Mannheim
Compact Memory

Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-09-18 · 75 (18.9.1934) · page 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
75 (18.9.1934)
Date
1934-09-18
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2613366-2613519-2613589--5187-2616977
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Außer sechs großen Orchesterkonzerten, für die Solisten ersten Ranges gewonnen worden sind, werden fünf Kammermusikabende vorbereitet, an denen das neugeschaffene Streichquartett des Kulturbundes neben klassischer Kammerkunst auch Werke zeitgenössischer jüdischer Komponisten bringen wird. Dem Gebiet des Theaters gelten Gastspiele des Berliner und des Kölner Ensembles. Mit Frankfurter Kräften kommt Stefan'Zweigs „Jeremias“ zur Aufführung. U. a. ist eine Aufführung von Moritz Heimänns Drama „Das Weib des Akiba“ geplant. Im November wird eine Ausstellung für bildende und angewandte Kunst, stattfinden, die einen engen Kontakt zwischen Künstlern und Kunsthandwerkern des Bezirks Rhein-Main und dem Publikum schaffen soll. Außerdem sollen für die Ausbildung junger Menschen in allen Kunstzweigen S tu d io s errichtet werden. Zu dem Runderlaß des Preussischen Innenministeriums Nichtarische Apotheker — - nichtarische Arzte Zu dem in der letzten Nummer von uns veröffentlichten' R u n d e rl a ß d es Preußischen Innenministers, durch den entschieden wird, daß es unzulässig sei, nichtarische Apotheker von der Belieferung der Wohlfahrtsempfänger mit Arzneimitteln auszuschließen, nimmt die „Frankfurter Zeitung“ eingehend Stellung. Das Blatt glaubt besonders in einem Satz der Begründung deutliche' Hinweise auf alle jene Berufe zu erblicken, in denen Niclitarier vom Staat in ihren Ämtern oder Stellungen belassen und bestätigt wurden. Es heißt nämlich in dem Erlaß: „Es ist auch nicht erwünscht, daß, solange der Staat einem nichtarischen Apotheker die Konzession beläßt, diesem auf indirektem Wege die Lebensmöglichkeit genommen oder beeinträchtigt wird.“ / Bei der Behandlung dieser Fragen, fährt die „Frankfurter Zeitung“ fort, ist hier schon wiederholt 'darauf hingewiesen worden, daß die Ariergesetzgebung der Reichsregierung nach den Absichten der maßgebenden Instanzen '•in der Praxis nicht dahin gedeutet werden dürfe, daß die Zulassung eines Nichtariers zu einem Beruf nur theoretischrechtliche Wirkung habe, während gleiohzeitig die praktischen Möglichkeiten, der ungeminderten Berufsausübung nicht gewährt werden sollten. Eben dies ist es, was nun in dem Erlaß über die nichtarischen Apotheker unmißverständlich zum Ausdruck .gebracht wird. Das Blatt erinnert in diesem Zusammenhang an die Situation jener nichtarischen Ärzte, die nach der Reichsgesetzgebung auch fernerhin — sei es als Altärzte, sei es als Frontkämpfer — bei den, Krankenkassen zugelassen bleiben.'Sie seien mindestens in der Lage, wie der Apotheker, dem die Konzession belassen worden ist. Auch ihre Lage ist örtlich verschieden, je nadh der Besonderheit kommunaler Anordnungen. Beispielsweise ist in einer großen Stadt'Deutschlands für alle Beamten', Angestellten, Lehrer und Arbeiter der Gemeinde ein Verbot ergangen, sich bei Erkrankungen oder bei Anträgen auf Erholungsurlaub, Diensterleichterungen, usw. von nichtärischen Ärzten behandeln zu lassen oder sich von ihnen Bescheinigungen ausstellen zu lassen. Dies Verbot gilt ausdrücklich auch für jene Ärzte, die unter die Ausnahmebestimmungen (als Altangehörige des Berufes oder als Kriegsteilnehmer) fallen. Dieser Anordnung einer Stadt ist nun kürzlich sinngemäß auch auf die städtischen Versorgungsempfänger ausgedehnt worden, deren Anträge nur dann Berücksichtigung finden sollen, wenn die beigefügten ärztlichen i STEMPEL — KLISCHEES ■ Gravieranstalt Max Nehmitz NW 21, Rathenower Straße 23 I Von Laadon aus gesehen »ß e _t. «2* Bescheinigungen von n i c h t j ü d i s c h e n Ärzten ausgestellt sind. Es scheint einleuchtend, so schließt die „Frankfurter Zeitung“, daß solche Anordnungen sich schwerlich mit einem Grundsatz vereinbaren lassen, daß demjenigen, den der Staat 5m Amt und Beruf beläßt, nicht auf indirektem Wege die Lebensmöglichkeit genommen, daß er nicht auf indirektem Wege in ihr beeinträchtigt werden solle. Es spricht daher manches dafür, daß, ebenso wie es jetzt bei den Apothekern geschehen ist, auch bei den nichtarisdhcn Ärzten eine einheitliche Regelung durch die zentralen Instanzen von Nutzen sein könnte. Letzte Nachrhhten Schmähung des Rassegedankens strafbar? Auf der 22. Hauptversammlung der Deutschen Gesellschaft für gerichtliche und soziale Medizin sprach, wie das „Berliner Tageblatt“ berichtet, Oberstaatsanwalt Vollmer (Stendal) über nationalsozialistisches Strafrecht. Er betonte, daß mau mit aller Kraft gegen neue Angriffe auf den Volkskörper Vorgehen werde. In Zukunft müsse mit mannigfachen Strafverschärfungen gerechnet werden; vor allem werde jede Schmähung des Volks- und Rassegedankens unter schwerer Strafe stehen. Wallburg und Hansen dürfen nicht auftreten Das Deutsche Künstler-Theater hatte für morgen die Erstaufführung der Benatzkvschen Operette „Das kleine Cafe“ angesetzt, in der Max Han'sen die Hauptrolle spielen sollte; Otto Wal Iburg sollte demnächst in einer neuen Operette im Theater am Kurfürstendamm auftreten. Wie die „Berliner Tribüne“ erfährt, ist nun das Auftreten der beiden Schauspieler vom Propagandaministeriuin verboten worden, und zwar mit der Begründung, „daß angesichts des vor einiger Zeit in Genf von einigen jüdischen Organisationen großspurig proklamierten jüdischen Weltboykotts gegen Deutschland bei einem Auftreten der beiden Künstler U n ru h e n-im Kreise der Theaterbesucher entstehen könnten, die von vornherein vermieden werden sollen“. Deutsche Rfohstoffprobleme und Walther Rathenau In einem Artikel über „Deutsche Rohstoffprobleme“ hatte die „Frankfurter Zeitung" an die Rohstoff-Bewirtschaftung im Weltkriege erinnert, die durch Walther Rathenau zur Sicherung der Versorgung des Heeres und der Heimat geschaffen worden war. Sie hatte zum Ausdruck gebracht, daß man die Erfahrungen von damals, die sich aus dieser planmäßigen Bewirtschaftung ergeben haben, nicht in den Wind schlagen dürfe. Gegen diese Ausführungen Rathenaus wendet sich die „Deutsche Zeitung“ in einem „Regie oder Heuchelei“ übcrschriebencn Artikel und verwahrt sich dagegen, Uaß Rathenau zuerst Anregungen zu dieser Rohstoffbewirtschaftung gegeben habe und ein Freund gemcinwirtschaftlichen Denkens gewesen sei. Die Kriegswirtschaft, heißt es in diesem Artikel u. a., die Rohstoffwirtschaft bzw. die Planwirtschaft, die Rathenau im Sinne hatte, war nichts anderes als eine planmäßige Organisation mit Hilfe des verjudeten Staates zur systematischen Aussaugung des deutschen Volkes. Bis dahin war die Aussaugung pTanlos erfolgt. Die Planwirtschaft Rathenaus sei nichts anderes als eine orientalische Despotenwirtschaft geworden, aber keine völkische Wirtschaft freier Menschen. Nach einer Erinnerung an den Kampf von Fritsch und Rothe gegen Rathenau schließt der Aufsatz: „Das sind die Verdienste des Juden Rathenau und seiner Kreise um das deutsche Volk . . .“ Die nächsteNummer der „jüdisch-liberalenZeitung** erscheint Freitag, den 21. September als D o p p e 1 n u m m e r London.' Die Stellung der Juden in Deutschland findet heute das Interesse nicht nur Europas, sondern der Welt. Wenn auch die Lage, in der sie sieh' befinden, eine von außen aufgezwungene ist, so könnte sie doch von bleibendem Wert für die jüdische Gemeinschaft werden, wenn sich aus ihr über die Tagesbestrebungen hinaus neue Formen des kulturelleu Lebens erschließen ließen. Alan spricht iit Deutschland heute häufig gegen die Assimilation und lobt das Ghetto, ohne sich klarzumacheu, daß ein Ghcttolcbcn in schroffster Absonderung nicht nur eine kulturelle Verarmung bedeutet, sondern auch ein Zeichen von Schwäche ist. Alan müßte zwischen „guter und schlechter" ' oder zwischen „produktiver und unproduktiver" Assimilation unterscheiden. ln.Deutschland war eine.Vielheit der Juden noch weitgehend miassimiliert, als der Wechsel in der politischen Stellung des deutschen Judentums ciutrat. Im Gegensatz liicr- . zu standen führende-Juden Deutschlands häufig der jüdischen Gemeinschaft indifferent oder verständnislos gegenüber. Kathenau.s Persönlichkeit bildet ein Beispiel hierfür. Er fühlte sich als Deutscher, jedoch in keiner Weise als Exponent des Judentums, wie er selbst in seinen Schriften und Reden dargelegt hat. Die Folge dieses Verhaltensführender Schichten mußte sein, daß die Begriffe „Jude" und „Nichtarier" gleichgesetzt werden’ konnten, obwohl der Begriff Jude eine kul- .turell und religiös positive Bedeutung hat, während tler Begriff des Nichtariers lediglich negativ hrstimhtt ist. Vergleicht mau die Stellung der Juden in England, so erscheint sie weitgehend entgegengesetzt: Al o n t e f i o r e , der bereits 1S37 Sheriff von London war und von der Königin Victoria zum Ritter erhoben wurde, bildet den Anfang einer Entwicklung, in der Persönlichkeiten wie Lortl Reatling, Sir Rufus Isaacs, stehen: Lortl Reading waniicht nur Vizekünig von Indien, sondern hat auch kürzlich ein hohes Ehrenamt tler englischen Krone mit dein Titel „Lortl Warden of the Cinigtc Ports“ erhalten. Selbst Disracli kann dieser Reihe eingefügt werden, da er auch nach seiner Taufe im politischen Sinne Jude blieb, das Wohlergehen tler Juden als eine ilüi betreffende Frage empfand, wenn auch das Wesentliche des Judentums — die jüdische Religion — ihn unberührt ließ. Die Folge des tlargelcgtvii Verhaltensfür die soziolo- ’ gische Stellung der Juden ist eindeutig. Wenn die geachteten Führer des englischen Judentums sich als Juden zu England bekennen, so dienen sie hierbei diesen beiden Gemeinschaften nicht nur direkt. Sie stützen hiermit indirekt jeden verachteten „Ghettojuden“ aus dein Eastenü von London und ermöglichen RjF. Auto-femCUuut Berlin, Mittelstiaße 12, D 1 Norden 2675 Ständige QcscUschattstaluten nach Bmliu, Hituhbaru, Himburg, Beute— 0.-t. 13/jO |2,— 12,— 21.- Preise sind für Hin* und Rückfahrt so auch seine produktive Assimilation. Besinnt sich das Judentum auf seine religiöse' Einheit, so wird aus diesem Zentrum das Problem der Assimilation gelöst werden können. Denn religiös gesinnt sein bedeutet den Gegensatz von Entwurzelung. Ist aber der Jude im religiösen Sinne verwurzelt,, so wird er der doppelten Gemeinschaft, der des jüdischen Schicksals wie der seines Vaterlandes, gerecht werden können. Helen Rosenau. BERLIN A._ tmpfeMetiswede fBezuqsqueUeu BERLIN * Qualitfltawfischa Brutandorf rKöpmnldc Gartenitr. 47 . liefert Im Freien getrocknete schneeweiße Wische, schonendste Behandig. [ AuchPfundwäsche 25 Pf. an F 4 1541 Karl Burchardt . Feine Maßschneiderei NO. 18, Strausberger Str. 50 Änderungen, Bügeln, Reparaturen Abholung und Lieferung frei Drogenhaus Rinke "cm . Elsensuhnstr. 62 Ecke Paulsboraerstraße Tel. J 7 Hochmeister 1301 Cham. Reinigen Entflechten— Farben alter Arten Hortenu. Damooganforebo Annahmestelle: . A Prager Platz 2 Fol— Dämon- und Horran-MaBseb—ldotei LTekhertSchneidernTcister •- LützowstraUe 54 am LützowplaU B I Kurfürst 2943 Stoffe aus ersten Häusern. Modernisieren. Reparaturen, Bügeln. Annahme für ehern. Reinigung 1 WillU Donk w^od« 1 1 Pobe=SaIon ©eut^e tfrau | H Werksutten für feinste Maßarbeit H n* e 7 § ■ C1 Steinplatz 5969, Charlbg., Kaotetraße 129-121 ■ | ttJjOrlOttetUmrfl öaOtgnQpiaß 7 | DO«alanstaIt,Kunatatopffaral alle Reparaturen an Herm.- u. Damengardeiobe H. Mud». Dorotheenstr. 49 A 2 4185 | Altpapier | aas — Wasser Haueu. Dadsrepcsraturen Klempnerei A. MILDNER Cbarlottenburg, Maikowskystraße 22 C 4 li’itte/m 0710 M ltrPapierhandlung Ernst Rahn J\kten- und Lumpen-Ankauf (Unler Garantie des Einstampfens) Berlin N 54, Joachimstraße 26 1 Briefmarken 1 |Chem.Reinignngu.Färberci| | Bäckereien | Anna« A. Mantow *«i«ut Erledig. v.Fehllisten, spez. Europa C 2 Burgstr. 27 (Bhf. Börse) OSKAR MOHRINO II Kurfürstendamm 213, J 1 544 11 Seit 35 Jahren das Bestellungsgeschäft || im Westen. — Lieferung frei Haus Färberei. Chem Jteiiilga»g Cassube reinigt und färbt alles! Abholung und Lieferung überall frei NO 18, Landsberger Str. 5 E3 Königstadt 790 | Buchdruckereien | | .. Baugeschäfte | Buch- und Kunstdruckerei Leo Heymann," Berlin W 15 Ühlandstr. 165/166; J t Bism.5571 Paul Engler, Maurermeister Hoch-, Tief-, Umbauten, alle Reparaturen Chsrlottenburg, Kaiserin Auguste Allee 67 C 4- Wühdm 6710 Chem. Spiistr.io - am Braltanbadiplatx Gertrud Schmidt, Damenschneiderin Färberei — Kunststopferei | Bücherankauf | ANDREAS RUHE. Wilmersdorf, Hohenzollernd. 9 Tel. J2 Oliva 6085 Maurerarbeiten' Jeder Art Zenientieren. Fliesenarbeiten. Umbauten, Renovierungen usw. Fassaden, neu u. Re parat. Bücherankauf MattHei, Martin-Luther-Str-4 B 5 Barbarossa 2855 ■ I Dekorationsmaler | 1 Bauklempnereien 1 | Bügelanstalten | Ihr Maler: Alfred Hoffmenn Dekorationsu.Stubenmalerei Eisenzahnstr.7,J7 Hochm.l 473 / Bauklempnerei Hermann Hahn / Gas-, Wasseru. sanitäre Anlagen Alle Hausrep. NW 87, Huttenstr. 9 C 9 Tiergarten 3234 HsndbQgelei „Pasteur** — Inh. Max Grün Aenderungen. Reparaturen, Chem. Reinigen u. Kunsstopfen. Abholung u-Lieferung frei. Postkarte genügt NO SS Pastaurstr. 23 ] 1 Elektromotoren 11 Heißrollen Hl Karl Borchardt Berlin SO 36, Kottbusser Uler 7 F 8 Qbeibaum 5204 Reparatur-Werk für elektr. Motoren o. Apparate all. rorkomm. Fabrikate TouaeheHIm t'e Lager ▼. neuen q. gebraucht. Motoren Alwin Greulich Zentralheizung, Warmwasscrbereltung, Ost und Wasser, Sanitäre Anlagen. Rauklempnerei. Autogen« Schweißerei W 30, Martln-Lothcr-Straße 77, B 6, 4952 | Elektr. Anlagen Curl Kaatacti Installation — Klempnerei Qaa, Wasser, •lahtr. Anligan ChsrtHf f Ttteehestr. 47, 0 t ttetepüte 641t Ansbacher Str. 55, Bavaria 5838 F'thrriidrr u. Trannjxjrtrifiler (‘Ju. Urthlrig) Ilatlnnriidrr rerchrwnt, Reparatur-ll’erkxtdtt ELEKTRO-BUCHMOLZ Inhaber *4. Ihtchholx T(rhn. Uüfi: Licht-, KraftSignal- und Rndinttnlagen. Reparaturen Charlbg., Ublandstr. 178. Bismarck 9413 Hsufrepstetur—, Klempner- und Schletserarbeiten (auch im Abonnement) E Kranz. NW 21, Wlelehtraße 16 CS Ilm» 3058 Schlosserei, Installation, Lichtu. Wasseranlagen, Hausreparaturen Hu IMmmk Ourtontatarg ZilMr Frl-IHch.lt/. 7 C 4 Wilhelm 0824 Schlnaneni, (in*. Wasser, Installationen Reparatur »iimtlieJur elektr. Hausgeräte Spez. Hausreparatur, Radio Alfred Manke Charlbg’., Windscheidstr. 34 HeiBmangeks Mo—MrotraSn 12 E.Ridtter, o 1 Stephan 6442 Feinkost, Obst, Gemüse, Konserven, Delikatessen, Kcmptnskl * Weine so Original-Preisen. Budiulv, Prinzregentensfraße 6 H 7, 0962 Jede Sendung frei Haus Uhland-Drogene u. Parfumene Inh. Otto Langsdorff liefert Jede Menge frei Haus W 15, Kuriurstendamm 212 Ecke Ühlandstr. Tel.) 1 Bismarck5692 Medtzlnal-Orogerie Zenge vorm. W. DIepow NW 87. Laubigste. C 9 Tterg. 8373 Pirfflmerie. Farbe», Drages Versand frei Haus Max NHsdw. El. Masch. Mstr. SpezIalwcrbstiltefOrelekte.Maschlnen und Aakerwteketel Berlin N58, WollinerStr.18-19 D 4 Humboldt 6156 PHOTO - BENDEL Das Fachgesch. f. Photographie PnßblUsr, Entwickeln, Kopieren, VergrBBern Wilmersd. l,BabelsbergerStr.5Q Ausf. elektr. Licht* u. Kräften!. Instell, u. Verkauf elektr. Apparate Ober E 3 Reparaturwerk. Schweißerei, Dreherei Charl., KCnfgsweg 24 J 3 Westend 1351 Elektro-Anlagen, Reparaturen Radio Albert Lipske, Lessingstr. 12 Baureparaturen 76

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.