Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 26 (29.3.1934)
- Date
- 1934-03-29
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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dem Streben nach diesem Recht verbunden sind. Da gibt es zunächst Freiheiten, die heute wie in alter _ Zeit Tod aller wahren Freiheit sind; da gibt es Ungebundenheiten, die schmählicher sind als die schwersten Skiavenketten; es gibt auch Menschen,' die gegen besseres Wissen es nicht wahr haben wollen, daß sie nicht frei sind, und es gibt Menschen, die mit leichtem Spott oder gar mit Selbstspott sich über ihre Unfreiheit hinwegtäuschen zu - können glauben: „Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten“. __ Der erste Schritt, der zur wahren Freiheit führen soll, ist die Erkenntnis und das Bekenntnis der eigenen Gebundenheit. „Sklaven waren wir dem Pharao in Ägypten“, so erklärt der jüdische Vater sofort auf die Frage des Kindes nach dem Sinn des Festes in der Hagadah. Man soll wissen, daß man in Gebundenheit lebte oder lebt. Aus diesem Bewußtsein erwächst dem Menschen oft die stärkste Zuversicht als demütiger Glaube, so wie gerade aus der seelischen Not die farbige^ Pracht des mystischen Gläubensmutes sprießt. Wer'seine Gebundenheit nicht kennen will, wird leicht zum Feinde aller Freiheit und alles Glaubens, zur. Überheblichkeit verleitet, er meint, „meine Kraft und die Stärke meiner Hand haben mir diese Macht bereitet“. Ein wesentlicher Fortschritt auf dem Wege zur Freiheit ist bedingt durch die richtige. Erkenntnis unserer Gebundenheit. Wir wissen zwar alle, daß unsere Gebundenheit sich in der Pflicht der Arbeit ausdrückt und wissen doch oft nicht 'festzustellen, wo diese Arbeit 'aufhört „des Bürgers Zierde“ zu sein, und wo sie anfängt, eine drückende Fron zu werden. Last und 'Entwürdigung ist alle Arbeit, die sinnlos ist, und die uns nur zu dem Zweck aufgeladen wird, uns unsere Abhängigkeit zum Bewußtsein zu bringen. Auch-wenn wir uns solche sinnlose Arbeit selbst aufladen,'ist sie entwürdigend: wir können unsere eigenen Sklaven sein. Die Veredelung unserer Arbeit ist unserem eigenen Willen, unserer Entschließung anheim gegeben. Dem fremden Auge ist der Übergang von der Würde zur Entwürdigung unseres Schaffens nicht so klar erkenntlich wie unserem eigenen Gefühl. Vielleicht gebraucht die hebräische Sprache (neben den seltenen Worten „meschores“ und „schamosch“) als klassische Bezeichnung für den diensttätigen Menschen fast durch weg die Bezeichnung „eved“, und bezeichnet mit diesem Worte ebenso den Diener wie den Knecht wie den; Sklaven, und sogar den Diener am heiligen Dienste Gottes, weil Menschenarbeit' eine einzige große Entwicklungsreihe darstellen und von der tiefsten Entwürdigung bis zur höchsten Würde und Ehre führen kann. Arbeit soll ans Werk binden, Arbeit soll auch mit der Gemeinschaft der Menschen verbinden, aber die Freiheit bleibt nur dann gewahrt, wenn sie mit innerer Anteilnahme und mit gewolltem Entschluß geleistet wird. Man kann infolgedessen ein mutiger Verkünder der Freiheit, sein und braucht deshalb noch kein Verfechter und Vertreter der Freiheit zu sein. Freiheit ist nämlich mehr eine Sache des Herzens als eine Sache des Geistes. Freiheit will weniger gefordert, will weniger als Ideal gedanklich-folgerichtig bewiesen als vielmehr herzwarm gelebt und bewährt sein. Man muß den Mut haben, die Lebensnotwendigkeit der Freiheit dadurch zu beweisen, daß man zu einer Pflicht und zu einem Kreis von Gleichbewegten steht. Kein jüdisches Fest, auch das Laubhüttenfest nicht, ist drum so reich an religiös-symbolischen Pflichten, die getan sein wollen, wie gerade das Freiheitsfest, Pessach. Und kein jüdisches Fest stellt uns mit solcher Wucht und für solche Dauer in den Kreis, wo die Ich-Sucht ausgewischt ist, in den Kreis der Familie, wie dieses Fest der Freiheit. Pcssich ist geradezu ein Gegenpol zu den ehrfurchtgebietenden Festtagen: An Rosch-haschanah und Jom- Kippur ist der Jude, um die Versöhnung mit sich, den Menschen und mit Gott zu suchen, allein mit seinen Gedanken und Empfindungen vor seinem Gott; an Pessach ist der Jude, um Freiheitsmut zu finden und zu zeigen, zur Betätigung aufgerufen im Kreise der Familie'und der Gäste, die das häusliche Ritual um den Tisch vereint. Gewiß ist viel Symbolik bei diesem-Ritual und viel Symbolik, die aus der Geschichte, aus der Vergangenheit geholt ist. Aber Symbol ist immer Gleichnis für die Wirklichkeit, und die ■ Geschichte ist immer--Sammelbecken und Mahnung für Ideale, die weniger Gedanken sein als Taten werden wollen.' Die Wirklichkeit des jüdischen Lebens bedarf in unseren Tagen dieses echten Freiheitsmutes, der in Betätigung und in Gemeinschaft sich bewährt, so sehr wie jemals. Wir dürfen und wir müssen den Mut haben, für unsere religiösen Ziele und Aufgaben tätig und gemeinsam einzustehen. Wir haben uns dessen nicht zu schämen, was nach Gottes Gebot unsere Lehre und unser Leben ist. Daß wir zu allen Zeiten eine Minderheit waren und eine Minderheit sind, nimmt unserer Eigenart nicht ihren Wert und nicht ihr Recht. Zwar könnte dieses Pessachfest, dieses älteste unserer Feste, und sein Grundgedanke, der am Anfang unserer Geschichte steht, gerade weil die Geschichte hierbei so .stark mitspricht, leicht dazü verleiten, uns mit der geschichtlichen Erinnerung zu begnügen und uns auf die in der Vergangenheit liegende Leistung unserer Vorfahren etwas zugute zu tun. Das Pessachfest im Jahre 1934 wäre sinnlos, wenn es sich in dieser Rückschau auf das Vergangene erschöpfte: „Im Dienste deines Herrn ' berufe Dich auf getane Dienste nicht! Sei still und tu’ auf jeder Stufe Von neuem immer deine Pflicht.“ Die Auffassung des Preußischen Justizministeriums Die Anfechtbarkeit von Mischehen Die Anfechtung von Mischehen ist in der letzten Zeit wiederholt behandelt worden, zuletzt im Anschluß an ein Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe, das einer Anfechtungsklage stattgegeben hatte. Die Auffassung, die das Preußische Justizministerium zu dieser Frage ciuninimt, kommt in einer Auslassung in der „Deutschen Justiz“ zum Ausdruck. Es sei zweifellos richtig, so heißt es dort, daß nach den Anschauungen des Nationalsozialismus eine Mischehe unerwünscht sei und nach der allgemeinen Volksmeinung n i ch t geh i 11 igt werden könne. Weil diese Ansicht aber inzwischen Allgemeingut geworden sei, könne die Anfechtung von Mischehen, die nach der nationalsozialistischen i Revolution und. der durch sie erfolgten Aufklärung über die I. Rassefragen geschlossen, wurden, nicht mehr in Frage j kommen, da derjenige, der in dieser Zeit trotzdem eine I Mischehe eingegangen sei, sich bewußt gegen die allgemeine Auffassung des Volkes gestellt habe und deshalb auch die Konsequenzen, die sich hieraus ergeben, auf sich nehmen müsse; Für die vorhergehende Zeit sei grundsätzlich eine Anfechtung Jur möglich zu erachten, sie unterliege aber der für die Anfechtung vorgesehenen Verjährungsfrist von sechs Monaten. Da der Lauf dieser sechs Monate mit der nationalsozialistischen Revolution oder jedenfalls den ersten Monaten nach der Revolution begonnen habe, könne jetzt eine solche - Anfechtung nicht mehr in Frage kommen. Sei eine Anfechtung aber rechtzeitig erfolgt, so werde immerhin in den ' einzelnen Fällen abzuwagen sein, wie die Verhältnisse ge- . lagert sind, was für die Notwendigkeit der Nichtigkeit der .Ehe spricht, und ‘wie die Gründe hei Eingehung der Ehe gelagert waren. Wenn bei dieser Rechtslage auch manche ■* Fälle ungelöst bleiben würden, iii denen eine Lösung notwendig erscheine, so werde hier auf andere Weise geholfen werden können, und zwar in den meisten Fällen, in denen durch die Erkenntnis der. Rassenlehre eine objektive Zer- 1 rüttung der Ehe eingetreten ist, durch Scheidung. Damit würde zugleich die Frage der Auflösung von Mischehen auf das tatsächliche Gebiet verlagert werden, wohin sic gehöre. Dem StaatsinteressC genüge.es, wenn, abgesehen .von der Vermeidung neuer Mischehen in den Fällen eine Auflösung der* Mischehen erfolgt, in denen das rassische : Bewußtsein der Ehepartner so lebendig geworden ist, daß sie den Weg in ihr Volkstum mit Erfolg zurückzufimien hoffen können. Bis auf Einen... Wir lesen im „Sturmer“: „Die Firma Salamander A. G. hat in den letzten Monaten einschneidende Änderungen getroffen, die den Einfluß der Juden auf dieses Unternehmen völlig ausschalteu. Aus der Direktion sind alle Angehörigen der jüdischen Rasse bis auf Einen ausgeschieden. Dieser wird ebenfalls demnächst abgehaut. Abgebaut ist auch der größte Teil der - jüdischen Angestellten. Soweit noch Juden bei Salamander .beschäftigt sind,'Verbleiben sie nur so lange, bis geeigneter Ersatz dafür vorhanden, ist. Die Aktienminder heit, die; sich noch in jüdischem Besitz befindet,. wird ebenfalls in inichtjüdische Hände übergeleit et. Dementsprechende Maßnahmen sind bereits getroffen. Die Aktien J. sina der Dresdner Bank als Treuhänderin zur Verfügung . gestellt. Damit ist die Salamander A. G. als ein Unternehmen zu betrachten, das sich in deutschen Händen befindet und . unter deutscher Leitung steht.“ - Das BJatt fügt diesem Bericht noch hinzu: „Wir glauben, . : nicht fehlzugclicn, wenn wir anuehmen, daß diese rasche ’ Umwandlung bei der Salamander A. G. auf das Eingreifen des ] »Stürmer* zurückzitführeu ist.** - - Aus einer Rede Dr. Franks Iu einer Rede über das Thema „Kampf der Reaktion“, \ die er in .Weimar.' hielt, führte Reichsjustizkommissar :; Pr. Frankens: Den „läüprozcntigen Nationalsozialisten“, /die sich wunderten,'daß in Deutschland überhaupt j noch Juden lebten, sage er, daß demnächst in der i Organisation der Bewegung eine ganz gründliche; Musterung gehalten werde. Es wird gemeldet: Gelegentlich einer Massenkundgebung, die als Auftakt zur Propagandaaktion der NS Hago unter dem Motto: „Die Tat der Gemeinschaft dient dem Aufbau“ in Frankfurt am Main stattfand, sagteGaupropagandaleiter Müller-Scheld: Der Nationalsozialismus sei von Grund auf antisemitiscli, aber es müsse auch gesagt werden: ,iHatit den Juden In euch tot, dann wird der Jude um euch ohne Macht sein.“ Kein Gewerbetreibender dürfe aus dem Arbeitsbeschaffungsprogramm Vorteile für die eigene Tasche ziehen wollen. < ».* Aut Grund eines Erlasses des Bayerischen Justizministers sind Aktenstücke aus der Justizverwaltung, die für die Familien- und R a s s e n fo r s c h u n g von Interesse sein könnten, dauernd von der sonst üblichen Ausscheidung nicht mehr benötigter Akten auszuscheiden. * Wie der ITA aus Bukarest gemeldet wird, wurde dem Ministerpräsidenten Tatarescu ein ausführliches Memorandum über die Wünsclie und Forderungen der jüdischen Bevölkerung Rumäniens überreicht. Auch die Union rumänischer Juden hat dem Ministerpräsidenten,, und dem Minister Xeni ein Memorandum zugehen lassen, das sich insbesondere mit der durch das neue Entschuldungsgesetz veränderten, in mancher Hinsicht verschlimmerten Lage der Juden in der Wirtschaft befaßt. * Nach einem "Bericht des „Völkischen Beobachter“ aus Warschau habe die dortige jüdische Presse über ein SympTiomekonzert, bei dem als Solist der bekannte deutsche Pianist Backhaus mltwirken sollte, den Boykott verhängt, mit der Begründung, daß Backhaus; Deutscher und Nationalsozialist sei. „Am Tage des Konzerts“, heißt es in der Meldung, „wurden vor dem Konzertsaal Flugzettel verteilt, aut’"denen die jüdischen Besucher aufgefordert wurden, "das Konzert zu boykottieren. Dieselben Flugzettel wurden auch an den Litfassäulen angebracht. Die polnischen Verwaltungsbehörden haben diesmal energisch durchgegriffen und 'elf Juden verhaftet, die beim Verteilen von Flugzetteln angetroffen wurden. Ein Teil der Verhafteten ist nach Aufnahme von' entsprechenden Protokollen wieder auf freien Fuß gesetzt worden“. Als Urheber des Attentats auf den Dekan der Warschauer philosophischen Fakultät, Professor Handelsmann, wurden fünf junge Leute festgestellt. Das Attentat war, wie erinnerlich, von Nätionaldemokraten verübt worden, und zwar im Anschluß an eine Versammlung, in der der Dekan die Streichung des Arierparagraphen aus den Statuten des Studentenverbandes für gegenseitige Hilfe gerechtfertigt hatte. Professor Handelsmann hat seine Demission als Dekan der Fakultät zu rü ckge zöge n , nachdem über hundert Professoren und Dozenten eine entsprechende Bitte an ihn gerichtet hatten. * Nach einer Meldung aus Paris ist der Dichter Salman Schneur, einer der bedeutendsten Vertreter der modernen hebräischen Lyrik und Novellistik, schwer erkrankt und mußte in ein Sanatorium in Nizza übergeführt werden. * . Der Widerstand, den die nichtjüdischen Webereiarbeiter in Lodz der Einstellung jüdischer Arbeiter in die Fabriken entgegensetzen, hat zu einem tätlichen Angriff auf einen jüdischen Arbeiter geführt, der in einer jüdischen Textilfabrik beschäftigt war. Der Arbeiter wurde in bedenklichem Zustand ins jüdische Krankenhaus eingeliefert. Das Schwein, die nordischen und die semitischen Völker Der Reichsbauernführer R. Walther Darre veröffentlicht im Verlag von J. F. Lehmann, München, eine Schrift unter dem Titel „Das Schwein als Kriterium für nordische Völker und Semiten". Nach der Feststellung, daß genau in demselben Maße wie die Semiten alles ablehnen, was mit dem Schwein zusammenhängt, es bei den nordischen Völkern umgekehrt in allerhöchstem Ansehen stand, heißt es, wie wir der Wochenschrift „Blick in die Zeit“ entnehmen: „Betrachtet man die Stellung der Hausschweine bei den Germanen, so fügen sich die überlieferten Nachrichten vollkommen in das zu erwartende Bild ein. Im germanischen Kult steht das Schwein an allererster Stelle, .wie schon angedeutet wurde, und unter den Haustieren nimmt es eindeutig die bevorzugteste Stellung ein. Hoesch, der diese Verhältnisse als erster untersuchte, kam zu dem erstaunlichen Ergebnis, daß sich die germanisch-agrarische Gesetzgebung fast völlig um das Hausschwein herumzugruppieren scheint .'. . Die Lex salica bietet eine eingehende Schweineterminologie . . . — Die Haltung des Hausschweins ist von einer grundsätzlichen Bedingung. Es kann nämlich nur bei einer ansässigen Bevölkerung Haustier sein. Nomadentum und Schweinehaltung sind zwei sich gegenseitig ausschließende Dinge . . . Wann der Gegensatz, zwischen Siedlern und Nomaden in die Menschheit gekommen ist, kann hier nicht untersucht werden. Das Problem dürfte so alt sein, wie jede Kultur überhaupt. Während das Hausschwein uns über die nordischen Völker die klare Auskunft gibt, daß diese Si edler gewesen sein müssen, beweisen die Semiten mit ihrer Ablehnung alles dessen, was mit dem Scliwein zusammenhängt, ebenso klar ihr Nomadentum _. . Ernährung und Rasse hat man in der menschlichen Rassenkunde bisher noch nicht zu untersuchen gewagt. Dagegen bejaht die Tierzucht die Wechselwirkung zwischen Ernährung und Rasse; sie hat lernen müssen, daß gleiche Stoffwechselreaktionen von den einzelnen Haustierrassen einer Art oft sehr ungleich beantwortet werden. . . . Der Semite und das Schwein sind faunistische, also physiologische Antipoden. Es wäre nicht undenkbar, daß der Genuß von Schweinefleisch dem Semiten eine physiologische Disharmonie in seinem Körper bereitet Rat und Auskunft für die Hausfrau In Anbetracht der erhöhten Bedeutung,, die die haus- "irtschaftlichen Fragen durch den Umschwung der Verhältnisse, sowohl für die Ausbildung der weiblichen Jugendlichen wie für die Hausfrauen selbst, gewonnen haben, wurde in Frankfurt a. M. im Rahmen dfcr Ortsgruppe des jüdischen Frauenbundes und der Weiblichen. Fürsorge neben, der schon bestehenden Arbeit eine haus wirtschaftliche Kommission eingerichtet; ihr Aufgabengebiet besteht vornehmlich darin, den Hausfrauen Beratungen in hauswirtschaftlichen und Hausangestelltenfragen zu geben, und auf Wunsch und nach Bedarf kurzfristige Kurse im Flicken, Schneidern und Kochen zu veranstalten. Den jüdischen Hausfrauen erwächst nun eine wichtige soziale Aufgabe in der Forderung, jungeMädchen, vornehmlich Schulentlassene, in ihrem eigenen Haushalt in der Hauswirtschaft anzulernen. Die Vermittlung geschieht durch den Arbeitsnachweis der Weiblichen Fürsorge, Hans Handwerkstraße 3. Lesezirkel ausländischer Zeitungen V/ren Prag Zürich Basel London Paris Manchester Franz Scheitel. Schoneberg, Beiziger Straße 8, G 1 Stephan 8663