Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 13 (1933)
- Issue
- 23 (7.11.1933)
- Date
- 1933-11-07
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Palästina im Spiegel der Geopolitik Ein Hachwort zu den Araber-Unruhen Von Dr. Manuel Joel, Breslau. Die Araberunruhen in Palästina zerreißen mit einem Schlage den künstlichen Nebel, den eine zielbewußte zionistische Propaganda über die wirklichen Probleme dieses Landes gelegt hat. Natürlich kann es keinem. Zweifel unterliegen, Palästina einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt^ daß lieh das Entscheidende im Sinne nationaljüdischer Politik? Denn die eben gemachte Feststellung betrifft doch höchstens Palästinas Bedeutung als eines Auswanderungslandes unter vielen, anderen, berührt aber nicht das Problem der Schaffung einer „öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte'- für das Judentum wie der Zionismus erstrebt, die letzten Endes die Vorstufe des jüdischen Nationalstaates sein soll (wobei man freilich das englische Protektorat in Kauf nehmen würde). Um aber diesen Traum verwirklichen zu können, ist die Entscheidung des Mandatsträgers notwendig, und diese richtet sich nicht nach irgendwelchen Wunschbildern irgendeiner Stelle, sondern nach der höchst realen Wirklichkeit, die von den geographischen Bedingtheiten dieses Landes ausgeht. Wenn überall das Wort: „Lage ist Schicksal" seine Berechtigung nachweisen kann, so gilt es in ganz besonderem Maße von diesem kleinen Gebiete,- das an Umfang die Rheinprovinz nicht übertrifft. Ein Blick auf die Karte lehrt, daß der Jordangraben, d. h. jene Einsenkung, die bis unter den Meeresspiegel hinabreicht und deren Tiefpunkt das Tote Meer darstellt, die Fortsetzung des Tales des Nähr el Asi, des Orontes im Altertum, bildet, wodurch diese beiden Flüsse im Zusammenhang mit den Pässen des, Taurusgebirges die Verbindung zwischen Europa, Kleinasien und Ägypten bilden. Weiterhin begrenzt es aber den Westrand jener Wüstengebiete, die, hierin vergleichbar mit dem Meere, es scheinbar von den Ländern Innerasiens trennen, in Wirklichkeit aber durch die sie durchziehenden Karawanenstraßen (die hierin Schiffahrtswegen ähneln) verbinden, so daß es geradezu die Ausfallpforte jener Gebiete wird. Somit liegt Palästina an .der Nahtstelle zwischen Europa, Asien und Afrika, und diese ei: artige Lage ist’s, die das Schicksal dieses Landes durch Jahrtausende bestimmt hat. So hat dieses Land stets Vi geschichte gemacht, nicht nur, daß es als die Geburtsstätte dreier Religionen gilt, die von hier aus ihren Siegeszug angetreteri haben — an welcher Stelle der Welt wäre das noch möglich? —, sondern mehr noch dadurch, daß es stets als Beuteobjekt der um den vorderen Orient kämpfenden Völker begehrt wurde. Assvrer, Babylonier, Ägypter, Perser haben es in Besitz gehabt; Alexander der Große ist hier nach Ägypten durchgezogen, auf dessen Spuren später Pompejus folgte; so war es in der Diadochenzeit hart zwischen Syrien -und Ägypten umstritten, so ist es schließlich die Beute Roms geworden, dessen Nachfolger das griechische Kaisertum wurde, ln der Zeit der Kreuzzüge steht es im Mittelpunkt des Inter- 'esses,'‘nichtnüt,' weil-'die heiligen Stätteninden Besitz-der Türken gekommen sind, sondern weil durch diese Tatsache der Landweg nach Indien unterbrochen war. Nur in der Zeit, als die Türkei den ganzen vorderen Orient umspaunte, erfreute es sich verhältnismäßiger Ruhe. Mit der fortschreitenden Auflösung jenes Reiches, die im Weltkrieg ihren Abschluß fand, wurde dieses Land für England begehrenswert, das die Bedeutung dieses Küstenstriches als Schutzwall und Verbindung für Indien im Zusammenhang mit den unter englisch-m GummiKhwämmel Protektorat neu zu gründenden Araberstäaten erkannte. So wurde auf der einen Seite den Arabern ihre nationale Selbständigkeit nach dem Zusammenbruch der Türkei verbürgt, auf der anderen Seile entstand die Balfour-Deklaration, wodurch sich Albion die Sympathien derenglischen und darüber hinaus der amerikanischen Juden sicherte, dann aber spekulierte es — und leider nicht ohne Erfolg — auf die Instinktlosigkeit der deutschen Zionisten, die sich am Ziele ihrer Wünsche sahen; schließlich aber, was ja der Zweck der Übung war, begründete es damit bei der Neuaufteilung der Welt den Anspruch auf jenes Fleckchen Erde, der ja auch mit der Zuteilung des Alandates anerkannt wurde. Überblickt man so in knappen Umrissen die Geschichte des -Landes, so erkennt man, daß niemals die eigenwirtschaftliche Bedeutung dieses Gebietes den Anlaß zum Kampfe gebildet hat — diese hat für die Weltwirtschaft nie eine beträchtliche Rolle gespielt und wird es auch trotz der Kalilager des Töten Meeres in Zukunft nicht tun —, sondern daß es stets die weltpolitische Lage zwischen den Völkern, ja zwischen den Erdteilen war. Aus dieser Erkenntnis Heraus ist es aber nicht schwer, eine Prognose für die weitere politische Entwicklung des Landes mit einiger Wahrscheinlichkeit zu stellen. Gewiß wird England schön um seines Prestiges willen die Unruhen gewaltsam unterdrücken und jedes Neuaufflackern im Keime zu ersticken suchen. Gleichzeitig wird es aber alles daran setzen, sich nicht die dauernde Feindschaft jener Völker zuzuziehen: Das-kann niemandem zweifelhaft sein, der sieht, wie England mit dem ihm eigenen Instinkt seine Machtposition ganz im Einklang mit. jenen oben geschilderten geopolitischen Tatsachen ausbaut. Galt sein Augenmerk zunächst der Verbindung mit Ägypten, die durch die Eisenbahn Kairo—Jeruselem hergestellt 'wurde, so richtet es jetzt seine Bemühungen auf die Herstellung eines durchgehenden Verkehrs mit Innerasien und darüber hinaus mit Indien-, also auf nichts anderes, als die Wiederherstellung des Landweges nach Indien, jenem Herzstück des britischen Weltreiches. Dazu dient die Anlage des Hafens von Haifa, der nicht nur den Endpunkt der ÖL leitung aus dem. Irak bildet, nicht nur der größte Handelshafen Vorderasiens werden, sondern zugleich als wichtigster Flottenstützpunkt jenes Gebietes dienen soll. Diese einzigartige Machtposition, die sich hier England durch Schaffung durchgehender Verkehrswege und militärischer Stützpunkte langsam erwirbt und deren letztes Ziel die Zusammenfassung ganz Vorderasiens bis hin nach Indien unter englischer (xvenn auch unsichtbarer) Herrschaft bildet, kann aber ernstlich nur durch eine zunehmende englandfeindliche Stimmung der arabischen Stämme und Reiche gefährdet werden. Deswegen dürfte die erste Folge eine weitere Drosselung der Einwanderung sein, zum mindesten aber die Inhibierung weiteren Landkaufs. Darüber hinaus zeichnen sich aber die Umrisse zukünftiger englischer Politik deutlich ab; denn wenn die Meldung, die durch einen Teil der Presse ging, richtig ist, woran wegen der inneren -Wahrscheinlichkeit nicht zu zweifeln ist, daß Palästina demnächst ein Parlament bekommen wird, so bedeutet diese Verleihung einer gewissen Selbstverwaltung den ersten Schritt auf der einen Seite das zahlenmäßige Übergewicht der Araber England aus dem A-Mandat übernommen hat. Damit würde stärker zum Ausdruck kommen, während sich der tatsächliche warderer verschiebt, die infolge ihrer technischen und geldlichen Überlegenheit, ihrer ganz anderen Kulturhöhe bald zu Herren der Wirtschaft und damit des Landes werden'würden. Dieses drohende Mißverhältnis zwischen Zahl und Einfluß rührt aber an den neuerwachten Nationalismus vor allem Jungarabiens, das lieber in der bisherigen Bedürfnislosigkeit weiterlebf, aber sein eigener Herr ist| als daß es in einem blühenden Lande — seiner Ansicht nach — ein Helotenschicksal Da es sich also offensichtlich für die Araber um einen Standpunkt nationaler Ehre handelt, so steht ganz im Gegensatz zu der zionistischen Theorie von der wachsenden Verständigung im Zusammenhang mit der steigenden Ausnutzung des Landes ein immer schärferer Machtkampf bevor, der — auch das darf nicht übersehen werden — unter Umständen einen Auftrieb von der neuerwachendeii religiösen Aktivität des Islam erhalten kann, die ihren Ausgangspunkt in dem südarabischen Reich des Ihn Saud hat. Wenn auch die vermittelnde Tätigkeit der Mandatsmacht ihm die größten Schärfenwird nehmen können, so bleibt doch besten Falles die Schaf- - Sportnachrichten Spielaasschuß der jüdischen Handball- und Hockey vereine. Auch in Berlin haben sich nun die jüdischen Sportvereine zusammengeschlossen und zur regulären Abwicklung ihrer Handballuna Hockeyspiele eineii Spielausschuß ins Leben gerufen, der sich -aus' den Herren Rudolf Perls (Obmann), Adolf Dorfmann, Manfred Friedmann, Harry. Gilly und Hans Steinitz zusammensetzt. Die Anschrift lautet für Handballangelegenheiten: Rudolf Perls, W 30, Eisenacher Straße S9, für Hockey augelegenheiten: Hans Steinitz, Hohenschönhausen, Schöneicher Straße 142. Der Spielausschuß wird es als seine Aufgabe betrachten, Ausschaltung^ weltanschauliche- -=*.- _ _ _ — ,asaminenz- Ersatz für die nichF-mchr-vorhandene Möglichkeit, _... sehen Sportleben teilzunehmen, eine geregelte und sportgerechte Ausübung der Ferienspiele in der kommenden Wintersaison zu garantieren. Der Spielausschuß, der seinen Betrieb nach: den Regeln und Anordnungen der Internationalen Handball- und ’Hockey-verbände durchführen wird, hat unverzüglich mit der piaktischen Arbeit begonnen und schon die ersten Spiele angesetzt. So finden am 12. November auf dem Grunewaldsportplatz ab 9 Uhr folgende Qualifikationsspiele statt: Handball: B.S.G. I—Triton 1, Frauen Bar Kochba A—Bar Kochba B, Frauen ITSC A-ITSC B, ITSC IA-ITSC IB, Bar. Kochba IA—Bar Kochba IB. Hockey: Bar Kochba IA—Bar Kochba IB. T. J.T.S.C. 1905 treibt Schneeschuhsport! Der Jüdische Turn- und Sport-Club 1905 hat nun auch den Schneesport in sein Programm aufgenommen. Zur Leitung dieser Abteilung haben sich bereitwilligst bekannte Wintersportler, frühere führende Mitglieder des deutschen Alpeuvereins, zur Verfügung gestellt, so daß die Gewähr dafür gegeben ist, daß jüdische Wintersportler, hierin alter gewohnter Art ihrem mit Recht geliebten Sport nachgehen Gute Verdienstmöglichkeift durch Vertrieb von neuen jüdischen Büchern und anderer geeigneter Literatur Max Löwenberg. Berlin CÜ*. Rosenfflalerstr. 13 Herren! Damen! Wir suchen 150 Juden inBerlin Jüdisch Berlin Cogonficms jUoiftftü. JO, ntofeot Saal ntontag, ben 13. tlovember 1933, abenös 8'/4 Uljr lor-Konzcnt zu tßunjten bar Jiib. ÄünjtlaröUJe Tlcues Sfreidj- Quartett ,• (Frey, Prager,- TTleyer, Weit) o OZb. beim ftauetnart öae Coe«» Cinöbera I. 3M8), fitayav (Bism. 1551). mtctföJattftSUfe St. Jasafs-Hnllanstalt FURHXHNEB Berlin-Waisseuee.Gartostrauel-5 Fernspr.: E 6 Weißensee 2271. Für Neurosen,' Psychopathien und Psychosen, für Erholungsbedürftige u. Rekonvaleszenten. Mod.Therapie. Fieberkuren,Entziehungen. HerrLParkanlagen, Dr. Weninger - Dr. med. et phll. Weiß. Mitglieder zu Vertragssätzen. fung eines jüdisch-arabischen, also typisch palästinensischen Staates, bei dem die Forderung der Araber auf Führung stets lebendig bleiben wird, einem Verlangen, dem aus oben angeführten Gründen, die Engländer in weitestgehendem Maße werden nachgeben müssen. Jedenfalls bedeuten die Vorgänge in Palästina ein Signal, ein grausames Erwachen aus einem Traum, der niemals Wirklichkeit werden kann. Besonders schwer sind naturgemäß dte getroffen, die sich in einem Anfall von Verzweiflüng dem Zionismus in die Arme1 geworfen haben, wahrend man bei den Fanatikern der Idee kaum auf einen Sieg der besseren Einsicht rechnen darf. Denn es ist immer so, daß die Menschen den Satz von der Geschichte als Lehrmeisterin nur so lange gelten lassen, als er sich nicht gegen liebgewordene Anschan- Rumänische Regierungsmaßnahmen gegen den Antisemitismus. Auf Gruml der aus dem ganzen Laude cintrcffcmJ chrichtvn über die bedrohliche antisemitische 1 des reichen Materia Propaganda —p-|-j .- —s Verbandes : rumänische Regierung beschlossen, men gegen das Umsichgreifen der anti- „ ug zu treffen. Anfang November soll eine Reihe von Beamten, die sich in letzter Zeit antisemitisch betätigt haben, entlassen werden. Die Regierungsblätter „Dreptatea“ und „Patria“ nehmen scharf gegen die r ' »teilt hat,;ische Älalinahnu hen Beweg Heilung. hen Fiil er, die Amsterdam. (Hohe A uszeichu un g ei nes j üdi-, h tu J o 11 r II a I i s t e u.) Auf dem anläßlich des 50jährigen :h Festbankett gab Ministerpräsident l)r. H. Coivu bekannt, 1 Königin •Wilhelmine dem langjährigen Sekretär des rhandes und_bekannten holländisch-jüdischen Journalisten Orauien-Nassai Gemeinde, Roseustralle 2 I,- ein Lichtbildervortrag statt, hei dem Herr Dr. Gerhart Cohn über das Thema „Riesengebirgswiuter“ sprechen wird. Ferner sei schon jetzt darauf liuigewiesen, daß in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr für Anfänger-Und Vorgeschrittene eine achttägige Skifahrt in «las östliche Riesengebirge veranstaltet wird. I lesaiiitkosteii .- RM. 10,5(1. J. Jüdisches Werbesportfest Am letzten Sonntag veranstaltete die Sportgruppe Berlin des Reichsbundcs jüdischer Frontsoldaten ein Werbesportfest, an dem neben den Berliner Vereinen, dem „Jüdischen Turnlind Sport-Club 1905“ und der Berliner Sport-Gemeinschaft 1933 auch der Sportverein „Schild“, Hamburg, tcilnahm.. Zahlreiche Zuschauer verfolgten mit lebhaftem. Interesse die sportlichen Darbietungen, die zum großen Teil-von wirklichem Könner, zeugten und ihre Werbekraft nicht verfehlten. Im ersten Spiel des Tages trafen die zweiten Fußballmannschaften zusammen.. Die- Bäs.G. kam. hier, als frischere Mannschaft zu einem knappen und glücklichen 3:1 Siege. Das anschließende Handballspiel bestritten die Hamburger gegen die bestens bekannte Elf des I.T.S.C. 05. Mit 10:0 Toren landeten die Berliner einenhaushohen Sieg. IH ganz iiberlegc'ueiu Spiel wurden die Schildmaunen Von Anfang an derart in die Defensive gedrängt, daß sie kaum den gegnerischen Torwart gefährden konnten. Anschließend begrüßte dann Herr Dr. Fränkel als Vertreter der Bundeslcitung des R.j.F. die Hamburger Gäste und dankte ihnen für ihr bereitwilliges Erscheinen. Er ermahnte weiterhin die Sportjugend, im Geiste der Froiitkämpfergenerat.ion unseren schweren- Kampf durchzuhalten, stolz, und mutig als deutsche Juden das uns auferlegte Geschick zu tragen. Nach diesen würdigen Worten standen sich im Hauptspiel die ersten Fußballmannschaften des „Schild“ und der.B.S.G. gegenüber: Aufopfernd und vorbildlich fair führten die „22"_ ein schönes, vollkommen gleichwertiges Werbespicl im wahrsten Sinne des Wortes vor. Das unentschiedene 2:2 Resultat, das schon vor der Pause feststand, war der gerechte Ausgang dieses bis zum letzten Moment spannenden Kampfes. Recht großen Anklang fanden beim Publikum wieder einmal die-Vorführungen der Jiu-Jitsu-Gruppe, die viel mehr als bloße Pauseneinlagcu waren und ihren Höhepunkt in der Vorstellung der vielen mehrfachen deutschen Meister und' Kampfspielsieger erreichten! - ' %amUi9H-7lacfalcfttaH Berlin, Markgrafenstraße 74. ' Manfred, Sohn des Herrn Leopold Dobschiner und Frau Regina, geb.- Klein, il. 11. 1933, Synagoge Lindenstraße. Elbing (Ostpr.), Junkerstraße 56. Artur Abraham, Sohn des. Herrn Leo Gerber und Frau Selta, geb. Lewin. 11. 11. 1933. Ich bin wieder für alle Krankenkassen tätig - Dr. Sussmann . Augenarzt CHarlottenburg, Berlinerstr. 130. Ich habe mich als Facharzt für Nerven* leiden in Berlin - CHarlottenburg, SchlüterstraBe 60, Telefon C 1 Steinplatz 4622 niedergelassen. Dr. med. Heinrich Bernhard Von der Reise zurück Dr. Richard Fabian Hohenzollerndamm 192, Emser Platz H 6, 4219, zugelassen zu allen Krankenkassen und Privatversicherungen. Von ber Reife zurück' Dr. Martin Jsraelski - Rönfgenotoge Kurfürftenbamm 334. Tel.: 3 1. Bismarck 334