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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-09-18 · 75 (18.9.1934) · page 2

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
75 (18.9.1934)
Date
1934-09-18
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Fortsetzung von der ersten Seite umfassenden Menschenliebe, die Stimme des Glaubens und der Hoffnung, des messianischcri Friedens und der Weltversöhnung. Daß Jakob seine Hände ausstrecktc nach dem Segen, der ihm nicht gehörte, daß eF dabei (und war es oft auch unter hartem Drucke) diese Hände öfter zum Raffen als zum Schaffen brauchte und am Ende zum Händler hcrabsank, er, der -zum Helden bestimmt war, das war seine Schuld und sein Schicksal zugleich. Denn es gibt noch ein anderes Heldentum als das des Jägers und Kriegers: Leid tragen, das eigene und das Leid der Welt samt jeder Kreatur, in fremdem 'Dienste stehn und hart arbeiten müssen ums Brot für Weib und Kind, den schweren inneren Kampf kämpfen mit Gott, der uns so unerreichbar fern und der uns doch „so nah bedräut“, und mit den'erbarmungslosen Menschen, und doch sprechen: „Ich lasse dich nicht, du habest denn mich gesegnet.“ Mit verrenkter Hüfte und hinkend gellt unser Ahnherr Jakob aus dem nächtlichen Kampf hervor, aber nicht als Besiegter. Aus dem „Fersenhalter“, dem Krummen, und Listigen, ist Israel „der“ Gottesstreiter geworden. Von jenem Morgenrot an bis heute geht er durch die Geschichte, der leidende Gottesknecht und der', unüberwindliche Gotteskämpfer zumal. ' " . ' III. Du sollst den Edomitch nicht verabscheuen; denn er ist Dein Bruder,, lautet das Gebot der Thora. Israel und Edoin, beide sind Brüder, ja bei all ihrer Gegensätzlichkeit Zwillingsbrüder vom gleichem Blut. Beider bedarf die Welt, beider bedarf Gott für seine Welt. Keiner ist verflucht, beide sind gesegnet, jeder mit'dem -Segen, der seinem Wesen und seiner Bestimmung entspricht. Mag Edom dafür kein Verständnis haben, w i r müssen es haben und ihn und uns zu gleich verstehn: „Nur weil du Edom bist, darf ich Jakob sein“ (Beer-Hofmaun). Noch steht. Jakob allein, wie in der langen, bangen Nacht, che er nach zwanzigjähriger Fremde seinem feindlichen Bruder wieder begegnet und in seiner Herzensangst zu Gott betet: „Rette mich doch aus der Hand meines Bruders!“ Aber als er ihm nun begegnet, hat Jakob sich zu Israel durchgerungen, und siehe auch Edom ist derselbe nicht mehr: er eilt dem Bruder entgegen, umarmt und umhalst und küßt ihn, und sie weinen beide. In weiter Ferne winkt die. Versöhnung zwischen Israel und einer ihm gegnerischen Weltl An diese Versöhnung nicht glauben, hieße den hohen Glauben des Versöhnungstages verleugnen, „daß alle Menschen einst zu einem Bunde werden, Gottes Willen mit ganzem, fricdevollcm Herzen zu' tun“. Wir Juden aber haben diesen göttlichen Willen zuallererst zu erfüllen, indem wir das Werk der Wandlung und Läuterung an uiis selbst vollbringen und so, wie die andern uns auch verurteilen mögen, den Abrahams-Segen verdienen: „selbst ein Segen zu werden, auf daß gesegnet werden alle Geschlechter des Erdreichs“. Vertretung vor den Versorgungsbehörden ' durch den RIF. . Iu dom Gesetz vom 3. Juli 1934 wird bestimmt, daß als Bevollmächtigte und Beistände vor den Versorgungsbeliorden nur die Mitglieder der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung und des Rciclistreubundes ehemaliger Berufssoldaten sowie Rechtsanwälte und Geschäftsfähige zugelassen werden dürfen, daß aber der Reichsarbeitsminister andere Personen als Bevollmächtigte zulassen Kann, wenn ein dringendes Bedürfnis bestellt. Auf einen Antrag der Kriegsopferabteilung des RjF, die Mitglieder des RjF als Bevollmächtigte und Beistände in Versorgungssachen zulassen, hat der R e i c h s a r b e i t s in i n i s t e r jetzt bestimmt, daß die Mitglieder des RjF als Bevollmächtigte und Beistände von Antragstellern, iiiclitarischer Abstammung im Sinne des Berufsbcanitengeset7.es vom 7. April 1933 bei den Versorgungsbeliörden zugelasscn sind, wenn sic vom RjF mit der Übernahme von Vertretungen nichtarischer Antragsteller allgemein beauftragt sind. Die Kriegsopferabteilung des RjF betrachtet es als ihre selbstverständliche kameradschaftliche Pflid.it, alle Kriegsopfer ohne Rücksicht auf ihre Zugehörigkeit zuni RjF nach besten Kräften in Versorgungsangelegpnbeiten zu vertreten. Der Erlaß des Reiclisarbeitsininistcrs ist in Nr. S des Reichsversorgungsblattes vom 5. September 1934 veröffentlicht. . . Es werden gesucht: ’■ Die Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise teilt: mit: Gesucht werden für Berlin: Schneidermeistern! für Maßsalon, Mustemäherinnen für gute Konfcktionskleider, perfekte Gummiinäntclklebcrinnen ’ und Stepperinnen, Mantelmamsells,Pikiererinnen und erste Handnähcrmnen für Herrenkonfektion, jüngere Einrichterin für Spitzendecken und Handarbeiten mit Nälien, Maschinennäherinnen für Lederhandschuhe (Betrieb),, perfekte Friseuse, perfekte Kürschncmiatnsells, perfekte Putzmacherinnen, jüngere Einrichterin für Putz engros. Für außerhalb: Putzmacherinnen, perfekte Plätterin, jüngere Kleiderdirektrice. Facharzt gesucht. Im Krankenhaus.dor jüdischen Gemeinde Berlin soll eine besondere Abteilung für tuberkulös Erkrankte eingerichtet werden. Die Abteilung, die zunächst über etwa lö Betten verfügt und in enger Verbindung mit der Jüdischen Tubcrkulosenfürsorgestelle arbeiten wird, soll einem leitenden Arzt unterstellt werden. Gesucht wird hierfür ein auf dem Gebiet der modernen Tubcrkulosendiagriose und -Therapie erfahrener Facharzt für Lupgenkrankheiten. Bewerbungen mit Nachweis der bisherigen Äus- . bildung werden bis zum 24. September 1934 an die Direktion des Krankenhauses, Berlin N*65, Exerzierstraße 11a, erbeten. Malerei K. Kubig, so 36, Manteuffelstr. 28 Ausfuhr. sämtl.Malerarb.Treppenfl.,Fassad.,Wohnungen, Reklame Untergang der russischen Juden? Das Ende der Religion — Antisemitismus wird bestraft — Die Synagogen stehen leer — Väter und Söhne Wie immer um die Zeit der jüdischen Herbstfeiertage hat auch in diesem Jahre erneut eine verschärfte antireligiöse Hetzkampagne in Sowjetrußland eingesetzt. Wobei immer wieder betont werden muß, daß sich dieser Feldzug nicht allein gegen die jüdische Religion, sondern gegen alle religiösen Einrichtungen richtet. Wie aus einem soeben veröffentlichten Bericht hervorgeht, waren beispielsweise in einem Distrikt bei Ausbruch der russischen Revolution 190 lutherische Pfarrer'rim Amt. Von ihnen amtieren gegenwärtig noch 14. Vertrieben, verbannt, gestorben sind 173. Die Gotteshäuser wurden größtenteils anderen Zwecken zugeführt. Ähnlich fiat 'sich die antireligiöse Propaganda auch unter den Juden ausgewirkt. Dabei ist Rußland das einzige Land der Welt, in dem der Antisemitismus steng bestraft wird. Beleidigende Äußerungen gegen Juden werden rücksichtslos mit Geldstrafen, Gefängnis oder Ausschluß aus der Partei oder dem Syndikat belegt. Die Situation für die Bekenner der jüdischen Religion ist so, daß ganz allgemein vom Untergang des Judentums in Rußland gesprochen wird. Der Berichterstatter einer französisch-jüdischen Zeitschrift, Philips Bernstein, der vor kurzem Rußland bereist hat, gibt von der traurigen Situation, in der sich die Anhänger des jüdischen Glaubens befinden, einen Bericht, in dem unter anderem Folgendes ausgeführt wird: Judentum und Christentum sind so gut wie begraben. Die Kommunisten machen zwischen den verschiedenen Konfessionen keinerlei Unterschiede, so «laß das Judentum ebenso betroffen ist wie jede andere- Religion. So ist es, um nur ein paar Beispiele zu nennen, verboten, Kindern unter IS Jahren öffentlichen Religionsunterricht zu erteilen. Es wird im Gegenteil den Kindern mit allen Mitteln der Propaganda eingeschärft, daß Religion eine Lüge sei, die das Volk vergifte. Den Schülern wird erklärt, daß sie ■ Verrat an der Revolution begehen, wenn sie die Kirche oder die Synagoge besuchen. Die Folge'davon ist, daß die jungen Juden systematisch zu Feinden jeder religiösen Betätigung werden, was sicli unter anderem in dem schwachen. Besuch der Synagogen auswirkt. Die jüdischen Gotteshäuser werden nur noch von einer kleinen. Anzahl von Greisen besucht, ganz selten nur von jüngeren Menschen. Wenn auch die Ausübung religiöser Bräuche offiziell nicht verboten ist, so ist sie doch ganz außerordentlich erschwert. In Leningrad erfuhr der Berichterstatter von dem Vorbeter der großen Synagoge, daß man nicht die Mittel habe, um das Gotteshaus zu beleuchten, da diese Einrichtung vom Gouvernement als überflüssig, erklärt wird und der Kultus 10 mal so hoch besteuert wird wie alles Übrige. Eine Sabbatheiligung verbietet sicli schon dadurch, daß bei der Einrichtung der Fünftagewoche die überwiegende Mehrzahl der Arbeiter am Sonnabend zur Arbeit gellen muß. Rituelle Restaurants gibt es in den russischen Städten nirgendwo mehr. Es ist auch so gut wie unmöglich, sich Koscherfleisch zu besorgen. Trotz dieser außerordentlichen Erschwerung des rituellen Lebens, gibt es noch ältere Leute, die versuchen, ihre religiösen Gewohnheiten allen Erschwerungen zum Trotz durchzuführen. „Ich habe,“ schreibt der Journalist, „in Moskau einen Juden kennen gelernt, der mit einer Christin verheiratet ist. Da die Frau einer Beschäftigung nachgeht, muß der Mann die Einkäufe für den Haushalt besorgen. In der Tradition seiner Väter erzogen, ersteht er dann mitunter eingeschachtetes Hühnchen, während er für seine Frau Schweinefleisch einkauft. „ Es ist selbstverständlich, daß unter dem Zwang dieses Lebens und unter der Unterdrückung der Religion sich manche Tragödie abspielt. Icli werde nie die ehrwürdige Gestalt eines alten Mannes in Leningrad vergessen, der seine Kinder beweinte. Ich glaubte, sie seien ihm durch den Tod entrissen worden, bis er mich darüber aufklärte, daß sie geistig für ihn gestorben seien. Sie seien Kommunisten geworden und verspotteten alles, was ihm, dem Vater, verehrungswürdig sei. Solche Tragödien sind in den jüdischen Familien durchaus keine Seltenheit.“ Die Folge dieser Ausschaltung der religiösen Elemente . aus dem Leben der Juden ist eine immer mehr um sich greifende Assimilation. Die Zahl der Mischehen wächst immer mehr. „Die jüdischen Kinder in Rußland,“ so schließt der Verfasser seinen erschütternden Bericht, ,;fühlen sich nicht mehr als Juden; ihre jüdische Herkunft' ist ein ebenso belangloses- Detail wie beispielsweise die Augenfarbe ihrer Eltern.“ ' Es wird gemeldet: In seiner vor der Völkerbundsversammlung in Genf gehaltenen Rede erklärte der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg, die Gleichheit aller’vor dem Gesetz" sei auch nach der neuen Verfassung eine Selbstverständlichkeit. Alle gesetzlich anerkannten Konfessionen genössen seitens des Staates vollen Schutz und Unterstützung. * Die Strafkammer hat das Verfahren gegen den ehemaligen Berliner Theaterdirektor Fritz Rotte r, der sich im’ Ausland aufhält, und gegen die Mitbeschuldigten, den Theaterdirektor Kurt Lerch, den Geschäftsführer Hans Lüpschütz, den Direktor Ludwig Apel und den Syndikus Sami Glücksinann auf Grund der letzten Amnestie eingestellt. Es handelte sich um die Vorgänge beim Zusammenbruch der Roller-Bühnen. * Wie aus New York gemeldet wird, hat Charles Lewine, der als erster Ozeauflugzcugpassagijr mit Clarence Chamberlin im Juni 1927 nach Berlin flog, einen Selbstmordversuch verübt. Er konnte jedoch .wieder ins Bewußtsein zurückgerufen werden. In einem Abschiedsschreiben an einen Freund heißt es: „Ich kann einfach nicht mehr weiterleben.“ * Die Anhverpcner antisemitische Zeitung „De Starmloop“ wurde wegen Boykotthetze gegen einen jüdischen Kaufmann zu 3000 Francs Schadenersatz und Veröffentlichung des Urteils in zwei belgischen Tageszeitungen verurteilt. ‘ " Das hauptsächlich von Juden bewohnte polnische Städtchen Hancewicze ist von einer verheerenden Feuers-) Brunst heimgesucht worden. Im Verlauf von zwei Stunden brannten über 100 Häuser ab. Etwa- 300 jüdische* Familien sind obdachlos und ohne alle Mittel. * Wie aus Wien gemeldet wird, ist dort der bekannte Internist Hofrat Professor Maximilian Sternberg im 71. Lebensjahre einem langen Leiden erlegen. Er hat nicht nur zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten aus seinem eigenen Fachgebiet, der inneren Medizin, geschrieben, sondern auch diagnostische Apparate konstruiert, chemische Proben angegeben, mathematisch-physikalisch gearbeitet, eine ausgezeichnete Skoda-Biographie und philosophische Werke verfaßt. Nach einer Bekanntmachung des Treuhänders der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Westfalen wird eine frühere Tarifverfügung, wonach die nichtarischen Arbeitnehmer von der Aufnahme in die Fachschaft Fleischer ausgeschlossen waren und infolgedessen nicht eingestellt werden konnten, mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Der Einstellung nichtarischer F1 e i sc he r ge sc 1 len und -lehrlinge stehen demnach keine Hindernisse mehr entgegen. * - Der Oberrabbiner von Tunis, Yissef Guez, ist gestorben. "An dem Begräbnis, das ungemein eindrucksvoll verlief, nahmen Vertreter aller Konfessionen, der städtischen und der Landesbehörden teil. . Die im nördlichen Litauen gelegene Ortschaft Lucke ist durch ein Schadenfeuer schwer heimgesucht worden. Drei Viertel des Ortes wurden zerstört. Auch die Synagoge ist nieder gebrannt: * Wie aus Warschau gemeldet wird, sind im Zusammenhang mit den jüngsten Ausschreitungen national-demokratischer Jugendlicher in Lodz gegen jüdische Passanten sämtliche national-demokratischen Jugendorganisationen im. Lodzer Kreis polizeilich aufgelöst worden.' * Nach einer Meldung aus Wien haben an dem Festzug anläßlich der Einweihung des Wiener Heldendenkmals auclr vier Kompagnien der jüdischen Frontkämpfer teilgenommen. Juden in der Hochschulstatistik Aus einem Überblick über die neue deutsche Hochschulstatistik für das Winterhalbjahr 1933/34, den Oberregierungsrat Dr. Keller gibt, geht hervor, daß der Rückgang der Zahl der Studenten im letzten Wintersemester gegenüber dem Vorjahr 13,09<>/o beträgt. Die starke Abnahme des Gesamt-- bestandes ist weniger durch die Verminderung der Neuzugänge, als durch die Zunahme der Abgänge hervorgerufen. Aus der Statistik ergibt sich, daß die Berufe mit der relativ stärksten Abnahme der Neuzugänge sich fast genau mit den Berufen decken, die den größten Anteil von Nichtariern hatten. Der Einfluß der nationalsozialistischen Gesetze und Venvaltungsmaßnahmen auf die berufliche Herkunft der Studenten, so wird in dem Überblick ausgeführt, scheint also nicht unerheblich gewesen zu sein. ■ Zu diesen Berufen mit den stärksten Rückgängen gehören die Direktoren von Gesellschaften, die Inhaber von Großhandels¬ und Bankgeschäften, die Agenten, Rechtsanwälte, Ärzte und die freien Berufe ohne akademische Bildung. Artistenstreit um Nichtarier Hamburg. In einer Sonderversammlung des Berufs- . verbandes deutscher Artisten, Bezirk Nordmark, kam es zu .Auftritten, die zu einer Auflösung der Versammlung durch den Vertreter der Reichstheaterkammer führten. Der Verbandsführer der Varietedirektoren, Dr. Leuner, hatte im Aufträge des Hamburger Gaubetriebszellenobmanns, Staatsrat 'Habedank, die Entfernung der N ich t ä r ie r aus der Versammlung gefordert. Da dieser Aufforderung jedoch nicht sogleich Folge geleistet wurde, ordnete Staatsrat Habedank die polizeiliche Festnahme der Widerstrebenden an. Das Programm des Kulturbundes Rhein-Main Der Kulturbund Deutscher Juden Rhein-Main in Frankfurt a. M.. veröffentlicht jetzt sein, für die Zeit vom Oktober 1934 bis März. 1935 in Aussicht genommenes Programm. Köpenidcer Wäscherei Ernst Richter Köpenick, Mahtsdorfer Straße 90 F 4 Köpenick 0263 Telef. Bestellungen täglich» außer Freitag u. Sonnabend, schonendste Behandlung

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