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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-08-21 · 67 (21.8.1934) · page 2

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
67 (21.8.1934)
Date
1934-08-21
Page
– (sequence 2)
Language
German
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überhaupt jemanden interessiert, daß der Herausgeber der nationalen Tageszeitung „Politiken“, die einem nicht jüdischen Verlag gehört, Jude ist. Bei der Besetzung der Posten an den'Hochschulen erfolgt nach der Vorlegung der Vorschlagsliste, die von der Aufsichtsbehörde ausgeht, noch eine Wahl unter persönlicher Vorstellung der Kandidaten: im Jahre 1933 erst wieder wurde von den fünf eingereichten Bewerbern für-einen freigewordenen medizinischen Lehrstuhl der einzige Jude gewählt. Das alles sind mehr als Einzelfälle, sind Symptome; wenn man eines noch erwähnen kann,.dann dies, daß das Schauspiel „Hinter Mauern“ des als einer der besten dänischen Stilisten gefeierten jüdischen Schriftstellers Henri Nathansen, in dem das Problem der Mischehe vom religiösen Standpunkt aus behandelt wird, seit 25 Jahren immer aufs Neue im Königlichen Theater gespielt wird. Unter solchen Umständen tritt die Jüdische Gemeinde als kulturelle und soziale Körperschaft garnicht an die Oeffentlichkeit, weil in 'allen die Allgemeinheit berührenden Fragen der Einzelne vor allem als Däne zu entscheiden hat. Und darum glaubt man nicht, daß die in Südjütland auftretende dänische Bewegung trotz ihrer antisemitischen Haltung für die dänischen Juden ernsthafte Folgen haben wird. Weil es unmöglich erscheint, heute in größerem Umfang in das dänische Volk judenfeindliche Strömungen hineinzutragen, die ihm fremd bleiben müssen. Dies aber ist sicher: daß die in sehr bescheidenem Maßstab nach dem 1. April 1933 erfolgte Auswanderung deutscher Juden nach Kopenhagen keinen Einfluß auf diese judenfeindliche Richtung hatte, die auf rein wirtschaftliche Ursachen zurückzuführen' ist. Unter den' Eingewanderten gibt es zwei Gruppen: die mit einer teils durch eigenes Kapital, teils durch eine Beschäftigung gesicherten wirtschaftlichen Existenz, die als Einzelne leben, und diejenigen,' die noch nach einer Möglichkeit suchen, sich den Unterhalt zu verdienen. Noch immer werden aus innerhalb der Gemeinde veranstalteten Sammlungen etwa neunzig deutsche Juden laufend unterstützt und in einer gemeinsamen Küche ernährt. Bei dem Versuch, sie — die hauptsächlich Angehörige der akademischen Berufe sind — beruflich unterzubringen, zeigen sich'natürlich die üblichen Schwierigkeiten. Die einen wie die anderen -aber fallen im Straßenbild in keiner Weise auf. Die Gemeinde und ihr Rabbiner Entscheidend aber für das Leben der deutschen Juden, das, wie gesagt, in Kopenhagen allein sich abspielt, ist die Jüdische Gemeinde Kopenhagen. Sie und damit also die Gesamtheit des dänischen Judentums ist streng konservativ. Eine kleine Gruppe hat sich aus der großen Gemeinde abgesplittert-, sie ist an Zahl nicht von Bedeutung. Der Oberrabbiner von Kopenhagen, Dr. Friediger, weiß sehr anschaulich vom Werden der ihm anvertrauten Gemeinde zu erzählen. Natürlich weiß er, daß nicht alle Sechstausend unbedingte Anhänger konservativen*Judentums sind. „Aber“, so sagt er mit Recht, „wir in der Beschränktheit unserer Zahl dürfen uns keine inneren Kämpfe erlauben. Es kommt für uns darauf an zu zeigen, daß wir uns der religiösen Gebundenheit unseres Seins . bewußt sind. Es gibt natürlich auch Zionisten unter uns, kaum unter den alten dänischen Familien, wohl aber unter den Nachkommen der russischen Einwanderer. Aber für die Gemeindearbeit kommt das ■ alles nicht in Betracht, da wird — dem Willen der überwiegenden Mehrheit gemäß — ein Judentum hochgehalten, das in frommer Gläubigkeit und unbedingter Erfüllung: a 11 e r jüdischen Pflichten stark und-unangreifbar bleibt.“ Und wenn es einem, da man an die aufbauende Kraft des religiösen Liberalismus glaubt, auch bedauerlich erscheinen will, daß alle seine Gedanken und Inhalte so wenig eine Rolle spielen, so. muß man doch bewundernd vor der Geschlossenheit dieser' jüdischen Gemeinschaft stehen, die jedenfalls in keiner "Weise befürchten muß, die menschliche und politische Stellung bedroht zu sehen, die sie in ihrem. Lande einnimmt. Mit schmerzlicher Wehmut nimmt man von der ruhigen Sicherheit des Oberrabbiners Dr. Friediger, nimmt man von Kopenhagen und Dänemark Abschied. Um die Zukunft der dänischen Juden braucht man nicht besorgt zu sein. Sthulungskurs für Wohlfahrtspflege Der von der Zentral wohlfahrtsstellc der deutschen Juden in der Zeit vom 3. Oktober bis 3. November stattfindende Schulungskurs für, Wohlfahrtspflege, über den wir bereits kurz berichtet haben, sieht folgenden "Lehrplan Vor: Die geistigen Strömungen im deutschen Judentum (Otto Hirsch) Einführung in die jüdische Geschichte (Emst Si.moii), Vorlesungen über Grundlagen, Aufbau und .Probleme der Wohlfahrtspflege und der Sozialpolitik, die u. a. von Friedrich Ollendorff, Max Kreuzberger, Georg Lubinski, Hildegard Böhme und Paul "Eppstein gehalten werden.. Ferner werden Fragen des jüdischen Bildungswesens, der Gesundheitsfürsorge, des Anstaltswcsens behandelt. Math Wischnitzer und S. Rudel sprechen über Auswanderung, Rückwanderung und Binnenwanderung. Mit den vielseitigen Problemen der Wirtschaftshilfe werden sich u. a. Corä Berliner, Paul Eppstein und Georg Flatow beschäftigen. Jüdische Organisationsformen behandelt Cora Berliner. Meldungen von Teilnehmern an dem Kursus, dessen Preis 30 RM. beträgt, werden än die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, Berlin-Charlottenburg 2, Kantsträße 158, erbeten. RADIO-LABOR. S, KLEIN_ Liciz’-nbrnger Straße 2 - J 1 Bismarck 2531) Pcruvuipfan^svcibesscrung - Storbeirciung - RadrorcparnuHen \V:r iiilurn Ihnen jedes moderne Gerät in Ihmm Heim vor Es wird gemeldet: Der badische Minister des Innern hat den im Februar 1934 in Freiburg i. Br. gegründeten „Bund deutscher Heiden“ aufgelöst und verboten. Der Bund lehnte nach seinen Satzungen jegliches Christentum als eine vom Judentum geistig beeinflußte Lehre ab. *• In einer, Mitteilung über die Finanzlage der Stadt Frankfurt a. M. heißt es in den Berliner Börsenberichten: Das Steueraufkommen wäre, wie Stadtkämmerer Lehmann bemerkte, größer gewesen, wenn es nicht durch die Abwanderung jüdischer Finnen beeinträchtigt worden wäre. Der Juli dieses Jahres habe allein 104 Liquidationen nichtarischer Firmen gebracht. * . Durch eine an den Oberpräsidenten in Oppeln erlassene Verfügung hat der Reichsminister des Innern bestimmt, daß in einem Schlachthof im oberschlesischen Abstimmungsgebiet die Möglichkeit gegeben werde, für den Bedarf der jüdischen Minderheit in Oberschlesien Vieh nach jüdischem Ritus zu schlachten. Die Schächtungen dürfen lediglich für den Bedarf der oberschlesischen Judenheit vorgenommen werden. Lieferung an außerhalb Oberschlesiens liegende Gemeinden ist nicht zulässig. * Wie aus Worms gemeldet wird, beging ein, Veteran aus den Kriegen von 1866 und 1870, Abraham Metzger aus Kirchheimbolanden, seinen 90. Geburtstag. Metzger, der Ehrenmitglied des Reiclisbundes jüdischer Frontsoldaten ist, wurde beieiner Feier der dortigen Ortsgruppe sehr geehrt:. * - Wie uns aus Stuttgart mitgeteilt wird, ist dort mit dem Neubau einer jüdischen Schule begonnen worden. Die dortige, jüdische Schule wird gegenwärtig von 81 Kindern besucht. * r In dem rumänischen Kurort Doma Vatra sollte dieser Tage ein Kongreß der zionistischen Studentenverbände Rumäniens stattfinden. Um in dem antisemitischen Bezirk Zwischenfällen vorzubeugen, ist die Abhaltung des Kongresses auf Anordnung dies Innenministeriums verboten worden. Sir John Simon hat sich nicht , Der Kampf gegen die iIIega,en Einwanderer wissenschaftlich ausgedrückt Neue Verhaftungen in Palästina Die „J1Z“ hat kürzlich einen an die „Times“ gerichteten Brief des englischen' Außenministers Sir John Simon veröffentlicht, in dem er sich als „gewöhnlicher Brite von arischer Abstammung ohne die geringste jüdische Blutbeimischung“ bezeichnet und betont, er hätte die Gerüchte über seine angeblich jüdische Herkunft längst widerlegt, wenn er nicht geglaubt habe, dieselbe Dummheit oder dasselbe übelwollen könnte versuchen, diese Ableugnung in Sympathie mit Antisemitismus zu entstellen. Dazu bemerkt die „Rheinisch-Westfälische Zeitung“: „An' dieser Feststellung ist nur das eine verwunderlich, daß der englische Außenminister sie überhaupt für notwendig gehalten hat. Vielleicht wollte er sich damit aber vor Freunden schützen, die sich allzu geschäftig an ihn herangedrängt haben. Damit ist aber der Fall noch nicht erledigt. Vielmehr erhielt der Herausgeber der „Times“ in dieser Angelegenheit einen zweiten Brief von drei Gentlemen, die sich mit Sir John auseinandersetzen. In diesem Brief heißt es wörtlich: „Der Gebrauch des Wortes „arisch“ in dem Brief des Sir John Simon in der Ausgabe vom 4. August hätte mit Stillschweigen übergangen werden können, wenn dieser Brief von jemand anders als einem Minister der- Krone geschrieben worden wäre.“ Weil es nun aber ein Minister war, halten es die drei Herren für notwendig, darauf hinzuweisen, daß die Anthropologen die Anwendung des Wortes „arisch“ auf Rasse oder Abstammung in Westeuropa ablehnen und nur die Bezeichnung „arische Sprache“ gelten lassen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, daß nach der wissenschaftlichen Auffassung eines anthropologischen und ethnologischen Kongresses ein Ethnologe, der von „arischer Rasse“, „arischem Blut“, „arischen Augen“ und „arischem Haar“ spreche, sich des gleichen Verstoßes schuldig mache, wie ein Sprachforscher, der von einem dolichokephalen (langschädeligen) Wörterbuch oder einer brachikephalen (kurzköpfigen) Grammatik spreche. Wir können zu dieser wissenschaftlichen Auffassung nicht Stellung nehmen. Interessant ist aber, daß in diesem' Zusammenhang dem englischen Außenminister ein deutlicher Hieb erteilt worden ist, „weil er einen wissenschaftlichen Ausdruck in einem Sinne verwandt habe, der so viel Schaden angerichtet hätte.“ Man sieht, ein englischer Außenminister hat sich manchmal auch mit schwierigen innerpolitischen Problemen zu befassen.“ Nach den Unruhen in Algerien Paris. Der Bürgermeister von Constaiitine, Marinaud, hat der französischen Regierung die Forderung vorgelegt, eine Reihe von Maßnahmen-zu treffen, durch' die eine Wiederholung von Unruhen, wie sie sich in letzter Zeit in Algerien ereignet haben, unmöglich gemacht werden soll. In erster Reihe verlangt der Bürgermeister, daß ein militärisches Luftgeschwader von 500 Flugzeugen dauernd in Algerien stationiert werde. Ferner soll die anläßlich der Unruhen vergrößerte Garnison von Constantine in ihrer jetzigen Stärke-aufrecht erhalten werden. Schließlich soll eine Verordnung erlassen werden, die das Recht zur sofortigen Bewaffnung aller in Algerien ansässigen französischen Bürger bis zum 60. Lebensjahr zur Verteidigung bei neuen Unruhen einführt. Gleichzeitig möge eine amtliche Kommission eingesetzt werden, die eine offizielle Schätzung der Verluste vorzunehmen und einen großen Hilfsfonds zu schaffen hätte. Den jüdischen Kaufleuten, deren Läden zerstört wurden, soll sofort ein Moratorium eingeräumt werden. Wie die Jüdische Telegraphen-Agentur erfährt, haben sowohl Generalgouverneur Carde als auch die Regierung diese Forderungen gebilligt. Versöhnungsbriefe Algier. Arabische und jüdische Führer in Algerien haben. Briefe ausgetauscht, in denen sie ihr Bedauern über die letzten Vorfälle zum Ausdruck bringen und sich gegenseitig ihrer Sympathie und Freundschaft versichern. Unter der Anklage des Mordes sind in Constantine 4 Personen verhaftet worden. Die Zahl der anderer Verbrechen Beschuldigten geht in die Hunderte. An Feuerversicherungs-Gesellschaften sind im Zusammenhang mit den Brandstiftungen in jüdischen Geschäften 200 Schadenersatz- Forderungen gestellt worden. Jerusalem. Die arabische Presse bringt weitere -Meldungen über Verhaftungen illegaler jüdischer Einwanderer. U. a. wird berichtet,- daß das Gericht in Gaza acht Juden wegen Übertretung der Einwanderungsvorschriften zu je zwei Monaten Gefängnis verurteilt hat und daß zehn Juden an der südlichen Libanon-Grenze beim Versuch, diese zu überschreiten und nach Palästina zu kommen, verhaftet wurden. Eine Gruppe mosiemitischer. Pfadfinder schlug ihr Lager am Strande in der Nähe von Nebi Rubin südlich von Jaffa auf, um jüdische Reisegesellschaften an der Landung zu verhindern. In Safed wurden elf Juden, "unter ihnen eine Frau und ein Kind, wegen illegaler Einwanderung vor Gericht gestellt. Zwischen Dejr el Belah und Gaza versehen zwei arabische Reiter einen Wachdienst gegen jüdische Einwanderer. Eine Beiruter Zeitung meldet, daß die Grenzkontrolle im Libanon gegen Palästina verstärkt wurde und daß im Verlauf des Monats Juli 45 Juden beim Versuch, diese Grenze zu überschreiten, verhaftet wurden. In Beisan sollen Juden, die in Verkleidung von Hauran-Bewohnem ins Land kamen, verhaftet worden seien. Die arabische Presse berichtet mit Genugtuung, daß arabische Jugend nach wie vor den Wachdienst gegen illegale Grenzüberschreitung durch Juden versieht. ln Rosch Pinah ereignete sich der folgende Vorfall: Drei Mitglieder eines jüdischen Arbeiter-Kibbutz wurden bei einem Spaziergang in der Nähe der Nofdgreuze von einem Araber aufgefordert, ihm zur Polizeistation zu folgen, um sich wegen illegaler Grenzüberschreitung zu verantworten. Die jüdischen Arbeiter erklärten, sie seien rechtmäßige Landeseinwohner. Auf einen Pfiff des Arabers erschienen nun zehn weitere Araber und zwangen die Juden, sich zur Polizeistation zu begeben. Dort verlangten die Araber vom Polizeikorporal die Auszahlung einer Greifer-Prämie von drei Schilling. Der Polizeibeamte stellte jedoch fest, daß die drei jüdischen Arbeiter Einwohner sind und verweigerte die Prämie. Er wollte nicht mehr Moses heißen Im „Fridericus“ lesen wir: „In den Bekanntmachungen des Amtsgerichts Mannheim, Abt. Handelsregister, liest man folgende.Eintragung vom 23. Juni 1934: „Zehtralexpedition, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Mannheim. . Der Geschäftsführer Erich Theodor Moses führt jetzt den Familiennamen Moewes.“ Es ist wenig erfreulich und recht irreführend, wenn jemand, der Moses hieß, nun plötzlich einen nicht jüdisch klingenden Namen annimmt. Und solche Namensänderungen passen so gar nicht in unsere Zeit. Deshalb ist der Schluß erlaubt," daß sich hier ein Nichtjude namens Moses von seinem jüdischen Namen befreit hat. Aber dann sollte es in solcher Bekanntmachung heißen: „Der Geschäftsführer Moses, der seine arische Abstammung nachgewiesen hat, führt jetzt den Namen Moewes.“ Berliner öottesbienfte Freitag, 24. August. Lützowstraße: 6.30 Uhr. Ansprache: Dr. Prinz. Prinzregentenstraße 7.15 Uhr. Predigt: Dr. Wiener. Alle übrigen Synagogen mit neuem Ritus 7 Uhr. Predigten: Lindenstraße: Dr. Salomonski. Fasanenstraße: Dr. Swarsensky. Friedenstempel: Dr. Levkowitz. Ansprachen: Nene Synagoge: Dr. Blumenthal. Levetzowstraße: Dr. van der Zyl. Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162, 7.15 Uhr:- Adler. Liberale Synagoge Osten, Kaiserstraße 30, 7.30 Uhr: Goetz. Liberale Synagoge Nordost, Prenzlauer Promenade 176, 7.30 Uhr: ■ Zlmet. (Jugendgottesdienst.) Liberale Synagoge Westend, Kaiserdamm 78, 7.15 Uhr: Dr. Sänger.-- Liberale Synagoge Wedding-Reinickendorf, Seestraße 44, 7.15 Uhr: Brasch. Jüdisdjte Religionsgemeinde Charlottenburg, Schulstraße 7, 7 Uhr. Jüdische Reformgemeinde, JoaChimsthaler Straße 13, 6.30 Uhr: Dr. Rosenthal. Sonnabend, 25. August: Hauptgottesdienst in allen Synagogen mit neuem Ritus 10 Uhr. Jüdische Religionsgcmeihde Charlottenburg, 9.30 Uhr: Predigt: Dr. Plotke (Einsegnung), liberale Synagoge Norden 10 Uhr. Lit.: Adler. Sonntag, 26. August. Jüdische Reformgemeinde, Jolumnisstraße, 10.30 Uhr: Dr. Rosenthal. RjF. »uto-femdleiut Berlin, Mittelstraße 12, D 1 Norden 2675 Ständige OesellschaHslahrten nach Breslau, Hirschberg, Hamburg, Berthen 0.-S. 13,50 12,— 12,— 21,— Preise sind für Hin- und Rückfahrt

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