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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-04-27 · 34 (27.4.1934) · page 2

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
34 (27.4.1934)
Date
1934-04-27
Page
– (sequence 2)
Language
German
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: zu verhüllen als zu beenden, den Widerspruch der; Ideen in einem harmonisierenden System vor der Zeit i aufzuheben. Aber rüstige Geister haben noch immer i in dem- Kampf der Meinungen und in dem Widerj sprach der Ideen eine Kräftigung ihrer eigenen Kräfte i geliebt. Gewiß mag es manchem Juden heute sehr fernst sein, so etwas wie.eine Einheit der Bewegung J lierzuslellen, — eine Einheit, nicht nach einem Diktat; oder dem Zwangsgesetz einer künstlichen Verbunden- I heit, sondern Einheit aus freiem Willen, beruhend auf freier Entfaltung der Kräfte in jedem Lager gemäß i der . Eigenheit jeder Partei,-jeder Richtung oder Weltanschauung, — aber es bleibt doch schließlich nur leine künstliche Verbundenheit, die fortgesetzt vor der Gefahr einer Auflösung und dann eines viel schärferen gegenseitigen Kampfes steht: ich glaube nicht, daß sie unter den .deutschen Juden im gegenwärtigen ‘Augenblick, zu erreichen ist, ohne daß sie einer Verkleisterung gleichkommt. Ist diese Harmonie doch nicht einmal in 'Erez Israel trotz aller Mahnungen bisher zu erreichen gewesen, dort, wo ein Kampf geführt wird, nicht nur unter den verschiedenen Parteien und Richtungen und Weltanschauungen, sondern auch ein Kampf der verschiedenen Klassen gegeneinander: jüdische Arbeitgeber gegen jüdische Arbeitnehmer. Dort sind es nicht „Juden am Rande“, sondern Juden im Lande, die eine arbeiterfeindliche Politik zum Schaden des Aufbaues betreiben, eine Politik, gegen die einzuschreiten selbst der Exekutive der zionisti- ‘ sehen Organisation bisher nicht gelungen ist. Dort auch ein Kampf des alten Jischuw, der alten Palästinenser gegen die neuen Einwanderer, insbesondere aus Deutschland, die man verächtlicherweise als „Jeckes“ bezeichnet u. a. m. Die gemeinsame Not hat alle diese Elemente, weder hüben noch drüben, bisher zusämmenschweißen können. Der ,Führer, auch in der Gemeinde, soll ein Vollstrecker sein, in dem sich die'führenden jdeen der Zeit personifizieren,. und führende Ideen einer Zeit können niemals vertreten werden durch eine „Politik der Mitte“. ’. - Nun ist man in einigen Gemeinden bereits daran gegangen, um einen innerjüdischen Wahlkampf zu vermeiden und einem Kampf um die Führerschaft aus dem Wege zu gehen, die Legislaturperiode _ der Gemeindevertretungen einfach zu verlängern, und in der letzten Nummer des offiziellen Organs der jüdischen Gemeinde zu Berlin wird ebenfalls, die Verlängerung der Amtsdauer der jetzigen Repräsentantenversammlung gefordert, weil sip „den' Interessen der jüdischen Bevölkerung entspricht“, „nur dieser eine Weg verbürgt die einheitliche und geschlossene Weiterfiihrung der Gemeindearbeit“, „die Zusammensetzung der Repräsentantenversammlung ist nicht mehr von entscheidender Bedeutung“, „die Gefahr ist groß, daß durch Eintreten unerfahrener Menschen in die Gemeindeverwaltung ein'„Schaden entstehen kann“. Wie man sich auch immer zu der Verlängerung der Geltungsdauer der gegenwärtigen Repräsentantenversammlung, besonders in Berlin, stellen mag: eine Lösung im.Kampf um die Führung der Gemeinden bringt dieser Weg nicht, auch wenn man das Schieds- „ Gerichtsurteil der Reichsführung der deutschen Juden, - wie im Dresdener Fall; unter Zustimmung der großen -Organisationen auf alle Gemeindevertretungen auszudehnen beliebt. Man rechnet dabei auf den bon - sens, fair play,«politische Noblesse aller Richtungen. Dabei will man auch einige Konzessionen machen und dem Führer als dem Vollstrecker des Willens aller Richtungen in den Gemeinden einen Beirat zur Seite stellen, der, „die Stimmung der Gemeinden auf d e m Wege von Umfragen zu erforschen“ hat- Man ■ muß eben in der. heutigen Zeit „auf veraltete scheinparlamentarische Formen zwar (!) verzichten,- das Führerprinzip also auch bei uns in vielem durchsetzen, gleichzeitig aber den Gemeinden durch nach wie vor demokratische Methoden das weitestmögliche Vertrauen aller jüdischen Gruppen weiterhin sichern“. „Das Vertrauen aller jüdischen Grup - " pen“: nicht einmal Mosche Rabbenu hat es fertigbekommen, sich „das Vertrauen aller jüdischen Gruppen“ zu erwerben. Welo schamma el Mosche, „aber sie hörten nicht auf. Mosche“ wie es in der Bibel nachzulesen ist. Aber, so erklärt man in gleichem Atemzuge, eine „Gemeinderefürm au Haupt und Gliedern“ herbeizuführen, ist ja gar nicht so schweb. Man nehme . einfach „Einzelpersünliclikeiten, die ohne Rücksicht auf Parteipolitik und „liebgewordene Traditionen“ den Versuch machen, die Formen jüdischer Gemeinschaftsarbeit auf den einfachsten Nenner zu bringen“. Wir brauchen „Menschen von wirklichem Format, die besten Vertreter, die unsere einzelnen Gruppen aufzuweisen haben“, „tatkräftige, menschlich und jüdisch unantastbare Persönlichkeiten, welcher Weltanschauung auch immer“ u. a. m. Wie einfach ist doch solche.„Gemeindereform au Haupt und Gliedern!“ Wie einfach das, „Führerprinzip auch bei uns“ einzuführen! .; Man nehme!!! ■" M a n nehme Beiräte, die darüber „zu wachen haben, dali die Tätigkeit der Führer von jüdischweltanschaulicher Überparteilichkeit getragen sei“, ln der Reichsführung der deutschen Juden haben wir ja‘bereits das Instrument der Beiräte. Eine Körper- . schaft von 50 Personen: die „C. V.-Zeitung“ nennt den Beirat einen „Kreis repräsentativer Menschen“. 50 Personen, darunter 3S Akademiker! 76o/o Akademiker im Beirat! Ein bißchen viel Akademiker, dafür aber alles: „repräsentative Menschen“. Ja, wir Juden brauchen jetzt nichts nötiger, als repräsentative Akademiker! Mit uns zieht die neue Zeit! Oberhaupt das Thema „Intellektuelle“ zu behandeln, insbesondere die Rolle, die der Intellektuelle im innerjüdischen Leben spielt, nicht nur bei uns in Deutschland, wäre sehr zeitgemäß. So muß man sich dafür einsetzen, daß mehr politisch denkende, politisch fühlende und politisch entscheidende Männer in die Führung der jüdischen Gemeinden einziehen, wobei es in der heutigen Zeit ganz selbstverständlich ist, daß zu dieser Gruppe von Juden auch mehr Wirtschaftler gehören. Dazu rechne ich auch Vertreter der jüdischen Arbeitnehmer u. a. m. Der Intellektuelle und Akademiker kann dabei ruhig ein wenig zurücktreten. Einmal muß und wird ja doch die Entscheidung über die Führung in den jüdischen Gemeinden Deutschlands kommen. Es fehlt noch an einer klaren ZieJsetzung. Und um diese Zielsetzung, geht der Kampf. Ben Jossef. Sie sollen einen Fragebogen ausfüllen! 3000 Familien wurde geholfen Ein Jahr jüdischer Wirtschaftshilfe — Im Vordergrund : Die Zukunft der Jugend - Der ungesunde Zug nach Berlin — Pläne für die Zukunft. _____ _eiche Persönlichkeiten des jüdischen Lebens sowie Vertreter der jüdischen Presse eingeladen, um einen Tätigkeitsbericht über die Arbeit, die während des vergangenen Jahres, geleistet wurde, zu erstatten und von Maßnahmen zu berichten, die für die nächsten Wochen und Monate geplant sind', ln seiner einleitenden Ansprache betonte Direktor Heinrich Stahl, daß im Rahmen des Möglichen alles geschehen sei, um produktiv zu arbeiten, und er stattete den Vätem der Wirtschaftshilfe, Bruno Woyda, Adler-, Rudel und Wilhelm Marcus, die ihre ganze Kraft hergegeben haben, um der jüdischen Gemeinschaft zu dienen, wärmsten Dank ab. ■ In seinem umfassenden Referat führte Adler-Rudel aus: Wirtschaftliche Maßnahmen zu treffen, sei nicht nur eine direkte Folge der nationalen Erhebung gewesen. Die Tendenzen dazu waren schon früher vorhanden, in den Arbeitsnachweisen, in der Arbeits- und Berufsfürsorge des Wirtschaftsausschusses des Preußischen Landesverbandes. Neu die systematische Durchführung, bei der man sich durch den Umfang der zu leistenden Arbeit und die katastrophale Heftigkeit, mit der die. verschiedensten Probleme auftauchten, habe befassen müssen. Adler-Rudel führte dann aus, was für die Erhaltung und Stärkung der Wirtschaftspositionen durch -den Versuch vernünftiger beruflicher Schichtung der deutschen Juden getan worden sei, durch Beratung bei geschäftlichen Schwierigkeiten, bei der Erhaltung jüdischer Betriebe und Unterbringung der Arbeiter. Überall stehe bei der Arbeit die Frage der beruflichen Zukunft'unserer Jugend im Vordergrund. Wenn aucii von den im April d. J. entlassenen jungen Menschen noclt nicht alle untergebracht seien, so habe doch die überwiegende Zahl von ihnen, allerdings unter großen Anstrengungen, untergebracht werden können. Schwieriger seien die Aufgaben gewesen, vor die die Beruf s u nt sclt-iclt tu n g gestellt wurde, daauf diesem Gebiet die Praxis fehlte. Heute jedoch lägen im Sroßen und ganzen die Richtlinien fest. Wie eng hier die renzen und Möglichkeiten sind, geht etwa daraus hervor, daß von 8940 Menschen; die beraten wurden, tonnten. Der "Redner beleuchtet« tschaftshilfe auf dem Gebiet c , der Sorge um die Stützung Diejenigen, die i r tjieiben, i Pioniere neuer jüdischer Wirtschaftsgliederung. Woyda kam sodann auf die nächsten Arbeitsziele det jüdisciten Wirtschaftshilfe zu sprechen. Der A r b e i t s n a c hweis werde bereits im nächsten Monat ausgebaut, es werde auch ein Sonderdienst für Umschichtlei eingerichtet. Auch ältere Angestellte sollen nach Möglichkeit wieder in den Arbeitsprozeß eingegliedert werden. Ein neues Problem werde die Frage der Binnenwanderung,. d. h. der Wanderung innerhalb Deutschlands, bilden. Der Preußische Landesverband hat versucht, innerhalb des Kreises seiner Mitglieder ein Bild von der Wanderung jüdischer Menschen innerhalb Deutschlands zu gewinnen. Danach habenin der-Zeit vom ersten Januar bis 31. Dezember 1933 von 64 000 Seelen aus 372 meist kleinen Gemeinden 12°/o ihren Wohnsitz gewechselt. Von diesen sind 17,5o/0 nach Palästina, '42,5o/o nach anderen Ländern ausgewandert, während 40o/o innerhalb Deutschlands ihren Wohnsitz gewechselt haben. Der größte Teil von ihnen sei aller Wahrscheinlichkeit nach Berlin gezogen. ungesund und -kei „ . Wenn sich auch im Augenblick an dieser Entwicklung wohl kaum etwas ändern lasse. Zusammenfassend sagte Woyda, Aufgabe derWirtschaftsschaftshilfe 'sei‘es,aSpannungen jeder Art zu vermeiden und um Eingliederung in den Wirtschaftsprozeß weiterhin bemüht zu bleiben. Um Grundlagen für eine systematische Arbeitsmöglichkeit der Wirtschaftshilfe zu gewinnen, hat die Berliner Jüdische Gemeinde seit längerer Zeit Vorarbeiten zum Ausbau ihres Katasters durchgeführt. Um sich über, die Gliederung der Gemeindeangehörigen zu ■ unterrichten, werden den Gemeindemitgliedern in den nächsten Tagen Fragebogen zugeleitet, die die Grundlage einer organischen, zweckmäßigen Gemeiri*- arbeit bilden sollen.' ln diesen Fragebogen werden Fragen über Geburtsdatum; Geburtsort, Staatsangehörigkeit gestellt, es werden ferner Angaben über die Berufstätigkeit dir Gemeiiidemitglieder erbeten, und zwar nach der sozialen Stellung des Einzelnen im Berufsleben und nach dem Wirtschaftszweig, in dem die Tätigkeit ausgeübt wird. Es wird erhofft, daß auf Grund solcher Unterlagen die Gemeinde irt die Lage versetzt wird, ihren Mitgliedern in Zukunft noch mehr als bisher Rat und Hilfe angedeihen zu nur 2158 umgeschichtet sodann die Tätigkeit itroffenen Händler und das außerordentliche Maß von Selbsthilfe Itervorhob,' das die jüdisciten Ärzte aufgebracht hätten. Er spraclt sodann von dem Schicksal der A n w alte und derabgebauten Beamten, das nicht minder traurig sei, und das durch Hilfsaktionen verschiedenster Art gemildert wurde. Was auf dem Gebiet der Künstler Hilfe geleistet wurde, -ergibt sielt für die jüdische Öffentlichkeit sichtbar aus den zahlreichen Veranstaltungen, die im Laufe der letzten Monate in Synagogen, Konzertsälen und Privatwohnungen stattgefunden haben. Insgesamt sei die Wirtschaftshilfe in der Lage gewesen, etwa 3000 jüdischen Familien zu helfen, so daß sie nicht zu Objekten der Wohlfahrtspflege zu werden Der zweite Redner des Abends war Bruno Woyda, der sich bereits in der letzten Nummer der „Jüdisch-liberalen Zeitung“ ausführlich über die systematische Arbeit der jüdischen Wirtschaftshilfe geäußert'hat. Bei der Hilfsaktion,.so führte er aus, müsse mau ausgehen von der Frage: „Gibt es eine Zukunft für die Juden, die in Deutschland bleiben?“ Sie müsse unbedingt bejaht werden, wenn.auch freilich diese Zukunft nie und nimmer der Vergangenheit gleichen könne. Die Probleme, die jetzt akut geworden seien, hätten im Grunde immer bestanden, nur habe die'Praxis der Bewältigung erst nach der nationalen Revolution eingesetzt. Manche Entwicklung wäre anders verlaufen, wenn nicht ein anormaler Anteil der Juden an einzelnen Berufen vorhanden gewi wenn der jüdische Anteil auf manchen Gebieten geringer gewesen wäre. Was hat die Winterhilfe geleistet? Mit dem ersten April hat das großzügige Winterhilf sw er k seine segensreiche Tätigkeit eingestellt. Es ist aus diesem Anlaß nicht uninteressant, eine Bilanz dessen zu ziehen, in wieweit die Juden Berlins bis zum Schlußtag des ersten Kampfes der Winterhilfe gegen Hunger und Kälte bedacht wurden. Es wurden insgesamt etwa 17000 Personen durch die jüdischen Stellen des Winterhilfswerks betreut, außer den Vielen, die ihre Anträge direkt, d. h. ohne Vermittlung der jüdischen Stellen, abgegeben haben. Die NSV beziehungsweise die Winterhilfe, brachte im November 1933 an jüdische Hilfsbedürftige für 7t 587 Mark Lebensmittel und Brennmaterialien zur Verteilung, im .Dezember, für 51106, im Januar 1934 für 53 956, im Februar für 50 905 und im Monat März für 60 806 Mark, insgesamt also für 22S 360 Mark. Außerdem lieferte die Jüdische Gemeinde zusätzlich für etwa 5000 Mark Kohlen. - Nicht zu unterschätzen waren auch die Veranstaltungen der „s e e 1 i s c h e n W i n t e r h j 1 f e“. Es wurden im ganzen 21 Abende veranstaltet, die von etwa 17 000 Personen besucht waren. Annähernd 200 jüdische Künstler und . 100 Helfer und Helferinnen hatten sich zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt. Nicht vergessen werden dürfen die Werbeabende der Jüdischen Gemeinde zu Beginn der- Tätigkeit des Winterhilfswerks, an denen die jüdische Bevölkerung Berlins auf- . gefordert wurde, sich an dem Werk der nationalsozialistischen Winterhilfe durch Spenden zu beteiligen. Die Abteilung Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde vertrieb auch'die Winterhilfspfennige des WHW und ' die Wo h 1 fa h rts b riefmarken. Es ist erfreulich festzustellen, daß die NSV die Tätigkeit der jüdischen Stellen anerkannt hat. „Männer um eine Frau“ verboten. Die Vorführung des amerikanischen Films „Männer um eine Frau“,,der schon einige-Zeit in Berliner Filmtheater!] gelaufen ist, ist jetzt von der Filmoberprüfstelle endgültig verboten worden. Es handelt sich um den Film, in dem neben Cancra und Dempsev auch der jüdische Boxer Max Ba er als Hauptdarsteller auftritt.'. Bund der Jüdischen Arbeitnehmer aufgelöst Auf Grund des § 1 der Verordnung zum Schutz von Volk und Staat vom 2S. Februar 1933 ist der Bund der jüdisciten Arbeitnehmer mit seinen Unter- und Neben-Organisattonen für den Bereich des Landes Baden aufgelöst und sein Vermögen beschlagnahmt worden. illegale im Hungerstreik Jerusalem. Im Gefängnis von Jerusalem sind acht Juden v?r Sm2en JJa2en m de» Hungerstreik getreten. Sie waren als illegal Eingewanderte fesvtgenom men worden. Die Verhafteten verlangen, freigelassen oder deportiert zu werden. w Lesezirkel ausländischer Zeitungen FnJL &hÜEF c Bäs?'. L°ndon Paris Manchester Ffwu ScncfM. Schoneberg. Belztger Straße 8, G I Stephan 8663

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