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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-10-05 · 80-81 (5.10.1934) · page 2

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
80-81 (5.10.1934)
Date
1934-10-05
Page
– (sequence 2)
Language
German
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In Preußen, Baden und Württemberg Die Bevölkerungsbewegung unter den Juden Nachdem-wir bereits einzelne Ergebnisse der Volkszählung des Jahres 1933 veröffentlicht haben, sind wir jetzt in der Lage, weitere Zahlen zu geben, die das Bild der Bevölkerungsbewegung bei den deutschen Juden in verschiedenen Punkten ergänzen. In. Preußen ist, wie früher mitgeteilt, die' jüdische Bevölkerung .von 404 446 auf 361 826 Seelen zurückgegangen, d. h. die Abnahme um 42 620 Personen oder 10,5o/o hat den Anteil der jüdischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung Preußens von l,06°/o im Jahre 1925 auf 0,91 o/o im Jahre 1933-zurückgehen lassen. In den einzelnen Provinzen Preußens hat dieser Rückgang der jüdischen Bevölkerung zu erheblichen Verschiebungen geführt. Während bei'der Volkszählung des Jahres 1925 über dem durchschnittlichen Anteil der jüdischen Bevölkerung in Preußen, von l,06o/o Berlin mit 4,29% und Hessen-Nassau mit 2,20<>/o lagen, und nur die Grenzmark Posen-Westpreußen mit 1,03«/o an den durchschnittlichen Anteil der Juden Preußens an der Gesamtbevölkerung fast heranreichte, betrug der jüdische Anteil an der Berliner Bevölkerung im Jahre 1933 3,78o/o, in Hessen-Nassau l,82»/o. Dem durchschnittlichen Anteil von 0,91 o/o kam Wiederum die Grenzmark mit 0,82<>'o von allen übrigen preußischen Provinzen am nächsten. War im Jahre 1925 in der Provinz Sachsen mit 0,25o/o der Anteil der Juden an der Gesamtbevölkerung der einzelnen preußischen Provinzen am kleinsten, so war 1933 Schleswig-Holstein mit 0,20o/o die Provinz mit den wenigsten preußischen Juden. Die Abnahme der jüdischen Bevölkerung betrug dort 25"/o. In Württemberg lebten nach der Volkszählung von 1925 10 827 Juden, d. h. 0,42o/0 der Gesamtbevölkerung. Nach der Volkszählung von 1933 waren es nur noch 9938 Personen jüdischen Bekenntnisses oder 0,37o/o der Gesamtbevölkerung. Die Abnahme betrug während dieser Jahre 889 Personen oder 8,2o/0. über die Verteilung der Juden auf Stadl und Land bzw. auf die verschiedenen Kouimuna'gröiien, gibt die Volkszählung von 1933 folgende Aufschlüsse: 7 Während 24,58«,« der Gesamtbevölkerung.in Gemeinden unter 1000 Einwohnern lebten, waren nur 10,23o0 der württembcrgischen Juden — und zwar in 39 Gemeinden dieser Größenklasse von weniger als 1000 Einwohnern — ansässig. Auf diese .Klasse entfielen insgesamt 1022 Juden. Die Gemeindegrötlenklassc von 1000 bis 10 000 Einwohnern umfallt mehr als 40o/o der Gesamtbevölkerung Württembergs, während von der jüdischen Bevölkerung nur rund 20«'o mit 1969 jüdischen Einwohnern in 96 Kommunats-Oemelnden dieser Orößcu-Klasac vorhanden waren. In der Gemeindegrößen-Klasse von 10 000 bis 100 000 Einwohnern finden sich nur rund 20".o der Gesamtbevölkerung, dagegen lebten über 25o„ der Juden Württembergs —. 2539 Juden — in 24 Gemeinden dieser Klasse. Die Gesamtbevölkerung in der Großstadt Stuttgart betrug 1933 414 794 oder 15,39«n der gesamten württembergischen Bevölkerung; demgegenüber konzentrierten sich mehr als 4-1" u aller württembergischen Juden, nämlich 4403 Personen, in Stuttgart. In konfessioneller Hinsicht zeigen die veröffentlichten Ergebnisse der Volkszählung von Württemberg die anhaltende Schrumpfung der Synagogengemeinden. Von 160 Orten mit jüdischer Bevölkerung lebten in 130 weniger als 50 Juden, d. h. in 130 von 160 Fällen (81,25o/o) waren praktisch lebensfähige Synagogengemeinden nicht mehr vorhanden. Nur 17 Gemeinden mit zusammen 1305 Seelen erreichten eine Größe von 50 bis 100 Seelen pro Gemeinde, damit also die knappe Grundlage, die das Eigenleben einer Synagogengemeinde erfordert. Eine noch geringere Anzahl, nämlich 13 Gemeinden, hatten größeren Umfang. Auf diese fiel das Gros der württembergischen Juden mit 7622 Seelen, von denen, wie sich aus Obigem ergibt, über die Hälfte allein in Stuttgart ansässig war. In Baden lebten nach der Volkszählung vom Jahre 1925 24 064 Juden, d. h. I,05°/o der Gesamtbevölkerung. Im Jahre 1933 war die jüdische Bevölkerung auf 20 617 Seelen oder 0,85o/o der gesamten Einwohner Badens zurückgegangen. Die Abnahme betrug 3447 Personen oder 14,3«,o. 20,700/o der Gesamtbevölkerung Badens lebten in Gemeinden unter 1000 Einwohnern. Nur 4,51 »u der badischen Juden — nämlich 930 Personen — waren in 58 Gemeinden dieser Größenklasse vorhanden. In der folgenden Größenklasse von 1000 bis 10 000 Einwohnern waren 40,40o,'o der Gesamtbevölkerung ansässig, während nur 4710 badische Juden oder 22,85»i> der jüdischen Bevölkerung Badens auf 144 Kommunen dieser Größenklasse kamen: 21,03°/o der Gesamtbevölkerung Badens entfielen auf die Gemeindegrößenklasse 10 000 bis 100 000 Einwohner. Der Anteil der jüdischen Bevölkerung dieser Größenklasse an der jüdischen Gesamtbevölkerung Badens ist nicht wesentlich höher. Er betrug 26,46o/o, d. h. in 17 Gemeinden zwischen 10 000 und 100 000 Einwohnern lebten 5426 Personen jüdischen Bekenntnisses. Die besonders geartete Verteilung der jüdischen Bevölkerung zeigt sich am eindeutigsten bei den badischen Großstädten. Während nur 17,82°/o der Gesamtbevölkerung in den zwei Großstädten des Landes wohnten, lebten 46,18«/o — 9521 Juden — in diesen Städten von mehr als 100 000 Einwohnern. Die Übersicht über die Größenklassen der Synagogengemeinde ergibt, daß von 221 Gemeinden mit jüdischer Bevölkerung 167 weniger als 50 jüdische Seelen hatten, nämlich zusammen 2260 Personen. Diese Gemeinden erreichten also wiederum nicht das Maß, das als Minimum für die Arbeitsfähigkeit einer Synagogengemeinde gesetzt werden muß. 31 Gemeinden mit 2094 Personen jüdischen BekenntnJmses zahlten zwischen. SO. jtnd/JOO Juden; hingegen über 100 Juden nur 23 Gemeinden mit zusammen 16 263 jüdischen Seelen. Also nur in diesen 23 Fällen kann von wirklich arbeitsfähigen Synagogengemeinden gesprochen werden. Schließlich ergibt sich, daß in Baden 1306 Gemeinden mit einer Gesamtbevölkerung von 2 392 334 Einwohnern ganz ohne jüdische Bevölkerung waren. In Württemberg waren im Jahre 1933 1711 Gemeinden mit einer Gesamtbevölkerung von 2 686 004 ohne jüdische Einwohner. Fortsetzung von der ersten Seite Allein das Bedürfnis nacli einer geschichtlichen Aufreihung und Überschau werden Bücher dieser Art eher wecken als ersetzen, und deshalb erhebt sich erneut die Frage, wie wir über das Fehlende über die nächste Zeit' hinwegkommen. Der jüdischen Geschichtsschreiber sind nicht wenige, aber den heutigen Notwendigkeiten halten sie kaum Stand, weil die jüdische Geschichte den Kreis ihrer Fragen immer mehr erweitert hat. So gibt es noch kein umfassendes, allgemein zugängliches Werk aus jüdischer Feder, das den völkerkundlichen Aufgaben der Gegenwart mit Sicht auf das Judentum gerecht wird, die geographische mit der ethnologischen Betrachtung verbindet und damit erst eigentlich eine Erkenntnis der/jüdischen Ursprünge ermöglicht. Schon der Begriff „jüdische:Geschichte“ schließt -die Gefahr ein; irrezuführen; denn einmal sollte man •nach dem' Vorgang der protestantisch-theologischen Bibelforschung endlich eine klare Scheidung zwischen israelitischer und jüdischer Geschichte treffen, und zum andern erkennen, daß es gerade darum schlechthin unzutreffend ist; die Zeit vor der Teilung der beiden Reiche ohne weiteres unter der Geschichte des Judentums zu begreifen. Ein Beispiel mag das verdeutlichen. Es erscheint nach der herkömmlichen Auffassung ohne weiteres gerechtfertigt, Moses einen Juden zu nennen, aber niemandem würde es einfallen, von Karl dem Großen als einem Preußen zu sprechen, und doch bedarf es nur einer kurzen kritischen Überlegung, um das eine als ebenso unmöglich zu erkennen wie das andere. Erst unterscheiden und dann verbinden, sollte darum auch der Wahlspruch der Geschichtsschreibung in diesen Bezirken sein. Gewiß bleibt das Lebenswerk von Graetz eine Leistung von verchrungswürdiger Größe, aber gerade er bietet ein Beispiel für die Einseitigkeit der jüdischen Historie, die sich bis auf den heutigen Tag von dem Einfluß der priesterlichen Umgestaltung nach der babylonischen Gefangenschaft nicht freimachen konnte. Der Widerpart von Graetz, Dubnow, dessen Verdienste hervorzuheben müßig erscheint, bietet ein Beispiel für die Art der Geschichtsbetrachtung, von der wir glauben, daß sie unserer Zeit nicht entspricht.' Damit ist nicht so sehr die Stellung zu Einzelfragen gemeint als vielmehr die Grundhaltung gegenüber der Vergangenheit, die bei Dubnow, und erst recht bei seinen neueren und neuesten Gefolgsmannen, zur falschen Helden Verehrung führt. Gewiß wird zu allen Zeiten das Beste an der Geschichte die Begeisterung bleiben, die sie erweckt, allem diese darf nicht dadurch gewonnen werden, daß man um der Verbrämung des dargestellten Gegenstandes willen alles um ihn her verdunkelt. Deshalb führt es nicht zur jüdischen Vergangenheit hin, sondern von ihr weg, wenn wir bei Dubnow lesen: „In dieser. pechschwarzen Nacht (!) des Mittelalters waren es einzig und allein die Juden, die^das Licht des Denkens speisten und nicht ausgehen ließen, und es darf daher nicht wundernehmen, daß sie ohne jemanden sonst um sich zu gewahren, nur sich und nicht auch anderen leuchteten.“ Recht verstanden, ist jede geistige Beschäftigung in Zeiten neuer Ordnungen solange ein Umgestalten im Einzelnen, bis die Strebungen der Zeit zu Weisem, auch für die Vergangenheit, geworden sind. Der Völkerpsychologe Moritz Lazarus, der zugleich ein Vortrefflicher Unterweiset in Fragen des Judentums war, hat als echter Schüler Humboldts einmal der. Gedanken ausgesprochen, daß nur die Ideen die Geschichte selbst sind. Die Gegenwart macht uns die Prüfung unserer Ideen in erhöhtem Maß zur Aufgabe; die Neugewinnung der Geschichte wird ein wesentliches Stück dieser notwendigen Arbeit am Unterbau unserer harten Wirklichkeit bilden müssen. Jüdisches Leben in Breslau an Sic „3t«3isdt-fv&etafe 2>eitun<j“ Breslau. Guido Neustadt, Chef des Handelshauses Kantorowicz & Co. und allverehrte Persönlichkeit des Breslauer' jüdischen Gemeindelebens, feierte, seinen 60. Geburtstag. Die Liberale Fraktion, der Herr Neustadt seit vielen Jahren angehört, berief ihn in die Repräsentanz der hiesigen Gemeinde. Der Religiös-Liberale Verein der Synagogengemeinde wird auch in diesem Winter sein segensreiches Werk vom vorigen Jahr, fortsetzen und in aller Kürze mit' der Winterspeisung beginnen. Im November wird in der Reihe der größeren Vorträge Herr Rabbiner Wolff aus Dresden sprechen. Die Liberale Schule, wie vor kurzem berichtet, eine Neugründung, vergrößert ihren Schülerkreis tagtäglich. Es sind jetzt bereits 300 Schüler, die diese Schule besuchen, und man geht sogar daran, das ganze Gebäude, das bisher nur zu einem Teil den Zwecken der Schule diente, zu mieten. Das nächste künstlerische Ereignis, das mit großer Spannung hier erwartet wird, ist das große Werbekonzert des hiesigen jüdischen Musikvereins, der unter der ausgezeichneten fachlichen .Leitung von Kapellmeister. Haveland (früher Dresden) und Chordirigenten Werner Sander steht. Dieses Konzert soll dem Jüdischen Musikverein, dessen Mitgliederzähl ständig wächst, neue Freunde gewinnen. Der „Kulturkreis“ rüstet zu einem Bialik-Abend. Bereits vor einigen Wochen hatte der „Kulturkreis“ seine Mitglieder zu einem auf hohem künstlerischen Niveau stehenden Gesellschaftsabend geladen, Otto Bernstein, der bekannte Rezitator, gab Proben seiner meisterhaften Rezitationskunst. Ein vielversprechender Anfang des „Kulturkreis“-Programms. Die Freie Jüdische Volkshochschule beginnt ihre diesjährigen Vorlesungen Ende Oktober! Auch die.Lehrvorträge, eine Einrichtung des vorigen Winters, die allsonntäglich in der Synagoge stattfinden sollen, werden in dieser Woche wieder beginnen. Die festlich geschmückte Breslauer Gemeinde-Sukkah bot ein ungewöhnliches Bild. Der „Bund“ feierte Sukkot. Im Kreis, auf der . Erde, saßen die Jüngsten, in einem zweiten Kreis auf den Bänken saßen oder standen die Älteren. Lichte wurden angezündet, deutsche und hebräische Sprechchöre, klangen auf, die vom Wollen der.Jugend sprechen. Bundes-" kamerad Ernst Juliusburger hielt eine kurze Ansprache. Der Feststrauß in seiner Vierfältigkeit und Viergestalt wurde in seinen Worten zum Symbol der Mehrfältigkeit der heutigen jungen jüdischen Generation, die sich zum Bunde zusammengeschlossen hat. Wie aus dem einenden Band, das die verschiedenartigen Pflanzen des Feststraußes verknüpfe, so spräche aus dem einenden Wollen der verschiedenen menschlichen Charaktere zum gemeinsamen Bund der große Aufbau- und Neugestaltungswille der heutigen jüdischen-Generation. Keiner dürfe beiseite stehen, jeder müsse' die Verpflichtung, seinen Dienst innerhalb der Gemeinschaft zu erfüllen, erkennen. Vielleicht war es das Erfreulichste dieser Feierstunden, daß Rabbiner Dr. Sänger Worte fand, die geigten, daß viele, die bisher vielleicht nicht so recht Sinn und Wert des Bundes erkannt hätten, nun überzeugt seien, daß hier eine neue jüdische Jugend wieder Feste schaffe, die im alten Rahmen von echt religiösem Geist und Sinn erfüllt, ihr gemäß sind und von echtem Gemeinschaftssinn sprechen. Rutil Tichauer. Aus anderen Gemeinden Hannover. Zu Beginn der Repräsentantensitzung gibt Herr Kommerzienrat B e r 1 i n e r bekannt, daß nach einem kürzlich der Gemeinde-gewordenen Bescheid die Errichtung einer jüdischen Volksschule in ' Hannover nicht vor der geplanten Umgestaltung des Gesetzes über die Errichtung von/ Volksschulen erfolgen kann. Durch die, Auflösung einer Stiftung seien der Gemeinde etwa 7500 Mark zugefallen. Der Ertrag dieser Summe soll für Jugendzwecke verwandt werden. Der vorgetragene Kassenbericht zeigt, daß die Finanzlage der Gemeinde (auch. infolge erhöhter Steuerfreudigkeit) im allgemeinen als nicht ungünstig zu bezeichnen ist. Die Ausgaben konnten im großen und ganzen mit den Einnahmen in Einklang gebracht werden. Die Gemeinde brauchte im laufendenVerwaltungsjahr auf ihreFonds nicht zurückzugreifen. Es wurde einstimmig eine dritte Vorauszahlung von 35o/o des vorjährigen Gemeindesteuer-Solls beschlossen. Die Wahldauer des jetzigen Kollegs läuft am 31. Dezember 1934 ab. Der Vorstand hat hach langen Beratungendem Kolleg vorgeschlagen, die Wahldauer um zwei Jahre zu verlängern. Behördlicherseits dürfte der. Vorschlag ebenfalls Zustimmung finden. Das Kolleg beschließt: Die Wahldauer wird bis zum 31. Dezember .1936 verlängert. Die Zahl der Vorstandssitze wird um einen auf sechs, die der Repräsentanten um einen auf zweiundzwanzig. erhöht. Für den ällavöchentlich stattfindenden Jugendgottesdienst, dessen Besucherzahl ständig wächst, werden 100 neue Stühle, bewilligt. B. Kassel. Am ersten Tage des Neujahrsfestes fand anläßlich des Jubiläums 25jähriger Tätigkeit im' Dienste der Waisen für den Leiter L. Heilbrunn und seine Gattin ein schlichte, aber eindrucksvolle Feier im Beisein des Kuratoriums der Anstalt statt. Herr A. Fedrino, der langjährige Vorsitzende des Kuratoriums, hatte es sich trotz-seiner 92 Jahre nicht nehmen lassen, den Jubilaren den Dank und die Anerkennung des Kuratoriums auszusprechen; als Schatzmeister des Waisenhaus-Vorstandes sprach außerdem noch R. A. Dr. Kaufmann herzliche Worte des Glückwunsches für weitere ersprießliche Erziehungsarbeit. - Landsberg (Warthe). Der bisherige .Synagogenvorsteher Hermann Krohn hat sich gezwungen gesehen, sein- Amt Teppichhaus Zentrum, C 2 Spandauerstr. 28 [grüner Teppiciiiadenl Teppiche jeder Art. Läufer. Vorlagen. Steppdecken. Gardinen. Keine Aufmachung — niedrige Preise

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