Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 49 (19.6.1934)
- Date
- 1934-06-19
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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■W i 14. Jahrgang Nummer 49 3&öifdMUietafe 3elfung Beilage 19. Juni 1934 Eine Umfrage der «Jüdisch-liberalen Zeitung“ Einsegnung der Mädchen? Die erfreulicherweise immer stärker werdende 'Verbindung der Jugend mit dem Gollesluwse und der Gemeinde zeigt sich auch in der Zunahme der Mädchenein Segnungen. Die Leser der ,J.-l. Z.“ erinnern sich, du/l in diesem Jahre, am Schowuoth-Fest in der Synagoge Prinzregentenstraße zum erstenmal seit Bestehen dieses Gotn'shmtses eine solche Feier stattfand. Die Mädcheneinsegnung war einmal bei ihrer Einführung ein Akt betonten Willens, der minderen Stellung der Frau innerhalb des synagogalen Ritus ein Gegengewicht zu geben. Da das Volksbewußtsein sich dagegen sträubte, den Akt der Eingliederung des Mädchens in die Gemeinde in derselben Form zu volllziehen, in der der Knabe in die Gemeinde eingeführt wird, durch Herantreten .an die Thora und Beteiligung an ihrer Vorlesung, - mußte eine neue Form geschaffen werden, in der Natur der liberalen Reform lag es, daß die Rabbiner und die einzelnen Gemeinden nach eigenem Willen und und Geschmack die Form suchten. Sie mag-im Anfang oft eine katechismusartige Aufzählung der Glaubenswahrheilen in sich geschlossen haben, int Laufe der Zeiten hat sie sich gewandelt. ■ .• Wie sie heule vorgenommen wird, und weiche' Erfahrungen damit gemacht worden sind, haben wir durcheine Umfrage festzustellen versucht. Die ersten Äußerungen zu diesem Thema geben wir nachstehend wieder: Rabbiner Dr. Max Dienemann SnDibUmeOer als Me Satmiitoab Es nehmen nicht alle Mädchen an der Feier teil, aber fast alle nehmen ah dem besonderen Unterricht teil. am Unterricht) nicht teil. Ich bemühe mich im übrigen, später immer au diesen Akt der Konfirmation anzukniipten, /. B. wenn ich die Freude habe, eine der Schülerinnen au trauen. Uer Traurede liegt dann der Wahlspruch der betreffenden Schülerin zugrunde. In den siebzehn Jahren meiner hiesigen Tätigkeit ist nur einmal, und zwar aus Mangel an Es sind in der Regel die Mädchen um 14 und 15 Jahre, je SchhVle"nn“> dle Ko'if.rmation ausgefallen. Die geringste nach ihrer Reife, die zu Unterricht und Feier verewigt fahlder ^Konfirmandinnen war bisher ü, d.e höchste 2b. - werden. Da die Zahl der in Frage k< ' - ,i.. t-.,„„ e.„... groß ist, immer nur 5—6, kann jed sönlichen Leistung beteiligt an Hand der gelesenen und durchgenömmenen -»tu.»., n» Uem . . .- . heiligen Schrifttum einen Satz hervorzubeben und an ihn perler111 sorStsönliche Gedanken über Judentum und eigene Pflicht anzuknüpfen. Dadurch erfährt die Einsegnung der Mädchen einen individuelleren Charakter als die Barmizwah des Knaben. Ich konnte feststellen, daß Gedanken und Zielsetzung der Mädchen in diesem Jahre viel reifer, persönlicher und bewußter waren, als sonst. Die innere Anteilnahme der Kinder am Unterricht ist eine stärkere als sonst im Unterricht, sie fragen mehr, treten mehr aus sich heraus und nehmen betonter Stellung. Die Feier ist stets in den Gottesdienst des ersten Schohalachischen Standort der Mädclwn-Eiiisegming. So kommt es, daß es immer wieder Kinder gibt, die bereit sind, im Vorbereitungsunterricht iiiitzuarb'eiten, sich aber weigern, an. der otfizielleu Feier in der Synagoge teilz unehmen. Der Religionslehrer wird gut daran tun, die von dem nicht schlechtesten Teil der Jugciid geäußerten Widerstände so ernst wie möglich zu nehmen. - Es wird ihm nur nicht leicht \verden, die Ncufor in u n g der Eiiisegnungsfeier aus'solcher Haltung zu vollziehen. Unsere modernen Gotteshäuser, die ortliouoxcn wie die liberalen, sind zumeist auf ernste Feierlichkeit und gemessenen Stil abgestimmt. Wer die hündische Jugend kennt, weiß, daß sie am liebsten am Tag ihrer Reiigionsweihc iii Falirtcnt r a c h t auftreten und ein jüdisches Lied singen oder eine Hurra tanzen würde. Weder unsere heutige gottesdienstliche Formung noch die innere Uvslimmthcii unserer Synagogenbesucher lassen ein solches Experiment zuT Vielleicht wäre aber zu überlegen, ot> nicht eine Art „N a c h l e i e r" im angedeuteten Silin. innerhalb der Jiigcndbüudc ciugefiilir! werden sollte. Es wäre durchaus möglich, daß aut solche Weise die Jugend auch eine stärkere Beziehung zur svuagogalen Feier gewinnen könnte. Da wir sinngemäß auf die Einführung in das Ucmcimlclebeir innerhalb einer gottesdienstlichen Feststunde nicht werden verzichten können, wird es sich empfehlen, in dieser Zeit die Einsegnungsfeier so schlicht und so einfach, aber auch so jüdisch und j~ii ge u d g em ä li wie möglich zu gestalten. Wir haben in unserer Gemeinde in den letzten Jahren immer mehr durcligesijtzi, daßder Beitrag der Liwachs'enen zum Bau dieser Stunde auf ein Mindestmaß reduziert wurde. Kantor, CIkjV und Rabbiner müssen sich möglichst selbst aussclnlteii und der Jugend den Raum zu ihrer - Feier frei geben. In den meisten l-aMen wird es zwar notwendig sein, daß der Religionslehrer die Mädchen bei der- Auswahl des zu bietenden Stoffes berät. Peinlich aber wirkt Rabbiner Dr. Hahn - Essen Sie Haltung bet bündifdtien Sagend über all den Streitfragen, inwieweit es möglich ist, die Mädchen-Einsegnung in den Rahmen der überkommenen gottesdienstlichen Ordnung einzubauen, Fragen, von denen - . - -,-- - vor allem die ältere Generation bei Behandlung dieses Themas . . . - . . ,. wuoth-Tages eingebaut. Ich pflege sie an den Schluß des bewegt wird, darf die Gegnerschaft nicht vergessen kreisen, die heute im Mittelpunkt unseres existenziellen Seins Gottesdienstes zu legen; nach dem Mussaf-Gebet erst nehme werden, die in den letzten Jahren in einem Teil der Jugendi ute)len’ ,,^U1 uns-war in diesem Jahr von "der religiösen und ich sie vor, so daß alsbald nach der Feier En kelohenu selbst gewachsen ist. Die Fälle sind nicht, seiten, in denen kulturellen Aufgabe der jüdischen Jugend in diesen Tagen, — - .!_j —i —- -1-- ‘ die Eltern die Einsegnung wünschen, die Kinder aber aus V<M1 lhrem mtt-u ei . . — Einen Ausweg gibt es, den auch bei unserer 'diesjährigen Einsegnungsfeier . einige Mädchen gegangen sind: Hat man nicht die Kraft, ein seibstgeformtes Wort zu sagen, so versuche man, Mund eines Psalmcs oder eines Gedientes, etwa von Jeliuda Halevi' zu werden. Ihc Auswahl'soll nach’ Möglichkeit von. der Klasse selbst im Unterricht getroffen und die Sprecherin voii ihren Kameradinnen benannt werden. Daß das Hebräische hier seinen.Ort hat, braucht wohl nicht besonders betont zu .werden. Die sctbstgewähltcn Worte, mit denen die Kiuder ihre Zugehörigkeit zum Judentum zum Ausdruck bringen wollen, werden vor allem um jene Fragen gesungen wird und der Gottesdienst abgeschlossen wird. Wie ich überhaupt jede Gelegenheit benutze, die Predigt aus ihrer sonstigen Lage hcrauszunehmen und an den Schluß zu setzen,' damit die Hörer unter dem unmittelbaren Eindruck der Predigt die Synagoge verlassen. Die einzusegnenden Mädchen sprechen zum Abschluß gemeinsam häbräisch die Verse: „Du sollst lieben den Herrn deinen Gott mit ganzem Herzen usw.“ und „Liebe Deinen Nächsten usw.“ — Mindestens so stark wie auf die Kinder ist die Wirkung der Feier auf die Gesamtgemeinde. Rabbiner Dr. Lazarus-Wiesbaden Set itnfegnungs'SBaölftirwf) bei Der JtautcDc ln Wiesbaden ist die Konfirmation seit langen Jahrzehnten eingeführt, aber immer war früher nur ein Teil der Schülerinnen bereit, an der Einsegnung teilzunehmen, während die Schülerinnen ausnahmslos den Vorbereitungsunterricht besuchten, der etwa Anfang Dezember_ beginnt. Seit -meinem Amtsantritt habe ich mich bemüht, möglichst alle in Frage kommenden Kinder gerade auch, für die Einsegnung zu gewinnen durch Besuche bei den Eltern usw. Nach den Erfahrungen,' die von Jahr zii Jahr bestätigt werden, muß gerade der Feier im Gotteshaus ein ungewöhnlich starker Eindruck zugeschrieben werden,-der sich ihrer hündischen Lebenshaltung heraus glauben, sich dieser Zeremonie entziehen zu müssen. Dabei wendet sich die Abneigung der Jugendlichen weniger gegen den Vorbereitungsunterricht als gegen die bisherige Form der Feier selbst. Sie; wird als verbürgerlicht, als „gesellschaftliches Ereignis“, , als Schaustellung für die Gemeinde, aber zu wenig als ein jugendgemäßes jüdisches Erlebnis empfunden. Jugend dieser Art wäre vielleicht bereit, innerhalb des Bundes ihre Liebe zum Judentum in einer von ihr selbst geschaffenen Form zu bezeugen. Es widerstrebt ihr aber, in den überlieferten Worten der Religion, die nicht ihre Worte sind, ein Bekenntnis’auszusprechen und sich in aller Öffentlichkeit „einsegnen“. zu lassen. Ohne Zweifel werden diese Bedenken heute innerhalb der Jugend viel stärker diskutiert als die Frage nach dem von ihrem Drang nach geistiger Einordnung in das Ueiüge der Generationen, von ihrer Hoffnung, einen ihr bestimmten Arbeitsplatz steh erobern zu. können und ähnlichen zeitgeborenen Anliegen die Rede. Die Aussagen waren natürlich Ergebnisse von Aussprachen während des VofbcreitungsunterrichtSj der sich weniger an ein Lehrbuch als an die von den Schülern selbst aufgeworfenen Fragen hielt. Vom Leben des Juden sind wir in diesen Stunden immer wieder ausgegangen und, wie zu hoffen ist, haben wir damit auch an seiner Religion teilgehabt. Selbst aut die Gefahr hin, mißverstanden zu werden, soll wahrheitsgemäß berichfet werden, daß uns der Unten iclit in diesem Jahr'wohl wegen seiner unmittelbaren Lebensnnlie besonders angeregt und die synagogale Feier wohl ""wegen der Schlichtheit.und Sparsamkeit der gewählten Formen besonders einprägsam nicht nur für die Jugendlichen, sondern auch für die ältere Generation erschien. Weltmeister Max Baer Gelungen Am letzten Freitag hat der jüdische Boxer Max Baer den höchsten Titel errungen, den der internationale Boxsport zu vergeben hat. ln der berühmten Madison Square Garflen- Bowl, jenem Kampfplatz, an dem auch Schmeling seine oft erst in späteren Jahren geltend macht. Die Ausgestaltung letzten großen Kämpfe bestritt, gelang es ihm, den riesigen der Feier ist ganz schlicht: keine Prüfung, kein ausgearbei- Italiener Prima Camera in der 11. Runde kampfunfähig tetes Bekenntnis. Außer dem Wahlspruch, den jede /u schlagen, so daß der Ringrichter den Fight stoppen - - Schülerin sich selbst wählt und selbst m wenigen Sätzen zu mußte. Damit hat Baer ein Ziel erreicht, an dessen Verwirkseinen Sieg erklären versucht, steht eine leitende Idee im Mittelpunkt der Hebung außer ihm selbst nicht allzu viel Leute vom Bau ,i:.> L-Iulna Dmhpii <ine /ipr I itprjimr iHiheL . n_.._ _ n_ i_?_* c_ «__* _i. Feier, die durch kleine Proben aus der Literatur (Bibel, Mittelalter: z. B. Jehuda Halevi, moderne Zeit: z. B. Tschemichowski, Bialik), möglichst auch in h e b rä isch'e r Sprache, zum Ausdruck kommt. Dies alles deshalb, um besonders stark den Charakter der Feier zu einer jüdischen zu stempeln. Bei jeder Einsegnung wird ein einleitendes deutsches Gebet gesprochen, das — wenn möglich — eine Schülerin selbst verfaßt hat. Außerdem kehren bei jeder Feier wieder: das gemeisame Bekenntnis des Schema, die Zehn Gebote (immer nur in hebräischer Sprache) und als Schlußgebet Ps. 121 hebräisch und deutsch. Selbstverständlich ist die Feier von musikalischen Darbietungen umrahmt; sie dauert mit Predigt höchstens 35 Minuten und vollzieht sich im Rahmen des Gottesdienstes am ersten Tage Schowuoth. ", Ich selbst bemühe mich, während des Unterrichts möglichst ein starkes persönliches Band zwischen den Schülerinnen und mir zu knüpfen, vermeide deshalb den Schulbetrieb, um so das ganz Andersartige des Konfirmations- ^rdeTd« Ste^^h™DieTetten kletterten *u Gunsten Cameras in Jie. Höhe, die Stimmen, die seinen glaubten. Baer hat nicht nur Caruera besiegt. Er hat auch seinen Kritikern und all denen, die an ihm zweifelten, ent: empfindliche Niederlage zugefügt. Sein Beispiel zeigt wieder einmal, daß der Glaube an das eigene Können imstande ist, Bäume zu versetzen, ln diesem Fall: Weltmeister auszitknpcken. Die glorreiche Ungewissheit Sie ist es, die .dem Sport — und spezifisch dem Boxsport — immer wieder ihren Stempel aufdrückt. Fast mystisch . mutet es an, wenn aus den Rauchschwaden allgemeinen Geredes und unkontrollierbaren Klatsches grade das Resultat auftaucht, das man am wenigsten vermuten kann. Vor einigen Tagen noch sollte der Kampf wegen ungenügender Form Baers verlegt werden. Der Italiener zeigte im Training bestechendes Können, während sich Baer in seinem Quartier mit seinen Sparringspartners abquälte und alles ' We.. fehlte nicht an Stimmen, dic-ciu Verbot des Kampfes gebieterisch forderten, da Baer in der schlechtesten Form seines Lebens sei. Der Boxer lachte zu diesen Forderungen. Wenn kein Besucher mehr auf seinem kleinen Anwesen war, daun mag er sich vor den Spiegel gestellt,' seinen Bizeps bctrachlcl und gesagt haben: „Was wissen jene von, meiner wirklichen Form! Ich weiß, daß ich Weltmeister werde, [e mehr Leute an Camera glauben, desto größer wird die Ucbcrraschimg sein.“ ' Baer Int jedem, dessen er habhaft werden konnte, Sieg prophezeit. Seine Sicherheit führte zur Ueber- - heblichkeil. Dieser Junge ist aus Mut und Kraft zusammengesetzt, und aus dieser Verbindung leitet er die Berechtigung her, seinen Körper zu loben uiid Höchstleistungen vorauszusagen. Wäre Baer von sich nicht in dem Malle überzeugt, zweitellos könnte er diese Leistungen nicht vollbringen: Er hat alle gemachten Versprechungen erfüllt. Drehen wir ihm keinen Strick daraus, daß sie etwas marktschreierisch angvkündigt wurden. > Die doppelte Aufgabe Nicht nur jüdische Boxsportanhänger der ganzen Weit;ie Baer "Al iS lergewid meist erschaff. Amerikas figlit fans waren cs vor allem, diesich die bange Frage voriegten, ob der höchste Titel der Welt endlich 'wieder nach den U. S. A. zurückkehren würde. Baer war sich der Größe seiner Aufgabe bewußt. Er hat das Vertrauen derer, die an ihn glaubten, nicht enttäuscht, er brach nicht unter der Last der Verantwortung zusammen. Im Gegenteil! Er wuchs an ihr wie all einer wunderbaren Ein^emünp feiertidi TabeVohne Prüfung) abgeschlossen; eine t1} Gunsten Cameras in oic none, u.c oummen, «*««>“«■ Stütze. Der jüdische Amerikaner hat das amerikanische Volk.' kteimP*nerwin?irtie E m n n er u fl ff s ga b e nwt Widmung des Sieg voraussagten, mehrten sich stündlich. Das Resultat fegte UIKl a„ch uns Juden zufriedengestellt. kieine personlicne crinnerungsgaoe mu wiuiimiig alle Reflexionen wie ein Tornado hinweg. Diejenigen, die J 6 Rabbiners wird den Kindern { “L d schon wochenlang um Baers Niederlage wußten, sahen ihren F.™««. unt„g.h«. Um. ihr Odd -1. Ita. - "a“ *lauWe »si® den Grundlehren des Judentums und den Grundpflichteir . Das ist ein nicht wegzudenkendes Charakteristikum des wurden behandelt: die Bücher des Juden, das Jahr des neuen Weltmeisters. Er war.stets von seinen Erfolgen felsen- Juden, der Lebenslauf des Juden, die jüdische Gemeinde, die fest überzeugt. Wie lachte man ihn aus, als er vor Jahresfrist Judenheit. Oberhaupt wird im ganzen Unterricht immer das seinen Sieg über Schmeling in nicht grade bescheidenen sind bei ._ . - -- lebendige praktische Judentum — unter Hinweis aut Worten voraussagte! Für diese Sicherheit gibt es zwei Aus« glauben wir, daß Baer nicht mehr oft zwischen den Seilen Bibel und Schrifttum — dargestellt. Einige Tage nach der legungsarten: entweder ungeheure Frechheit oder ein Selbsterscheinen wird. Wir schrieben schon einmal, daß sich dem_^ Feier sind die Kinder Gäste des Rabbiners, der entweder vertrauen, das seinesgleichen sucht. Wenn wir die letzte Kalifomier im Film noch größer^ Möglichkeiten als mi& qi einen kleinen Ausflug mit ihnen macht oder sie im eigenen Erklärung akzeptieren, so nicht deswegen, weil sie die Person Kampfviereck *boten, und auf die Dauer lassen sich diese r" Haus bewirtet. des Weltmeisters in ein sympathischeres Lieh* rückt! Es ist beiden Erwerbszweige bestimmt nicht verquicken. Baer ist .* Ich habe im Laufe der fahre mit der Konfirmation die Tatsache: dieser Naturbursche glaubte an sich und seinen intelligent genug,, um daraus die Konseuuenzen zu ziehen. .4 allerbesten ErfahrungenVemacht. Fast jedes Mädchen meiner Körper mit einem kindlichen Fanatismus, mit einer Be- Möglicherweise wird unser Landsmann Wal er N e n s e 1 noch 1 GemeSk auch Kinder dir separatistischen Austrittsgemeinde, . geisterung, die keine Schranken kennt. Als1 sich in denjetzten j" diesem Herbst die große Chance erhalten,. Baer am den wurde eingesegnet; nur Kinder ganz strenger Ooservanz, Tagen die Besuche in seinem Trainingsquartier häuften, da Titel zu treffen. Letzten Endra ist dieses Projekt lediglich mcisten/ ostjuäm, nehmen “m der Einsegnung (wohl aber verehrten sich auch die Zweifler wfe die Mäuse, und es eine Angelegenheit der Börse. Es wäre wünschenswert, wenn Seine Pline Ueber seine Absichten befragt, äußerte sich der ..• .? neue Weltmeister dahingehend, 'daß er__seinen Titel noch einmal verteidigen werde, um dann endgültig' von der Bühne sportlichen Geschehens abzutreten uiiu siclvlediglich dem Film zu widmen. Pläne von Sportsleuten gjtj sind bekanntlich dazu da, geändert zu werden, trotzdem aber