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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-09-28 · 78-79 (28.9.1934) · page 3

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
78-79 (28.9.1934)
Date
1934-09-28
Page
– (sequence 3)
Language
German
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14. Jahrgang Nummer 78/79 3&bifd}'libetale 3eifung 2. Beilage 28. September 1934 Bin gc&toxtcb Sintcfaat ^facta Eine Kindergeschichte von Eugen Tanaenbaum Die tiefernste Andacht, die an den hohen Feiertagen die Gemeinde der Beter in den Synagogen allem Irdischen entrückt, war dem frohen Abglanz der Simchat-Thora-Stimmung gewichen. Die Aufmerksamkeit der Besucher des Gotteshauses teilte sich zwischen Gebet und der Freude an den Kindern, deren Unruhe, deren Fragen, deren Stimmen die Weihe des Raumes an allen anderen Tagen des Jahres verscheucht hätten. Heute wehrte ihnen kein „Pst“ eifrig drohender Synagogendiener, kein ärgerliches Bücken irritierter Beter. Heute war das Freudenfest der Thora. In froher Erwartung des Thora-Umzugs saßen sie da, die Jungen, im stolzen Zugehörigkeits-Bewußtsein zur Gemeinde, die Mädchen, ein bißchen fremd in der ungewohnten Abteilung der Männiersynagoge. Papierfähnchen mit der . Thorarolle und dem Mögen Dovid,-die sie im Synagogenportal empfangen hatten, ragten^ zwischen braunen, blonden und schwarzen Kinderschöpfen aus. den tuschelnden Reihen auf. Nur eines der vielen Kinder schien an der religiös erfüllten Freude ringsum nicht teilzunehmen. In schwermutsvolles Sinnen eingekapselt, saß Heinz Guggenheimer auf seinem Eckplatz. Die großen, braunen Augen hielt er gesenkt. Traurig ruhten die dünnen Holzstängchen von zwei Fähnchen in seinen Händen. „Was hast du denn heut nur, Heinz“, fragte einer der älteren Jungen, sich zu ihm herüberbeugend, den Achtjährigen. „Ach, laß mich“, wehrte er die teilnehmende Frage ab. In seiner-Kehle preßte sich ein Würgen. Die Augen füllten sich mit dicken Tränen, die er durch Blinzeln vergebens zurückzudrängen suchte. Da nahten einige zier alten Herren des Synagogenvorstands, um den Kinderzug zu ordnen, die Ungebärdigen zurückzuhalten und die Kleinsten an die Spitze zu lancieren. Die Würde.ihres Amtes war ganz von ihnen abgefallcn. Großväterliche Güte und nachsichtiges Lächeln breitete sielt über ihre Gesichter. Ängstliches Verlangen nach Vater oder Mutter wußten .sie zu beschwichtigen, kleine Streitigkeiten um den Vorrang zu schlichten. _ „Nun, Heinz, wie gehts dem Schwesterchen? Besser?“ Heinz Guggenheimer, der sich teilnahmslos hatte üin- und 'herschieben lassen, wurde durch die Frage des Justizrats Jonas aufgescheucht. Dr. Jonas war ein Freund seiner Eitern. Er wußte, wie ernst es um die kleine Ellen Guggenheimer stand, deren Scharlacherkrankung am Abend zuvor in ein derart bedenkliches Stadium getreten war, daß man . den Vater aus einer Sitzung hatte fortrufen müssen. Statt einer Antwort brach ein neuer Tränenstrom aus den Augen des Jungen, Besänftigend legte der Justizrat seinen Arm um ihn und reihte ihn dem Zug ein. inzwischen waren der heiligen Lade alle Thorarollen entnommen worden. Eine Kerze brannte statt ihrer in der mit rotem Samt ausgeschlagenen Mauervertiefung der Ostwand. In langer Reihe standen die Träger der Gcsetzesrollen auf-dem weichen Teppich des Altars. Lichter spielten in dem funkelnden Silber der Thora-Kronen, mit den Glöckchen, die bei jeder Bewegung ein zartes Klingen ertönen ließen, mit den kostbaren Ketten und Schilden, die die schweren Gesetzesrollen schmückten. Langsam setzte sich der Zug in Bewegung, um den Rundgang zwischen derf Reihen der Gotteshausbesucher anzutreten. Jubelnd schwebte die Stimme des Vorbeters über dem Chor der Gemeinde. Und hinter den Trägern des Gottesworties folgte die frohe, bunte Schar der Kinder ' mit den sanft wehenden Fähnchen. Alles ist von der Freude des tänzelnden Zuges angesteckt. Schokoladentäfelchen und Bonbons strecken stell den Kindern aus den Bankreihen entgegen. Zweimal umkreist der Zug den Innenraum des Gotteshauses, begleitet vom dankerfüllten Lied aus geschulten und ungeschulten Kehlen. Nur Heinz Guggenheimer ist nicht angerührt von der heiligen Freude rings um ihn her. Mit gebeugtem Kopf, mit umflorten Augen stapft er unter den Kindern einher. Krampfhaft hält er seine beiden Fähnchen in der einen Hand; die andere umschließt fest zwei Schokoladentäfelchen, die er dem Schwesterchen mitbringen will. Sie hatten sich beide aus- ' gedacht, daß er als letzter unter den Knaben marschieren und Ellen sich als erste von den Mädchen anschließen sollte. Während um ihn herum Gesang erklang, formten sich auf seinen Lippen inbrünstige Worte eines Oebctes für die Gesundung der Schwester. Der Umzug war beendet. .Die Kinder drängten an die Plätze zurück. Der Gemeindevorsitzende nahm den Thora- Trägem ihre heilige Last ab und hob die klingenden Seforim in den Schrein. Als die Bundeslade sich geschlossen hatte, da schürft sich Heinz heimlich aus 'der Synagoge weg. Steigende-Angst um die Schwester trieb ihn zum Arzt. Man verheimlichte Ihm zu Hause etwas um Ellen, die er seit vielen Tagen nicht hatte sehen dürfen. Am Ende mußte sie sterben — durchfuhr es ' ihn heiß. Sanitätsrat Wolff sollte ihm Aufschluß geben. Er wollte ihn bitten, ihn anflehen, Ellen zu retten. Dann wollte er auch alle seine Spielsachen für die armen Kinder Weggehen, zu Chanukkah . . . nein, schon früher, wenn es sein sollte'. . ..wenn nur Ellen nicht in den Himmel müßte . - . So schnell seine Beinchcn ihn tragen konnten, rannte er durch die belebten Straßen. Er achtete weder auf die rasenden Autos noch auf Verkehrssignale, die warnend vor ihm äufflammten. Wie ein Heiligtum hütete er dabei die Fähnchen Was bedeutet die Bibel? Goethe: , Ich für meine Person hatte die Bibel lieb und wert; denn fast ihr allein war ich meine sittliche Bildung schuldig, und die Begebenheiten, die Lehren, die Symbole, die Gleichnisse, alles 'hatte sich tief bei mir eingedrückt und war auf eine oder die andere Art wirksam gewesen. .7 Heine: Welch ein Buch! Groß und weit wie die Weit, wurzelnd in Abgründen der Schöpfung, und hinaufragend in die blauen Geheimnisse des Himmels . . . Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, Verheißung und Erfüllung, Geburt und Tod, das ganze Drama, der Menschheit, alles in diesem Buche. Es ist das Buch der Bücher, Biblia. Herder: Poesie der Bibel, ist nicht zum Spaß,-nicht zur entbehrlichen, müßigen Gemütsergötzung oder. zu schändlichem Schlendrian erfunden, wie wir jetzt die Poesie änwenden: sie, die Art ihrer Vorstellung und Wirkung, war einst überall Natur, Erfordernis der Sprache und des Gemüies, Bedürfnis der Sache, der Zeit, der Umstände, kurz eine innere Notwendigkeit und nichts weniger als ein nach außen Berech-, netes, nichts Erkünsteltes, nichts Trügerisches. T. H- Huxley: Man beachte die große geschichtliche Tatsache, daß dieses Buch Jahrhunderte hindurch verwoben war mit allem, was in der Geschichte das beste und höchste war, daß Hoch und Niedrig damit vertraut ist und überreich ist ran erlesenen Schönheiten der.bloßen literarischen Form, und endlich, daß es dem niedersten Knecht, der niemals sein Dorf verließ, Kenntnis gibt von andern Ländern und Kulturen und von einer großen Vergangenheit, die bis zu den äußersten Grenzen der ältesten Völker der Welt zurückreicht. Welchen Budies Studium könnte Kinder so veredeln und ihnen zum Bewußtsein bringen, daß jede Gestalt in diesem großen historischen Zuge gleich ihnen selbst nur einen flüchtigen Zeitraum zwischen den Ewigkeiten ausfüllt und die Segnungen wie die Flüche aller Zeiten erntet je nach ihrer Bemühung,, das Gute zu tun und das Böse zu hassen? Kant: Die Bibel ist mein edelster Schatz, ohne welchen ich elend wäre. Zuverlässige Regeln, wie Menschen und ganze Staaten zu aller möglichen Glückseligkeit gelangen können, sind nur in der Bibel zu finden. Richtet euch nach der Anweisung der Bibel ein, so werdet ilir zu Bürgern eines euch treulich versorgenden Vaterlandes werden, ja nicht nur das Vaterland eurer Mitbürger, sondern auch alle Erdcnbewohneo werdet ihr brüderlich lieben und euch ihre Gegenliebe, zu versprechen haben. Jeder bewacht da seine Seele, seinen Verstand und sein Herz beständig und auf das gewissenhafteste, ... so sehr er sich selbst liebt, liebt er auch alle Menschen; er muntert sie zu allem Guten auf und nimmt mit Dank Vorstellungen und Ermahnungen an ... er hält es für Pflicht, alle van Gott erhaltenen Leibes- und Geistesgaben getreulich anzuwenden, auch zum allgemeinen Besten; er sieht sich an als Nachahmer Gottes, wenn er den Bedürfnissen seiner Mitmenschen auf alle mögliche Weise abhilft. . Moses Mendelssohn: Ich glaube, das Judentum wisse von keiner geoffenbarten Religion in dem Verstände, m welchem dieses,von den Christen genommen wird. Die Israeliten haben göttliche Gesetzgebung, Gesetze, Gebote, Befehle, Lebensregeln, Unterricht vom Willen Gottes, wie sie sich zu verhalten haben, um zur zeitlichen und ewigen Seligkeit zu gelangen; dergleichen Sätze sind ihnen durch Mosen auf eine wunderbare und übernatürliche Weise geoffenbart. worden, aber keine Lehrmeinungen, keine Heilswahrheiten, keine allgemeinen Vemunftsätze. Nietzsche; Im jüdischen „Alten Testament", dem Buche von der göttlichen Gerechtigkeit, gibt es Menschen, Dinge und Reden in einem so großen Stile, daß das griechische und indische Schrifttum ihm nichts zur Seite zu stellen hat. Man stciit mit Schrecken und Ehrfurcht vor diesen ungeheuren Überbleibseln dessen, was der Mensch einstmals war und wird dabei über das alte Asien und sein vorgeschobenes Halbinselchen Europa, das durchaus gegen Asien den Fortschritt des Menschen bedeuten möchte, seinetraurigen Gedanken haben ... Der Geschmack am „Alten Testament“ ist ein Prüfstein in Hinsicht auf „Groß“ und „Klein“. Zangwill; Von Jahrhundert zu. Jahrhundert, sogar bis auf diesen Tag, durch die schönsten Gefilde der Kultur beherrscht die Bibel das. Leben. Ihre Weltanschauung formt Staat und Gesellschaft. Ihre Psalmen sind in jedem Lande populärer als die Gesänge der eigenen Nationaldichter. Neben diesem einen Buche mit seinen unzähligen Ausgaben . . . erscheinen' andere Literaturen wie eitler Tand. und die Schokolade,, die in' seiner Hand schon beinahe die Gestalt eines Schokoladenpuddings angenommen ’ hatte. Verwundert blickten Passanten dem kleinen Mann nach, der sich eilig zwischen ihnen hindurchpreßte. An einer Straßenkreuzung yerlor er seine Mütze. Als er sich danach bückte, fragte ihn eine Dame, die, mit vielen Paketehen beladen, aus einem Geschäft herauskam, und deren Auto am Straßenrand wartete, - wo er. hin wolle. Da fiel es Heinz erschreckend ein,'daß er gar nicht genau, wußte, in welcher Straße Sanitätsrat Wolff eigentlich wohnte. Obwohl er cs sehr eilig liatte, stand er mit Rücksicht auf seine bedrängte Situation der Fragenden ' doch Rede und Antwort und erzählte . ihr in naiver Dar- Stellung, was ihn zum Arzt trieb. „Ja, mein Junge“, meinte sie, nachdem sie seine hastig hervorgesprudelten Absichten angehört hatte, „weißt du denn auch, daß es hier viel mehr als einen Sanitätsrat Wolff gibt? Kennst Du nicht wenigstens seinen Vornamen?“ „Manfred . . . glaube ich“, antwortete er zögernd. „Das ist doch immerhin ein Anhaltspunkt“, lächelte die freundliche Dame. „Also Manfred . . . na davon wird es ja nicht gleich ein Dutzend geben!“ Sie zog den Jungen' mit sich in das Geschäft, aus dem sie gerade gekommen war, ließ sich ein Telefonbuch geben und konnte ohne Mühe die > Adresse ausfindig machen. „Und jetzt will ich Dir mal was sagen, tapferer, kleiner Mann — jetzt kommst Du mit mir zum Wägen, und ichlahre - Dich zu Deinem guten Doktor. Hoffentlich, kann er Deinem armen Schwesterchen helfen.“ —. _ Und schon saß er im weichen Polster des Autos, hinter dem Rücken der. fremden Dame, die den Platz anf Steuer eingenommen hatte. In wenigen Minuten war das ersehnte Ziel erreicht. Er war so erregt, daß er eich ohne Dank von der Autofahrerln verabschiedete! Hastig zog er an der Klingel der Arztwohnung. Ea dauerte lange, ehe ihm gettftnet wurde. „Bist Du nicht der Junge von Ckuggcnhelnser?“ fragte, ihn die verwunderte alte Haushälterin, die ltuvvon mehreren Besuchen in der Sprechstunde zu erkennen glaubte. „Ja.. Und ich muß sofort den Onkel Wolff sprechen.“ „Der Onkel Wolff ist aber jetztnicht, da, Bübchen.“ Heinz Quggenheimer ließ sich - aber davon nicht ab-- halten. Er schlüpfte zwischen.. Tür-, uxtdi HauahMlterlm’ lM: deou Gang, rlB die. Tür au dem Zlmmeranf, irrr1—..Warfe ilnieMr" zu lesen war, und öffnete sachte, dle^gepolaterte- Doppeltür,. hinter der er, nach früheren Besuche», den Arzt vermutete. Ala er das Ordinationszimmer leer fand, letzte er sieh mit’ traurigem Trotz in die Ecke des Korbsofas, das hinter einem runden, mit abgegriffenen Zeitschriften übersäten Tisch stand. Die Haushälterin war ihm kopfschüttelnd nachgegangen. .Aber, Bübchen, der Onkel Doktor ist doch gar nicht zu Hause.“ „Dann warte ich so lange, bis er kommf.“ Und er war durch nichts mehr'zu bewegen, ein Wort von sich zu geben oder sich von seinem Ruheplatz zu entfernen. Wenn nur der . Onkel bald nach Hause kommt, dachte er noch — dann war er cingeschlafen. Müde war der Kopf mit dem zerzausten Haar auf die harte Lehne gesunken. Die Beinchcn baumelten kraftlos vom Sitz. Aber auch im Schlaf ließen dicjjjinger die Fähnchen nicht los, die im Sturm der Ereignisse geknickt waren. Von der Schokolade hätte er sich ohnehin nur mit Hilfe von warmem Wasser und Seife trennen körnten, während die übrigen Reste nur die chemische Reinigungsanstalt aus . dem Matrosenanzug entfernen konnte. Im Hause Jer Eltern, wo die Krankheit des Mädchens genügend Sorge hervorgerufen hatte, und wo man gerade auf das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung wartete, war mittlerweile die Aufregung über das rätselhafte Verschwinden des kleinen Heinz aufs höchste gestiegen. Der Vater hatte_ seinen Jungen am Synagogenausgang vergeblich erwartet. Bei Nachfragen konnte nicht festgesteWt werden, zu welchem Zeitpunkt er sich entfernt und wohin .er sich gewandt hatte. Herr Guggenheimer woUte, nachdem alle privaten Versuche gescheitert waren, gerade die Vcrmißtenzehirale der Polizei von dem Verschwinden seines Kindes in Kenntnis setzen, da klingelte das Telefon. Sanitltsrat Wolff wurde verlangt. Er hinterließ stets zu Hause,' bei welchem Patienten er .Besuche ' machte, so daß die Haushälterin ihn jederzeit erreichen konnte. Herr Guggenheimer zögerte, den Arzt vom Bett des Kindes hinwegzuholen. In diesem Augenblick öffnete sich die Tür des Krankenzimmers. Mit einem' Lächeln der- Befreiung. trat der Arzt leise heraus und ergriffne Hände der tief bekümmerten wartenden Eltern. „Wir haben mit Gottes Hilfe das Schlimmste hinter uns. Ellen schläft'jetzt, und wenn sie erwacht, dürfen wir sie schön als Rekonvaleszentin betrachten. Sie hat das Fieber glücklich überwunden.“ Aber noch blieb die Sorge um das spurlose Verschwinden des Jungen zurück. Herr Guggenheimer begleitete den Arzt bis zur' Wohnungstür. Beim Abschied erst fiel ihm der Telefonanruf wieder ein. „Verzeihen Sie, Herr Doktor, ich habe in meiner Aufregung ganz vergessen, Ihnen zu sagen, daß Sie am Apparat verlangt wurden.“ Als der Arzt die Hörmuschel an sein Ohr' brachte und sich meldete, erfiielt er keine Antwort mehr. Auf der anderen Seite mußte man Tapeten - Farben C 1 SUlnplzU 3997 Faßtwd enbe lag _ Uaoleam Auflegen von Wohnungen and Trcppenbluiera GEOPG ADlEöQ K A U i fi I ’■ S s f. 107

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