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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-02-23 · 16 (23.2.1934) · page 2

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
16 (23.2.1934)
Date
1934-02-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Juden wirtschaftlich, politisch und ideell aus Deutschland herausstreben .oder, hier selthaft bleiben sollen, ist neben aller objektiven Notwendigkeit eine Frage der letzten Willcnsentschcidung. Wie die Gemeinde unsere Kinder erziehen will, ob zum festen Vertrauen auf deutsche Zukunft und in fester . Verknüpfung mit deutschem Volkstum oder in Hoffnung aut Judenlandodergar Judenstaat—ist wieder eine Frage kulturellen und’nationalen Willens. Hier sich entschieden zu haben,' hier . zu führen — so oder so — bedeutet lebendige Gemeinschaft, hier auszuweidteit, . Diagonalen ziehen zu wollen, bedeutet vielleicht Organisation aljer nie mehr Gemeinde. Sicher soll eine Gemeinde mit starken'Minderheiten diese nicht mundtot machen, auch ihr Wille soll in Wort und Schrift winde . Sor Prüfung, entgegenkommend in allen ausgleichsmöglichen,Fragen, hart in den letzten Dingen, des Vertrauens der Masse ihrer Angehörigen bewulit ist, solange"kann es nur eine Parole geben: Klarer Kurs! Nur er gewährleistet die Einheit und das Leben der Gemeinde. - Rechtsanwalt Heinrich Stern Palästina — Übersaa — Ausland UAVZÜGE Möbelspeicher auch durchheizte Kabinen Carl Deyke Nachf., Berlin 0 17 wlkhK? 42414* Der Bück in die Wirklichkeit Bemerkungen zuin Buche „Wir Juden“ von Joachim Prinz Von Rabbiner Dr. Martin Salomonski vi ich™ hat Herr Rabbiner Dr. Samuel in der lern Buche „Wir Juden" von Joachim Prinz ■nuten und in klarer Prägung den Gedanken ■ wem 1..IU Uic i-i.irlegimg des Verfassers Ausdruck gegeben. Der Kritiker meint zutreffend, daß unsere Jugend auf einen m-iini Beginn im begreiflichen Appell harrt. Das ist nur zu währ mid^ ansichtig. Die Frage, die schon vorher bestand: ist min so laut geworden, daß jeder, der einen, kleinen Beitrag zu ihrer Lösung versucht, unbedingten Anspruch auf Gehör hat. Der Aufsatz geht ferner zu vollem Recht darauf ein, daß orthodoxe und liberale Juden im Deutschland der letzten e echte Prägung entwickelt hätten. Er will hundert Jahre n Sinne notwendige Doppelm Sinne der Wertlosigkeit bedeute.. Unangreifbar ist bestimmt auch das Verdi«...—_ deutschen Judentums um die Wissenschaft des Judentums. Wir sind keine Bibelveiäcliter oder Total-Ignoranten geworden, und wir.hätten auch in weltlichem Betracht etwas geleistet Der erfahrene Rabbiner redet eine überzeugende Spräche, .wenn er .uns schließlich Mut macht und darauf vertraut, daß die von Prinz in so starken Strichen gezeichiwten Auflösungserscheinungen sich nicht anderwärts ereignen In ähnlicher Auffassung betrachten wir es als eine wichtige Aufgabe, das Prinzsche Buch eingehender zu beleuchten, und zu eröffnen, daß der schroffe Richtspruch und seine Tendenz ein Vernichtungsurteil darstellt, das nur durch eine beschleunigte Revision vor schädlicher Auswirkung behütet werden kann. _ - - Die impulsive und einen großen Kreis fesselnde Darstellung, die in beachtenswerter Geschicklichkeit unbekanntes Eigengut des Judentums den bisher Ahnungslosen, üleieh- : gültigen'und Verworrenen aufzeigt, kommt zu früh. Es ist nicht möglich, im Herbst 1933 auch nur ein erstes Zusanunenfassen der Ereignisse und ihrer- Folgerungen geben zu können und wegen dieser Waftdlung und ihrer Vorgeschehnisse alles, was war, für einen Fehler schwersten Grades zu erklären. Warum glaubt Prinz, daß alles, was bis zur Erna und der Öffnung des Ghettos geschah, Geschichte des Muß -darstcllt, Zwangsläufigkeit, Schicksal, Sequenz, Naturgesetz — das sind r— dpatioi Worte! ahe . . - - - —- . r gefestigten, ii tiefsten Blute liegenden, unveränderlichen und unveräultci liehen Art geschlagen! Wo nähme jeder s':"" ° rganische Einschmel- .. _ „_._ .._ ,_ _e Bildung ,«e Fähigkeit, seine Gewandtheit, sich deutsch auszudrii« _1 das heißt doch auch, deutschverwändt zu fühlen, \ nicht jene Zeiten der Abtrünnigkeit, der Taufe, der kinnungslosigkeit, die zugleich eine organische Einscli ^zungsglut erzeugte, gekommen wären. Waren es denn u««. Schlechtesten, oder gar Unfähige, die erlagen, betört oder überzeugt wurden? Es muß eine sehr gesunde Krankheit gewesen sein, die das Judentum trotzdem am Leben hielt jtiml den Potenzwillen von Führern und Parteien erzeugte, die cs. mit uns vortrefflich meiniin. Wir würden es für richtiger befinden, wenn der Verfasser und die, welche ihm beistimmen, einsäfien: .auch Emanzipation'mußte kommen und, indem sie kam, verwundete, heilte, traf, schonte, zerstörte, aufbaute, anderes, neues schuf, •hat sie den Juden gefehlt und gefrommt. Durch den Willen :/:mi anderen ist noch nie ein Zurück erstanden, und darum Ti« Inet auch Prinz das Ghetto nicht auf. icbt. Dem feuilletonistischen Begriff, den er iigen will, unterliegt er selbst. Als Essay, das L-rcn Kurzge/dhichten Platz macht, als diktierter g die Schnellarbeit gut sein. Aber in der Hand ei«, der Prüfenden, der: Besorgten, der Jildischie ihrem Stamme in der Not helfen wollen, bleibt ml und Material für ein neues Jetzt oder zun-i hei dem, was er. sägt. verschmutzt gehalten? Beruhte die Jarin, daß kein Keulenschlag sie r Nurstolze, Modenriecher, Dauerimserer Besuchskarte? I es nicht allen Ernstes sogar mit vortreffliche und wertvolle Juden die Taufe genommen haben, und Oller halb Verbliebenen nur das llag gegeben? Ist dies nun e Allgc War e erlogen, «fall er nur Treulose akzeptieren konnte? mtigkeit gegen sich selbst, gegen die Juden, die gewirkt haben, die eine Geineindeorgauisation -Iiiikr.'inzende bauten, dessen Pflanzung uns auch ti-11 hat und wieder gedeihen lassen wird! Ja, ide, daß er nichts von allem ausgelassen und uert hat, was man in Einzelfällen diesem oder r den Toten vorwerfen könnte, ■vollen Wenn dich s icint, w — - ,, . —.-.-ii die letzten 130 Jalu. v.„ gelegentlichen Katzenjammer unterbrochener RaiiSL.uusuuu, dann sind wir zu starken Prozenten pietätlos gewesen, dann l!d die_ Aufwendung der Grabpflegegebühr, der Grundsatz: „Für Geld kann ich alles haben“, unsere Methode. Prinz verwirft das Großstadt-Menschentum und muß doch als Kind einer kleineren Stadt auch wissen, daß diese Wanderung zwangsläufig war, aber in ihrer Auswirkung eine Leistung darstellt. Er stellt unsere Heimatlosigkeit fest, bevor sie gegen uns ausgesprochen worden ist. Seit wann sind die Juden in den westlichen Kulturländern landfeindlich zu nennen? Der Duft des-Feldes, jener unübertroffene biblische Ausdruck, der wie ein wohltuender Geruch durch das Buch zieht, war und bleibt immer noch die Sehnsucht vieler, nach der weiter in Palästina und überall gerungen werden muß, wo Fleiß und Schweiß Korn hervorbringen. Ohne dem Autor in alle Einzelheiten seiner Sezierung folgen zu können, hätte man gewünscht, weniger von den Bewitzlern, mehr von den leistenden Juden zu lesen, denn die waren da, sie hieiben da, und es gibt überhaupt keine Instanz, die unserem Stamme em solches Vermögen abdiskutiert. Inwiefern ist es bezeichnend, daß gerade - der Jude Zamenhof der Erfinder des Esperanto war? Ohne die Bedeutung einer internationalen Hilfssprache damit zuzugeben, möchten wir von. Größeren die nicht schwer zu beantwortende Gegenfrage aüfstellen: Es sind doch nicht wenige Nobelpreisträger gekrönt worden, die Juden waren. Ist das mm ein Vorgang, den man im Prinzschen Sinne akzeptieren oder verwerfen soll? Bist du ganz groß, dann wage ich mich nicht an dich heran und lasse dich gelten, nehme dich in den Mund, reklamiere dich! Stehst du eine Stufe tiefer, hast du das Mittelmaß, dann bist du auch halb verdorrt .und abgcfallen, dann' ist deine Leistung eine typisch .jüdische, wenig produktive, im Grunde genommen ungeziemende Be- Wir wollen hier nicht mit jedem Worte rechten und es auf sicli beruhen' lassen, ob nun die letzten vier Generationen aus C.V.crn ohne Mitgliedskarte bestanden haben und ein Vereinsidcal fühlten, bevor es statuiert war NoliniHn wir an, ihre Angst, -ii tigt gewesen. G mauerten vor 173y v Wenn Schicksal Geschichte und Geschichte Schicksal ist, daun kann inall das 19. Jahrhundert und das erste Drittel unseres Säkuiiims aus Leben und Entwicklung nicht herausirur Körper, sondern Geister gewesen, im ' stimmt Verwilderte, Bibellose und Talmudft und doch sind sie gute Juden gewesen! E - denen es beeiner gewissen Zeit der allgemeinen Erschütterung in gewissen Zentren der Gefahrenansatz bestand, es könne ein modifizierter Protestantismus geboren werden. Ja selbst ein Geiger, dem Prinz als einzigem Anerkennungsehre gibt, hat in einem Moment seines kämpf- und erfolgreichen Lebens gewähnt: Es bleibe nur der Weg zu ganz neuem Religiösen, jüdisch Unbeschwerterem. In welche Verlegenheit bringt er sich nur! Ist die Predigt wirklich nichts anderes als eine verständlichere Gottesdienstunterbrechung? Abschaffen, abschaffen; wenn dem so ist! Das bedingt dann aber: Rückkehr zu einem Dienst, den keiner haben will, und wenn Belohnungen ausgesetzt würden. Schon bis hierher kann man sagen, daß unsere Farbe, daß die jüdische Couleur nicht geschwunden ist, daß die,, welche den Zionsbegriff vergeistigen wollten, sich nicht mit falschem Messianismus benebelten, und daß die Lage des lieben Gottes keine Kläglichkeit wurde, die man eigentlich mit „das Ewige“ übersetzen muß. Es ist ein Unrecht, einem Menschen, der auch niir ein einziges Mal im Jahre in die Synagoge,kommt, dies vorzuhalten; denn er tut doch aus Freiwilligkeit das Beste, oder will der Verfasser sagen, daß die Angst und der Aberglaube ihn hereintreibt? Das liberale Judentum hat die Zukunft, und wenn Prinz das für Palästina fordert und möglich hält, dann darf er die gleichen Menschen in der Diaspora nicht in den Stand der Agonie versetzen. Das erwachende Palästina wird ganze Grüfte sprengen, in denen güte Herzen schlafen, aber das hoffentlich sich belebende Dasein der" Schwachmütigen macht noch nicht die Exilsjuden und besonders die deutschen, an die er denkt, zu Insassen eines Mausoleums. Wenn'Prinz sich in . die Urzeit des israelitischen Volkes hineinversetzt, dann stehen die ersten erkennbaren Ahnen vor seinen Augen, von deren Wesen und Geartung de-.- biblische Niederschlag zu berichten weiß, ja, das waren noch Kerle, diese feurig wilden Beduinen im Flattergewand, diese naturwüchsigen Burschen, diese listigen Frauen, an denen zwar viel auszusetzen ist, die aber in der heißen Vorstellung des späteren Volkes als Abenteurer hohen Ranges fortleben und Gott zum Gefecht gegenübertreteh. Der Schuß Brutalität, die unverwüstliche Wüstenhaftigkeir sind ein Ideal, das man mutatis mutandis sich vor Augen halten soll. Mose mit seiner Sünde ist der einzige Exzeptionelle, aber die späteren Propheten müssen durchaus den Vergleich des Löwen im Kampfe gegen den Bourgeois auf sich nehmen. Wie wären aber diese Menschen: Abraham, Simson, Rebekka, Esther heute geworden, wenn sie nun Jetzt lebten? Und.wie hätten sich die Heutigen damals gewandelt. , Antwort: Alle haben dem Muß zu unterliegen, und deshalb darf man über Senkelverkäufer und Hofjuden nicht die Nase rümpfen, denn beide Branchenvertreter mußten sein. Du. Hofjuden haben nicht sich gemachV sondern-sie. wurden •j-ein-icht und wer Schnüre zum Binden der Schuhe in Sturm und'liegen verkauft, der ist ein ebenso freudiger Arheiter, wie der Bauer Was täte die bäuerliche Gesinnung ohne Land?; denn mit der Theorie läßt sich doch nicht pflügen 'md Inmitten dieser verklärenden Lobpreisungen der Antike sind die ab.iredruekteii Bibelstellen im reichlichen Zitat hoffentiicli für Nichtkciiiier der Anlaß, das Buch der Bücher zu lesen. Es wir«! nur deutsch, französisch oder englisch geschehen können, wenn die jetzt lebenden Millionen nicht um die erhabene Wirkung gebracht werden sollen. Eine solche Erwägung macht vielleicht ein Eingehen auf das Hebräische notwendig, über dessen Wiederexistenz als Volkssprache sich selbst Herzl nicht einig war. Sollte 'die jüdische Besiedelung Palästinas — wir wollen das hoffen — zunehmen, dann wird sich sehr schnell eine modifizierte neue Sprache bilden müssen, die vom hebräischen Gut nur'sehr schwer aufgefangen werden kann. Aus dem eben Gesagten ergibt sich linguistisch, historisch, seelisch, körperlich, daß es kein Zurück zum naiven Stande gibt, und daß alle Etappen und Perioden sein mußten und ihr normatives Teil zum Wesen des heutigen Jpden beigetragen haben. Es ist ein Wahn, wenn einer, ganz gleich wo und wie er lebt, von sich denkt: Ich müßte eigentlich ganz anders sein! Nein, du bist, wie dü wurdest, und du wurdest, was du bist! Die geschlossene Zelle des Gallith, das Mittelalter mit seinen großen Menschen und geistigen Schöpfungen, mit seinen Komplizierungen und Übersteigerungen war ebenso nötig, wie die erhaben große Einsamkeit der Gottsuchendei! und auf ihn vertrauenden Psalmisten. Wenn wir dies zusammenfassen, ergibt sich, daß der geschichtsgewordene Jude der echte Jude ist und nicht der prähistorische und biblische der einzige ausschließlich. Was Prinz am Schlüsse seines zweiten Kapitels an der. Gestalt Spinozas vielleicht ein Einzelfluchtschicksal nennen will, das ist im Gegensatz zu seiner Ansicht gerade das Imponierende. Gegen den Tod kämpfen alle Individuen und alle Völker, und solange Juden, leben, werden sie gegen Not kämpfen, und das ist die Todesinahmiiig, die uns mellt sehnsüchtig verzweifeln läßt, sondern die Kräfte der Existenz stärkt.. Im ausmüitdenden Teil des Buches „Wir Juden!* sieht sich der Verfasser in der Wirklichkeit um und räumt dem Antisemitismus Rechte, beinahe Vorrechte ein. Würde mancher, wenn er Kinder hätte, um' die er bangt, Auslandspensionate sanatorischen Charakters schelten? Es geht nicht tim Leben oder Sterben aller, es geht auch um den einzelnen! Und unser Ideal ist die Dauerassimilation, die Mut und Ziel so erweicht, wie das kranke Gehirn dahinschwindet, ganz bestimmt nicht. Man kann Palästina und sein Wachstum sehr lieben und dafür arbeiten, aber man hat auch das Recht zu fragen: Was «vird aus den übrigen, die die Mehrzahl bilden. Und deshalb ist die Judenfrage durch die Einschaltung eines politisch nationalen Begriffes nicht gelöst, und deshalb werden Ausschaltungsmomente aus der Wirtschaft, in der sich die luden sehr bewährt haben, noch kein Menetekel oder die Katastrophe. Wenn der Antisemitismus unbesiegbar bliebe (Prinz meint unwiderlegbar),. wir alle, der Verfasser erngeschlossen, müßten uns zur Wanderung verstehen. Auch Palästina als Ziel ist eine Wanderung. Ja, selbst wenn wir immer als anders und geheimnisvoll empfunden würden, können wir das hinnehmen, weil wir anders und die anderen anders sind, und der Jude Cohn, der Colm bleibt und aus dem kein Schulz gemacht werden kann, kommt dabei nicht schlecht weg. Wir ehren den Nationalismus der Völker, denn dieses Erwachen hat etwas Erhebendes. Wir achteten schon früher aut unsere Art; denn die Mehrzahl ist nicht der Taufe und ' Gleichgültigkeit erlegen. Sonderungen und Lockerungen Erich Felsenthal Vorsitzender der Synagogengemeinde Düsseldorf beging seinen 60. Geburtstag mußten eintreten und weit Besseres: der,Charakter der Eindeutschung, die nicht, wie Prinz uns sagen will, lediglich die Parallele zum Erträumten ist, sondern ein Echtes, Heißes und sehnsüchtig Erworbenes, nicht Fortzudenkendes. Warum soll die Welt nicht einmal zu reiner Menschlichkeit kommen? Es sind doch Fragen gelöst, die noch größer und schwerer waren als die Judenfrage, aber indem man das Kind mit dem Bade ausschüttet, kann man nicht helfen. Was käme wohl' dabei heraus? Die Bildungsüberzücliteten müßten verdummen. Die, welche schlecht sprechen oder fehlerhaft schreiben oder mühselig lesen können, würden uns mehr imponieren! Unkompliziert sein, wenn man um die Bildung gerungen hat, das ist eine grausame Theorie. Ja, es würde traurig aussehen, wenn wir uns in solchen Dingen rückwärts konzentrierten, und noch dazu in einer Zeit,' wo Hilfe bitter nottut, Wohltätigkeit, soziale Gesinnung und Philanthropie zu den Akten legen wollten. Niemand streitet mit Prinz über Palästina. Die Menschen : dort sind tolerant und heißen selbst diejenigen willkommen, ’ e, nach dem Wort eines , klugen Mannes, Scnalom und Salon rwechseln. Das neue anständige Bemühen, die Ablegung

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