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Jüdisch-liberale Zeitung · 1933-12-15 · 34 (15.12.1933) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
13 (1933)
Issue
34 (15.12.1933)
Date
1933-12-15
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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im andetn Stand Roman von Stefan Reginald Marknes (Copyright by Hanns Loewenstein und Willi Tisch Verlag.) 16. Fortsetzung. Jede Bewegung hat einen Augenblick, in dem ihr Schick* * sal entschieden wird. Vom Bruchteil einer Sekunde hängt es ab, ob sich das Schwergewicht zum Nichts oder -zum Erfolg neigt. So geschah es auch hier. Ohne Kongresse, ohne Appelle wurde der kritische Punkt überwunden, die Gegner ausgemerzt, und eine einzige große Schar Begeisterter zusammengeschmiedet, deren Programm den einen Satz forderte: — Wir Juden ziehen aus,, wir gehen fort, im Frieden und in Freundschaft. Wir-trennen uns von der ganzen Welt. — ,. Es wird ernstgemacht!, das stand außer Zweifel. Die Protestrufe, die Angstschreie, .das. weinerliche Negieren, das Wimmern und die alte Angeberei, mit der einer dem anderen zii schaden versuchte, fanden kein Gehör mehr. — »Wer will, der bleibe! Wer zu uns gehört, der komme mit!“ ~ Erregende Szenen, schwerste Familienkämpfe, die Losung der heiligsten Bande traten zu Tage. Die Führer blieben fest, sie kannten keine Kompromisse. Dazu trat aber ein Umstand, der die gah/.e Erde in Bewegung setzte; das Gewissen der Welt wurde wach!- Hier kömmt die Botschaft, in der die großen Staaten der Welt sich an die Judenheit gewandt haben und ihr folgt das eindruck-volle Schreiben, das der Papst in jenen Tagen verbreitete. Der Ruf der Mächte hatte fügenden Wortlaut: Die vereinigten Mächte Europas und die / Union der - Staaten Nordamerikas wenden sich aii die jüdischen Men* sehen der ganzen Welt mit einer Mahnung und Beschwörung: Die fürdas Wohl ‘der Völker. Verantwortlichen haben mit ernster Besorgnis vernommen, daß eine große jüdische Wanderungsbewegung mit unbekanntem Ziele Euch ergriffen hat. Wir wissen nicht, wohin Ihr strebt, nur daß 5 Ihr uns verlassen, wollte, steht fest. Denkt daran, daß die Mehrzahl von Euch seit vielen Jahrhunderten mit dem Schicksal ihres Heimatlandes eng verbunden ist. Vergeht das Leid und den-Irrtum, dem auch Ihr, wie alle Menschen, schuldig oder schuldlos unterlegen seid. Bleibt bei uns! Die Zeit der .Waffenkämpfe ist vorbei und kehrt bestimmt auf lange Zeit nicht mehr zurück. Der Ausgleich der Wirtschaft, das Gedeihen sozialer Gerechtigkeit, die Lösung der Einschichtuug von Millionen Menschen wird auch Euch zugute kommen. Niemand will Euch hindern, keiner kann Euch zuraten. Juden aller Länder bleibt, wo Ihr seid, geht -nicht-in Euer Verderben! — Der Aufruf*des Papstes hatte folgenden Wortlaut: Als Oberhaupt der katholischen Kirche^ wende ich 'mich, von meinem Gewissen getrieben, an die Sohne Israels, an das Volk, das Gott in seiner Gnade auserwählt und nie verworfen hat. Ich rufe Euch in Erkenntnis Eurer schweren Lage zu, die die Kirche oft genug mitgefühlt hat: Laßt Euch versöhnen! Wir wollen nicht, daß das Volk, in dessen Mitte unsere Heilige Schrift entstanden ist, in-dessen Mitte der Stifter des Christentums als Mensch wandelte, im Kreise der Nationen verloren gehe. Besinnt Euch, Ihr Kinder Israels, und tragt in Duldung und Demut, was als Gottesfügung Euch seit den Tagen der Urzeit auferlegt ist. Der heilige Stuhl will alles tun, um mit seiner Arbeit die Gegensätze unter den Nationen auszumerzen und damit auch Eure Lage würdig zu gestalten und die Dauer Israels als eines Zeunisses, das von Gott ausgeht, zu bekunden. Habt Vertrauen, bleibt hei ims, verlaßt uns nicht! — Hier soll auch die Antwort stehen, die Victor Arago und die Vertreter der Juden der ganzen Erde hierauf erteilt haben: ' An seine Heiligkeit den Papst, an die Fürsten und Völker der Welt, an die Kleinen und die Großen' jedes Stammes, jedes Glaubens, an alle Nationen und Zungen! Mit.Dank, mit ergriffenem Herzen, mit Wehmut und mit dein Gefühl der Trauer, die einem entschlossenen Ab- - schied vorausgeht, haben wir Juden Eure erhabenen Botschäften vernommen. Wir antworten darauf, daß wir gehen, denn .wir .können nicht bleiben! Der Einzelne mag sieb einordneu und ein Leben fortfübren, das nicht, sein eigenes ist. Wir sind es unserer Vergangenheit, die schwer und schmerzlich war, wir sind es unseren Kindern und der Zukunft, schuldig* unsere Trennung, von Euch durchzuführen. Wir haben immer ein anderes Leben geführt und nie das eigene. Wir mußten anders scheinen und wir kamen nie zu uns selbst. Laßt uns in Friedeii ziehen und einander die Hand reichen! Gewährt uns eine Bitte! Gebt uns einen Platz, wo wir uns sammeln können, wo keiner uns verdrängt, und wo wir keinem Land und Liebt und Luft und Arbeit und Erfolg und Kunst und Tüchtigkeit je rauhen. Seid barmherzig, laßt uns leben! So hatten sieh beide Instanzen ausgesprochen, und die Welt wartete spannungsvoll. Was Mica und Victor und alle Juden mit innigster Zuversicht erbaten und erwarteten, trat ein. Nach langer und geheimer Beratung erschien Uäs~Manifest der Nationen, das die Wünsche der Juden erfüllte. 'Der die Abwanderung betreffende Passus lautet: Wir lassen Euch ziehen; wir begleiten Eure Sammlung und Eure Reise mit jeder Gunst und jedem Segen. Wir gewähren Euch an der Nordküste Afrikas das zwischen den Vertretern der Nationen und den Führern der Juden näher zu bestimmende Territorium zur ausschließlichen’und freien Verfügung. Wir haben alle Botschafter, Gesandten, Konsuln, wir haben alle Zivil- und Militärbehörden, wir haben die uns unterstellten Schiffahrts-, Eisenbahn-, Auto- und Luftfahrtgesellschaften angewiesen, nach genau bestimmten Plänen, die Auswanderung der Juden dorthin durchzuführen, ohne daß einem einzigen, Leben und Ehre, Gut und Besitz gemindert werden soll. Auch geben wir jedem einzelnen Juden Bedenkzeit, zu uns zurückzukehren, so daß Ihr bis zu einer Spanne von fünf Jahren in Euer Staatsbürgerrecht im alten Heimatlande in Achtung und Würde eintreten könnt! Die Entscheidung war gefallen. Victor und Micaela hatten gesiegt. Der große Rat der Judenheit trat zusammen, die Entschließungen der Ausreise wurden vorbereitet und festgclegt. Sie kamen! Aus allen Ländern -und Zonen rückten in großen Zügen, auf gewaltigen, überfüllten Dampfern, iii imposanten Transporten und auf dem Luftwege die Scharen der Juden an. Der Abschied von ihrem Besitz, von ihrem Beruf, von ihren Häusern und Siedlungen und Aufenthalten fiel den vniscMosscacn Wanderern äußerlich leicht. Sie trennten sich mit der Gewißheit: es gibt kein Zurück! Schwerer fiel ihnen schon der Abschied von ihren Gotteshäusern, die nun in den Stand der Verlassenheit, der Sehenswürdigkeit, in die Reihe von Museumsstücken gesetzt wurden. Die Schlußandachten waren überfüllt, es wurde viel geweint, als die Thorarollen in feierlichem Zuge-aus den Synagogen getragen wurden. Victor sprach iii dieser Stunde die Worte: „Mauern, ihr wäret lebendig und heilig; werdet wieder Stein, kehrt 'zurück zu eurem Ursprung und in eure Ruhe!“ Am ergreifendsten war die Trennung von den Friedhöfen, ihren Steinen und ihren Gräbern. Die Mitglieder der einzelnen Gemeinden lunschrittcn die iiiiiemnaiiern jedes Gottesackers. Und auf jedem Friedhof wurde ein Grab für die alten Thorarollen errichtet und Erde auf die heiligen Bücher gedeckt. Aus jedem Lande aber wurde eine Rollo nach Nordafrika mitgenommen, wo auf dem von den Mächten bestimmten Territorium die vorläufige Unterkunft angelegt war, und in eine in der Mitte der ungeheuren Siedlung errichtete, dem alten Stiftzelt ähnliche Halje getragen. Die Juden gruppierten sich um sie nach'ihrer Herkunft in Landsmannschaften und warteten kurze Wochen, bis der letzte Transport-eingetroffen war. Er kam aus dem uns bekannten Lande, in dem Micaela ihre Jugend verbracht hatte, und unter den Wanderern waren auch die Mitglieder des Klubs der anständigen Leute, die Zwillinge Ella und Bella, Golde, Billie und — Ruth. Ruth war ohne Godwin erschienen, und auch Laportas .hatten sich nicht entschließen können. Dafür sah man den Detektiv mit dem schon bekannten Namen „Spitzel-Riese“. Überhaupt konnte inan mit Erstaunen, feststellen, wieviel Menschen sich in diesem Augenblick auf ihren Stamm besonnen hatten. Der Geheime Conseilrat Awigdor und sein Oegcnpartncr Amigö fehlten und wurden übrigens nicht vermißt. Sie hatten zu der Gruppe gehört, die den Verlust ihrer Aufsichtsratsposten nicht verwinden konnten, und, als Victor ihre Dienste im Rat der Juden abwies, grollend verzichtet. Ruth meinte etwas ironisch, daß Awigdor sich von seiner Braut, Tante Ainiee ganz .gern getrennt hätte, aber die Mutmaßung, daß, es im Lager-Territorium keinen seines Bartes würdigen Friseur geben könnte, habe den negativen Ausschlag gegeben. . XIV Eine überraschende Lösung; allerdings radikal! ‘ Über das Lagerleben der Juden um diese Zeit ist Interessenten das Studium von Spezialwerken mehr zu empfehlen, als dieser gekürzte Bericht. Die Welt nahm gründlich und reichlich Gelegenheit, sich über alles zu informieren, und ein Heer von Journalisten aus allen Ländern kabelte täglich viele Male den bedeutendsten Gazetten, was dort geschehen und vielleicht zu erwarten sei. Sonderbare Behauptungen durch» schwirrten die Luft, unter denen natürlich auch die Tendenzmeklung nicht fehlte, daß die Mehrzahl der Wanderer der Primitivität schnell müde geworden sei und mit aller Kraft zurückst rehe. (Schluß folgt.) J)er Hreditverein §ürHandcCu. fieiver&e e. m. ß. H. (foeiCtn ötatttenßtaget Sitaße 3 erlaubt sich, auf folgende empfehlenswerte Firmen ans dem Kreise seiner Genossen und Kunden hinzuweisen: - . - HtUgite Bezugsquelle 7— für Farben. Tapeten. Lacke 7. Bergoffen Berlin .N 24, Oranienburger Str. 5 ■ Tri, I>2 Weidrmkjjnm 1725 Hauswirt» u. Molar arbeiten auf Tapatun 30 Pros. Rabatt Hugo Hopp Ofenbau und Fliesenausffihrung CharJottcnburg 4, Niebnbratr. 68 Fernsprecher; J 1 Bismarck £633 Jfitgl. des jüd. Handwerkerrcreias Fensterreinigung Kurniker 6t Co. Inh. Wwe. Erna Klonower W S, Jägerstr. 70. A 2 Flora 5503 Georg Wedall Kohlen-GrnBhandlung Charlottenburg Post -Berlin SW 87, verl. Morsestr. 0 9 Tierg. £406 n. II 4 Zehlend. 3379 Konfektionshaus Charlottenburs M. Frankenstein Glasennelster Kunst-, Bau- und Auto-Glaserei. Eig. Glasflchleifere;. Gegr. 189$. Bin.-Wilmersdorf, WUhelmsaue 133 (nahe der Kniserallee) Telephon: II 7 Wilmersdorf 4601 Werkstatt für die Dame Berlin \\ 9. J'otxiaiiier. 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Wiste» Sie sehen, daß das Finnländische Parlament mit 80«/o der Stimmen einen Schächtverbotsantrag abgelehnt hat? daß die Kronprinzessin Juliana von Holland eine Jubiläumsausstellung jüdischer Ritualgeräte, die der jüdische Frauenverband im Haag veranstaltete, besuchte? daß die Vereinigung „Arti et Amicitae“ eine Max Liebermann- Ausstellung in Amsterdam veranstaltete, und daß der Eröffnung hervorragende’Persönlichkeiten aus politischen und Künstlerkreisen beiwohnten? daß der bekannte jiddische Dichter und Sekretär des Warschauer jiddischen PEN-Klubs, Melek Rawicz, aut Grund einer kürzlich unternommenen Informationsreise den Vorschlag gemacht hat, in Nordaustralien eine großzügige jüdische Kolonisation ins Leben zu rufen? daß die Meldungen über den Plan einer Ansiedlung von 300 000 Juden in der Türkei nichts als Märchen sind? daß in Mlawna (Sowjet-Weißrußland) die Schüler der dortigen Schule die Ortssynagoge stürmten, die Inneneinrichtung demolierten und die Wände mit antisemitischen Schimpf- ■ Worten beschmierten? . daß eine Studentengruppe in Ungarn für die jüdischen Hörer der Universitäten gesonderte Sitzplätze forderte, daß aber der Budapester Universitätssenat ein solches Universitätsghetto abgeiehnt hat? daß im Züricher Schauspielhaus die Uraufführung von „Rassen“, eines neuen Stückes von Ferdinand Bruckner, stattfand, daß aber die schweizerisch-jüdische Presse der Ansicht ist, es sei darin die jüdische Frage etwas zu kurz gekommen? . daß Arnold Zweigs bekanntes Stück „Die Sendung Satiaels“. das den „Ritualmord in Ungarn“ behandelt, kürzlich'.in Basel aufgeführt wurde? daß der bekannte kürzlich verstorbene Berliner Schauspieler Julius Faikenstein, über dessen Ableben die gesamte deutsche Presse berichtete, Jude war? 2)ec IBciefkasten dec Zionistischer Leser in Hamburg. Sie bezweifeln, daß der Satz: „Das Wichtigste für den Juden sei: die eigene Flagge, der eigene Paß und eine eigene Vertretung im VÖlk2rr blind*', den wir im Leitartikel unsrer Nr. 30 zitierten, wirklich voit Dr. Chaini Weizmann stammt. Es ist merkwürdig, daß die zionistischen Leser meist gar nicht über das, was in ihren eigenen Reihen .vorgeht, orientiert sind. Dies ist die fünfte derartige Anfrage, die wir von zionistischer Seite erhalten. — Zu Ihrer Aufklärung: oben zitierten Ausspruch tat Herr Dr. Chaim Weizmann in einer Massenversammlung der Zionistischen Organisation für Großbritannien in London am 29. November 1933. Rabbiner Dr. S. in B- Der Satz: „Unter der Hülle aller Religionen liegt die Religion selbst“ ist nicht von Gabriel Ricßer, sondern von Schiller, und zwar aus seiner Abhandlung „Über,den Gebrauch des Chores in der Tragödie“, der Einleitung zur „Braut von Messina“. Der vollständige Satz lautet! „Unter der Hülle aller Religionen liegt die Religion selbst, die Idee eines Göttlichen, und es muß dem Dichter erlaubt sein, dieses auszusprechen, in welcher Form er es jedesmar am bequemsten und am treffendsten findet.“ Moritz B. in Mainz. Zu dem"Artikel in unserer „J.-l. Z.‘" Nr. 32 vom 8. 12. 33 „Stefan George starb“ von Margret Witt, schreiben Sie uns folgendes; „George ist in: Büdesheim bei Bingen (jetzt eingemeindet) und nicht im „weinfrohen Rüdesheim“ (das liegt Bingen gegenüber) geboren und erzogen; sein Vater war Gutsbesitzer und lange Jahre im hessischen Parlament als Abgeordneter; wenn mich mein Gedächtnis nicht tauscht, der national-liberalen. Partei angehörend.“ Wir danken Ihnen für diese Mitteilung. Nach Stolp. Sie teilen uns mit, daß der deutsehjüdische Kiilturabend, über den wir in.unserer Nr. 31 vom 5. Dezember berichteten, vom „Ring“, Bund deutschjüdischer Jugend (Zug Stolp), veranstaltet worden ist. Unser Berichterstatter hatte irrtümlich den Bundesnamen „Ring“ nicht angegeben, da-Sie es aber für wichtig halten, den Zusammenhang der Stolper Veranstaltung mit der gesamten Reichsbundesarbeit des „Ring“ darztilegen, bringen wir Ihre Mitteilung-hiermit gern unseren Lesern zur Kenntnis. BERLINERHAUS- U. GRUNDSTÜCKS- Steuerberatung VERWALTUNG ausverwaltung I BERLIN-WILMERSDORF. Kaiserallee 48 Wilra. -100,3 I Besonders sachverständige Bearbeitung aller Grundvermögen- und Hauszintiteuer-Augelegenlieiten ' _Behördlich zagelassen _. Geschäftliche Notizen. HBren Sie die-Rundfunksender Europas? Setzen Sie sich mit dem jüdischen* Radiohaus Rolf Feder. Berlin W 30. Neue Winterfeldtstr. 10. Ecke .Martin Luther- Straße c Etage* Telefon B 5 Barbarossa 7131 (Versand auch nach außerhalb) in Verbindung: Sie werden gut beraten werden. Haben Sie eigentlich schon einmal1 überlebt, an was alles beim Runfunkkauf gedacht werden muß? 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' * Herausgeber: Hanns Loewenstein und Willi Tisch Verlag. Beriin-Charlottenburg 4. Verantwortlich für den Textteil: George Goetz, Berlin W 50; für den Inseratenteil: Willi lisch, Berlin N\V 21. Druck: Scnnenclruckcrci G. in. b. H. (Felix Wolf), Berltri-Charlottcnburg 4, Weimarer Straße IS.

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