Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 59 (24.7.1934)
- Date
- 1934-07-24
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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werden soll und in welchem freie Einwanderung deutscher Juden nach Syrien-und dem Libanon gefordert wird, von deren Einströmen man einen wirtschaftlichen Aufschwung des Landes erwartet. , Die Judenlrage in England Bruch zwischen Rothermere und Mosley London. Man wußte bereits seit längerer Zeit, daß zwischen dem bekannten englischen Zeitungsbesitzer Lord Rothermere und dem Führer der englischen Faschisten, Sir Oswald Mosley, Differenzen, bestanden haben,- die daraus resultierten, daß Rothermere den Faschistenführer aufgefordert hatte, einige seiner hauptsachlich.en Programmpunkte, .darunter auch seine, ablehnende Stellungnahme ' gegenüber den Juden fallen zu lassen oder abzuandern. Dies wurde jedoch von Mosley abgelehnt. Tn einem Schreiben an Lord Rothermere äußert er sich über die Jujra£e folgendermaßen: „Wir lassen keine Juden als Mitglieder zu, weu wir uns von ihnen schwer angegriffen sehen, weil sie als eine internationale Bewegung organisiert sind und ihre Rasseninteressen über nationale Interessen setzen.“ - Da auch eine Abänderung anderer Programmpunkte, wie Errichtung des korporativen Staates, Modernisierungdes Parlaments, Schaffung einer autoritären Regierung vonSirOswala Mosley abgelehnt wurde, hat Lord Rothermere die weitgehende Unterstützung der Mosley-Faschistenrdurch seine Presseorgane eingestellt. SBmtMuitg lies" teliglofen filbetnlismus 9leue reltgiöfe 9tfd)tungen 2Jon SIrtuc SBoIffers (t Ein Erlebnis, des Alltags „Sehen Sie sich das mal an Es liegt ia der Zeit begründet, daß viele Juden heute ihre Sorgen und Nöte gern zu den anderen tragen, sieb beraten lassen und selbst von Dingen sprechen, die man sonst nur mit sich allein abmachte. Das braucht man nicht — weder positiv noch negativ — zu werten, weil es Selbstverständlichkeiten sind: die schmerzhafte Schwere geistiger und seelischer Isolierung wäre mitunter sicher kaum noch erträglich, wenn man nicht mit Jemandem diesen Kummer teilen könnte. Und also, fällt es langsam gar nicht mehr auf, wie oft 'die gleichen Dinge vorgetragen werden, wie .oft man raten, helfen soll, wo man es selbst kaum vermag, .und wie häufig einem Gedrucktes und Geschriebenes vorgelegt wird, Sachen, die uns erfreuen, weil aus ihnen Verständnis und Mitgefühl für unsere Lage spricht, und andere, die uns betrüben, weil Ablehnung sie diktierten.' Und man kann sich kaum noch vorstellen, daß das, was einem .jemand zeigen will, nichts auf unsere jüdische Gemeinschaft Bezogenes ist Zufällig beinahe hat man bei einem Arzt im Norden Berlins zu tun und sucht ihn nach seiner Sprechstunde auf. Sie hat lange gedauert, es ist schon fast dunkel. Er hat wohl guten Grund, jetzt müde zu sein und aus ruhen zu wollen. Wie man ihm aber sein Anliegen vortragen will, greift er zu einem Buch, das vor ihm auf dem Schreibtisch liegt: „Sehen Sie sich das mal an, das habe ich heute .bekommen!“ Was das wohl sein mag, ist der erste Gedanke, bevor man das Buch zur Hand nimmt, ob wieder etwas Neues gekommen ist? Aber dann steht auf dem Deckel „Rainer Maria Rilke, Das Stundenbuch“,-und als'man die erste Seite aufschlägt, leuchtet dem Betrachter die Widmung des Dichters an eine Verwandte entgegen, der er dieses Exemplar der ersten numerierten Ausgabe des großen Werkes schenkte. Kann man in solchem Augenblick anders als bewundernd stehen.? Bewundernd nicht nur dem Werk' des Dichters gegenüber, der ein Anrecht hat, die Zeit zu überdauern, sondern dem Menschen, dem deutschen Juden gegenüber vor allem, dem das Leben Dienst an diesem Werk ist. Er ist ein jüdischer Arzt mit allen Sorgen, Nöten und Scherereien, die es auch in diesem Beruf heute so reichlich gibt, er hat ehre Praxis, die einen anderen ausfüllen würde, hat die Probleme zu bewältigen, mit denen wir uns alle herumschlagen müssen, — aber durch all das hindurch schafft er sich seinen Weg in das Reich des Dichters, den er verehrt.-Das ist nicht nur eine Hoffnung, sondern eine Gewißheit: es kann uns ja gar nicht ganz schlecht gehen, solange wir noch solche Menschen unter uns haben, die trotz aller Not der Zeit eine signierte -Erstausgabe von Rilke für so wichtig und erregend1 halten können, daß sie ihre Freude darüber dem anderen mitteilen ‘ müssen, wie wir ihm-sonst unseren Schmerz über eine Kränkung berichten. 1 Und nur ganz nebenbei wäre noch zu sagen, daß dieser jüdische Arzt eine der -allervollständigsten Rilke-Sammlungen der Welt besitzt! Doch davon lohnte es vielleicht, einmal ausführlicher zu sprechen. H. S. Berliner öoftesbienfte ai 7. ,uj vor. tuu: übrigen Synagogen mit neuem Ritus . Predigten: Neue Synagoge: Dr. Hirschberg. Prinzregentenstrafe: Graf. Ansprachen: Lindenstrafe: Dr. Plotke. Litzows träfe: Brasch: liberale Synagoge Norden, Schonhauser Alke 162: Wegen Renovierung bis 10. August geschlossen, liberale Synagoge Osten, Rdiserstr. 30, 7BO Uhr: Dr. Scheuermann. liberale Synagoge Nordost, Prenzlauer Promenade 176, 7BO Uhr: Goeiz. liberale Synagoge Westend, Kaiser dämm. 78, 7.15 Uhr: Zimet. liberale Synagoge Wedding-Reinickendorf, Seesiraße 44, 7BO Uhr: Dr. Plaut. Indische Reformgememde, 1 öpchimsthaler Strafe 13, 630 Uhr: Dr. Pottschalk. Sonnabend, 28. lall: . Hduptgottesdlßnst m allen Synagogen' mit neuem Ritus 10 Uhr. Auferdem Frühgottesdienst 730 Uhr in den Synagogen Undenstrafe, Levetzowstrafe, Prinzregentenstrafe. Predigten: Fasanenstrafe: Dr. Wiener. Levetzowstrafe: Dr. Prinz. Friedenstempel: Dr. Warschauer. Sonntag, 29. lull: lüdische Reformgemeinde, Johannisstrafe 16, 10B0 Uhr: Dr. Gottschalh. - I STEMPEL - KLISCHEES Gravieranstalt Max Nehmitz NW 21, Rathenower Straße 23 I Der politische Liberalismus ist tot. Das ist ein Anlaß, nach der Lage des jüdisch-religiösen Liberalismus zu fragen. Der jüdisch-religiöse Liberalismus ist entstanden, gewachsen und geformt worden im Widerspruch zur jüdischen Orthodoxie. Diese erhob und erhebt noch heute den Anspruch, daß echtes Judentum immer nur in der genauen Befolgung v der im Schulchan Aruch kodifizierten und nach orthodoxem Glauben letztlich aus der göttlichen Offenbarung abgeleiteten Gesetze bestehen könne. Dieser Anspruch war geeignet, das. Judentum seinen Bekennern immer mehr zu entfremden. Zur Abwendung dieser Gefahr erhob sich derjüdische Liberalismus. Er ist eine positiv-jüdische Richtung, die sich auf der einen Seite gegendie Orthodoxie, auf der anderen Seite gegen das sogenannte Freidenkertum, gegen Indifferentismus, Tauf¬ und Aüstrittsbewegung und auf deutschem Boden auch noch teilweise gegen den Zionismus und sonstige nationaljüdische Strömungen'abgrenzte. Sehen wiruns diese verschiedenen Fronten vom heutigen Standpunkt aus näher an! An der Front gegen die Orthodoxie ist es sehr ruhig geworden. Hier hat der Liberalismus völlig und unwiderruflich erreicht, was er sich zum Ziel gesetzt hatte: Er wollte ja nicht die Menschen der überlieferten Lebens- und Gottesdienstordnung abspenstig machen, die in dieser Ordnung noch volle Befriedigung fanden, sondern vielmehr dem Grundsatz zum Durchbruch verhelfen,’ daß diese Formen nicht das Wesen des Judentums ausmachen, und . diejenigen sammeln, die in nichtorthodoxer Form jüdisch leben wollten. Der Kampf gegen Taufe und Austritt aus dem Judentum ist heute kaum noch nötig. Er war außerdem keine spezifisch liberale Angelegenheit, sondern eine Sache aller jüdischen Richtungen. Den Kampf gegen die Areligiosität führte der Liberalismus gemeinsam mit der Orthodoxie, wenn auch z. T. mit zeitgemäßeren Mitteln. Was endlich die in Deutschland besonders lebhafte Auseinandersetzung mit dem Zionismus anlangt, so geht auch dabei ein Teil der Orthodoxie in der gleichen Richtung. Wir sehen also, daß von allen Gegensätzen, die der jüdisch-religiöse Liberalismus einst zu betonen hatte, heutzutage gerade der am belanglosesten ist,’der für ihn ursprünglich der charakteristischste' war. Das ist die-eine Tatsache, die festgestellt werden muß. Die andere ist das Aufkommen einer-neuen religiösen Strömung im deutschen Judentum, die man gelegentlich als Neukonservätivismus bezeichnet hat. Damit ist jene jüdische Theologie gemeint, als deren Vertreter Max Wiener, Hans Joachim Schoeps, Ignaz Maybaum und andere zu betrachten sind. Hier hat der Liberalismus eine jüdische Richtung vor sich, die ohne weiteres zugibt, daß der klassische jüdische Liberalismus, richtiger, weil geschichtlicher gehandelt hat, als die damalige Orthodoxie, und die sich wenigstens in ihren deutsch-jüdisch eingestellten Vertretern (Schoeps und wohl auch Maybaum) genau so abgrenzt, wie er selbst, die aber innerhalb des so abgesteckten Raumes eine wesentlich andere Geistigkeit vertritt, als der in den letzten Jahrzehnten-übliche jüdische Religionsliberalismus. Die Einstellung, durch die sich der jüdische Neukonservativismus von der jüdischen Orthodoxie distanziert, bildet gleichzeitig auch ein Kriterium zur Unterscheidung von liberal und orthodox: Es ist die Ablehnung der Verbalinspiration. Während aber ein großer Teil der Liberalen die Offenbarung nur als Funktion der Vernunft oder des „Volksgenius“ anerkennen wollte, betont die neukonservative Theologie schlechthin die Gebundenheit des jüdischen Menschen an das einmalige Faktum der Offenbarung Gottes am Sinai, die jeder menschlichen Fixierung widerstrebt,* und von der auch die Thora nur Bericht und Abglanz enthält. Die neukonservative Theologie will weder Vernunftnoch Gemütsreligion sein, sondern eine Religion, deren Grundlage wieder der Glaube ist. Der klassische jüdische Liberalismus hatte seinerzeit den Messianismus bald stillschweigend, bald ausdrücklich mit dem Fortschrittsgedanken identifiziert. Die neukonservative Theologie betont dagegen das Katastrophische des Messianismus und verlangt außerdem, daß nicht so sehr vom Messianismus aus, sondern wieder stärker von Schöpfung und Offenbarung her religiöse Fragestellungen -durchdacht werden. Die Verschiebung der Bedeutsamkeitsakzente, durch die der Neukonservativismus sich vom bisherigen Liberalismus abhebt und auf ältere Gedankengänge zurückgreift, mag noch durch die Mitteilung der vier Grundglaubenslehren gezeigt werden, unter die Schoeps das Judentum subsumieren will. Diese sind: 1. Einzigkeit Gottes, 2. Schöpfung der Welt aus dem Nichts und Freiheit des- Geschöpfes zur Sünde, 3. Offenbarung, 4. Vergeltung als Gottesherrschaft über die Geschichte und Umkehr des Abgefallenen. * Der religiöse Liberalismus hat gelehrt, daß jedes Zeitalter seinen besonderen Zugang zu den ewigen Wahrheiten des Judentums hat,'und erlebt-es jetzt, daß eine neue Generation von dieser Erlaubnis in «iner Weise Gebrauch macht, die wieder starke. Anklänge an Gedankengänge orthodoxer Theologie aufweist. Der Name „Liberales Judentum“ war schon immer etwas sehr Behelfsmäßiges. Die Richtung, die damit gemeint ist, erhob auch für sich den Anspruch, „orthodox“ d. :h. rechtgläubig und „inF~ ditionell“, d. h. die Oberlieferung wahrend und fortbildend, zu sein, aber, sie wollte die Flüssigkeit der Tradition erhalten. (Vergl.' Montefiore „Outünes“ Übersetzung ST232). Sie war überall da konservativ, wo sie einem säkularisierten Zionismus gegenüber geltend machte, daß das Religiöse das unabdingbare Thema des Judentums sei. Daran ändert auch die ■ Tatsache nichts, daß der Liberalismus selbst die über- lieferte Religion stark säkularisiert hatte. Der Name „Liberales Judentum“ rührt daher, daß die Auseinandersetzung mit der Orthodoxie als.durchaus analog - zu dem Kampf empfunden wurde, den das Bürgertum auf politischem Gebiet mit deirkonservativen Mächten ausfocht. Jedes Zeitalter schafft Ewigkeitswerte. Auch das liberale Zeitalter wird nicht wieder, aus der Oeschichte der Menschheit gestrichen werden können. Aber die kommende jüdische Generation wird nicht mehr aus liberalen Menschen im alten Sinne des Wortes bestehen. Das „liberale Judentum“ muß daher, wissen, daß es seinen Namen-einer bestimmten, nicht wiederkehrenden historischen Situation verdankt, und daß es nicht eine an den politischen Liberalismus ariklingende Geistigkeit. wird aufrecht erhalten können. Es wird künftig nur noch eine Rahmenbewegung sein können für alle diejenigen, die glauben,. daß' nur Innerhalb der von ihm abgesteckten Grenzen echtes Judentum, verbunden mit der Anteilnahme an den Erkenntnissen, und Fprderungen der Neuzeit, möglich ist. Das „Liberale-Judentum“ wird sich daher künftig dem jüdischen „Neukonservativismus“ (der sich selbst so gar . nicht nennt und konservativ ist in dem. gleichen Sinne, in dem liberales Judentum stets konservativ war) öffnen müssen. Schritte dazu hat es bereits getan, so wenn vor Jahren die besonders rührige „Liberale Synagoge Norden“ in Berlin ein Sonderheft Ihrer Zeitschrift „Die .Gemeinschaft“ der Persönlichkeit Franz Rosenzweigs widmet, der neben Salonion Ludwig Steinheim , zum geistigen Vater der jüngsten jüdischen Theologie geworden ist, oder wenn ,1928 ln der „Festgabe für Claude G. Montefiore, überreicht anläßlich der Tagung des Weltvejbandes für Religiös-Liberales Judentum in Berlin“ Felix Goldmann , die „Grenzen des Liberalismus“ so bestimmt, daß innerhalb derselben Gesetz (dessen Umfang aber „von der historischen und religionsgeschichtlichen Forschung, von der. persönlichen Oewissenseinstellung und-den Forderungen der Zeit mit abhängig.ist“) und Offenbarung stehen, wenn er weiter den Glauben als die einzige Rechtfertigung „für die Anschauungen von Gott und die aus ihm fließende Sittlichkeit" bezeichnet; wenn endlich Julius Lewkowitz „Wandlungen des Liberalismus“ feststelit und Max Wiener einen Beitrag „Der Messiasgedanke in der Tradition und seine Umbiegung im modernen Liberalismus“ schreibt. $ferju mufj bemetft werben: Die dankenswerten Ausführungen von Artur Wolffers wären nach einer Richtung hin zu ergänzen, nämlich durdt den Hinweis, daß der Name „Neukonservätivismus“ nicht glücklich ist. „Konservativ“ ist jede Richtung, die Wesentliches erhalten will, in diesem Sinne ist „liberal“,’ so paradox es klinge, erst recht konservativ. Denn alle Zielsetzungen des Liberalismus gingen und gehen darauf aus, Judentum zu erhalten. Mit dem Namen Konservativismus ist im Rahmen der inner-jüdischen Auseinandersetzungen ein Mißbrauch getrieben worden, indem man ihn für die Gruppe in Anspruch nahm, die wahllos alles erhalten wollte, was überliefert ist. In jenen neuen Richtung«, auf die Wolffers Bezug nimmt, sind allerhand Strebung« miteinander vermischt, die-unglelchartig sind, und dle stark von einander abweich«. Schoeps kommt es im wes«tlichen darauf au, daß der Offenbarungscharakter des Judentums stärker in den Vordergrund tritt, aber er hat sich, nicht zu d« Frag« der religiösen Praxis — Zeremonialgesetz, Gebet — geäußert. Seine Position ist eine .abstrakt-theologische — bislang wenigstens. Rosenzweig war es in der Hauptsache darum zu tun, daß. der Liberale sich nicht der 'Praxis des jüdisch« Lebens entferne, er empfand sich als ausgesproch« unorthodox, und seine Richtung war die: „Tu nur das,- was du innerlich aus deinem Glaub« verantwort« kannst, das aber tu . auch.“ Maybaum geht In seinem von der jüdisch« Volksverbundenheit ausgehend« Weg ein« ganz anderen Pfad zur Wertung deutsch-jüdischer Zielsetzung als Schoeps, und Wiener kennt überhaupt nur eine Einheit von jüdischem Nationalbewußtscin.und Liberalismus, und für ihn ist ein nicht im Volksgefftht verankerter Liberalismus Wesens- und haltlos.. So fließ«' hier allerhand widerstrefrende Richtung« zusammen, zwischen denender Einzelne seine. Entscheidung treffen muß. Richtig aber ist, daß der Liberalismus in einer Wandlung — nicht heut begriff« ist — sondern seit langem schon ist, und daß er ein anderer ist als der der Urspriingszeit. Das aber ist seine Stärke, seine Lelrendigkeit und seine Gostaitungsmächtfgkeit. Wolffers irrt, wenn er in dies« Wandlung« Anklänge an oder Rückkehr zu orthodoxen Auffassung« erblickt, sie sind mit ihn« jucht auf ehren N«ner zu' bringen, sie sind auch in der Grundlegung selbständig und nichtorthodox. —M. D.