Ein Nazi fährt nach Palästina“. Im Anschluß an einige daran geknüpfte Bemerkungen eines zionistischen Blattes schreibt der „Angriff“, indem er im einzelnen zu dem Artikel des jüdischen Blattes Stellung nimmt, u. a. folgendes: „Die Judenfrage ist eine politische Frage ersten Ranges, und sie kann von uns aus nur politisch, nicht etwa bürgerlichmoralisch vom Standpunkt eines Einzelnen ausgelöst werden, der Erfahrungen mit einzelnen Juden gemacht hat. Wir wissen natürlich, daß viele Berliner Juden mit Isidor Weiß nichts zu tun haben wollten, und die jüdischen Juristen .in Moabit hatten schon frühzeitig Sorge um seinen Orößen-. wahn, der ihn sicher zu Fall bringen und sie alle blamieren würde. Wir geben gerne zu, daß es jüdische Privatdozentengeben mag, die sich um. politische Dinge ihr Leben lang nicht gekümmert haben, aber wer garantiert uns denn, daß nicht. deren Söhne einen ganz anderen höchst politischen und höchst bedenklichen Typus darstellen, den wir in den letzten fünfzig Jahren zur.Genüge kennen gelernt haben? Das Judentum ist in Deutschland nicht assimilierbar. Es mag europäische Völker geben, die sich mit den Juden abfinden und sie völlig in ihren völkischen Bestand hereinnehmen. In Deutschland ist die Frage entschieden: ob gute oder schlechte, idealistisch oder, materialistisch, sozial oder asozial, der Jude ist für alle Zeiten aus der deutschen Schicksalsbahn ausgeschieden worden! Er möge sich beispielsweise in Palästina eine neue Heimstätte suchen. Wir haben das immer begrüßt. Unsere SA würde mit Freude Fahrkarten nach Tel Aviv zur Verfügung stellen. Juden unter sich — dagegen haben wir nie etwas einzuwenden gehabt. Unser Berichterstatter Lim ist nach. Palästina gefahren, um zu beobachten, wie sich die Auswanderer dort unten zurecht finden. Es ist doch höchst interessant zu sehen, ob und wie all jene Züge des Judentums sich dort unten, wieder finden, die .wir in Europa au* ilmart entdeckt haben, ob der Glaube der Zionisten, ihr „Blut und Boden“-Drang sich bewährt, wobei die entscheidende Frage natürlich sein wird, nicht ob ehemalige Literaten Orangen pflanzen oder Konfektionshändler Zementrühren lernen, sondern ob die Juden der Scholle tatsächlich auch'i,die Kultur, das geistige Leben, die öffentliche Meinung und schließlich die politische Autonomie ihres Landes bestimmen werden. Gelingt dies nicht, so ist damit der Beweis erbracht, daß das Judentum seinen politischen Instinkt im Ghetto und in der Assimilation verloren hat, daß es jene Kraft ist, die wir als destruktiv, als zersetzend und zerstörerisch bis zum Zustande der völligen Ohnmacht kennen gelernt haben.“ Nichtarier in der Justiz Die „Juristische Wochenschrift“, das Organ der Reichs- . fachgruppe Rechtsanwälte und des Amtes der Rcchtsabteilung — Rechtsleitung der NSDAP für Rechtsbetreuung des deut- Kleinkunst im Kulturbund Das Programm des zweiten Kleinkunslabcnds des Kulturbunds versprach „Ernste und’hejtere Familienbilder“. Es brachte leider auch traurige. Sehr traurige, die in deit-anspruchsvollen Rahmen des Külturbundtheaters wenig paßten. Eine jüdisch aufgeschminkte Familienszene hieß „Simchath Thora zu Hause“. Das Freudenfest der Thora wurde hier zu einer Trauerkundgebung für den niischpochalen „Geist“ der seligen Killebcrger. ' Ausgezeichnet — für ein VTreinsvergnügen mit Konsum. Die Verteidigungsrede, die ein Schauspieler als Anwalt hielt, war eine Anklage — gegen die Geschmacksrichtung der Veranstaltung. Bei allem Verständnis für die sozialen Nöte der Schauspieler, muß gesagt werden, daß der Ku.Iturbund auch; Aufgaben zu erfüllen ha/, die er mit der Wahl seines Namens'gestellt hat. Von den beiden Willy(i)s des Abends hatte sich, der eine, Prager, sehr angestrengt, indem er eine neue, allerdings ausgezeichnete, Anekdote erzählte; der andere, Rosen, der Konservator des Schlagers, riß als Schlußuuuuner das Publikum in den Strudel seiner kräftigen Bcrolinismen. Es wurde viel und gut getanzt. Von Nelly Hi rth , Ruth , Anselm und Rolph Ray. Und von Else Jeanette Dubio n. Eine der erfreulichen Erscheinungeff des Abends. Wie sie als Putzfrau .auf der Probebühnc der Tanzelevinnen von der Tanzwut gepackt wird und in Filzlatschen ihre ersten Versuche unternimmt oder dann den Sehnsüchten eines späten' Mädchens tänzeriscli-parodistischen Ausdruck verleiht, verrät stärkste Begabung. ’ Der künstlerische Hauptgewinn ■ des Abends: Eva Boehm. Eine Menschen- und Schicksalsgestalterin auf dem schmalen Gebiet des Chansons. Geschmack, Kultur und Können. Es .stellte dem .Publikum ein gutes Zeugnis aus, daß diese Leistung den stärksten Beifall fand. " u a. Wann? Wo? > anstallet folgende Abende: Vorträge Dr. Eloesser: Aachen: - 6. Oktober, 20 Uhr, Weinsaal des Stadt. Konzerthewses; " Wuppertal: 7. Oktober, 20.30 Uhr, Weißer Saal der Stadthalte; Essen: 8. und 11. Oktober, 20.30 Uhr, Loge, Oelsenkirchen: 9. Oktober, 20.30 Uhr, Loge; Recklinghausen: 10. Oktober, 20.30 Uhr, Jüd: Gemutndehaus. Konzert Trio:; Bruno Eisner — Frenkel — Stegman..- Krefeld: 10. Ok- - iober, 20.30 Uhr, Theatersaal der Stadthalle; Köln: 11. Oktober, 20.30 Uhr, Großer Saal der Biirgergese.Uschaft. Am 6. Oktober, abends 9 Uhr, findet im großen Saale des Brüdervereinshauses, Kurfürstenstr. 115/116, Saisonabschlußballder Berliner Sportgemeinschaft 1933 verbunden mit Preisverleitung statt. Die Franko Symphoniker werden zum Tanz auf spielen. Große Tombola. Der Hauptgewinn ist eine Jahresmitgliedskarte für die Tennisabteilung. 1,50 Rill, ■im Vorverkauf in der'Geschäftsstelle 1,25 RM. Die Schwimmabfeilung der BSO 33 hat mit dar Schwimmabt+ilu/tg d*s /TSC 03 eff? Frrftfufxcbmfiwmbäamintm &+**€>//**, efouMw ^JhSrtt^wS.t^ troiningsabenden der BSO ermöglicht. Die Ohungsabenda finden jeden Sonnabend in der Badeanstalt Dennewitzstr. 24a (Hochbahnhof Bülowstr.), von 7—10 Uhr statt, und zwar: Jugend - bis 18 Jahren von 7—7,45, Damen 7.45—8.10, Herren. 8.10—8.45, Springen und Kürbatten 8.45—9.10, Wasserbail 9.15—9.40 Uhr. Die sportliche Leitung hat Ernst Flörsheimdie Leitung der Sprungriege der frühere Brändenburgische Meisterf Max Leiser. Am 28. Oktober, 15 Uhr, veranstaltet die Schwimmabteilung der Berliner Sport-Q e meinschaf t 19 3 3 im* Sportbund des RjF.—eine Ausschreibung zum 1. Jüdischen Hallcnschwimmfest. Die Wettkämpfe sind offen für alle jüdischen Schwimmer. Die Bahnlänge beträgt 25 m. Meldegebühr für Eimetkämpfe' 50 Pfg.t für Staffeln 1 RM. Nennungen sind bis zum 14. Oktober unter Beifügung des Startgeldes an Ernst Flörsheim, Bln.-Mahlsdorf, Balmhofstraße 32, zu richten. sehen Volkes r— veröffentlicht in Heft 38 den Wortlaut der Rede, die Reichsjustizkommissar Dr. Frank auf dem Parteikongreß in Nürnberg gehalten hat. Darin kommt auch eine Stelle vor, die sich auf die Frage der Nichtarier in der Rechtspflege bezieht. Diese Stelle hat folgenden Wortlaut: „Wir richten von unserer nationalsozialistischen Bewegung aus den Appell an den Führer, möglichst bald die Beteiligung nichta rischer „Staatsangehöriger” im Prozeß zu verbieten. (Tosender Beifall.) Selbstverständlich wird diese Entwicklung in den Melhod.n durchgeführt werden, die unserer deutschen Kulturhöhj entsprechen und die wir bisher auch bei unserer Ariergesetzgebung verfolgt haben.” Neue Bücher Mein Stammbaum. Von Dr. med. Arthur Cze 11 i tzer. (Pliilo-Verlag, Berlin.). In dieser Broschüre hat der verdienst^, volle Vorsitzende der Gesellschaft für Jüdische Familienforschung eine mit instruktiven Abbildungen durchsetzte genealogische Anleitung für deutsche Juden gegeben. Er geht von dem neuerwachten Interesse für die Familienforschung aus und gibt dem wissenschaftlich nicht geschulten Leser-Hinweise und Tips, wie er zu den Wurzeln und den Abzweigungen - seines Stammbaums gelangen kann. Wobei wir belehrt werden, . 47 deutetii-i&disdie Ärzte Ä China Shanghai. Laut soeben veröffentlichten offiziellen Mitteilungen haben in Shanghai 32 jüdische Aerzte aus Deutschland ihre Praxis eröffnet. Weitere 15 jüdische Aerzte, die seit dem Früjahr 1933 aus Deutschland ausgewandert sind, haben sich in Mukden, Tientsin und Hankau niedergelassen. Allen aus Deutschland nacli China gekommenen jüdischen. Aerzten bringt die Bevölkerung Vertrauen entgegen. „Ein Tag für die jüdische Frau“ Unter diesem Titel veranstaltet die Künstlerhilfe der jüdischen Gemeinde im Oktober — wieder unter Leitung von Lucy Gelber und Hans Schapira — einen zweiten der jüdischen Frau gewidmeten Nachmittag. Die Devise dieser Ausstellung wird „Heim und Küche“ lauten. Elsa Oestreicher wird, in Verbindung mit „Plaudereien am Kochherd“ praktische Kochvorführungen leiten. Alice Hammerstein wird mit ihren Schülerinnen zeigen, wie man seinen Haushalt mit bescheidenen. Mitteln sinn- und geschmackvoll gestalten kann. Den Rahmen der Veranstaltung bildet ein Programm erlesener künstlerischer Darbietungen: Josef Plaut, Hedi Haas, Rita Atlasz, Herbert Zemik, Harry Hauptmann, und das Orchester der Künstlerhilfe unter Leitung von Berthold Goldschmidt. | J)\iJ)QUft kann man sich’» recht behaglich machen man muß es nur verstehen. Modefne'bardinen, ein schörtef?Toppich, vielleicht ein .bequemer Polstersessel oder eine neue Lampe? - Man kauft diese in Qualität und Pralswürdlgkelt bei und Im 2. StocK sehenswerte TIELLUINIQ „Neuzeitliche Wohnkultur“ GARDINEN - TEPPICHE - MÖBEL f>. 3ofcpb & <To., HenFölln,