Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 13 (1933)
- Issue
- 29 (28.11.1933)
- Date
- 1933-11-28
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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tvei im andern Stand Roman von Stefan Reginald Marknes (Copyright by Hanns Loewenstein und Willi Tisch Verlag.) ' " 1 4. F o r t s e t z u n g. „Oh, oh, tja, wie äußert man sich doch? Ich muß gestehen^ daß all dies mir eine junge Dame noch nie bekannt, hat, gnädige Frau. Ist das nun peinlich oder freudig zugleich? Jedenfalls können Sie auf meine Diskretion rechnen!“, stammelte der Ministerialrat. „Ich brauche gar keine Diskretion, Herr Präsident, von mir aus kann das die ganze Welt wissen, und ich ermächtige Sie ausdrücklich,'diese Tatsache im weitesten Umfange bek.mnt/.ugeben.“ „Aber wie denn?'* — Agathon begriff nicht ganz: „Ihre Kreise sind doch nicht meine Kreise, und schließlich sind .doch schon solche Dinge dagewesen, und ich hoffe, gnädige Frau, daß inzwischen sich alles geglättet haben wird. Soll ich mich.übrigens empfehlen?“ „Nein, Sie bleiben jetzt hier! Nein, jetzt bleiben Sie hier! Nun habe ich mich Ihnen in meinem unseligen Temperament anvertraüt. Ich brauche doch einen Menschen! Wollen sie das sein, ja?“ „Ja, ich weiß nicht; es gibt doch Hindernisse und Vorschriften, und der Unterschied, zum Beispiel auch des Alters!“ „Aber Herr Soundso, oder wie Sie gerade heißen, Sie täuschen sich in mir; von all solchen Dingen ist ja gar keine Rede.. Die gesamte Männerwelt, die junge und die alte sind mir bis hierher“, (Mica wies mit dem Zeigefinger an ihre Kehle},' „mein Ratgeber sollen Sie sein! Wenn ich könnte, würde ich es bezahlen, ich weiß ja, Sie nehmen nichts, Sie sind ja anständig. Sie sind so ein Typ wie der alte Laporta. Die alten Männer mögen mich gern, und der eine junge, den ich liehe, läuft mir davon und läßt mich im Elend und in halber Schande zurück!“ „Nein, hier muß ich opponieren, gnädige Frau; Sie sind doch legal., verheiratet!“ „Verheiratet?“ wiederholt Mica: „was heißt „verheiratet!“ — Kommt cs denn darauf an?“ Die Folge dieser bemerkenswerten Unterhaltung war nun doch, daß Onkel und Tante, von. Herrn Agathon von Bieberstein aufs zartfühlendste informiert, dem Zustande ihrer Nichte aufs Beste gerecht wurden. Eine gehobene, fast weihevoll zu nennende Stimmung zog in die Cohnsche Wohnung ein, und mit aller Liebe und Fürsorge bemühten sich, beide um den noch lange, nicht geburtsreifen Sprößling, an dem sie großelterliche* Freuden zu erleben hofften. Die werdende Mutter konnte erhobenen Hauptes einherschreiten und beschäftigte sich in den Monaten vor der Entbindung intensiv, mit jüdischen Angelegenheiten, für die ihr Interesse, durch Ereignisse von allgemeiner Bedeutung geweckt wurde, r— Es war schon einmal darauf hiiigewiesen. worden, daß in Deutschland und in Berlin nicht allzu viele von Israels Stamm zurückgeblieben waren uiid daß es dort kaum mehr eine Jugend gab. Die wenigen jungen jüdischen Menschen trugen in sich eine sehr große Sehnsucht nach Erlösung ihres Stammes, dem es im Lande freilich am bürgerlichen Recht nicht gebrach, der aber zum Hinschwinden verurteilt zu sein schien. Mica empfing regelmäßig die Besuche der jungen Herren und Damen, uie sie für ihr Ideal einer Befreiung der Judenheit so begeisterten, daß sie sehr bald die große Führer- Stellung einnahm, die sie einst im Club anständiger Leute bekleidet hatte. Da die Außenwelt von der Lösung ihrer Beziehungen zu Victor nichts erfuhr, war auch alles in bester Ordnung. Alle sollten glauben und glaubten wirklich, daß der junge Ehemann in wirtschaftlichen und äußerst wichtigen Angelegenheiten in seiner Heimat weilte und zu gegebener Zeit wieder zurückkchren würde. Mica befaßte sich viel Init der Geschichte des jüdischen Volkes, Sie las auch die große Reihe der modernen Schriften über die* Lösung der Judenfrage und beobachtete mit äußerstem Gespanntsein die Entwicklung der Dinge in Palästina, wo es aber nicht .weiter als zu einer Heimstätte der Juden gekommen war. Neben den unverdrossenen Kolonisten entfaltete sich, in dem kleinen Gebiet zwischen Mittelmeer und Jordan hohe städtische Kultur; Landwirtschaft, Handel und Industrie waren sehr beachtlich, aber der Gegensatz zwischen der -arabischen Bevölkerung und den Juden hatte sich so verschärft, daß von einer Zuflucht der fünfzehn Millionen Juden der Erdballes im Lande der Väter die Rede nicht sein konnte. Mica hatte über die Judenfrage ihre eigenen Gedanken, die sie aber* nicht verriet. Es war ihre Sehnsucht, sich mit Victor, wenn die Stunde kommen würde, darüber aus/usprechen und seine Fähigkeiten und seinen Willen in den Dienst der Judcnheit zu stellen. * Sie dachte oft genug in Ergriffenheit an ihr gemeinsames Erlebnis auf dem Monde, und ein ungeheurer, gewaltiger-Lösungsgedanke bemächtigte sich ihrer Seele. Der Tag erschien, an welchem dem Victor Arago ein Sohn geboren wurde. Die Ähnlichkeit des kleinen zappelnden Wesens mit seinem Vater war so groß, daß Großtante Susi (um die Prägung ihrer Kritik nicht zu verschweigen) ein über das andere Mal in einem Gemisch von Staunen und Anerkennung bekannte: „Einfach - lächerlich!“ — Die junge Mutter nahm von dieser Huldigung des Wohlwollens matt lächelnd Notiz und begnügte sich damit, ihrem Knaben einen ganz zarten Küß auf das Runzelstirnchen zu hauchen. „Lassen wir sie jetzt schlafen, aber spätestens morgen muß mit Mica besprochen werden, ob Arago in acht Tagen hier sein soll oder nicht!“ Onkel Fritz mußte in seinem Innern zugeben, daß es seiner Ehegefährtin an vorausschaiiendem Sinn nicht fehlte, und entschied: „Ich halte cs für selbstverständlich. Er ist der Vater, wir haben die Pflicht,* ihn auf schnellstem Wege in Kenntnis zu setzen. Er kann, er soll, er wird kommen, und vielleicht ist es so am besten. Schon für die Außenwelt ist es dringend erforderlich, daß Micas Mann zugegen ist.“ Mica widersprach nicht, und so kam es dann am achten Lebenstage des kleinen Knaben zu der regulären Beschneidungsfeicr, wie sic seit unvordenklichen Zeiten der jüdischen Sitte entspricht. Onkel Cohn hatte neun bekannte Herren gebeten, unter denen sich ein befreundeter Arzt und als Außenseiter der Ministerialrat von Bieberstein befand. Mit einer Delikatesse, die wir an Herrn Agathon schon kennen, hatte er eigentlich nicht erscheinen wollen, aber der ihm überbrachte Wunsch Micas, daß sie auf seine Gegenwart rechne, verscheuchte jede Genierlichkeit. % Am Morgen des Festtages spie der D-Zug Victor Arago aus, aber er kam nicht allein. Der Wagen zweiter Klassi*. hatte auch Herrn Laporta senior beherbergt, dem bei seiner Ankunft hoher Respekt und alle Auszeichnungen eingeräumt wurden, die das Ritual für solche illustren Teilnehmer vorsieht. Der Aktus verlief nach Gebühr. Als der Säugling von seiner Großtante in das Zimmer der Versammelten getragen und Herrn Laporta auf den Schoß gelegt wurde, hatten die Anwesenden sich erhoben und grüßten den kleinen Erdenbürger auf diese feierliche Weise. Bei einer Vorberatung über den Namen des Jungen hatten sich zunächst gewisse Schwierigkeiten ergeben, da Micas Vater doch lebte und Victors Erzeuger, wenngleich jüdischen Stammes, doch nicht als Israelit ohne weiteres anzusprechen war. Nach einigem Hin und Her entschied 'man sich, den Kleinen Juan zu nennen, das dem deutschen Johann entspricht. Uneingeweihte mögen sich hierbei vergewissern, daß diese Prägung vom hebräischen Jochanan herkommt; der Sinn des Namens ist etwa Gotthold. Immerhin ganz schön, wenn man einem kleinen Menschenwesen die Zuversicht auf den Weg gibt, daß der Vater aller auch ihm Gnade erweisen werde. Gewissenhafte Berichterstattung darf nicht verschweigen, daß Juaii trotzdem noch einen hebräischen Namen erhielt, und zwar durch den Wundersänger von St. Fasanen, wie man zu jener Zeit scherzhaft sagte. Die uns aus einem früheren Kapitel schou bekannte Kehlkopfgröße hatte auf die Notwendigkeit eines solchen Doppelanrufes bei guter Gelegenheit zwischen Fisch und Braten hingewiesen und, 2ur Entscheidung verstattet, Juans Apostrophierung um den Namen Zemach bereichert, das nun wieder so viel wie Sproß oder Nachkömmling bedeutet, je nachdem man sich in der Flora oder Fauna bewegt. Wenn wir die Gattung hömo sapiens von diesem Naturreiche abtrennen, dann werden ganz Gelehrte oder absolut Gebetbuchtreue sich erinnern, daß mit Zemach ein Deszendent der judäischen Monarchenfamilie . gemeint ist, unter dessen Szepter die lang verlorene Herrlichkeit Israels Wiedererstehen soll. Aber das liegt noch weit im Felde und klingt schon halb messianisch. Xli. Dramatische Aussprache der jungen Eltern; der kleine Juan hört ruhig zu. Nach gutem Kaffee und entsprechenden Zigarren, denen der alte Laporta, obwohl besseres Kraut gewöhnt, nachsichtig höfliche Anerkennung nicht verweigern mochte, hatten sich die Gäste entfernt. Nur Victor blieb zurück, um eine Audienz bei seiner zürnenden Micaela zu erbitten. Die Pflegerin, mit kokettem Häubchen und freundlichen Kulleraugen bewaffnet, erschien und meldete, daß er willkommen sei, da der Kleine seinen durch ein übliches Tröpfchen süßen Wernes verursachten Rausch ausgeschlafen habe und nun wieder zum Milchgenuß zuriiekkehren solle. Victor trat auf leisen Sohlen ein. Sein Herz hämmerte. Die junge Mutter lag in ihrem schönen Spitzenbett, das die Großtante Susi zu Ehren Juans liebevoll geschmückt hatte, und sah den reuigen Flüchtling mit großen, ernsten Blicken Gemeindebrief aus Wiesbaden Die Wintertätigkeit in der Gemeinde hat begonnen. Den Auftakt gab ein Vortragsabend, den der „Deutsche Vortrupp“ hier veranstaltete. Herr DrJ Schoeps (Frankfurt a. M.) sprach über die Ziele des Vortrupps. Eine lebhafte Diskussion, an der sich besonders Jugendliche beteiligten, schloß sich an. — Das Jüdische Lehrhaus, das seinerzeit von Franz Rosenzweig begründet wurde und seit über einem Jahrzehnt der Mittelpunkt des jüdisch-geistigen Lebens in unserer Stadt ist, hat in diesem Winter von der Veranstaltung öffentlicher Vorträge abgesehen. Statt dessen sind verschiedene Arbeitsgemeinschaften angesagt, von denen die erste unter Leitung von Herrn Rabbiner Dr. Dienemann (Offenbach) das Thema „Aus der Welt des Midrasch“ behandelt und bereits •begonnen hat. Es folgen im Laufe des Winters dann noch Arbeitsgemeinschaften unter Leitung des Herrn Lehrer Capell (Wiesbaden) über das Thema: „Die jüdische Schule, wie sie war, wie sie ist und wie sie sein soll“, des Herrn Lehrer Litienthal (Wiesbaden) über: „Wie gebe ich den Seder?“ und des Herrn Rabbiner Dr. Lazarus (Wiesbaden) über: „Erste Einführung in ein Gesamtwissen vom Judentum“. Dr. Lazarus arbeitetnoch besonders mit einem Kreise Jugendlicher über das Thema: „Wesen des Judentums, seine Ideen und Formen“. Neben Sprachkursen für Englisjh, Französisch und Modern- Hebräisch hat das Lehrhaus zum ersten Male auch künstlerische musikalische und literarische Abende in sein Programm aufgenommen, um den Zusammenhang mit. dem Kulturleben der Gegenwart zu pflegen und jüdischen Künstlern Gelegenheit zur Betätigung zu geben. Es sind im ganzen acht Abende: vorgesehen; in der ersten Hälfte des Winters zwei Rezitationsabende von Otto Bernstein (Dresden) und Alfred Auerbach (Frankfurt a. M.) sowie zwei Konzerte .vorn Frankfurter Kammerchor unter Leitung des Herrn Dr. Ehrenreich und von Frau Ruth Kisch-Arndt (Köln) gemeinsam mit Frau Heida Hermanns-Holde (Frankfurt a. M.) — Die Gemeinde beabsichtigt, im Laufe des Winters mehrere Gemeindeabende zu veranstalten, die die Mitglieder der Gemeinde über alle aktuellen Fragen informieren sollen. — Die Vereinigung jüdischer Frauen hat seit einem halben Jahr hauswirtschaftliche Kurse für junge Mädchen eingerichtet, neuerdings auch einen Wäschekurs. Alle vier Wochen findet ein Mitgliederabend statt mit Referat oder geselligem Beisammensein, im Oktober fand ein Vortragsabend statt von Frau Lotte Levy-Baer (Wiesbaden). — ln den letzten Wochen sind auf Antrag des Gemeinderabbiners Verhandlungen mit den zuständigen Stellen ahgeknüpft worden zwecks Gründung einer jüdischen Volksschule; man hofft, daß auch diese Aufgabe bald erfüllt werden kann. — Um den Zusammenhang der Bezirksgemeinden zu stärken und die Glaubensgenossen auf dem Lande enger zusammen zu schließen, sind in den Landgemeinden „religiöse Weihestunden“ geplant unter Leitung des Stadt- und Bezirksrabbiners Dr. Lazarus (Wiesbaden). „Kein Theater!“, wollte Mica ihn abschrecken, „ich darf mich nicht aufregen, das schadet sonst meinem Kinde. Ich muß mich ganz beherrschen, ich habe noch viel zu leisten, und wenn ich schwacii werde und Dich wieder zu lieben beginne, dann ist alles vorbei. Ich will kein Weibchen sein, ich will mich an der Welt rächen, die mich von Anfang an, als ich . noch'ganz klein war wie mein Kind, bis (jetzt so niederträchtig schlecht behandelt und durch Dich zuletzt maßlos getäuscht hat. Das war die Krönung!“ Zwei schwere Tränen standen in ihren schönen Augen, und jeder andere hätte zugeben müssen: sie sieht reizend aus, die Mutterschaft bekommt ihr gut. „Laß mich nur ein Wort sprechen.“ „Wann habt Ihr. Hochzeit?“, fragte Mica, aber ohne alle Ironie. „Ich werde dann ruhiger sein. Ich habe mich mit der Sache abgefunden.“ . (Fortsetzung in übernächster Nummer.) an.. Victor war das Weinen nähe und er dachte: Zu welcher Schuftigkeit hat uns die Natur befähigt!. Er wollte Mica einen guten Abend wünschen, aber diese banale Wendung kam ihm nicht über die Lippen. So stand er' denn am Fußende des Bettes stumm seiner Frau gegenüber; keiner von beiden ergriff das Wort, und der Dämon peinlicher Verlegenheit schwirrte um die rosarote Deckenampel. Wer Pflegerinnen oder irgendeine aus der Schwesternkatcgoric unterschätzt, soll sich sein Schulgeld wiedergeben lassen Juans Nebenmama war jedenfalls ein blondes Fraulein höchster Dezenz, die wahrscheinlich trotz ihrer Jugend auch solche Situationen' schon kannte. „Jetzt werden wir mal den kleinen Prinzen anlegen“,' sagte sie, als wenn ihr die Rangverhältnisse der alten Dynastie tatsächlich bekannt wären, — „und dann einen guten Kaffee trinken, nicht wahr, mein kleiner, süßer Dicker?“ Damit verschwand Fräulein Kohlhase, denn so heißt das väterliche Geschlecht von Schwester Anita. „Also,“ sagte Mica, ohne Victor anzüolicken, als konzentriere sich ihre intensivste Aufmerksamkeit auf den saugenden Knaben: „Du hast als höflicher Mann ‘die weile Reise gemacht und meinen Chef Laporta mitgenommen. Das war wohl nett von Dir. Reist Dü heute Abend noch ab? Ich 'bin legitimiert und werde mit meinem Kinde allein fertig. Leb wohl, sei glücklich, — ich habe nichts hinzuzufügen!“. „Hab Erbarmen, Mica,“ flüsterte Victor und barg seinen Kopi auf der schon gewürdigten Spitzendecke. ,jDu müßt mir verzeihen!“ Johannes Freerks Berlin NW 87, FranbllnstraBe 7—8 Tiergarten C 9, 3654 and 0101 Auto-Ferntransporte Inu> Auslands-Umzöge Stadtu. Fern- Transporte " nach allen Platzen der Walt Ernst L Wachsmann sesun so 36, ElsenstroBe 39 F 8 ObCfbaum 4364 u. 4365 Grpße trockene Lagerräume Uierhsianentur Granmainunst Denkmäler Erbbegräbnisse Renovierungen Karl "* Schwarz BeTIin-Weissensee Lothringen Straße 6-10 Telefon .E 6 Welssensee 3179 Hamar-Reklame Inh.: HansMarotzkc Halensee, Joachim - Friedrich - Stralic 21 Fernruf J 7.7239 Anfertigung v. Firmenschildern in Eisen, Glas, Holz und Emaille. Spcz.: Trans-, parente. Buchstaben. Ausstellungs- und Messe-Reklame. LvmewandscUUdcf und PapieiplaKate DamenfrlslerSalon Erna Obertky Wilmeradorfer Str. 76 Tel. J 6 2830. — Gegründet 1925 M. d. J. H. 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