Mannheim
Compact Memory

Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-08-03 · 62 (3.8.1934) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
62 (3.8.1934)
Date
1934-08-03
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2613366-2613519-2613577--5096-2616860
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

gelernt hat, das tut ihr nicht weh und bildet und erzieht ebenfalls; wenn die Musik nicht stärker ist — daun war das T-afent nicht groll genug, und dann ist’s nicht schade. Klingt ein bißchen hart? Aber es ist wohl sq- ~ Henny S. in-G. Anfrage: Mein Junge ist seit Jahren mit den Sühnen einer n i c h t j ii <J i s c h e n Familie befreundet, auch die Familien verkehrten bis vor kurzem miteinander, doch hat sicli das Verhältnis, ohne Schärfe oder Unstimmigkeiten, in der letzten Zeit etwas gelockert. Meine Freundinnen machen mir nun häufig Vor-_ würfe, tlall ich meinen Jungen nicht nur mit jüdischer Jugend verkehren lasse und wollen mir einreden, es sei für das Kind besser, Wenn er seine nichtjüdischen Freunde aufgäbe, es bewahre ihn vor Enttäuschungen usw. Ich bin nun wirklich ganz unsicher geworden und wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir einmal Ihre Meinung sagen wollten. Antwort,: Wenn Ihr Junge mit seinen nichtjüdischeil Kameraden in gutem gegenseitigen Verstehen lebt, wäre es m. E.: völlig verfehlt, dieses schöne tu enschlicho Verhältnis zu stören. Wir leben in der Welt und wollen mit ihr Ichyn, und in einer Freundschaft gelten andere Bedingungen als die der Zweckmäßigkeit und Vernünftelei. Warten auf Ihren Jungen Enttäuschungen, so inuti er sie eben tragen und mit ihnen fertig werden. Aber nur, um solche Eventualfälle zu vermeiden, den Jungen in den Glaskasten einer keineswegs wünschenswerten Isolierung setzen? 'Nein! Er soll als guter Jude und rechter Mensch seinen nichtjüdischen Kameraden Freundschaft beweisen, und damit uns allen einen guten Dienst tun! 7,Können wir trotzdem heiraten?'1 Gestern sind sie mir begegnet. Morgen und übermorgen begegnen sie dem oder jenem. Immer sind es zwei frische, * junge Menschen, jüdische Kinder, die mit dem Gleichschritt guter Kameraden Arm in Arm daherkommen, und immer ist i-es die gleiche bange und oft genug bittere Frage, die sie erwägen: „Können wir trotzdem heiraten?** Dies Trotzdem ist durch die Situation unserer jüdischen Jugend in Deutschland bedingt. Die beiden da — die hunderte da — sind tapfere, bescheidene Menschen, jetzt noch beide . auf ihren Arbeitsposten, sparsam, aber auch bei den weit verringerten Einkünften immer noch an einen gewissen Standard gewöhnt, aüf die Wahrung eines gewissen kulturellen Niveaus bedacht. Solange hier jeder für sich allein verdienen kann, geht’s noch. Aber wie soll das werden, wenn sie beide von dem einen Verdienst des Mannes leben müssen? An Doppelverdienen ist, besonders bei Angestellten und wenn nicht ein Eheteil in einem freien Berufe tüchtig ist, kaum noch zu denken. Dazu kommt die Unsicherheit in der wirtschaftlichen Lage des jüdischen Arbeitnehmers, ja auch des jüdischen — "Arbeitgebers — und so formt sich die Frage mit dem lastenden „Können wir trotzdem heiraten?“ Trotzdem. Ist dies Trotzdem nicht doch noch einzuschränken? Ist nicht noch vieles, noch sehr vieles ein-' zuschränken möglich? Es ist ja heute nicht mehr so, wie es einmal war: das junge Mädchen geht ja nicht mehr in den •SfhlflCCprol Foyerabend, C 25 wllllUaSCI CI ki, Aleztnderttr. 16 Fvnlem Sie tinrer- Vlamnnorai bindlirh Kottmanschhig. Siiuttl. almlClII|#llClCI raturen, Umbauten vsw.xwbill. l^rcixen Ehestand, mit der Gewißheit, daß cs mm auf Lebenszeit „versorgt“ sei. Sie wissen alle, daß sie nicht mehr mit Verhältnissen rechnen können, wie sie sie immer noch im Ellernhause haben durften. Sie haben heute alle, jüdische junge Mädchen und jüdische junge Männer — von ein paar Unbelehrbaren abgesehen — andere Auffassungen von einer kompletten Aussteuer und dem, was „Mitgift“ beißt. Wo früher unbedingt mindestens fünf Zimmer und ein Innenarchitekt liergeuuillt hätten, da tut's heute die Siedlungs- Wohnung mit hübschen, leicht zu pflegenden Möbeln. Bedienung, gesellschaftliche Verpflichtungen und was sonst alles sein „mußte“ — das ist iluieu heute nur noch ein Achselzucken wert. Ihre Begriffe vom Standard sind' wesentlich andere geworden. Aber — Kunstgenüsse, Kino, Bücherkaufen, Blumen im Hause haben, sich nett auzichen, Geschenke machen — das gehört einem doch! Darauf kann man doch 'nicht ganz verzichten! Und dennoch wfrd man’s müssen — um dieses Trotzdem willen. Es braucht auch gar nicht immer der restlose Ver/ichF zu sein. Es kann auch da mit persönlichem Geschmack und Talent und vieles, wenn auch ahgewaudeit, erhallen bleiben. Aber wenn die Frage schon gestellt wird, wenn die beiden da,-Arm in Arm, im Gleichschritt der guten Kameradschaft, den Weg durch die kommenden Lebensjahre gehen wollen, dann müssen sie ’ sich das Ersehnte, das Beieinander, das Heim, die Gemeinschaft von Arbeit und Feier-eben verdienen. Und da cs im Wirtschaftlichen schwer geworden ist, da sie beide mit schmalen Summen aus dem Erwerb des Mannes zu rechnen haben, so müssen sie ilire Arbeit und Tüchtigkeit eben an einem anderen Ende ansetzen. Hausfrauentüchtigkeit, Sparsamkeit, Geschmack, Verzicht auf gesellschaftlichen Schein, Redlichkeit der Situation gegenüber und gegenüber den Menschen, die sie in dieser Situation sehen, — ach, es gibt eine ganze Reihe von Talenten, die sich als gute Helfer einstellen, wenn es nur ernstlich darum geht, dies Trotzdem zu bejahen. Nur müßte noch eins von außen dazu kommen, etwas, was das junge Paar nicht allein schaffen kann: das Verständnis der Umwelt. Das jüdische Haus war durch all die Jahrhunderte hindurch der Ort, aus dem uns allen die B Eigene Ateliers im Hause Vetter-Sobaaia, Strickwaren Kurfürsicndamm 153 (Universum) Kleider Hüte J 7, 4902 Q Kräfte des Widerstandes gegen Not und Kränkung kamen, die Kräfte der Bejahung unseres eigenen Wesens und seiner Werte. Jüdisches Haus, jüdische Familie zu gründen und zu erhalten — das ist eine Aufgabe, die man nicht dem jungem Paare allein überlassen kann. Nicht nur der junge Mann und die junge Frau müssen umlemen — auch die Eltern und Schwiegereltern, auch die Freunde. Man darf den jungen Leuten keine wirtschaftlichen Belastungen durch Einladungen und Sclienkverpflichtungen aufhalsen, man muß diesen schönen Dingen wieder alle Freiheit und Freiwilligkeit einräumen. Man darf nicht über Gewesenes jammern, nicht töricht vergleichen. Sondern man muß mit den Augen der beiden Glücklichen werten, die sich und ihr Heim haben; das heißt: was an Schein und Schimmer und „Standard“ fehlt, das sei reich ersetzt durch die Lebenstüchtigkeit, die Tapferkeit, den . Zukunftswillen und die Liebe. Mariha. Die Lohntüte der Hausfrau Ich bitte lim Entschuldigung für den Schrecken, den Sie von der bloßen Oberschrift gehabt haben! Wenn Sie der Hausherr sind, haben Siewahrscheinlich einen Augenblick lang daran gedacht, dieses Blatt heute vor Ihrer Frau zu verstecken, und.wenn Sie die Hausfrau sind, wohnen bereits zwei Seelen, ach, in Ihrer Brust. Demi dann keimen Sie die ewig 'Wiederkehrende Lage der tüchtigen Wälterin und Verwalterin des eliemäimlidieu Erwerbs,'die sich vom zugcteilten Haushaltuugsgeid auch noch allerlei Notwendiges für den persönlichen Bedarf — die Strümpfe, die Toiletteartikei und so weiter atisciiaffen muß — lind die bei jedem größeren Stück, Jus gelläuft wird, erst den Bittgang zum Gemahl aiiziitrelen hat. Die Frage stammt aus der l’rasis; die Berufs-' tätigen wcrden’s alle bestätigen, daß sie von den Hausfrauen oft und immer wieder den Seufzer hören:. „Ach, so möciile ich’s auch haben — alles selbst verdienen — —“ Was diesem Stoßseufzer zu entgegnen sei, das weiß natürlich jeder und jede von nus. Selbstverständlich ist die I iaiisfrau' der Kamerad, der gleichgeorducte und gleichberechtigte Eliegcnosse; selbstverständlich darf niemand, die ernste und wichtige Arbeit des Erhaltern,' und Bewaliiens,- . des Einlcücns und Verwaltern; neh-'n der des Erwerbs unterschätzen.. Die Hausfrau ist keine Angestellte,’ das «eil! sie selbst, das weil! ihr Mann, das gilt in (jar gesamten Wirtschaft nicht anders. Aller — — Es ist nämlich wirklich ein Aber dabei. Gerade die gewissenhafte Hausfrau wird dabei zu kurz kommen, wenn sie aus dem Hauslialtmigsgeld auch noch ilire persönlichen Bedürfnisse bestreiten soll. Sie wird immer dazu neigen, für Küche und Vorratskammer, für die Kinder, für die Wohnung den ben’iijigteii Etat redlich .cinzuteilen — aber sie wird ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie davon für sich seihst .ausgibt, so berechtigt diese Ausgaben auch sein mögen. Gerade die Tüchtigen, die Pfliclitgetreu^i fangen mit dem Sparen immer an sich-zuerst ah, und von ihnen ist liier' die Rede. Denken-Sie’s einmal ohne Vorurteil durch! Leimen Sie’s nicht gleich in Bausch und Bogen ab, weil’s nicht üblich ist. Wäre es für das Selbstbewußtem der Hausfrau nicht recht und gut, wenn der Ehemann, der ihr von seinem Erwerb das Geld für den Verbrauch zutcilt, davon gleich eine b e - stimmte Summe für ilire Anschaffungen und ihr Taschengeld dazu gäbe — es braucht im ganzen nur die Summe wie seither aiisziimaclien'— so daß die Hausfrau nun wirklicli wüßte, womit sie für sich selber rechnen darf? Wäre nicht vielleicht auch in mancher Ehe. dieser. „Geldverkehr“ reibungsloser? Würde nicht mancher Vorwurf — die stummen sind die schlimmeren! — unterbleiben können? Die Lohntüte der Hausfrau! Es klingt schrecklich - revolutionär und ist es gar nicht. Es ist weiter nichts als was früher, in landwirtschaftlichen Verhältnissen, ohne weiteres Brauch war: da gehörte der Frau aller Erwerb aus der Geflügelzucht und dem Gespinst an Leinen und Wolle. Da unsere Hausfrauen aber nicht zum eigenen Erwerb kommen können, so müßte, unter den geänderten Verhältnissen, ihren gerechtfertigten Ansprüchen Rechnung getragen werden. Die Fleißige, Unermüdliche müßte eine gewisse wirtschaftliche - Selbständigkeit zurückerhalten. Und es kann allen - dabei wohl gehen!_' _Dr. Al. IV. Dampfwäseherel Ortelbach, Annahme sämtl. Hausu. Leibwäsche. Neu eingerichtet:' Abt. Leihwäsche, TiseJdüciur 0,20, Servietten 0,07. Handtücher 0,08, Wischtücher 0,05 Groß-Beeren, Berliner Sir. 60, Tel. Groß-Beeren 152. Abholung u. Lieferung täglich! Faß-Spezialist A\ \\ \\ "\ \ garantiert bei aheo FuBieiden sofortige Hiife durchFuBbett ohne Metall Kostenl. gewis. Fußuntcrsudi. sowie Matanlertß. von entklass. Schuhen b. best Sitz u. konkuiT. billig. Preisen Oskar Bürgert, Möbel- Kam erring N, Kastanienaliee 56 C.rehrbelllncrStr. Eigene WerksiätL Kaffee frei Haus! (J. A.Lutze)auch gemahlen, Schokoladen liefert Erwin Salomon» CharIottenburg4, Wailzstraße 23 J 6 Bleibtreu 2981 „Fröhlich“, W 15 Pariser Str. 33 (Oiivaer Platz) Oliv» 0734 Oka - Strümpfe, Weißwaren, Handschuhe Landwurst-Waren der Mecklenburg. Landcsprodukie Französische Str-ße OMEI Nacht. ]oachimsthaler Str. 13 neben B. u. B. Teppidinäherei UaolcnmlcgercL Kamtstopterel durch Special - Firma E 1 Berolina 1977 Prächtige Stil- - und moderne Möbel wirklich billig bei Carl Schmidt a.m.*,». Lützowplatz 25 agamahaui .Jhirfürttendammeck- K. Sudcmann, Kurfurstcndanim 74 Kekr Dahlmannstr. J (j Jiteibtrcu 2040 Zigarren,Zigaretten, ifa rkhi fabrikate in gr. Auswahl Margret Hirschfeld, Sehßnebafj, Meratter Str. 4, gegenüber d. 1 bst, 01,7405 Lehniner Drogerie u. Parfümerie' Apotheker Georg Landsberger, Halcnsce, Kflstrinerstr. 5. (Nähe Kurfürstcndämmj ■■■ J 6 Blcibtrcu 19S6 Krafft- Zigarren ■ Friedrich Kuntze H nur König Straße 6a H Femspr. E 1 Berolina- 0603 Drogerie Schüler nur: lefBSalemerctr.15 Ecke UJpz. Drogen, Parfümerien, Photo, Gummiwaren „ Tel. A 0 2000 Lieferung frei Haus 'S&s&.Mi Anna Rausch nur Wichmanastr. 4, am. Lützowpl. Herren-, Damen-, Luxuswäsche. Gardinen u. Hauswäseho. Zelte. Preise Telet^^^HO^^^aferon^rel Haus ZIGARRENHAUS Rldi. Kirchhof, Berlin W 15 Pariser Str. 42-43, Ecke Sächsischest!. Fcmspr.J 2 Oliva 1623 Zweiggescft. Oüsseldorferstr. 17-lf Xeu eröffnet Zigarrenhaus Neue MnigstraBe 60 gegenüber der Eint - F. I Berolina 2400 ' Qualitäts-Zigarren ll'<i Itcr Jfa i tat Id.'Lieferung frei Haus WllmersdorferTabakwarenzentrale Mandel Berliner Str.UB, H7Wllm.WG4. Frei Haus X Hermann Elkan X Steinkohlen. Koks. Briketts „ S Lagerplatz: Wilhelmsaue 106 “Postadr.: Prinzregentenstr.74gFernsprecher H 7 Wilmersdorf 4960 E Wflsdierel und Plätterei feiner Damenu. Herrenwäsche, Gar- Jinenwäscherei. $j*\. runde Deeken. Sehonendste Behandlung, saubere H'tfsrhe. prompte Bedienung, Lieferung frei E. Rehagen, Blribtreustr. 41. Eingang Jlommsenstr. Tel J1 Bismarck 0520 Paul Geruhter Herren-Moden W 50, Karfürstendamm 233 hptr. neben Cafe Schilling Tel. J 1 Bismarck 4896 CH. ROUDER Stets Lager iii Luxusschuhen. Anfertigung tuich Wunsch in eigener Werkstatt Uqxinilurrn werden sauber ausgeführt. Berlin W15, Pariser Straße 24 Eck* . Württcuilergische Strasse MÖBEL allerArt,Einzelmöbel Neumann Lqthring.Str.48 Rosenth. Ptetz Tierireunde finden Hunde allerArt billigst Huadefann am Kaie.Frintllnitr.25 C 9 Tiergarten-6995 MASSEUR •Etltrin Zeugntr, Wielandstr. 0, l J 7 Hochm. 2288 Couch es / Sessel Größtes Lager Polsferwerksl. Cohn, Steglitz, Zimmermannstr. 29 Kieldir-EJokBoi sämtliche Herrengarderobe, Pelzgegenstlnde Schtislngop Blsmarckstraße 31 C 4 Wilhelm 4305 PoIstermBbetModer nislerung,UmarbeiL Frans Gäbet N 54Zlonskirchstr. 14 a. d. Katt. AU. nrogeriea. ttiiuennergpiatz hur Wittenbergplatz 3a Dugs«) PorfUmorlon, Seifen, Fotoarlfkel Wäscherei Gerewltz Eigene Oampfwätcherel im Hause W Ansbachcrstr. 4 Abholung frei Haus Wäscherei Kobylnik Berlin O 17, Am Ostbahnhof 1 Felnpl&tterei Abholung u. Lieferung fr. Haus Drucksachen aller Art Sonnendruckerei “ü: Weimarer Str. 18 a. d. Kantstr. C 1 Steinplatz 1128 Vortrotorbosudi Paul Sauer Bau-K1<mpncrcl, Schlosserei, Reparatorwcrkstalt, Spez. Transparente. W SO, Hollendorfstr. 6 B 7 Pallas 1272 Möbeltransport«. EUpakctfatirt Stadt-, Bahnu. Ferntransporte Freitag, Bln.-Stbmirgendort. Breiteitr. 3S, 119 StAmargciulorf 5597 Anfertigung aJteparutur. moderner Sdiuhwaren A. Cäsar *W lesslngstr. SO C 9 TlerRzrten 1000 Spez. Orthopttdlstfia Schuhe Wäsche wäscht blülenweiß Scheidt Keithstraße 14 Fernsprecher B4 Bavaria 8175 ZJgarren-Ecke V. Grabonrski Kurfürstendamm 136 Eckrjobann-Sigismund Str^ UfäcrhOFOiSPez FeineHerrenwWCIMIIdCI u. Damenwäsche Walter Dankworth Bln.-Wilmersdorf, Regensburgerstr. 21 Hausu. Pfundwäsche Oardinenspannerjri. Abholung, Zust. frei Haus_B 4 Bavaria 2096 r <S<f)ilber=£jaus=Slatfer Berlin-Hohenschönhausen, Berliner Straße 8-14 . Werkstätten moderner Glas- und Eisenschilder Ausführung jeglicher moderner Lichtreklame Ladenbau »« Autolackiererei k Telefons E O Hohenschönhausen 4028 , H tbicHbt am Cluto || Franz Hennens. Tischlermeister Bau- und Möbeltischlerei. H&usreparaturen, Beizen, Polieren Berlin N 31, BrunnenstraBe 45 Autofuhrbetrieb, Eitramporte, Umzüge, Geplckrerkehr C 4, 5337 Charlottenb.. Kalaerdamm 2 Wasch- und Piättanstalt Emma Rode N 58, RaumerstraBe 20 Waschenu.Plättcnr.Haus-.Leib-t/.Luxustc. Pfundw, Sauberste Ausführung, schnellste Bedienung. Abholung und Lieferung frei £apeten, Cittolcum nur bei Holzmuller u. Cruys Serlin SO 16, IReanbevftt. 4 Sei. F 7 SannomiJj 0840 Moderne Schuhmacherei Walter Christen SämU. Reparaturen gut, schnell u. billig O Kudersdorferstr 50 und W 15 Konstanzerstr. 6 Ankauf Metall-Lumpen Altpapier Paul Schulz, W57 Sieinmetzstr. 9 Postkarte erbeten Wenn Glasbruch nur noch splitterfreies Sigia - Glas Tscheche, Küstrinerstr. 25 am Kurfurstendamm in den Garagen Auto-Fahrschule „Sport“ Inh. Obering. Martin Qumpel . Wilmersdorf, Kaiserallee 48 H 6 Emserplatz 0425 Dubois & Müller Aato-Reparaturwerkstalt,Bin.-Lichtenb. Pfarrstr. 56 E 5 Lichtenberg 4175 Nähe Bhf. Frankfurter Allee Kraftfahrzeuge Ripaiatuiwerkstatt für alte Fabrikate Georg Klose SW 19. Prlnzenslr. 47 F 7 4741 CarlWiliner, Auto-Reparatur-Werkstattfür alle Fabrikate Autovermielungdi^Westens II 7 Wimersdarf 8076 Eleg. Privatwagen für Stadt u. Reise (Mercedes, Puekard, Maybach) soteie EH- und Ferntransporte billigst RudolstüdterStr.5 (a. Blif.Schmargdf.) neuzeitliche Auiosaiuerei ’ Paul Klawotin W, Kaiseraliee 19 _ J 2 Oliva 1642 AUTO - LICHT - ZUNDUNG Spezialwerkst, für Licht-, Starter-, Zündanlagen aller Fabrikate. Herbert Pelz, Wilmersdorf, Berliner Str. 47, H 7, 8563 Franz Krause Werkstatt für.Karosseriebau Berlin-Halensee, Nestorstr. 37-38 Hohenzollerndamm 2 Berlin W 15 werben Fachleute um Arbeit Damenhüte Umarbeitungen M. 1.75 an Herrenhüte entstauben, bügeln M. 1.— Cbem. Reinigung, Färberei-Annahme Kunststopfen, Maschinestopfen, Schuh- Reparaturen, Oauerbesohlung (Ausführung D) mit Absätzen bis M. 2.50 f. Damen mit Absätzen bis M, 2J0 für Herren Vereinte Reparaturwerkitttten. Steltmacherel, Schlosserei, Lackiererei, Sattlerei. S42 Prinzenstr. 114 Fl2494 E. Altmann Schmargendorf, nur Breitestr.28 Keros««rltt - Wagenbau Sportgerät« - Holzgeräte Tel. 11 9 Schmargendorf -1G07 Auto-Penelon am Savlgnyplatz Stadtbahnbogen Kantstr. 157-58 Privat- Auto-Vermietungen C 1 Steinplatz 9442 MAX SIEGEL m ‘ x. Pariser Straft« t*1 ff opitk 1 i foto jl ^8-29 : Auto-Peuilon, cntkLWsgeopflege: X. J -ß Übernahme von sämtl. Reparaturen z J2 oitva 556*.«Georg Heidenreich: Lieferant für Krankenkasse nt Berlin-Halensee, nur Joachim-Friedrich-: Mitglied de, Jüdischen H^dwerkcrvereins;?!'.,.B.!.!....L7.“.‘ic.lr.',.sJ.".Si?...: IDeutsch-Amerikanische I Auto-ReparaturwerksL,mäßigePreisel Annelin. Dresdnerstr. 40 I (nähe Moritzplatz) | Aula mobil - Reparatur-Werkstätten für inii. ausl. Wagen A 6 7226 Harkenthal & Scheffler SW 19, Alte Jakobstr. 89 Schippy fluto-Sictierung Zuverlässigste Steuerrad- Sicherung DRP., DRGM. aileinuertr. Hart Schlpmann C2, Hoher Steinweg 15, E 2 0942

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.