Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 46 (8.6.1934)
- Date
- 1934-06-08
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2613366-2613519-2613561--4979-2616728- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Kein deutscher Jude darf sich ausschließen Erwerbt die Beitraeskarte für Hilfe und Aufbau! ein Fußball-Wettspiel gegen eine kombinierte Mannschaft der Berliner Sport-Gemeinschaft 1933, das auf beiden Seiten 'mit größter Hingabe und in bestem sportlichen Geiste aus-' getragen wurde und mit dem Ergebnis 3:2 für Berlin endete. . " Die finanzielle Entwicklung der jüdischen Gemeinden Deutschlands, das Ansteigen der Not zahlreicher Gemeindemitglieder hat eine außerordentliche Verstärkung aller Bemühungen zur Beschaffung von Mitteln für die Hilfsarbeit des Zentralausschusses der Deutschen Juden für Hilfe und Aufbau und der Zentralwohlfahrtsstellc der deutschen Juden dringend erforderlich gemacht. Während früher die Wohlfahrtspflege aus dem Steuereinkommen der Gemeinden, aus freiwilligen Spenden und Vereinsbeiträgen für einzelne und Gesamtzwecke der Wohlfahrt bestritten -wurden, muß jetzt danach gestrebt werden, jedes einzelne Gemeindemitglied, .sofern - es seine Verhältnisse irgendwie erlauben, zu einer regelmäßigen freiwilligen Lerstung für die Gesamtheit heranzuziehen. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Einführung der Beitragskarte, über die wir bereits früher berichtet haben. Diese Aktion soll zum ersten Mal jeden einzelnen Juden in Deutschland selbst zum aktiven Träger der Hilfe und des Aufbaus machen. Auf diese Weise soll erreicht werden, daß die Juden nicht nur Objekt, sondern auch Subjekt der Wohlfahrt sind. Die monatlichen Beiträge, die zwischen 25 Pfennig und 3 Mark betragen, sind so gehalten, daß niemand sich von dieser Aktion' auszuschließen braucht. Die Gemeinden, die die Träger der Aktion sind, haben die Arbeit freudig aufgenommen, auch der Jüdische Frauenbund und die Jugendverbände haben sich in den Dienst der guten Sache gestellt, um die Sammelaktion mit der erforderlichen Intensität zu betreiben. Die Beitragsktrte ist aufgebaut auf dem System der regelmäßigen freiwilligen Beitragsleistung aller Gemeindemrtglieder in 'allen jüdischen Gemeinden Deutschlands. Die Beitragskarte enthält zwölf Felder, in die Marken in Hohe des jeweiligen monatlichen Beitrags eingeklebt werden. Jeder der zwölf Monate hat ein bestimmtes .Motto, unter dem die Sammelaktion vor sich geht, z. B. „Für die Mutter“, „Für ■die Säuglinge", „Für das kleine Kind“, „Für die Schul- ' jugend", „Ausbildung im Handwerk“, „Berufsumschichtung“, „Speisung und Kleidung“, „Krankenhilfe“, „Für das Alter“. Natürlich sollen die Erträgnisse nicht jeweils nur für die, angeführten Zwecke verwandt werden: diese Devise ist lediglich da, um zu zeigen, welche Gesamtkreise erfaßt werden sollen. Um die Sammelaktion wirksam zur Durchführung zu bringen, soll bei Großgemeinden und größeren Gemeinden das sogenannte Blocksystem in Anwendung kommen, auf Grund dessen die Bearbeitung in der Weise vor sich geht, daß die einzelnen Wohnbezirke von bestimmten in den Bezirken wohnenden Mitarbeitern regelmäßig besucht werden, um die Beiträge einzusammeln. Es wird dabei darauf geachtet werden, daß die Sammler möglichst immer am gleichen Tage des Monats zu den Spendern gehen. Im Hinblick darauf, daß bei der Durchführung der Beitragska'rtenarbeit die Bedürfnisse der örtlichen Maßnahmen für Wohlfahrtspflege sowie für andere Zwecke von Hilfe und Aufbau, wie sie der Gemeinde, aber auch den darin _ tätigen Organisationen obliegen, im Vordergrund stehen, ver- ' bleiben zwei Drittel des Aufkommens unverkürzt den Gemeinden, während ein Drittel für den Ausgleich zwischen leistungsstarken und leistungsschwachen Gemeinden, zwischen Großgemeinden und Kleingemeinden verwandt werden. „Die Beitragskarte,“ hat Dr. Baeck in seinem ersten Aufruf gesagt, „ist ein Ausdruck de? jüdischen Lebens und Gemeinschaftswillens, der Verantwortung und des Opfers“. Die Ansprüche an die Wohlfahrtsstellen sind in dieser Zeit ganz außerordentlich gewachsen, nicht nur, weil der Kreis der Bedürftigen sich ausgedehnt hat, sondern auch, weil zusätzliche Leistungen der öffentlichen Wohlfahrtspflege zum Teil wegfallen. Wenn in den nächsten Wochen und Monaten die ehrenamtlichen Helfer der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden an jüdische Türen pochen, dann darf niemand sich ausschließen, auch wenn er nur einen kleinen Betrag leisten kann, damit jedes Mitglied der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland mithelfend und mittragend an der-Arbeit der ■ jüdischen Wohlfahrtspflege und an den anderen Werken von Hilfe und Aufbau teilnimmt. Eine Sportfanlilie kehrt, zurück Gebrüder Ball werden wieder spielen Aus der . Entwicklung des deutschen E i s h o c k e y - sports und vor .allem aus der Geschichte der Meistermannschaft des Berliner Schlittschuh-Clubs sind die Gebrüder Ball schlechthin nicht wegzudenken. Besonders Rudi Ball, der jüngste der drei Brüder, ist für jeden Liebhaber und Kenner dieses schönen Sports ein Begriff geworden. Hört man seinen’ Namen nur, dann glaubt man sich an die spiegelglatte Eisfläche des Sportpalastes, versetzt, auf der die Schwarz-Weihen ihre größten Triumphe feierten. Dann vermeint man den Sportpalastwalzer zu hören, dann wartet man geradezu darauf, die Menge bei einem erfolgreichen Vorstoß rasen zu sehen, ihre wilden, anfeuemden Schlachtrufe zu hören. Gerhard Ball, der älteste, hat sich als Torsteher ebenfalls einen guten Namen erworben. Seiner umsichtigen, zielbewußten Arbeit war es oft genug nicht zuletzt zu verdanken, daß die-B.S.C.er die Kampfstätte siegreich verlassen konnten. Heinz; Ball stand immer etwas im Schatten seiner prominenten Brüder. Er, der nur jn der zweiten Mannschaft spielte, konnte sich nie so recht zur Geltung bringen. Trotzdem verfügt auch dieser sympathische, ruhige Sportsmann über beachtliches Können, das lediglich — zu seinem Pech — von denen, die nur dem großen Crack zujubeln, unberechtigterweise oft übersehen wurde. Die letzte Saison haben die Balls nicht in Deuts ch- I a n cT gespielt. In der Schweiz, in St Moritz, wo man 6ie oft genüg kämpfen und siegen sah und wo man das Terzett außerordentlich schätzt, gingen sie ihrem geliebten Sport nach. £ Wie wir von Gerhard Ball hören, werden wir das Dreigespann im nächsten Winter wieder im Berliner Sportpalast zu sehen bekommen. Wie sie von der Leitung ihres Klubs erfahren 'haben, werden sie wieder repräsentativ für die Farben des B.S.C. kämpfen und auch an dem Ausbildungsgang für die Olympiade 1936 teilnehmen. Es braucht an dieser Steile nicht hervorgehoben. zu werden, wie sehr sie sich über diese sportliche Einstellung freuen. Wir wollen nicht verfehlen, in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinzuweisen, daß gerade im Sportbetrieb und in den verschiedenen Wettkämpfen weltanschauliche und politische Differenzen nicht die Ursache zu bilden brauchen, sportliche Zusammenarbeit auszuschließen. - Wir haben uns Moderne Möbel EüHkfttang von Wocfaeneodhluseni z. vernünftig. Preisen Uffne Ql4inoiHoi* Uhlaodstr. 1SSM zwischen nan5 »Oineiaer Lietzenburgerstr.o. KurfQrslend. kürzlich gegen die Politisierung des jüdischen Sports ausgesprochen, wir haben unterstrichen, daß wo ein Wille, auch ein Weg ist. Das Beispiel der Gebrüder Ball gibt, uns einmal mehr Recht. Hoffen wir, daß die „Bälle“ das . in sie gesetzte Vertrauen in vollstem Maße rechtfertigen, daß sie keinen enttäuschen. Ihre Aufgabe ist doppelt schwer und verantwortungsvoll: sie haben als Deutsche und als Juden zu zeigen, daß sie mit dazu gehören, daß sie jeder Kritik, ob fachlicher oder menschlicher standzuhalten vermögen. Eine schwere Aufgabe, die den, der sie zu lösen vermag, restlos befriedigen wird. Das Schwere ist es, was den wahren Kämpfer reizt. Jim Kroncr. Ans den Gemeinden Breslau. Hier starb einer der verdienstvollen Förderer des hiesigen Gemeindelebens, JustizraJ: Dr. Goldschmidt, der lange Jahre dem Vorstand sowohl des Religiös-Liberalen Vereins wie auch dem Vorstand der hiesigen Synagogengemeinde angehörte. — Die neue jüdische Schule, eine Schöpfung des hiesigen Religiös-Liberalen Vereins hat nun doch, entgegen ihrem ursprünglichen Plan, Grundschulklassen eingerichtet, die trotz der kurzen Zeit ihres Bestehens bereits eine erhebliche Anzahl Schüler aufzuweisen haben. II Chemische Reinigung Erich Krause Kaiserallee 13 Ecke Meierottoriraße Wollkleid 2,50 bis 3,— Seidenkleid 3,50 bis 4,— Ruffan 81a am J 8 Oliva 8341 II Dresden. Der Sportverein „Schild“ Dresden im R.j.F. veranstaltet aus Anlaß des einjährigen Bestehens der Sportbundes im R.j.F. sein erstes Sportfest verbunden mit der Weihe seiner neuen Sportplatzanlage, Nach dem Eingang der gesamten Aktiven begrüßte der Vorsitzende, Rechtsanwalt Dr. Wienskowitz, die Gäste, die Vertreter der Religionsgemeinde und ..der befreundeten Dresdner Organisationen und ließ seine Worte in der Mahnung ausklingen, tapfer für Judentum und Deutschtum weiter zu kämpfen. Gemeindevorsteher Lesser überbrachte die Wünsche der Religionsgemeindc. Hierauf begannen die sportlichen Vorführungen mit exakt ausgeführten gymnastischen Übungen der Riege „Alte Herren“. Es schlossen sich dann Darbietungen der mänplichen und weiblichen Jugend an. Den Abschluß bildete Synagogenkonzert in Hannover. Der günstige Eindruck, den die hiesige Gemeinde bereits von den Leistungen ihres neuen Orchesters und gemischten Chors, empfangen hatte, konnte sich bei ihrem zweiten Konzert in der Synagoge noch bedeutend verstärken. Beide Tonkörper musizierten mit noch größerer Präzision und Sicherheit. Das zeigte die Aufführung der „Unvollendeten“ von Schubert und des 42. Psalms von Mendelssohn. Hohes Lob verdienten wieder Orchesteründ Chordirigent: Julius Paperle und John Mandelbrod. Als Solisten waren der Violinvirtuose Stefan Frenkel und die Sopranistin Elsa Jülich gewonnen. Mit gewohnter Meisterschaft bewältigte der Geiger alle Schwierigkeiten des Mendelssohn-Konzertes. Elsa Jülich sang drei Lieder von Hugo Wolf, deren tiefer Ernst von der Künstlerin mit vollem Verständnis wiedergegeben wurde. Zu ergreifender Wirkung wußte die Sängerin auch die’Solopärtie des Psalms zu bringen. Erschütternd der Wechselgesang von Chor und Solostimmen, mit ihrer Klage, ihrem Flehen zu Gott und trostreichen Zuspruch. Unterstützt von dem beschwingt mitgehenden Orchester steigerte sich der Gesang in einem prachtvollen, Crescendo bis zur wuchtig phrasierten. Schlußfuge, die mit ihrem jubelnden Dank an den Höchsten als Ritter aus jeder Not dem Konzert einen Aller Herzen mit Zuversicht und Vertrauen erfüllenden Ausklang gab. ' OUi Bernstein. letzte Hathrichten Das Alle Testament im evangelischen Religionsunterricht Von der hessischen Kultusverwaltung ist verfügt worden: Der Lehrplan für den evangelischen Religionsunterricht an den Höheren Schulen wird im Einverständnis mit der kirchlichen Behörde mit sofortiger Wirkung in folgender Weise* geändert: In der Sexta ist statt der biblischen Geschichte des Alten Testaments die des Neuen Testaments zu behandeln, wie sie der Lehrplan für Quinta vorsieht.. In der Quarta ist statt der biblischen Geschichte des Alten Testaments das Neue Testament. (Lesung des Markus Evangeliums usw.) zu behandeln, wie es der Lehrplan für Untertertia, vorsieht. Vorlehre-Kurse für jüdische Jugendliche. ■ In Berlin werden vom 15. Juni ab vom Jugendpflegedezernat der jüdischen Gemeinde Kurse für diejenigen jungen Menschen eingerichtet, die bisher keine Lehrstelle gefunden haben. Es ist ein Lehrplan geschaffen, in dessen Rahmen Kurse für praktische Werkarbeit, Materialkunde und Zeichnen abgehalten werden. Jede Arbeitsgemeinschaft wird 25 Stunden in der Woche umfassen. Anzeigepflicht der Aerzte Der Vorstand der Ärztekammer für Berlin hat an sämtliche Ärzte des Kammerbezirks ein Rundschreiben gerichtet, in dem sie auf die Bestimmung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses hingewiesen werden, wonach jeder Arzt zu einer Anzeige verpflichtet ist, dem „in seiner Berufstätigkeit eine Person bekannt' wird, die an einer Erbkrankheit oder an schwerem Alkoholismus leidet“. Erbkrankheit liegt vor bei angeborenem Schwachsinn, jugendlichem- Irresein (Schizophrenie), erblicher Epilepsie, erblichem Veitstanz, erblicher Blindheit und erblicher Taubheit sowie bei schwerer erblicher körperlicher Mißbildung. Ärzte, die es verabsäumen, „in verständnisvoller und tatkräftiger Weise“/ bei der Durchführung des Gesetzes mitzuarbeiten und ihrer Anzeigepflicht nicht nachkommen/werden mit Geldstrafe bis zu 150 Mark bedroht. Die Anzeigepflicht umfaßt auch die verdächtigen Fälle. .Plötzlicher Tod des Obberrabbiners von Ofen Budapest. Der Oberrabbiner der Ofener Kultusgemeinde, Dr. Berthold Edelstein, brach aut der'Straße infolge eines Herzschlags tot zusammen. Dr. Edelstein, der als hervorragender Schriftsteller galt, erreichte ein Alter von 58 Jahren und war 33 Jahre in der Ofener Gemeinde angestellt. ' Kardinal Faulhabers Buch in Freiburg freigegeben Das Buch des Kardinals Faulhaber „Germanentum, J u.d entum, Christentu m“ durfte, wie erinnerlich, von den Sortimentsbuchhändlern in Freihurg im Breisgau infolge einer Aktion der dortigen Hitlerjugend nicht mehr verkauft werden. Wie die „Katholische Korrespondenz“ jetzt berichtet, kann das Buch auf Grund einer Besprechung des Ortsfachgruppenführers der Freiburger Sortimenfsbuchhandlungen mit dem Vertreter der Geheimen Staatspolizei w i e - der verkauft werden. roffsoRGirm VORSORGEN tCMOTZT VOB SORG EMI '•IX.* .<• V/, J teZ. 9»..'c0 ■p\vV'' -C. I IKrafft- Zigarren ■ Friedrich Kuntze H nur König Straße 6a H Fernspr. El Berolina 0603 Drogerie a.WinenDergpiaiz nur Wittenbergpl&tz 3a DF09*nt Parfämarlan, 8alfant Potoartlkal <*£ Heinrich Fahrräder ingrilinarHaMM Raparatar! wertsten mit olkktr. Batrlafe jSALLY MAILICH | aarua naaa, am füiaigsir.ni Kaffee Marke ,Noka-Naja‘ bekannt für beste Qualität liefert seinen vorzüglichen Kaffee zu RM. 1,-, 1,20,1,40 per Ve Pfund f r e i. H a u s Moka-Maja, K. Spital. W 30, Frankenstraße 7 B 7 Pallas 5262 I Schutzbund« — Zwerghunde stets größte Auswahl, pr.Referenzen Beehr. Dragonerstraße 11 D 2 Weldendamm 7953 ST“' Hasenburg früher Oder nur HOstrinersir. 23 erwartet Ihren Besuch Alle gangbaren Marken Zigarren und Zigaretten J 7 Hochmeister 5308 Rtt EBES-WXSCHEBEI ■tUUICHIlimSI Augen auf! Speisezimmer, Schlafzimmer, falldscbBn. Möbel aller Art, Kochen, kein Laden, dah.unBt.biiL weitesLWeg lohnend fflndier, Peters* burgerstr. 85 I. Möbel- Kamerling N, Kastanienallee 56 E. FehrbelllnerStr. Eigene Werkstatt. Flügel/ Pianos kauft hdchstzahl. Aaser^|belstr38 J 6 Bleibtreu 0470 Couch es / Sessel Größtes Lager Po sterwerkst. lohn. Steglitz, Ziramerms nnstr. 29 kautt iür Eigenbedarf VerleflUnstltut Intbadientr. 1 B4 Bavaria 7596 Pianos z. Miete! Gelegenheiten Holtfreter, . Charlottenburg, Pestalozzlstr. 43, C 1 Steinpl. 8771 Bö Feinst# 11 enen-M«B-Schneideret nur bei L. Rlezker Pfalsburflarstraffe 17 H 6 Emser Platz 6347 Hugo Wasservogel Eigene Fabrikation ff. farbechter Krepp-Senrietten Berlin S 42 Ritterstr.'ÖO Schuizhunae Rassehunde aller Art Hundesporthaus Charlotten bürg Cauerstr.27 C45312 Tierfreunde finden Hunde allerArtbilligst Hundefirm am Kule,Franl(linstr^5 C9 Tiergarten 6995 Kleider-Einkauf sämtliche Herren* garderobe, Pelz* gegenstände Sdtlaslnffai» Bismarckstraße 31 C 4 Wilhelm 4305 Zuschneider Bombek aus der Fa.: Stawropulos & Moldauer bzw. Moldauer ö Co.. Unter den Linden hat sich unter der Firma Hans B-o mbeki Herrenschneider Berlin W 62, KurfQrstenstr. 99, Tel. B5 Barbarossa 0587, etabliert und liefert wie frQber das Vollendeteste in der MaB*Schnefderei Herausgeber: Hanns Loewenstein, Berlin-Charlottenburg 4. Hauptschriftleiter und verantwortl. für den gesamten redaktionellen Inhalt: Dr. Eugen Tannepbaum, Berlin- Wilmersdorf; Leitung der Anzeigenabteilung und verantwortl. für den Inhalt der Anzeigen: Georg. Michaelsohn, Berlin-Charlottenburg. — Redaktion und Geschäftsstelle: Berlin-Charlottenburg 4, Mommsenstraße 40; Fernruf: J 6 Bleibtreu Sammelnummer 1545. Bankverbindung: Kreditverein für Handel und Gewerbe e.G.m.b.H., Berlin N 24. Postscheckkonto: „Jüdisch-liberale Zeitung“ Berlin 227 64. DA. V/34 5125. — Druck: Sonnendruckerei G.m. b. H. (Felix Wolf), Berlin-Charlottenburg 4, Weimarer Straße 18. — Bezugspreis: Monatlich 1,35 RM. zuzügl. Bestellgeld. Abonnements werden bei allen Postanstalten angenommen. Anzeigen nach Tarif. Bei Nichterscheinen infolge Streite oder höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Rückerstattung der entsprechenden Bezugsgebühren.