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Jüdisch-liberale Zeitung · 1933-11-21 · 27 (21.11.1933) · page 3

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
13 (1933)
Issue
27 (21.11.1933)
Date
1933-11-21
Page
– (sequence 3)
Language
German
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fiemeindeßtiefi aus £teip$tg In aller Stille haben die Gemeindekörperschaften den Beschluß gefaßt, eine Umgestaltung des Gemeindevorstandes vorzunehmen. In den Vorstand, dem bisher 3 Liberale, ein Orthodoxer und ein Demokrat angehörten, sind zwei Vertreter der Volkspartei und ein weiterer Liberaler (Anwalt) zugewählt worden. — In der neuen Zusammensetzung betreibt der Vorstand den Ausbau der schon jetzt bestehenden jüdischen Volksschule (die an. die „Höhere israelitische Schule“ angelehnt ist) zu einem vollen Volksschulsystem, das, wenn irgend möglich, den Großteil der jüdischen Volksschüler und -Schülerinnen, erfassen soll. Es schweben Ver-, handlungen mit den städtischen Schulbehörden wegen Förderung dieser Pläne. Bisher zeigten die maßgebenden Stellen eine wohlwollende Haltung. — Neben diesen Plänen soll auch in systematischer Weise für kulturelle Arbeit Sorge getragen werden. Es ist an ein ausgedehntes Bildungswesen, für die heramvachsende und reifere Jugend wie auch für Erwachsene gedacht; es sollen Arbeitsgemeinschaften aller Art gebildet werden, in denen verschiedene Zweige jüdischen Wissens intensiv betrieben werden sollen. — Am 31. Oktober d. J. veranstaltete der Jüdische Ausschuß für Kunstpflege vor verständnisvollem Publikum ein Eröffnungskonzert, an dem außer einem jüngst begründeten jüdischen Chor (Leitung: Barnet Licht) der in Leipzig sehr geschätzte Cellist Afrem Kinkulkin und die in Berlin aus ihrer früheren Tätigkeit an ' ' ..(Alt) J den _„ _. _ _ s nächste Ver- __0 .jt die Aufführung von „Nathan der Weise“ durch das Theaterensemble des Kulturbundes, danach ein Trioabend eines'Leipziger Trios: Joseph Schwarz (Geige), Afrem Kinkulkin (Cello) und Hella Mandelbrod (Klavier) vorgesehen. —.- Staatsoper rühmlich bekannte Anna Lipin (AL, ... wirkten. Der ungewöhnlich starke Beifall ermutigt den Ausschuß zur Fortführung der Kulturarbeit. - ■nstaltung "* — m.«... Gemeinde für Einigkeit Scharfe Entgegnung auf die Erklärung von Dr. Moses Zehnjahres-jubiläum der „Liberalen Synagoge Norden“ Am 21. November begeht die Liberale Synagoge Norden ihr zehnjähriges Jubiläum. Es handelt sich um die bekannte Schöpfung unseres Freundes Hermann Falkenberg,, der mit seiner damaligen Neugründung für viele ähnliche Gründungen Vorbild, und Anstoß gegeben hat. Unsere Zeitung wird in ihrer nächsten Ausgabe die Bedeutung der „Liberalen Synagoge Norden“ ausführlich würdigen. Für heute'sollen unsere Leser lediglich auf die Festgottesdienste hingewiesen werden, die an den Jubiläumstagen stattfinden. Am Freitag Abend (24. November) beginnt der Göttesdienst um 7.30 Uhr. Die Festpredigt hält unser Freund Gemeinderabbiner Dr. Martin Salomonski, der während mehrerer Jahre.die rabbinischen Funktionen dort regelmäßig versehen hat. Außerdem wird im Rahmen des Gottesdienstes auch Rechtsanwalt Heinrich Stern, der Vorsitzende der „Vereinigung für das religiös-liberale Judentum“; eine Festansprache halten. Am Sonnabend vormittag (25. November) beginnt der Gottesdienst um 10 Uhr früh; die Festpredigt hält Herr Rabbiner Dr.- Manfred Swarsensky, der ebenfalls der Liberalen Synagoge seit Jahren seine beste Kraft widmet. Gemeinde entschlossen, gegen alle zionistischen Störungs- Versuche ihre positive Arbeit fortzusetzen Auf eine von der „Jüdischen Telegraphen-Agentur" verbreitete Erklärung des derzeitigen Vorsitzenden der „Zionistischen Vereinigung für Deutschland“, Dr. Siegfried Moses, hat der Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde folgende Entgegnung veröffentlicht: In Nr. 246 der ITA-Nachrichten vdin 14. d. M. wird eine Erklärung abgedruckt, die Herr Dr. Moses in Bezug auf die Gründung der „Erneuerungsbewegung der jüdischen Deutschen“ abgegeben hat. In dieser Mitteilung bringt Herr Dr,. Moses die Begründung der genannten Vereinigung mit der Jüdischen Gemeinde in Zusammenhang, indem er behauptet, daß die gleichen „ultra-liberalen“ Kreise, die die Gemeinde beherrschen, den Erneuerungsbund begründet haben. Es wird Wert auf die Feststellung gelegt, daß die Gemeinde mit der Begründung des Erneuerungsbundes in keinem Zusammenhang steht und daß sie gegenüber diesen Bestrebungen die gleiche Haltung einnimmt, wie zu allen Organisationen der Berliner Judenheit, nämlich die absolutester Neutralität. Eine besondere Wirkung scheint sich Herr Dr. Moses davon zu versprechen, daß er wiederum die Berliner Jüdische Gemeinde in einen gewissen Gegensatz zur Reichsvertretung stellt. Demgegenüber ist-mit aller Deutlichkeit festzustellen, daß die Gemeinde entsprechend ihrer Erklärung loyal an den Arbeiten der Reichsvertretung teilnimmt und diese nach besten Kräften unterstützt. Der Reichsvertretung der deutschen Juden wird ganz gewiß kein Dienst damit erwiesen, wenn sie von ihrem Vizepräsidenten dauernd ii Debatte, gezogen wird und wenn Gegensätze gegen sie auch dort Herausgelesen werden, wo gar keine vorhanden sind. Die Berliner Jüdische Gemeinde hat in den letzten Monaten ein so ungeheures Maß von positiver Arbeit zu leisten gehabt, daß es schlecht verständlich ist, wenn diese Arbeit erschwert wird durch unangebrachte Polemiken gegen ihre Verwaltungen. Die Arbeit, welche die Gemeindeverwaltung istet, ist darauf abgestellt, jedem einzelnen' Gemeindelitgliede Hilfe und Unterstützung zu bringen. Die Gemeinde-, erwaltung muß-jetzt ihre ganze Kraft anspannen, um-den Anforderungen auch nur einigermaßen gerecht zu werden. Hierin Von jedem Gcmciudcmitglicdc tatkräftig unterstützt zu werden, hat sie ein moralisches Recht. Wem damit gedient ist.' wenn gerade in dieser Zeit und immer von. einer einzigen Persönlichkeit der Versuch unternommen wird, die Gemeinde zu diskreditieren, ist schlecht einzusehen. Herr Dr. Moses glaubt, einen besonderen Effekt dadurch erzielen zu können, daß er in der erwähnten Erklärung ebenso wie in einem vorangega’ngenen Schreiben die Behauptung aufstellt, die gegenwärtige Gemeindeverwaltung besitze nicht mehr das Vertrauen der Mehrheit der Gemeindemitglicder. Solche Behauptungen, die ohne Beweis aufgestelit werden, haben keinerlei Überzeugungskraft. Die zahlreichen von der Gemeinde veranstalteten Gemeindeabende, in denen Zehntausende von Gemeindemitglicdcru der Verwaltung dauernd ihr. Vertrauen aussprechen, beweisen das Gegenteil von dem, was Herr Dr. Moses behauptet. Die Gemeindeverwaltung IST es ihren Mitgliedern schuldig, sich in der positiven jüdischen Arbeit nicht beirren zu lassen. Sie'kann aber nicht dulden, daß konsequent von einer bestimmten Stelle Uneinigkeit in die Berliner Gemeinde getragen wird. Die Verwaltung ist entschlossen, ihre Pflicht gegen die Gemeinde zu tun, sie erwartet von' der Einsicht der Gemeindemitglieder, daß sie Störungsversuche, von welcher Seite sie auch kommen mögen, mit Entschiedenheit zurückweisen werden. Die Gemeinde- , Verwaltung kann in Ruhe abwarten, welches Votum die Gemeindemitglieder abgeben werden, wenn sie zu der gesetzlich festgesetzten Frist hierzu aufgerufen werden. Sie hat zwar den dringenden Wunsch, daß im Interesse der jüdischen Einigkeit nutzlose Diskussionen bis dahin ruhen; sie wird aber, wenn _ von anderer Seite ihr' dauernd Auseinandersetzungen aufgezwungen werden, alles tun, um die Gemeindehiitglieder über die wirklichen Leistungen und die wirkliche Sachlage ausreichend zu informieren. . — Kein Gas- und Stromzuschlag für Juden Ans Königsberg i. Pr. wird gemeldet: Am 19. April hatten die städtischen Körperschaften einer ostpreußischen. Stadt beschlossen,'von Filialbetrieben und jüdischen Geschäfts- . inhabem mit Wirkung vom 1. April zu den Gas- und Stromgebühren einen Zuschlag von, 100 Prozent zu erheben. In der Mitteilung an die jüdischen Geschäftsleute war .ausdrücklich darauf hingewiesen, daß diese Beschlüsse „zum Ausgleich des Haushalts“ gefaßt worden waren. Die Betroffenen erhoben unter Bezugnahme auf das Kommunalabgabengesetz bei dem Magistrat der Stadt Einspruch und erhielten den Bescheid, daß der Magistrat auf den eingegangenen Antrag von der Erhebung des Zuschlags vom 1. Oktober 1933 ab verzichte, dagegen eine Rückzahlung der bis zum Oktober 1933 erhobenen Zuschläge ablehne. Eine darauf an den zuständigen Landrat gerichtete Beschwerde hatte den Erfolg, daß die bereits gezahlten Zuschläge den jüdischen Geschäftsinhabern ückerstattet v Rießer-Saal des Tempels in der Oberstraße abends 8,30 Uhr statt. Zur Aufführung gelangen an allen drei . Abenden „ln : Ewigkeit Amen“, ein einaktiges Schauspiel von dem erst vor Jahresfrist verstoibenen Wiener Dichter und Burgtheaterdirektor Anton Wildgans, sowie „Ahasver“, Schauspiel in einem Aufzug von. Hermann Heijermans, dem großen, holländischen Dramatiker jüdischen Glaubens. Wird nun in Ahasver ein besonders eindrucksvolles Bild aus der-Leidensgeschichte der russischen Juden in den achtziger Jahren des vorig-"- Max Ludwig Berges inszeniert. Eintrittskarten zum Preise von 1,60 und 1,10 RM. für numerierte Plätze und 0,85 RM. für unnumerierte Plätze sind in den Vorverkaufsstellen im Tempelbüro, Käse, Buchhandlung Glogau, Bücherstube Rothenbaumchaussee 127 und in der Geschäftsstelle der Gemeinschaft jüdischer Künstler, Hamburg 37, Hagedornstraße 31, II r., Tel.: 55 59 29, an allen . Wochentagen außer Sonnabends zwischen 10 und 15 Uhr zu Können Verlagsverträge mit nichtarisdien Verfassern gelöst werden? in der vom Reichsjustizkommissar Dr. Frank herausgegebenen „Juristischen Wochenschrift“ vertritt Dr. Fromherz-Mannheim die Ansicht, daß Verlagsverträge mit nichtarischen Verfassern infolge der geänderten Verhältnisse nach dem Grundsatz von Treu und Glauben gelöst werden können, da das zur Herbeiführung eines „geistig höherstehenden, wissenschaftlichen Erfolges“ notwendige Vertrauensverhältnis gestört sei. Dr. Fromherz schreibt u. a.: -. „Für Verleger wissenschaftlicher Werke jeder'Art . . . ist bei der .heutigen Wichtigkeit der Rassenfrage die Möglichkeit der Vertragslösung von der allergrößten wirtschaftlichen Bedeutung. Wird der Absatz von Werken nichtarischer Verfasser schon äußerlich durch den Ausschluß von der Besprechung in maßgebenden Zeitschriften aufs äußerste ^erschwert, so wird der Vertrieb durch die tiefgreifende Be-' sinnung des deutschen Volkes auf seine germanische Rasse und die allgemeine Ablehnung nichtarischer Beimischung» gerade im Gebiete des Geisteslebens des Volkes geradezu unmöglich gemacht.. Die Ausscheidung nichtarischer Mitarbeitei an Sammelwerken, von welchen ihnen ein bestimmter Abschnitt, an Zeitschriften, für welche ihnen die Leistung von Beiträgen aus einem bestimmten Teilgebiet, von einer bestimm-, ten Eigenart, übertragen ist, ist heute eine der wichtigsten Fragen des Verlagsrechts.“ Schließlich teilt der Verfasser mit, daß eine größere Anzahl von Verlagsverträgen bereits im Wege der Vereinbarung gelöst wurde. Ein Bibelmuseum in Stuttgart Die Württembergische Bibelanstalt in Stuttgart hat Laufe des Sommers in ihrem Hauptgebäude ein Bibelmuseum eingerichtet, das 2200 historische, 500 moderne Bibelausgaben una 130 Blmdenbibelteile enthält. Es ist eine stattliche S, lung von Bibeln aus aller Welt und in mehr als IOOSpra Dazu kommen noch viele Missionsübersetzungen des Jahrhunderts. Die eigenen Bibelausgaben der Anstalt beginnen mit dem Jahre, 1815. , Die württembergische Landesbibliothek in Stuttgart besitzt ebenfalls wertvolle Bibelschätze, die nach Wert und Umfang — mit mehr als 9000 Bänden in mehr als 100 Sprachen — wohl von nur wenig Sammlungen in der Welt erreicht oder gar übertroffen werden dürfte." Ihr Grundstock war im Jahre 1784 durch Herzog Karl Eugen von Württemberg gelegt worden, der bei einer Reise nach Kopenhagen die große 4000 Bände fassende Lorcksche Bibelsammlung erworben hat und sie der Landesbibliothek einverleibte. Zwei Jahn: später kaufte er die 1600 Bibeln umfassende Sammlung des Nürnberger Pfarrers Panzer. ' Dürfen Nationalsozialisten in Jüdischen Geschäften kaufen? In Crien in Pommern wurde in der letzten Versammlung . der NSDAP trotz der Erlasse des Reichswirtschaftsministeriums gegen Störungen des Wirtschaftsaufbaus bekannt gegeben, daß Parteimitgliedern verboten-tst, in jüdischen Ge* schäften-zn kaufet* DerOrtagruppenletterderNSDAP'erMtTteauf Anfrage, daß wohl Beamte in jüdischen Geschäften kaufen könnten, aber keine Beamte, die der NSDAP angchören. Bezüglich der verbotenen Eingriffe in die Wirtschaft erklärter" der Ortsgruppenleiter, daß zwar kein Boykott in Form von SA-Posten mehr Vorkommen dürfe,- daß aber jenes Kaufverbot hiervon nicht betroffen werde. Um die Staatsbürgerschaft der deutschen Juden Auf einem in den Tennishallen abgehaltencn Generalappell der Deutschen Rechtsfront hielt Reichsjustizkommissar Dr. Frank eine große Rede über die Neugestaltung. des deutschen Rechts, in derer u.a. erklärte: „Der-Neuaufbau des deutschen Rechts... wird der Welt das Ideal eines bis in die kleinsten Einzelheiten sorgfältig aufgebauten Rechtsstaates geben. Im Mittelpunkt steht das Volk selbst, an die Stelle des Staatsangehörigen -tritt der Begriff des Volks- Rasseangehörigen. Wir deutschen Juristen bekennen uns zum Antisemitismus, nicht aus Haß gegen die Juden, sondern aus Liebe zum deutschen Volk.“ Keine Nichtarier als Schöffen und Geschworene . .... Aufhebung neue Aüsführungsvorschrifleir zu;en über die Berufung der Schöffen Der preußische Justizminister Kerrl hat von mehr als 60 Erlassen r~- •- den gesetzlichen Bestimmunge..-- und Geschworenen in Strafsachen erlassen. In der umfangreichen allgemeinen Verfügung hebt der Justizminister hervor, daß nur Persönlichkeiten zu dem hohen Amt eines Volksrichters geeignet seien, die außer der nötigen Auffassungsgabe über einen tadellosen Ruf verfügten und bei denen die Lauterkeit des Charakters, deutsches Fühlen und Denken- und unbeirrbarer Gerechtigkeitssinn außer Frage ständen. Nichtarier und .volksfeindliche Personen kämen für das Aiht eines Schöffen oder Geschworenen keinesfalls in Frage. — . . Kammerkonzert ^emaindeaßond der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Donnerstag, 23. Nov. 1933, abends 8'h Uhr, in der Synagoge Lützowstraßc iö Wo steht die Führung der Gemeinde? Reiner: Dipl.-lng. Bruno Woyda Mitglied des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Dr. Walter Breslauer^ Ge Sä me: Roskinseher Gemischter Chor e.V. {Jüdische Chorgemeinschaft) Dirigent: Janot S. Roskin Sopran: Toni Türk jener 50, erhältlich \sind. Vorstand der jüdischen Gemeinde zu Berlin St. Josefs-Heilanstalt Berlin-WelSMMCc.6art«utrasse1-5 Femspr.: E6 Weißepsee 2271. Für Neurosen, Psychopathien und Psychosen, für Erholungsbedürftige u. Rekonvaleszenten. Mod.Therapie. Fieberkuren,Entziehungen. HerrLParkanlagen, Dr. Weninger — Dr. med. et phil. Weiß. Mitglieder zu Vertrage - * *- Komfort-Zimmer mit Telefon, in ruhigem, gepflegtem Haushalt; Gegend. . Wilmersdorf—Charlottenburg, von berufstätigem Herrn gesucht. Angebote unter M. 38 an die Exp. ,d. Z. I mefster, Inhaberatteingeführt. U nterridit PariseiinSr französischen Unterricht Bleibtreu 2240 v< I FRAUENBERUF SMi I

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